{"id":128256,"date":"2025-02-05T09:04:55","date_gmt":"2025-02-05T08:04:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128256"},"modified":"2025-02-05T09:42:02","modified_gmt":"2025-02-05T08:42:02","slug":"deutschlandfunk-oeffentlich-rechtlicher-dauereinpeitscher-fuer-noch-mehr-und-noch-mehr-ruestung-einspruch-in-dlf-sendungen-fehlanzeige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128256","title":{"rendered":"Deutschlandfunk: \u00f6ffentlich-rechtlicher Dauereinpeitscher f\u00fcr noch mehr und noch mehr R\u00fcstung \u2013 Einspruch in DLF-Sendungen? Fehlanzeige"},"content":{"rendered":"<p>Den <em>Deutschlandfunk (DLF)<\/em> einzuschalten, ist f&uuml;r m&uuml;ndige, kritische, noch selbst denkende B&uuml;rger gerade beim H&ouml;ren von dessen Nachrichten und nachgelagerten Formaten zunehmend eine Herausforderung (nebenbei: bei anderen &auml;hnlich gearteten Sendern verh&auml;lt es sich gleich). Zwar geriert sich der Sender <em>DLF<\/em> seri&ouml;s und b&uuml;rgernah, die sonoren Stimmen der Sprecher lullen einen geradezu ein. Doch die Botschaften in Zeiten, die sich tats&auml;chlich mehr und mehr vom Frieden entfernen, haben fest und steif nur eines und nur eines fern von Zweifel und Kritik einzubl&auml;uen: dass wir uns bis unters Dach hochzur&uuml;sten haben, weil der Russe vor der T&uuml;r steht. Nur das ist der Weg, nur das ist richtig. Immer und immer wieder wird das wiederholt &ndash; Tag f&uuml;r Tag. Doch zur Erinnerung sei bemerkt: Der <em>DLF<\/em> ist nicht der Einpeitschsender der Einpeitscher, er ist ein pluralistischer, ein &ouml;ffentlich-rechtlicher Sender f&uuml;r alle B&uuml;rger, von allen B&uuml;rgern finanziert &ndash; und nicht das Sprachrohr der reaktion&auml;ren Politik. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Eine Vorstellung, die ich mir nicht ausmalen m&ouml;chte<\/strong><\/p><p>Zun&auml;chst: Ich stelle mir vor, ich w&auml;re einer (es soll nicht wenige im Land davon geben), der Nachrichten aus dem Deutschlandfunkhaus in K&ouml;ln wie folgende genie&szlig;en, f&uuml;r sie Beifall klatschen und zustimmend den Kopf nicken w&uuml;rde:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>EU-Sondergipfel: Ratspr&auml;sident Costa ruft Mitgliedsl&auml;nder zu mehr Verantwortung f&uuml;r eigene Verteidigung auf. In Br&uuml;ssel hat EU-Ratspr&auml;sident Costa auf einem Sondergipfel die Mitgliedsl&auml;nder dazu aufgerufen, mehr Verantwortung f&uuml;r ihre Verteidigung zu &uuml;bernehmen.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>W&auml;re ich aus so einem Holz, h&auml;tten die, die mich dazu erzogen, ja manipuliert haben, begeistert zu sein und keine Fragen zu stellen, ganze Arbeit geleistet. Ich winkte zudem mit meiner Zustimmung ein weiteres irrwitziges Ansinnen der politischen Klasse durch, welches in Wahrheit mitnichten darauf aus ist, unser Haus in Europa lebenswerter und sicherer zu machen. Von wegen Verantwortung, welch harmloses Wort. Das merkte ich dann aber nicht. Ich f&auml;nde es sogar gut und richtig und alternativlos und durchdacht. Der <em>Deutschlandfunk<\/em> erl&auml;utert es mir ja auch plausibel. Die Experten, die gewichtigen Politiker &ndash; Volksvertreter genannt &ndash;, sie machen ihren Job gut, w&uuml;rde ich meinen. Ja. Es muss sein, der Feind steht vor der T&uuml;r, er ist ja schon im Land, wie neuerdings auch der <em>DLF<\/em> wei&szlig; &hellip;<\/p><p>Ich gehe ins Bad und k&uuml;hle mein Gesicht mit kaltem Wasser, ich stelle mir das Obige nicht mehr vor. Ich bin, klar, kein diesem Irrsinn folgender B&uuml;rger, gar williger Zuh&ouml;rer des <em>DLF<\/em>, eines Senders, der die Meinungsmache-Techniken sehr gut beherrscht. Verschweigen, Weglassen, Ausblenden zum Beispiel.<\/p><p>Ich seufze: &bdquo;Ach, wo sind die Zeiten geblieben, als Politiker sagten, dass wir, also wir Europ&auml;er, wir Deutsche, gute Nachbarn unter Nachbarn sein wollen?&ldquo; &ndash; und wo die Sender, die davon berichteten?