{"id":127819,"date":"2025-01-26T15:00:57","date_gmt":"2025-01-26T14:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127819"},"modified":"2025-01-24T19:18:18","modified_gmt":"2025-01-24T18:18:18","slug":"leserbriefe-zu-der-grosse-afd-bluff-eine-partei-neoliberal-bis-ins-mark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127819","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDer gro\u00dfe AfD-Bluff \u2013 eine Partei, neoliberal bis ins Mark\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127687\">Hier<\/a> thematisiert <strong>Jens Berger<\/strong> die &bdquo;grandiose Differenz&ldquo; der AfD zwischen ihrem Image und ihrer Realit&auml;t. Die &bdquo;vermeintliche Arbeiterpartei&ldquo; sei &bdquo;neoliberal bis ins Mark&ldquo;. Besonders deutlich werde dies bei der Steuerpolitik. Das gesamte Rentenkonzept &auml;hnele einer Vernebelungstaktik. Das Programm der AfD sei &bdquo;vollkommen unseri&ouml;s, da es offenl&auml;sst, wie die milliardenschweren Geschenke an die Wohlhabenden und Superreichen eigentlich gegenfinanziert werden sollen&ldquo;. Und mit Alice Weidel, ein politisches Ziehkind des marktradikalen AfD-Vordenkers und Mitgr&uuml;nders der AfD-Vorg&auml;ngerpartei &bdquo;Wahlalternative 2013&ldquo;, Peter Oberender, sei heute eine ausgemachte Vertreterin des libert&auml;ren Fl&uuml;gels die starke Frontfrau der Partei. Wir bedanken uns f&uuml;r die zahlreichen und interessanten Leserbriefe, die wir dazu erhalten haben. Die nun folgende Auswahl hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Her Berger, <\/p><p>im Prinzip war mir das klar, aber nicht im Detail. Sehr verdienstvoll, dass Sie das bis in die relevanten Einzelheiten analysiert und durchgerechnet haben! G&auml;be es f&uuml;r hervorragenden und innovativen Journalismus einen Albrecht-M&uuml;ller-Preis, Sie m&uuml;ssten ihn bekommen. <\/p><p>Die AfD war und ist ein Rechtsausleger der CDU und ihr Erfolg bei den Wahlen hat zwei Gr&uuml;nde. Den ersten haben Sie genannt, die Partei musste sich noch nie in der Realit&auml;t bew&auml;hren. Der zweite liegt bei den &uuml;brigen Parteien. Die haben sich, sp&auml;testens seit Merkel, eigentlich schon seit Kohl, derart unm&ouml;glich gemacht, dass man aus Verzweiflung auch eine Vogelscheuche w&auml;hlen w&uuml;rde (pardon, ich meine nicht Annalena B&auml;rbock). <\/p><p>Alles Gute im Neuen Jahr f&uuml;r Sie und die NachDenkSeiten! <\/p><p>Rolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Vergleicht man das wirtschaftliche Programm der AfD mit der tats&auml;chlichen Schuldenpolitik der vergangenen 7 Regierungen [Schr&ouml;der I + II, Merkel I-IV, Scholz], st&ouml;rt sich wohl kaum jemand an dem&nbsp;Programm, das die AfD nur bei einer Alleinherrschaft umsetzen k&ouml;nnte.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nNach wie vor wissen aber manche B&uuml;rger sich gegen die Politik von Gr&uuml;nen&amp;SPD+FDP+CDU\/CSU+ &hellip;nicht mehr anders zu wehren, als eben die AfD zu w&auml;hlen. Die Abwehr illegaler Migration ist eines der Hauptthemen der AfD, das sich so nirgends anders findet.<\/p><p>Da nun Geringverdiener die Hauptleidtragenden dieser Politik von Gr&uuml;nen&amp;SPD+FDP+CDU\/CSU+ &hellip; sind, ist ihr Wahlverhalten rational.<br>\n&nbsp;<br>\nFreundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nUwe Ruckriegel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion,<\/p><p>ja, die AfD ist eine neoliberale Partei.&nbsp;Allerdings sind das alle anderen mehr oder weniger auch.