{"id":127799,"date":"2025-01-26T09:00:41","date_gmt":"2025-01-26T08:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799"},"modified":"2025-01-24T14:31:03","modified_gmt":"2025-01-24T13:31:03","slug":"hinweise-der-woche-393","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799#h01\">Das Ende der globalen Kooperation &ndash; Trumps Absage an den Rest der Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799#h02\">Ist Boris Pistorius deutscher oder ukrainischer Verteidigungsminister?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799#h03\">Stationierung neuer Mittelstreckenraketen in Deutschland?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799#h04\">Vom Dialog zur Doppelmoral: Der Niedergang deutscher Au&szlig;enpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799#h05\">Russland nicht verantwortlich? Bericht: Geheimdienste gehen bei Ostseekabeln von Unf&auml;llen aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799#h06\">&laquo;Trump zwang Netanyahu, den Waffenstillstand zu akzeptieren&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799#h07\">Elon Musk und seine Wahlbeeinflussung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799#h08\">Hunderte Million&auml;re f&uuml;r mehr Steuern f&uuml;r Superreiche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799#h09\">Sozialversicherung: Veruntreuung ist g&auml;ngig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799#h10\">&Ouml;l-Raffinerie Schwedt: Wenn Russland-Sanktionen nicht Putin, sondern deutsche Arbeiter treffen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Das Ende der globalen Kooperation &ndash; Trumps Absage an den Rest der Welt<\/strong><br>\nDas war ein starkes St&uuml;ck. Donald Trump hat seine Inaugurationsrede genutzt, um dem Rest der Welt zu sagen, dass sein Amerika sich einen Dreck darum k&uuml;mmert, was in anderen L&auml;ndern und mit der Welt als Ganzes geschieht. &bdquo;Splendid Isolation&ldquo; nannte man fr&uuml;her, heute muss man eher &bdquo;rutscht mir den Buckel runter&ldquo; dazu sagen. Genau bis nach Panama reicht die au&szlig;enpolitische Perspektive des neuen amerikanischen Pr&auml;sidenten, alle anderen L&auml;nder der Welt werden mit Z&ouml;llen so in die Schranken gewiesen, dass sie dem &bdquo;gro&szlig;en Amerika&ldquo; Donald Trumps einfach nicht mehr in die Quere kommen.<br>\nMan muss diese Rede historisch nennen, weil sie exakt das Ende dessen besiegelt, was Naivlinge bei uns immer noch als &bdquo;regelbasierte Ordnung&ldquo; ansehen. Diese Ordnung war nie wirklich regelbasiert, sondern immer machtbasiert, aber jetzt ist der Punkt erreicht, wo die Macht der USA von vorneherein jeden Versuch sinnlos und l&auml;cherlich macht, sich auf eine globale Regel oder Vereinbarung zu berufen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/01\/21\/das-ende-der-globalen-kooperation-trumps-absage-an-den-rest-der-welt\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu: <strong>Freundliche Floskeln gegen den Handelskrieg<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Trump ist mit Attacken auf Europa in seine zweite Amtszeit gestartet. Die EU reagiert darauf &auml;u&szlig;erst defensiv. Denn die Abh&auml;ngigkeit von den USA ist gr&ouml;&szlig;er denn je. Und eine eigene Strategie hat man in Br&uuml;ssel noch immer nicht.<br>\nDonald Trump hat den Handelskrieg gegen Europa er&ouml;ffnet. &bdquo;Die EU ist sehr schlecht f&uuml;r uns&ldquo;, erkl&auml;rte der neue US-Pr&auml;sident nur einen Tag nach seiner pomp&ouml;sen &bdquo;Inauguration&ldquo; in Washington. &bdquo;Sie kaufen nicht unsere Autos oder unsere Agrarprodukte. In Wahrheit kaufen sie &uuml;berhaupt nicht viel. Also sind sie reif f&uuml;r Z&ouml;lle.