{"id":128187,"date":"2025-02-03T08:36:50","date_gmt":"2025-02-03T07:36:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187"},"modified":"2025-02-03T13:23:47","modified_gmt":"2025-02-03T12:23:47","slug":"hinweise-des-tages-4779","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h01\">Flassbeck: Europas Gier nach Wettbewerbsf&auml;higkeit ist falsch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h02\">Commerzbank erzielt Rekordgewinn &ndash; mehr Geld f&uuml;r Aktion&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h03\">Der Armutsnachteil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h04\">Jeffrey Sachs: &bdquo;Baerbock war im Grunde Kriegsministerin, keine Diplomatin&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h05\">Ein prominenter Ukrainer &auml;ussert sich &ouml;ffentlich zur Situation in der Ukraine &ndash; und die westlichen Medien schweigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h06\">Litauen-Brigade der Bundeswehr bekommt bessere Bedingungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h07\">Symbol des Leidens in Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h08\">Deepseek: Das Ende der Gigantomanie in der KI-Forschung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h09\">Rubio will &bdquo;deutsche Abh&auml;ngigkeit&ldquo; von den USA beenden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h10\">Habecks Ministerium sieht Deutschland auf dem richtigen Weg &ndash; Firmen wollen weg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h11\">&raquo;Auf ein Glas mit Armin&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h12\">Das Lobby-Netzwerk Friedrich Merz: Wer w&auml;hlt, muss es kennen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h13\">40.000 Euro von Ex-Banker: CDU-Gro&szlig;spende monatelang nicht gemeldet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h14\">Aufarbeitung von NS-&bdquo;Euthanasie&ldquo; und Zwangssterilisationen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h15\">Ringen um die ,Infrastruktur der Demokratie&rsquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128187#h16\">Corona-Aufarbeitung als Demokratisierung<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Flassbeck: Europas Gier nach Wettbewerbsf&auml;higkeit ist falsch<\/strong><br>\nDie politische Elite Europas ist den &ouml;konomischen Herausforderungen nicht gewachsen, meint Heiner Flassbeck. Statt mehr Exporten br&auml;uchte es eine st&auml;rkere staatliche Nachfrage.<br>\nDas Gerede von der Wettbewerbsf&auml;higkeit ist nicht totzukriegen. Seit dem ber&uuml;hmten Gipfel von Lissabon (im Jahr 2000) ist es das Thema schlechthin. Mit dem Auftrag der EU-Kommission vom vergangenen Jahr an Mario Draghi, einen Bericht zur Wettbewerbsf&auml;higkeit abzufassen, hat es neue Virulenz erreicht. Durch die Fokussierung auf Wettbewerbsf&auml;higkeit zeigt die politische Elite Europas allerdings, dass sie den &ouml;konomischen Herausforderungen der Zeit intellektuell nicht gewachsen ist.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.surplusmagazin.de\/flassbeck-staat-nachfrage\/%20\">Surplus<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/02\/02\/wettbewerbsfaehigkeit-europa-unterliegt-einem-schweren-irrtum\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Commerzbank erzielt Rekordgewinn &ndash; mehr Geld f&uuml;r Aktion&auml;re<\/strong><br>\nDie Commerzbank hat mitten im &Uuml;bernahmekampf mit der italienischen Gro&szlig;bank Unicredit ein Rekordergebnis erzielt. Das Institut steigerte im Gesch&auml;ftsjahr 2024 seinen Nettogewinn um knapp 20 Prozent auf 2,68 Milliarden Euro. Die Bank schnitt damit besser ab als gedacht. Das geht aus einer Pflichtmitteilung der Bank hervor, in der sie erste Eckdaten