&nbsp;Das BSW ist es nicht, aber direkt nach den ersten Wahlerfolgen verhilft es den neoliberalen Versagerparteien, die unser Land in allen wichtigen Bereichen (Wirtschaft, Energie, Nordstream, Gesundheit, sozialer Zusammenhalt, Masseneinwanderung und vor allem: FRIEDEN) an den Abgrund gef&uuml;hrt haben, als Steigb&uuml;gelhalter wieder zur Macht. Wer ist so naiv zu glauben, da&szlig; das BSW einen bedeutenden positiven Einflu&szlig; in den jeweiligen Regierungen haben wird ?&nbsp; Putin ist f&uuml;r Wagenknecht jetzt auch ein &ldquo;Verbrecher&rdquo;.&nbsp; Was sind f&uuml;r Sahra denn Clinton, Obama, Albright, Biden etc. ?&nbsp;Wagenknecht war f&uuml;r mich die letzte Hoffnung, meine Entt&auml;uschung k&ouml;nnte nicht gr&ouml;&szlig;er sein.&nbsp;<\/p><p>Anbei ein interessantes <a href=\"https:\/\/rumble.com\/v6cjtb4-nachschlag-68-tschss-who.html?e9s=src_v1_ucp\">Statement von Patrik Baab zum BSW ab Minute 47:50<\/a><\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&ouml;rg Wilhelm<\/p><p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Sehr geehrter Herr Wilhelm,<\/em><\/p><p><em>diese Argumentation gegen das BSW h&ouml;rt man ja oft, und ich bin jedes Mal erstaunt, wenn sie von Seiten der AfD kommt. Hat die AfD denn ein einziges Mal ausgeschlossen, dass sie &ndash; wie Sie es Formulierungen &ndash; &bdquo;den neoliberalen Versagerparteien&ldquo; als &bdquo;Steigerb&uuml;gelhalter&ldquo; zur Macht verhilft? Das Gegenteil ist doch der Fall. Die AfD w&uuml;rde liebend gerne eine Koalition mit der CDU eingehen. Oder habe ich da was verpasst?<\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS, Jens,<\/p><p>der Artikel hat mir gefallen. Aber warum gab es solche sachlichen Analysen nicht bereits vorher? Stattdessen hat man die AfD immer nur auf einer emotionalen, irrationalen und unsachlichen Ebene angegriffen und damit jede Menge politischer Zeit &ndash; auch vor allem bei unseren Main Stream Medien verplempert. <\/p><p>Der kritische Artikel zur AfD zeigt f&uuml;r mich im Kontrast schon eine fast kindhaft naive, armselige Einstellung der gesamten Politik in unserer &ldquo;emotional und irrational v&ouml;llig verschwurbelten&rdquo; Realit&auml;t auf. Wir sind mit unserer Historie immer noch auf dem geistigen Stand der &ldquo;Weimarer Republik&rdquo; stehen geblieben. Wir haben bis heute nicht genau begriffen und verifiziert, dass neoliberale und kapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsmodelle in einer technisch &uuml;berproduzierenden Gesellschaft destruktiv wirken und systembedingt zunehmende Verarmung projizieren. Genauso sollte es nicht sein, wenn wir wirklich aus unserer Geschichte gelernt h&auml;tten.<\/p><p>Was ist denn mit den anderen Parteien? CDU\/CSU, FDP, SPD, Gr&uuml;ne, Linke? Deren Parteiprogramme sind genauso &ldquo;beschissen&rdquo; und wenig konsistent und widerspruchsfrei durchgerechnet. Nur ist die Bev&ouml;lkerung daran gew&ouml;hnt und nimmt das nicht mehr war. Da liegt das Problem! Die mathematische Modellbildung makro&ouml;konomischer und finanzwirtschaftlicher Prozesse ist auch &auml;u&szlig;erst komplex und kann nicht mit politischen &ldquo;Milchm&auml;dchenrechnungen&rdquo; abgebildet werden, wie das im Prinzip heute alle Parteien machen, jeder f&uuml;r seine Klientel.<\/p><p>Ich kritisiere nicht diesen Artikel. Im Gegenteil sehe ich in diesem Artikel und den Arbeiten von G&uuml;nter Eder die absolut minimalsten Finger&uuml;bungen, mit denen &ndash; ALLE Parteiprogramme ALLER Parteien &ndash; transparent und nachvollziehbar f&uuml;r die gesamte Bev&ouml;lkerung auf innere Konsistenz, Vollst&auml;ndigkeit, innere Widerspruchsfreiheit und Stringenz auf die formulierten Ziele hin und deren Finanzierbarkeit gepr&uuml;ft werden sollten &ndash; permanent und nicht nur vor den Wahlen! Jedes Parteiprogramm heute, 2025, nach 100 