{"id":127984,"date":"2025-01-30T08:30:29","date_gmt":"2025-01-30T07:30:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984"},"modified":"2025-01-30T08:21:21","modified_gmt":"2025-01-30T07:21:21","slug":"hinweise-des-tages-4777","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h01\">Merz&rsquo; Mehrheit mit der AfD ersch&uuml;ttert auch Br&uuml;ssel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h02\">Pl&auml;ne von CDU und CSU: Logistiker warnen vor Folgen von Grenzkontrollen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h03\">Gr&ouml;nland und die USA: Rutte ist machtlos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h04\">Gutes Gas, schlechtes Gas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h05\">General Motors schafft erstmals, was viele andere Autobauer nicht schaffen: Geld mit E-Autos verdienen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h06\">&bdquo;Heute fehlt das Geld&ldquo;: Kritik an milliardenschweren Dividenden bei VW<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h07\">70 Berliner Br&uuml;cken m&uuml;ssen abgerissen werden: Droht ein Verkehrskollaps?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h08\">Wie Oligarch Abramowitsch mit seinen Yachten Millionen an Steuern hinterzogen haben d&uuml;rfte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h09\">Jugendliche Rekruten: &raquo;Nie wieder d&uuml;rfen Kinder eingezogen werden&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h10\">Bericht: Nato will geheime Milit&auml;rinformationen an die Industrie weitergeben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h11\">Friedensf&uuml;rst Trump? Gro&szlig;e Pl&auml;ne, schmutzige Realit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h12\">In der sich erw&auml;rmenden Arktis schlummert eine einzigartige wirtschaftliche Chance<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h13\">Von Stargate zu DeepSeek <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h14\">NS-Experte zu Antisemitismus-Resolution: &bdquo;Wissenschaftsfremd und wissenschaftsfeindlich&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127984#h15\">&bdquo;Wie geht&rsquo;s, Deutschland&ldquo;: Weidel darf reden, Wagenknecht nicht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Merz&rsquo; Mehrheit mit der AfD ersch&uuml;ttert auch Br&uuml;ssel<\/strong><br>\nCDU-Kanzlerkandidat Merz hat seinen F&uuml;nf-Punkte-Plan gegen Migration mit den Stimmen der AfD durchgebracht. Das ersch&uuml;ttert nicht nur Berlin, sondern auch Br&uuml;ssel.<br>\nBei einem Empfang mit EU-Abgeordneten aus Belgien und Luxemburg am Mittwochabend in Br&uuml;ssel war Merz&rsquo; Coup das Thema Nummer eins. Das sei historisch, damit sei die &ldquo;Brandmauer&rdquo; endg&uuml;ltig gebrochen, hie&szlig; es.<br>\nAllerdings waren die Abgeordneten nicht erstaunt. &Auml;hnliches hatten sie schon bei einer Abstimmung zu Venezuela im Europaparlament erlebt. Da sicherte sich CSU-Mann Weber mit den Rechten eine Mehrheit.<br>\nIn gewisser Weise ist Br&uuml;ssel sogar das Versuchslabor f&uuml;r Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/merz-mehrheit-mit-der-afd-erschuettert-auch-bruessel\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Reaktionen auf Merz&rsquo; Migrationsplan: &bdquo;Es k&ouml;nnte einen Kaskadeneffekt in ganz Europa geben&ldquo;<\/strong><br>\nDie Berliner Zeitung hat linke CDUler, Realos von den Gr&uuml;nen und das enthaltsame BSW zum Erfolg von Friedrich Merz&rsquo; Antrag zur Einwanderung befragt. Die Antworten &uuml;berraschen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/abstimmung-ueber-antraege-der-union-zur-migrationspolitik-die-reaktionen-der-parteien-li.2292208%20\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Abstimmung im Bundestag: Friedrich Merz bedauert Mehrheit mit Stimmen der AfD<\/strong><br>\nDer Bundestag hat f&uuml;r eine strengere Migrationspolitik gestimmt. CDU-Chef Merz sagt, er bedauere, dass die Mehrheit mit Stimmen der AfD zustande gekommen sei.