{"id":127436,"date":"2025-01-19T14:00:01","date_gmt":"2025-01-19T13:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127436"},"modified":"2025-01-17T17:03:05","modified_gmt":"2025-01-17T16:03:05","slug":"leserbriefe-zu-wahlkampf-die-naechsten-wochen-braucht-es-starke-nerven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127436","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWahlkampf: Die n\u00e4chsten Wochen braucht es starke Nerven\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Tobias Riegel<\/strong> kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127203\">in diesem Beitrag<\/a> die von den Parteien im Bundestagswahlkampf verwendeten Plakate. Die ersten Fotos und Slogans w&uuml;rden bereits ihre erbarmungslose Wirkung im Stadtbild entfalten. Es gebe kaum ein Entrinnen. Viele der nun plakatierten Slogans w&uuml;rden dem Motto: &bdquo;Einfach mal das Gegenteil behaupten&ldquo; folgen. Verflachung, Personenkult und Ablenkungen vom Wesentlichen, das alles sei nichts Neues. Wegen der k&uuml;rzeren und darum konzentrierteren Zeit, wegen der politischen Unsicherheiten und der nochmals gesteigerten Verrohung im Umgang mit jeweils Andersdenkenden erscheine es dieses Mal jedoch anders. F&uuml;r die interessanten Zuschriften hierzu bedanken wir uns. Die nun folgende Auswahl der Leserbriefe hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion, lieber Herr Riegel,<\/p><p>ich m&ouml;chte Ihnen widersprechen, wenn Sie in Ihrem kurzen Kommentar alle Parteien\/Plakate &uuml;ber einen Kamm scheren. Sie schreiben &ldquo;Auch bei diesem Wahlkampf wurden, zumindest auf den meisten Plakaten, Inhalte weitgehend &uuml;berwunden&rdquo; und dies angesichts &ldquo;multipler Krisen&rdquo;. In die gleiche Kerbe schl&auml;gt der in den Hinweisen des Tages vom 16. Januar verlinkte Artikel des Lokalkompass, der &ldquo;nichtssagende Wahlplakate und Wahlaussagen&rdquo; beklagt, die &ldquo;an den eigentlichen Problemen, Sorgen und N&ouml;ten der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger &ndash; wie Mieten, Preise, Renten, Kinderarmut, Bildungsmisere sowie Frieden und Klimaschutz&rdquo; vorbeigingen.<\/p><p>Im Falle des BSW muss ich dem entgegen halten, dass die Plakate durchaus auf diese Krisen und Probleme eingehen:<\/p><ul>\n<li>Unser Land w&uuml;nscht sich Frieden<\/li>\n<li>Unser Land verdient mehr Rente<\/li>\n<li>Unser Land verdient mehr Sicherheit<\/li>\n<li>Unser Land verdient mehr Lehrer und &Auml;rzte<\/li>\n<li>Unser Land verdient mehr Wohnungen<\/li>\n<li>Unser Land w&uuml;nscht sich weniger Migration<\/li>\n<li>Unser Land verdient mehr Kompetenz<\/li>\n<\/ul><p>Interessant sind bereits die beiden einleitenden Formeln &ldquo;Unser Land w&uuml;nscht sich &hellip;&rdquo; und &ldquo;Unser Land verdient mehr &hellip;&rdquo;. Diese Formulierungen legen den Fokus auf das, was die Menschen bewegt und stellen das &ldquo;Zuh&ouml;ren&rdquo; in den Vordergrund. Bis auf das Motiv &ldquo;Kompetenz&rdquo; sind die Plakate auch so konkret, wie ein Plakat es eben sein kann (gegen&uuml;ber der Habeckschen &ldquo;Zuversicht&rdquo; allerdings wirkt die &ldquo;Kompetenz&rdquo; schon wieder ziemlich konkret und quasi als Kommentar &ndash; &ldquo;Kompetenz statt Zuversicht&rdquo; (in wen oder was?))<\/p><p>In der Gegen&uuml;berstellung gewinnen Plakate, die mit notgedrungen nur kurzen S&auml;tzen Inhalte transportieren, dar&uuml;ber hinaus durchaus an Gewicht: unter dem CDU-Plakat &ldquo;Flei&szlig; muss man wieder im Geldbeutel sp&uuml;ren&rdquo; haben wir das BSW-Plakat &ldquo;Unser Land verdient mehr Rente&rdquo; angebracht. Die CDU sagt implizit, dass wer nicht flei&szlig;ig ist, es eben auch im Geldbeutel sp&uuml;ren soll; und wer bestimmt, wer flei&szlig;ig ist? Die Aussage des BSW-Plakates hat demgegen&uuml;ber eindeutige Adressaten. Sicher m&uuml;ssen nun die Wahlprogramme bewertet werden, allerdings werden nur wenige sich diese M&uuml;he machen, oder besser, mangels Zeit machen k&ouml;nnen. F&uuml;r die gro&szlig;e Mehrheit der Unentschiedenen werden die Plattit&uuml;den des Mainstreams, die Wahlwerbespots und eben die Plakate entscheidend sein.