{"id":128043,"date":"2025-01-31T08:40:49","date_gmt":"2025-01-31T07:40:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043"},"modified":"2025-01-31T08:38:58","modified_gmt":"2025-01-31T07:38:58","slug":"hinweise-des-tages-4778","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h01\">Wahlpr&uuml;fstein Wirtschafts- und Finanzpolitik f&uuml;r Deutschland und Europa: Fehlanzeige quer durch alle Lager<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h02\">J&uuml;ngere sorgen sich st&auml;rker vor weltweiten Krisen als &Auml;ltere <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h03\">Das gro&szlig;e Schachbrett<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h04\">Der Kampf um Gr&ouml;nland (III)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h05\">Wie man die Linke in den Krieg lockt&hellip; &ndash; oder: &bdquo;Antiimperialismus&ldquo; und &bdquo;Decolonize Russia!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h06\">Will die EU pl&ouml;tzlich doch wieder Gas aus Russland?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h07\">Europ&auml;ische Union will Wasserstoff-Pipelines nach Nordafrika bauen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h08\">Wie Nixon, Carter und Reagan die US-Plutokratie vorbereiteten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h09\">Die von Trump angeordnete Aussetzung der Finanzierung von Programme im Ausland zeigt in der Ukraine Wirkung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h10\">Cum-Ex-Aff&auml;re: Wie sich Olaf Scholz durch 36 Fragen schummelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h11\">So schonungslos ist die Bio-Landwirtschaft geworden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h12\">Vertrauen verloren, Geld verbrannt: Kekul&eacute;, St&ouml;hr und Schmidt-Chanasit rechnen mit Corona-Politik ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h13\">Ein Oberfeldwebel mit R&uuml;ckgrat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128043#h14\">Das Fernsehen verpasste wichtige Teile des Frauen-Super-G<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wahlpr&uuml;fstein Wirtschafts- und Finanzpolitik f&uuml;r Deutschland und Europa: Fehlanzeige quer durch alle Lager<\/strong><br>\nDie f&uuml;nf Parteien, die nach den aktuellen Umfragen zusammen fast 90 Prozent der deutschen Stimmen bekommen werden und &uuml;ber f&uuml;nf Prozent erzielen, vereint eine Sache: Sie alle kennen keine Wirtschaftspolitik und Europa ist nur ein hohles Bekenntnis! Die FDP schlie&szlig;t sich dem selbstverst&auml;ndlich an; nur die Linke ahnt europ&auml;ische Probleme.<br>\nEs gibt bei den Parteien, die die gr&ouml;&szlig;ten Chancen haben, in den Bundestag zu kommen, also bei CDU, AfD, SPD, Gr&uuml;nen und BSW, nat&uuml;rlich Dinge, die mit Wirtschaft und Europa zu tun haben. Aber bei praktisch keiner Partei gibt es eine Makroebene, wo der Staat zwingend agieren muss. Zwar findet man Bekenntnisse f&uuml;r oder gegen die Schuldenbremse, aber ich habe keinen Satz gefunden, der darauf hindeuten k&ouml;nnte, irgendjemand in einer dieser Parteien habe verstanden, dass die staatlichen Schulden Teil eines gr&ouml;&szlig;eren Ganzen sind, das man verstehen und erkl&auml;ren muss, wenn man intelligente Finanzpolitik betreiben will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/01\/30\/wahlpruefstein-wirtschafts-und-finanzpolitik-fuer-deutschland-und-europa-fehlanzeige-quer-durch-alle-lager\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>J&uuml;ngere sorgen sich st&auml;rker vor