{"id":127778,"date":"2025-01-25T14:00:06","date_gmt":"2025-01-25T13:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127778"},"modified":"2025-01-24T15:24:08","modified_gmt":"2025-01-24T14:24:08","slug":"wie-sich-lateinamerika-fuer-trumps-comeback-wappnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127778","title":{"rendered":"Wie sich Lateinamerika f\u00fcr Trumps Comeback wappnet"},"content":{"rendered":"<p>Trumps Pl&auml;ne f&uuml;r die US-Politik machten bereits Schlagzeilen &ndash; vor allem im benachbarten Lateinamerika. Besonders Trumps Ank&uuml;ndigungen, die Grenze zu Mexiko dicht zu machen und den Panamakanal wieder unter US-Kontrolle zu bringen, sorgten j&uuml;ngst f&uuml;r Aufsehen. Vielen Lateinamerikanern klingen die Beleidigungen aus seiner letzten&nbsp;Amtszeit noch in den Ohren. Die Schreckensbilder von getrennten Familien und festgehaltenen Kindern an der Grenze sind noch nicht verblasst. Trump hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, wie er &uuml;ber die L&auml;nder der Region denkt. Lateinamerika geht f&uuml;r ihn mit Kriminalit&auml;t und Drogen einher. Einige L&auml;nder der Region bereiten sich mit Wohlwollen auf die Amtszeit von Trump vor, bei vielen anderen l&auml;uten die Alarmglocken. Von <strong>Sara Meyer<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nW&auml;hrend seiner [ersten] Amtszeit besuchte er bis auf zwei Ausnahmen kein einziges Land der Region. Er reiste 2018 zum G20-Gipfel nach Argentinien und 2017 nach Puerto Rico, als der Hurrikan Maria tobte; ansonsten blieb er der Region fern. Das macht ihn zum Pr&auml;sidenten mit den wenigsten Besuchen der Region seit Bill Clinton. Kurz vor seinem Abtritt ordnete er an, Kuba auf die Liste der Staaten zu setzen, die Terrorismus unterst&uuml;tzen.<\/p><p>Demnach ist eher Ignoranz statt Aufmerksamkeit von Trump zu erwarten. Es ist anzunehmen, dass Trump sich &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; denjenigen L&auml;ndern zuwendet, die bereit sind, seinen Interessen zu dienen, insbesondere indem sie verhindern, dass ihre B&uuml;rger in die USA abwandern.<\/p><p><strong>Jetzt l&auml;uft&rsquo;s anders<\/strong><\/p><p>Die Beziehungen zwischen den USA und Lateinamerika waren lange von Einmischung und Ausbeutung gepr&auml;gt. Von der Monroe-Doktrin, die die Region vor Europa sch&uuml;tzen sollte, bis hin zur Unterst&uuml;tzung von Diktaturen w&auml;hrend des Kalten Krieges &ndash; die USA hatten immer das Sagen. Nach dem Ende der Sowjetunion verlor Lateinamerika an Bedeutung. Erst jetzt, wo China mit seinen Investitionen kr&auml;ftig mitmischt, scheinen die USA wieder Interesse zu zeigen.<\/p><p>Die Region hat sich ver&auml;ndert. Wirtschaftliche Fortschritte, der wachsende Einfluss einer st&auml;rkeren Mittelschicht und ein neues Selbstbewusstsein gegen&uuml;ber externer Einmischung machen eine rein hegemoniale Politik schwieriger. Lateinamerikanische Regierungen fordern Respekt und Mitsprache. Dennoch bleiben viele L&auml;nder wirtschaftlich und politisch eng mit den USA verbunden.<\/p><p><strong>Harte T&ouml;ne gegen&uuml;ber Mexiko<\/strong><\/p><p>Trump k&uuml;ndigte an, Z&ouml;lle von 25 Prozent auf alle Waren aus Mexiko zu erheben, solange Mexiko weiterhin &bdquo;Kriminelle und Drogen&rdquo; in die USA schicke. In der Vergangenheit schockierte er oft mit harten Sanktionen und Schikanen gegen Migranten. Es sieht so aus, als w&uuml;rde er diese Linie noch weiter versch&auml;rfen. Mexiko hat bereits einen Notfallplan entwickelt, um seine B&uuml;rger zu sch&uuml;tzen, und koordiniert Gespr&auml;che mit anderen L&auml;ndern, um auf m&ouml;gliche &bdquo;Massendeportationen&rdquo; vorbereitet zu sein. Fast die H&auml;lfte der gesch&auml;tzt elf Millionen ohne Papiere in den USA sind Mexikaner, deren &Uuml;berweisungen fast vier Prozent des mexikanischen BIP ausmachen.