{"id":127007,"date":"2025-01-11T10:00:20","date_gmt":"2025-01-11T09:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127007"},"modified":"2025-01-11T13:48:54","modified_gmt":"2025-01-11T12:48:54","slug":"soziale-orte-vor-dem-aus-derweil-schwadronieren-die-verantwortlichen-politiker-in-ihren-neujahrsreden-von-zusammenhalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127007","title":{"rendered":"Soziale Orte vor dem Aus \u2013 derweil schwadronieren die verantwortlichen Politiker in ihren Neujahrsreden von Zusammenhalt &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Geht es Ihnen nicht auch so in diesen uns&auml;glichen Zeiten des andauernden Vertrauensverlusts gegen&uuml;ber Politikern, Entscheidungstr&auml;gern, Medien, Experten usw., dass Sie denken, dass es immer noch ein bisschen schlimmer geht? Gerade erlebte ich dieses Gef&uuml;hl durch eine besondere Art von Schizophrenie politischer Schwafelei in diversen Neujahresreden, deren Inhalt sofort von der Realit&auml;t einkassiert wurde. Im Freistaat Sachsen s&auml;uselte der alte und neue Landesvater seinem Volk etwas von Zusammenhalt zu. In Berlin legte der Bundeskanzler &auml;hnlich nach. Ja, 2025, alles werde gut. Daheim in der s&auml;chsischen Heimat machen sie (die Politiker) jedoch soziale Treffpunkte zu, k&uuml;ndigen Mitarbeiter, stellen Theater infrage. Die Gro&szlig;kopferten zucken nach der Festrede zum Neujahr mit den Schultern und reden falsches Zeug: Tja, liebe Mitb&uuml;rger, Sie wissen ja, das liebe Geld. Doch wenn wir zusammenhalten &hellip; Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Soziale Villa mitten in einer vogtl&auml;ndischen Stadt macht dicht<\/strong><\/p><p>Was ich in der hiesigen Lokalzeitung <em>Freie Presse<\/em> zwischen den Jahren und vor allem nach der Lekt&uuml;re der optimistischen, vor Hoffnung triefenden Neujahrsrede des s&auml;chsischen Ministerpr&auml;sidenten Michael Kretschmer (CDU) las, rief bei mir ein Kopfsch&uuml;tteln heftiger Auspr&auml;gung hervor, weil ich einen berechtigten und plausiblen Zusammenhang zwischen Rede und Vorkommnis herstellte. Das Vorkommnis: In meiner Heimatstadt Plauen wurde 2024 mit der &bdquo;Sozialen Villa&rdquo; mitten im Zentrum ein soziokultureller Anlaufpunkt f&uuml;r junge Menschen geschaffen. Das geschieht in einer Zeit, in der in vielen St&auml;dten soziale Brennpunkte Alltag sind, in der die Kriminalit&auml;t steigt, das Sicherheitsgef&uuml;hl der B&uuml;rger abnimmt, die Konflikte aber nicht. Diese Villa, genauer ein schlichter, halbwegs sanierter Flachbau aus den 1960er-Jahren (gleich hinter dem Theater) als Treffpunkt f&uuml;r ein Miteinander, f&uuml;r Zusammenhalt wird dennoch nun wohl wieder geschlossen.<\/p><p>In der Zeitung sagte dazu der f&uuml;r das Ressort Kultur und Soziales zust&auml;ndige Mann im Rathaus: &bdquo;Es gibt hier leider keine gute Entwicklung&ldquo;, so Sozialb&uuml;rgermeister Tobias K&auml;mpf (CDU). Der Grund: Im sogenannten vorl&auml;ufigen s&auml;chsischen Landeshaushalt sei die F&ouml;rderung &bdquo;Soziale Orte&ldquo;, mit deren Hilfe auch das Projekt &bdquo;Soziale Villa&ldquo; bislang gestemmt wurde, nicht (mehr) ber&uuml;cksichtigt worden. Dabei seien eigentlich drei Jahre in Aussicht gestellt worden, so K&auml;mpf weiter. Der CDU-Kommunalpolitiker aus der s&auml;chsischen Provinz legte in der Presse nach, indem der davon erz&auml;hlte, dass er vergangenes Jahr 2024 der damals noch amtierenden Ministerin Petra K&ouml;pping (SPD) schrieb, wohl ahnend, dass die Finanzierung &bdquo;wackelt&ldquo;. Und tats&auml;chlich: Im Juli 2024 war die emsige Frau dann zwar in Plauen, auf ihrer Wahlkampftour. In der Stadt standen &uuml;berall gro&szlig;e Plakate mit ihrem Bild und der Unterschrift: Die Richtige. Zu ihrem Gefallen.