<br>\nFriedrich Merz (CDU) hat nach Abstimmungen im Bundestag &uuml;ber eine strengere Migrationspolitik beteuert, er suche &ldquo;keine anderen Mehrheiten als die in der demokratischen Mitte unseres Parlaments&rdquo;. Ein von der Union zur Abstimmung gestellter F&uuml;nf-Punkte-Plan hatte eine knappe Mehrheit erhalten &ndash; auch mit Stimmen der AfD.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-01\/friedrich-merz-bundestag-abstimmung-migration-mehrheit-afd\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pl&auml;ne von CDU und CSU: Logistiker warnen vor Folgen von Grenzkontrollen<\/strong><br>\nFl&auml;chendeckende, dauerhafte Grenzkontrollen &ndash; wie von der Union gefordert &ndash; k&ouml;nnten zu einem erheblichen Problem f&uuml;r die Logistikbranche werden. Der Verband warnt vor deutlich steigenden Kosten und unkalkulierbaren Lieferketten.<br>\nDie Logistikbranche warnt vor erheblichen St&ouml;rungen des freien Warenverkehrs durch die von der Union geforderten fl&auml;chendeckenden und dauerhaften Kontrollen an allen deutschen Grenzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/logistik-mehrkosten-grenzkontrollen-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Geschichtsrevisionismus: Der Antrag von CDU\/CSU zur Migration<\/strong><br>\nSo einfach ist es: Man reduziert das Migrationsproblem auf die syrischen Fl&uuml;chtlinge und macht f&uuml;r den damaligen dortigen B&uuml;rgerkrieg Putin verantwortlich. Wo sind in Deutschland die Proteste gegen eine solche Manipulation der historischen Wahrheit? Immerhin, es gibt, wenn auch vereinzelt, den Widerspruch: Berndt Liske hat sich erlaubt, die neuesten Aussagen von Friedrich Merz unter die Lupe zu nehmen. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/geschichtsrevisionismus-der-antrag-von-cdu-csu-zur-migration\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Auch die Kirchen sind Steigb&uuml;gelhalter der AfD<\/strong><br>\nDie T&uuml;rme der Nikolaikirche in Berlin<br>\nSeit Jahren st&auml;rken die beiden gro&szlig;en Kirchen denjenigen Politikern und Parteien den R&uuml;cken, die an einem gescheiterten Migrationsregime festhalten. Auch sie sind zu Steigb&uuml;gelhaltern der AfD geworden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/bundestagswahl\/kommentar-zur-migrationspolitik-auch-die-kirchen-sind-steigbuegelhalter-der-afd-110262630.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Auch ich habe an den Kirchen viel auszusetzen, z. B. wegen der vielen F&auml;lle von Missbrauch, die zus&auml;tzlich meistens vertuscht wurden, und weil sie die asoziale und gesellschafts- und wirtschaftszerst&ouml;rende &ldquo;Agenda 2010&rdquo; wohlwollend unterst&uuml;tzt haben (<a href=\"https:\/\/taz.de\/!348708\/\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.ekd.de\/news_2003_08_25_2_tacheles.html\">hier<\/a>). Den Kirchen aber vorzuwerfen, dass sie sich f&uuml;r Menschen in Not einsetzen und dadurch angeblich den Aufstieg der AfD bef&ouml;rdern, ist infam und soll wohl davon ablenken, dass sie diesmal die