{"id":127613,"date":"2025-01-21T13:34:08","date_gmt":"2025-01-21T12:34:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127613"},"modified":"2025-01-26T18:57:20","modified_gmt":"2025-01-26T17:57:20","slug":"was-nutzt-das-schoenste-wahlprogramm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127613","title":{"rendered":"Was nutzt das sch\u00f6nste Wahlprogramm?"},"content":{"rendered":"<p>Gestern ver&ouml;ffentlichten die <em>NachDenkSeiten<\/em> eine <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127524\">&Uuml;bersicht<\/a> der Wahlprogramme der sechs &bdquo;gro&szlig;en&ldquo; Parteien. Dazu erreichten uns einige kritische Leserzuschriften, die nicht den Artikel, sondern den Umstand, dass die Linkspartei in der &Uuml;bersicht fehlte, kritisierten. Diese Kritik ist sicher nicht unberechtigt und wir haben bereits reagiert und die Positionen der Linkspartei erg&auml;nzt. Ich habe mir das Wahlprogramm der Linkspartei anl&auml;sslich dieses Vorgangs genauer angeschaut und war zerrissen &ndash; einerseits stimme ich sehr vielen Punkten zu und es enth&auml;lt einige wirklich gute Forderungen; andererseits gibt es wohl keine andere gr&ouml;&szlig;ere Partei, bei der zwischen den Forderungen im Wahlprogramm und der Chance auf deren Umsetzung ein derart gro&szlig;er Widerspruch besteht. Aber kann man das der Partei anlasten? Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2424\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-127613-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250121_Was_nutzt_das_schoenste_Wahlprogramm_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250121_Was_nutzt_das_schoenste_Wahlprogramm_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250121_Was_nutzt_das_schoenste_Wahlprogramm_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250121_Was_nutzt_das_schoenste_Wahlprogramm_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=127613-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250121_Was_nutzt_das_schoenste_Wahlprogramm_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250121_Was_nutzt_das_schoenste_Wahlprogramm_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Das <a href=\"https:\/\/www.die-linke.de\/fileadmin\/1_Partei\/parteitage\/Au%C3%9Ferordentlicher_Parteitag_25\/Wahlprogramm_Entwurf.pdf\">Wahlprogramm der Linkspartei<\/a> ist gewaltige 62 Seiten lang &ndash; DIN A4 im Hochformat, dicht bedruckt auf insgesamt 2.717 Zeilen. Das komplette Programm durchzulesen, ist also kein Vorhaben, das man so nebenbei erledigen kann. Ich habe es dennoch getan, werde mich aber bei der &bdquo;Kurzanalyse&ldquo; auf die Politikfelder konzentrieren, die mich am meisten interessieren und auf denen ich es mir auch zutraue, inhaltlich Stellung zu beziehen. Dies sind die Finanz- und Wirtschaftspolitik. Das Programm, das den Untertitel &bdquo;Reichtum teilen. Preise senken. F&uuml;reinander&ldquo; tr&auml;gt, hat ohnehin seinen Schwerpunkt bei den sozio&ouml;konomischen Themen. Hier sieht die Linkspartei vollkommen zu Recht gro&szlig;en Handlungsbedarf und hat hier auch tats&auml;chlich ein programmatisches Alleinstellungsmerkmal.