{"id":127529,"date":"2025-01-20T10:00:51","date_gmt":"2025-01-20T09:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127529"},"modified":"2025-01-20T14:59:30","modified_gmt":"2025-01-20T13:59:30","slug":"auf-dem-regenradar-der-digitale-wetteronkel-weiss-wo-du-gerade-steckst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127529","title":{"rendered":"Auf dem Regenradar \u2013 Der digitale Wetteronkel wei\u00df, wo Du gerade steckst"},"content":{"rendered":"<p>Ein Medienverbund enth&uuml;llt, wie dubiose Gesch&auml;ftemacher riesige Datensammlungen &uuml;ber arglose B&uuml;rger feilbieten und die Werbeindustrie dankbar zugreift. Den Stoff liefern ihnen Entwickler von Apps, mit denen sich Handynutzer mithin punktgenau lokalisieren lassen &ndash; etwa solche, die den n&auml;chsten Schneeschauer nicht abwarten k&ouml;nnen. Interessant kann das auch f&uuml;r andere Akteure sein: Polizei, Geheimdienste, Milit&auml;rs, Stalker, Erpresser. Die Liste lie&szlig;e sich fortf&uuml;hren &ndash; lieber nicht. Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7878\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-127529-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250120-Digitaler-Wetteronkel-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250120-Digitaler-Wetteronkel-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250120-Digitaler-Wetteronkel-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250120-Digitaler-Wetteronkel-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=127529-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250120-Digitaler-Wetteronkel-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250120-Digitaler-Wetteronkel-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Du hast Dich im Wald verlaufen und findest nicht mehr raus? Kein Ding: Deine Wetter-App wei&szlig; genau Bescheid, wo du bist. Und hat es auch schon weitererz&auml;hlt: dem Online-Outdoorshop, dem Verlag f&uuml;r Wanderf&uuml;hrer, der Datingplattform, vielleicht ja der US-Armee oder dem BND, mitunter dem Triebt&auml;ter, der Dir seit Wochen nachstellt. Willkommen im digitalen M&auml;rchenland, das leider viel zu wahr ist, um sch&ouml;n zu sein. Es sind <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/databroker-files-neuer-datensatz-enthuellt-40-000-apps-hinter-standort-tracking\/\">verst&ouml;rende Erkenntnisse<\/a>, die ein Rechercheverbund aus <em>Netzpolitik.org<\/em>, dem <em>Bayerischen Rundfunk (BR)<\/em> und f&uuml;nf Medienpartnern aus Norwegen, Schweden, der Schweiz, den Niederlanden und den USA am Mittwoch der Vorwoche publik gemacht hat.<\/p><p>Ihnen wurde ein riesiger Datensatz zugespielt, dessen Auswertung offenbart: Abermillionen arglose Nutzer von Smartphones sind allt&auml;glich einer umfassenden Massen&uuml;berwachung ausgeliefert. Vornehmlich Werbetreibende folgen ihnen buchst&auml;blich auf Schritt und Tritt. Auch Fahnder, Geheimdienste und Kriminelle k&ouml;nnen ihre Spur aufnehmen. Aber Gesetze und Regeln greifen bei dem schlimmen Treiben ins Leere, selbst Beteiligte blicken nicht durch, wo die Grenzen zwischen legal und illegal verlaufen. Datensch&uuml;tzer warnen vor einem &bdquo;enormen Kontrollverlust&ldquo;.<\/p><p><strong>Schnappschuss von Zigmillionen<\/strong><\/p><p>Das fragliche Material haben die Journalisten von einem Datenbroker erhalten. Davon gebe es weltweit Tausende, die zusammen ein &bdquo;schier undurchschaubares Geflecht&ldquo; bildeten, schreibt<em> Netzpolitik.org<\/em>. Ihr Gesch&auml;ft ist das Sammeln und Handeln mit hochsensiblen und intimen Informationen &uuml;ber Menschen, die beim Surfen und Kommunizieren im Internet haufenweise streng Vertrauliches &uuml;ber sich preisgeben. Und sie hinterlassen Fu&szlig;abdr&uuml;cke, Positionsdaten, mit denen sich exakte Bewegungsprofile erstellen lassen.