<\/p><p>Die Motive des BSW sind &uuml;brigens im lokalen Unterst&uuml;tzerkreis sehr kontrovers diskutiert worden, insbesondere die Motive &ldquo;Sicherheit&rdquo; und &ldquo;weniger Migration&rdquo;. In diesen Diskussionen wurde deutlich, dass die Plakatmotive durchaus sehr durchdacht konzipiert wurden; und sie verbinden immer eine Person mit einem Inhalt.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHeiner Biewer<\/p><p><em><strong>Anmerkung Tobias Riegel:<\/strong> Sehr geehrter Herr Biewer,<\/em><\/p><p><em>Vielen Dank f&uuml;r Ihre Mail. Sie haben Recht, gegen&uuml;ber dem BSW war mein Kommentar zu undifferenziert.&nbsp;<\/em><\/p><p><em>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en, Tobias Riegel&nbsp;<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr gesch&auml;tzter Tobias Riegel,<\/p><p>danke f&uuml;r Ihren Kommentar &ndash; geteiltes Leid ist halbes Leid!<\/p><p>Bei mir hier lese ich so sinnbefreites Zeug der Globalisten wie &ldquo;F&uuml;r DICH in den Bundestag&rdquo;, &ldquo;Ein Mensch ein Wort&rdquo;, &ldquo;Max macht`s&rdquo; oder &ldquo;Das wir auf Deutschland wieder stolz sein k&ouml;nnen&rdquo;.<\/p><p>Die Spr&uuml;che sind in meinen Augen eine Beleidigung f&uuml;r politisch m&uuml;ndige B&uuml;rger, passen aber meines Erachtens zur politischen Kompetenz.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-team,<\/p><p>heute un&uuml;bersehbar an der Strasseneck aufgesto&szlig;en:<\/p><p>Anna-Lena Baerbock<\/p><p>ZUSAMMEN, darunter &lsquo;Ein Mensch ein Wort.&lsquo;<\/p><p>Da f&auml;llt mir nur eines ein: &bdquo; es ist mir egal, was meine W&auml;hler denken!&ldquo;<\/p><p>Meine Stimme hat sie ganz gewi&szlig; &ndash; nicht.<\/p><p>Geht es eigentlich noch dumm-dreister?<\/p><p>Dran bleiben!<\/p><p>Christian D. EMANS MD<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Anlehnend an Reinhard Mays Song: &ldquo;Meine S&ouml;hne geb&rsquo; ich nicht&rdquo;,&nbsp; setze ich das fort f&uuml;r diesen und weitere &ldquo;Wahlk&auml;mpfe und tr&auml;llere:<\/p><p>&ldquo;Nein, meine Nerven geb&rsquo; ich nicht!&rdquo;<\/p><p>Gut, wenn die Nachdenkseiten Entm&uuml;ndigungs-Propaganda&nbsp; und Polit-Geschw&auml;tz weiter entlarven. F&uuml;r mich ist das&nbsp; Nervenst&auml;rkung! ?<\/p><p>L.G.<\/p><p>Ute Plass<\/p><p>Ps<\/p><p>Mir geht es nicht um PolitikerInnen-Bashing, sondern um Ver&auml;nderung eines falschen Systems , von dem immer noch viele erwarten, dass es richtige Ergebnisse liefert!<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WD8hl-qtn-s\">So frustrierend ist politisches Engagement! So ern&uuml;chternd ist die Arbeit in Parteien!<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<\/p><p>Winter! Harte Zeiten! Plakate ZUVERSICHT.<\/p><p>In Berlin ist in den letzten Tagen mein Blick des &Ouml;fteren &uuml;ber zahlreiche, kleinere sowie gr&ouml;&szlig;ere Plakate mit diesem Konterfei gestolpert, so da&szlig; ich mich v&ouml;llig desorientiert fragen musste: Zuver, who the fuck is Zuver?<\/p><p>Ist das ein Tier, ein sehender Gegenstand oder gar ein Mensch, der uns so zahlreich und penetrant seine Sicht der Dinge auseinandersetzen will? Ein Tier &ndash; die freie Assoziation hat mich sofort zu einer Ziesel gef&uuml;hrt &ndash; kann jedoch nicht sein, da auf allen Plakaten &bdquo;Ein Wort&ldquo; steht, also Zuver kann sprechen. Damit scheidet auch der Gegenstand aus (w&auml;re sowieso eine contradictio in adjecto). Bei einer zweiten Inaugenscheinnahme sieht man, dass Zuver sich selbst als &bdquo;Mensch&ldquo; bezeichnet, das macht die Sache deutlich klarer. Unklar bleibt weiterhin, warum Zuver nur ein Wort spricht, darf er nicht mehr , kann er nicht mehr oder will er nicht mehr ? Und wenn nicht, dann warum nicht? F&uuml;rchtet er jemanden? Sich selbst? Und was ist letztendlich seine Sicht der Dinge ? Zuver, who the fuck is Zuver? Ein Bauer aus Ohio, ein Milchmann aus Flensburg, ein Provinzbaron aus Kroatien, ein Alter Ego von Gert Postel?