{"id":128335,"date":"2025-02-07T08:35:01","date_gmt":"2025-02-07T07:35:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335"},"modified":"2025-02-07T08:17:50","modified_gmt":"2025-02-07T07:17:50","slug":"hinweise-des-tages-4783","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h01\">Deutschlandtrend: Aufwind f&uuml;r die Union &ndash; Wie sich Merz&lsquo; &bdquo;All in&ldquo; jetzt auszahlt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h02\">Was zur Wahl steht &ndash; und was nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h03\">Armut in Deutschland: Viele Eltern sparen am Essen f&uuml;r ihre Kinder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h04\">Was wirklich nottut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h05\">Trumps Pl&auml;ne f&uuml;r Gaza: Ank&uuml;ndigung eines Jahrhundertverbrechens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h06\">Wie der Westen seine Schuld am V&ouml;lkermord im Gazastreifen hinter dem Gedenken an den Holocaust-Tag versteckt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h07\">Trumps begrenzte Macht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h08\">Panamakanal f&uuml;r staatliche US-Schiffe geb&uuml;hrenfrei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h09\">Die unfreie Marktwirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h10\">Kein ehrlicher Makler: Polens EU-Vorsitzender Tusk auf Abwegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h11\">Die Schweizer Regierung &uuml;bt sich weiter in Doppelmoral<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h12\">EU-Rechnungshof: Europa scheitert noch immer bei schneller Truppenverlegung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h13\">Bundesnetzagentur testet Abl&auml;ufe und Ma&szlig;nahmen bei Verst&ouml;&szlig;en gegen den Digital Services Act<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h14\">Propagandainstrument&rdquo;? Klage gegen Bayerns Bundeswehrgesetz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h15\">Geld f&uuml;r NGOs: Wen Agrarminister &Ouml;zdemir f&ouml;rderte &ndash; und wen nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128335#h16\">Die Gedanken der Herrschenden<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Deutschlandtrend: Aufwind f&uuml;r die Union &ndash; Wie sich Merz&lsquo; &bdquo;All in&ldquo; jetzt auszahlt<\/strong><br>\nKanzlerkandidat Merz und seine Union schneiden im Deutschlandtrend deutlich besser ab als zuletzt. Aber das Vorgehen, f&uuml;r Gesetzesvorhaben AfD-Stimmen in Kauf zu nehmen, spaltet die Bev&ouml;lkerung. Und erstaunlich viele Deutsche glauben, dass Merz seine Absage an eine schwarz-blaue Koalition brechen werde.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article255352372\/Deutschlandtrend-Aufwind-fuer-die-Union-Wie-sich-Merz-All-in-jetzt-auszahlt.html\">Welt Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deutschlandtrend\/deutschlandtrend-3458.html\">ARD-Deutschlandtrend<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Was zur Wahl steht &ndash; und was nicht<\/strong><br>\nWahlplakate und -versprechen, Schlagzeilen und Kommentare in Medien, Berichte der Tagesschau und Debatten in Talkshows: Was uns derzeit an Stimmungsmache statt Politik aufgedr&auml;ngt wird, ist unertr&auml;glich. Verletzt Gef&uuml;hle und Intellekt. Eine Propagandamaschinerie bearbeitet und manipuliert uns, damit wir, das Wahlvolk, keine kritischen Fragen stellen. Oder daran denken, eigene Forderungen durchzusetzen. Glaubt irgendjemand an bessere Lebensbedingungen nach den Wahlen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/was-zur-wahl-steht-und-was-nicht\/\">Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Armut in Deutschland: Viele Eltern sparen am Essen f&uuml;r ihre Kinder<\/strong><br>\nBeim Lebensmitteleinkauf sparen laut einer Umfrage knapp zehn Prozent der Eltern. Die Organisation Save the Children beklagt, dass sich nicht alle Familien eine ausgewogene Ern&auml;hrung leisten k&ouml;nnten.