des Jahresergebnisses ver&ouml;ffentlichte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/banken-versicherungen\/banken\/geschaeftsjahr-2024-commerzbank-erzielt-rekordgewinn-mehr-geld-fuer-aktionaere\/100104694.html%20\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Rekordgewinne, und gleichzeitig sollen Mitarbeiter nicht eingestellt, <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/banken\/spardruck-commerzbank-prueft-offenbar-abbau-tausender-jobs\/30173562.html\">sondern entlassen werden<\/a>. Immer noch geistert &uuml;berall die haltlose Behauptung herum, es m&uuml;sse den Unternehmen nur gut genug gehen, damit sie Stellen schafften (oder sogar ihre Mitarbeiter besser bezahlten). Nichts davon k&ouml;nnte im Shareholder-Value-Kapitalismus falscher sein: die einzigen Profiteure sind die Aktion&auml;re, und zus&auml;tzliche Gewinne (z. B. durch weitere Unternehmenssteuersenkungen) w&uuml;rden auch nur in Form von Dividenden und Aktienr&uuml;ckk&auml;ufen an die Aktion&auml;re ausgekehrt werden. Dieser Trickle-Down-Mythos ist schon tausendfach widerlegt und wird doch wieder und wieder in der &Ouml;ffentlichkeit aufgew&auml;rmt, um das weitere &Uuml;bersch&uuml;tten der Firmen mit staatlichem Geld zu fordern und zu begr&uuml;nden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Armutsnachteil<\/strong><br>\nJeder ist seines eigenen Gl&uuml;ckes Schmied, so hie&szlig; es schon bei den alten R&ouml;mern. Doch so ganz stimmt das nicht &ndash; zumindest wenn es um die Chancengleichheit am Finanzmarkt geht. Denn verm&ouml;gensarme Menschen sind beim Verm&ouml;gensaufbau und privaten Geldgesch&auml;ften gegen&uuml;ber Wohlhabenderen strukturell benachteiligt. Das zeigt eine Studie von Finanzwende Recherche, einer Tochter der B&uuml;rgerbewegung Finanzwende. (&hellip;)<br>\nDer Blick auf die verm&ouml;gensarme H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung zeigt auch, dass bestimmte Gruppen hier besonders h&auml;ufig vertreten sind &ndash; und damit &ouml;fter unter Armutsnachteilen leiden. So geh&ouml;ren etwa 57 Prozent der Menschen in Ostdeutschland zu dieser Gruppe, bei den Menschen mit Migrationshintergrund sind es mehr als zwei Drittel (67 Prozent). Noch h&ouml;her ist die Quote der Verm&ouml;gensarmen bei den Alleinerziehenden, hier liegt sie bei 76 Prozent.<br>\n&bdquo;Die Untersuchung entlarvt den Mythos, private Anlageformen k&ouml;nnten voraussetzungslos und f&uuml;r alle gewinnbringend soziale Sicherung leisten&ldquo;, sagt Christina Schildmann, Leiterin der Forschungsf&ouml;rderung der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. &bdquo;Denn wer kaum etwas hat &ndash; und wir reden hier &uuml;ber die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung und mehr &ndash; kann es sich kaum leisten, potenziell gewinntr&auml;chtige, aber auch schwankungsanf&auml;llige Anlagen zu w&auml;hlen.&ldquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/der-armutsnachteil-93540217.html%20\">Frankfurter Rundschau<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.finanzwende-recherche.de\/unsere-themen\/der-armutsnachteil\/\">Finanzwende Recherche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Jeffrey Sachs: &bdquo;Baerbock war im Grunde Kriegsministerin, keine Diplomatin&ldquo;<\/strong><br>\nDer US-&Ouml;konom Jeffrey Sachs ruft die Bundesregierung auf, sich f&uuml;r Verhandlungen in der Ukraine einzusetzen. Ein Interview. (&hellip;)<br>\nUm die R&uuml;stungskapazit&auml;ten zu steigern, soll Deutschland einen h&ouml;heren Anteil seines Bruttoinlandsprodukts zur Verf&uuml;gung stellen. Vielleicht k&ouml;nnte dann die Milit&auml;rhilfe der Amerikaner f&uuml;r die Ukraine kompensiert werden?