{"id":127675,"date":"2025-01-23T08:44:30","date_gmt":"2025-01-23T07:44:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675"},"modified":"2025-01-23T08:44:30","modified_gmt":"2025-01-23T07:44:30","slug":"hinweise-des-tages-4772","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h01\">Neuer Rekordwert bei deutschen R&uuml;stungsexporten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h02\">So viele Milliarden kann die Bundeswehr gar nicht sinnvoll ausgeben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h03\">Hunderte Million&auml;re f&uuml;r mehr Steuern f&uuml;r Superreiche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h04\">SPD und Linkspartei kritisieren Merz-Auftritt bei Blackrock<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h05\">Die Emscher-Lippe-Region ist die Armutsregion in NRW und zugleich AfD-Hochburg im Land &ndash; Wahldesaster im Februar absehbar?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h06\">Kommunen vor dem Kollaps: Bund und Land bestellen, Gemeinden zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h07\">VdK-Berechnung: Ein guter Sozialstaat ist finanzierbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h08\">DRK-Klinik in Berlin-Gesundbrunnen muss schlie&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h09\">Trump spielt EU-Hardlinern in die H&auml;nde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h10\">Deutsche und Amerikaner lassen sich von Putins Sirenengesang verlocken und ziehen ins gelobte russische Land<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h11\">Argentinien und der IWF: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h12\">Israels Kampf im Gazastreifen: V&ouml;lkermord, im Ernst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h13\">Fast eine Million Verdachtsf&auml;lle: Chemie-Professoren kritisieren Paul-Ehrlich-Institut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h14\">Gericht lehnt Fortsetzung des Impfstoffverfahrens gegen von der Leyen ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h15\">Versicherungen sollen Gesundheitsdaten von Kunden ausgetauscht haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127675#h16\">Ein Opfer als Kanzler<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Neuer Rekordwert bei deutschen R&uuml;stungsexporten<\/strong><br>\nSchon 2023 exportierte Deutschland mehr R&uuml;stungsg&uuml;ter denn je. Dieser H&ouml;chststand wurde im vergangenen Jahr noch einmal &uuml;bertroffen, so die Bundesregierung. Grund ist vor allem der Krieg in der Ukraine.<br>\nDie Waffenlieferungen in die Ukraine haben 2024 zu einem neuen Rekordwert bei den deutschen R&uuml;stungsexporten gef&uuml;hrt. Die Bundesregierung genehmigte im vergangenen Jahr Ausfuhren von Kriegswaffen und milit&auml;rischer Ausr&uuml;stung f&uuml;r mehr als 13,3 Milliarden Euro &ndash; so viel wie nie zuvor.<br>\nWeit mehr als die H&auml;lfte davon ging mit etwa 8,2 Milliarden Euro an die Ukraine f&uuml;r den Abwehrkampf gegen die russischen Invasoren. Die Zahlen gehen aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der BSW-Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen hervor, die der Presseagentur dpa vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/ruestungsexporte-deutschland-108.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Hat der Frieden noch eine Chance? <\/strong><br>\n&laquo;Nie wieder Krieg!&raquo; Das war nach dem Zweiten Weltkrieg das klare Ziel der deutschen Bev&ouml;lkerung. Und heute? Gem&auml;&szlig; dem Meinungsforschungsinstitut Insa ist Boris Pistorius der beliebteste deutsche Politiker, ausgerechnet der deutsche Verteidigungsminister, der sich ehrlicherweise besser Kriegsminister nennen m&uuml;sste, denn er hat das klare Ziel, die Deutschen &bdquo;kriegst&uuml;chtig&ldquo; zu machen. Hat der Frieden bei der k&uuml;nftigen Politik Deutschlands &uuml;berhaupt noch eine Chance? Stefano di Lorenzo hat dar&uuml;ber nachgedacht. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/hat-der-frieden-noch-eine-chance\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Panzer statt Pkw<\/strong><br>\nDie deutsche R&uuml;stungsindustrie entwickelt sich zum neuen Hoffnungstr&auml;ger bei der Suche nach Ersatzarbeitspl&auml;tzen f&uuml;r Opfer von Massenentlassungen in der deutschen Kfz-Branche. W&auml;hrend deutsche Autohersteller und ihre Zulieferer zur Zeit stets weitere K&uuml;ndigungen vieler Tausend Angestellter bekanntgeben, sind Konzerne wie etwa Rheinmetall, Diehl Defence oder Hensoldt auf der Suche nach einer gro&szlig;en Zahl neuer Mitarbeiter. Ursache ist der gewaltige R&uuml;stungsboom, der die Produktion befeuert und die Ums&auml;tze in die H&ouml;he treibt. Die D&uuml;sseldorfer Waffenschmiede Rheinmetall etwa geht davon aus, ihren Umsatz, der im Vorkriegsjahr 2021 noch bei 5,66 Milliarden Euro lag, bis 2026 auf 13 bis 14 Milliarden Euro steigern zu k&ouml;nnen. Dazu werden Tausende neue Arbeitskr&auml;fte ben&ouml;tigt. Zwar k&ouml;nne die R&uuml;stungsindustrie unm&ouml;glich alle Entlassungen in der Kfz-Branche auffangen, die allein in Baden-W&uuml;rttemberg in diesem Jahr wohl auf 40.000 steigen d&uuml;rften, hei&szlig;t es; doch k&ouml;nne man wohl wenigstens &bdquo;einen Teil&ldquo; durch neue R&uuml;stungsarbeitspl&auml;tze kompensieren. Dazu tragen neben der Aufr&uuml;stung der Bundeswehr vor allem auch die R&uuml;stungsexporte bei, die 2024 ein Rekordvolumen erreichten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9834\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>So viele Milliarden kann die Bundeswehr gar nicht sinnvoll ausgeben<\/strong><br>\nMehr Geld f&uuml;r die Verteidigung versprechen im Wahlkampf die meisten Parteien. Doch die Strukturen der Streitkr&auml;fte sind f&uuml;r einen h&ouml;heren Wehretat bisher nicht geeignet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-01\/verteidigungsetat-bundeswehr-haushalt-boris-pistorius\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hunderte Million&auml;re f&uuml;r mehr Steuern f&uuml;r Superreiche<\/strong><br>\nAnl&auml;sslich des Weltwirtschaftsforums in Davos haben 370 Million&auml;re und Milliard&auml;re auf der ganzen Welt h&ouml;here Steuerabgaben f&uuml;r Superreiche gefordert. Extremer Reichtum k&ouml;nne politischen Einfluss kaufen und sei daher eine &ldquo;Bedrohung der Demokratie&rdquo;, hei&szlig;t es in dem von der NGO Oxfam ver&ouml;ffentlichten offenen Brief an die in Davos versammelten Staats- und Regierungschefs. Die bisherige Politik habe zu der &ldquo;schlimmsten Ungleichheit seit hundert Jahren&rdquo; gef&uuml;hrt. (&hellip;)<br>\nEine Umfrage im Auftrag dieser Organisation unter rund 2.900 Million&auml;ren aus den G20-Staaten ergab den Angaben zufolge, dass 63 Prozent der Befragten der Ansicht sind, dass die Rolle Superreicher in der zweiten Amtszeit von US-Pr&auml;sident Donald Trumps eine Bedrohung f&uuml;r die globale Stabilit&auml;t darstelle. 75 Prozent der Befragten sind danach der Meinung, dass Superreiche &ldquo;politischen Einfluss kaufen&rdquo; und 72 Prozent vertreten den Standpunkt, dass &ldquo;Superreiche die &ouml;ffentliche Meinung durch die Kontrolle von Medien unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig stark beeinflussen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/reiche-steuer-oxfam-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>SPD und Linkspartei kritisieren Merz-Auftritt bei Blackrock<\/strong><br>\n&raquo;Instinktlos&laquo;, &raquo;deplatziert&laquo;, &raquo;fatal&laquo;: Ein Termin von Friedrich Merz beim Investmentgiganten Blackrock st&ouml;&szlig;t bei SPD und Linkspartei auf Unverst&auml;ndnis. Rolf M&uuml;tzenich warnt vor einer Politik der Deals.