{"id":127418,"date":"2025-01-19T13:00:44","date_gmt":"2025-01-19T12:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127418"},"modified":"2025-01-19T13:39:45","modified_gmt":"2025-01-19T12:39:45","slug":"deeskalation-jetzt-oder-fragen-an-michail-gorbatschow-und-an-uns-alle-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127418","title":{"rendered":"Deeskalation jetzt! \u2013 oder: Fragen an Michail Gorbatschow und an uns alle (2\/3)"},"content":{"rendered":"<p>Das wichtigste politische Erbe, das uns Michail Gorbatschow hinterlassen hat, ist das von ihm mitentwickelte und erstmals in die politische Praxis umgesetzte Neue Denken. Es r&uuml;ckte das alle &uuml;brigen Gegens&auml;tze &uuml;berw&ouml;lbende Menschheitsinteresse in den Vordergrund: das Weiterleben als Gattung. &ndash; Heute ben&ouml;tigen wir eine Aktualisierung, ein &bdquo;Neues Denken 2.0&ldquo;. (Folge II einer dreiteiligen Serie. Der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127043\">erste Teil<\/a> erschien am 12. Januar 2025.) Von <strong>Leo Ensel<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDer Autor dieses Textes wollte im Herbst 2021 noch zusammen mit Michail Gorbatschow ein Interviewbuch &uuml;ber die Bedingungen eines notwendigen &bdquo;Neuen Denkens 2.0&ldquo; verfassen. Das scheiterte daran, dass der gesundheitlich angeschlagene Friedensnobelpreistr&auml;ger die beiden letzten Jahre seines Lebens im Krankenhaus der Pr&auml;sidentialadministration verbringen musste und aufgrund der damaligen Coronalage fast keinen Besuch mehr empfangen konnte. Aber die Fragen an eine Aktualisierung des Neuen Denkens bleiben ja virulent. In welche Richtung die Reise hier gehen sollte, deutet der folgende Text an: Und zwar in Gestalt des &ndash; aktualisierten &ndash; Leitfadens f&uuml;r die Gespr&auml;che, die ich mit Gorbatschow noch f&uuml;hren wollte. Nun liegt es an uns allen, die Antworten darauf selbst zu entwickeln.<\/p><p><strong>Wege aus der Sackgasse in R&uuml;stung und Politik<\/strong><\/p><p><em>Die Ebene der Politik<\/em><\/p><ul>\n<li>Michail Sergejewitsch, die Welt stand w&auml;hrend des ersten Kalten Krieges mehrfach am Rande eines alles vernichtenden Atomkrieges. Ich denke an die Kubakrise, mehrfache Beinahunf&auml;lle und Fehlalarme wie z.B. am 26. September 1983, als der russische Oberstleutnant <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46230\">Stanislaw Petrow<\/a> zum Gl&uuml;ck die Nerven behielt &ndash; &uuml;berhaupt an die extrem zugespitzte Situation in den Achtziger Jahren, als sich die Vorwarnzeiten auf wenige Minuten dramatisch verk&uuml;rzt hatten. Damals hat die Welt gro&szlig;es Gl&uuml;ck gehabt, weil gerade noch rechtzeitig in der Sowjetunion ein Mann an die Macht kam, dessen Denken nicht nur auf der H&ouml;he des Atomzeitalters war, sondern der auch den Mut und den entschiedenen Willen hatte, daraus die Konsequenzen zu ziehen. &ndash; <em>Leider ist ein &bdquo;neuer Gorbatschow&ldquo; gegenw&auml;rtig weder in Russland noch in irgendeiner anderen Atommacht in Sicht, obwohl wir uns l&auml;ngst wieder in einer &auml;hnlich brisanten Situation befinden &hellip;<\/em><\/li>\n<li>Die Situation heute ist paradox: Im ersten Kalten Krieg betraten Pioniere wie Willy Brandt, Egon Bahr, Olof Palme und Sie komplettes Neuland, indem Sie Wege aus der Konfrontation suchten und diese dann auch mit gro&szlig;em Mut beschritten. Die Beendigung des ersten Kalten Krieges, ohne dass ein einziger Schuss fiel, war eine grandiose epochale Erfolgsgeschichte! &ndash; Man k&ouml;nnte denken, dass es heute eigentlich einfacher sein m&uuml;sste, aus der Eskalationsspirale wieder herauszukommen, da es doch dieses gro&szlig;e Vorbild gibt! Aber nochmal: Es gibt gegenw&auml;rtig nicht nur auf der Ebene der offiziellen Politik, sondern auch auf Seiten der Zivilgesellschaften anscheinend &uuml;berhaupt kein Problembewusstsein. Kein Bewusstsein von der Gr&ouml;&szlig;e der Gefahr! &ndash; <em>Wie kann dieses Problembewusstsein auf allen Ebenen wieder geweckt werden, damit die Menschheit nicht schlafwandlerisch in die Totalkatastrophe taumelt?