{"id":127257,"date":"2025-01-15T08:40:10","date_gmt":"2025-01-15T07:40:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257"},"modified":"2025-01-15T08:40:10","modified_gmt":"2025-01-15T07:40:10","slug":"hinweise-des-tages-4766","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h01\">Die Ostsee-Wache<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h02\">Doctorow: Neue US-Sanktionen gegen russische &Ouml;lexporte: ein l&auml;hmender Angriff auf die Kriegswirtschaft des Kremls?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h03\">Bidens au&szlig;enpolitische Bilanz: Es ging nie um die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h04\">Bundeswehr stellt sich auf gro&szlig;en Krieg ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h05\">Ein umfassendes Abkommen f&uuml;r den Frieden im Nahen Osten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h06\">Die besseren Islamisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h07\">In Belarus finden am 26. Januar Pr&auml;sidentschaftswahlen statt &ndash; dazu ein Interview<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h08\">So funktioniert die Briefwahl <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h09\">VW hat 2024 weniger Autos verkauft <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h10\">&bdquo;Todessto&szlig; f&uuml;r zigtausend Betriebe&ldquo;: Wagenknecht sieht Insolvenzgefahr aufziehen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h11\">Kanzler der Reichen? Warum Friedrich Merz die Mittelschicht t&auml;uscht <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h12\">&bdquo;Das sind Dinge, die vor einen Untersuchungsausschuss geh&ouml;ren&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h13\">Meta-Chef &uuml;ber Corona-Zeit: &ldquo;Jeden zensiert, der gegen Impfungen war&rdquo;: Zuckerberg attackiert Biden-Regierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h14\">&ldquo;Ich bin froh, dass Impfstoffe sehr fr&uuml;h entwickelt wurden&rdquo; &ndash; Scholz l&auml;sst Patientin abblitzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127257#h15\">Interview: Martin Sonneborn: &bdquo;Ich fahre grunds&auml;tzlich ohne Ticket&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Ostsee-Wache<\/strong><br>\nDeutschland und die sieben anderen NATO-Ostseeanrainer starten eine Marineoperation in der Ostsee zum Schutz der Unterwasserinfrastruktur. Dies haben die Staats- und Regierungschefs der beteiligten L&auml;nder am gestrigen Dienstag auf einem Treffen in Helsinki beschlossen. Demnach sollen Kriegsschiffe, U-Boote sowie Flugzeuge zum Einsatz kommen; auch Unterwasserdrohnen und anderes High-Tech-Ger&auml;t werden genutzt. Ausl&ouml;ser ist, dass seit dem Herbst 2023 mehrfach Pipelines und Kabel auf dem Boden der Ostsee schwer besch&auml;digt wurden. Vorw&uuml;rfe, es handle sich um russische Sabotage, sind in den NATO-Staaten popul&auml;r, aber bis heute unbewiesen. Experten weisen darauf hin, j&auml;hrlich w&uuml;rden 150 bis 200 Schadensf&auml;lle bei Unterwasserkabeln registriert. Allerdings hat Moskau mehrmals angek&uuml;ndigt, auf die Lieferung westlicher Waffen an die Ukraine asymmetrisch zu reagieren; wer weiter liefert, muss also russische Reaktionen einkalkulieren. Ganz unklar ist, wie die NATO vorgehen will: Das internationale Seerecht l&auml;sst es nicht zu, fremde Schiffe jenseits der K&uuml;stengew&auml;sser zu stoppen oder zu entern. Finnland fordert bereits, das Seerecht zu &auml;ndern oder es kreativ zu interpretieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9825\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu: <strong>Kanonenboote auf Kurs<\/strong><br>\nNATO schickt Flottenverband in die &ouml;stliche Ostsee &ndash; angeblich zum Schutz von Infrastruktur. Heute Gipfel in Helsinki mit Olaf Scholz.