<\/p><p>Weiterhin hat mich das aufgebl&auml;hte Konterfei auf gr&uuml;nen (Pfui Deibel!) Untergrund zu der Frage gef&uuml;hrt, woher kenne ich diese Visage? Und was vermittelt sie? Allgemein pr&auml;sentiert sich hier ein wohlgen&auml;hrter, gutbezahlter, selbstzufriedener Diener &ndash; kann in dieser Form nur ein Diener des Volkes sein (kennen wir auch von anderswo). K&ouml;nnte ein Minister sein. Der Blick des Ministers (von wegen Dackelblick!) strahlt geballte wirtschaftliche Kompetenz (wieder eine contradictio in adjecto), sein nur erahntes L&auml;cheln zeugt von vornehmer, ihm selbst peinlicher Arroganz, aber auch von stolzen Gedanken der Art: ich habe keinen Beruf, na und, ich habe doch auch so zu etwas gebracht. Na, dann Prosit! Seine Frisur ist Zeichen seiner so in der Mode gekommener Unentschlossenheit (bin ich eine Mann, bin ich ein Frau, bin ich gar Divers, what the fuck bin ich?) und offenbart die Frage: bin ich jung, noch jung, nichtmehrjung, gar alt, steinalt, m&ouml;chtegernjung? Seine wohlgen&auml;hrten Wangen offenbaren den Denker (ist das m&ouml;glich? Ja, etwas muss doch den Denker offenbaren). Nichts offenbart aber den malochenden W&auml;hler, den sorgenvollen Familienvater, der vielleicht sogar noch in diesem Jahr, nach dem Willen der Parteikollegen (und nicht nur), seinen Sohn die Freiheit seines Landes in der Ukraine verteidigen sehen muss, nichts, aber gar nichts. Aber auch nichts von der jammervollen Gestalt, die im Januar letzten Jahres auf so schreckliche und entsetzliche Art und Weise bedroht worden war (Memento Paris 1789 !!!) und sich an eine F&auml;hre festkrallen musste, weil ansonsten ihm verschwitzte Landsm&auml;nner zu nah gekommen w&auml;ren. Und danach die ganze Media &uuml;ber das mordsgef&auml;hrliche Erlebnis wissen lassen musste: Entsetzlich, nicht auszudenken so was!<\/p><p>Was verr&auml;t uns sonst seine Attit&uuml;de? Trage T-Shirt, kein Hemd, bin einer von euch (von wem denn?). Ach ja, habe mich extra f&uuml;r das Foto rasiert, und das macht mich stolz, sehr stolz! Und f&uuml;r meine W&auml;hler sowie f&uuml;r alle Menschen im Lande bin ich bereit noch mehr Opfer zu bringen.<\/p><p>Praktiziere weder work noch labour und kenne auch den Unterschied zwischen den beiden nicht.<\/p><p>Kenne keinen Humor aber liebe die Gerechtigkeit, deswegen stehe ich im engen Kontakt mit allen Staatsanwaltschaften des Landes, die naturgem&auml;&szlig; daf&uuml;r da sind, um mir eine Gerechtigkeit nach der anderen widerfahren zu lassen. Ich schrecke vor gar nichts zur&uuml;ck, koste es was es wollte! (Und meine Kollegin vom V&ouml;lkerrecht, na, Sie wissen schon, auch nicht).<\/p><p>Lasse mich gern zu einer Tasse Kaffee (gern auch Fr&uuml;hst&uuml;ck oder Mittagessen) an euren K&uuml;chentisch einladen, vorausgesetzt, der Tisch hat kein h&ouml;heres IQ als meines.<\/p><p>Also, das ist der Zuver. Eine unspektakul&auml;re, blasse Gestalt auf gr&uuml;nen (hatten wir schon, pfui Deibel) Untergrund. Na dann, seine Sicht interessiert mich &ndash; sowie viele meiner Mitmenschen &ndash; genauso viel wie die des ehrbaren Baron M&uuml;nchhausen &uuml;ber die Bewegung der Sonne um die Erde.<\/p><p>Danke f&uuml;r die fantastische Performance der Kamera,<\/p><p>M. R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Tobias Riegel<\/strong> kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127203\">in diesem Beitrag<\/a> die von den Parteien im Bundestagswahlkampf verwendeten Plakate. 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