{"id":127352,"date":"2025-01-16T15:00:15","date_gmt":"2025-01-16T14:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127352"},"modified":"2025-01-16T15:00:15","modified_gmt":"2025-01-16T14:00:15","slug":"leserbriefe-zu-gezielte-meinungsmache-zur-fuenf-prozent-huerde-von-den-nachdenkseiten-vorausgesagt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127352","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eGezielte Meinungsmache zur F\u00fcnf-Prozent-H\u00fcrde \u2013 von den NachDenkSeiten vorausgesagt\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127206\">In diesem Beitrag<\/a> macht Albrecht M&uuml;ller auf die mediale Darstellung des Scheiterns an der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde bei der Bundestagswahl aufmerksam. Das k&ouml;nne f&uuml;r kleinere Parteien einschlie&szlig;lich des BSW gef&auml;hrlich werden. Denn diese Prognose ziele &bdquo;darauf, bei manchen W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern den Gedanken auszul&ouml;sen, ihre Stimme k&ouml;nnte verloren sein&ldquo;. Damit werde jedoch die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns an der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde verst&auml;rkt. Wir danken f&uuml;r die interessanten E-Mails. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>es ist im Prinzip richtig, was Sie da schreiben.<\/p><p>Nur leider machen sich die Alternativen-Medien in Fragen der kleinen Parteien mitschuldig.<\/p><p>Im Prinzip kritisieren Sie hier eine &ldquo;selbsterf&uuml;llende Prophezeiung&rdquo;, dass die kleinen Parteien klein bleiben, weil sie klein sind. Dazu muss man aber imho folgende Punkte erg&auml;nzen:<\/p><ol>\n<li>Obwohl die Deutschen so in den letzten Jahren drangsaliert wurden, lassen sie sich dennoch derart plump manipulieren und sind nicht in der Lage, das Protestpotenzial eben genau dieser Parteien zu nutzen. Wenn ihnen stattdessen dann als demokratischer Protest tats&auml;chlich nichts anderes einf&auml;llt, als einen Black-Rock Lobbyisten auf den Sessel zu hieven, dann, ja dann, verdienen sie die kommenden Jahre des Elends nicht anders. Hier zeigt sich nochmals der besonders bei den Deutschen ausgepr&auml;gte Charakterzug: &ldquo;solange es mir besser geht als den anderen, ist alles ertr&auml;glich&rdquo;, der schon in der Coronazeit zu &uuml;belsten gesellschaftlichen Verwerfungen, Denunziantentum, Blockwartmentalit&auml;t und Hetzereien gef&uuml;hrt hat. Mein Mitleid h&auml;lt sich da sehr in Grenzen! &Uuml;brigens hat das Wahlverhalten der Deutschen schon bei der letzten EU Wahl entscheidend dazu beigetragen, dass VdL weiter im Chefsessel sitzt und weiter die Deindustrialisierung besonders in Deutschland f&ouml;rdert. Offensichtlich hat die Deutschen das kollektive Verlangen nach Absturz erfasst.<\/li>\n<li>Leider spielen Ihre Medien das 5% Spiel (wahrscheinlich aber unbewusst) mit. Bei der letzten Wahl traten 47 Parteien an! Informieren Sie doch mal &uuml;ber diese! Denn das ist auch ein Grund, warum die kleinen Parteien klein bleiben. Weil sie klein sind, bekommen sie keine Plattform und kein Forum und weil sie die nicht bekommen, bleiben sie klein. Ergo sind Sie diesem Spiel genauso auf den Leim gegangen, wie alle anderen. Es w&auml;re an der Zeit, diese Box mal zu verlassen!<\/li>\n<\/ol><p>LG<br>\nS.Silber<\/p><p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Donnerwetter, jetzt sollen die Nachdenkseiten daran schuld sein, dass die kleinen Parteien klein bleiben<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Beim Lesen Ihres Beitrages, wie gedankenlose Publizistik die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns an der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde verst&auml;rkt, fiel es mir an mir selbst auf, da&szlig; ich genau diese Gedanken derzeit habe ob ich meine Stimme einem (derzeit) sinkenden Schiff gebe.<br>\nJa, bis zu den Koalitionen in Brandenburg und Th&uuml;ringen, war ich fest entschlossen BSW zu w&auml;hlen. Erst die Koalition in Th&uuml;ringen hat mich ins Gr&uuml;beln gebracht. Insofern trifft die Auswirkung gedankenloser Publizistik nur dann zu, wenn sie auf bereits zweifelnde W&auml;hler trifft.