&ldquo;<br>\nDas w&uuml;rde die EU nicht auf sich sitzen lassen, da k&auml;me energischer Widerspruch aus Br&uuml;ssel &ndash; sollte man meinen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/03-2025\/freundliche-floskeln-gegen-den-handelskrieg\/\">Eric Bonse auf Makroskop<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>In der Falle<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump hat in einer Videoansprache auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos seine Drohung bekr&auml;ftigt, Z&ouml;lle auf Einfuhren in die Vereinigten Staaten zu verh&auml;ngen. Unternehmen aus anderen L&auml;ndern sollten in den USA investieren, erkl&auml;rte Trump; wer sich dem verweigere und woanders hergestellte Produkte in die USA verkaufen wolle, m&uuml;sse hohe Z&ouml;lle zahlen. W&auml;hrend etwa in Kanada &uuml;ber heftige Gegenschl&auml;ge bis hin zu einem Erd&ouml;lembargo diskutiert wird, pl&auml;dieren deutsche Politiker und Wirtschaftsvertreter sowie die EU bislang f&uuml;r Zugest&auml;ndnisse an Washington. Ursache ist, dass die deutsche Industrie in hohem Ma&szlig; vom Gesch&auml;ft mit den USA abh&auml;ngig ist. Die Hauptalternative &ndash; das Chinagesch&auml;ft &ndash; hat aus politischen Gr&uuml;nden keine Zukunft mehr. Z&ouml;lle f&uuml;gten laut Berechnung mehrerer Wirtschaftsinstitute der deutschen Industrie gravierende Sch&auml;den zu; sie m&uuml;ssen deshalb vermieden werden. EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen pl&auml;diert daf&uuml;r, Trump mit der verst&auml;rkten Einfuhr von US-Fl&uuml;ssiggas gn&auml;dig zu stimmen. Die neue US-Regierung will die Gasf&ouml;rderung massiv in die H&ouml;he schrauben und strebt laut Au&szlig;enminister Marco Rubio &bdquo;Energiedominanz&ldquo; an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9837\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ist Boris Pistorius deutscher oder ukrainischer Verteidigungsminister?<\/strong><br>\nIn der Ukraine wird nicht die deutsche Sicherheit verteidigt.<br>\nBevor Verteidigungsminister Boris Pistorius in der Nacht vom 13. auf den 14. Januar nach Kiew gereist ist, trafen sich auf Einladung von Polens Verteidigungsminister W&#322;adys&#322;aw Kosiniak-Kamysz die Verteidigungsminister der Group of Five (Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Polen und Italien) am 13. Januar 2025 in Helen&oacute;w nahe Warschau. Neben Boris Pistorius aus Deutschland kamen zu dem Treffen S&eacute;bastien Lecornu aus Frankreich, John Healey aus Gro&szlig;britannien und Guido Crosetto aus Italien. Zugeschaltet war f&uuml;r einen Teil auch der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerov. Auf der Agenda standen die weitere Unterst&uuml;tzung der Ukraine sowie die St&auml;rkung der europ&auml;ischen Verteidigungsf&auml;higkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/ist-boris-pistorius-deutscher-oder-ukrainischer-verteidigungsminister\/%20\">J&uuml;rgen H&uuml;bschen in Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Pistorius rechnet vor, wie viele Milliarden die Bundeswehr braucht<\/strong><br>\nDeutschland muss deutlich mehr f&uuml;r Verteidigung ausgeben, sagt Boris Pistorius. Angesichts der Bedrohungslage fordert der Verteidigungsminister zudem langfristige Finanzierungsgarantien. Und nennt konkrete Zahlen. [&hellip;]<br>\nEr sagte der &raquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&laquo;: &raquo;Wenn das Sonderverm&ouml;gen weg ist, brauchen wir ab 2028 mindestens 85 Milliarden Euro. Das sind 30 Milliarden mehr als heute.