Jahren, sollte ein Modell abbilden, in dem es keine Tafeln und Armut mehr gibt, in dem alle Menschen bedarfsgerecht versorgt sind und der Staat mit seinen Steuern alle gesellschaftlichen Leistungen erbringen kann, die die Menschen ben&ouml;tigen. Eine Diskussion um Wirtschaftsmodelle, Neoliberalismus, Kapitalismus, Gemeinwesen usw sollte in diesem Entwicklungsstadium unserer Gesellschaft nicht mehr geben, weil alle Irrwege, die heute noch in den K&ouml;pfen herumschwirren, bereits vollst&auml;ndig in der Praxis eliminiert wurden. Das heutige Wirtschafts- und Finanzmodell sollte so hoch entwickelt sein, dass es &ndash; on demand &ndash; seine Leistungen f&uuml;r alle auf einer notwendigen, aber hinreichenden Basis erbringt statt profit-orientiert. <\/p><p>Die Erde bietet gen&uuml;gend Ressourcen an, um auch eine wachsende Erdbev&ouml;lkerung bedarfsgerecht zu versorgen. Aber eine gesteigerte Ausbeutung zur Befriedigung von Profiten ist nicht mehr m&ouml;glich. Private Profitsteigerung durch Privatisierung ist nur eine sehr schlechte, entropie-steigernde Form der Effizienz, die effektiver und schonender auf anderen Wegen erreicht werden kann. All diese Probleme haben wir aber in 100 Jahren nicht gelernt und noch weniger aufgearbeitet. Daher fallen wir heute in allen Bereichen zur&uuml;ck. Politik ist nicht mehr ein Haufen bunter Luftballons wie in den USA oder ein Haufen dummer Politikspr&uuml;che. Wir m&uuml;ssen lernen, Politik in seiner gesamten Komplexit&auml;t sehr sehr ernst zu nehmen, wenn wir uns den Anforderungen der Zukunft realit&auml;ts- und praxisgerecht stellen wollen.<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e<br>\nvon unserem Leser R.O.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Jens Berger!<\/p><p>Die AfDler setzen dort an, wo es viele Menschen nicht vermuten w&uuml;rden. Zun&auml;chst richten sie alles auf die vermeintlich klassischen deutschen Werte. Mittlerweile wei&szlig; ja kaum noch jemand, au&szlig;er vielleicht ein Herr H&ouml;cke, was die sind. Dann tun sie so, als h&auml;tte jedwede moralische Konsequenz nichts mit ihnen zu tun &ndash; okay, dass machen fast alle anderen auch. Doch das entscheidende ist, dass sie keinerlei wirklichen, voranbringenden, Inhalt verk&uuml;nden. Diese Partei ist wie ein demagogisch untoter Prophet der sich in ein hochglanzpoliertes Korsett aus Scheinwahrheiten h&uuml;llt. In diesem Sinne wirken sie nur zersetzend und destruktiv. Wie immer gilt, der Teufel sch&hellip; &ndash; macht nur auf den gr&ouml;&szlig;ten Haufen &ndash; nicht zuletzt auch jenseits der AfD.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e!<br>\nFrank Kanera<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\nsehr geehrte Nachdenkseiten,<\/p><p>Ihre Informationen zum Wirtschafts-und Finanzkonzept der AfD machen mich sehr nachdenklich.<\/p><p>Trotzdem ist f&uuml;r mich die AfD aktuell die einzig w&auml;hlbare Partei.<\/p><p>Die AfD wird vor allem daf&uuml;r sorgen, dass wir in Deutschland wieder sicher leben k&ouml;nnen, indem sie die Grenzen schlie&szlig;t und f&uuml;r die Umsetzung der bestehenden Asylgesetze sorgt.<\/p><p>Die AfD wird  daf&uuml;r sorgen, dass unsere Kinder und Frauen gesch&uuml;tzt werden! Es gibt nur zwei Geschlechter! Das Selbstbestimmungsgesetz wird r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht.<\/p><p>Die AfD m&ouml;chte unser Land, Deutschland wieder nach vorne bringen und das sp&uuml;re ich bei den anderen nicht.<\/p><p>Denen fehlt es vor allem am gesunden Menschenverstand!!<\/p><p>Das BSW w&auml;hle ich nach &bdquo;Th&uuml;ringen und Sachsen&ldquo; nicht mehr. Das BSW hat seine Chance verpasst.