{"id":127873,"date":"2025-01-27T08:44:40","date_gmt":"2025-01-27T07:44:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873"},"modified":"2025-01-27T08:44:40","modified_gmt":"2025-01-27T07:44:40","slug":"hinweise-des-tages-4774","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h01\">&ldquo;Gebiet gr&uuml;ndlich s&auml;ubern&rdquo;: Trump will Pal&auml;stinenser aus Gaza umsiedeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h02\">Donald Trump in fiery call with Denmark&rsquo;s prime minister over Greenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h03\">Nach Aschaffenburg: Die &ldquo;woken&rdquo; Linken sind am Ende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h04\">Migrationspolitik: Neue deutsche H&auml;rte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h05\">Putin &raquo;bereit&laquo; f&uuml;r Gespr&auml;ch mit Trump &uuml;ber die Ukraine &ndash; Kritik aus Kyjiw<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h06\">Der Nationale Sicherheitsrat als Dreh- und Angelpunkt: Friedrich Merz skizziert seine Pl&auml;ne zur Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h07\">Was nicht vergessen gemacht werden darf: der Tod im Sumpf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h08\">Wenn Frauen ermordet werden, gibt es keine Sondersendungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h09\">Das Ende des Schweigens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h10\">Krank, weil wohnungslos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h11\">Finanzlage ist so &bdquo;ernst wie nie&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h12\">ePA: Verband warnt Patienten mit psychischen Erkrankungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h13\">Neuer CIA-Direktor &auml;ndert beh&ouml;rdliche Einsch&auml;tzung zum Corona-Ursprung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h14\">Vermiedene und verursachte Todesf&auml;lle &ndash; die zwei Seiten der Corona-Impfung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h15\">&raquo;Nie wieder ein &sbquo;Neues Normal&lsquo;!&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127873#h16\">Gastbeitrag einer BSW-Kandidatin: Will man sich Sahra Wagenknecht schlechtrechnen?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&ldquo;Gebiet gr&uuml;ndlich s&auml;ubern&rdquo;: Trump will Pal&auml;stinenser aus Gaza umsiedeln<\/strong><br>\nAngesichts der massiven Zerst&ouml;rung im Gazastreifen arbeitet der US-Pr&auml;sident daran, neue Wohnorte f&uuml;r die dort lebenden Pal&auml;stinenser zu finden. Er denke an Jordanien und &Auml;gypten, sagt Trump. Das ganze Chaos dort m&uuml;sse man &ldquo;gr&uuml;ndlich s&auml;ubern&rdquo;. Zuspruch kommt von rechtsextremen Politikern in Israel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-will-Menschen-im-Gazastreifen-umsiedeln-nach-Agypten-und-Jordanien-article25515754.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>M. K. Bhadrakumar: Trump biegt den Bogen der Geschichte in Westasien &ndash; Teil II<\/strong><br>\nTrump k&ouml;nnte &uuml;ber das Gaza-Abkommen hinausblicken. Die positive Resonanz aus Teheran und den arabischen Hauptst&auml;dten (sowie die &uuml;berw&auml;ltigende internationale Unterst&uuml;tzung) sind f&uuml;r Trump ein Anreiz, das Abkommen umzusetzen. Trump ist sich bewusst, dass sich Westasien seit seinem Ausscheiden aus dem Amt bis zur Unkenntlichkeit ver&auml;ndert hat und die Ann&auml;herung zwischen dem Iran und Saudi-Arabien und die daraus resultierende historische Wende in der saudischen Strategie ein entscheidendes Vorbild ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/m-k-bhadrakumar-trump-biegt-den-bogen-der-geschichte-in-westasien-teil-ii%20\">Seniora.org<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Teil 1 k&ouml;nnen Sie <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/m-k-bhadrakumar-trump-biegt-den-bogen-der-geschichte-in-westasien-teil-i\">hier