&laquo; F&uuml;r das vergangene Jahr hatte Deutschland Ausgaben f&uuml;r Verteidigung in H&ouml;he von etwa 52 Milliarden Euro veranschlagt &ndash; plus das Geld aus dem Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r die Modernisierung der Bundeswehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/boris-pistorius-rechnet-vor-wie-viele-milliarden-die-bundeswehr-braucht-a-2f66c058-ddb9-4bbf-b1bb-648145172c71%20\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Was an dem Politiker mit SPD-Parteibuch sozial sein soll, wei&szlig; er vermutlich selber nicht. Das von ihm geforderte Geld wird f&uuml;r andere Bereiche dringend ben&ouml;tigt &ndash; u.a. f&uuml;r eine funktionierende und sichere Infrastruktur, eine gesetzliche Rente, von der die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ohne Armut leben k&ouml;nnen sowie f&uuml;r ein gutes Bildungs- und Wissenschaftssystem und ein bezahlbares Gesundheitssystem, das am medizinischen Wohlergehen der Bev&ouml;lkerung orientiert ist. Der ehemalige Oberb&uuml;rgermeister der Friedensstadt Osnabr&uuml;ck m&ouml;chte die Finanzen offensichtlich lieber dem Milit&auml;r zur Verf&uuml;gung stellen &ndash; und bedient damit letztendlich wohl auch Interessen von US-R&uuml;stungskonzernen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Stationierung neuer Mittelstreckenraketen in Deutschland?<\/strong><br>\nAm Rande des NATO-Gipfels am 10. Juli 2024 wurde folgende &bdquo;gemeinsame Erkl&auml;rung der Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika und der Bundesrepublik Deutschland&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.<br>\nDas knappe 9-Zeilen-&bdquo;Joint Statement&ldquo; lautet:<br>\n&bdquo;Die Vereinigten Staaten von Amerika werden, beginnend 2026, als Teil der Planung zu deren k&uuml;nftiger dauerhafter Stationierung, zeitweilig weitreichende Waffensysteme ihrer Multi-Domain Task Force in Deutschland stationieren.<br>\nDiese konventionellen Einheiten werden bei voller Entwicklung SM-6 (Standard Missiles), Tomahawks und derzeit in Entwicklung befindliche hypersonische Waffen umfassen. Diese werden &uuml;ber deutlich gr&ouml;&szlig;ere Reichweite als die derzeitigen landgest&uuml;tzten Systeme in Europa verf&uuml;gen.<br>\nDie Be&uuml;bung (so w&ouml;rtlich) dieser fortgeschrittenen F&auml;higkeiten verdeutlichen die Verpflichtung der Vereinigten Staaten von Amerika zur NATO sowie ihren Beitrag zur integrierten europ&auml;ischen Abschreckung.&ldquo;<br>\nMit Trump als Pr&auml;sident der USA, der ohnehin die Deutschen beschimpft, dass wir zu wenig zahlen, d&uuml;rfte wohl ein Gro&szlig;teil der Kosten auf unser Land abgew&auml;lzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/stationierung-neuer-mittelstreckenraketen-in-deutschland\/\">Wolfgang Lieb auf Blog der Republik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Vom Dialog zur Doppelmoral: Der Niedergang deutscher Au&szlig;enpolitik<\/strong><br>\nDeutsche Au&szlig;enpolitik steht am Scheideweg. Seit der &ldquo;Zeitenwende&rdquo; 2022 hat das Land seine traditionelle Vermittlerrolle aufgegeben. Was bedeutet das f&uuml;r Europa?