{"id":127384,"date":"2025-01-17T11:00:50","date_gmt":"2025-01-17T10:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127384"},"modified":"2025-01-17T15:35:31","modified_gmt":"2025-01-17T14:35:31","slug":"insolvenzen-ist-die-lage-schon-so-dramatisch-wie-zu-zeiten-der-finanzkrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127384","title":{"rendered":"Insolvenzen \u2013 ist die Lage schon so \u201edramatisch\u201c wie zu Zeiten der Finanzkrise?"},"content":{"rendered":"<p>Der Niedergang der deutschen Wirtschaft hat viele Facetten. Besonders hervor sticht jedoch das Thema Insolvenzen, und das nicht nur wegen des in dieser Frage dilettierenden Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck. Vielmehr hatte w&auml;hrend der Coronakrise die damals noch schwarz-rote Bundesregierung die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt, was zu der paradoxen Situation f&uuml;hrte, dass trotz Wirtschaftseinbruch die Zahl der Insolvenzen 2021 einen historischen Tiefststand erreichte. Dies ist zwar schon gut drei Jahre her, doch nach wie vor herrscht in der &Ouml;ffentlichkeit bei dem Thema heillose Verwirrung. Von <strong>Thomas Trares<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5588\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-127384-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250117-Insolvenzen-so-dramatisch-wie-zu-Zeiten-der-Finanzkrise-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250117-Insolvenzen-so-dramatisch-wie-zu-Zeiten-der-Finanzkrise-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250117-Insolvenzen-so-dramatisch-wie-zu-Zeiten-der-Finanzkrise-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250117-Insolvenzen-so-dramatisch-wie-zu-Zeiten-der-Finanzkrise-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=127384-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250117-Insolvenzen-so-dramatisch-wie-zu-Zeiten-der-Finanzkrise-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250117-Insolvenzen-so-dramatisch-wie-zu-Zeiten-der-Finanzkrise-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Deutlich wurde dies einmal mehr in der vergangenen Woche, als das Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung Halle (IWH) meldete, dass es in Deutschland im vierten Quartal 2024 so viele Firmenpleiten gab wie seit 15 Jahren nicht mehr. &bdquo;IWH-Insolvenztrend: H&ouml;chstwert bei Firmenpleiten seit Finanzkrise&ldquo;, lautete die Schlagzeile. Gegen&uuml;ber der Presse sagte der Leiter der Insolvenzforschung am IWH, Steffen M&uuml;ller: &bdquo;Wir hatten zu Zeiten der Finanzkrise 2009 um die 1.400 insolvente Personen- und Kapitalgesellschaften pro Monat. Jetzt haben wir das Niveau wieder erreicht.&ldquo; Und <a href=\"https:\/\/www.iwh-halle.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/iwh-insolvenztrend-hoechstwert-bei-firmenpleiten-seit-finanzkrise\">weiter bemerkte er<\/a>: &bdquo;Wir sind in der Gr&ouml;&szlig;enordnung, wo einzelne Monate durchaus 20-Jahres-Hochs abgeben.&ldquo; <\/p><p><strong>&bdquo;Insolvenzwelle&ldquo; bleibt aus<\/strong><\/p><p>Einen Tag danach ver&ouml;ffentlichte auch der Verband Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands (VID) eine Pressemitteilung zum gleichen Thema, die jedoch genau das Gegenteil aussagte. Dort stellte der VID gleich in der &Uuml;berschrift fest, dass die Pleiten in Deutschland zwar zugenommen haben, die &bdquo;Insolvenzwelle&ldquo; aber auch im Jahr 2024 <a href=\"https:\/\/www.vid.de\/insolvenzen-zum-jahreswechsel-anhaltender-strukturwandel-laesst-insolvenzzahlen-in-2025-ansteigen-insolvenzwelle-ist-auch-im-jahr-2024-ausgeblieben\/\">ausgeblieben ist<\/a>. Bereits kurz vor Weihnachten sagte VID-Pr&auml;sident Christoph Niering mit Blick auf die Insolvenzen: &bdquo;Anstieg, ja &ndash; dramatische Entwicklung, nein!&ldquo; Und er <a href=\"https:\/\/www.vid.de\/pressemitteilung\/insolvenzen-2025-anstieg-ja-dramatische-entwicklung-nein\/\">erg&auml;nzte<\/a>: &bdquo;Von den Rekordjahren 2004 und 2009 mit in der Spitze 39.213 Unternehmensinsolvenzen werden wir auch im Jahr 2025 sehr weit entfernt sein.