<br>\nNat&uuml;rlich k&ouml;nnte Europa seine Wirtschaft weiter ruinieren, wenn es sie militarisiert. Das w&auml;re eine Trag&ouml;die f&uuml;r Europa, aber es k&ouml;nnte in zehn Jahren so weit sein. Jedoch wird es nicht zehn Jahre dauern, bis Russland die Ukraine besiegt. Es werden wohl eher zehn Wochen oder zehn Monate sein. Anstatt von einer Niederlage zu sprechen, sollten wir versuchen, eine Verhandlungsl&ouml;sung finden. Wir m&uuml;ssen die Diplomatie wiederherstellen. Denn ohne Diplomatie gibt es weder wirtschaftlichen noch sozialen Erfolg oder Sicherheit. Deutschland hat die Diplomatie in dieser Zeit aufgegeben. Die scheidende Au&szlig;enministerin, Annalena Baerbock, war, wie unser Au&szlig;enminister, im Grunde eine Kriegsministerin, keine Diplomatin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/jeffrey-sachs-im-interview-baerbock-war-im-grunde-kriegsministerin-keine-diplomatin-li.2291564\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ein prominenter Ukrainer &auml;ussert sich &ouml;ffentlich zur Situation in der Ukraine &ndash; und die westlichen Medien schweigen<\/strong><br>\nEin prominenter Ukrainer, Jewgeni Murajew, hat sich aus der Ukraine abgesetzt und hat jetzt, nach langem Schweigen, in China ein Interview gegeben, das gro&szlig;e Wellen geworfen hat. Hunderttausende von Interessierten haben es im Internet schon abgeh&ouml;rt. Inhaltlich geht es um die Realit&auml;ten in der Ukraine, speziell um die Politik von Volodymyr Selenskyj, der andere Meinungen als die Seine konsequent zum Schweigen bringt. Doch die deutschsprachigen Medien haben das Interview bisher totgeschwiegen, obwohl davon ausgegangen werden darf, dass ein relevanter Teil der ukrainischen Bev&ouml;lkerung die Ansichten von Murajew teilt. Ren&eacute; Zittlau fasst den Inhalt des &uuml;ber zweist&uuml;ndigen Interviews im Folgenden zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/ein-prominenter-ukrainer-aeussert-sich-oeffentlich-zur-situation-in-der-ukraine-und-die-westlichen-medien-schweigen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Litauen-Brigade der Bundeswehr bekommt bessere Bedingungen<\/strong><br>\nDie Ma&szlig;nahmen reichen nach fr&uuml;heren Angaben des Verteidigungsministeriums von der Alarmierung bis zur Zulage. So machten nationale und multinationale Alarmierungsverpflichtungen kurze R&uuml;ckkehrzeiten der Soldaten zur Dienststelle n&ouml;tig. Die pers&ouml;nliche Einschr&auml;nkung soll honoriert werden.<br>\nZudem gibt es einen vereinfachten finanziellen Ausgleich von Mehrarbeit. Die Anwendungsbereiche der Einsatzversorgung und der einmaligen Unfallentsch&auml;digung werden ausgeweitet. Bedingungen f&uuml;r einen Umzug insbesondere mit Familie nach Litauen wie auch der Bezug von Trennungsgeld sollen verbessert werden. Au&szlig;erdem soll es erweiterte M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Verpflichtungspr&auml;mien geben, mit dem Ziel, die Bundeswehr wettbewerbsf&auml;higer auf dem Arbeitsmarkt zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Litauen-Brigade-der-Bundeswehr-bekommt-bessere-Bedingungen-article25530728.html%20\">n-tv<\/a>\n<p>dazu: <strong>Bundeswehr: Weniger Soldaten trotz Trendumkehr<\/strong><br>\nMit Hinweis auf mehr Bewerbungen und Einstellungen spricht das Verteidigungsministerium davon, eine &ldquo;Trendumkehr&rdquo; erreicht zu haben. Es habe rund 20.300 Einstellungen gegeben, rund 8 Prozent mehr als im Jahr 2023. Dies sei ein Einstellungszuwachs von rund 1.500 Soldatinnen und Soldaten. &ldquo;Das Jahr 2024 war das einstellungsst&auml;rkste Personalgewinnungsjahr der vergangenen f&uuml;nf Jahre&rdquo;, sagte die Sprecherin.