<br>\nGegen Ende des Jahres 2024 bedarf es keiner intellektuellen Anstrengung mehr, das fatale Versagen deutscher Au&szlig;enpolitik seit 2022 zu durchleuchten. Mit der &ldquo;Zeitenwende&rdquo; wurden Elemente deutscher Au&szlig;enpolitik abgetrieben, die Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten zu einem geachteten und anerkannten Akteur in den internationalen Beziehungen gemacht hatten: das im Grundgesetz verankerte Friedensgebot, das deutsche Eintreten f&uuml;r Dialog, M&auml;&szlig;igung und Verst&auml;ndigung, der Wille zur Herstellung gutnachbarlicher Beziehungen &uuml;ber alles Trennende hinweg.<br>\nHeute regiert das alte Freund-Feind-Denken den europ&auml;ischen Kontinent, dem die erneute milit&auml;rische Spaltung nach der Aufl&ouml;sung der Sowjetunion den Boden bereitete. Das, was im Prozess der deutschen Einigung eine fast universell geteilte Hoffnung war, die Entwicklung eines &ldquo;gemeinsamen Hauses Europa&rdquo;, ist gescheitert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Vom-Dialog-zur-Doppelmoral-Der-Niedergang-deutscher-Aussenpolitik-10245278.html\">Petra Erler auf Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Russland nicht verantwortlich? Bericht: Geheimdienste gehen bei Ostseekabeln von Unf&auml;llen aus<\/strong><br>\nSeit Moskaus &Uuml;berfall auf die Ukraine werden auff&auml;llig oft auch Unterseekabel in der Ostsee zwischen NATO-Partnern besch&auml;digt. Experten gehen bislang von russischer Sabotage aus. Ein US-Bericht widerspricht dem nun.<br>\nMehrere Geheimdienste gehen einem US-Medienbericht zufolge davon aus, dass es sich bei den besch&auml;digten Unterseekabeln in der Ostsee nicht um russische Sabotageakte handelt. Die &ldquo;Washington Post&rdquo; berichtet das mit Verweis auf hochrangige Beamte aus drei L&auml;ndern. Demnach wachse der Konsens zwischen den Diensten in den USA und Europa, dass f&uuml;r die kaputten Kommunikationskabel vielmehr Unf&auml;lle verantwortlich gewesen seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Bericht-Geheimdienste-gehen-bei-Ostseekabeln-von-Unfaellen-aus-article25499699.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ergebnis stimmt: NATO-Mission in der Ostsee<\/strong><br>\nEine &Uuml;berraschung ist es nicht, was die Washington Post am Sonntag zu den Kabelsch&auml;den in der Ostsee berichtete: Ermittlungen der USA und eines halben Dutzends europ&auml;ischer Sicherheitsdienste lieferten bislang keine Hinweise, dass Handelsschiffe die Zerst&ouml;rungen &raquo;absichtlich oder auf Anweisung Moskaus&laquo; herbeigef&uuml;hrt h&auml;tten. Die geheimen Informationen deuteten auf Unf&auml;lle. Das ist eine Kapitulation der Dienste, mindestens Arbeitsverweigerung. Ihre politischen Chefs, vor allem die deutschen, kannten das Ergebnis schlie&szlig;lich vor ihnen. Boris Pistorius im November &uuml;ber ein chinesisches Schiff: &raquo;Sabotage&laquo;, &raquo;niemand&laquo; glaube an ein Versehen. Annalena Baerbock kurz nach dem Festsetzen eines Tankers durch Finnland am 28. Dezember: &raquo;ein dringender Weckruf&laquo; angesichts &raquo;hybrider Gefahren&laquo; aus Russland. Geweckt wurde der Kanzler, der am 14. Januar zwischen zwei Wahlkampfauftritten nach Helsinki flog, um zusammen mit den besonders wachsamen, also hysterisch russophoben Skandinaviern und Balten eine neue NATO-Mission in der &ouml;stlichen Ostsee zu starten. Er w&auml;hnte &raquo;hybride Attacken&laquo;, es sei &raquo;sehr offensichtlich&laquo;, wer sie verursache. Soviel Klarheit war selten, selten auch das Beweisvakuum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/492293.ergebnis-stimmt.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&bdquo;Der Russe war&rsquo;s (doch nicht)!