<br>\nMehrere Ostseeanrainerstaaten wollen auf einem Gipfel in Finnland &uuml;ber Sicherheit in der Region sprechen. Der finnische Staatspr&auml;sident Alexander Stubb und Estlands Ministerpr&auml;sident Kristen Michal richten die Zusammenkunft in Helsinki gemeinsam aus, wie Stubbs B&uuml;ro am Mittwoch mitgeteilt hatte. Unter den Teilnehmern sind Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), NATO-Generalsekret&auml;r Mark Rutte, die Vizepr&auml;sidentin der EU-Kommission Henna Virkkunen sowie die Staats- und Regierungschefs von D&auml;nemark, Lettland, Litauen, Polen und Schweden. Damit entsteht offenbar eine zweite, speziell gegen Russland gerichtete NATO-Unterorganisation im Ostseeraum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/491746.nato-verband-in-der-ostsee-kanonenboote-auf-kurs.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&ldquo;Russlands Angriffe k&ouml;nnten etwas Gef&auml;hrlicherem dienen&rdquo;<\/strong><br>\nRussland tritt in der Ostsee immer aggressiver auf und bedroht vor allem die baltischen L&auml;nder. Politikexperte Julius von Freytag-Loringhoven r&auml;t Deutschland und der Nato zu entschlossenem Widerstand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_100568942\/russlands-angriffe-in-der-ostsee-koennten-etwas-gefaehrlicherem-dienen-.html\">t-online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.R.:<\/strong> So werden weiter &Auml;ngste gesch&uuml;rt und Feindbilder gemacht. Da hei&szlig;t es: <\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Russland tritt in der Ostsee immer aggressiver auf und bedroht vor allem die baltischen L&auml;nder. Politikexperte Julius von Freytag-Loringhoven r&auml;t Deutschland und der Nato zu entschlossenem Widerstand. Zerst&ouml;rte Datenkabel, gesprengte Pipelines, eine Schattenflotte maroder &Ouml;ltanker: Seit dem russischen &Uuml;berfall auf die Ukraine im Februar 2022 ist die Ostsee zum Schauplatz der Konfrontation zwischen Russland und der Nato geworden.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Brav, brav, Herr K&uuml;per, immer sch&ouml;n den Eindruck erwecken, dass sei alles der Russe gewesen. Und selbstverst&auml;ndlich tritt nur der Russe aggressiv auf, nicht aber die friedliebende NATO.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Doctorow: Neue US-Sanktionen gegen russische &Ouml;lexporte: ein l&auml;hmender Angriff auf die Kriegswirtschaft des Kremls?<\/strong><br>\nIn den letzten Wochen vor der Amtseinf&uuml;hrung von Trump tut die Biden-Regierung ihr Bestes, um ihrem Nachfolger einen vergifteten Kelch zu &uuml;berreichen, d.h. die Beziehungen zu Russland so weit zu belasten, dass es politisch unm&ouml;glich sein soll, den Weg des Friedens zu beschreiten, den Trump bei seinem Amtsantritt zu seiner Priorit&auml;t gemacht hat.<br>\nAuf dem j&uuml;ngsten Treffen in Ramstein, Deutschland, k&uuml;ndigte Verteidigungsminister Austin eine weitere Tranche von 500 Millionen Dollar an R&uuml;stungsg&uuml;tern f&uuml;r Kiew an. In den vergangenen Tagen gab es weitere Angriffe der Ukraine auf die inneren Regionen der Russischen F&ouml;deration mit amerikanischen Pr&auml;zisionsraketen, die wiederholt eine von den Russen als rote Linie bezeichnete Eskalationsschwelle &uuml;berschritten. Und nun hat Washington am Freitag neue Sanktionen gegen den russischen Energiesektor verh&auml;ngt, die allem Anschein nach verheerende Auswirkungen auf die Exporteinnahmen Russlands haben k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/doctorow-neue-us-sanktionen-gegen-russische-oelexporte-ein-laehmender-angriff-auf-die-kriegswirtschaft-des-kremls\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bidens au&szlig;enpolitische Bilanz: Es ging nie um die Ukraine<\/strong><br>\nKrisen, Kriege und Verdacht auf V&ouml;lkermord in Gaza: Zum Ende der Amtszeit von US-Pr&auml;sident Biden versinkt die Welt im Chaos. Biden findet seine Bilanz trotzdem gut &ndash; dabei ging die US-Politik zulasten der Ukraine und der EU.