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nTim Spieker<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Dr. M&uuml;ller,<\/p><p>aus meiner Sicht fehlt Ihrem Kommentar die n&ouml;tige Differenzierung. Sie nennen &ldquo;kleinere Parteien&rdquo; (Mehrzahl). Erw&auml;hnen aber nur eine: die Wagenknechtpartei BSW. Diese erf&auml;hrt hohe Medienpr&auml;senz auch und besonders in Mainstream- oder Leitmedien.<\/p><p>Mal konkret am Bsp. der Basispartei und NRW gesprochen: im BT-Wahlkreis 101 Wuppertal braucht deren Kandidat (Dr. F&uuml;llmich) etwa 200 St&uuml;tzunterschriften. Auf Landesebene sollen es um 2000 sein: diese sind einer Gemeindeverwaltung pers&ouml;nlich vorzulegen, zu begutachten und anzuerkennen.<\/p><p>Das bedeutet eine weitere Diskriminierung unterhalb der 5-Prozentsperrklausel. Auch wer bewu&szlig;t eine der Kleinparteien o h n e Medienpr&auml;senz w&auml;hlen m&ouml;chte, etwa um eine dieser zu unterst&uuml;tzen, damit deren Wahlkampfkosten wenn &acute;s 0.5 Prozent und mehr der Stimmenanteile w&uuml;rden, teilerstattet werden, kann das nicht tun, weil sie aktuell in den paar Wochen bis Mitte J&auml;nner 2025 die St&uuml;tzunterschriften nicht zusammenbekommen und&acute;s nicht auf den Wahlzettel schaffen k&ouml;nnen.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nIhr Dr. Richard Albrecht<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Albrecht M&uuml;ller,<\/p><p>leider auch von RT D: <a href=\"https:\/\/dert.online\/inland\/232769-chancen-bsw-auf-einzug-in\/\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">dert.online\/inland\/232769-chancen-bsw-auf-einzug-in\/<\/a> <\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nM.Farrherr<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>auch in meiner Tageszeitung, den Westf&auml;lischen Nachrichten, wird speziell das BSW unter die 5-%-H&uuml;rde geschrieben, Zitat:&nbsp;Inzwischen schw&auml;chelt die Partei deutlich und k&ouml;nnte bei der Bundestagswahl laut aktuellen Umfragen knapp an der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde scheitern.<\/p><p>Das Ganze hat offensichtlich System, beziehen sich die WN doch auf die Deutsche Presse Agentur dpa, wie viele andere Qualit&auml;ts-Journaillen wohl auch &hellip;<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKlaus Bolte<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Albrecht M&uuml;ller,<\/p><p>es ist doch immer dasselbe:<\/p><p>Die Regierung m&ouml;chte sich nicht vom Parlament reinreden lassen. Die im Parlament residierenden Parteien m&ouml;chten, da&szlig; sich die Hinterb&auml;nkler m&ouml;glichst still verhalten und haben den Fraktionszwang erfunden. Die Parlamentarier der Altparteien m&ouml;chten nicht auf ihr Mandat verzichten. Und wenn sich dann &nbsp;regelrechte Volksvertreter, also keine Konzern-Vertreter, auf den Weg in die Parlamente machen wollen, gilt es nat&uuml;rlich, jedes verf&uuml;gbare Hindernis in den Weg zu stellen. Z B mit Hilfe einer prozentualen H&uuml;rde f&uuml;r den Einstieg ins Parlament &uuml;berhaupt.&nbsp;<\/p><p>Auch die Vorschriften zur Wahlkampfkosten &ndash; Erstattung beg&uuml;nstigen nicht gerade einen Neueinstieg in die Parlamente.<\/p><p>Und die W&auml;hler sollen m&ouml;glichst erst gar nicht auf den Gedanken kommen, Konkurrenz f&uuml;r die Altparteien ins Parlament zu w&auml;hlen. So wird ihnen &nbsp;vorgelogen, &nbsp;Stimmen f&uuml;r eine Partei, die aufgrund einer prozentualen H&uuml;rde nicht ins Parlament gelangt, seien &nbsp;&nbsp;verlorene Stimmen. Dabei hat der W&auml;hler aber &ndash; im Gegensatz zum Nichtw&auml;hler &ndash; eben doch gew&auml;hlt und seine Stimme gilt als eine f&uuml;r eine Kleinstpartei abgegebene Stimme. Und dies dr&uuml;ckt immerhin den prozentualen Anteil auch der gro&szlig;en Parteien. W&uuml;rden etwa, um es extrem darzustellen, 80 Prozent der W&auml;hler ihre Stimmen an Kleinstparteien &bdquo;verlieren&ldquo; und 20 Prozent einer Gro&szlig;partei zuflie&szlig;en, so w&auml;re diese zwar als einzige im Parlament vertreten, aber eben nur mit 20 Prozent W&auml;hlerstimmen &ndash; was immerhin die peinliche Wahrhaftigkeit bzw Verlogenheit des Prinzips sehr sch&ouml;n veranschaulichen w&uuml;rde.<\/p><p>Abgesehen davon sollte man sich schon deswegen nicht bange machen lassen, weil eben genau dies gewollt ist, um einen &bdquo;frischen Wind&ldquo; im Parlament tunlichst zu verhindern.