weltweiten Krisen als &Auml;ltere <\/strong><br>\nJunge Menschen in Deutschland haben laut einer Studie deutlich mehr &Auml;ngste als die &auml;ltere Generation. Am Donnerstag stellte das Augsburger Institut f&uuml;r Generationenforschung dazu seine &ldquo;Jugendwahlstudie 2025&rdquo; vor. (&hellip;)<br>\nDie Studienmacher sagten, aus psychobiologischen Gesichtspunkten sollten junge Menschen generell weniger &auml;ngstlich, neugieriger und risikobereiter sein als &auml;ltere Generationen. Die Ergebnisse der Studie zeigten bei der Generation Z jedoch das Gegenteil. Studienleiter R&uuml;diger Maas erkl&auml;rte, es seien nicht in erster Linie die vielen weltweiten Krisen selbst oder etwa der Ukrainekrieg, die den jungen Menschen Angst machten. Vielmehr l&ouml;se der Umgang mit den verschiedenen Krisen &Auml;ngste aus &ndash; und die Tatsache, dass st&auml;ndig dar&uuml;ber gesprochen werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/gesellschaft\/jugend-bundestagswahl-studie-wahlverhalten-100.html\">mdr<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&ldquo;Keine Rettung in Sicht&rdquo; f&uuml;r die Stimmung im Land <\/strong><br>\nDeutschland steckt gesellschaftlich zumindest mental noch tiefer in der Krise als angenommen. Das jedenfalls ist der Eindruck, den eine neue Studie des K&ouml;lner Rheingold-Instituts vermittelt, die heute ver&ouml;ffentlicht wurde. F&uuml;r die Untersuchung hat das Team um Institutsleiter Stephan Gr&uuml;newald zwischen dem 13. und 23. Januar tiefenpsychologisch fundierte Interviews mit 50 W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern gef&uuml;hrt. (&hellip;)<br>\n&ldquo;Die Stimmung vieler W&auml;hlender vor der kommenden Bundestagswahl ist von starken Verlustgef&uuml;hlen, Sorgen und Entt&auml;uschung &uuml;ber die Politik gepr&auml;gt. Die Konsequenzen einer stotternden Wirtschaft, fehlgesteuerter Migration und br&ouml;ckelnder Infrastruktur dringen zunehmend in den Alltag ein und erzeugen das Gef&uuml;hl, in einem Problemstau ohne Ausweg festzustecken&rdquo;, hei&szlig;t es in einer Pressemitteilung des Rheingold-Instituts. &Uuml;berschrift des Papiers: &ldquo;Keine Rettung in Sicht&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/gesellschaft\/rheingold-institut--neue-studie-zeichnet-desastroeses-stimmungsbild-35425008.html\">Stern<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das gro&szlig;e Schachbrett<\/strong><br>\nDie deutsche Kriegst&uuml;chtigkeit wird getoppt: NATO-Generalsekret&auml;r Mark Rutte forderte &mdash; kaum im Amt &mdash; vor Journalisten und anderen Multiplikatoren eine Kriegsmentalit&auml;t der europ&auml;ischen NATO-Staaten. Das Milit&auml;rb&uuml;ndnis k&ouml;nne in vier bis f&uuml;nf Jahren im Krieg mit Russland stehen. Daf&uuml;r m&uuml;ssten wir mehr Geld in die R&uuml;stung stecken &mdash; auf Kosten von Renten, Gesundheits- und Sozialsystemen. Drehen jetzt alle durch in NATO, EU, Bundesregierung und der US-Politik? Rationale Analyse wird durch Kriegshetze ersetzt, ungepr&uuml;fte Behauptungen und schlichte L&uuml;gen werden in die Welt gesetzt. Es kommt nicht auf den Wahrheitsgehalt an, sondern auf Wirkungstreffer durch Angstmache, Feindbilder, Gef&uuml;hlserregung. Staatsstreich in Rum&auml;nien, massive Einflussnahme in Georgien, Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Dschihadisten, die die Zerschlagung, Islamisierung und imperiale Aufteilung Syriens erm&ouml;glichen. Die Beihilfe f&uuml;r den V&ouml;lkermord Israels an den Pal&auml;stinensern schafft so viel Grauen, dass