<\/p><p>Um Letzteres geht es im Wesentlichen bei dem Paket aus dem Hause Datasys, einer Firma mit Sitz in Florida, die bis vor Kurzem noch unter dem Namen Datastream Group auftrat. Datiert auf den 2. Juli 2024 sind in ihm 380 Millionen Standortdaten aus 137 L&auml;ndern verschn&uuml;rt, &uuml;bermittelt durch rund 40.000 unterschiedliche Apps, also kleine Computerprogramme auf iOS- oder Android-betriebenen Handys. Die Dimensionen der Machenschaften sind schwindelerregend: Der monstr&ouml;se Fundus ist in Wirklichkeit nur eine Kostprobe des Anbieters, eine &bdquo;Gratisvorschau&ldquo;, die &bdquo;Lust auf ein Monatsabo mit tagesaktuellen Daten machen&ldquo; sollte. Faktisch handelt es sich blo&szlig; um einen Schnappschuss, wie er im globalen Ma&szlig;stab st&uuml;ndlich vielleicht tausendfach den Besitzer wechselt. Zu den Standortdaten geh&ouml;ren sogenannte Mobile Advertising IDs. Solche Werbekennungen funktionierten wie &bdquo;Nummernschilder&ldquo; und machten Nutzer &bdquo;eindeutig erkennbar&ldquo;. Zu finden seien auch Infos &uuml;ber das verwendete Handymodell und den Netzbetreiber, etwa Vodafone oder die Telekom.<\/p><p><strong>Schluss mit Privatleben<\/strong><\/p><p>Der <em>Westdeutsche Rundfunk (WDR)<\/em> hat <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/daten-ortsdaten-leak-broker-apps-verkaufen-100.html\">Beispiele<\/a> aufgez&auml;hlt, was sich mit all dem anstellen l&auml;sst. Es lie&szlig;en sich etwa &bdquo;regelm&auml;&szlig;ige Bewegungsmuster zwischen Wohn- und Arbeitsort&ldquo; rekonstruieren oder wiederkehrende Aufenthalte in Restaurants, Fitnessstudios oder Kinos. Kontakte zu Kliniken und Apotheken k&ouml;nnten R&uuml;ckschl&uuml;sse auf den Gesundheitszustand der Betroffenen erm&ouml;glichen. Durch Verkn&uuml;pfung mit weiteren Datenquellen entstehe so &bdquo;ein nahezu vollst&auml;ndiges Bild des Lebens einer Person&ldquo;.<\/p><p><em>Netzpolitik.org<\/em> hatte schon im vergangenen Sommer einen umfangreichen Datensatz aus identischer Quelle analysiert &ndash; <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2024\/databroker-files-die-grosse-datenhaendler-recherche-im-ueberblick\/\">Datenbroker Files<\/a> &ndash; und Be&auml;ngstigendes zutage gef&ouml;rdert. Stalker k&ouml;nnten ihren Opfern auflauern. Wer in sicherheitsrelevanten Bereichen arbeitet, kann erpressbar werden. Zum Beispiel offenbarten die Standortdaten &bdquo;Besuche in Bordellen, Suchtkliniken oder Gef&auml;ngnissen&ldquo;. Mit dem neuen Material, das wohlgemerkt nur einen Tag abdeckt, gelang es den Rechercheuren nun sogar, die Wohnadressen zweier Nutzer ausfindig zu machen. &Uuml;ber eine Person brachten sie noch mehr in Erfahrung: &bdquo;Sie lebte (&hellip;) in einem Einfamilienhaus, besuchte ein nahe gelegenes Krankenhaus und eine Spezialklinik in einer bayerischen Gro&szlig;stadt.&ldquo; Was erst kann ein Mensch f&uuml;r und von sich behalten, wenn er eine Woche, einen Monat oder noch l&auml;nger auf dem Radar ist?<\/p><p><strong>Metergenaue Ortung<\/strong><\/p><p>Wer sind die &bdquo;Spanner&ldquo; und warum tun sie das? Los geht es mit den Apps, die die Daten erheben. Dazu z&auml;hlen sehr g&auml;ngige Anwendungen: Wetter-Apps, Fitness- und Gesundheits-Apps, Navigations-, Social-Media- und Gebets-Apps. Dazu kommen solche f&uuml;r Spiele, Dating, Shopping, Nachrichten und Bildung. Nicht wenige davon sind sehr verbreitet und wurden bereits millionenfach heruntergeladen, auch hierzulande. Namentlich genannt werden Tinder, Grindr, Candy Crush Saga sowie Upday vom Axel-Springer-Konzern, web.de, gmx.de, Focus Online, Kleinanzeigen, FlightRadar24, Hornet, WordBit und Kik. Letzteres ist ein US-Messengerdienst. Mit den entsprechenden Daten sp&uuml;rten norwegische Journalisten eine Person auf, die das schockte: &bdquo;Ich finde das be&auml;ngstigend und m&ouml;chte nicht, dass irgendjemand st&auml;ndig wei&szlig;, wo ich bin und was ich mache.