<br>\n&ldquo;Im Vergleich zu vor vier Jahren ist Amerika st&auml;rker, unsere B&uuml;ndnisse sind st&auml;rker, unsere Gegner und Konkurrenten sind schw&auml;cher&rdquo;, sagte Biden in einer Abschieds-Rede in Washington.<br>\nDie USA w&uuml;rden &ldquo;den weltweiten Wettbewerb gewinnen&rdquo; und nicht wie bef&uuml;rchtet von China wirtschaftlich &uuml;berholt. Russland und der Iran seien durch Kriege ohne direkte US-Beteiligung geschw&auml;cht worden (eine indirekte Beteiligung gab es sehr wohl).<br>\nDie Rivalen China, Russland und Iran schw&auml;chen, die USA st&auml;rken &ndash; das war offenbar Bidens gr&ouml;&szlig;tes au&szlig;enpolitisches Ziel. Europa kommt in dieser Bilanz nicht vor. Kein Wunder &ndash; denn sonst w&uuml;rde sie v&ouml;llig anders aussehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/bidens-redet-sich-seine-bilanz-schoen-zu-lasten-europas\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bundeswehr stellt sich auf gro&szlig;en Krieg ein<\/strong><br>\nSchon jetzt ist Deutschland ein Drehkreuz f&uuml;r den Ukraine-Krieg. Doch nun stellt sich die Bundeswehr auf einen weiteren, noch gr&ouml;&szlig;eren Konflikt ein.<br>\nDie Bundeswehr stellt eine neue Division f&uuml;r den Heimatschutz auf. Sie soll in das Heer integriert werden und gleichwertig neben den drei aktuell bestehenden Divisionen stehen, die im Kriegsfall an die Front entsandt werden.<br>\nAuf den ersten Blick klingt dies wie eine gute Nachricht. Endlich k&uuml;mmert sich die Bundeswehr um den lange vernachl&auml;ssigten Heimatschutz, der neben der Abwehr milit&auml;rischer Bedrohungen auch die Hilfe bei Katastrophen einschlie&szlig;t!<br>\nDoch bei n&auml;herer Betrachtung geht es um etwas ganz anderes: die Sicherung &ldquo;kritischer Infrastruktur&rdquo; &ndash; und das nicht etwa f&uuml;r Deutschland, sondern vor allem f&uuml;r den Transport ausl&auml;ndischer Truppen an die Ostfront!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/bundeswehr-stellt-sich-auf-grossen-krieg-ein\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ein umfassendes Abkommen f&uuml;r den Frieden im Nahen Osten<\/strong><br>\nDie &uuml;berwiegende Mehrheit der Menschen im Nahen Osten und in der Welt sehnt sich nach Frieden. Doch eine gewaltt&auml;tige extremistische Minderheit treibt die Region in einen endlosen Krieg.<br>\nDer Schl&uuml;ssel zum Frieden im Nahen Osten liegt in der Sicherheit aller Staaten und V&ouml;lker der Region. Mit dem Antritt einer neuen Pr&auml;sidentschaft in den Vereinigten Staaten bietet sich die Chance f&uuml;r ein umfassendes Friedensabkommen.<br>\nDie Sicherheit aller Staaten und V&ouml;lker w&uuml;rde die Entwaffnung der militanten nichtstaatlichen Kr&auml;fte bedeuten. Es w&uuml;rde die Normalisierung der diplomatischen Beziehungen zwischen allen Nationen in der Region bedeuten. Es w&uuml;rde zudem bedeuten, dass das pal&auml;stinensische Volk seinen eigenen souver&auml;nen Staat neben Israel erh&auml;lt. Es w&uuml;rde den Schutz der territorialen Integrit&auml;t und Stabilit&auml;t der Nachbarl&auml;nder Libanon und Syrien zur Folge haben k&ouml;nnen. Es w&uuml;rde auch hei&szlig;en, dass sich alle L&auml;nder verpflichten, die Weiterverbreitung von Atomwaffen in der Region zu verhindern. Und es w&uuml;rde ferner bedeuten, dass alle Wirtschaftssanktionen als Teil der Normalisierung der diplomatischen Beziehungen und als gro&szlig;er Anreiz f&uuml;r die wirtschaftliche Entwicklung aufgehoben w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/ein-umfassendes-abkommen-fuer-den-frieden-im-nahen-osten\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die besseren Islamisten<\/strong><br>\nBei der moralischen Bewertung von &bdquo;Glaubenskriegern&ldquo; misst der Westen, wie so oft, mit zweierlei Ma&szlig;.