<\/em><\/li>\n<li>Michail Sergejewitsch, Sie haben seit Ihrem (erzwungenen) R&uuml;cktritt aus der offiziellen Politik gef&uuml;hlte hundertmal auf eine atomwaffenfreie Welt gedr&auml;ngt und entsprechende Konzepte vorgelegt. Geschehen ist seitdem nichts &ndash; im Gegenteil, die Lage hat sich weiter verschlechtert: Die Atomwaffenpotenziale werden &sbquo;modernisiert&lsquo; und die Milit&auml;rdoktrinen entwickeln sich in Richtung eines Ersteinsatzes, gar eines Pr&auml;ventivschlages. &ndash; <em>Wie erkl&auml;ren Sie sich, dass all Ihre Appelle und Konzepte &ndash; man muss es leider sagen &ndash; echolos verhallt sind und welche Konsequenzen gilt es aus dieser (hoffentlich nicht v&ouml;llig entmutigenden) Erfahrung zu ziehen?<\/em><\/li>\n<li>Die USA und die NATO auf der einen Seite und Russland auf der anderen befinden sich nicht nur in einem brandgef&auml;hrlichen Stellvertreterkrieg, sondern auch l&auml;ngst wieder in einem dramatischen R&uuml;stungswettlauf. Au&szlig;er dem New-START-Vertrag, der Anfang 2026 auslaufen wird und den Russland bereits ausgesetzt hat, sind mittlerweile nahezu s&auml;mtliche R&uuml;stungskontroll- und Abr&uuml;stungsvertr&auml;ge, die zu Zeiten des ersten Kalten Krieges &uuml;ber einen langen Zeitraum m&uuml;hsam ausgehandelt wurden, Makulatur. NATO-Truppen, darunter auch Soldaten der deutschen Bundeswehr, stehen seit 2016 im Baltikum, wenige hundert Kilometer vor der russischen Haust&uuml;r entfernt. Parallel dazu kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu sogenannten &bdquo;Critical Incidents&ldquo; (&bdquo;Dangerous Brinkmanships&ldquo;) zwischen NATO und Russland, vor allem &uuml;ber der Baltischen See und dem Schwarzen Meer. Nun ist der Stellvertreterkrieg in der Ukraine hinzugekommen und im Westen werden Stimmen laut, Soldaten aus NATO-Staaten in die Ukraine zu entsenden&hellip; Umgekehrt hat Russland k&uuml;rzlich seine Atomwaffendoktrin modifiziert und im November 2024 die neue &ndash; auch atomar best&uuml;ckbare &ndash; Hyperschall-Mittelstreckenrakete Oreschnik im Ukrainekrieg erstmals eingesetzt. Mit einem Wort: Das wechselseitige Vertrauen ist auf dem absoluten Nullpunkt angelangt. Und &sbquo;Druck von unten&lsquo; auf die verantwortlichen Politiker in Richtung Deeskalation gibt es ebenfalls nicht. &ndash; <em>Wie kann diese extremst gef&auml;hrliche Eskalationsspirale so schnell wie m&ouml;glich gestoppt und in ihr Gegenteil verkehrt werden? Welche Schritte m&uuml;ssten kurz- und mittelfristig unternommen werden? <\/em><\/li>\n<li>Michail Sergejewitsch, Sie haben damals die &bdquo;Erbsenz&auml;hlerei&ldquo; der jahrelang festgefahrenen Genfer Abr&uuml;stungsverhandlungen &uuml;berwunden, indem Sie den Mut hatten, sich vom quantitativen Denken zugunsten eines <em>qualitativen<\/em> Denkens zu verabschieden und diese &bdquo;Kopernikanische Wende in der Abr&uuml;stungspolitik&ldquo; auch durchsetzten. (Und daf&uuml;r beziehen Sie in Ihrem Lande von vielen Menschen, die dem alten Denken verhaftet sind, ja noch heute Pr&uuml;gel&hellip;) &ndash; <em>Wie kann bei allen politisch Verantwortlichen das Bewusstsein daf&uuml;r gesch&auml;rft werden, dass es darauf ankommt, wieder in <\/em><em>qualitativen<\/em><em> Kategorien zu denken und entsprechend zu handeln?