&ldquo;<\/p><p>Es gibt Programme, die den Aufenthaltsort ihrer User mit einer Genauigkeit von unter einem Meter bestimmen. Dazu z&auml;hlen Angebote der WetterOnline GmbH &ndash; ein Schwerpunkt der Recherche &ndash;, f&uuml;r die bis dato mehr als 100 Millionen Downloads verzeichnet sind. Allein &bdquo;Wetter Online mit Regenradar&ldquo; f&uuml;r Android lief auf knapp 34.000 der an besagtem 2. Juli 2024 in Deutschland georteten 795.000 Handys. Die Produkte der Gesellschaft z&auml;hlen auch zu den deutschen Apps, die die meisten Positionsdaten ausspucken und an Dritte weiterreichen. Dabei handelt es sich erkl&auml;rterma&szlig;en um &bdquo;Werbepartner&ldquo;, aktuell mehr als 830 an der Zahl. Darunter befinden sich Branchenriesen wie Google und die Microsoft-Tochter Xandr. Diese Vorg&auml;nge sind zumindest auf dem Papier rechtm&auml;&szlig;ig. Laut Eintrag im Google Play Store darf WetterOnline den genauen Standort zwecks Werbung und Marketing teilen.<\/p><p><strong>Einer zahlt, alle greifen zu<\/strong><\/p><p>Aber wie kann es angehen, dass der Ouput in die H&auml;nde gieriger Datenh&auml;ndler gelangt, die die Inhalte einsammeln, aufbereiten und als umfangreiche Datens&auml;tze weiterverkaufen? Darauf gab das Bonner Unternehmen nach wiederholten Kontaktversuchen keine Antwort. So lief dies bei vielen der Anfragen. Die Datingplattform Hornet lie&szlig; immerhin verlauten: &bdquo;Wir k&ouml;nnen die M&ouml;glichkeit nicht vollst&auml;ndig ausschlie&szlig;en, dass Werbenetzwerke von Drittanbietern Daten ohne unsere Kenntnis oder Zustimmung weitergegeben haben k&ouml;nnten.&ldquo;<\/p><p>Warum nicht? Weil die Wege der Daten &bdquo;selbst f&uuml;r Insider verschlungen&ldquo; seien, hei&szlig;t es bei <em>Netzpolitik.org<\/em>. Der Knackpunkt ist demnach ein System namens Real Time Bidding (RTB), das dar&uuml;ber entscheidet, welche Werbung von welchem Unternehmen auf dem Handy eines Users erscheint. Das geschieht im Rahmen von Auktionen, die vollautomatisiert und in Millisekunden vonstatten gehen. Dabei senden die Apps Infopakte mit sogenannten Bidstream-Daten &ndash; darunter die Advertiser ID und die IP-Adresse der Nutzer &ndash; an Plattformen aus, die sie wiederum an eine Vielzahl an Firmen weiterleiten. &bdquo;Dann bieten die Unternehmen Mikro-Centbetr&auml;ge, um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen. Der Meistbietende darf seine Werbung ausspielen&ldquo;, erl&auml;utern die Journalisten. &bdquo;Aber unsere Daten haben alle bekommen.&ldquo; In der Masse der Beteiligten reiche es, wenn nur einer die Daten abzwacke, um daraus Pakete f&uuml;r Databroker zu schn&uuml;ren. &bdquo;Weder die App-Anbieter noch die Nutzer bekommen das direkt mit.&ldquo;<\/p><p><strong>650.000 Schubladen<\/strong><\/p><p>Sch&ouml;ne neue Welt!? Im Kosmos der Werbestrategen sind Menschen nur Konsumentenvieh, das sie in Boxen pferchen und mit den passenden Botschaften anfixen. Mit dem Internet haben sich die M&ouml;glichkeiten revolutioniert. Auf Basis wiederholter Datensammlungen werden potenzielle Kunden diversen Segmenten zugeteilt, etwa &bdquo;fragile Senioren&ldquo; &bdquo;Shopping-versessene M&uuml;tter&ldquo;, um die Zielgenauigkeit der Botschaften zu erh&ouml;hen. 2023 enth&uuml;llte <em>Netzpolitik.org<\/em>, wie die Branche ihre Kundschaft in <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2023\/microsofts-datenmarktplatz-xandr-das-sind-650-000-kategorien-in-die-uns-die-online-werbeindustrie-einsortiert\/\">&bdquo;650.000 unterschiedliche Segmente steckt&ldquo;<\/a>. Viele dieser Schubladen basierten auf Standorten: &bdquo;Menschen, die in die Kirche gehen oder in Sexshops, die in wohlhabenden Vierteln wohnen oder auf dem Land.