<br>\nNach diesen Angaben gab es rund 81.600 Zivilbesch&auml;ftigte, etwa 100 mehr als zum Jahreswechsel 2023\/2024. Insgesamt leisteten im vergangenen Jahr rund 20.100 M&auml;nner und Frauen Reservistendienst, davon etwa 1.700 Frauen. Im Vorjahreszeitraum waren es weniger: 2023 leisteten 19.100 Reservistendienst, darunter 1.400 Frauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/deutschland\/bundeswehr-soldaten-rueckgang-100.html\">ZDF<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Symbol des Leidens in Gaza<\/strong><br>\nBrief aus Jerusalem. Vor einem Jahr t&ouml;tete das israelische Milit&auml;r die sechsj&auml;hrige Hind Rajab<br>\nAm 29. Januar 2024, vor etwa einem Jahr, t&ouml;teten israelische Soldaten in Gaza die sechsj&auml;hrige Hind Rajab. Die Armee hatte alle Bewohner in ihrem Wohnviertel aufgefordert, sofort ihre H&auml;user zu verlassen. Die Mutter nahm ihre &auml;lteren Kinder und fl&uuml;chtete zu Fu&szlig;. Wegen des schlechten Wetters mit Regen und K&auml;lte lie&szlig; sie Hind, die J&uuml;ngste, bei ihrem Bruder und dessen Familie, die mit dem Auto in Sicherheit fahren wollte. Doch sie geriet unter den Beschuss eines Panzers, obwohl offensichtlich war, dass hier Menschen dem Befehl der Armee folgten.<br>\nDie einzigen &Uuml;berlebenden waren Lajan, die zw&ouml;lfj&auml;hrige Cousine von Hind, und diese selbst. Sie hatten ein Handy bei sich, und Lajan rief in ihrer Verzweiflung beim Roten Halbmond an. Sie erreichte die Zentrale in Ramallah und flehte um Hilfe. Die Mitarbeiterin Rana redete mit den M&auml;dchen und versuchte, sie zu beruhigen. Dann gab es eine neue Salve von Sch&uuml;ssen. Rana rief nach Lajan. Nur Hind konnte noch antworten: &raquo;Alle sind tot. Der Panzer ist ganz nahe und bewegt sich. Ich habe solche Angst. Holt ihr mich raus?&laquo;<br>\nRana redete ununterbrochen mit Hind. Die Kollegen in Gaza unternahmen alles, um von der Armee eine Genehmigung zu bekommen, dass ein Krankenwagen das kleine M&auml;dchen rettet. Nach stundenlangen Versuchen waren sie endlich erfolgreich: Die Armee gab die Erlaubnis. Der Krankenwagen mit Jusuf Al-Seino und Ahmed Al-Madhun fuhr los und war schon in Sichtweite des Autos, in dem Hind auf Rettung wartete. Da feuerten die Soldaten im Panzer ein weiteres Mal: Diesmal t&ouml;teten sie zuerst Hind und dann die beiden Krankenpfleger. Die Trag&ouml;die war live im arabischen Satellitenfernsehen zu verfolgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/493051.brief-aus-jerusalem-symbol-des-leidens-in-gaza.html\">Helga Baumgarten in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deepseek: Das Ende der Gigantomanie in der KI-Forschung<\/strong><br>\nRiesige Investitionen waren das Mantra bei der Entwicklung der k&uuml;nstlichen Intelligenz. Chinesen zeigen: Weniger ist mehr.<br>\nGross, gr&ouml;sser, leistungsst&auml;rker, energiehungriger &ndash; wenn es um die Maschinen und Methoden zur Weiterentwicklung der K&uuml;nstlichen Intelligenz (KI) geht, waren bis vor kurzem Superlative gefragt. Riesen-Konzerne wie Microsoft, Meta, Google, Amazon, Dell oder auch Tesla investierten zig Milliarden in neue Rechenzentren, weil sie an die wirtschaftlichen Vorteile der sich rasch entwickelnden Technologie glaubten. Sie wollten sich so Anteile am boomenden Markt sichern.<br>\nDavon profitierten Chip-Entwickler wie Nvidia, Netzwerkspezialisten wie Arista Networks, Bau- und Infrastrukturunternehmen sowie die Energiebranche. Das &laquo;Training der Algorithmen der k&uuml;nstlichen Intelligenz&raquo; erfordere leistungsf&auml;hige, umfangreiche Hardware und sehr viel Strom. Wer vorne dabei sein m&ouml;chte, m&uuml;sse mit grosser Kelle anrichten, lautete das Mantra. Pr&auml;sident Donald Trump verk&uuml;ndete j&uuml;ngst im Beisein prominenter Industrieller eine 500-Milliarden-Dollar-Investition, weil er der amerikanischen