nachlesen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Donald Trump in fiery call with Denmark&rsquo;s prime minister over Greenland<\/strong><br>\nUS president insisted he wants to take over Arctic island<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/ace02a6f-3307-43f8-aac3-16b6646b60f6\">FT (Bezahlschranke)<\/a>\n<p>dazu: <strong>Trump droht D&auml;nemark: General schl&auml;gt Stationierung von EU-Soldaten auf Gr&ouml;nland vor<\/strong><br>\nDer von US-Pr&auml;sident Trump losgetretene Streit um Gr&ouml;nland wird sch&auml;rfer. Ein Telefonat zwischen den Au&szlig;enministern der USA und D&auml;nemarks soll zwar konstruktiv verlaufen sein. Ein Gespr&auml;ch zwischen Trump und der d&auml;nischen Regierungschefin eskalierte dagegen. Derweil bringt ein General die Entsendung von EU-Soldaten ins Spiel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/General-schlaegt-Stationierung-von-EU-Soldaten-auf-Groenland-vor-article25514612.html\">n-tv<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>D&auml;nemark und die &bdquo;kalte Dusche&ldquo;: Sorge wegen Trump und Gr&ouml;nland<\/strong><br>\nKurz nach seinem Amtsantritt am 20. Januar hatte US-Pr&auml;sident Donald Trump es noch einmal bekr&auml;ftigt: Er will, dass Gr&ouml;nland ein Teil der USA wird. Diese Forderung, die er erstmals 2019 gestellt und kurz vor Weihnachten 2024 sowie Anfang Januar wiederholt hatte, sorgt seit Wochen f&uuml;r Aufregung. Nicht nur in Gr&ouml;nland und D&auml;nemark, zu dem die weitgehend autonome Insel geh&ouml;rt, fragt man sich nun: Wie ernst meint es Trump damit? Neue Details aus einem Telefonat gie&szlig;en noch mehr &Ouml;l ins Feuer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/nach-trump-telefonat-daenemark-besorgt-wegen-us-groenland-plan-zr-93535383.html\">Merkur<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Der Kampf um Gr&ouml;nland (I)<\/strong><br>\nDer Vorsitzende des EU-Milit&auml;rausschusses spricht sich f&uuml;r die Stationierung von Truppen aus EU-Mitgliedstaaten in Gr&ouml;nland aus. Eine solche Ma&szlig;nahme &bdquo;w&auml;re ein starkes Signal&ldquo;, erkl&auml;rte der &ouml;sterreichische General Robert Brieger am Wochenende in Reaktion auf die Bestrebungen der Trump-Administration, sich die Kontrolle &uuml;ber die zu D&auml;nemark geh&ouml;rende Insel zu sichern. Trump hatte zuvor erstmals einen US-Eroberungskrieg gegen den EU-Staat D&auml;nemark ausdr&uuml;cklich nicht ausgeschlossen. Der Konflikt um Gr&ouml;nland ist eine Folge der schnell steigenden Bedeutung der Arktis, die wiederum aus dem Klimawandel und dem Abschmelzen der polaren Eiskappen resultiert. Letzteres f&uuml;hrt dazu, dass strategisch wichtige Seewege, die bislang noch von Eis bedeckt sind, befahrbar werden und sich der Zugriff auf Ressourcen unter arktischem Boden &ouml;ffnet. Gr&ouml;nland etwa verf&uuml;gt &uuml;ber riesige Lagerst&auml;tten an Seltenen Erden, auf die es sowohl die EU als auch die Vereinigten Staaten abgesehen haben, um ihrer heutigen Abh&auml;ngigkeit vom Bezug der Rohstoffe aus China zu entkommen. Geostrategisch besitzt Gr&ouml;nland ebenfalls Bedeutung &ndash; nicht zuletzt im Machtkampf gegen Beijing.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9839\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Nach Aschaffenburg: Die &ldquo;woken&rdquo; Linken sind am Ende<\/strong><br>\nEs ist ein weiteres grelles Signal, dass die Identit&auml;tspolitik als giftiger Teil linker und gr&uuml;ner Politik komplett am Ende ist. Die Identit&auml;tspolitik ist blind f&uuml;r Opfer und taub f&uuml;r den Rechtsstaat, eine brutale Ideologie und deshalb geht sie gerade unter, hoffentlich.