<br>\nEin Auftritt von Friedrich Merz beim Weltwirtschaftsforum in Davos sorgt f&uuml;r Unmut bei SPD und Linkspartei. Der Unionskanzlerkandidat hielt am Dienstagabend eine Rede bei einem Abendessen des weltweit gr&ouml;&szlig;ten Verm&ouml;gensverwalters Blackrock.<br>\nSPD-Fraktionschef Rolf M&uuml;tzenich wirft Merz nun vor, in der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik auf &raquo;Deals&laquo; setzen zu wollen. Offenbar meine Merz, &raquo;dass dies die beste Methode sei, um Donald Trump zu beschwichtigen&laquo;, sagte M&uuml;tzenich dem SPIEGEL.<br>\nEr warnte vor fatalen Konsequenzen. &raquo;Denn Preise in der internationalen Politik zum einzigen Ma&szlig;stab zu machen, f&ouml;rdert nur einen &Uuml;berbietungswettbewerb zwischen den Nationen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/bundestagswahl-spd-und-linkspartei-kritisieren-auftritt-von-friedrich-merz-bei-blackrock-a-6e12d7e8-5ee8-4946-b38c-a471d57fb52e\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Emscher-Lippe-Region ist die Armutsregion in NRW und zugleich AfD-Hochburg im Land &ndash; Wahldesaster im Februar absehbar?<\/strong><br>\nroht dem n&ouml;rdlichen Ruhrgebiet am 23. Februar ein b&ouml;ses Erwachen am Wahltag? In den vier Bundestags-Wahlkreisen der Emscher-Lippe-Region (Kreis Recklinghausen, Bottrop und Gelsenkirchen mit &uuml;ber 1 Mio. Bewohnern) haben die demokratischen Parteien und ihre Bundestagskandidaten offenbar nicht auf dem Schirm, was ihnen hier bl&uuml;ht, wenn sie weiterhin die sozialen Kernprobleme ihrer Region aus ihren Wahlprogrammen ausklammern: Hier leben mit einer Armutsquote von 23,2% die &auml;rmsten Menschen in NRW, insgesamt 233.000 an der Zahl &ndash; etwa so viele Betroffene wie die Einwohnerzahl von Recklinghausen, Marl und Haltern zusammen. Doch die sozialen Verlierer kommen in den regionalen Wahlaussagen kaum vor und ihre Lage verbessert sich trotz aller Wahlkampfreden nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lokalkompass.de\/haltern\/c-politik\/die-emscher-lippe-region-ist-die-armutsregion-in-nrw-und-zugleich-afd-hochburg-im-land-wahldesaster-im-februar-absehbar_a2017293\">Lokalkompass<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>NRW-Justizminister Limbach in Erkl&auml;rungsnot<\/strong><br>\n130 Ermittlungskomplexe, 1700 Beschuldigte und kein Ende in Sicht. Die Ermittlungen im gr&ouml;&szlig;ten Steuerskandal der Nachkriegsgeschichte gehen auch zehn Jahre nach ihrem Beginn nur schleppend voran. Das mussten Justizminister Benjamin Limbach, Stephan Neuheuser, Chef der Staatsanwaltschaft K&ouml;ln, und Tim Engel, Leiter der Cum-Ex-Ermittlungsabteilung, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch einr&auml;umen. Ein Teil der F&auml;lle sei bereits verj&auml;hrt, eine Verfolgung der Taten damit nicht mehr m&ouml;glich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/banken-versicherungen\/cum-ex\/cum-ex-skandal-nrw-justizminister-limbach-in-erklaerungsnot\/100102296.html\">Handelsblatt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Verj&auml;hrung ist auch eine Art Staatsversagen, denn sie h&auml;tte mit mehr Personal und mehr Einsatz verhindert werden k&ouml;nnen &ndash; abgesehen von der M&ouml;glichkeit, die Verj&auml;hrungsfristen zu verl&auml;ngern. Dazu passte es ja perfekt, dass der Bundestag &ndash; auf Wunsch der angeblich linken Ampelregierung &ndash; das &ldquo;B&uuml;rokratieentlastungsgesetz&rdquo; beschlossen hat, mit der u. a. <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/buerokratieentlastungsgesetz-100.html\">die Aufbewahrungsfrist f&uuml;r Steuer- und Buchungsbelege von 10 auf 8 Jahre verk&uuml;rzt wurde<\/a>. Nicht nur in den USA, auch in Deutschland werden Schwerkriminelle begnadigt und vors&auml;tzlich vom Gesetz verschont.