sich eine Beschreibung in wenigen S&auml;tzen verbietet. Die &bdquo;regelbasierte Ordnung&ldquo; des imperialen Westens hat die UN-Charta von 1945 abgel&ouml;st. Frieden, gemeinsame Sicherheit, Zusammenarbeit &mdash; Fremdworte in der deutschen Politik. Will die Bev&ouml;lkerung kriegst&uuml;chtig werden, wollen wir zur Kriegsmentalit&auml;t gezwungen werden? Perversion der herrschenden Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/das-grosse-schachbrett\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Kampf um Gr&ouml;nland (III)<\/strong><br>\nIn der EU schwillt die Debatte &uuml;ber die Stationierung von Soldaten in Gr&ouml;nland an. Nach einem entsprechenden Vorsto&szlig; des Vorsitzenden des EU-Milit&auml;rausschusses hat nun auch Frankreichs Au&szlig;enminister Jean-No&euml;l Barrot erkl&auml;rt, &bdquo;wenn unsere Interessen auf dem Spiel stehen&ldquo;, werde man &uuml;ber die Entsendung von Truppen auf die zum EU-Staat D&auml;nemark geh&ouml;rende Insel nachdenken. Barrot verwies darauf, dass die Arktis insgesamt zu einem &bdquo;neuen Konfliktfeld&ldquo; geworden sei. Tats&auml;chlich nimmt auch dort die Rivalit&auml;t vor allem zwischen dem Westen und Russland zu. Russland verf&uuml;gt inzwischen &uuml;ber ein knappes Dutzend Milit&auml;rbasen in seiner Arktisregion, um seine Nordflanke mit dem Heimathafen seiner Nordflotte wie auch die dortigen Erd&ouml;l- und Erdgasquellen zu sch&uuml;tzen. Die Vereinigten Staaten betreiben neun Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte in Alaska und nutzen die Pituffik Space Base in Gr&ouml;nland. Bereits im Mai 2019 hatte US-Au&szlig;enminister Mike Pompeo die Arktis zur &bdquo;Arena&ldquo; globaler Machtk&auml;mpfe erkl&auml;rt; Pr&auml;sident Donald Trump hatte sie kaufen wollen. Dass er damals scheiterte, tr&auml;gt zur Erkl&auml;rung seiner &auml;u&szlig;erst aggressiven aktuellen Annexionsforderungen bei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9847\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wie man die Linke in den Krieg lockt&hellip; &ndash; oder: &bdquo;Antiimperialismus&ldquo; und &bdquo;Decolonize Russia!&ldquo;<\/strong><br>\nDer Stellvertreterkrieg in der Ukraine f&uuml;hrt auch im Westen zu h&ouml;chst merkw&uuml;rdigen Verwerfungen. Nicht wenige stramme Linke (oder sich als solche Definierende) pl&auml;dieren pl&ouml;tzlich, in trauter Einheit mit konservativen Scharfmachern, f&uuml;r den Einsatz westlicher Waffensysteme gegen Ziele in Russland &ndash; inclusive Taurus-Marschflugk&ouml;rpern! &ndash; Sie dazu zu bringen, ist viel leichter als man denkt: Man muss sie nur richtig k&ouml;dern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/wie-man-die-linke-in-den-krieg-lockt-oder-antiimperialismus-und-decolonize-russia\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Will die EU pl&ouml;tzlich doch wieder Gas aus Russland?<\/strong><br>\nMitten in die Vorbereitungen f&uuml;r ein neues EU-Sanktionspaket platzt eine kleine Bombe: Nach einem Bericht diskutiert die EU angeblich &uuml;ber die Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen.<br>\nDies k&ouml;nne Teil einer m&ouml;glichen Einigung im Ukraine-Krieg sein, schreibt die &ldquo;Financial Times&rdquo;. Bef&uuml;rworter argumentieren damit, dass die Gaseink&auml;ufe sowohl die hohen Energiepreise innerhalb Europas senken als auch Kremlchef Putin einen Grund geben w&uuml;rden, sich an den Verhandlungstisch zu setzen.<br>\nDeutschland und Ungarn seien dem Plan gewogen, hei&szlig;t es weiter. Allerdings scheint mir die Faktenbasis ziemlich d&uuml;nn.