<\/p><p><strong>DLF-Mikrofone offen, Sendeminuten und Textspalten reserviert: f&uuml;r immer die gleichen Pers&ouml;nlichkeiten<\/strong><\/p><p>Das Radio ist an, der <em>DLF<\/em> l&auml;uft. Ich verrate, dass ich meist kein Format-Musik-Dudel-Radio h&ouml;re, sondern eben Sprachradio. Rundfunk bildet oder so &ndash; trotz oder gerade wegen der Inhalte, die ich da zu h&ouml;ren bekomme, die ich gut oder nicht so gut bis hin zu uns&auml;glich finde, finden darf. Ich bin noch nicht m&uuml;de, mich aufzuregen, was der <em>DLF<\/em> und andere Sender mitunter anbieten, die Emp&ouml;rung muss einfach raus. Ich meine, viele, viele H&ouml;rer m&uuml;ssten ihre Emp&ouml;rung hartn&auml;ckig und geduldig formulieren. Ich bin nicht m&uuml;de zu fordern &ndash; das ist mein gutes Recht als B&uuml;rger &ndash;, dass der <em>DLF<\/em> seine Praxis &auml;ndert, einen uns&auml;glichen politischen Kurs mitzutragen und klasse zu finden. Ein Beispiel f&uuml;r die derzeitige Praxis? Hier:<\/p><p>Bei einem Treffen wichtiger Vertreter der L&auml;nder der Europ&auml;ischen Union, gewichtig &bdquo;EU-Gipfel&ldquo; betitelt (wobei der Name &bdquo;Gipfel&ldquo; f&uuml;r mich der Gipfel der Anma&szlig;ung war und bleibt), wird die Forderung wiederholt, dass die EU-L&auml;nder gef&auml;lligst mehr R&uuml;stungsausgaben t&auml;tigen sollen. Mehr noch: Sie sollen neben dem j&auml;hrlichen Etat zus&auml;tzliche Ausgaben f&uuml;r die Verteidigung t&auml;tigen. Kein Wort findet sich, was dieser Finanzirrsinn f&uuml;r Folgen f&uuml;r die Zivilgesellschaft, f&uuml;r das Gemeinwesen hat. Stattdessen: Die Gipfel-Teilnehmer sind sich einig, frohlockt der <em>DLF<\/em>, der Costa, Rutte, Scholz zu Wort kommen l&auml;sst, und auch der US-Pr&auml;sident darf nicht fehlen:<\/p><blockquote><p>\n<em>In diesem Bereich seien mehr Anstrengungen erforderlich, sagte Costa. Die EU-Kommission sch&auml;tzt den Finanzbedarf f&uuml;r h&ouml;here Verteidigungsausgaben auf 500 Milliarden Euro. Auch NATO-Generalsekret&auml;r Rutte forderte als Gipfel-Gast erneut deutlich h&ouml;here Investitionen als die bisherige B&uuml;ndnisquote von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Bundeskanzler Scholz sprach sich in diesem Zusammenhang mit 18 weiteren Staats- und Regierungschefs f&uuml;r h&ouml;here Mittel der Europ&auml;ischen Investitionsbank aus. Einen durch Gemeinschaftsschulden finanzierten Verteidigungsfonds lehnen Deutschland und die Niederlande ab. US-Pr&auml;sident Trump verlangt von den NATO-Partnern eine Steigerung der Verteidigungsausgaben auf f&uuml;nf Prozent des BIP.<\/em><br>\n(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/ratspraesident-costa-ruft-mitgliedslaender-zu-mehr-verantwortung-fuer-eigene-verteidigung-auf-106.html\">DLF<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p>Dass derlei Neuigkeiten etwa Einw&auml;nde folgen, Bedenken, Kritik, Wortmeldungen anderer Pers&ouml;nlichkeiten aus der EU, danach suche ich beim <em>DLF<\/em>, in dessen Sendungen, in Nachrichten zum &bdquo;Gipfel&ldquo; und auf der DLF-Internetseite vergeblich. Vielmehr kommen weitere Einpeitscher zu Wort, die die Marschrichtung mitverfolgen und trommeln, was das Zeug der Kriegst&uuml;chtigkeit hergibt. So bekommt Roderich Kiesewetter auch hier Sendezeit und Textzeilen, als h&auml;tte er ein exklusives DLF-Wortmeldeprivileg &ndash; klar, er ist ja ein Experte, und auf solche Leute ist Verlass:<\/p><blockquote><p>\n<em>Sicherheitspolitik: Kiesewetter: &bdquo;Es ist die Stunde Europas&ldquo;<\/em><br>\n<em>Europa muss den USA klar machen (sic), dass die Europ&auml;er f&uuml;r die Amerikaner ein Mehrwert sind, sagt Roderich Kiesewetter (CDU). Deutschland und Europa m&uuml;ssten deutlich mehr Geld f&uuml;r den Wehretat ausgeben. So k&ouml;nne man selber St&auml;rke zeigen.<\/em><br>\n(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/trump-zu-ukraine-hilfe-und-ruestung-interview-roderich-kiesewetter-cdu-mdb-100.html\">DLF<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p>Das soll die Stunde Europas sein? St&auml;rke zeigen? Das also findet der <em>DLF<\/em> gut? Wie soll ich sonst die penetrante, ausschlie&szlig;liche Art der &bdquo;&Ouml;ffentlichkeitsarbeit&ldquo; des ach so &ouml;ffentlich-rechtlichen Senders interpretieren, der keine einzige Gegenseite, kein Gegenargument, keinen Einwand gegen diesen Fanatismus &agrave; la Kiesewetter und Co. zul&auml;sst?