angeblich christlichen Parteien der Union f&uuml;r ihre gegen das Asylrecht gerichteten Gesetzesvorlagen kritisieren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gr&ouml;nland und die USA: Rutte ist machtlos<\/strong><br>\nDie USA wollen Gr&ouml;nland annektieren &ndash; dabei ist die Insel durch ihre Bindung an D&auml;nemark auch Nato-Mitglied. Doch Generalsekret&auml;r Rutte verteidigt sie nicht: Er ist machtlos. [&hellip;]<br>\nNormalerweise m&uuml;&szlig;te Rutte nun D&auml;nemark zur Seite springen. Doch das tut er nicht &ndash; zumindest nicht &ouml;ffentlich. Nach einem Blitzbesuch der d&auml;nischen Regierungschefin Frederiksen im Nato-Hauptquartier schwieg er sich aus.<br>\nDer Grund: Rutte ist machtlos. Er ist nur Generalsekret&auml;r, nicht jedoch Oberbefehlshaber der Nato. Das ist traditionell ein Amerikaner &ndash; und der kommandiert auch die europ&auml;ischen Nato-Truppen.<br>\nRutte kann allenfalls politisch eingreifen. Doch selbst da sind ihm die H&auml;nde gebunden. Die Osteurop&auml;er wollen nicht, dass er Streit mit Trump sucht &ndash; sie hoffen immer noch auf US-Hilfe f&uuml;r die Ukraine.<br>\nJetzt zeigt sich, was das Gerede von einer st&auml;rkeren europ&auml;ischen Verteidigung oder einer &ldquo;europ&auml;ischen S&auml;ule&rdquo; in der Nato wert ist: Nichts &ndash; jedenfalls dann nicht, wenn es gegen die USA geht&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/groenland-und-die-usa-rutte-ist-machtlos\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gutes Gas, schlechtes Gas<\/strong><br>\nDie Russland-Sanktionen stellen einen Wirtschaftskrieg dar, der die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Industrie aufs Korn nimmt. Wer sie bef&uuml;rwortet, setzt sich einfach nur f&uuml;r die Profitinteressen der US-Gaskonzerne ein &ndash; auch wenn das den eigenen wirtschaftlichen Niedergang bedeutet.<br>\nUnbedarfte Beobachter wurden k&uuml;rzlich von der Meldung &uuml;ber neue Rekordzahlen beim Import von russischem Fl&uuml;ssiggas in die EU &uuml;berrascht. Deutschland sei dabei einer der Hauptabnehmer. Die Sanktionen gegen russische Energieimporte, die weitgehende Zerst&ouml;rung der Nord-Stream-Pipeline sowie die Kappung des Transfers russischen Gases durch die Ukraine, haben zu einem Rekord des Importes von LNG-Gas aus den USA gef&uuml;hrt. Aber auf der anderen Seite auch zu Rekordimporten von russischem Gas per Schiff.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/gutes-gas-schlechtes-gas\/\">Sevim Dagdelen auf Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Am Grunde der Ostsee &hellip;&ldquo; &ndash; oder: &Uuml;ber gute und schlechte Attentate<\/strong><br>\nIn der Baltischen See unterscheidet der Westen neuerdings zwischen erw&uuml;nschten (Nordstream I und II) und unerw&uuml;nschten (Besch&auml;digung von Telekommunikationskabeln etc.) Sabotageakten. Die einen kl&auml;rt man nie auf, gegen die anderen muss man sich tunlichst wappnen. &ndash; Eine bitterb&ouml;se Persiflage.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/am-grunde-der-ostsee-oder-ueber-gute-und-schlechte-attentate\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Arbeiten an Nord Stream 2 genehmigt<\/strong><br>\nDie Betreibergesellschaft der Gas-Pipeline Nord Stream 2 darf erhaltende Ma&szlig;nahmen an ihrer 2022 besch&auml;digten Leitung in der Ostsee vornehmen. Die d&auml;nische Energieverwaltungsbeh&ouml;rde erteilte der zum russischen Gazprom-Konzern geh&ouml;renden Nord Stream 2 AG die Erlaubnis unter Auflagen. Es sollen spezielle Stopfen an den offenen Rohrenden installiert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/daenemark-arbeiten-an-nord-stream-2-genehmigt-li.3191426\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>General Motors schafft erstmals, was viele andere Autobauer nicht schaffen: Geld mit E-Autos verdienen<\/strong><br>\nBei der Vorstellung seiner Jahreszahlen hat General Motors am Dienstag einen wichtigen Meilenstein verk&uuml;ndet: Seine Elektrofahrzeuge sind rentabel.