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/will-die-eu-ploetzlich-doch-wieder-gas-aus-russland\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU debates return to Russian gas as part of Ukraine peace deal<\/strong><br>\nAdvocates say reopening pipelines could help settlement with Moscow and cut energy costs<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/a19aa690-fb54-41ea-9885-10972b11ab24?accessToken=zwAGLOnN38fIkdOhmqaQ-1RB6tOYhRCXKxGrJA.MEUCIQCNYzCuHth_Q6iuiAaHLZvUN-xlClDuljfmv7Ywn3qUhwIgV41zvlHD_UflRTz42w3yw7UZ9o2HxqrVQGHlGDyPuy0&amp;sharetype=gift&amp;token=8161c409-594a-41e3-971c-7c1ca69f25cb\">FT <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Florian Warweg:<\/strong> Als das BSW-Vertreter (etwa Klaus Ernst) vor einigen Wochen als Vorschlag einbrachten, wurden sie noch als &bdquo;Putin-Lakaien&ldquo; diffamiert. Jetzt scheint es laut Financial Times, dass das Thema Wiederaufnahme von russischen Gaslieferungen auf h&ouml;chster EU-Ebene und durch ranghohe deutsche Beamte angesprochen und geplant wird. &bdquo;Letztendlich will jeder niedrigere Energiekosten&ldquo;, wird ein hoher EU-Beamter zitiert.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Polens Duda: &bdquo;Nord-Stream-Pipelines sollten abgebaut werden&ldquo;<\/strong><br>\nDer polnische Pr&auml;sident sprach sich gegen die Wiederaufnahme der Gaslieferungen aus Russland nach Westeuropa aus &ndash; selbst wenn der Ukrainekrieg beendet wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/nord-stream-pipelines-sollten-abgebaut-werden-polens-praesident-duda-li.2291619\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Glauben darf der polnische Pr&auml;sident viel. Aber die Nord-Stream-Pipelines sind ein deutsch-russisches Projekt, &uuml;ber das Polen nicht entscheidet. Das w&auml;re so, als w&uuml;rde der deutsche Bundespr&auml;sident von Polen fordern, auf den Verbrauch von Kohle zu verzichten. Deutschland und auch andere Staaten in Europa brauchen g&uuml;nstige Energie &ndash; auch wenn sie aus Russland stammen sollte.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Gasstreit zwischen Ukraine und der Slowakei eskaliert: &bdquo;Unser Feind ist Selenskyj&ldquo;<\/strong><br>\nDer Schlagabtausch zwischen dem ukrainischen Pr&auml;sidenten und dem Regierungschef der Slowakei geht nach dem Gaslieferstopp aus Russland in die n&auml;chste Runde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/gasstreit-zwischen-ukraine-und-der-slowakei-eskaliert-li.2292011\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Europ&auml;ische Union will Wasserstoff-Pipelines nach Nordafrika bauen<\/strong><br>\nBei einem Treffen auf Ministerebene am 21. Januar in Rom haben Politiker aus Deutschland, Italien und &Ouml;sterreich sowie aus Algerien und Tunesien eine &bdquo;Absichtserkl&auml;rung (JDol) zur Entwicklung des s&uuml;dlichen Wasserstoffkorridors&ldquo; unterzeichnet. Er firmiert unter dem Begriff &bdquo;SouthH2 Corridor&ldquo; und soll ab 2030 &bdquo;voll funktionsf&auml;hig&ldquo; sein. Eingeladen waren zudem Industrievertreter mit Interesse an Auftr&auml;gen f&uuml;r den Bau der notwendigen Infrastruktur. (&hellip;)<br>\nDer &bdquo;SouthH2 Corridor&ldquo; soll mehr als 40 Prozent des EU-Importziels f&uuml;r den Ersatz von fossilen Brennstoffen aus Russland abdecken. Bezogen auf Deutschland k&ouml;nnte das Projekt den &bdquo;Wasserstoffhochlauf&ldquo; nach vorn bringen, da Deutschland 50 bis 70 Prozent des gew&uuml;nschten Wasserstoffs importieren m&uuml;sse. Auf EU-Boden sollen bestehende Erdgaspipelines umger&uuml;stet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0164\">multipolar<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es mangelt praktisch an allem, aber 2030 soll es &bdquo;voll funktionsf&auml;hig&ldquo; sein.