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kommunen vor dem Kollaps: Bund und Land bestellen, Gemeinden zahlen<\/strong><br>\nImmer mehr Kommunen sind wegen steigender laufender Kosten kaum noch handlungsf&auml;hig, verschulden sich immer mehr und streichen eigentlich n&ouml;tige Investitionen und freiwillige Leistungen. &ldquo;Eine solch katastrophale Lage der Finanzen wie in Heeseberg, die gibt es leider mittlerweile fast &uuml;berall in Deutschland&rdquo;, sagte Uwe Zimmermann vom Deutschen St&auml;dte- und Gemeindebund im NDR Info Interview. &ldquo;Wir haben das Problem, dass uns die Ausgaben weglaufen und die Einnahmen nicht ausreichen.&rdquo; Allein im dritten Quartal 2024 habe es bei St&auml;dten und Gemeinden ein Defizit von 25 Milliarden Euro gegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/Kommunen-vor-dem-Kollaps-Bund-und-Land-bestellen-Gemeinden-zahlen,kommunen302.html\">NDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>VdK-Berechnung: Ein guter Sozialstaat ist finanzierbar<\/strong><br>\nStimmen aus Politik und Wirtschaft betonen immer wieder: Die Sozialversicherungen, also die Arbeitslosen-, Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, seien viel zu teuer. Als Folge sei es unvermeidlich, dass Beitr&auml;ge angehoben und\/oder Leistungen gek&uuml;rzt werden.<br>\nDer Sozialverband VdK hat sich diese Behauptungen genau angesehen. Zusammen mit Fiscal Future, einer Nichtregierungsorganisation, die sich intensiv mit Finanzpolitik befasst, hat er analysiert, worin sich die finanzielle Schieflage der Sozialversicherungen begr&uuml;ndet und wie die Versicherungen wieder stabilisiert werden k&ouml;nnen &ndash; und zwar ohne Beitragszahlende immer weiter zu belasten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.vdk.de\/presse\/pressemitteilung\/vdk-berechnung-ein-guter-sozialstaat-ist-finanzierbar\/\">VdK<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>DRK-Klinik in Berlin-Gesundbrunnen muss schlie&szlig;en<\/strong><br>\nEin DRK-Krankenhaus in Berlin wird geschlossen. Die Klinikleitung informierte am Montag die Mitarbeiter. Der Standort ist das erste prominente Opfer von Karl Lauterbachs Krankenhausreform.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/drk-kliniken-in-berlin-gesundbrunnen-muss-offenbar-schliessen-li.2290181\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Trump spielt EU-Hardlinern in die H&auml;nde<\/strong><br>\nNicht nur Rechte und Nationalisten freuen sich &uuml;ber den Amtsantritt von US-Pr&auml;sident Trump. Auch die Hardliner in der EU nutzen den Machtwechsel in Washington &ndash; um ihre eigene Agenda voran zu treiben.<br>\nDies hat eine Aussprache im Europaparlament deutlich gemacht. Der polnische Regierungschef Tusk, der derzeit den Ratsvorsitz hat, und die neue EU-Au&szlig;enbeauftragte Kallas sch&uuml;rten die Kriegsangst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/aufruestung-trump-spielt-eu-hardlinern-in-die-haende\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Deutsche und Amerikaner lassen sich von Putins Sirenengesang verlocken und ziehen ins gelobte russische Land<\/strong><br>\nRusslands Propaganda verspricht entt&auml;uschten Menschen im Westen ein besseres Leben. Einige erliegen den falschen Verheissungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/putins-russland-lockt-deutsche-ins-gelobte-land-und-macht-propaganda-daraus-ld.1866136\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Toll, was hier die Neue Z&uuml;richer Zeitung &uuml;ber Russland verbreitet. Um den Geist dieses Artikels zu erfassen, lesen Sie vielleicht zuerst den letzten Satz.