<\/p><p>Genutzt hat K&auml;mpfs Brief nix. K&ouml;pping handelte nicht. Das gro&szlig;e Plakat f&uuml;r Petra hat wohl aber doch etwas genutzt &ndash; der Politikerin. Denn K&ouml;pping ist wieder Ministerin und dazu jetzt sogar Vizeministerpr&auml;sidentin. Derweil ist die Villa wohl Geschichte, die Personalkosten f&uuml;r zwei Mitarbeiter brauchen nicht aufgebracht zu werden, die ohnehin fragile berufliche Perspektive der sicher sehr engagierten Mitarbeiter vorerst futsch. Was bleibt anderes &uuml;brig, als dass der ideelle Tr&auml;ger des Projekts, die evangelische Kirche, &uuml;berlegt &ndash; wie so oft in unserem reichen Land &ndash;, die Geschichte irgendwie ehrenamtlich fortzusetzen? Hier kommt mir Herr Kretschmer wieder in den Sinn, der in seiner Rede f&uuml;r 2025 auch von ebensolchen kostenlosen Kr&auml;ften, von den Menschen an der Basis, in den Familien usw. schw&auml;rmt. Die werden ja zahlreich gebraucht, so mein Gedanke, denn die Lokalpresse erw&auml;hnte dazu passend noch, dass 60 soziale Orte in Sachsen betroffen seien.<br>\n(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/vogtland\/plauen\/hiobsbotschaft-zum-jahresende-villa-postplatz-in-plauen-muss-schon-wieder-schliessen-artikel13648347#google_vignette\">Freie Presse<\/a>)<\/p><p><strong>Der s&auml;chsische Landesvater &uuml;berschl&auml;gt sich beim Phrasendreschen<\/strong><\/p><p>Wenn ein Politiker nichts anzubieten hat, weil die Ausrichtung seiner Politik allein dem Sparen, dem realen R&uuml;ckschritt, dem sturen Durchsetzen von Interessen einiger Weniger dient, m&uuml;ssen halt Pathos und die versuchte Vereinnahmung der vielen her. Sachsens Ministerpr&auml;sident Michael Kretschmer hat in seiner Neujahrsansprache also aus Mangel an eigenen echten Angeboten Werte angesprochen, die in der Basisgesellschaft auch ganz ohne Spitzenpolitiker beschriebener Auspr&auml;gung daheim sind: Offenheit und Zusammenhalt. Kretschmer formuliert kalkuliert und billig Dinge, die nichts kosten, zusammengefasst in der Zeitung <em>Merkur<\/em> zu lesen:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Gehen wir aufeinander zu, helfen wir einander, in der Familie, der Nachbarschaft, im Kollegenkreis, im Sportverein&ldquo;, sagt der CDU-Politiker in seiner Ansprache aus Chemnitz, der Kulturhauptstadt Europas 2025, die am 1. Januar im Mitteldeutschen Rundfunk ausgestrahlt werden soll.<\/p><\/blockquote><p>Und ohne gro&szlig;e M&uuml;he verweist er halt auf Herausforderungen und Einschr&auml;nkungen, die genau betrachtet (Ursache-Wirkung) ihren Ausgangspunkt in der Politik haben bzw. deren Folge sind:<\/p><blockquote><p>Gleichzeitig verwies Kretschmer auf die aktuellen Herausforderungen f&uuml;r die deutsche Wirtschaft und die finanziellen Einschr&auml;nkungen des Freistaates im neuen Jahr. &bdquo;Die wirtschaftliche Situation unseres Landes ist aber nicht schicksalsgegeben&ldquo;, betonte er. Sachsen habe schon mehrfach einen wirtschaftlichen Aufschwung geschafft.<\/p><\/blockquote><p>Schlie&szlig;lich packt Kretschmer die Phrasen-Bazooka aus:<\/p><blockquote><p>Die Staatsregierung werde alles tun, um eine Trendwende zu erreichen. &bdquo;Wir stehen f&uuml;r ein freundliches, strahlendes, ein optimistisches Sachsen&ldquo;, sagte Kretschmer. Die Generation der friedlichen Revolution von 1989 sei heute die Elterngeneration. &bdquo;Sie k&ouml;nnen den Aufbruchgeist von damals weitergeben. Die Offenheit, das Anpacken, das Machen.