&ldquo; &ndash; Baerbock und Pistorius blamieren sich mit Aussagen zu Ostseekabeln<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127672\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&laquo;Trump zwang Netanyahu, den Waffenstillstand zu akzeptieren&raquo;<\/strong><br>\nNetanyahu habe zwischen Israels Rechtsextremen und Trump entscheiden m&uuml;ssen, schreibt &laquo;Al Monitor&raquo;.<br>\nDie Pal&auml;stina-freundliche Online-Zeitung &laquo;Al Monitor&raquo; st&uuml;tzt sich auf Ausssagen eines israelischen Diplomaten.<br>\nZwei arabische Beamte erkl&auml;rten gegen&uuml;ber &laquo;The Times of Israel&raquo;, dass Steve Witkoff, der designierte Nahost-Gesandte von Pr&auml;sident Donald Trump, am 11. Januar in einem einzigen Treffen mit Premierminister Benjamin Netanyahu mehr Druck auf Israel ausge&uuml;bt habe, einem Geisel- und Waffenstillstandsabkommen zuzustimmen, als Pr&auml;sident Biden in einem ganzen Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/trump-zwang-netanyahu-den-waffenstillstand-zu-akzeptieren\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Israels Kampf im Gazastreifen: V&ouml;lkermord, im Ernst<\/strong><br>\nIn der &bdquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo; emp&ouml;rt sich die Soziologin Eva Illouz &uuml;ber den Genozidvorwurf gegen Israel. Ihre Argumente sind nicht &uuml;berzeugend.<br>\nZ erst&ouml;rte Landstriche, Bombenangriffe auf Fl&uuml;chtlingszelte, Zehntausende tote Zivilisten. Der Krieg, den Israel in Gaza gef&uuml;hrt hat und der trotz Waffenstillstandsabkommen wieder ausbrechen kann, hat in dem K&uuml;stenstreifen eine lebensfeindliche Tr&uuml;mmerlandschaft hinterlassen. Genozidforscher und Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International werfen Israel deshalb vor, einen V&ouml;lkermord zu begehen.<br>\nDer Vorwurf wird kontrovers diskutiert, was ja ganz richtig ist, solange sich die Debatte auf einem gewissen Niveau bewegt. Die S&uuml;ddeutsche Zeitung jedoch ver&ouml;ffentlichte k&uuml;rzlich einen Text, der vor Halbwahrheiten und merkw&uuml;rdigen Argumenten strotzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Israels-Kampf-im-Gazastreifen\/!6059946\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Elon Musk und seine Wahlbeeinflussung<\/strong><br>\nEs stimmt nat&uuml;rlich, dass wenn ein superreicher Oligarch auf einer ihm selbst geh&ouml;renden Social-Media-Plattform zu Wahlen in einem anderen Land Stellung bezieht, dies von politischer Seite kritisiert werden darf und auch soll. Aber wie w&auml;re es kritisiert worden, wenn Elon Musk zum Beispiel mit Friedrich Merz ein Interview gemacht h&auml;tte und diesen Politiker zur Wahl empfohlen h&auml;tte? Versuchte Einflussnahme in fremde Wahlen geh&ouml;ren heute zum Alltag, aber ihre Beurteilung durch die Medien h&auml;ngt vor allem davon ab, in welche Richtung der Beeinflussungsversuch abgelaufen ist. Wolfgang Bittner hat dazu einen Kommentar geschrieben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/elon-musk-und-seine-wahlbeeinflussung\/\">Wolfgang Bittner in Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Gute Milliard&auml;re, schlechte Milliard&auml;re<\/strong><br>\nDie Kritik an der &bdquo;Wahleinmischung&ldquo; von Elon Musk ist heuchlerisch. Die Unterst&uuml;tzung durch Superreiche war immer willkommen, solange sie dem eigenen politischen Lager diente.