<\/p><p>Ich kann nicht verstehen, Herr Berger, dass Sie, und auch die Nachdenkseiten, in anderen Artikeln, an der AfD kein gutes Haar lassen.<\/p><p>Meiner Meinung nach haben wir in Deutschland keine andere Wahl, um aus diesem Sumpf rauszukommen, in den Merkel und Ampel uns in den letzten Jahren hineingefahren haben.<\/p><p>M&ouml;glicherweise stehe ich hier bei den Nachdenkseiten mit meiner Meinung alleine:<\/p><p>Ich habe mich gefreut und war gl&uuml;cklich zu sehen, wie begeistert, optimistisch und mit Liebe zum Vaterland Herr Donald Trump zum amerikanischen Volk gesprochen hat. Wir waren erstaunt, dass es in Amerika noch and&auml;chtige, gl&auml;ubige Menschen gibt. Seine Amtseinf&uuml;hrung hat uns beeindruckt. Danach sind Taten gefolgt!<\/p><p>Und in Deutschland wird eine solche Haltung und Ausstrahlung zum &uuml;berwiegenden Teil schlecht gemacht?<\/p><p>Ich w&uuml;nsche Donald Trump Kraft und Gottes Segen und f&uuml;r unser Land w&uuml;nsche ich mir genau den Richtungswechsel, den er jetzt begonnen hat.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nClaudia Ehring<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>was haben Sie denn gegen Neoliberalismus? Diese Form der Politik ist mir aus meiner Erfahrung wesentlich lieber, als Sozialismus.<\/p><p>Die AfD ist da wenigstens ehrlich. Vieles im AfD Programm gef&auml;llt mir auch nicht. Diese 5% f&uuml;r R&uuml;stung w&auml;re da ein Beispiel, wobei Alice Weidel ja klar sagte, dass die nicht in Stein gemei&szlig;elt sind. Mit dem Stopp der hirnrissigen gr&uuml;nen Energiepolitik, lassen sich in der Tat Milliarden sparen und die Deindustrialisierung Deutschlands stoppen.<\/p><p>Aber egal, was viel wichtiger ist: Man kann davon ausgehen, dass die AfD, sollte sie in Regierungsverantwortung kommen, ihre Vorhaben auch umsetzt (soweit m&ouml;glich). Anders beim BSW. Da wurden erst gro&szlig;e Reden von Frau Wagenknecht geschwungen und nach der Wahl so gut wie nichts umgesetzt. Gestartet als Tiger, gelandet als Bettvorleger. Durch ihren Beitritt zur antidemokratischen Brandmauer hat sie sich selbst entlarvt. Das nenne ich W&auml;hlert&auml;uschung. Nach der BTW k&ouml;nnen wir davon ausgehen, dass sie mit Merz kuschelt, nur um sch&ouml;ne P&ouml;stchen zu bekommen. Dabei wird sie sich wie ein Flitzbogen verbiegen (siehe Th&uuml;ringen). Das BSW ist zum Steigb&uuml;gelhalter der Ampel mutiert, egal ob in dieser Ampel rot durch schwarz ersetzt wird. Es gibt dann nur ein &bdquo;weiter so, wie bisher&ldquo;. Genau davon haben viele Menschen die Nase voll.<br>\n&mdash;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\nR. Binde<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS,<br>\n&nbsp;<br>\nJens Berger mag ja recht haben, wenn er die AfD als &ldquo;neoliberal bis ins Mark&rdquo; bezeichnet und dies mit viel Detailarbeit auch belegt. Dazu sage ich nur: &ldquo;Na und?&rdquo; Parteiprogramme lesen, Verlautbarungen irgendwelcher Politiker auswerten und zwischen den Zeilen das Haar in der Suppe finden, das sind ja beliebte journalistische Disziplinen vor jeder Wahl. Aber was bringt das? Erstens versprechen alle vor jeder Wahl mehr Netto vom Brutto, ohne die Finanzierung erkl&auml;ren zu k&ouml;nnen, zweitens interessiert schon einen Tag nach der Wahl niemanden mehr das Geschw&auml;tz von vorgestern (also aus dem Wahlkampf), und drittens haben es die Etablierten nun mal sowas von versiebt, dass sie f&uuml;r die Wahl schlicht nicht mehr in Betracht kommen.<br>\n&nbsp;<br>\nUm es klar zu sagen und egal, was da im Wahlprogramm steht: Bevor man sich einen siebzigj&auml;hrigen Cheflobbyisten, irgendwelche olivgr&uuml;nen &Ouml;kokasper, langweilige Scholzomaten oder Uraltlinke, die einfach nicht loslassen k&ouml;nnen, als Kanzler antut, kann man auch eine solide auftretende Mittvierzigerin w&auml;hlen, die zumindest ein gewisses Format und das richtige Alter hat. Wahlprogramm hin oder her.