&ldquo;<\/p><p>Die neuen Befunde zeigten, &bdquo;dass sich der globale Online-Werbemarkt jeglicher Kontrolle entzogen hat&ldquo;, befand Michaela Schr&ouml;der vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). &bdquo;Skrupellose Datenh&auml;ndler sammeln und verbreiten hochsensible Informationen &uuml;ber Menschen, w&auml;hrend Webseiten und Apps diese rechtswidrigen Praktiken &uuml;berhaupt erst erm&ouml;glichen und die Aufsichtsbeh&ouml;rden v&ouml;llig &uuml;berfordert zu sein scheinen.&ldquo; Der vzbv fordert Konsequenzen auf europ&auml;ischer Ebene. Es sei l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig, dass die Europ&auml;ische Kommission die Verbraucher wirksam sch&uuml;tze und einen Vorschlag vorlege, personalisierte Werbung zu verbieten &ndash; etwa &uuml;ber den angek&uuml;ndigten Digital Fairness Act, so Schr&ouml;der. <\/p><p><strong>Lobby blockiert Regulierung<\/strong><\/p><p>Tats&auml;chlich war ein entsprechender Anlauf im Rahmen der sogenannten ePrivacy-Verordnung im Jahr 2023 am Widerstand durch Lobbyisten gescheitert. Und dass sich die Politik alsbald eines Besseren besinnt, erscheint bei den bestehenden Kr&auml;fteverh&auml;ltnissen ziemlich abwegig. Aber ganz schutzlos sind die Verbraucher trotzdem nicht. Es gibt eine Reihe an <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/databroker-files-sieben-wege-um-deinen-standort-vor-databrokern-zu-schuetzen\/\">technischen Kniffen<\/a>, mit denen sich die Ortungsfunktionen von Smartphones, Tablets und PCs abschalten beziehungsweise umgehen lassen.<\/p><p>Wer voll auf Nummer sicher gehen will, dass ihm Konzerne, Schn&uuml;ffler und Kriminelle nicht auf die Pelle r&uuml;cken, sagt am besten gleich ganz Tsch&uuml;ss zum Handy. Das schult auch Orientierung und Instinkte. Dann kann man auch nicht verloren gehen.<\/p><p><small>Titelbild: AlinStock\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/36f554adc3e64119846cf08aae07ae61\" alt=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Medienverbund enth&uuml;llt, wie dubiose Gesch&auml;ftemacher riesige Datensammlungen &uuml;ber arglose B&uuml;rger feilbieten und die Werbeindustrie dankbar zugreift. 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Interessant kann das auch f&uuml;r andere Akteure sein: Polizei, Geheimdienste, Milit&auml;rs, Stalker, Erpresser.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127529\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":127530,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,184,150],"tags":[2033,850,1518,2063],"class_list":["post-127529","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-ueberwachung","category-verbraucherschutz","tag-datenhandel","tag-datenschutz","tag-netzpolitik-org","tag-smarte-technik"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Shutterstock_2436082839.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127529","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=127529"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127529\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127570,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127529\/revisions\/127570"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/127530"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=127529"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=127529"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=127529"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}