<br>\nDurch die Brille der Identit&auml;tspolitik ist Opfer, wer politisch-strukturell Opfer sein m&uuml;sste, wegen des Patriarchats, des Kolonialismus, des Rassismus oder des Kapitalismus. Selbst nachdem der afghanische T&auml;ter einen zweij&auml;hrigen Jungen mit einem K&uuml;chenmesser abgeschlachtet hat, fokussiert sich daher diese Art der linken Politik auf das politisch-strukturelle Opfer, also den Ausl&auml;nder, und nicht das reale Opfer, also das Kind, oder eine bis in alle politische Lager ver&auml;ngstigte Bev&ouml;lkerung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_wieduwilts_woche\/Die-woken-Linken-sind-am-Ende-article25514353.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Shitstorm f&uuml;r die Gr&uuml;nen nach Demo-Selfie in Berlin: &bdquo;Was stimmt mit diesen Leuten nicht?&ldquo;<\/strong><br>\nAm Samstagabend demonstrierten Zehntausende in Berlin &bdquo;gegen den Rechtsruck&ldquo;. Auch Gr&uuml;nen-Politiker waren dabei. Ein Foto von der Demo emp&ouml;rt nun viele Menschen auf Social Media.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/shitstorm-fuer-die-gruenen-nach-demo-selfie-in-berlin-was-stimmt-mit-diesen-leuten-nicht-li.2291385\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Migrationspolitik: Neue deutsche H&auml;rte<\/strong><br>\nUnion legt Antr&auml;ge f&uuml;r versch&auml;rfte Migrationspolitik und mehr Befugnisse f&uuml;r Geheimdienste vor. FDP, BSW mit Zustimmung. Gr&uuml;ne, SPD kritisch<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/492621.migrationspolitik-neue-deutsche-h%C3%A4rte.html\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Gr&uuml;nen und insbesondere deren &bdquo;Kanzlerkandidat&ldquo; Habeck scheinen nerv&ouml;s zu werden angesichts einer drohenden Abstimmungsniederlage bei einem f&uuml;r sie wichtigen Thema. Dass die Worte des derzeit amtierenden CDU-Bundesvorsitzenden Merz nicht lange Zeit von Bedeutung sind, d&uuml;rfte bekannt sein &ndash; ebenso der Machtwille der Unionsparteien. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127126#h01\">Merz verkn&uuml;pft Ablehnung einer AfD-Kooperation mit eigener Zukunft als CDU-Chef<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Friedrich Merz m&ouml;chte Grenzen schlie&szlig;en, aber nicht mit der AfD &ndash; Brandmauer steht<\/strong><br>\nDie CDU\/CSU-Fraktion will zwei Antr&auml;ge zur Versch&auml;rfung des geltenden Asylrechts in den Bundestag einbringen. Merz verteidigt sein Vorgehen und will doch keine Stimmen der AfD.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/friedrich-merz-will-grenzen-schliessen-aber-nicht-mit-der-afd-brandmauer-steht-wohl-li.2291443\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Hei&szlig;e Luft im Entschlie&szlig;ungsantrag<\/strong><br>\nWas Sie &ndash; auch ohne viel zu lesen &ndash; &uuml;ber den Entschlie&szlig;ungsantrag wissen sollten, mit dem der m&ouml;gliche n&auml;chste Bundeskanzler &ndash; Friedrich Merz &ndash; Stimmung macht gegen einen politischen Hauptgegner &ndash; die AfD und f&uuml;nf Forderungen an &bdquo;die Bundesregierung&ldquo; erhebt zur &bdquo;unverz&uuml;glichen Umsetzung von Ma&szlig;nahmen&ldquo;, die schon bei einfachster &Uuml;berpr&uuml;fung deutlich machen, dass es sich um einen Sack voller hei&szlig;er Luft handelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/police-it.net\/heisse_luft_im_entschliessungsantrag\">Police-IT<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Die Trump-Karikatur<\/strong><br>\nDer Kanzlerkandidat der Union, Friedrich Merz, geht in der kommenden Woche &bdquo;all in&ldquo;. So wird es jedenfalls aus dem internen Kreis um ihn herum berichtet. Bei der Einsch&auml;tzung des Man&ouml;vers gehen die Meinungen auseinander. Dem einen n&ouml;tigt der Schritt so etwas wie Bewunderung ab &ndash; die FAZ beschreibt den Abriss der Brandmauer zum Beispiel als eine Art mutigen Tabubruch &ndash;, die anderen sprechen von einem politischen Selbstmord. Die Wirklichkeit ist nur noch Karikatur.