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wie Nixon, Carter und Reagan die US-Plutokratie vorbereiteten<\/strong><br>\nReformen der fr&uuml;heren US-Pr&auml;sidenten legten den Grundstein f&uuml;r den Einfluss von Milliard&auml;ren und den Neoliberalismus.<br>\nRed. Die Demokratie USA verkommt zu einer Plutokratie, in der die Reichen herrschen. Sie bestimmen die Wahlen sowie die Beschl&uuml;sse des US-Kongresses und des Pr&auml;sidenten. Noch mehr als fr&uuml;her umgibt sich der Pr&auml;sident mit Milliard&auml;ren, die ihren Einfluss direkt aus&uuml;ben k&ouml;nnen.<br>\nHistoriker David N. Gibbs, Professor an der University of Arizona, beschrieb letztes Jahr in seinem Buch &laquo;Revolt of the Rich&raquo;, wie der Neoliberalismus zur dominierenden Politik werden konnte. Im Folgenden dokumentieren wir eine seiner eigenen kurzen Zusammenfassungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/wie-nixon-carter-und-reagan-die-us-plutokratie-vorbereiteten\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die von Trump angeordnete Aussetzung der Finanzierung von Programme im Ausland zeigt in der Ukraine Wirkung<\/strong><br>\nDie von Trump angeordnete Aussetzung der Finanzierung von Programmen in der Ukraine hat einen bemerkenswerten Effekt. Kiew meldet nun Probleme, da praktisch alle ukrainischen Medien von USAID finanziert wurden und nun nicht wissen, wie sie weiterarbeiten sollen. (&hellip;)<br>\nEtwas sp&auml;ter wurde berichtet, dass USAID auch die Hilfsprojekte f&uuml;r die Ukraine ausgesetzt hat.<br>\nUSAID ist eine Beh&ouml;rde, die im US-Au&szlig;enministerium angesiedelt ist und die Zusch&uuml;sse f&uuml;r Projekte &ldquo;zur F&ouml;rderung der Demokratie&rdquo; gew&auml;hrt, so die offizielle Legende. Tats&auml;chlich ist USAID eine Beh&ouml;rde, die nur eine Aufgabe hat, n&auml;mlich der US-Wirtschaft (also den gro&szlig;en US-Konzernen) Zugang zu ausl&auml;ndischen M&auml;rkten zu verschaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2025\/die-von-trump-angeordnete-aussetzung-der-finanzierung-von-programme-im-ausland-zeigt-in-der-ukraine-wirkung\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Cum-Ex-Aff&auml;re: Wie sich Olaf Scholz durch 36 Fragen schummelt<\/strong><br>\nErneut geht es im Bundestag um die Rolle von Olaf Scholz in der sogenannten Cum-Ex-Aff&auml;re. Derweil trickst die Bundesregierung &ndash; sogar in einem offiziellen Schriftst&uuml;ck.<br>\nMitte Januar sitzt Olaf Scholz in einem Raum irgendwo in L&uuml;beck und die zwei &ldquo;heute-show&rdquo;-Spa&szlig;reporter, Lutz van der Horst und Fabian K&ouml;ster, grinsen ihm aus ihren Jeanshemden ins Gesicht. Ein exklusives Kanzler-Interview mit der ZDF-Satireshow, um vielleicht doch noch wiedergew&auml;hlt zu werden &ndash; daf&uuml;r macht sogar Scholz auf lustig.<br>\nBereits nach zwei Minuten vergeht dem Kanzler das Lachen. Thema ist sein l&ouml;chriges Ged&auml;chtnis in der Cum-Ex-Aff&auml;re.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/cum-ex-affaere--wie-sich-olaf-scholz-durch-36-fragen-schummelt--35422102.html\">Frederik Mittendorff und Oliver Schr&ouml;m im Stern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>So schonungslos ist die Bio-Landwirtschaft geworden<\/strong><br>\nDie Bio-Produktion verliert ihr gutes Image: Viele Bio-Produkte werden genauso sch&auml;dlich produziert wie konventionelle.