<br>\n&nbsp;<br>\nDenn es geht nicht mehr darum, dass irgendjemand irgendetwas besser macht als der andere. Niemand tut das. Es geht nur noch darum, dass sich etwas bewegt, egal in welche Richtung. Vielleicht muss es ja erst zum kompletten Absturz kommen? Vielleicht muss erst der letzte Euro von unten nach oben umverteilt werden? Dann w&auml;re immerhin schon dieser l&auml;hmende Stillstand &uuml;berwunden. Denn nur, wenn die Schmerzen gro&szlig; genug sind, wird es auch Ver&auml;nderungen geben. Und Ver&auml;nderungen braucht dieses Land ganz sicher.<br>\n&nbsp;<br>\nBeste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndr&eacute; Braband<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ein fieser Artikel. Man h&auml;tte erwartet, da&szlig; das Parteiprogramm der AfD st&uuml;ckweise zitiert und interpretiert wird. Stattdessen beginnt Herr Berger jedes mal mit seiner Interpretation, man wei&szlig; nicht recht, wovon.<\/p><p>Ganz &uuml;bel ist das hier:<br>\n&ldquo;Der 2015 verstorbene Oberender war ein neoliberaler &Ouml;konom, der unter anderem forderte, dass Hartz-IV-Empf&auml;nger ihre Organe verkaufen d&uuml;rfen sollten, um das Existenzminimum zu finanzieren. Genau dieser Oberender war Weidels Doktorvater. &rdquo;<\/p><p>Die AfD mag neoliberal sein. Das ist weder verboten noch ehrenr&uuml;hrig. Wenn die AfD bei Gelegenheit mitwirken sollte, dann kann sie ihre Vorstellungen einbringen. Man wird dann sehen, wie sich das auf die praktische Politik auswirkt. Nebenbei bemerkt: es ist auch nicht schlecht, wenn eine im Kern sozialistische Partei zu den Kompromissen beitr&auml;gt.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nGernot Hoffmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin aus Ostfriesland an das Nachdenkseiten Team.<\/p><p>Ich habe mich sehr &uuml;ber den Artikel von Herrn Berger gefreut. Hier wird ein Punkt angesprochenen und auch detailliert aufgezeigt, dem aus meiner Sicht in der gesamten, mir bekannten, Berichterstattung viel zu wenig Beachtung zukommt.&nbsp;<\/p><p>Es gibt in diesem Land und insbesondere den Mainstream Medien sehr viel Kritik an der AfD. Aber eine sachliche Auseinandersetzung mit den Inhalten ihrer Politik findet man kaum.<\/p><p>Was Herr Berger hier aufzeigt ist genau das, was ich empfinde wenn ich mir das Wahlprogramm der AfD anschaue. Ich habe mir allerdings nicht die M&uuml;he gemacht es in der Form aufzuarbeiten.<\/p><p>Daher danke an Herrn Berger, da es mir auch in meinen kontroversen Diskussionen sehr dienlich ist.<\/p><p>Aus meiner Sicht ist die Finanz- und Steuerpolitik der AfD genauso absurd wie die Energiepolitik der Gr&uuml;nen oder die &ldquo;Friedenspolitik&rdquo; der Schwampel.<\/p><p>Es ist sicherlich nicht ungew&ouml;hnlich, dass Aussagen vor einer Wahl anders ausfallen als die Umsetzungen nach einer Wahl. Aber wie derma&szlig;en wenig Anspruch es quer durch die Parteienlandschaft gibt eine seri&ouml;se Politik zu machen, ist be&auml;ngstigend.<\/p><p>Wenn Politik und Berichterstattung nur noch darauf abzielt Emotionen zu sch&uuml;ren, dann wird eine Demokratie auf eine harte Probe gestellt.&nbsp;<\/p><p>Ganz allgemein m&ouml;chte ich den Nachdenkseiten einmal daf&uuml;r danken bzw. eure Arbeit daf&uuml;r loben, dass Ihr aus meiner Sicht zu den Wenigen geh&ouml;rt, die noch differenziert berichten und es schaffen den im Mainstream vorherrschenden Irrsinn zu hinterfragen und scharf zu kritisieren, ohne dabei auf den Zug der, aus meiner Sicht, immer populistischer werdenden Gegen-Gruppe der Wir-Gruppe aufzuspringen.