<\/em><\/li>\n<li>Im Januar 1986 haben Sie &ndash; und das war eine weltpolitische Sensation &ndash; eine &bdquo;Roadmap&ldquo; zu einer atomwaffenfreien Welt bis zum Jahre 2000 vorgelegt. Trotz gewaltiger Abr&uuml;stungsschritte im nuklearen Bereich (80 Prozent aller Atomsprengk&ouml;pfe weltweit wurden verschrottet) konnte dieses Ziel damals nicht erreicht werden. Heute haben wir es mit einer gr&ouml;&szlig;eren Zahl von Atomwaffenstaaten zu tun, die fr&uuml;her oder sp&auml;ter noch weiter anwachsen wird, falls diese Entwicklung nicht umgehend gestoppt wird. Dazu kommt die parallele Aufr&uuml;stung im konventionellen Bereich und auf dem Gebiet automatisierter Waffen &ndash; nicht nur in der NATO und in Russland. &ndash; <em>Michail Sergejewitsch, Sie und Ronald Reagan sind die einzigen Menschen, die es jemals geschafft haben, dass atomare Sprengk&ouml;pfe &ndash; und zwar in gro&szlig;em Stil &ndash; verschrottet werden konnten. Diese Erfahrung muss unbedingt f&uuml;r die gegenw&auml;rtige und die kommenden Generationen genutzt werden! Wenn Sie heute wieder eine Roadmap zu einer atomwaffenfreien Welt, sagen wir: bis zum Jahr 2040, vorlegen w&uuml;rden, wie w&uuml;rde sie aussehen?<\/em><\/li>\n<li>Es gibt in vielen westlichen L&auml;ndern, nicht nur in den USA, eine sehr m&auml;chtige R&uuml;stungslobby. Sie selbst haben wiederholt von der Gefahr durch den milit&auml;risch-industriellen Komplex gesprochen. Dieser Komplex wird allen grundlegenden Abr&uuml;stungsbem&uuml;hungen h&auml;rtesten Widerstand entgegensetzen. &ndash; <em>Wie kann man diese Hydra besiegen? Gelingt es vielleicht erst dann, wenn man, biblisch gesprochen, mit &bdquo;Pflugscharen&ldquo; mehr Geld verdienen kann als mit &bdquo;Schwertern&ldquo;?<\/em><\/li>\n<li>Erg&auml;nzung: <em>Muss man heute angesichts weltweit operierender gigantischer Finanzimperien wie z.B. BlackRock und anderer, die eine unvorstellbare Macht angesammelt haben und damit nicht nur gro&szlig;en Einfluss auf die Industrie und Politik, sondern auch auf die Medien, sprich: die &ouml;ffentliche Meinung aus&uuml;ben k&ouml;nnen, die Formel vom &bdquo;milit&auml;risch-industriellen Komplex&ldquo; nicht nochmal ganz neu denken und erweitern? Haben wir es heute vielleicht gar mit einem global operierenden Unget&uuml;m, einem unsichtbaren nahezu totalit&auml;ren <\/em><em>&bdquo;finanzpolitisch-milit&auml;risch-industriell-medialen Komplex&ldquo;<\/em><em> zu tun? Und welche Konsequenzen hat das f&uuml;r eine Politik, die weltweite und nachhaltige Abr&uuml;stung auf allen Ebenen anstrebt?<\/em><\/li>\n<li>Zweite Erg&auml;nzung: In den letzten 250 Jahren hat sich, ausgehend von Europa, ein aggressives Wirtschaftssystem nahezu &uuml;ber den gesamten Globus &ndash; seit &uuml;ber drei Jahrzehnten auch in Ihrem Land &ndash; ausgebreitet, das ohne Expansion (blumig gesprochen: &bdquo;Wachstum&ldquo;) offenbar nicht lebensf&auml;hig ist. Mittlerweile gef&auml;hrdet dieses System der hemmungslosen Expansion und Akkumulation s&auml;mtlicher verwertbaren Ressourcen die Existenz unseres Planeten &ndash; sei es direkt durch Produktion f&uuml;rchterlichster Waffensysteme, sei es indirekt durch die Zerst&ouml;rung der Biosph&auml;re. &ndash; <em>Michail Sergejewitsch, Sie sind marxistisch gebildet und zugleich sind Sie der Mann, der dem Kommunismus den Todessto&szlig; versetzt hat: Ist dieses kapitalistische Wirtschaftssystem &uuml;berhaupt friedensf&auml;hig? Ist &uuml;berhaupt eine &bdquo;nachhaltige&ldquo; oder auch eine sozialdemokratische Marktwirtschaft denkbar, die nicht auf dem System der hemmungslosen Expansion basiert? Wie k&ouml;nnte denn eine Alternative jenseits der marxistischen Utopie aussehen? Und <\/em><em>wer<\/em><em> k&ouml;nnte sie <\/em><em>wie<\/em><em> durchsetzen?<\/em><\/li>\n<li>Michail Sergejewitsch, lassen wir uns nun einmal ganz gro&szlig; denken und uns sehr weit in ein fast utopisches Gebiet vorwagen: <em>Ist Ihrer Meinung nach eine Welt, die nicht nur die Atombombe und andere Massenvernichtungsmittel, sondern auch <\/em><em>den Krieg selbst<\/em><em> abgeschafft hat, m&ouml;glich? Was muss geschehen, damit die V&ouml;lker, damit die Menschen, nochmals biblisch gesprochen, &bdquo;den Krieg nicht mehr lernen&ldquo;?