<br>\nNicht alle Islamisten sind gleich. Die einen sind verabscheuungsw&uuml;rdig, andere moderat oder sogar Garanten einer neuen Ordnung. Das h&auml;ngt davon ab, wie n&uuml;tzlich sie f&uuml;r den politischen Westen sein k&ouml;nnen. &Uuml;ber den Wandel des Islamistenbildes in westlichen Medien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-besseren-islamisten\">R&uuml;diger Rauls auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>In Belarus finden am 26. Januar Pr&auml;sidentschaftswahlen statt &ndash; dazu ein Interview<\/strong><br>\nEs ist nachvollziehbar: Ob Fernsehen oder H&ouml;rfunk, ob gedruckte Zeitung oder Online-Plattform, zurzeit sind vor allem der k&uuml;nftige US-Pr&auml;sident Donald Trump und sein mittlerweile st&auml;ndiger Begleiter Elon Musk das Thema. Aber es gibt auch L&auml;nder, die einfach &uuml;bergangen werden, obwohl auch dort Pr&auml;sidentschaftswahlen stattfinden &ndash; in Belarus, einem europ&auml;ischen Land, zum Beispiel in zwei Wochen am 26. Januar. Wird es auch dort zu einer neuen Politik kommen? GlobalBridge hat zu diesem Anlass mit dem belarussischen Politologen Alexander Schpakowsky ein Interview gemacht. Die Fragen stellte Christian M&uuml;ller.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/in-belarus-finden-am-26-januar-praesidentschaftswahlen-statt-dazu-ein-interview\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>So funktioniert die Briefwahl<\/strong><br>\nBei der vorgezogenen Bundestagswahl muss alles schnell gehen. Das ist auch bei der Briefwahl herausfordernd. Wie l&auml;uft das ab, wie w&auml;hlt man per Brief &ndash; und wie wird ausgez&auml;hlt? Antworten auf wichtige Fragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bundestagswahl\/wahlsystem\/briefwahl-142.html%20\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.L.:<\/strong> Seit Jahren werden wir durch Politik und Medien auf Sicherheitsprobleme bei der Briefwahl hingewiesen &ndash; auf einmal machen die &Ouml;R, trotz enormen Zeitdrucks vor der Bundestagswahl, Reklame gerade f&uuml;r diese &ldquo;unsichere&rdquo; Form der Wahl. Bemerkenswert! Lasst uns dar&uuml;ber nachdenken, warum pl&ouml;tzlich Propaganda f&uuml;r die Briefwahl gemacht wird!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>VW hat 2024 weniger Autos verkauft<\/strong><br>\nDie Krise des Volkswagen-Konzerns zeigt sich nun auch in den Verkaufszahlen f&uuml;r 2024: VW hat im vergangenen Jahr weniger Autos verkauft als im vorangegangen. Weltweit lieferte der Konzern insgesamt 9,027 Millionen Fahrzeuge aller Konzernmarken aus. Das ist ein R&uuml;ckgang von 2,3 Prozent verglichen mit 2023, wie die Wolfsburger mitteilten.<br>\nDamit hat Europas zweitgr&ouml;&szlig;ter Autobauer das selbst gesteckte Ziel von neun Millionen Auslieferungen knapp erreicht. Eigentlich wollten die Wolfsburger den Wert aus 2023 (9,2 Millionen) um bis zu drei Prozent &uuml;bertreffen. Doch dieses Vorhaben hatte VW bereits im September aufgegeben. (&hellip;)<br>\nEin wichtiger Grund f&uuml;r den R&uuml;ckgang sind die schlechten Verkaufszahlen in China. Dort sind die Verk&auml;ufe um fast zehn Prozent zur&uuml;ckgegangen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/vw-hat-2024-weniger-autos-verkauft-a-ee1e1cc3-aae1-47db-834a-4d9cd9396d13\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&bdquo;Todessto&szlig; f&uuml;r zigtausend Betriebe&ldquo;: Wagenknecht sieht Insolvenzgefahr aufziehen<\/strong><br>\n2024 war ein pr&auml;gendes Jahr f&uuml;r viele Firmen in Deutschland. Mehrere Traditionsunternehmen mussten Insolvenz anmelden, verschiedene Branchen waren betroffen. Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland liegt nach Einsch&auml;tzung in etwa auf dem Niveau zu Zeiten der Finanzkrise 2009. Und f&uuml;r das kommende Jahr sind die Aussichten nicht besser, davor warnt BSW-Chefin Sahra Wagenknecht &ndash; und nimmt dabei auch die Ex-Ampel in die Pflicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/todesstoss-fuer-zigtausend-betriebe-wagenknecht-sieht-insolvenzgefahr-aufziehen-zr-93500310.html\">Merkur.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Kanzler der Reichen? Warum Friedrich Merz die Mittelschicht t&auml;uscht<\/strong><br>\nFriedrich Merz steht f&uuml;r &ldquo;Leitkultur&rdquo; und Wirtschaftslobby. Er ist sich politisch treu geblieben, weil er nicht dazulernt. Macht ihn das kanzlertauglich? Ein Gastkommentar.<br>\nDie bisherige Laufbahn des gemeinsamen Kanzlerkandidaten der Unionsparteien, Friedrich Merz, ist gepr&auml;gt von seiner nationalkonservativen Grundhaltung, die sich mit einer Glorifizierung der Marktmechanismen, des &ouml;konomischen Leistungsgedankens und der Standortkonkurrenz zu einer neoliberalen Melange verbindet.<br>\nDiese qualifiziert Merz aus Sicht des Leitungspersonals der Privatwirtschaft f&uuml;r das wichtigste Staatsamt. Durch seine Aufsichtsratst&auml;tigkeit f&uuml;r BlackRock, das weltweit gr&ouml;&szlig;te Finanzkonglomerat, hat er sich in F&uuml;hrungszirkeln deutscher Konzerne, Banken und Versicherungen den Ruf erworben, gut vernetzt und ein zuverl&auml;ssiger Repr&auml;sentant des eigenen Wirtschaftsstandorts zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Kanzler-der-Reichen-Warum-Friedrich-Merz-die-Mittelschicht-taeuscht-10239268.html\">Christoph Butterwegge auf Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Das sind Dinge, die vor einen Untersuchungsausschuss geh&ouml;ren&ldquo;<\/strong><br>\nAuf dem BSW-Bundesparteitag am 12. Januar in Bonn war auch Multipolar-Mitherausgeber Paul Schreyer, selbst kein Parteimitglied, eingeladen um eine kurze Rede zur Corona-Aufarbeitung zu halten. Die anschlie&szlig;enden Presseberichte, die auf diese Rede eingingen, verzerrten deren Inhalt in markanter Weise, indem sie eine wesentliche Information daraus verschwiegen. Multipolar ver&ouml;ffentlicht die Rede, die Pressereaktionen sowie eine Einordnung dazu. (&hellip;)<br>\nWie St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck bekannt wird, kam offenbar auch das Virus selbst aus den USA &ndash; das sagt zumindest der ehemalige Leiter des CDC, das ist die amerikanische Seuchenschutzbeh&ouml;rde, Robert Redfield. Der hat vor zwei Monaten im November in einem Interview gesagt, er ist inzwischen aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse zu der Ansicht gekommen, dass das Coronavirus in einem amerikanischen Labor erzeugt worden ist, im Rahmen eines Biodefense-Programms. Das h&auml;lt er f&uuml;r die wahrscheinlichste Erkl&auml;rung. Er nannte auch den Namen des Labors an der University of North Carolina. Wie Sie sich alle erinnern, haben Sie davon in der Tagesschau nichts erfahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/bsw-rede-schreyer\">Paul Schreyer in Multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Meta-Chef &uuml;ber Corona-Zeit: &ldquo;Jeden zensiert, der gegen Impfungen war&rdquo;: Zuckerberg attackiert Biden-Regierung<\/strong><br>\nMark Zuckerberg beklagt Zensur: Die Biden-Regierung soll Meta gezwungen haben, kritische Beitr&auml;ge &uuml;ber Corona-Impfungen zu l&ouml;schen, selbst wenn diese wahr gewesen seien.