<br>\nDer Autohersteller aus Detroit erkl&auml;rte, im Jahr 2024 erstmals einen &bdquo;variablen Gewinn&ldquo; mit E-Wagen erwirtschaftet zu haben.<br>\nIm vergangenen Jahr baute der Konzern 189.000 Elektroautos und will in diesem Jahr 300.000 Fahrzeuge produzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/general-motors-schafft-was-viele-autobauer-nicht-schaffen-geld-mit-e-autos-verdienen\/\">Business Insider<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Heute fehlt das Geld&ldquo;: Kritik an milliardenschweren Dividenden bei VW<\/strong><br>\nWirtschaftswissenschaftler: seit 2020 Dividenden in H&ouml;he von 24 Milliarden Euro an Aktion&auml;re \/ Keine Lohnerh&ouml;hung bei Volkswagen \/ Chefetage plant Lohnk&uuml;rzungen bei anhaltender Krise<br>\nLaut dem Wirtschaftswissenschaftler Christian Krei&szlig; sind die milliardenschweren Dividendenzahlungen der vergangenen Jahre mitverantwortlich f&uuml;r die aktuelle Krise des Automobilkonzerns Volkswagen (VW). Von 2020 bis 2023 wurden demnach insgesamt 24,71 Milliarden Euro an Aktion&auml;re ausgesch&uuml;ttet, inklusive einer Sonderdividende von 9,6 Milliarden Euro im Jahr 2023. Dieses Geld stehe nun nicht mehr als Reserve oder f&uuml;r Investitionszwecke zur Verf&uuml;gung kritisiert Krei&szlig;. W&auml;ren die Dividenden seit 2020 an die rund 673.500 Mitarbeiter des VW-Konzerns als Lohn ausgezahlt worden, h&auml;tte jeder Besch&auml;ftigte pro Jahr 9.170 Euro mehr verdient, errechnete der Professor f&uuml;r Volkswirtschaftslehre von der Hochschule Aalen. Dies entspr&auml;che einer Lohnerh&ouml;hung von 13,6 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0161\">multipolar<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Dann fordern Politiker wie Olaf Scholz, Stephan Weil &ndash; stellvertretend f&uuml;r eine Reihe einfallsloser Politiker, die nur mit F&ouml;rdergeld winken k&ouml;nnen &ndash; finanzielle Anreize zum Kauf von &uuml;berteuerter und technisch nicht ausgereifter E-Autos von VW, Audi und Co. &ndash; nat&uuml;rlich wieder auf Kosten der Steuerzahler. An die unternehmerische Verantwortung der Eigner (Aktion&auml;re) wird nicht gedacht. Letztlich werden mit F&ouml;rdergeldern in welcher Form auch immer (Abschreibungen, Zusch&uuml;sse etc.) nur die Dividenden von Aktion&auml;ren gesichert, statt die Anteilseigner in die Verantwortung zu nehmen. Jeder Handwerker und Kleinbetrieb m&uuml;ssen solche Dinge selbst stemmen.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Sparhammer bei Audi: IG Metall spricht von &ldquo;Liste des Grauens&rdquo;<\/strong><br>\nAudi setzt den Rotstift an: Laut einem Flugblatt der Gewerkschaft IG Metall sollen ganz konkret L&ouml;hne gesenkt, Besch&auml;ftigte ohne Absprache versetzt und Jubil&auml;umszahlungen gestrichen werden. Das geht aus einem Flugblatt der Gewerkschaft hervor, das jetzt in den Audi-Werken in Neckarsulm (Kreis Heilbronn) und Ingolstadt (Bayern) verteilt wurde. Die Sparma&szlig;nahmen waren bisher noch nicht &ouml;ffentlich bekannt. In dem Flugblatt, das