<br>\nLos ging es mit der Ank&uuml;ndigung eines 5-Punkte-Plans, dem eine gewisse Wunderwirkung zugeschrieben wurde. Der Plan erf&uuml;llte aber gerade kein Momentum &ndash; jedenfalls keines, das von Dauer h&auml;tte sein k&ouml;nnen. Vielmehr musste man mit der raschen Erkenntnis rechnen, dass der Tag 1 der Kanzlerschaft nicht identisch mit dem Tag 1 nach der Bundestagswahl ist. Wer sich an die letzten Koalitionsbildungen zur&uuml;ckerinnert &ndash; irgendwo gab es doch mal eine Hitliste &ndash; wei&szlig;, dass zwischen dem Wahltermin und der Bildung einer neuen Regierung weniger Tage oder Wochen vergehen, als vielmehr einige Monate ins Land ziehen. Das kann ein Mann ohne jegliche Regierungserfahrung nat&uuml;rlich leicht &uuml;bersehen. Vermutlich hat der innere Kreis es ihm in der Nacht erkl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/250125die-trump-karikatur\">TauBlog<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Putin &raquo;bereit&laquo; f&uuml;r Gespr&auml;ch mit Trump &uuml;ber die Ukraine &ndash; Kritik aus Kyjiw<\/strong><br>\nKremlchef Wladimir Putin hat sich in einem Interview des Staatsrundfunks zu einem baldigen Treffen mit US-Pr&auml;sident Donald Trump bereit erkl&auml;rt, um &uuml;ber die Ukraine zu sprechen. &raquo;Es ist in der Tat besser, wenn wir uns auf der Grundlage der heutigen Realit&auml;ten treffen, um in aller Ruhe &uuml;ber all die Bereiche zu sprechen, die sowohl f&uuml;r die Vereinigten Staaten als auch f&uuml;r Russland von Interesse sind&laquo;, sagte er. &raquo;Wir sind dazu bereit.&laquo;<br>\nDie Regierung in Kyjiw warnte davor, von Verhandlungen ausgeschlossen zu werden. Der ukrainische Pr&auml;sidentenberater Andrij Jermak schrieb auf Telegram. &raquo;Er will &uuml;ber das Schicksal Europas verhandeln &ndash; ohne Europa. Und er will &uuml;ber die Ukraine sprechen &ndash; ohne die Ukraine.&laquo; So k&ouml;nne das nicht in einer modernen Welt funktionieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/donald-trump-wladimir-putin-bereit-fuer-gespraech-ueber-die-ukraine-kritik-aus-kyjiw-a-ee9be089-ec34-4b83-b2ac-893166e92e23\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wenn das stimmt, dann ist es der &uuml;berzeugende Beleg daf&uuml;r, dass Putin eben doch zu Verhandlungen bereit ist. Nat&uuml;rlich wei&szlig; niemand, wie seine Vorstellungen aussehen und welches Verhandlungsergebnis m&ouml;glich ist; aber dennoch ist es mehr als peinlich f&uuml;r die EU und auch den vorherigen Pr&auml;sidenten Biden, entweder, durch Trumps Auftreten und Erfolg d&uuml;piert zu werden (wenn erst Trump eine glaubhafte Drohkulisse f&uuml;r Putin bauen konnte) oder aber, trotz vorhandener M&ouml;glichkeiten auf diplomatischem Weg kein Ende des Krieges gesucht zu haben. Dass die Ukraine beklagt, &ldquo;von Verhandlungen ausgeschlossen zu werden&rdquo;, ist nachvollziehbar, zeigt aber gleichzeitig, dass sie &uuml;berhaupt kein Sagen hat und, wie oft behauptet, tats&auml;chlich ein Stellvertreterkrieg auf ukrainischem Boden stattfindet.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Die EU sitzt bei den Verhandlungen zur Ukraine bestenfalls auf der Zuschauertrib&uuml;ne<\/strong><br>\nEs wird immer offensichtlicher, dass die EU und ihre Mitgliedsstaaten bei den beginnenden Verhandlungen zwischen den USA und Russland &uuml;ber die Ukraine nicht am Tisch sitzen. Das gleiche d&uuml;rfte auch f&uuml;r Selensky gelten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2025\/die-eu-sitzt-bei-den-verhandlungen-zur-ukraine-bestenfalls-auf-der-zuschauertribuene\/\">Anti-Spiegel<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Seymour Hersh: Wird sich Trump doch auf die Seite der Russland-Hardliner schlagen?