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Argentinien und der IWF: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte<\/strong><br>\nWenn es noch Zweifel gegeben h&auml;tte, wie eng der libert&auml;re argentinische Pr&auml;sident mit dem nicht minder libert&auml;ren Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) zusammenarbeitet, nun w&auml;ren sie zerstreut.<br>\nKristalina Georgieva, die sich managing director des IMF nennt, hat auf X ein Bild und einen kurzen Text gepostet, die besser als tausend Worte zeigen, wes gleichen Geistes Kind die beiden abgebildeten Personen sind. Georgieva entbl&ouml;det sich nicht, eine &bdquo;bemerkenswerte Transformation&ldquo; in Argentinien festzustellen, weil das Budgetdefizit wiped out sei (also verschwunden), die Inflation geringer und die Wirtschaft auf dem Weg der Besserung seien.<br>\nWer das hinschreibt, ohne dazu zu sagen, was der Preis daf&uuml;r war und welche dramatischen Folgen die Politik von Javier Milei noch haben kann (und wird), zeigt sich mitnichten als der globale Vermittler und neutrale Schiedsrichter, der er sein sollte, sondern als Ideologe, der eine bestimmte politische Agenda vertritt, verbreitet und gegen&uuml;ber denen durchsetzt, die von ihm abh&auml;ngig sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/01\/22\/argentinien-und-der-iwf-ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-worte\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Israels Kampf im Gazastreifen: V&ouml;lkermord, im Ernst<\/strong><br>\nIn der &bdquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo; emp&ouml;rt sich die Soziologin Eva Illouz &uuml;ber den Genozidvorwurf gegen Israel. Ihre Argumente sind nicht &uuml;berzeugend.<br>\nZ erst&ouml;rte Landstriche, Bombenangriffe auf Fl&uuml;chtlingszelte, Zehntausende tote Zivilisten. Der Krieg, den Israel in Gaza gef&uuml;hrt hat und der trotz Waffenstillstandsabkommen wieder ausbrechen kann, hat in dem K&uuml;stenstreifen eine lebensfeindliche Tr&uuml;mmerlandschaft hinterlassen. Genozidforscher und Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International werfen Israel deshalb vor, einen V&ouml;lkermord zu begehen.<br>\nDer Vorwurf wird kontrovers diskutiert, was ja ganz richtig ist, solange sich die Debatte auf einem gewissen Niveau bewegt. Die S&uuml;ddeutsche Zeitung jedoch ver&ouml;ffentlichte k&uuml;rzlich einen Text, der vor Halbwahrheiten und merkw&uuml;rdigen Argumenten strotzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Israels-Kampf-im-Gazastreifen\/!6059946\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Fast eine Million Verdachtsf&auml;lle: Chemie-Professoren kritisieren Paul-Ehrlich-Institut<\/strong><br>\nLaut Chemie-Professoren wusste das f&uuml;r die &Uuml;berwachung von Impfsch&auml;den verantwortliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bereits wenige Wochen nach Start der Corona-Impfungen von der Gef&auml;hrlichkeit der Pr&auml;parate. Bereits im Januar 2021 war das dem Gesundheitsministerium untergeordnete Institut &uuml;ber mindestens zehn Todesf&auml;lle in Verbindung mit der Impfkampagne informiert, erkl&auml;rte Professor Gerald Dyker von der Ruhruniversit&auml;t Bochum in einem Interview mit der Journalistin Milena Preradovic. (17. Januar) H&auml;tte es sich dabei damals um eine Grippeimpfung gehandelt, h&auml;tte das PEI die Impfkampagne bei einer derart hohen Zahl von Todesfallmeldungen gestoppt, vermutet Dyker.