dem SWR vorliegt, spricht die IG Metall von einer &ldquo;Schonungslos-Liste des Audi-Vorstands&rdquo;. Zu den oben erw&auml;hnten K&uuml;rzungen und Vorgaben sollen au&szlig;erdem aktuelle Tariferh&ouml;hungen zeitlich nach hinten verschoben werden, so die Gewerkschaft weiter. F&uuml;r sie sind die Sparpl&auml;ne des Audi-Managements nach eigenen Angaben eine &ldquo;Liste des Grauens&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/heilbronn\/sparplaene-bei-audi-schonungslos-liste-ig-metall-verteilt-flugblaetter-100.html\">SWR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>70 Berliner Br&uuml;cken m&uuml;ssen abgerissen werden: Droht ein Verkehrskollaps?<\/strong><br>\nDer Berliner Verkehr fordert Nerven wie Drahtseile. Und es kommt noch schlimmer. 70 Br&uuml;chen m&uuml;ssen abgerissen werden. Das hat die Carolabr&uuml;cke in Dresden damit zu tun.<br>\nBerlin steht wom&ouml;glich vor einem gr&ouml;&szlig;eren Verkehrsproblem als bislang angenommen: Statt vier m&uuml;ssen stadtweit insgesamt 70 Br&uuml;cken langfristig abgerissen werden. Grund daf&uuml;r ist veralteter Spannstahl, der bereits zum Einsturz der Dresdner Carolabr&uuml;cke gef&uuml;hrt hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/70-berliner-bruecken-muessen-abgerissen-werden-droht-ein-verkehrskollaps-li.2292199\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wie Oligarch Abramowitsch mit seinen Yachten Millionen an Steuern hinterzogen haben d&uuml;rfte<\/strong><br>\nLeaks zeigen, wie aufwendige Offshore-Konstrukte verschleierten, wer wirklich hinter den Luxusyachten des sanktionierten Oligarchen steckt. Der Fiskus fiel offenbar darauf herein<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000254405\/wie-oligarch-abramowitsch-mit-seinen-yachten-millionen-an-steuern-hinterzogen-haben-duerfte\">der Standard<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Abramowitsch hat also beim Kauf und bei der (jeder?) Betankung Mehrwertsteuer geprellt, au&szlig;erdem bei der Vercharterung der Yacht Steuern auf die Eink&uuml;nfte. Nimmt man das pars pro toto, dann zahlen &ldquo;die Superreichen&rdquo; nicht nur viel zu niedrige Steuern auf ihre Eink&uuml;nfte, sondern nicht einmal Mehrwertsteuer, der unter normalen Umst&auml;nden niemand entgehen und die ein Privatmensch definitiv nicht verweigern kann. Beim Erwerb der Milliardenverm&ouml;gen haben sie Tausende andere ausgebeutet, und selbst beim Ausgeben des Geldes fallen bestenfalls Brosamen an f&uuml;r die Gesellschaften, die u. a. Infrastruktur und Rechtssysteme bezahlen. Pervers. Und die Beh&ouml;rden (zugegebenerma&szlig;en mehrerer L&auml;nder, was die Sache verkompliziert) zeigen auch nicht gerade &uuml;bertriebenen Eifer, die zwei- bis dreistelligen Millionenbetr&auml;ge einzutreiben, sodass viele Vorw&uuml;rfe verj&auml;hrt sind. Ganz wichtig in dem Zusammenhang ist dann die Verfolgung z. B. von Hartz-IV-Betroffenen, die m&ouml;glicherweise mal ein geschenkte 20 Euro von Verwandten nicht beim Jobcenter angegeben haben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Jugendliche Rekruten: &raquo;Nie wieder d&uuml;rfen Kinder eingezogen werden&laquo;<\/strong><br>\nBundeswehr rekrutiert weiterhin Minderj&auml;hrige. Stadt Bonn gibt Daten heraus. Ein Gespr&auml;ch mit Armin Lauven<br>\nDas Friedensforum Bonn veranstaltet am Mittwoch eine Mahnwache und sammelt Unterschriften f&uuml;r den Appell &raquo;Beendet die Rekrutierung Jugendlicher&laquo;. Was genau ist das Ziel?