<\/p><p>F&uuml;r die Linkspartei ist klar: &bdquo;Die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Probleme unserer Zeit&ldquo;. Man versteht sich als Anwalt der &bdquo;Kleinen&ldquo;, der &bdquo;an der Seite der Menschen [steht], bei denen das Geld kaum zum Leben reicht und derer, die keine Lobby haben&ldquo;. F&uuml;r die Linkspartei ist dies die &bdquo;Mehrheit der Gesellschaft&ldquo;, an &bdquo;deren Priorit&auml;ten [sie] ihre Politik ausrichtet&ldquo;. Und hier habe ich bereits die ersten Bauchschmerzen. Richtig ist, dass sich das Programm der Linkspartei vor allem f&uuml;r diejenigen einsetzt, die &ouml;konomisch nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Auf der anderen Seite zieht sich durch das gesamte Programm eine mir zu populistische Schwarz-Wei&szlig;-Malerei, die Wohlhabende, die im Programm wahlweise &bdquo;Reiche&ldquo; oder &bdquo;Superreiche&ldquo; genannt werden, f&uuml;r so ziemlich jedes Problem verantwortlich machen. Hier w&auml;re ein wenig mehr Differenzierung n&ouml;tig. In Wahlkampf sind Zuspitzungen nat&uuml;rlich durchaus erw&uuml;nscht, in einem eher trocken daherkommenden Wahlprogramm wirken sie jedoch oft eher holzschnittartig und k&ouml;nnten die vollkommen berechtigten Forderungen nach einer Umverteilung von oben nach unten wom&ouml;glich gar diskreditieren.<\/p><p>Was fordert die Linkspartei eigentlich? Man hat zu Recht erkannt, dass es die sozio&ouml;konomischen Sorgen sind, die die Menschen verunsichern und vor allem in den letzten Jahren zu echten N&ouml;ten gef&uuml;hrt haben. Zu nennen w&auml;ren da die steigenden Wohn- und Energiekosten und das generell steigende Preisniveau. Die Linke will das Leben wieder bezahlbar machen. Das ist gut. Daf&uuml;r schl&auml;gt sie eine ganze Reihe politischer Ma&szlig;nahmen vor, die im Gro&szlig;en und Ganzen auch recht ordentlich fokussiert sind. So fordert man unter anderem zahlreiche Ma&szlig;nahmen zur Eind&auml;mmung und teils sogar R&uuml;cknahme der steigenden Mietkosten. &bdquo;Wohnen darf kein Luxus sein&ldquo;, hei&szlig;t es im Programm. Wer w&uuml;rde dem widersprechen? Die Linke fordert daher einen bundesweiten Mietendeckel, eine massive St&auml;rkung des gemeinn&uuml;tzigen Wohnungsbaus und viele Ma&szlig;nahmen im Detail, die es Vermietern schwerer machen, Mieten zu erh&ouml;hen.<\/p><p>W&auml;re ich Mieter in Berlin, w&uuml;rden mich diese Forderungen sicher ansprechen. Und hier sind wir bereits bei einem der Probleme, die ich pers&ouml;nlich mit dem Wahlprogramm der Linkspartei habe. Ich f&uuml;hle mich nicht mitgenommen. Werden wir da ruhig mal konkret: Als Besitzer eines noch lange nicht abbezahlten kleinen H&auml;uschens auf dem Lande merke ich die steigenden Wohnkosten auch &ndash; aber nicht in Form steigender Mieten, sondern in Form massiv gestiegener Energiepreise und die Prognose ist hier &ndash; Stichwort: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98229\">Ausweitung des Emissionshandels auf den Verkehr- und Geb&auml;udebereich ab 2027<\/a> &ndash; kohlrabenschwarz. Die Antworten der Linkspartei auf dieses vor allem &bdquo;l&auml;ndliche&ldquo; Problem sind jedoch wenig &uuml;berzeugend. Man ist halt Anwalt der Mieter, H&auml;uslebesitzer sind offenbar B&uuml;rgertum, f&uuml;r sie darf Wohnen ein Luxus sein.<\/p><p>Selbstverst&auml;ndlich sieht man auch bei der Linkspartei das Problem steigender Energiekosten und bietet auch zahlreiche Forderungen an, die in der Tat sinnvoll sind &ndash; nur eben vor allem f&uuml;r Mieter. So fordert die Linke &bdquo;sozial gestaffelte Energiepreise&ldquo;, bei denen es &bdquo;preisg&uuml;nstige Sockeltarife&ldquo; f&uuml;r den durchschnittlichen Energieverbrauch gibt. &bdquo;Wer mehr verbraucht, zahlt mehr&ldquo;, so hei&szlig;t es im Wahlprogramm. Das klingt nur vordergr&uuml;ndig sozial ausgewogen. Wer ist das denn, der auf dem Land bzw. in der Fl&auml;che in einem &auml;lteren Haus lebt, das nicht die h&ouml;chsten Energieeffizienzklassen hat? Die Wohlhabenden sind das jedenfalls in der Regel nicht, deren Architektenh&auml;user in den besseren Vierteln sind meist sogar sehr energieeffizient. Oder um es mal zuzuspitzen: Energie zu sparen, muss man sich auch erst einmal leisten k&ouml;nnen. Hier bietet das Programm der Linkspartei leider nicht die n&ouml;tige Differenzierung.