<\/strong><br>\nWie stehen die Chancen f&uuml;r einen &ldquo;Deal&rdquo; im Ukraine-Krieg, den US-Pr&auml;sident Donald Trump f&uuml;r den Fall seiner Wiederwahl angek&uuml;ndigt hat? W&auml;hrend seiner ersten Tage im Amt hat Trump mit einer Reihe unbedacht erscheinender und widerspr&uuml;chlicher &Auml;u&szlig;erungen die M&ouml;glichkeit, sich mit Moskau zu einigen, eher beschnitten. Zu schlecht vorbereitet, zu uninformiert und alles andere als diplomatisch &ndash; so trat Trump in der von ihm bekannten Manier auf, vermittelte aber dennoch den Eindruck, das Verh&auml;ltnis zu Moskau verbessern zu wollen. Neben Schmeicheleien kamen auch Warnungen und Drohungen gegen&uuml;ber Russland aus Trumps Mund. Sein Insistieren auf einem &ldquo;Deal&rdquo; k&ouml;nnte alledings darauf hindeuten, dass es eher die USA sind, die nun eine Beilegung des Konflikts mit Moskau anstreben, w&auml;hrend die russische Seite angesichts der eigenen milit&auml;rischen Erfolge keine besondere Eile versp&uuml;rt, sich auf neuerliche Abmachungen mit Washington einzulassen &ndash; hat man doch in letzter Zeit keine guten Erfahrungen mit der Vertragstreue der USA gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/nordamerika\/234380-seymour-hersh-wird-sich-trump\/%20\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.W.:<\/strong> Sehr viel interessanter ist der komplette Text von Seymour Hersh <a href=\"https:\/\/seymourhersh.substack.com\/p\/will-trump-side-with-the-hardliners\">auf seiner eigenen Website<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der Nationale Sicherheitsrat als Dreh- und Angelpunkt: Friedrich Merz skizziert seine Pl&auml;ne zur Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik<\/strong><br>\nBerlin. Dass er der n&auml;chste Bundeskanzler wird, ist &ndash; Stand heute &ndash; ziemlich wahrscheinlich. Und wenn er im Amt ist, will Friedrich Merz (CDU) eine ganze Menge &auml;ndern. Was genau, das hat er jetzt in Berlin in einer Grundsatzrede bei der K&ouml;rber-Stiftung skizziert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dbwv.de\/aktuelle-themen\/blickpunkt\/beitrag\/merz-bei-koerber-stiftung\">Deutscher BundeswehrVerband<\/a>\n<p>dazu: <strong>Merz sagt &ldquo;Achse der Autokratien&rdquo; den Kampf an<\/strong><br>\nDie europ&auml;ische Sicherheitsarchitektur, wie sie seit dem Fall des Eisernen Vorhangs bestanden habe, &ldquo;existiert nicht mehr&rdquo;, betonte Merz. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei &ldquo;mehr als eine Zeitenwende&rdquo;, n&auml;mlich &ldquo;ein wirklicher Epochenbruch&rdquo;. Darauf m&uuml;sse Deutschland reagieren.<br>\n&ldquo;Wir erleben eine aufziehende &Auml;ra eines neuen Systemkonfliktes zwischen liberalen Demokratien und anti-liberalen Autokratien&rdquo;, sagte Merz. Mit China, Russland, dem Iran, Nordkorea und anderen habe sich &ldquo;eine Achse der Autokratien&rdquo; herausgebildet, die &ldquo;in allen Regionen der Welt destabilisierenden Einfluss&rdquo; nehme und sich gegenseitig in vielf&auml;ltiger Weise unterst&uuml;tze.<br>\n&ldquo;Wir werden keiner dieser Herausforderungen mit dem derzeitigen Instrumentenkasten unserer Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik erfolgreich begegnen&rdquo;, betonte Merz. Deshalb sei hier ein Politikwechsel n&ouml;tig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merz-sagt-Achse-der-Autokratien-den-Kampf-an-article25510028.html\">n-tv<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Diese au&szlig;en- und sicherheitspolitischen Pl&auml;ne k&ouml;nnten sich als Bedrohung f&uuml;r die Sicherheit Deutschlands erweisen. Der CDU-Kanzlerkandidat legt offensichtlich im Umgang mit China, Russland und anderen Staaten mehr Wert auf Konfrontation als auf Kooperation. Insbesondere eine Marinebasis im Indopazifik d&uuml;rfte als Provokation empfunden werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Was nicht vergessen gemacht werden darf: der Tod im Sumpf<\/strong><br>\nWenn am kommenden Montag, 27. Januar, des 80. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz gedacht wird, dann d&uuml;rfen andere Orte des Schreckens nicht vergessen &ndash; oder gar vergessen gemacht &ndash; werden. Es gibt noch viele solche Orte speziell auch auf der Landkarte von Belarus, die an den Schmerz und das Grauen der schrecklichen Trag&ouml;dien und grausamen Verbrechen der Nazis w&auml;hrend des Zweiten Weltkriegs bzw. des Gro&szlig;en Vaterl&auml;ndischen Krieges erinnern. Neben der Gedenkst&auml;tte Khatyn ist prominent die Ortschaft Ozarichi in der Region Gomel zu erw&auml;hnen.