<\/p><p>Pr&auml;sidentin Claudia Sheinbaum wei&szlig;, dass Mexiko auf die USA angewiesen ist, wehrt sich aber entschieden gegen Trumps Drohung, mexikanische Kartelle als &bdquo;ausl&auml;ndische Terrororganisationen&rdquo;&nbsp;zu bezeichnen. Sie betonte, Mexiko sei ein &bdquo;freies und unabh&auml;ngiges Land&rdquo;. Die USA konsumierten den Gro&szlig;teil der Drogen, und auch die Waffen der Kartelle k&auml;men dorther. &bdquo;Wir werden uns niemals unterordnen&rdquo;, sagte Sheinbaum.<\/p><p><strong>Der Panamakanal: Ein hei&szlig;es Eisen<\/strong><\/p><p>Eine &Auml;u&szlig;erung, die in Lateinamerika f&uuml;r Emp&ouml;rung sorgte und an das &ldquo;imperiale Zeitalter&rdquo; erinnerte, betraf den Panamakanal. Trump bezeichnete die Geb&uuml;hren f&uuml;r die Durchfahrt als &bdquo;h&ouml;chst ungerecht&rdquo; und forderte, die Kontrolle &uuml;ber den Kanal an die USA zur&uuml;ckzugeben, falls sie nicht &bdquo;fair behandelt&rdquo; w&uuml;rden. Er k&ouml;nne nicht versprechen, keinen milit&auml;rischen oder wirtschaftlichen Druck auszu&uuml;ben. Panamas Pr&auml;sident Jos&eacute; Mulino erinnerte an die Unabh&auml;ngigkeit seines Landes und hielt bei einer Ansprache die &Uuml;bergabevertr&auml;ge des Kanals in die Kamera (amerika 21&nbsp;<a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2024\/12\/273081\/panama-konflikt-kanal\">berichtete<\/a>).<\/p><p>Die USA hatten den Kanal finanziert und gebaut, diesen aber am 31. Dezember 1999 im Rahmen eines nie angezweifelten Abkommens, das Pr&auml;sident Jimmy Carter ausgehandelt hatte, an Panama &uuml;bergeben.<\/p><p>Trump plant offenbar auch, den Golf von Mexiko in &ldquo;Golf von Amerika&rdquo; umzubenennen. Doch der Golf grenzt nicht nur an US-Bundesstaaten, sondern auch an Mexiko und Kuba. Eine Umbenennung w&uuml;rde wohl kaum die Zustimmung dieser L&auml;nder erfahren.<\/p><p><strong>Kuba, Venezuela und Nicaragua: Auf alles gefasst<\/strong><\/p><p>Kuba, Venezuela und Nicaragua haben eines gemeinsam: Sie stehen auf der US-Sanktionsliste, und unter Trump ist keine Lockerung zu erwarten. W&auml;hrend seiner ersten Amtszeit versch&auml;rfte Trump die Sanktionen gegen Kuba und setzte die Insel auf die Liste der L&auml;nder, die Terrorismus unterst&uuml;tzen. Es wird erwartet, dass er diesen Kurs fortsetzt und m&ouml;glicherweise auch die &ldquo;Politik des maximalen Drucks&rdquo; gegen Venezuela und Nicaragua verst&auml;rkt.<\/p><p>In Venezuela hat die wirtschaftliche Krise durch die US-Sanktionen katastrophale Ausma&szlig;e erreicht. Eine Fortsetzung dieser Ma&szlig;nahmen w&uuml;rde die Lage weiter versch&auml;rfen. Venezuelas Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro erkl&auml;rte vor der Wahl: &bdquo;Wir werden niemals vom Norden abh&auml;ngig sein, noch werden wir eine Kolonie von irgendjemandem sein&rdquo;, gratulierte Trump jedoch zum Sieg. Laut UN haben zwischen 2015 und 2023 7,1 Millionen Venezolaner ihr Land verlassen, die Mehrheit lebt in Kolumbien, viele haben auch die USA erreicht.<\/p><p>Kurz vor den Weihnachtstagen protestierten rund eine halbe Million Menschen vor der US-Botschaft in Kuba gegen die Wirtschaftsblockade und f&uuml;r die Streichung von der Terrorliste.<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/Z2XeftVdqzo?si=xOVBryfqQi3uMBXH\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p><strong>Kein Hinterhof mehr<\/strong><\/p><p>Lateinamerika entfremdet sich zunehmend von den USA und strebt nach weniger Einmischung. Regierungen wie die von Gustavo Petro in Kolumbien, historisch einer der engsten US-Partner in der Region, kritisieren mittlerweile offen die USA. Auf der internationalen Konferenz &ldquo;Retten wir den Planeten&rdquo; bezeichnete Petro Trumps abwertende &Auml;u&szlig;erungen zu Latinos als &ldquo;Terrorismus&rdquo;. Seit seinem Amtsantritt fordert er ein Umdenken in der US-Drogenpolitik.