<\/p><p><strong>Der DLF spricht vom Wahnsinn, als w&auml;re der ein ganz normaler, buchhalterischer<\/strong><\/p><p>Den Machern des Senders kommt nicht in den Sinn, zu berichten, dass in Europa viele Menschen dagegen sind, immer mehr f&uuml;r R&uuml;stung auszugeben, dass sie dagegen sind, dass der Krieg im Osten nicht endet, nicht enden soll, dass er nach Europa kommen k&ouml;nnte, dass es dar&uuml;ber einen permanenten Streit, ein &bdquo;Nein&ldquo; zu den Kriegstreibern und Reklamemachenden gibt. Der <em>DLF<\/em> sieht lediglich einen Streit dar&uuml;ber, dass die Ausgaben noch nicht hoch genug sind, weil die einen mehr als die anderen r&uuml;sten. Das geht ja wohl gar nicht:<\/p><blockquote><p>\n<em>Der Streit um die Verteidigungsausgaben der EU-L&auml;nder in der NATO<\/em><\/p>\n<p><em>23 EU-L&auml;nder sind Mitglieder der NATO: Belgien, Bulgarien, D&auml;nemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, die Niederlande, Polen, Portugal, Rum&auml;nien, die Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Tschechien und Ungarn.<\/em><\/p>\n<p><em>F&uuml;r alle NATO-Mitgliedstaaten gilt f&uuml;r Verteidigungsausgaben das Zwei-Prozent-Ziel, das hei&szlig;t, dass die NATO-Staaten sich verpflichten, k&uuml;nftig oder weiter zwei Prozent des BIP eines jeden Staates f&uuml;r Verteidigung auszugeben.<\/em><\/p>\n<p><em>Sieben europ&auml;ische NATO-Staaten bleiben derzeit unter dem Zwei-Prozent-Ausgabenziel. Darunter waren 2024 laut einer NATO-Sch&auml;tzung Italien mit 1,49 Prozent, Belgien mit 1,30 Prozent oder Spanien und Luxemburg, die bei 1,3 Prozent liegen. Deutschland hielt das Zwei-Prozent-Ziel 2024 erstmals seit Jahrzehnten wieder ein. Spitzenreiter bei der Quote sind derzeit Polen mit Verteidigungsausgaben von 4,12 Prozent des BIP und Estland mit 3,43 Prozent &ndash; L&auml;nder, die eine Grenze mit Russland teilen.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Der <em>DLF<\/em> konstatiert, dass tats&auml;chlich L&auml;nder hinter den &bdquo;Ausgabezielen&ldquo; hinterherhinken, damit Streit hervorrufend (mit denen, die ordentlich was draufpacken?).<\/p><p>Dann folgt noch ein Eigentor des <em>DLF<\/em>: Der Sender zeigt, wie man aus wenigen scharfen Kritikern von zur&uuml;ckhaltender R&uuml;stungsausgaben-Praxis &bdquo;viele&ldquo; macht:<\/p><blockquote><p>\n<em>Doch vielen gilt das Zwei-Prozent-Ziel nicht mehr als ausreichend:<\/em><\/p>\n<p><em>So hat US-Pr&auml;sident Donald Trump den Europ&auml;ern mit dem Ende des NATO-Beistandspakts gedroht, sollten sie nicht genug in ihre Verteidigung investieren. Er fordert Ausgaben in H&ouml;he von f&uuml;nf Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Auch die EU-Au&szlig;enbeauftragte Kaja Kallas und der polnische Regierungschef und EU-Ratsvorsitzende Donald Tusk rufen die Europ&auml;er dazu auf, mehr in ihre eigene Sicherheit zu investieren.<\/em><\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/nato-europa-verteidigung-ausgaben-100.html\">DLF<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p>Noch mal:<em> &bdquo;Doch vielen&hellip;&ldquo; <\/em>Diese &bdquo;Vielen&ldquo; sind:<em> Trump, Kallas, Tusk. <\/em>Das sind ziemlich viele. Ironie aus.<\/p><p><strong>T&auml;gliche, unbeirrbare, sture, schlimme Meinungsmache im DLF<\/strong><\/p><p>Albrecht M&uuml;ller hat in seinem Buch &bdquo;Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst&ldquo; mal geschrieben, woran sich auch der <em>DLF<\/em>, &ouml;ffentlich-rechtlich (!), ungeniert beteiligt:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>&hellip;wie an vielen anderen meinungsmachenden Medienprodukten sichtbar, mit welchen Methoden gearbeitet wird, um die an Interessen orientierten Irref&uuml;hrungen unterzubringen und langfristig zu verankern: man beruft sich auf Experten, man suggeriert Allgemeing&uuml;ltigkeit