Nation die KI-Vormachtstellung sichern wollte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/deepseek-zeitenwende-in-der-ki-forschung\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Rubio will &bdquo;deutsche Abh&auml;ngigkeit&ldquo; von den USA beenden<\/strong><br>\nDer neue US-Au&szlig;enminister Marco Rubio hat im ersten Interview seiner Amtszeit die transatlantische Partnerschaft mit klaren Worten hinterfragt. &bdquo;Deutschland oder Frankreich geben nicht genug f&uuml;r die nationale Sicherheit aus&ldquo;, sagte der US-Republikaner im Gespr&auml;ch mit der popul&auml;ren, rechtskonservativen Podcasterin Megyn Kelly.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/us-aussenminister-rubio-will-deutsche-abhaengigkeit-von-den-usa-beenden\/100104743.html%20\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die neue Trump-Regierung m&ouml;chte die Abh&auml;ngigkeit Deutschlands von den USA nicht beenden. Sie fordert mit klaren Worten, dass auch Deutschland mehr Geld f&uuml;r das Milit&auml;r ausgibt &ndash; auch wenn daf&uuml;r K&uuml;rzungen bei den Sozialsystemen n&ouml;tig sind. Profitieren w&uuml;rden dann insbesondere R&uuml;stungskonzerne in den USA. Wer die Abh&auml;ngigkeit von den USA beenden m&ouml;chte, sollte besser u.a. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127863\">den Austritt Deutschlands aus der NATO<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57308\">den Rausschmiss der US-Truppen aus Deutschland &ndash; und aus ganz Europa &ndash; fordern: Ami go home!<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Habecks Ministerium sieht Deutschland auf dem richtigen Weg &ndash; Firmen wollen weg<\/strong><br>\nDer Glaube, dass die Wirtschaft die Energiewende braucht, hat trotz der dramatischen Konjunkturkrise nicht gelitten. Energie ist in Deutschland so teuer wie in kaum einem anderen Land in Europa, auch Dunkelflauten setzen den Firmen zu. Die Industrieproduktion ist im Sinkflug, vor allem der energieintensiven Industrie geht es so schlecht wie seit Jahren nicht (siehe Grafik). Aber Habecks Ministerium beharrt darauf, auf dem richtigen Kurs zu sein und mit der Dekarbonisierung der Wirtschaft etwas Gutes zu tun.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/wachstumsprognose-drastisch-gesenkt-habecks-ministerium-sieht-deutschland-auf-dem-richtigen-weg-firmen-wollen-weg_id_260681252.html%20\">Focus Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Robert, der Retter<\/strong><br>\nMit au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Unverfrorenheit beansprucht Robert Habeck weiterhin die Verf&uuml;gungsgewalt &uuml;ber die deutsche Wirtschaft, die er selbst nahezu zerst&ouml;rt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/robert-der-retter\">Uwe Froschauer in Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&raquo;Auf ein Glas mit Armin&laquo;<\/strong><br>\nAm Vorabend des Bundestags-Showdowns zur Asylpolitik soll es nach Informationen des &raquo;Stern&laquo; zu einer bemerkenswerten Runde gekommen sein. Demnach habe der fr&uuml;here CDU-Chef Armin Laschet am Donnerstagabend zu einem privaten Treffen in seiner Berliner Wohnung eingeladen. Dabei sollen auch mehrere hochrangige Politikerinnen und Politiker von Union und Gr&uuml;nen anwesend gewesen sein.