<\/p><p>Lateinamerika will sich nicht l&auml;nger als &ldquo;Hinterhof&rdquo; der USA behandeln lassen. Die Rhetorik Trumps k&ouml;nnte diese Haltung weiter verst&auml;rken.<\/p><p>Zum Amerika-Gipfel 2022 sagten viele L&auml;nder aus Solidarit&auml;t zu den nicht eingeladenen Staaten Kuba, Venezuela und Nicaragua ab. Im Gegenzug gewinnen andere Staaten die Aufmerksamkeit Lateinamerikas durch Investitionen und ungebundene Kooperationen, etwa China oder Russland.<\/p><p>China hat die USA als wichtigsten Handelspartner in der Region l&auml;ngst abgel&ouml;st: 2001 machten US-Exporte noch 46,9 Prozent der Einfuhren Lateinamerikas aus, 2022 nur noch 31,4 Prozent. F&uuml;r viele L&auml;nder sind Partnerschaften mit China und Russland inzwischen attraktiver als enge Bindungen an die USA. Projekte wie der von China initiierte Megahafen in Peru, der unter chinesischer F&uuml;hrung stehende Bau der Metro in Bogot&aacute; sowie die Rekordzahlen 2024 im russisch-brasilianischen Handelsvolumen sind nur wenige Beispiele, die diesen Trend verdeutlichen.<\/p><p>Lateinamerikanische Regierungen fordern mehr Zusammenarbeit auf Augenh&ouml;he und weniger Einmischung. Und immer mehr Staatsoberh&auml;upter der Region setzen auf Kooperation innerhalb Lateinamerikas. Kolumbiens Pr&auml;sident Petro etwa kritisiert die USA und fordert ein st&auml;rkeres Zusammenr&uuml;cken Lateinamerikas. &bdquo;Die USA ruinieren praktisch alle Volkswirtschaften weltweit&rdquo;, erkl&auml;rte Petro.<\/p><p>Auch Mexiko, der gr&ouml;&szlig;te Handelspartner der USA in Lateinamerika, setzt zunehmend auf Zusammenarbeit mit anderen lateinamerikanischen L&auml;ndern, um Migration und Sicherheitsfragen zu l&ouml;sen.<\/p><p>Dennoch ist klar, dass man dem gro&szlig;en Nachbarn nicht einfach den R&uuml;cken kehren kann. Petro schrieb Trump nach dessen Wahlsieg einen Brief, in dem er betonte, dass Zusammenarbeit in &bdquo;kritischen Zeiten&rdquo; notwendig sei, und bot an, saubere Energie aus der Region zu liefern. Auch Mexiko signalisierte Bereitschaft zur Kooperation in verschiedenen Bereichen.<\/p><p>Guatemala verfolgt hingegen einen weitaus harmonischeren Kurs. Pr&auml;sident Bernardo Ar&eacute;valo betonte, dass das Migrationsthema gemeinsam mit den USA und Mexiko koordiniert werden m&uuml;sse, da es sich um ein Problem handle, das aus einer &bdquo;regionalen Perspektive&rdquo; angegangen werden m&uuml;sse. Die engen Beziehungen zu den USA, die Ar&eacute;valo vergangenes Jahr w&auml;hrend eines Putschversuchs gegen ihn unterst&uuml;tzten, mache es ihm gar unm&ouml;glich, sich von den USA abzuwenden. Hinzu kommt, dass mindestens&nbsp;1,8 Millionen Guatemalteken in den USA leben. Viele Familien in Guatemala sind auf die R&uuml;ck&uuml;berweisungen ihrer Verwandten angewiesen.<\/p><p><strong>US-Fans in Lateinamerika<\/strong><\/p><p>Lateinamerika ist kein einheitlicher Block in Sachen US-Politik. Neben Skeptikern gibt es klare Bef&uuml;rworter. Argentiniens Pr&auml;sident Javier Milei, bekennender Trump-Fan, gratulierte als einziger in Englisch mit &bdquo;Um Amerika wieder gro&szlig; zu machen, k&ouml;nnen Sie auf Argentinien z&auml;hlen&rdquo;. Er sicherte sich 40 Millionen Dollar Milit&auml;rhilfe zur Modernisierung der Armee. Auch Ecuadors Pr&auml;sident Daniel Noboa erlaubte &ndash; sogar entgegen der Verfassung &ndash; k&uuml;nftig die Gal&aacute;pagos-Inseln als US-Milit&auml;rst&uuml;tzpunkt zu nutzen, um &bdquo;die Kontrolle &uuml;ber den S&uuml;dpazifik&rdquo; an Washington abzugeben. Perus Staatschefin Dina Boluarte k&uuml;ndigte ebenfalls eine US-Milit&auml;rpr&auml;senz an, und Paraguays Santiago Pe&ntilde;a bleibt der traditionellen Partnerschaft mit den USA treu.