&ldquo; <\/p><p>Mehr Verwirrung geht also nicht. Doch wie lassen sich diese unterschiedlichen Darstellungen ein- und desselben Sachverhalts erkl&auml;ren? Grund daf&uuml;r ist, dass beide Institutionen unterschiedliche Daten verwenden. W&auml;hrend das IWH nur das Insolvenzgeschehen bei den Personen- und Kapitalgesellschaften ber&uuml;cksichtigt, bezieht sich der VID auf die breiter gefassten Zahlen des Statistischen Bundesamtes, das auf die sogenannten Regelinsolvenzen abstellt. Diese umfassen zus&auml;tzlich zu den vom IWH erfassten Personen- und Kapitalgesellschaften auch noch die Gruppe der Kleinstunternehmen wie auch bestimmte nat&uuml;rliche Personen wie Selbstst&auml;ndige oder ehemals selbstst&auml;ndig T&auml;tige sowie privat haftende Gesellschafter und Einzelunternehmer.<\/p><p><strong>Vergleich mit Finanzkrise hinkt<\/strong><\/p><p>Der fundamentale Unterschied zwischen dem Insolvenzgeschehen heute und jenem vor 15 Jahren liegt nun darin, dass zu Zeiten der Finanzkrise deutlich mehr dieser Kleinstunternehmen in die Insolvenz geschlittert waren. W&auml;hrend es heute etwa 500 pro Monat sind, waren es damals mehr als doppelt so viele. Entsprechend lag auch die Zahl der Regelinsolvenzen w&auml;hrend der Finanzkrise deutlich h&ouml;her als heute. So stehen den 32.700 F&auml;llen von 2009 heute &bdquo;nur&ldquo; rund 22.400 Pleiten gegen&uuml;ber. Den bisherigen H&ouml;chstwert gab es &uuml;brigens in der Rezession 2004 mit 39.200, den Tiefstwert w&auml;hrend der Coronakrise mit knapp 14.000 F&auml;llen. So gesehen trifft die Aussage des VID durchaus zu, dass das Insolvenzgeschehen derzeit von den Rekordjahren 2004 und 2009 noch weit entfernt ist.<\/p><p>Was der VID jedoch nicht ber&uuml;cksichtigt, ist, dass die Statistik seinerzeit von vielen Kleinstunternehmen aufgebl&auml;ht war, die gesamtwirtschaftlich kaum ins Gewicht fallen. Dagegen wird das Insolvenzgeschehen heute vor allem von Gro&szlig;unternehmen gepr&auml;gt. Bei diesen jedoch lag die Zahl der Insolvenzen im Dezember 2024 um 24 Prozent h&ouml;her als ein Jahr zuvor und gar um 54 Prozent h&ouml;her als in einem durchschnittlichen Dezember der Jahre 2016 bis 2019. Laut IWH war damit bei den Gro&szlig;insolvenzen das Niveau des Finanzkrisenjahres 2009 wieder erreicht. &Auml;hnlich sieht dies auch die auf Insolvenzen spezialisierte Unternehmensberatung Falkensteg. Diese hat bei den Unternehmen mit mehr als zehn Millionen Euro Umsatz im vergangenen Jahr 364 Pleitef&auml;lle <a href=\"https:\/\/falkensteg.com\/media\/gro%C3%9Finsolvenzen-2024-ein-plus-von-30-prozent\">gez&auml;hlt<\/a>, ein Zuwachs gegen&uuml;ber 2023 um fast ein Drittel. <\/p><p><strong>Mehr wirtschaftliche Substanz geht verloren<\/strong><\/p><p>Weil das Insolvenzgeschehen heute viel st&auml;rker von Gro&szlig;unternehmen gepr&auml;gt ist, geht dementsprechend auch mehr wirtschaftliche Substanz verloren. So stehen die von Falkensteg ermittelten 364 insolventen Gro&szlig;unternehmen f&uuml;r einen Umsatz von insgesamt 27,4 Milliarden Euro. Das sind 44 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Und auch die durch Insolvenzen verursachten Sch&auml;den sind deutlich gestiegen. <a href=\"https:\/\/www.creditreform.de\/aktuelles-wissen\/pressemeldungen-fachbeitraege\/news-details\/show\/insolvenzen-wird-die-woge-jetzt-zur-welle\">Laut der Auskunftei Creditreform<\/a> m&uuml;ssen die Gl&auml;ubiger insolventer Unternehmen f&uuml;r 2024 mit Ausf&auml;llen von 56 Milliarden Euro rechnen, das sind fast 80 Prozent mehr als 2023 und fast dreimal so viel wie vor zehn Jahren. Dar&uuml;ber hinaus beziffert Creditreform die Zahl der bedrohten Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r 2024 auf 320.000. Ein Jahr zuvor waren es noch 205.000. <\/p><p>Betroffen von Gro&szlig;insolvenzen sind vor allem die deutschen Vorzeigebranchen Automobil und Maschinenbau. Beispiele hierf&uuml;r sind der Wuppertaler Autozulieferer WKW mit mehr als 2.000 Besch&auml;ftigten sowie der Reutlinger Industrieausr&uuml;ster Manz, der vergeblich auf Gesch&auml;fte mit Anlagen f&uuml;r Batteriezellfabriken <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/industrie\/die-groessten-insolvenzen-2024-e-jets-am-boden-modische-wogen-mit-benko-verhoben\/30144872.html\">gehofft hatte<\/a>. Weitere prominente F&auml;lle des vergangenen Jahres sind der Reiseveranstalter