&ldquo; Dabei komme es auf die Haltung jeder und jedes Einzelnen an. dpa<br>\n(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/deutschland\/sachsen\/kretschmer-wirbt-fuer-offenheit-und-zusammenhalt-in-sachsen-zr-93491159.html\">Merkur<\/a>)<\/p><\/blockquote><p><strong>Weit und breit keine Rede des Aufbruchs, der echten Investitionen in die Zukunft<\/strong><\/p><p>Ja, wortreich sind sie stets, diese Reden aktueller F&uuml;hrungspolitiker wie Kretschmer zum Jahreswechsel. Dabei vermeiden die Vortragenden stets, sich rechenschaftsf&auml;hig aus dem Fenster zu lehnen und dem Publikum wirklich Hoffnung zu machen mit sachlichen, inhaltsreichen, substanziellen Aussagen. Mit einem gestelzten Wortreichtum bauen sie eine Illusion in all der Feierlaune auf, die sich in Wahrheit als dreiste Inhaltsarmut erweist. Sich verpflichten tun sie nicht. Diese Redner machen es sich sehr einfach, so wie sie es dazu auch hinterlistig anstellen: indem sie die einfachen Leute vor ihren Karren spannen, sich dazugesellen und behaupten, man m&uuml;sse nur zusammenstehen, dann schaffen wir das schon. Nur was? Kein Wort ist dagegen von ihrem m&ouml;glichen, n&ouml;tigen, geforderten eigenen professionellen Engagement, von ihren Investitionen, von ihren immensen Machtm&ouml;glichkeiten zu vernehmen. Kein Wort dar&uuml;ber ist zu h&ouml;ren, dass der politische Wille von politischen Entscheidungstr&auml;gern durchaus der Schl&uuml;ssel f&uuml;r gute (!) Entscheidungen sein kann, also f&uuml;r die Menschen, uns, die wir ja Gemeinschaft sind und nebenbei auch ohne all die Politiker zusammenhalten k&ouml;nnen.<\/p><p>Wo bleiben die Forderungen dieser Politprofis nach ordentlichen, ausreichenden Finanzen (statt F&ouml;rdermittel-Willk&uuml;r) f&uuml;r all die Menschen, die Kretschmer so v&auml;terlich aufz&auml;hlt: Familie, Nachbarschaft, Kollegenkreis, in den Vereinen? Und f&uuml;r viele weitere Menschen, die er anspricht.<\/p><p>Ich lese kein Wort von einer handfesten Forderung Richtung Berlin nach einem echten sozialen Wechsel in der Politik, einer festen, klaren Forderung nach Frieden. Schuldenbremse weg, einen gro&szlig;en Investitionsplan, keine K&uuml;rzungen in den Bereichen Soziales, Kultur, Sport, Kommunen usw. Im Gegenteil: Kretschmer und Co. nehmen Worte wie Schuldenbremse, K&uuml;rzungen, Umverteilung, Hochr&uuml;stung in ihren Reden erst gar nicht in den Mund.<\/p><p>Warum aber findet kein Gegenteil statt? Warum wird den B&uuml;rgern verkauft, dass sie all diese v&ouml;llig unn&ouml;tigen &bdquo;finanziellen Einschr&auml;nkungen&ldquo; hinnehmen sollen, die sie selbst nicht einmal verursachen? Wir leben in einem reichen Land, in einem Land, in dem einige Menschen sogar noch reicher und noch reicher werden, nicht wenige andere indes &hellip; Wir schlie&szlig;en am Ende lieber Theater, so <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126203\">wie in meiner Heimatstadt<\/a>.<\/p><p><strong>Noch ein paar Worte vom scheidenden Bundeskanzler Scholz<\/strong><\/p><p>Kanzler Olaf Scholz sagte Worte, die f&uuml;r mich &auml;hnlich wie bei Michael Kretschmer klangen und die so opportunistisch wie folgenlos dahergeredet kommen: &bdquo;Wir sind ein Land, das zusammenh&auml;lt. Unser Zusammenhalt macht uns stark.&ldquo; Dass es nicht so gut laufe, da hat Scholz etwas parat, er weist auf die schwache Wirtschaftslage, auf &ndash; unser Pech &ndash; hohe Preise und auf den anhaltenden Krieg in der Ukraine hin. Was dagegen zu tun ist, sagt er nicht. Moment. Doch: Zusammenhalten sollen wir. Da kommt mir seine Vorg&auml;ngerin in den Sinn und ihr Spruch &bdquo;Wir schaffen das&ldquo;. Dar&uuml;ber habe ich <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126416\">in diesem Beitrag auf den NachDenkSeiten<\/a> geschrieben.