<\/p><p>Auch haben gerade Kleinstparteien und Neulinge, die im Zweifel weitaus mehr pers&ouml;nliches Engagement in ihre B&Uuml;RGERanliegen einbringen als die Etablierten, wenigstens einen Achtungserfolg verdient. Und sie bek&auml;men zus&auml;tzlichen Ansporn, sich k&uuml;nftig in W&auml;hlerb&uuml;ndnissen zusammenzuschlie&szlig;en. Und schlie&szlig;lich best&uuml;nde eine um ein vielfaches h&ouml;here Wahrscheinlichkeit, da&szlig; sie ihre &ldquo;Wahlversprechen&ldquo; ggf auch einhalten w&uuml;rden.<\/p><p>MfG<br>\nG. Hantke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>es ist schon etwas l&auml;nger her, dass wir Mail-Kontakt hatten (Deshalb nehme ich mir heraus, heute Ihre Mail-Adresse wieder zu benutzen), aber nachdem ich gestern meine Tagebuch-Notiz (folgt gleich) verfasst hatte, habe ich anschlie&szlig;end Ihren oa Artikel gefunden und gelesen. Beide schlie&szlig;en gut aneinander an, meiner f&uuml;hrt zudem &Uuml;berlegungen zum bundesdeutschen Parteiensystem weiter, die Sie seinerzeit in &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75843\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">Der milit&auml;rische Komplex hat Politik und Medien fest im Griff. Siehe ARD-Wahlarena<\/a>&ldquo; ver&ouml;ffentlicht haben.<\/p><p>Hier nun meine Tagebuch-Notiz:<\/p><p>Beobachtungen zum Bundestagswahlkampf 2025<\/p><p>Im Rahmen des derzeit laufenden Bundestags-Wahlkampfes gibt es zwei Parteien, die f&uuml;r die bislang herrschenden eine Herausforderung darstellen, weil sie mit ihrer Programmatik wie ihrem Personalangebot den bisher &uuml;blichen Rahmen verlassen, n&auml;mlich die unbedingte EU- und NATO-Gefolgschaft.<\/p><p>Daher wird zu besonderen Ma&szlig;nahmen gegriffen: Im Falle des BSW steht im Zentrum das st&auml;ndige In-Zweifel-Ziehen des &Uuml;berschreitens der 5%-H&uuml;rde, um auf diese Weise m&ouml;gliche W&auml;hler*innen abzuschrecken, dieser Partei ihre Stimme zu geben. Hinzu kommen Versuche der Diffamierung als eine Partei, die in Abh&auml;ngigkeit von Russland steht. V&ouml;llig umgekehrt l&auml;uft die Verfahrensweise im Falle der AfD: Unter gro&szlig;em Medienget&ouml;se schaltet sich ein ausl&auml;ndischer Oligarch, zuf&auml;llig der reichste Mann der Welt, ein, um die Wahl der AfD zu empfehlen und zugleich im Rahmen der Aufmerksamkeitskampagne daf&uuml;r zu sorgen, die Partei zur Systemkonformit&auml;t zu drehen, mindestens ihr diese zu bescheinigen (da der allgemeine Trend ja sowieso zu rechten Parteien geht).<\/p><p>Vergleicht man die beiden Umgangsweisen miteinander, wird deutlich: Das BSW wird f&uuml;r eine viel gr&ouml;&szlig;ere Gefahr f&uuml;r den Machterhalt und die Systemstabilit&auml;t gehalten als die ins Rechtsradikale abdriftende AfD, hat diese doch f&uuml;r die Libert&auml;ren den unsch&auml;tzbaren Vorteil, nach dem Staatsabbau der Vergangenheit (unter dem Einfluss des Neoliberalismus) nun in der n&auml;chsten Phase mindestens die Zerschlagung des Sozialstaates, besser noch des Staates als Ganzem (bis auf den Sicherheits- und Milit&auml;rapparat) zu organisieren, personalisiert darin, dass die Kapitalisten selber die politischen &Auml;mter &uuml;bernehmen und die Gesellschaft wie einen Betrieb f&uuml;hren &ndash; von nichts und niemandem in die Schranken gewiesen. Bereit auch f&uuml;r die Besiedelung anderer Planeten, um den eigenen, die Erde, hinreichend ruinieren zu k&ouml;nnen. Visionen ersetzen politische Ziele &ndash; gedacht wird wieder in Kategorien der Eroberung von Lebensr&auml;umen, diesmal im Weltraum.<\/p><p>Dietrich Brauer, 14.01.25<\/p><p>M.E. enth&auml;lt die Notiz einige neue gedankliche Verkn&uuml;pfungen, die die Verbreitung lohnen w&uuml;rden.<\/p><p>Weiterhin gute Gesundheit und unabl&auml;ssige Kraft im Schwimmen gegen den Mainstream und die Gegenaufkl&auml;rung und&nbsp;<\/p><p>herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDietrich Brauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127206\">In diesem Beitrag<\/a> macht Albrecht M&uuml;ller auf die mediale Darstellung des Scheiterns an der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde bei der Bundestagswahl aufmerksam. 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