FTI, die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof, die Modefirma Esprit sowie die beiden Flugtaxi-Entwickler Volocopter und Lilium, wobei Letztere inzwischen einen Investor gefunden hat. Volocopter indes hatte vor wenigen Jahren noch als Vorzeigeprojekt der CSU-Politikerin Doro B&auml;r f&uuml;r Schlagzeilen <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/geld\/wirtschaft\/volocopter-insolvenz-hoffen-auf-rettung-in-bruchsal-677256fcb675c340021a81f3\">gesorgt<\/a>. <\/p><p><strong>Habecks Vorzeigeprojekte insolvent<\/strong><\/p><p>Und nicht zuletzt sind auch zwei Vorzeigefirmen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck von Insolvenz betroffen. So hat das auf Wasserstofftechnologie spezialisierte Hamburger Unternehmen HH2E Mitte Dezember Insolvenz in Eigenverwaltung angek&uuml;ndigt. Grund ist die Finanzierungsabsage des Mehrheitsaktion&auml;rs Foresight Group, der eigentlich die geplante erste Produktionsanlage f&uuml;r gr&uuml;nen Wasserstoff <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/flaggschiff-fuer-habeck-politik-ist-insolvent-werke-in-deutschland-stehen-vor-dem-aus-zr-93407178.html\">unterst&uuml;tzen sollte<\/a>. Insolvent ist &uuml;berdies der schwedische Batteriehersteller Northvolt, der im schleswig-holsteinischen Heide eine Batteriefabrik f&uuml;r E-Autos bauen wollte. Allerdings haben die Schweden in den USA Insolvenz beantragt, sodass dieser Fall nicht in die deutsche Statistik eingeht. Gleichwohl hat die Causa Northvolt ein Nachspiel, denn die Staatsbank KfW hat offenbar auf Gehei&szlig; von Habecks Wirtschaftsministerium im Herbst 2023 gut 600 Millionen Euro an Northvolt &uuml;berwiesen. Dabei soll der ehemalige Northvolt-Chef Peter Karlsson Habeck <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/northvolt-pleite-steuerzahler-haften-fuer-600-millionen-euro-fragen-um-habeck_0535f7f0-dc5f-4c69-93ad-1ebb3a7029a9.html\">bewusst ausgetrickst haben<\/a>. <\/p><p><strong>Fazit:<\/strong> Die g&auml;ngige Praxis, das Insolvenzgeschehen nur anhand der vom Statistischen Bundesamt gemeldeten Regelinsolvenzen zu beurteilen, ist in mehrfacher Hinsicht problematisch. Zum einen birgt dieses Vorgehen die Gefahr, das tats&auml;chliche Insolvenzgeschehen systematisch zu untersch&auml;tzen. &bdquo;Pleitewelle? Das ist &lsquo;nicht einmal Hochwasser!&lsquo;&ldquo;, <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/dienstleister\/insolvenzen-pleitewelle-das-ist-nicht-einmal-hochwasser\/30078500.html\">schrieb<\/a> beispielsweise die &bdquo;Wirtschaftswoche&ldquo;. (10) Und in der &bdquo;B&ouml;rsen-Zeitung&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.boersen-zeitung.de\/konjunktur-politik\/wirtschaftskrise-treibt-weitere-firmen-in-die-insolvenz\">hie&szlig; es<\/a>: &bdquo;Wirtschaftskrise treibt weitere Firmen in die Insolvenz &ndash; Experten raten aber weiter zur Ruhe&ldquo;. <\/p><p>Und zum anderen f&uuml;hrt auch der st&auml;ndige Vergleich mit den H&ouml;chstst&auml;nden zu Zeiten der Finanzkrise in die Irre. Damals handelte es sich n&auml;mlich um einen krisenbedingten Ausrei&szlig;er nach oben. Schon in den Folgejahren gingen die Insolvenzzahlen wieder deutlich zur&uuml;ck. Heute jedoch ist es eine strukturelle Krise, die sich mit den Schlagworten Deindustrialisierung, Abwanderung, Investitionsschw&auml;che und dem Ende einer g&uuml;nstigen und sicheren Energieversorgung beschreiben l&auml;sst. Dies legt den Schluss nahe, dass das Insolvenzgeschehen auf absehbare Zeit hoch bleibt. Die Prognosen f&uuml;r 2025 jedenfalls deuten in diese Richtung: So hie&szlig; es bei der Unternehmensberatung Falkensteg: &bdquo;In diesem Jahr werden wir einen weiteren Anstieg um 20 bis 25 Prozent sehen, denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen &auml;ndern sich nicht &uuml;ber Nacht.&ldquo;<\/p><p><small>Titelbild: thodonal88\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/c403b467f19949d5b2d512ac9bad88f8\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Niedergang der deutschen Wirtschaft hat viele Facetten. Besonders hervor sticht jedoch das Thema Insolvenzen, und das nicht nur wegen des in dieser Frage dilettierenden Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck. 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