<br>\nGanz pl&ouml;tzlich sind alle gegen Reichtum. Das war bisher nicht so gewesen. Der Kapitalismus hatte fast allen Parteien seinen Stempel aufgedr&uuml;ckt und daf&uuml;r gesorgt, dass seine Interessen in der etablierten Politik wie in den Leitmedien stets in guten H&auml;nden waren. Und jetzt diese mediale Treibjagd gegen Elon Musk. Die Tatsache, dass er Milliard&auml;r ist, scheint allen seinen politischen Auffassungen einen schmuddeligen Anstrich zu geben. &bdquo;Unsere Demokratie&ldquo; darf sich von einem dahergelaufenen reichen Ausl&auml;nder doch nicht durcheinanderbringen lassen! Anders war es bei Bill Gates. Der durfte im Fernsehen flei&szlig;ig f&uuml;r Impfstoffe werben, in die er selbst investiert hatte. Niemand beklagte da den Missbrauch von Geld und Einfluss als eine Form der Verzerrung des Wettbewerbs der Ideen. Gut und B&ouml;se sind eben doch keine Frage von Arm und Reich, sondern richten sich danach, ob jemand die Ansichten von Spitzenpolitikern von Union, SPD und Gr&uuml;nen teilt oder ob er eher von ihnen abweicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/gute-milliardare-schlechte-milliardare\">Uwe Froschauer auf Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Hunderte Million&auml;re f&uuml;r mehr Steuern f&uuml;r Superreiche<\/strong><br>\nAnl&auml;sslich des Weltwirtschaftsforums in Davos haben 370 Million&auml;re und Milliard&auml;re auf der ganzen Welt h&ouml;here Steuerabgaben f&uuml;r Superreiche gefordert. Extremer Reichtum k&ouml;nne politischen Einfluss kaufen und sei daher eine &ldquo;Bedrohung der Demokratie&rdquo;, hei&szlig;t es in dem von der NGO Oxfam ver&ouml;ffentlichten offenen Brief an die in Davos versammelten Staats- und Regierungschefs. Die bisherige Politik habe zu der &ldquo;schlimmsten Ungleichheit seit hundert Jahren&rdquo; gef&uuml;hrt. (&hellip;)<br>\nEine Umfrage im Auftrag dieser Organisation unter rund 2.900 Million&auml;ren aus den G20-Staaten ergab den Angaben zufolge, dass 63 Prozent der Befragten der Ansicht sind, dass die Rolle Superreicher in der zweiten Amtszeit von US-Pr&auml;sident Donald Trumps eine Bedrohung f&uuml;r die globale Stabilit&auml;t darstelle. 75 Prozent der Befragten sind danach der Meinung, dass Superreiche &ldquo;politischen Einfluss kaufen&rdquo; und 72 Prozent vertreten den Standpunkt, dass &ldquo;Superreiche die &ouml;ffentliche Meinung durch die Kontrolle von Medien unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig stark beeinflussen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/reiche-steuer-oxfam-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Einen Monat vor den Wahlen fordert breite Allianz: Verm&ouml;gen besteuern jetzt!<\/strong><br>\n&Ouml;ffentliche Investitionen statt &Uuml;bermacht von Superreichen &ndash; hohe Verm&ouml;gen jetzt besteuern! F&uuml;r Daseinsvorsorge, soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz<br>\nIn Deutschland verf&auml;llt die Infrastruktur und die sozialen und &ouml;kologischen Probleme versch&auml;rfen sich. Die Finanzierungsbedarfe sind enorm, werden jedoch stark vernachl&auml;ssigt. Gleichzeitig wachsen Milliardenverm&ouml;gen weltweit und auch in Deutschland und damit auch der Einfluss von Superreichen. Die Verm&ouml;gensteuer, die Abhilfe schaffen k&ouml;nnte, ist aber weiter ausgesetzt. Die Bundestagswahl kann in dieser Hinsicht zu einer Richtungsentscheidung werden.