<\/p><p><strong>Wir Sachsen, wir sind helle &hellip;, doch &hellip;<\/strong><\/p><p>Es k&ouml;nnte sein, dass Ministerpr&auml;sident Michael Kretschmer beim Aufsetzen seiner Rede zum Jahresende den umwerfenden Spruch von Schauspieler Wolfgang Stumph &uuml;ber die Sachsen im Ohr hatte: &bdquo;Mir Sachsen, mir sin helle, das wees de ganze Weld, und simmor ma ni helle, dann hammor uns verschdelld.&ldquo; Ich will ihm gern glauben, wenn er formulierte:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Wir stehen f&uuml;r ein freundliches, strahlendes, ein optimistisches Sachsen.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Eine pessimistische Frage: Doch woher sollen die Sachsen, wie alle anderen Bundesb&uuml;rger auch, diesen Optimismus nehmen bei der gegenw&auml;rtigen Politik?<\/p><p>Nachtrag: Im vergangenen September st&uuml;rzte die Dresdner Carolabr&uuml;cke ein. Der Sanierungsbedarf war Jahre vorher bekannt. Die Stadt Dresden hatte den Freistaat mehrfach um F&ouml;rdermittel f&uuml;r die dringend notwendigen Arbeiten gebeten. Das Verkehrsministerium winkte ab. Nun erf&auml;hrt die &Ouml;ffentlichkeit Folgendes:<\/p><blockquote><p>Demnach wandte sich Dresdens Oberb&uuml;rgermeister Dirk Hilbert im Februar 2019 in einem Brief an Minister Dulig, um Landesf&ouml;rdermittel f&uuml;r dringend ben&ouml;tigte Br&uuml;ckensanierungen zu erbitten, nachdem das Landesamt f&uuml;r Stra&szlig;enbau und Verkehr aus Geldgr&uuml;nden allen Vorhaben eine Absage erteilt hatte. &bdquo;Auch die Genehmigung des f&ouml;rderunsch&auml;dlichen vorzeitigen Baubeginns wird ausgeschlossen&rdquo;, schilderte Hilbert dem Minister.<br>\n(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Sachsens-Verkehrsminister-lehnte-Foerdergelder-fuer-Carolabruecke-ab-article25467508.html\">n-tv<\/a>)<\/p><\/blockquote><p>Wie war das gleich nochmal, Herr Ministerpr&auml;sident? Ach so: <em>&bdquo;Wir stehen f&uuml;r ein freundliches, strahlendes, ein optimistisches Sachsen.&ldquo;<\/em><\/p><p><small>Titelbild: PeopleImages.com &ndash; Yuri A\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geht es Ihnen nicht auch so in diesen uns&auml;glichen Zeiten des andauernden Vertrauensverlusts gegen&uuml;ber Politikern, Entscheidungstr&auml;gern, Medien, Experten usw., dass Sie denken, dass es immer noch ein bisschen schlimmer geht? Gerade erlebte ich dieses Gef&uuml;hl durch eine besondere Art von Schizophrenie politischer Schwafelei in diversen Neujahresreden, deren Inhalt sofort von der Realit&auml;t einkassiert wurde. Im<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127007\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":127008,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[135,156],"tags":[1601,1494,2052,2670,316,633,392,2299],"class_list":["post-127007","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-finanzpolitik","category-schulden-sparen","tag-ehrenamtlichkeit","tag-infrastruktur","tag-investitionen","tag-kretschmer-michael","tag-neujahrsansprache","tag-politikerverdrossenheit","tag-schuldenbremse","tag-sprachkritik"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Shutterstock_2259367233.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127007","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=127007"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127007\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127114,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127007\/revisions\/127114"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/127008"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=127007"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=127007"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=127007"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}