<br>\nWie viele Aktivistinnen und Aktivisten der Friedensbewegung bin ich daf&uuml;r, die Bundeswehr grunds&auml;tzlich abzuschaffen. Unser erstes Ziel ist: Werbung f&uuml;r die Bundeswehr muss unterbleiben &ndash; erst recht eine, die sich an Kinder und Jugendliche richtet. Das ist der Minimalkonsens. Jugendliche haben in den Streitkr&auml;ften nichts zu suchen, unter 18 Jahren sowieso nicht. Die Bundeswehr aber wirbt an Schulen, im &ouml;ffentlichen Raum und mit ihrer sogenannten Infopost gezielt f&uuml;r den Soldatendienst ab 17 Jahren. Sie verst&ouml;&szlig;t damit gegen die Grunds&auml;tze der UN-Kinderrechtskonvention. 150 Staaten der Welt halten sich daran, die Bundesrepublik nimmt f&uuml;r sich Ausnahmeregelungen in Anspruch. Daf&uuml;r r&uuml;gte der &raquo;UN-Ausschuss f&uuml;r die Rechte des Kindes&laquo; die Bundesregierung mehrfach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/492811.jugendliche-rekruten-nie-wieder-d%C3%BCrfen-kinder-eingezogen-werden.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bericht: Nato will geheime Milit&auml;rinformationen an die Industrie weitergeben<\/strong><br>\nDie Nato will nach Aussage von Generalsekret&auml;r Rutte auf eine &bdquo;Denkweise in Kriegszeiten&ldquo; umstellen. Dazu soll das B&uuml;ndnis laut einem Medienbericht bislang ungew&ouml;hnliche Schritte gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/bericht-nato-will-geheime-militaerinformationen-an-die-industrie-weitergeben-li.2291398\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Friedensf&uuml;rst Trump? Gro&szlig;e Pl&auml;ne, schmutzige Realit&auml;t<\/strong><br>\nWie ehrlich Trump am Frieden interessiert ist, kann man in Gaza beobachten: Dort wurden seit Oktober 2023 laut Berichten mindestens 14.500 Kinder get&ouml;tet und Tausende verletzt. Sch&auml;tzungsweise 17.000 Kinder sind unbegleitet oder wurden von ihren Eltern getrennt, fast eine Million vertrieben. Zu einem Frieden in Gaza hat Donald Trump konkret neue Pl&auml;ne: Der Gaza-Streifen solle &bdquo;ger&auml;umt&ldquo; werden und die dort lebenden Pal&auml;stinenser sollen gef&auml;lligst umziehen, am besten nach &Auml;gypten oder Jordanien.<br>\nSo wie Trump irgendwas f&uuml;r den Ukraine-Krieg verk&uuml;ndet, ohne mit Wladimir Putin geredet zu haben, so schwafelt er &uuml;ber den Tod in Gaza, ohne mit den Pal&auml;stinensern zu sprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/friedensfuerst-trump%20\">Rationalgalerie<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>In der sich erw&auml;rmenden Arktis schlummert eine einzigartige wirtschaftliche Chance<\/strong><br>\nDie Arktis erw&auml;rmt sich viermal schneller als die gesamt Erde. Das Eis schrumpft jedes Jahr um eine Fl&auml;che von der Gr&ouml;&szlig;e &Ouml;sterreichs, sodass der erste eisfreie Tag in der Arktis noch vor 2030 eintreten k&ouml;nnte. Die Zahlen des Klimawandels in der Arktis klingen ern&uuml;chternd. Doch hinter einer sich erw&auml;rmenden Arktis verbirgt sich auch ein einzigartiges wirtschaftliches Potenzial.<br>\nF&uuml;r Markt- und Eisb&auml;ren ist ein Planet ohne Eisdecke eine Trag&ouml;die. Die Arktis erw&auml;rmt sich viermal schneller als die Welt insgesamt, wodurch das Eis jedes Jahr um eine Fl&auml;che von der Gr&ouml;&szlig;e &Ouml;sterreichs schrumpft. Seit den 1980er Jahren ist das Eisvolumen um 70 % oder mehr zur&uuml;ckgegangen. Der erste eisfreie Tag in der Arktis k&ouml;nnte noch vor 2030 eintreten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/wissen\/klima\/in-der-sich-erwaermenden-arktis-schlummert-eine-einzigartige-wirtschaftliche-chance_823ff53d-5484-48b9-a6a0-4029617d7085.