<br>\nDer Markt f&uuml;r Bio-Produkte w&auml;chst stark. Die Produzenten m&uuml;ssen immer mehr liefern. Deshalb haben viele Bio-Bauern ihren Anbau und ihre Tierhaltung industrialisiert &ndash; und wenden nun die gleichen Methoden an wie die konventionelle Landwirtschaft.<br>\nDie Folge: Die Etikette &laquo;biologisch&raquo; erf&uuml;llt immer weniger die Vorstellungen der Konsumenten von naturnaher Landwirtschaft und Tierzucht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/landwirtschaft\/so-schonungslos-ist-die-bio-landwirtschaft-geworden\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Vertrauen verloren, Geld verbrannt: Kekul&eacute;, St&ouml;hr und Schmidt-Chanasit rechnen mit Corona-Politik ab<\/strong><br>\nStarben durch Vakzine mehr Menschen? In einer Analyse des Osnabr&uuml;cker Mathematik-Professors Matthias Reitzner, in der er die &Uuml;bersterblichkeitsrate Deutschlands untersuchte, f&auml;llt auf, dass diese erst 2022 deutlich anstieg. 2020 hingegen sei sie gering geblieben und 2021 leicht erh&ouml;ht gewesen. Reitzner vermutet einen Zusammenhang zwischen den vermehrten Impfungen und der erh&ouml;hten Todesrate.<br>\nKekul&eacute; wiederum wies &auml;hnlich lautende Behauptungen verschiedener &bdquo;radikaler Impfgegner&ldquo;, wie er sie betitelte, zur&uuml;ck. Die hohe &Uuml;bersterblichkeit nach der Pandemie habe vielf&auml;ltige Ursachen haben k&ouml;nnen: etwa versp&auml;tete medizinische Vorsorge, Immunit&auml;tsl&uuml;cken oder m&ouml;gliche Auswirkungen der Impfungen. Kekul&eacute; bewertete Impfungen &uuml;berwiegend positiv. Dennoch forderte er eine wissenschaftliche Aufarbeitung. Einerseits, um f&uuml;r k&uuml;nftige Pandemien ger&uuml;stet zu sein. Andererseits, um Kritikern fundiert begegnen zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/deutschland-welt\/panorama\/artikel\/kekul-stoehr-und-schmidt-chanasit-rechnen-mit-corona-politik-ab-48264060\">NOZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ein Oberfeldwebel mit R&uuml;ckgrat<\/strong><br>\nIm Angesicht der Corona-&bdquo;Impf&ldquo;-Pflicht f&uuml;r Soldaten machte sich Alexander Bittner so kerzengerade wie die Kan&uuml;le, der er sich verweigerte.<br>\nSein Vergehen: die Gabe eines mRNA-Serums verweigert zu haben. Seine Strafe: sechs Monate Gef&auml;ngnis, von denen er vier absa&szlig;. Oberfeldwebel Alexander Bittner hadert mit einem Land, f&uuml;r das er im Ernstfall k&auml;mpfen sollte &mdash; und das ihn aus fadenscheinigen Gr&uuml;nden inhaftierte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/ein-oberfeldwebel-mit-ruckgrat\">Roberto J. De Lapuente Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Fernsehen verpasste wichtige Teile des Frauen-Super-G<\/strong><br>\nStatt spannende Sekunden von Lara Gut-Behrami, Sofia Goggia oder Cornelia H&uuml;tter zu &uuml;bertragen, sah man Nebenschaupl&auml;tze.<br>\nFernseh&uuml;bertragungen von Sportereignissen zeigen nicht nur den eigentlichen Wettkampf, sondern filmen gern auch das Drumherum. Bei Skirennen &uuml;bertreiben sie damit masslos und setzen ihren Zuschauerinnen und Zuschauern eine Mogelpackung vor, bei der die Skifahrerinnen oft herumstehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/sport\/das-fernsehen-verpasste-wichtige-teile-des-frauen-super-g\/\">Infosperber<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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