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e&nbsp;<br>\nDaniel Pinkert&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nes stimmt, was Sie in &uuml;ber die AFD schreiben, doch Ihre Pr&auml;misse ist falsch&nbsp;<br>\n&nbsp;<\/p><blockquote><p>&ldquo;Es ist und bleibt ein R&auml;tsel, warum die klassischen &bdquo;Politikerkl&auml;rer&ldquo; das Wesen der AfD offenbar immer noch nicht so richtig verstanden haben. Klar, wenn man nur in den Kategorien &bdquo;Links&ldquo;, &bdquo;Rechts&ldquo; und &bdquo;Mitte&ldquo; denkt, ist es schwer, die AfD in all ihren Facetten zu beschreiben. Nat&uuml;rlich ist sie eine rechte Partei, aber das allein erkl&auml;rt weder ihre Programmatik noch ihren Erfolg.&rdquo;<\/p><\/blockquote><p>&nbsp;<br>\nZuallererst mal ist es Aufgabe des W&auml;hlers, sich zu informieren. Ist er nun &ldquo;Souver&auml;n und m&uuml;ndig&rdquo; oder nicht?<\/p><p>In Zeiten von ChatGPT dauert das keine 10 Minuten (die Angaben dort stimmen &uuml;brigens mit denen von Ihnen &uuml;berein).&nbsp;<\/p><p>Und da wird es dann harzig, wenn wir uns die Fakten mal vor Augen halten:<\/p><p>Die EU und D haben in den letzten Jahren Abermilliarden an Gelder in einen Krieg gepumpt, der nicht ihrer ist (Anm. wer dann mit dem Argument kommt, der Russe st&uuml;nde sonst morgen vor Berlin, glaubt auch, der Weihnachtsmann kommt durch den Kamin; mit solchen Leuten rede ich nicht) und haben nochmals Abermilliarden an Verlust und Wohstandsabbau durch einen Handelskrieg mit Russland eingefahren. Nun stellt sich heraus, dass selbst die Ukraine die EU nicht mehr ernst nimmt (siehe Rede von W.S. in Davos). Auch die USA sind unter Trump nicht wirklich dankbar f&uuml;r diese Spenden, ganz im Gegenteil.<\/p><p>Ergo: Die EU hat ihren Wohlstand und den der D. f&uuml;r genau 0 Vorteil verschenkt. Nochmal: Null, nichts, nada, niente, rien! Nichts aber auch rein gar nichts hat es der Bev&ouml;lkerung an Nutzen gebracht. Was Menschen sich m&uuml;hsam durch harte Arbeit aufgebaut haben, wurde f&uuml;r nichts geopfert. So, und in diesem Konnex meinen Sie also, die AFD w&uuml;rde falsch verstanden werden, weil man es den Deutschen nicht richtig erkl&auml;rt? Nein, weil die Deutschen immer noch derart borniert, selbstgef&auml;llg und selbstgerecht und politisch faul sind, dass sie keine Lust haben, sich selbst dar&uuml;ber zu informieren. Zum Vergleich: Deutschland steht aktuell unter den ersten drei L&auml;ndern weltweit in der Nutzung von Pornoseiten. &Uuml;brigens seit Jahren. Tja , es&nbsp; m&uuml;ssen halt Priorit&auml;ten gesetzt werden.<br>\n&nbsp;<br>\nUnd wenn wir schon bei modernen Internetinformationsportalen sind: Wieso eigentlich gibt as auch bei den NDS nicht ein Wort oder Bericht oder Analyse zu &ldquo;Die Basis&rdquo;? Dauert auch nur 10 Minuten, sich &uuml;ber ChatGPT selbst zu informieren, aber ein Bericht w&auml;re durchaus mal nett, oder? Als Erg&auml;nzung, denn ChatGPT irrt gelegentlich, wie man wei&szlig;. Warum eigentlich werden BSW, FDP und Linke der Basis gegen&uuml;ber bevorzugt in der Berichterstattung? Die sind ALLE unter 5 % also unter Sonstige nach aktuellen Umfragen. Wenn aber die gesellschaftliche Diskussion in ewig gleichen Stereotypen verharrt, wird sich auch nie etwas &auml;ndern. Aber vielleicht soll das ja auch genau so sein.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nLG<br>\nS.Silber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>wie immer habe ich die Ausf&uuml;hrungen von Herrn Berger zu volkswirtschaftlichen, steuerpolitischen und sozialen Fragen mit gro&szlig;em Interesse gelesen.