<br>\nAus diesem Grund haben sich vergangenen September 22 Organisationen aus den Bereichen Gewerkschaften, Umwelt, Sozialverb&auml;nden, Entwicklungszusammenarbeit und Wirtschaftspolitik zur Allianz &bdquo;Verm&ouml;gen besteuern jetzt&ldquo; zusammengeschlossen. Seitdem haben sich zehn weitere Organisationen der Allianz angeschlossen und das gemeinsame Statement unterzeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gemeingut.org\/pressemitteilung-breite-allianz-fordert-vermoegen-besteuern-jetzt\/\">Gemeingut in B&uuml;rgerInnenhand<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Professionellere Steuerfahndung k&ouml;nnte Milliarden einbringen<\/strong><br>\nIm Kampf gegen Finanzkriminalit&auml;t sind bessere Strukturen n&ouml;tig. Daf&uuml;r braucht es politischen Willen. Schlie&szlig;lich geht es bei den Cum-Ex- und Cum-Cum-Gesch&auml;ften nicht nur um Steuerbetr&auml;ge in Milliardenh&ouml;he, sondern auch um Vertrauen in den Rechtsstaat. (&hellip;)<br>\nDer Kampf gegen Cum-Ex, Cum-Cum und vergleichbare Taten braucht professionelle, zentrale Strukturen. Er braucht Ressourcen, vor allem personelle &ndash; wer die komplexen Gesch&auml;fte aufdecken will, braucht mehr fachkundige Ermittler und schlagkr&auml;ftige Teams. Er braucht zust&auml;ndige Beh&ouml;rden, die sich tats&auml;chlich verantwortlich f&uuml;hlen, angefangen beim Bundesfinanzministerium. Und er braucht Kooperation, zwischen einzelnen Beh&ouml;rden ebenso wie zwischen den L&auml;ndern und dem Bund.<br>\nDaf&uuml;r ist politischer Wille von N&ouml;ten &ndash; und Menschen in Entscheidungspositionen, die begreifen, was hier auf dem Spiel steht. Denn es geht nicht nur um eine Menge Geld: knapp 30 Milliarden Euro im Fall von Cum-Cum, knapp zehn Milliarden bei Cum-Ex. Und das sind konservative Sch&auml;tzungen. Doch es gibt noch einen weiteren Schaden, der sich nicht in Euro beziffern l&auml;sst: Der Schaden am Vertrauen in den Rechtsstaat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/kommentar-steuerfahndung-staat-koennte-milliarden-einnehmen-100.html%20\">Deutschlandfunk Kultur<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.M.:<\/strong> Der Cum-Ex-Steuerraub ist noch immer nicht aufgekl&auml;rt. Die fr&uuml;here Oberstaatsanw&auml;ltin Brorhilker ist davon &uuml;berzeugt, dass Cum-Ex weiterl&auml;uft. (<a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/banken-versicherungen\/banken\/cum-ex-laeuft-weiter-fruehere-chef-ermittlerin-im-milliarden-skandal-schlaegt-alarm-02\/100098068.html\">Handelsblatt 03.01.2025<\/a>) &ndash;  Wie das OLG Frankfurt feststellte, war auch die WestLB zwischen 2005 und 2008 mit Cum-Ex-Deals an Steuerhinterziehung beteiligt (FAZ 21.12.2022). Schon am 07.11.2018 gab es einen offenen Brief von Gerhard Schick (B&uuml;rgerbewegung Finanzwende e.V.) an Friedrich Merz (<a href=\"https:\/\/www.finanzwende.de\/themen\/cumex\/offener-brief-an-friedrich-merz\">siehe hier<\/a>). Darin gestellte Fragen sind bisher unbeantwortet. Wann hat Friedrich Merz erstmals Kenntnis der CumEx-Machenschaften erhalten? Was hat er daraufhin getan beziehungsweise unterlassen? Wer kann dem langj&auml;hrige Finanzlobbyisten Friedrich Merz vertrauen, dass der den politischen Willen hat, diesen &bdquo;gr&ouml;&szlig;ten Raubzug der Geschichte&ldquo; (FAZ 07.11.2018) aufzukl&auml;ren und zu stoppen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Sozialversicherung: Veruntreuung ist g&auml;ngig<\/strong><br>\nSozialversicherungen finanzieren gesamtgesellschaftliche Projekte. Davon profitieren vor allem Besserverdiener, die gar keine Beitr&auml;ge zahlen<br>\nDie Ungerechtigkeit schreit zum Himmel: Die zwei reichsten Familien in Deutschland haben so viel Verm&ouml;gen