<\/p><p>Vielleicht ist diese Kritik aber auch zu hart. Denn anders als bei anderen Parteien &ndash; vor allem den Gr&uuml;nen &ndash; ist der erkennbare Wille der Linkspartei, auch bei den Energiekosten einen sozialen Ausgleich hinzubekommen, glaubhaft und authentisch. Auf deren Seite ist aber auch mehr und mehr erkennbar, dass sich die Linkspartei aus der Fl&auml;che zur&uuml;ckzieht und ihre Programmatik auf die urbane W&auml;hlerklientel ma&szlig;geschneidert hat. Hier w&auml;re ein Realit&auml;tscheck sicher hilfreich.<\/p><p>Durchdachter und deutlich aggressiver sind die Forderungen der Linkspartei bei der Steuerpolitik. Ohne viel Federlesen kriegt man im Programm hohe Prozents&auml;tze nur so um die Ohren gehauen. Das f&auml;ngt bei der Einkommensteuer an, die in Stufen auf 53 Prozent (ab 70.000 Euro zu versteuerndem Einkommen f&uuml;r Singles), &uuml;ber 60 Prozent (ab 260.533 Euro Jahreseinkommen) bis zu 75 Prozent f&uuml;r Einkommensmillion&auml;re reichen soll. Warum auch nicht? Die ungleiche Besteuerung von Kapital- und Arbeitseink&uuml;nften soll ersatzlos gestrichen werden. Auch das ist gut. Zum Ausgleich will man den Grundfreibetrag von derzeit 11.784 Euro auf 16.800 Euro pro Jahr erh&ouml;hen, wovon alle, aber vor allem niedrigere Einkommen profitieren. Diese Forderungen sind inhaltlich zwar sicher ambitioniert, aber im Kern schon in Ordnung. Da kann man vielleicht dar&uuml;ber hinwegsehen, dass es auch Unsinn wie eine &bdquo;Obergrenze f&uuml;r Manager*innen- und Vorstandsgeh&auml;lter&ldquo; wieder ins Wahlprogramm geschafft haben. Liebe Linkspartei, warum sollte man die Geh&auml;lter deckeln, wenn bei sehr hohen Geh&auml;ltern ohnehin 75 Prozent der ausgesch&uuml;tteten Summe wieder an den Fiskus zur&uuml;ckkehren? So einfach kriegt man das Geld der Konzerne sonst nicht ins Staatss&auml;ckel. Denkt mal dr&uuml;ber nach!<\/p><p>Sind die Forderungen bei der Einkommensteuer ambitioniert, wirken die Forderungen bei der Verm&ouml;gensbesteuerung sogar ein wenig &uuml;berambitioniert. In einem Modell mit vielen Freibetr&auml;gen will man einen progressiven Verm&ouml;genssteuersatz, der von einem Prozent (ab einer Million Verm&ouml;gen) bis zu zw&ouml;lf Prozent (ab einer Milliarde Verm&ouml;gen) reicht, einf&uuml;hren. &bdquo;Es sollte keine Milliard&auml;re&ldquo; geben, so das Programm. Zus&auml;tzlich fordert man daher eine einmalige Verm&ouml;gensabgabe, die bis zu 30 Prozent des Verm&ouml;gens, gestaffelt auf bis zu 20 Jahre Zahlungshorizont, umfassen soll. Finanziert werden soll damit die &bdquo;soziale und &ouml;kologische Transformation der Gesellschaft&ldquo;. Nun ja. Ich bin beileibe kein Gegner einer deutlich h&ouml;heren Besteuerung von hohen Verm&ouml;gen. Aber 30 Prozent Abgabe plus 12 Prozent j&auml;hrliche Verm&ouml;genssteuer? Das klingt eher nach &bdquo;Feindbildaufbau&ldquo; als nach einem durchdachten Konzept. Eine meines Erachtens kl&uuml;gere Alternative w&auml;re die, die Gans, die goldene Eier legt, nicht zu schlachten, sondern ihr jeden Tag ein goldenes Ei wegzunehmen, also Verm&ouml;gende dauerhaft &uuml;ber eine gut konstruierte Verm&ouml;genssteuer zur Finanzierung des Gemeinwohls heranzuziehen, aber die Basis dieser Finanzierungsgrundlage nicht &uuml;ber Geb&uuml;hr zu sch&auml;digen. Aber das mag man bei der Linkspartei anders sehen.