<br>\nMeta-Chef Mark Zuckerberg schwenkt weiter auf die Linie der neuen Trump-Regierung ein. Erst vor wenigen Tagen hatte der Facebook-Gr&uuml;nder angek&uuml;ndigt, in seinen sozialen Netzwerken die etablierten Faktenchecks abzuschaffen und mehr &ldquo;freie Meinungs&auml;u&szlig;erung&rdquo; zuzulassen. Nun bekr&auml;ftigte Zuckerberg in einem Interview nochmal seinen Zensur-Vorwurf gegen die Regierung von Joe Biden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/mark-zuckerberg-beklagt-bei-joe-rogan-zensur-von-impfkritikern-35373832.html\">stern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&ldquo;Ich bin froh, dass Impfstoffe sehr fr&uuml;h entwickelt wurden&rdquo; &ndash; Scholz l&auml;sst Patientin abblitzen<\/strong><br>\nBundeskanzler Olaf Scholz wurde am Montag bei einer Wahlkampfveranstaltung im nordrhein-westf&auml;lischen L&uuml;nen auf die Corona-Impfsch&auml;den angesprochen. Die im Publikum sitzende Impfgesch&auml;digte und Post-Vac-Patientin Katharina K&ouml;nig wies Scholz darauf hin, dass Lauterbach im Jahr 2023 versprochen habe, einen Entsch&auml;digungsfonds f&uuml;r Impfgesch&auml;digte einzurichten, aber bis heute nichts getan habe. &ldquo;Ich habe immer SPD gew&auml;hlt, aber Herr Lauterbach hat mir das Leben kaputtgemacht.&rdquo;<br>\nScholz ging auf den Vorwurf &uuml;berhaupt nicht ein. Im Gegenteil, er lobte das Impfsystem und sagte, er sei &ldquo;froh&rdquo;, dass &ldquo;sehr fr&uuml;h&rdquo; lebensrettende Impfstoffe entwickelt worden seien. Daf&uuml;r erntete er Applaus.<br>\nDer Clip wurde von Rechtsanwalt Tobias Ulbrich, der Katharina K&ouml;nig in ihrer Klage gegen BioNTech vertritt, auf X gepostet. Dabei schreibt Ulbrich unter anderem: &ldquo;Die Beantwortung der Frage zeugt von Empathielosigkeit und ist eines Kanzlerkandidaten unw&uuml;rdig.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/kurzclips\/video\/232899-ich-bin-froh-dass-impfstoffe\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Peinlich. Der Bundeskanzler erweist sich nicht lediglich als empathielos, sondern hat mit seiner Antwort das Thema der Frage verfehlt. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126841\">Alles auf tot? &bdquo;Was passiert wohl, wenn die Menschen den Eindruck bekommen, dass hier ein gigantischer Betrug ablief.&ldquo;<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Interview: Martin Sonneborn: &bdquo;Ich fahre grunds&auml;tzlich ohne Ticket&ldquo;<\/strong><br>\nDer &bdquo;9-Euro-Fonds&ldquo; wurde 2022 mit Unterst&uuml;tzung der Satirepartei &bdquo;Die Partei&ldquo; eingef&uuml;hrt, um gegen hohe Ticketpreise zu protestieren und Strafgelder zu &uuml;bernehmen. Parteichef Martin Sonneborn im Interview.<br>\nDie Einf&uuml;hrung des 9-Euro-Tickets sorgte im Sommer 2022 f&uuml;r mehr Bahnreisende in Deutschland. War der Ticketpreis zu Beginn noch vergleichsweise niedrig, hat er sich mit dem Deutschlandticket als Nachfolger stetig erh&ouml;ht &ndash; zuletzt auf 58 Euro im Monat. Seit August 2022 gibt es deshalb das Protestprojekt &bdquo;9-Euro-Fonds&ldquo;. Das Konzept dahinter: Wer sich auf der Website registriert und neun Euro in den Solidarit&auml;tsfond einzahlt, den Nahverkehr dann ohne Ticket nutzt und dabei erwischt wird, bekommt das erh&ouml;hte Bef&ouml;rderungsentgelt vom Fonds bezahlt.<br>\nGegr&uuml;ndet wurde das Projekt von Aktivistinnen und Aktivisten, mit zentraler Unterst&uuml;tzung der Satirepartei &bdquo;Die Partei&ldquo;. Kurz vor der Bundestagswahl hat die Partei nun vor&uuml;bergehend angek&uuml;ndigt, den &bdquo;9-Euro-Fonds&ldquo; in den &bdquo;0-Euro-Fonds&ldquo; umzuwandeln und bis zur Wahl tausend Menschen das Fahren ohne Fahrschein zu finanzieren, etwa auch in Frankfurt. Das JOURNAL hat mit dem Parteivorsitzenden und EU-Parlamentsmitglied Martin Sonneborn gesprochen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.journal-frankfurt.de\/journal_news\/Politik-10\/Interview-Martin-Sonneborn-Ich-fahre-grundsaetzlich-ohne-Ticket-43364.html\">Journal Frankfurt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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