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Von Stargate zu DeepSeek<\/strong><br>\nDer Erfolg des chinesischen Unternehmens DeepSeek bei der Herstellung kosteng&uuml;nstiger K&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) weckt in der deutschen KI-Branche Hoffnungen und k&ouml;nnte au&szlig;enpolitische Folgen haben. DeepSeek ist es gelungen, ein KI-Modell herzustellen, dessen Qualit&auml;t derjenigen des US-Branchenriesen OpenAI gleicht, das aber um ein Vielfaches billiger ist und ohne die f&uuml;r chinesische Firmen aufgrund von US-Sanktionen nicht mehr erh&auml;ltlichen US-High-Tech-Chips auskommt. Der Durchbruch stellt das aktuelle Gesch&auml;ftsmodell der US-Konzerne in Frage, die auf riesige, teure Datencenter setzen und daf&uuml;r erst in der vergangenen Woche Investitionen in dreistelliger Milliardenh&ouml;he angek&uuml;ndigt haben. Ihr KI-Projekt Stargate werde bis zu 500 Milliarden US-Dollar verschlingen, teilen OpenAI, Oracle und der japanische Tech-Investor SoftBank mit. Auf milliardenschwere US-Projekte haben zuletzt auch Konzerne aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten gesetzt; der DeepSeek-Erfolg k&ouml;nnte sie zu einer engeren KI-Kooperation mit China bewegen. Er verschafft au&szlig;erdem deutschen Firmen Hoffnung, ohne allzu teure Datencenter konkurrenzf&auml;hig zu werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9846\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu: <strong>Gro&szlig;er Sprung nach vorn<\/strong><br>\nDer Doppelwumms aus Hangzhou hat gesessen: Nach dem Deb&uuml;t der beiden neuesten KI-Anwendungen aus der Volksrepublik China waren vor allem westliche Kapitalisten auch am Dienstag noch damit besch&auml;ftigt, die Einschl&auml;ge an den B&ouml;rsen zu verarbeiten. [&hellip;]<br>\nWestliche IT-Riesen wie Alphabet (Google, Youtube u. a.) oder Microsoft (Windows, Open-AI) und Hardwarehersteller wie Broadcomm und Nvidia hatten Milliardensummen in Bewegung gesetzt, um sich ihren Platz an der KI-Sonne zu sichern. Das von der US-Regierung j&uuml;ngst verk&uuml;ndete &raquo;Projekt Stargate&laquo; allein soll 500 Milliarden US-Dollar Privatkapital in Texas vergraben, um dort KI-Rechenzentren entstehen zu lassen. Daran beteiligt sein sollen Oracle, Softbank, der Fonds MGX aus den Vereinigten Arabischen Emiraten &ndash; und Nvidia. Profitieren soll ausschlie&szlig;lich das dem Microsoft-Konzern geh&ouml;rende Unternehmen Open-AI mit ihrem LLM Chat-GPT, wie die Financial Times am Freitag berichtet hatte.<br>\nDie Entwickler im Dienste des Finanzkapitalisten und Deep-Seek-Chefs Liang Wenfeng hatten nach eigenen Angaben Chips von Nvidia mit niedrigerer Kapazit&auml;t genutzt und f&uuml;r das &raquo;Training&laquo; ihres LLM weniger als umgerechnet 5,7 Millionen Euro aufgewendet. Nvidia hofft daher auf weiterhin hohe Nachfrage und entsprechende Gesch&auml;fte mit der Volksrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/492807.ki-konkurrent-china-gro%C3%9Fer-sprung-nach-vorn.