<br>\nIn einem Sumpfgebiet bei Ozarichi n&ouml;rdlich der Stadt Mozyr betrieb die deutsche Wehrmacht vom 12. bis 19. M&auml;rz 1944 ein &bdquo;Lager&ldquo; f&uuml;r arbeitsunf&auml;hige Zivilisten und lie&szlig; dort in eisiger K&auml;lte, ohne Verpflegung, sanit&auml;re Anlagen oder medizinische Hilfe innerhalb einer Woche Tausende Menschen erfrieren und verhungern. Das Lager war auf Initiative des damaligen Oberkommandierenden der 9. Armee der Wehrmacht, General Josef Harpe errichtet worden, der f&uuml;r dieses Verbrechen nie zur Verantwortung gezogen wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/was-nicht-vergessen-gemacht-werden-darf-der-tod-im-sumpf\/\">Ralph Bosshard in Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wenn Frauen ermordet werden, gibt es keine Sondersendungen<\/strong><br>\nNach Amokfahrten und Terroranschl&auml;gen sind Sondersendungen &uuml;blich. Anders, wenn Frauen wegen ihres Geschlechts ermordet werden.<br>\nIn Deutschland hat Ende letzten Jahres in Magdeburg ein Amokfahrer auf dem Weihnachtsmarkt f&uuml;nf Frauen und ein Kind get&ouml;tet. Das &ouml;ffentliche Entsetzen war gross. Auf allen Kan&auml;len suchten Sondersendungen nach Erkl&auml;rungen. (&hellip;)<br>\nDiese Aufmerksamkeit fehlt weitgehend, wenn es um Frauen geht, die wegen ihres Geschlechts get&ouml;tet werden. T&auml;ter sind meist Partner oder Ex-Partner. In Deutschland betreffen solche Femizide durchschnittlich drei Frauen pro Woche. In der Schweiz sind es durchschnittlich zwei pro Monat. In Deutschland sind das &uuml;ber 150 Frauen jedes Jahr, in der Schweiz &uuml;ber 20. Die Zahlen sind erschreckend, sorgen aber medial kaum f&uuml;r Emp&ouml;rung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/frau-mann\/uebriges-frau-mann\/wenn-frauen-ermordet-werden-gibt-es-keine-sondersendungen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Das Ende des Schweigens<\/strong><br>\nDie Taten der systematisch vergewaltigenden Grooming Gangs auf Englands Stra&szlig;en wurden von Medien und Politik jahrzehntelang ignoriert &mdash; bis Elon Musk die Welt darauf aufmerksam machte.<br>\nWer im englischen Sprachraum unterwegs ist, wird seit zwei Wochen wieder und wieder mit dem Thema der massenhaften Vergewaltigung von wei&szlig;en englischen M&auml;dchen durch pakistanische Gangs konfrontiert. Es sind Zehntausende solcher Verbrechen, die jahrelang und systematisch stattfanden. Und nicht nur das: Auch dass die Polizei, die Gerichte und vor allem die Medien konsequent weggeschaut und geschwiegen haben &mdash; angeblich aus Angst, sonst als rassistisch zu gelten &mdash;, kommt auf den Tisch. In Deutschland herrscht weiterhin Schweigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/das-ende-des-schweigens-2\">Manova<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.K.:<\/strong> M&ouml;glicherweise haben wir &auml;hnliche Probleme auch schon in Deutschland.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Krank, weil wohnungslos<\/strong><br>\nDas Epizentrum dieser unsichtbaren Epidemie versteckt sich hinter den Hausfassaden der britischen Metropole: in Hostels, Hotels und Pensionen. Hier bringt die Stadt rund 183.000 obdachlose Menschen unter, darunter mehr als 2.000 Familien. Sie m&uuml;ssen dort immer l&auml;nger bleiben. Und es werden immer mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/grossbritannien-armut-kinder-rachitis-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die neoliberale Politik seit Thatcher f&uuml;hrt also, wie vorhergesagt, direkt in die Zust&auml;nde des 19. Jahrhundert. Schlimm, dass auch die aktuelle Labour-Regierung fast nichts dagegen unternimmt und z. B. auf den viel zu niedrigen Unternehmenssteuern beharrt. Am schlimmsten: in Deutschland sind diese Zust&auml;nde noch nicht so furchtbar, aber auf dem besten Weg dorthin, denn Wohnraummangel, Armut und Obdachlosigkeit kennen wir hier zu Gen&uuml;ge und nehmen immer weiter zu.