angeh&auml;uft wie die gesamte untere H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung zusammen. Trotzdem t&ouml;nt es aus allen Kan&auml;len, der Sozialstaat sei zu teuer. Unsinn, sagt der Sozialverband VdK. Gemeinsam mit der Nichtregierungsorganisation Fiscal Future hat er analysiert, warum die hiesigen Sozialversicherungssysteme finanziell in Schieflage geraten sind. Ergebnis: Der Gesetzgeber bedient sich seit Jahrzehnten schamlos aus den Kassen der Beitragszahler, um daraus Projekte zu bezahlen, die die Gesamtgesellschaft betreffen. Im Strafrecht liefe so etwas unter Veruntreuung, sei in der Bundespolitik aber &raquo;g&auml;ngige Praxis&laquo;, erkl&auml;rte Verbandsvorsitzende Verena Bentele am Dienstag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/492350.sozialversicherung-veruntreuung-ist-g%C3%A4ngig.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>VdK-Berechnung: Ein guter Sozialstaat ist finanzierbar<\/strong><br>\nStimmen aus Politik und Wirtschaft betonen immer wieder: Die Sozialversicherungen, also die Arbeitslosen-, Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, seien viel zu teuer. Als Folge sei es unvermeidlich, dass Beitr&auml;ge angehoben und\/oder Leistungen gek&uuml;rzt werden.<br>\nDer Sozialverband VdK hat sich diese Behauptungen genau angesehen. Zusammen mit Fiscal Future, einer Nichtregierungsorganisation, die sich intensiv mit Finanzpolitik befasst, hat er analysiert, worin sich die finanzielle Schieflage der Sozialversicherungen begr&uuml;ndet und wie die Versicherungen wieder stabilisiert werden k&ouml;nnen &ndash; und zwar ohne Beitragszahlende immer weiter zu belasten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.vdk.de\/presse\/pressemitteilung\/vdk-berechnung-ein-guter-sozialstaat-ist-finanzierbar\/\">VdK<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&Ouml;l-Raffinerie Schwedt: Wenn Russland-Sanktionen nicht Putin, sondern deutsche Arbeiter treffen<\/strong><br>\nDie Besch&auml;ftigten fragte vor der Ausrufung der Sanktionen keiner und nachher auch nicht. Abgespeist wurden sie in der Folge lediglich mit Versprechungen von Bundeswirtschaftsminister Habeck. Einmal sollte zuk&uuml;nftig das &Ouml;l aus Polen kommen, das Erd&ouml;l aus Saudi-Arabien bezog, dann wurde Kasachstan als Retter ausgerufen. Das von den Gr&uuml;nen als autorit&auml;r gebrandmarkte Regime w&uuml;rde, so Habeck, Partner und zuk&uuml;nftiger Erd&ouml;llieferant werden. In den Hintergrund trat dabei, dass Kasachstan die gleiche russische Pipeline nutzen m&uuml;sste, die man sperren wollte. Je verzweifelter die Lage im BMWK wurde, desto tollk&uuml;hner wurden die Pl&auml;ne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/oel-raffinerie-schwedt-wenn-russland-sanktionen-nicht-putin-sondern-deutsche-arbeiter-treffen-li.2290003\">Wolfgang J. Hummel in Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127799\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-127799","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127799","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=127799"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127799\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127801,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127799\/revisions\/127801"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=127799"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=127799"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=127799"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}