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Trump: DeepSeek ist &bdquo;Weckruf f&uuml;r die US-Technologiebranche&ldquo;<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump hat die Technologie f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz des chinesischen Start-ups DeepSeek als einen &bdquo;Weckruf f&uuml;r die US-Technologiebranche&ldquo; bezeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2025\/01\/28\/ARTI1738062352247607%20\">CRI online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Von wegen &ldquo;America first&rdquo;. Das ChatGPT-Pendant aus dem <a href=\"https:\/\/german.news.cn\/20241114\/ea6d96decd1d473499a98734cb8814f6\/c.html\">&ldquo;gr&ouml;&szlig;ten Entwicklungsland der Welt&rdquo;<\/a> China d&uuml;rfte beim Team um US-Pr&auml;sident Trump f&uuml;r einen D&auml;mpfer sorgen. Nach einem ChatGPT-Pendant aus dem <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/steinmeier-wir-leben-im-besten-deutschland-das-es-jemals-gegeben-hat-79e657f9-a7b2-4fc8-b330-3a6eddfd5622.html\">&ldquo;besten Deutschland, das es jemals gegeben hat&rdquo;<\/a> sollte besser nicht gefragt werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>NS-Experte zu Antisemitismus-Resolution: &bdquo;Wissenschaftsfremd und wissenschaftsfeindlich&ldquo;<\/strong><br>\nAm Mittwoch wendet sich der Bundestag in einer Resolution gegen Antisemitismus an Unis. Das greife die Wissenschaftsfreiheit an, sagt Historiker Ulrich Herbert. [&hellip;]<br>\nWas Antisemitismus ist, wird in Israel, in den j&uuml;dischen Gemeinden und weltweit an Universit&auml;ten seit Langem intensiv und strittig diskutiert. Im Dezember 2019 protestierten 127 j&uuml;dische und israelische Intellektuelle gegen die IHRA-Definition, weil sie &bdquo;bewusst Kritik und Opposition gegen die politischen Ma&szlig;nahmen des Staates Israel mit Antisemitismus in Verbindung&ldquo; bringe. Im April 2023 kritisierten 60 Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch, European Jews for a Just Peace oder Medico International, dass die IHRA-Definition dazu verwendet werde, Kritik an der Politik Israels als &bdquo;antisemitisch&ldquo; zu verunglimpfen.<br>\nUnd der Bundestag beschlie&szlig;t nun, dass diese umstrittene Definition verbindlich f&uuml;r die Wissenschaft gelten soll &ndash; in Forschung und Lehre. Studierenden soll also die IHRA-Definition als die g&uuml;ltige Wahrheit vermittelt werden. Das ist wissenschaftsfremd und wissenschaftsfeindlich. Deswegen ist die Resolution in dieser Form inakzeptabel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/NS-Experte-zu-Antisemitismus-Resolution\/!6062234\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Wie geht&rsquo;s, Deutschland&ldquo;: Weidel darf reden, Wagenknecht nicht<\/strong><br>\nDas ZDF wollte mit der Live-Sendung &bdquo;Wie geht&rsquo;s, Deutschland&ldquo; f&uuml;r Orientierung und Vers&ouml;hnung im verh&auml;rteten Wahlkampf sorgen, brachte aber nur Verk&uuml;rzung und Verknappung.<br>\nDas ZDF hat es wirklich versucht. Es hat mit der Live-Sendung &bdquo;Wie geht&rsquo;s, Deutschland?&ldquo; versucht, auf die aufgeheizten Debatten im Land vor der Bundestagswahl zu reagieren, Politiker und B&uuml;rger in den Austausch zu bringen, konkrete Antworten auf komplexe Fragen zu liefern. Leider war das Konzept der Sendung komplett &uuml;berfrachtet: Acht hochrangingen Politikern aller Parteien mit Bundestagschancen standen 25 (!) zugeschaltete B&uuml;rger gegen&uuml;ber. In 90 Minuten konnte hier keine Balance der Wortbeitr&auml;ge entstehen. &Uuml;berraschenderweise kam Alice Weidel &uuml;berproportional oft zu Wort, w&auml;hrend Sahra Wagenknecht um kurze Statements k&auml;mpfen musste. Und es gab einen mysteri&ouml;sen Nazi-Vorwurf aus dem Off.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/zdf-wie-gehts-deutschland-weidel-darf-reden-wagenknecht-nicht-li.2292141\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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