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Finanzlage ist so &bdquo;ernst wie nie&ldquo;<\/strong><br>\nDie Pflegeversicherung ist 2024 in die roten Zahlen gesackt und warnt trotz gerade erh&ouml;hter Beitr&auml;ge vor gr&ouml;&szlig;eren Finanzn&ouml;ten. &bdquo;Die Lage ist so ernst wie noch nie&ldquo;, sagte Doris Pfeiffer, Chefin des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherungen, der auch die Pflegekassen vertritt, der Deutschen Presse-Agentur.<br>\nMit der Beitragsanhebung zu Jahresbeginn sei das Finanzierungsproblem nicht gel&ouml;st, sondern lediglich aufgeschoben worden. Dies werde bestenfalls ausreichen, um die Ausgabensteigerungen in diesem Jahr auszugleichen. &bdquo;Aber f&uuml;r 2026 reicht das dann keinesfalls mehr.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/pflegeversicherung-finanzlage-ist-so-ernst-wie-nie\/100103373.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>ePA: Verband warnt Patienten mit psychischen Erkrankungen<\/strong><br>\nDie elektronische Patientenakte (ePA) ist da, wird dieser Tage in einigen Gebieten ausgerollt. Nicht alle gesetzliche Versicherten f&uuml;hlen sich auch sicher damit. F&uuml;r von psychischen Krankheiten Betroffene gibt es dabei Aspekte, die sie wissen und gegebenenfalls ber&uuml;cksichtigen sollten, r&auml;t der Bundesverband Deutscher Psychotherapeuten (BDP).<br>\nNeben allgemeinen Sicherheitsl&uuml;cken gebe es f&uuml;r Betroffene unter Umst&auml;nden Risiken, die sich aus der Tatsache ergeben, dass alle dort hinterlegten Daten und Dokumente in mitbehandelnden Praxen eingesehen und gespeichert werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geo.de\/wissen\/gesundheit\/sensible-informationen--epa--verband-warnt-patienten-mit-psychischen-erkrankungen-35394700.html\">GEO<\/a>\n<p>dazu: <strong>Elektronische Patientenakte erneut im Visier : Hacker greifen Anbieter von Arztausweisen an<\/strong><br>\nErneut ist die Infrastruktur f&uuml;r die elektronische Patientenakte (ePA), die derzeit in Testregionen erprobt und ab Fr&uuml;hjahr bundesweit ausgerollt werden soll, Ziel eines Hackerangriffes geworden. Bei einem Cyberangriff Mitte Januar auf das Dienstleistungsunternehmen D-Trust, einem Anbieter f&uuml;r Signatur- und Zugangskarten, sind mehr Daten abgeflossen als bisher angenommen. Das gab das Unternehmen Mitte der Woche bekannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesundheit\/elektronische-patientenakte-erneut-im-visier-hacker-greifen-anbieter-von-arztausweisen-an-13078948.html\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Neuer CIA-Direktor &auml;ndert beh&ouml;rdliche Einsch&auml;tzung zum Corona-Ursprung<\/strong><br>\nDer neue Direktor des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, John Ratcliffe, hat als eine seiner ersten Amtshandlungen die Einsch&auml;tzung seiner Beh&ouml;rde zum Ursprung des Coronavirus ge&auml;ndert. Diese geht nun von einer Laborpanne aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article255246892\/Neuer-CIA-Direktor-aendert-behoerdliche-Einschaetzung-zum-Corona-Ursprung.html%20\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu z.B. auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97348#h10\">Das Corona-Laborvirus: Die unbequeme Wahrheit kommt ans Licht<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105337#h14\">Nutzen und Risiken einer umstrittenen Forschungsmethode<\/a> jeweils mit einer Anmerkung, in denen auch weiterf&uuml;hrende Links enthalten sind.