<br>\nLaut &raquo;Stern&laquo; sollen unter anderem die Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock, Cem &Ouml;zdemir und Katrin G&ouml;ring-Eckardt zu den G&auml;sten gez&auml;hlt haben. Auf CDU-Seite waren demnach unter anderem Kanzlerkandidat Friedrich Merz und der fr&uuml;here Gesundheitsminister Jens Spahn dabei. Das Treffen fand unter dem Motto &raquo;Auf ein Glas mit Armin Laschet&laquo; statt. Die Einladungen sollen schon vor Wochen verschickt worden sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/cdu-csu-und-gruene-armin-laschet-lud-vor-hitziger-bundestagsdebatte-spitzenpolitiker-zur-privatparty-a-4d835b50-cff2-45d2-a5ed-d3f88b6400d8%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Tags&uuml;ber (und am Vortag) haben schwarze und olivgr&uuml;ne Politiker im Bundestag aufeinander eingedroschen, um am Donnerstagabend in feucht-fr&ouml;hlicher Runde in der Berliner Wohnung des notorisch jovialen Armin Laschet fr&ouml;hlich anzusto&szlig;en. Und am Tag nach der schwarz-olivgr&uuml;nen Sause wurde vor gro&szlig;er Kulisse im Parlament die Show fortgesetzt. W&auml;chst da zusammen, was zusammengeh&ouml;rt? Und heute gehen viele olivgr&uuml;ne Sch&auml;fchen, Gewerkschaftler, besorgte Omas gegen rechts, kritische B&uuml;rger etc. in Berlin auf die Stra&szlig;e &ndash; und demonstrieren (wie bereits am Vortag in vielen deutschen St&auml;dten) u. a. ausgerechnet gegen die Politik von Partygast und Kanzlerkandidat Friedrich Merz. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Da entsteht der Eindruck, dass die Debatte und insbesondere die heftigen Wortgefechte zwischen Abgeordneten von Gr&uuml;nen und Union lediglich Scheingefechte waren. &Uuml;ber den Anlass und den Inhalt des Antrages ist kaum gesprochen worden. Vor allem die Gr&uuml;nen haben &ndash; gem&auml;&szlig; der aktuell ver&ouml;ffentlichten Umfrageergebnisse &ndash; lediglich mit der Union eine Chance, weiter an der Regierung beteiligt zu werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das Lobby-Netzwerk Friedrich Merz: Wer w&auml;hlt, muss es kennen<\/strong><br>\nDer n&auml;chste Bundeskanzler Friedrich Merz ist ein Mann der Konzerne. Ein aufschlussreiches Dossier des Recherche-Teams Correctiv.<br>\nAls Konzern-Anwalt muss Friedrich Merz eine Wucht gewesen sein. Sein fr&uuml;herer Kollege John P. Schmitz ger&auml;t noch heute ins Schw&auml;rmen. &laquo;Wir arbeiteten viele Jahre zusammen bei der Kanzlei Mayer Brown&raquo;, sagt er. Merz betreute als Senior Counsel bis 2021 wichtige Kunden der Grossindustrie. Die grossen Auftr&auml;ge gingen &uuml;ber seinen Schreibtisch. &laquo;Merz nutzte seine engen Kontakte zur deutschen Wirtschaft, um Mandanten zu gewinnen: Er managte bedeutende Klienten, vor allem DAX-Konzerne.&raquo;<br>\nJohn P. Schmitz, zuvor politischer Berater der fr&uuml;heren Pr&auml;sidenten Ronald Reagan und George H.W. Bush, war wie Merz Partner in der Anwaltsfirma Mayer Brown. Unter ihrer F&uuml;hrung wuchs laut Schmitz der deutsche Ableger der Kanzlei aus Chicago zu einer der wichtigsten Wirtschaftskanzleien in Deutschland an. Der Amerikaner lernte Merz vor rund 30 Jahren bei einem Dinner der Bayer AG in Leverkusen kennen, und ab 2004 arbeiteten beide in der Berliner Kanzlei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/das-lobby-netzwerk-friedrich-merz-wer-waehlt-muss-es-kennen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>40.000 Euro von Ex-Banker: CDU-Gro&szlig;spende monatelang nicht gemeldet<\/strong><br>\nEin ehemaliger Investmentbanker und Lobbyist spendete der CDU 40.000 Euro. Doch die gesetzlich vorgeschriebene Meldung lie&szlig; acht Monate auf sich warten. Die Partei will sich nicht &auml;u&szlig;ern. Was steckt dahinter?<br>\nDie Spende, die die CDU am 8. Januar 2025 bei Bundestagspr&auml;sidentin B&auml;rbel Bas meldete, war ungew&ouml;hnlich. Denn sie verstie&szlig; gegen das Gesetz.<br>\nEs geht um 40.000 Euro, die die CDU von einer Privatperson aus Frankfurt am Main erhalten hat.<br>\nLaut Parteiengesetz m&uuml;ssen Parteien Spendensummen von mehr als 35.000 Euro &ldquo;unverz&uuml;glich&rdquo; bei der Bundestagspr&auml;sidentin melden. Doch die CDU lie&szlig; sich viel Zeit: Vom Eingang der Spende am 26. April 2024 bis zur Anzeige beim Bundestag dauerte es mehr als acht Monate.