<\/em><\/li>\n<\/ul><p><em>Die Ebene der Zivilgesellschaften (der &sbquo;einfachen B&uuml;rger&lsquo;)<\/em><\/p><ul>\n<li>In der westdeutschen Friedensbewegung der Achtziger Jahre gab es einen Spruch: &bdquo;Der Frieden ist zu wichtig, um ihn nur den Politikern und Gener&auml;len zu &uuml;berlassen!&ldquo; Das hei&szlig;t: Es ist heute wieder mehr denn je geboten, dass sich auch die sogenannten &sbquo;einfachen B&uuml;rger&lsquo; in allen L&auml;ndern f&uuml;r den Frieden, das hei&szlig;t: gegen die Bedrohung durch Krieg und Massenvernichtungsmittel, gegen alte und neue Feindbilder und f&uuml;r Dialog und weltweite Abr&uuml;stung einsetzen. &ndash; <em>Was erwarten Sie in diesem Punkt von den sogenannten &sbquo;einfachen B&uuml;rgern&lsquo; &ndash; oder wie man heute sagen w&uuml;rde: von den Zivilgesellschaften &ndash; aller L&auml;nder? Welche Aufgaben haben sie f&uuml;r die Erhaltung des Friedens und f&uuml;r Deeskalation? Und was erwarten Sie vor allem von uns Deutschen? Wir haben Ihnen ja nicht nur Mauerfall und Wiedervereinigung zu verdanken, sondern vor allem die drastische Reduktion der in den Achtziger Jahren sehr akuten Atomkriegsgefahr. Immerhin war die alte Bundesrepublik zu Zeiten des Kalten Krieges das Land mit der gr&ouml;&szlig;ten Atomwaffendichte der Welt! Beide deutsche Staaten waren das potentielle Schlachtfeld der Superm&auml;chte. Im Falle eines Krieges w&auml;re hier kein Stein auf dem anderen geblieben. Und nun sollen in Deutschland wieder Mittelstreckenraketen stationiert werden, die Moskau und die anderen St&auml;dte im Westen Russlands treffen k&ouml;nnten&hellip; Daher noch einmal: Was erwarten Sie in dieser akuten hochbrisanten Situation speziell von uns Deutschen?<\/em><\/li>\n<\/ul><p><em>Die letzte Folge dieser dreiteiligen Serie erscheint kommendes Wochenende.<\/em><\/p><p><em>Mit freundlicher Genehmigung von <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/deeskalation-jetzt-oder-fragen-an-michail-gorbatschow-ii\/\">Globalbridge<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: &copy; Leo Ensel<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das wichtigste politische Erbe, das uns Michail Gorbatschow hinterlassen hat, ist das von ihm mitentwickelte und erstmals in die politische Praxis umgesetzte Neue Denken. Es r&uuml;ckte das alle &uuml;brigen Gegens&auml;tze &uuml;berw&ouml;lbende Menschheitsinteresse in den Vordergrund: das Weiterleben als Gattung. &ndash; Heute ben&ouml;tigen wir eine Aktualisierung, ein &bdquo;Neues Denken 2.0&ldquo;. (Folge II einer dreiteiligen Serie. Der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127418\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":127044,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,170],"tags":[1572,1519,2013,1120,1644,1268,893,2058,466,259,2147,1556],"class_list":["post-127418","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-friedenspolitik","tag-abruestung","tag-atomwaffen","tag-entspannungspolitik","tag-friedensbewegung","tag-gorbatschow-michail","tag-kalter-krieg","tag-militarisierung","tag-militaerisch-industrieller-komplex","tag-nato","tag-russland","tag-sowjetunion","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Meeting-Gorbatschow-II.jpeg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127418","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=127418"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127418\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127521,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127418\/revisions\/127521"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/127044"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=127418"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=127418"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=127418"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}