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Christian Drosten: &bdquo;Je mehr Zeit vergeht, desto skeptischer werde ich&ldquo;<\/strong><br>\nHatte die Coronapandemie ihren Ursprung in der Natur oder im Labor? Virologe Christian Drosten ist &uuml;berzeugt: China k&ouml;nnte f&uuml;r Klarheit sorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Christian-Drosten\/!6061896\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Vermiedene und verursachte Todesf&auml;lle &ndash; die zwei Seiten der Corona-Impfung<\/strong><br>\nHat die COVID-19-&bdquo;Impfung&ldquo; viele Menschenleben gerettet, wie ihre Bef&uuml;rworter sagen, oder hat sie &ndash; wie Kritiker anf&uuml;hren &ndash; mehr Menschen ihre Gesundheit oder gar das Leben gekostet? Anhand offizieller Daten geht G&uuml;nter Eder der Frage nach, wie sich die mRNA-Impfungen auf das Sterbegeschehen auswirken. Dabei konzentriert sich der Mathematiker auf Corona-Sterbezahlen und gemeldete Impftote.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mwgfd.org\/2025\/01\/vermiedene-und-verursachte-todesfaelle-die-zwei-seiten-der-corona-impfung\/\">G&uuml;nter Eder auf MWGFD<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&raquo;Nie wieder ein &sbquo;Neues Normal&lsquo;!&laquo;<\/strong><br>\nIn der Augustausgabe 2024 des Deutschen Pfarrerinnen- und Pfarrerblatts hat Dorothea Wendebourg die kirchliche Aufarbeitung der Corona-Zeit gefordert. In der Tat zwingen die nun ver&ouml;ffentlichten Protokolle des Krisenstabs des Robert-Koch-Instituts zur Aufkl&auml;rung. Dabei geht es Wichard von Heyden weniger um die naturwissenschaftlich-medizinische Perspektive als vielmehr um eine verantwortungsethisch motivierte Frage nach den Gr&uuml;nden, Normen und Zielen politischen, aber auch kirchlichen Handelns. Die Fragen, die sich im Blick auf das politische Handeln stellen, wirft von Heyden in diesem Beitrag auf; ein zweiter Artikel wird zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt die kirchlichen Entscheidungen ins Visier nehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pfarrerverband.de\/pfarrerblatt\/aktuelle-beitraege?tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Baction%5D=show&amp;tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Bcontroller%5D=Item&amp;tx_pvpfarrerblatt_pi1%5BitemId%5D=5950&amp;cHash=d7ed23e353ddf65c1ffb9f4ca9c6b533\">pfarrerverband.de<\/a>\n<p>dazu: <strong>Vergesst die RKI-Files?<\/strong><br>\nDie RKI-Dokumente haben keinen Wert. Man sollte sie vergessen. So erkl&auml;rt es Christian Drosten. Seine Betrachtung, warum das so sein soll, zeigt aber, welchen Wert sie tats&auml;chlich haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/gesellschaft-kommentar\/vergesst-die-rki-files\/\">Roberto De Lapuente in Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Gastbeitrag einer BSW-Kandidatin: Will man sich Sahra Wagenknecht schlechtrechnen?<\/strong><br>\nSigmar Gabriel, Vorsitzender der Transatlantik-Br&uuml;cke und seit kurzem Aufsichtsratsmitglied beim R&uuml;stungskonzern Rheinmetall, &uuml;berraschte j&uuml;ngst bei Markus Lanz im ZDF mit einem Wunsch: Er sehe lieber die Linkspartei im Bundestag als das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW). Wenige Tage sp&auml;ter folgte ein bemerkenswerter Schwenk in den Umfragezahlen: Laut der ZDF-finanzierten Forschungsgruppe Wahlen l&auml;ge die Linke bei 5 Prozent, das BSW hingegen nur noch bei 3 Prozent.<br>\nIn den Medien und sozialen Netzwerken wird sogleich der Untergang des BSW eingel&auml;utet, auch mit Verweis auf eine aktuelle Forsa-Umfrage, die das B&uuml;ndnis bei lediglich 4 Prozent sieht. Die nur einen Tag &auml;ltere Insa-Umfrage, die dem BSW solide 7 Prozent prognostiziert, bleibt lieber unerw&auml;hnt &ndash; obwohl Insa bei den Europawahlen 2024 das treffsicherste Institut war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/umfragen-und-das-bsw-will-man-sahra-wagenknecht-sich-schlecht-rechnen-li.2291400%20\">Claudia Wittig in Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127811\">Ein Vorschlag gegen die Manipulation mit Umfragen: Wir verlangen eine eidesstattliche Erkl&auml;rung des Umfrageinstituts<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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