<br>\nMehr als 50 Lobbytermine mit der Regierung<br>\nSpender ist Christoph Brand, bis 2014 Partner und danach Berater der Investmentbank Goldman Sachs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.abgeordnetenwatch.de\/recherchen\/parteispenden\/cdu-grossspende-monatelang-nicht-gemeldet\">abgeordnetenwatch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Aufarbeitung von NS-&bdquo;Euthanasie&ldquo; und Zwangssterilisationen<\/strong><br>\nDie nationalsozialistischen &bdquo;Euthanasie&ldquo;-Morde an sch&auml;tzungsweise 300.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen sowie die aufgrund des 1934 in Kraft getretenen &bdquo;Gesetzes zur Verh&uuml;tung erbkranken Nachwuchses&ldquo; an etwa 400.000 Menschen durchgef&uuml;hrten Zwangssterilisationen seien Ausdruck der menschenverachtenden rassistischen nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, hei&szlig;t es im Antrag. Diese Menschen seien als Verfolgte des NS-Regimes anzuerkennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2025\/kw05-de-zwangssterilisation-1035046%20\">Deutscher Bundestag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong><a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/119\/2011945.pdf\"> Die Erkenntnis aus dem Antrag<\/a>, &bdquo;dass die Opfer der NS-&bdquo;Euthanasie&ldquo; und die Opfer von Zwangssterilisation als Verfolgte des NS-Regimes anzuerkennen sind&ldquo;, kommt fast 80 Jahre nach dem Kriegsende sehr sp&auml;t.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Ringen um die ,Infrastruktur der Demokratie&rsquo;<\/strong><br>\nFP&Ouml; und &Ouml;VP verhandeln am Freitag wieder &uuml;ber die Leitlinien f&uuml;r den heimischen Medienmarkt. Dabei stehen K&uuml;rzungsma&szlig;nahmen und Gesetzes&auml;nderungen f&uuml;r den ORF im Fokus, aber auch Ver&auml;nderungen bei den F&ouml;rderungen f&uuml;r Privatmedien. ORF.at hat mit Fachleuten und Journalisten &uuml;ber die demokratiepolitische Bedeutung von Journalismus, &uuml;ber Bef&uuml;rchtungen, aber auch &uuml;ber den wachsenden Zusammenhalt in der Medienbranche gesprochen.<br>\nIn einer un&uuml;bersichtlichen Welt stelle Journalismus eine &bdquo;Infrastruktur der Demokratie&ldquo; dar, sagt Klaus Meier, Professor f&uuml;r Journalistik an der Katholischen Universit&auml;t Eichst&auml;tt-Ingolstadt im Gespr&auml;ch mit ORF.at. Doch die Vielzahl und Vielfalt von Stimmen f&uuml;hre dazu, dass man auch gewisse Polarisierungen bemerke: &bdquo;Denn Menschen informieren sich nur in einer Richtung, bekommen die andere Seite gar nicht mehr mit.&ldquo;<br>\nDaher sei es Aufgabe des Journalismus, eine vielf&auml;ltig gepr&uuml;fte &Uuml;bersicht &uuml;ber die verschiedenen Positionen zu liefern. &bdquo;Jede Form der liberalen Demokratie lebt davon, dass alle Menschen unabh&auml;ngig informiert werden&ldquo;, meint Meier.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3383306\/\">ORF.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Corona-Aufarbeitung als Demokratisierung<\/strong><br>\nNach dem Bundespr&auml;sidenten haben nun auch einstige Hardliner wie Karl Lauterbach und Katrin G&ouml;ring-Eckardt ihren Willen zu einer dringlichen Aufarbeitung der Corona-Zeit bekundet. Der Wind dreht sich. Doch zentrale Kommissionen reichen nicht aus. Die Aufarbeitung muss vor Ort geschehen &ndash; darin liegt auch die Chance f&uuml;r eine &uuml;berf&auml;llige Demokratisierung des Landes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/corona-aufarbeitung-demokratisierung\">Paul Schreyer in Multipolar<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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