<br>\nObst, Gem&uuml;se und Vollkornprodukte sind f&uuml;r eine ausgewogene Ern&auml;hrung wichtig, einige Eltern verzichten jedoch: Einer Forsa-Umfrage zufolge kauft fast jedes zehnte Elternteil aus finanziellen Gr&uuml;nden regelm&auml;&szlig;ig keine gesunden, ausgewogenen Lebensmittel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/kinderarmut-viele-eltern-sparen-am-essen-a-120d5c7c-c881-497e-ba17-4a271ea293be\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Was wirklich nottut<\/strong><br>\nDer Staat k&uuml;mmert sich um alles M&ouml;gliche &mdash; dass es kaum noch bezahlbaren Wohnraum gibt, scheint jedoch &bdquo;kein Thema&ldquo; zu sein.<br>\n100.000 Wohnungen wollte die Bundesregierung laut Koalitionsvertrag jedes Jahr bauen. Bekanntlich wurde daraus nichts, doch das Problem ist gr&ouml;&szlig;er, als es blo&szlig;e Unt&auml;tigkeit vermuten l&auml;sst. Denn f&uuml;r den Wohnungsbau ist der Staat gar nicht zust&auml;ndig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/was-wirklich-nottut\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Trumps Pl&auml;ne f&uuml;r Gaza: Ank&uuml;ndigung eines Jahrhundertverbrechens<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Trump m&ouml;chte die Pal&auml;stinenser aus dem Gazastreifen &bdquo;umsiedeln&ldquo;. Der Plan br&auml;chte keinen Frieden, sondern w&uuml;rde in eine Katastrophe f&uuml;hren.<br>\nD ass Trump als ersten Staatsgast ausgerechnet Benjamin Netanjahu empfing, gegen den ein Haftbefehl vom Internationalen Strafgerichtshof vorliegt, war allein schon ein Statement. Trump h&auml;lt nichts vom V&ouml;lkerrecht, das ist klar. Doch seine Ank&uuml;ndigung, die USA wollten den Gazastreifen &bdquo;&uuml;bernehmen&ldquo; und zwei Millionen Menschen von dort in die Nachbarstaaten &bdquo;umsiedeln&ldquo;, ist monstr&ouml;s. Es w&auml;re ein Jahrhundertverbrechen &ndash; eine zweite Nakba, wie die Pal&auml;stinenser die Katastrophe von Flucht und Vertreibung bei der israelischen Staatsgr&uuml;ndung bezeichnen. Wie man wei&szlig;, hat diese nicht zu einem Frieden im Nahen Osten gef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Trumps-Plaene-fuer-Gaza\/!6067670\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>IPPNW warnt vor schwerem V&ouml;lkerrechtsbruch<\/strong><br>\nDie &auml;rztliche Friedensorganisation IPPNW fordert die Bundesregierung auf, die Pl&auml;ne der USA zur &bdquo;Inbesitznahme&ldquo; des Gazastreifens und die Entsendung von US-Truppen als schweren V&ouml;lkerrechtsbruch scharf zur&uuml;ckzuweisen. Von der israelischen Regierung solle die Bundesregierung einen sofortigen Stopp der Milit&auml;rangriffe im Westjordanland verlangen, sie d&uuml;rfe keine R&uuml;stungsg&uuml;ter mehr an die israelische Regierung liefern.<br>\n&bdquo;Die Eskalation der Gewalt im besetzten Westjordanland gef&auml;hrdet den br&uuml;chigen Waffenstillstand im Gazastreifen. Wir verurteilen jegliche Verletzung der v&ouml;lkerrechtlich verbrieften Rechte der Pal&auml;stinenser*innen, sei es durch israelische Siedlungspolitik, durch Annexion von Land oder Vertreibung. Die Pl&auml;ne von Donald Trump stehen einer L&ouml;sung des Nahost-Konflikts diametral im Wege&ldquo;, erkl&auml;rt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Clau&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/frieden\/konflikte-kriege\/artikel\/de\/ippnw-warnt-vor-schwerem-voelkerrecht.html%20\">IPPNW<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wie der Westen seine Schuld am V&ouml;lkermord im Gazastreifen hinter dem Gedenken an den Holocaust-Tag versteckt<\/strong><br>\nDie Geister Tausender pal&auml;stinensischer Kinder, die von israelischen Bomben zerfetzt wurden, schwebten &uuml;ber den diesj&auml;hrigen Gedenkfeiern in Auschwitz<br>\nIm Mittelpunkt der Berichterstattung der BBC &uuml;ber die Gedenkfeiern zum 80. Holocaust-Gedenktag in dieser Woche stand eine v&ouml;llig verlogene Botschaft.<br>\nDer britische Staatssender behauptete den ganzen Tag &uuml;ber, dass die Stimmen der wenigen verbliebenen &Uuml;berlebenden des Nazi-Vernichtungsprogramms in westlichen Hauptst&auml;dten immer noch &bdquo;laut und deutlich&ldquo; zu h&ouml;ren seien. Diese &Uuml;berlebenden &ndash; heute in ihren 80ern und 90ern &ndash; warnten, dass der V&ouml;lkermord an einem Volk &bdquo;nie wieder&ldquo; zugelassen werden d&uuml;rfe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2025_02_05_wiederwesten.