<\/p><p>Durchweg positiv zu bewerten sind beim steuerpolitischen Programm indes zwei Punkte: Zum einen will die Linkspartei endlich die Erbschaftssteuer in der Form reformieren, dass gro&szlig;e Erbschaften de facto auch besteuert werden &ndash; und das nicht zu knapp &ndash;, und zum anderen hat man durchaus den internationalen Kontext im Auge und hat beispielsweise mit einer Quellensteuer im Blick, dass das Kapital ein fl&uuml;chtiges Reh ist und sich gerne der Besteuerung durch Flucht entzieht. Hier punktet die Linkspartei und bietet gleich nebenbei auch noch sinnvolle L&ouml;sungen an, wie man internationale Konzerne dort besteuern kann, wo sie ihre Ums&auml;tze machen. Ob das alles mit europ&auml;ischem und internationalem Recht kompatibel ist, ist eine andere Frage, die man aber ohnehin erst dann beantworten kann, wenn aus den guten programmatischen Forderungen konkrete Gesetzesvorhaben w&uuml;rden. Und hier ist der eigentliche Knackpunkt des Wahlprogramms zu verorten.<\/p><p>Die Chancen, dass die Linkspartei in den kommenden Bundestag einzieht, sind eher gering. Und selbst wenn sie es schaffen sollte, wird sie auf den Oppositionsb&auml;nken Platz nehmen. Sogar wenn man mal hypothetisch den Gedanken durchspielt, die Partei k&ouml;nnte an einer Regierung beteiligt sein, ist es doch auszuschlie&szlig;en, dass die ambitionierten Forderungen aus dem Wahlprogramm eine auch nur so kleine Chance auf eine Umsetzung haben. Warum sollte man sich also ernsthaft mit ihnen besch&auml;ftigen?<\/p><p>Diese Frage ist unfair und falsch. Warum sollte eine Oppositionspartei, die inhaltlich durchaus kontr&auml;re Positionen zum politischen Mainstream hat, ihre eigenen Positionen beschneiden? Eine Forderung ist nicht deshalb schlechter, weil sie keine realistische Chance auf Umsetzung hat. Nehmen wir da ruhig ein inhaltlich anders gelagertes Beispiel: Die Linke fordert &ndash; man h&ouml;re und staune &ndash; auch die Abschaffung der NATO und den Aufbau einer neuen europ&auml;ischen Sicherheitsordnung, in der auch f&uuml;r Russland und die T&uuml;rkei Platz ist. Das ist ja nicht deshalb falsch, weil die jetzigen und die kommenden Regierungsparteien das g&auml;nzlich anders sehen.<\/p><p>Politik lebt von Alternativen. Und auch wenn die Linkspartei wahrscheinlich nicht in den n&auml;chsten Bundestag einzieht und wom&ouml;glich ohnehin schon bald als parlamentarische Partei Geschichte ist, lohnt es sich, ihre Forderungen wahrzunehmen. Um so trauriger stimmt es einen, dass die Partei sich selbst ohne erkennbare Not durch ihre kommunikative Fokussierung auf derzeit nicht mehr sonderlich popul&auml;re identit&auml;tspolitische Forderungen und durch fortw&auml;hrende Grabenk&auml;mpfe und Intrigen selbst ins Abseits man&ouml;vriert hat.<\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127817\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Lutsenko_Oleksandr\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/459ad44bcf714e778ebcda250a0f623b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern ver&ouml;ffentlichten die <em>NachDenkSeiten<\/em> eine <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127524\">&Uuml;bersicht<\/a> der Wahlprogramme der sechs &bdquo;gro&szlig;en&ldquo; Parteien. Dazu erreichten uns einige kritische Leserzuschriften, die nicht den Artikel, sondern den Umstand, dass die Linkspartei in der &Uuml;bersicht fehlte, kritisierten. Diese Kritik ist sicher nicht unberechtigt und wir haben bereits reagiert und die Positionen der Linkspartei erg&auml;nzt. 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