<\/p><p>Zun&auml;chst m&ouml;chte ich mich kurz vorstellen:<br>\nIch bin 26 Jahre alt, lebe in Ostdeutschland und studiere derzeit im Bereich Immobilien. Ich bin (derzeit) &uuml;berzeugter AfD-W&auml;hler, kritisiere die Partei jedoch regelm&auml;&szlig;ig in vielen Punkten, die auch im Artikel angesprochen wurden. Meine politische Sozialisierung l&auml;sst sich nicht als klassisch rechts beschreiben. Nachdem ich mich im Jahr 2018 von den &ldquo;Mainstream-Meinungen&rdquo; gel&ouml;st habe, ordne ich mich in verschiedenen Aspekten sowohl als &ldquo;links&rdquo; als auch als &ldquo;rechts&rdquo; ein.<\/p><p>Nun zu meiner Meinung zum Artikel selbst:<br>\nTats&auml;chlich ist mir die zunehmend neoliberale Ausrichtung der AfD &ndash; oder vielmehr ihr R&uuml;ckbezug zu neoliberalen Urspr&uuml;ngen &ndash; ebenfalls negativ aufgefallen. Aufgrund meiner &uuml;berwiegend sozialen Grundeinstellung fand ich Staatsmodelle, in denen der Mensch weitgehend sich selbst &uuml;berlassen wird (wie etwa in den USA), nie besonders ansprechend. Gleichzeitig haben wir aber auch die negativen Folgen eines zu gro&szlig;z&uuml;gig ausgelegten Sozialstaats erlebt.<\/p><p>Grunds&auml;tzlich k&ouml;nnten mir die Themen der sozialen Gerechtigkeit relativ gleichg&uuml;ltig sein, da ich aus einer Familie stamme, die ich von der Einkommensstruktur her der Oberschicht zuordnen w&uuml;rde. Dennoch liegt es vermutlich im Wesen junger Menschen, nicht ausschlie&szlig;lich egoistisch zu denken und sich auch &uuml;ber soziale Fragen Gedanken zu machen. Hinzu kommt, dass ich bereits im Alter von 18 Jahren mit Armut und sozialen Unterschichten konfrontiert war &ndash; eine Erfahrung, die die Arbeit in einer Genossenschaft mit sich bringt.<\/p><p>In meinem Umfeld nehme ich durchaus wahr, dass die neoliberale Ausrichtung der AfD registriert wird. Allerdings hat sie auf die Wahlentscheidung kaum Einfluss. Hier sind einige Thesen meinerseits, warum das so ist:<\/p><p>Ablehnung staatlicher Eingriffe:<br>\nIn meiner Wahrnehmung hat die zunehmende Einmischung des Staates in verschiedene Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche eine nachhaltige Ablehnung gegen&uuml;ber allem hervorgebracht, was vom Staat ausgeht. Diese Haltung ist vermutlich nicht immer rational begr&uuml;ndet, aber gerade junge Menschen sp&uuml;ren immer deutlicher, wie stark der Staat in ihr Leben eingreift.<\/p><p>Geringes Interesse an steuerpolitischen Fragen:<br>\nIch beobachte in meinem Umfeld ein gro&szlig;es Desinteresse an steuerpolitischen Fragen. Ob das gut oder schlecht ist, sei dahingestellt &ndash; der Fokus liegt schlicht auf anderen Themen. Sicherheitspolitische Fragen dominieren hier besonders h&auml;ufig.<\/p><p>Asyl- und Migrationspolitik:<br>\nDer Umgang mit Fragen der Fl&uuml;chtlingspolitik wird &ndash; auch von mir &ndash; mit gro&szlig;em Unverst&auml;ndnis wahrgenommen. Wenn junge Menschen sehen, wie viel Geld f&uuml;r Bereiche ausgegeben wird, die f&uuml;r ihre eigene Zukunft irrelevant erscheinen, entsteht eine zunehmende Frustration gegen&uuml;ber dem Staat.<\/p><p>Energiepolitik:<br>\nNeben der Asylpolitik sorgt vor allem die Energiepolitik f&uuml;r Unverst&auml;ndnis. Viele machen die Energiewende und staatliche Eingriffe f&uuml;r die aktuellen Probleme in diesem Sektor verantwortlich. Diese Haltung verst&auml;rkt die Ablehnung gegen&uuml;ber dem Staat zus&auml;tzlich.<\/p><p>Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen, dass viele &ndash; insbesondere junge W&auml;hler &ndash; derzeit schlicht das geringere &Uuml;bel w&auml;hlen. Ich kenne niemanden in meinem Umfeld, der glaubt, dass mit der AfD von heute auf morgen alles besser wird. Doch die Menschen sehnen sich nach einem grundlegenden Mentalit&auml;tswechsel in diesem Land. Das Ausruhen auf dem Sozialstaat muss ein Ende haben.