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Trumps begrenzte Macht<\/strong><br>\nAuch wenn der US-Pr&auml;sident vielversprechend begonnen hat &mdash; er wird bei weitem nicht alles davon halten k&ouml;nnen.<br>\nKaum im Amt unterschreibt der amerikanische Pr&auml;sident Verordnungen im Minutentakt. Trump hat gro&szlig;e Pl&auml;ne und weckt gro&szlig;e Erwartungen. Aber wie realistisch ist die Umsetzung seiner Ank&uuml;ndigungen? Viele seiner Pl&auml;ne kollidieren miteinander. Bei anderen liegt die Verwirklichung gar nicht in seiner Macht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/trumps-begrenzte-macht\">R&uuml;diger Rauls auf Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>20-j&auml;hrige Musk-Fanboys sollen Regierungsapparat umkrempeln<\/strong><br>\nEin Team von 20 Leuten hat Trump seinem Freund Elon Musk versprochen. Sie sollen die Regierungsausgaben k&uuml;rzen &ndash; haben aber kaum Erfahrung.<br>\nSie sind zwischen 19 und 24 Jahren alt, haben ein paar Praktika in Tech-Unternehmen gemacht und sollen nun den Staatsapparat des m&auml;chtigsten Landes der Welt drastisch zusammenk&uuml;rzen &ndash; im Auftrag von Elon Musk.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article408228035\/usa-20-jaehrige-fanboys-von-elon-musk-sollen-regierungsausgaben-senken.html\">Berliner Morgenpost<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Panamakanal f&uuml;r staatliche US-Schiffe geb&uuml;hrenfrei<\/strong><br>\nNach scharfer Kritik von US-Pr&auml;sident Trump hat Panama offenbar Zugest&auml;ndnisse gemacht: Laut US-Au&szlig;enministerium zahlen Schiffe der US-Regierung k&uuml;nftig keine Geb&uuml;hren mehr f&uuml;r die Nutzung des Panamakanals.<br>\nNach heftiger Kritik aus Washington an der Verwaltung des Panamakanals sollen US-Regierungsschiffe k&uuml;nftig keine Durchfahrtgeb&uuml;hren mehr zahlen. Die Regierung Panamas habe diese Zusage gemacht, teilte das US-Au&szlig;enministerium auf der Plattform X mit. Dadurch w&uuml;rden die USA Millionen Dollar sparen, hie&szlig; es weiter. Von panamaischer Seite gab es zun&auml;chst keine Stellungnahme.<br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump hatte wiederholt erkl&auml;rt, die USA w&uuml;rden im Panamakanal nicht fair behandelt. Zudem behauptet der Republikaner, China betreibe die wichtige Wasserstra&szlig;e in Mittelamerika. Sowohl Panama als auch China haben die Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ckgewiesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/usa-panamakanal-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Beim Panamakanal reklamieren die USA &ndash; US-Sicherheitsinteressen haben &ldquo;oberste Priorit&auml;t&rdquo; Was USA\/NATO\/EU aber Russland bez&uuml;glich der Ukraine nicht zugestehen will. Doppelte Standards.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die unfreie Marktwirtschaft<\/strong><br>\nDie USA unter Donald Trump vertreten den &ouml;konomischen Liberalismus nur, solange er ihnen selbst n&uuml;tzt &mdash; anderenfalls wird kr&auml;ftig reguliert, manipuliert und gedroht.<br>\nEs kann ja mal passieren, dass sich europ&auml;ische L&auml;nder durch besonders raffinierte Wirtschaftsstrategien &uuml;ber den Tisch ziehen lassen. Bei Donald Trump indes kommt der nationale Egoismus auf denkbar plumpe Weise und ganz unverhohlen daher. Jeder wei&szlig;, dass die Vorgehensweise des neuen US-Pr&auml;sidenten mit Fairness nichts zu tun hat, auch wenn er diese gern ins Feld f&uuml;hrt, um gegen andere L&auml;nder zu agitieren, die momentan auf irgendeinem Gebiet besser dastehen als die Vereinigten Staaten. &bdquo;Strategisch&ldquo; setzt der Polterer aus &bdquo;God&rsquo;s own country&ldquo; &uuml;berwiegend auf das Recht des St&auml;rkeren. Schon immer setzten Wirtschaftskrieger auf die &Uuml;berflutung der M&auml;rkte anderer Staaten mit Billigimporten einerseits