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0157\">Multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gericht lehnt Fortsetzung des Impfstoffverfahrens gegen von der Leyen ab<\/strong><br>\nDas Gericht in L&uuml;ttich hat es abgelehnt, das Verfahren gegen die Leiterin der EU-Kommission von der Leyen fortzusetzen, die der Korruption beim Kauf von 1,8 Milliarden COVID-19-Impfstoffen f&uuml;r 35 Milliarden Euro beschuldigt wird, teilte das Gericht in einer Erkl&auml;rung mit.<br>\n&bdquo;Das Gericht in L&uuml;ttich hat die von Fr&eacute;d&eacute;ric Baldan eingereichte Klage gegen Ursula von der Leyen abgewiesen. Dieses Urteil gilt auch f&uuml;r alle Parteien, die sich der Anklage angeschlossen haben&ldquo;, hei&szlig;t es in der Erkl&auml;rung. Das Urteil des Gerichts erging schriftlich, eine Sitzung fand nicht statt. Alle bisherigen Anh&ouml;rungen in diesem Fall haben Dutzende von Aktivisten aus ganz Europa, die die Anklage unterst&uuml;tzen, zu Mahnwachen vor dem Gerichtsgeb&auml;ude in L&uuml;ttich veranlasst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2025\/gericht-lehnt-fortsetzung-des-impfstoffverfahrens-gegen-von-der-leyen-ab\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Warum genau diese Klage abgewiesen wurde. ist leider nicht ersichtlich. Ist dem Gericht eine Entscheidung &uuml;ber die Person der EU-Kommissionspr&auml;sidentin zu heikel? Hat Frau von der Leyen ein gut funktionierendes Netzwerk? Bitte lesen Sie dazu u.a. auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127321\">Karlspreis f&uuml;r Ursula von der Leyen &ndash; Gratulation!<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113572\">Nun ermittelt auch die EU-Staatsanwaltschaft gegen von der Leyen &ndash; und die deutschen Medien schweigen noch immer<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97393\">Von der Leyen und der Pfizer-Skandal &ndash; Warum schweigen die deutschen Medien?<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Versicherungen sollen Gesundheitsdaten von Kunden ausgetauscht haben<\/strong><br>\nNordrhein-Westfalens oberste Datensch&uuml;tzerin ermittelt wegen des illegalen Austauschs von Gesundheitsdaten unter Versicherungsunternehmen. Gegen zehn Anbieter hat sie Untersuchungen eingeleitet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/versicherungen-sollen-gesundheitsdaten-von-kunden-ausgetauscht-haben-a-408035ea-3051-4be8-8130-5e343e80c8bb\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Ein Opfer als Kanzler<\/strong><br>\nRobert Habeck wirbt damit, B&uuml;ndniskanzler sein zu wollen &mdash; was immer das bedeuten mag. Zutreffender ist wohl, dass er Opferkanzler w&uuml;rde, wenn es denn wirklich f&uuml;r seine Gr&uuml;nen reichte.<br>\nDa war er pl&ouml;tzlich auf dem M&uuml;nchener Siegestor zu sehen und grinste z&ouml;gerlich &uuml;ber die Ludwigsstra&szlig;e der Landeshauptstadt: Robert Habeck, gr&uuml;ner Kanzlerkandidat und noch immer Bundesminister f&uuml;r Wirtschaft und Klimaschutz &mdash; eine verheerende Verquickung zweier Ressorts, die ma&szlig;gebliche Schuld am industriellen Niedergang der Wirtschaft und der Republik tragen. Denn beide Bereiche widersprechen sich zuweilen. Die Gr&uuml;nen lie&szlig;en also neulich das Gesicht ihres Kandidaten auf das historische Bauwerk in der bayerischen Metropole projizieren. Darunter zu lesen: &bdquo;B&uuml;ndniskanzler. Ein Mensch. Ein Wort.&ldquo; Diese Worte waren Teil des Lichtspiels. Am Siegestor angebracht war &mdash; und ist auch ohne Habeckprojektion &mdash; zu lesen: &bdquo;Dem Sieg geweiht. Vom Krieg zerst&ouml;rt. Zum Frieden mahnend.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/ein-opfer-als-kanzler\">Roberto J. De Lapuente auf Manova<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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