<\/p><p><strong>Trump und die Latino-W&auml;hlerschaft<\/strong><\/p><p>Trotz Trumps harscher Rhetorik stimmten 2024 rund 42 Prozent der Latinos, die das Wahlrecht in den USA haben, f&uuml;r ihn. Warum?<\/p><p>Trump punktete mit Jobs und dem Versprechen auf niedrigere Lebenshaltungskosten. Als erster Kandidat stellte er sich in einem TV-Format nur den Fragen von Latinos. Er versprach legale Einwanderung f&uuml;r Arbeitskr&auml;fte in der Landwirtschaft und betonte seinen &bdquo;guten Draht&rdquo; zur Latino-Community. Gleichzeitig grenzte er &bdquo;legale, hart arbeitende Latinos&rdquo; von &bdquo;Kriminellen&rdquo; ab, die er mit irregul&auml;rer Migration verband.<\/p><p>Trump traf den Nerv vieler konservativer Latinos mit seiner Haltung zu Familie und Ehe. Andere sehen ihn als Bollwerk gegen Kommunismus. Auch Trump wei&szlig;: Die lateinamerikanische Community ist wirtschaftlich entscheidend. 2023 stellten sie 18 Prozent der US-Arbeitskraft und gr&uuml;ndeten 25 Prozent der neuen Unternehmen.<\/p><p>Trumps Pl&auml;ne zur Massendeportation k&ouml;nnten f&uuml;r die US-Wirtschaft schwere Verluste bedeuten und Branchen wie Landwirtschaft, Bauwesen und Gastronomie ins Wanken bringen.<\/p><p>Latinos sind in Sachen Trump keineswegs einer Meinung &ndash; doch sein Mix aus H&auml;rte und Versprechen auf ein besseres Leben zieht.<\/p><p><strong>Abwendung statt Abh&auml;ngigkeit<\/strong><\/p><p>Seit Beginn der 2000er-Jahre nimmt der Widerstand gegen Washingtons Einmischung zu, viele L&auml;nder fordern eine respektvollere Partnerschaft. Unter progressiven Regierungen wie der von Petro in Kolumbien und Lula da Silva in Brasilien r&uuml;ckt regionale Zusammenarbeit und Unabh&auml;ngigkeit wieder st&auml;rker in den Fokus. Beide streben an, Lateinamerika als vereinten Akteur in der Weltpolitik zu positionieren.<\/p><p>Die geopolitische Bedeutung Lateinamerikas w&auml;chst dank seiner Rohstoffe und Agrarprodukte, die Industriestaaten anziehen.<\/p><p>L&auml;nder wie Venezuela setzen auf exklusive Wirtschaftsabkommen mit China, und auch andere Staaten orientieren sich zunehmend gen Asien. Diese Entwicklung d&uuml;rfte sich beschleunigen, solange die USA auf Abschottung setzen. Washington zeigt kaum Bereitschaft zu Dialog auf Augenh&ouml;he.<\/p><p>Die R&uuml;ckkehr Trumps ins Wei&szlig;e Haus k&ouml;nnte die Abwendungstendenz deutlich verst&auml;rken.<\/p><p><small>Titelbild: Mit KI generiertes Symbolbild (per Grok)<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=125143\">Wie Lateinamerika auf den Wahlsieg Trumps in den USA blickt: Ein Graben in der Mitte<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127736\">&bdquo;Bedauerlich&hellip;&ldquo; &ndash; Bundesregierung kritisiert Wiederaufnahme Kubas auf US-Terrorliste durch Trump<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107185\">Bundesregierung will nachweislich v&ouml;lkerrechtswidriges US-Embargo gegen Kuba nicht als V&ouml;lkerrechtsbruch bezeichnen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119440\">Druck auf US-Regierung nimmt zu: Kuba soll von Terror-Liste gestrichen werden<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/2521d5dfb87048c1bb0e32703d26e3d6\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trumps Pl&auml;ne f&uuml;r die US-Politik machten bereits Schlagzeilen &ndash; vor allem im benachbarten Lateinamerika. 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