mit Formeln wie &bdquo;wie wir alle wissen&ldquo; oder &bdquo;wie alle Experten sagen&ldquo;. Die wirksamste Methode ist auch hier die dauerhafte Wiederholung und das Arrangement, die falschen Behauptungen aus verschiedenen politischen Ecken kommen zu lassen&hellip;&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Wiederholen ist eine der g&auml;ngigen Manipulationsmethoden, steter Tropfen h&ouml;hlt den Stein, Wiederholungen werden massiv gegen Russland eingesetzt, bemerkte Albrecht M&uuml;ller in seinem Buch. Zum Thema Bedrohung aus dem Osten (Der Russe war&acute;s, der Russe steht vor der T&uuml;r, der Russe, der Russe, der Russe) abschlie&szlig;end noch ein Beispiel der Meinungsmache. Der Westen spricht von Bedrohung, von Aggressivit&auml;t Russlands, M&uuml;ller schreibt dazu und stellt den Westen und Russland einander gegen&uuml;ber:<\/p><blockquote><p>\n<em>Schon seit Jahren behaupten verschiedene westlichen Stimmen, Russland verhalte sich aggressiv und sei expansiv. Da muss sich zwar die Augen reiben, wenn man bedenkt, wie viele Kriege der Westen f&uuml;hrt und wie viele Milliarden Dollar die USA (2018: 643,3 Milliarden US-Dollar) im Vergleich zu Russland (63,1 Milliarden) ausgeben. Extrem unterschiedlich ist auch die Zahl der Milit&auml;rbasen, die einerseits die USA und andererseits Russland in der Welt unterhalten. Da ist das Verh&auml;ltnis in etwa 1000 zu 25.<\/em><br>\n(Quelle: <a href=\"https:\/\/books.google.de\/books?hl=de&amp;lr=&amp;id=MR9vEAAAQBAJ&amp;oi=fnd&amp;pg=PT6&amp;dq=methoden+der+meinungsmache+m%C3%BCller&amp;ots=vulE7N7WFQ&amp;sig=Fn3SgBkeF2RqAxBQa17sRjwWags#v=onepage&amp;q=methoden%20der%20meinungsmache%20m%C3%BCller&amp;f=false\">Books<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p>Das war 2018. Inzwischen wurde der Wehretat der USA und der EU, konkret der NATO-Staaten, erheblich weiter erh&ouml;ht. Deutschland hat binnen zehn Jahren irrsinnig viel mehr f&uuml;r R&uuml;stung, f&uuml;r die Armee ausgegeben, die aktuelle Zahl dazu lautet 90,6 Milliarden Euro f&uuml;r unsere R&uuml;stung. Die Ausgabenh&ouml;he von vor wenigen Jahren betrug 45,65 Milliarden Euro (2020). Das ist eine Verdopplung!<br>\n(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2020\/kw50-de-verteidigung-810042\">Bundestag<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den <em>Deutschlandfunk (DLF)<\/em> einzuschalten, ist f&uuml;r m&uuml;ndige, kritische, noch selbst denkende B&uuml;rger gerade beim H&ouml;ren von dessen Nachrichten und nachgelagerten Formaten zunehmend eine Herausforderung (nebenbei: bei anderen &auml;hnlich gearteten Sendern verh&auml;lt es sich gleich). Zwar geriert sich der Sender <em>DLF<\/em> seri&ouml;s und b&uuml;rgernah, die sonoren Stimmen der Sprecher lullen einen geradezu ein. Doch die Botschaften<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128256\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":86461,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[172,123,183,11],"tags":[571,1615,3360,1544,466,1367,259],"class_list":["post-128256","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aufruestung","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienkritik","category-strategien-der-meinungsmache","tag-dlf","tag-eu-gipfel","tag-europaeische-union","tag-kampagnenjournalismus","tag-nato","tag-ruestungsausgaben","tag-russland"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/220801_titel-scaled.jpeg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128256","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=128256"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128256\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128262,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128256\/revisions\/128262"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/86461"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=128256"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=128256"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=128256"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}