<\/p><p>Ich habe es selbst oft genug erlebt, dass junge Menschen (18&ndash;20 Jahre) wie selbstverst&auml;ndlich Jobcenter-Bescheide vorlegen, um eine Wohnung zu erhalten. Schon damals, w&auml;hrend meiner Ausbildung, stie&szlig; das bei mir auf Unverst&auml;ndnis. Bis heute bleibt es ein Thema, das mich mit Kopfsch&uuml;tteln zur&uuml;ckl&auml;sst. Nat&uuml;rlich m&ouml;chte ich niemandem sein Einzelschicksal absprechen &ndash; es gibt sicherlich Menschen, die auf Unterst&uuml;tzung angewiesen sind. Doch in vielen F&auml;llen wird dieses Verhalten von zu Hause vorgelebt, und das sollte nicht l&auml;nger so bleiben.<\/p><p>Ich bin au&szlig;erdem &uuml;berzeugt, dass der Staat als Probleml&ouml;ser selten effektiv agiert. In meiner Branche ist die Stadt Berlin hierf&uuml;r ein bezeichnendes Beispiel. Der aktuelle Ruf nach mehr Staat, der aus vielen Parteien zu h&ouml;ren ist, st&ouml;&szlig;t daher auf gro&szlig;e Ablehnung. Sollte sich die politische Linke &ndash; und damit meine ich auch die Altlinke rund um das BSW &ndash; diesem Wunsch nach mehr Eigenverantwortung und weniger Staat nicht annehmen, werden ihre Wahlergebnisse in den n&auml;chsten Jahren weiter sinken.<\/p><p>Trotz allem danke ich Herrn Berger f&uuml;r diesen sehr interessanten Artikel. Ich werde die darin genannten Kritikpunkte an der AfD aufgreifen und sie in zuk&uuml;nftige Diskussionen einflie&szlig;en lassen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nvon unserem Leser J.R.<\/p><p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Lieber Herr R.,<\/em><\/p><p><em>sch&ouml;nen Dank f&uuml;r die lesenswerte Zuschrift. Ihre Beobachtungen teile ich. Ich w&uuml;rde da noch den Begriff &bdquo;Zeitgeist&ldquo; in den Raum werfen. Sehr, sehr lange war der Zeitgeist bei j&uuml;ngeren Leuten mehr oder weniger links gepr&auml;gt, heute ist er &hellip; ich m&ouml;chte nicht &bdquo;rechts&ldquo; sagen, sondern eher libert&auml;r im amerikanischen Sinne. Das beobachte ich mit Sorge. Mir scheint, als k&auml;me da vor allem aus der Krypto-Szene, die ja v.a. auf YouTube usw. eine sehr gro&szlig;e Reichweite hat, einiges an Meinungsmache. Auch wenn ich politisch bekanntlich eher auf der anderen Seite stehe, kann ich einem &bdquo;ehrlichen&ldquo; Konservatismus ja durchaus was abgewinnen. Die libert&auml;re Ideologie l&auml;sst mich jedoch ratlos zur&uuml;ck.<\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127687\">Hier<\/a> thematisiert <strong>Jens Berger<\/strong> die &bdquo;grandiose Differenz&ldquo; der AfD zwischen ihrem Image und ihrer Realit&auml;t. Die &bdquo;vermeintliche Arbeiterpartei&ldquo; sei &bdquo;neoliberal bis ins Mark&ldquo;. Besonders deutlich werde dies bei der Steuerpolitik. Das gesamte Rentenkonzept &auml;hnele einer Vernebelungstaktik. Das Programm der AfD sei &bdquo;vollkommen unseri&ouml;s, da es offenl&auml;sst, wie die milliardenschweren Geschenke an die Wohlhabenden und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127819\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-127819","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=127819"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127819\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127851,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/127819\/revisions\/127851"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=127819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=127819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=127819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}