und auf Abschottung des eigenen Marktes andererseits. Daf&uuml;r gibt es Beispiele aus der Kolonialgeschichte, die f&uuml;r &ouml;konomische Konkurrenzl&auml;nder buchst&auml;blich vernichtend ausgingen. So leicht lassen sich China und andere aufstrebende Nationen heutzutage aber nicht mehr klein kriegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-unfreie-marktwirtschaft\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kein ehrlicher Makler: Polens EU-Vorsitzender Tusk auf Abwegen<\/strong><br>\nAls der ungarische Regierungschef Orban im Januar den EU-Vorsitz an den Polen Tusk abgab, atmete die EU-Spitze in Br&uuml;ssel auf. Doch sie hat sich get&auml;uscht &ndash; Tusk ist (auch) kein ehrlicher Makler. Er hat sogar Probleme mit dem Rechtsstaat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/kein-ehrlicher-makler-polens-eu-vorsitzender-tusk-auf-abwegen\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Schweizer Regierung &uuml;bt sich weiter in Doppelmoral<\/strong><br>\nKann eine Frau &bdquo;ein bisschen schwanger&ldquo; sein? Nein, entweder sie ist schwanger oder sie ist es nicht! Und genauso ist es mit der Neutralit&auml;t: Entweder ein Staat ist neutral oder er ist nicht neutral. Aber die Schweizer Regierung f&uuml;hrt einen US- und NATO-freundlichen Kurs, behauptet aber, als &bdquo;neutrales Land&ldquo; auch ein guter Ort f&uuml;r Friedensgespr&auml;che zu sein.<br>\nDie gute Nachricht voraus: Die letztj&auml;hrige Bundespr&auml;sidentin und Verteidigungsministerin Viola Amherd, deren chaotische Zust&auml;nde in ihrem Departement nicht mehr l&auml;nger zu verheimlichen waren, hat die an sie gerichtete Aufforderung zum R&uuml;cktritt verstanden &ndash; und sie tritt im M&auml;rz tats&auml;chlich ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-schweizer-regierung-uebt-sich-weiter-in-doppelmoral\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>EU-Rechnungshof: Europa scheitert noch immer bei schneller Truppenverlegung<\/strong><br>\nTrotz milliardenschwerer Investitionen sind die Streitkr&auml;fte der EU nicht in der Lage, sich schnell und reibungslos innerhalb der EU zu bewegen. Das geht aus einem Sonderbericht des Europ&auml;ischen Rechnungshofes hervor, der am Mittwoch ver&ouml;ffentlicht wurde. Die Rechnungspr&uuml;fer stellen der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten ein verheerendes Zeugnis aus: Die Verlegung von Truppen, Ausr&uuml;stung und Nachschub m&uuml;sse manchmal 45 Tage im Voraus angemeldet werden, und Panzer k&ouml;nnten nicht immer von einem EU-Land in ein anderes fahren, weil sie schwerer sind als es die dortige Stra&szlig;enverkehrsordnung erlaube<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/eu-rechnungshof-europa-scheitert-weiter-an-schneller-truppenverlegung-DL7TGYO57FFVVHN6M4L6YP36C4.html\">RND<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bundesnetzagentur testet Abl&auml;ufe und Ma&szlig;nahmen bei Verst&ouml;&szlig;en gegen den Digital Services Act<\/strong><br>\nIn mehreren fiktiven Szenarien wurden die Vorbereitungen der sehr gro&szlig;en Online-Plattformen getestet. Dabei ging es darum, Risiken im Sinne des Digital Services Acts (DSA), die im Zusammenhang mit Wahlen auftreten k&ouml;nnten, zu erkennen und zu minimieren sowie Verst&ouml;&szlig;e effektiv und schnell zu beseitigen.<br>\nAn der Simulations&uuml;bung nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Google (YouTube), LinkedIn, Microsoft, Meta (Facebook, Instagram), Snapchat, TikTok und X sowie von nationalen Beh&ouml;rden und zivilgesellschaftlichen Organisationen teil. Die &Uuml;bung schlie&szlig;t an den Runden Tisch vom 24. Januar 2025 an, und ist Teil einer Reihe von Terminen und Veranstaltungen, die die EU-Kommission und die nationalen DSCs im Vorfeld von Wahlen durchf&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bundesnetzagentur.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2025\/20250131_DSC.html\">Bundesnetzagentur<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU&rsquo;s &ldquo;Disinformation&rdquo; Code Becomes Mandatory Under Censorship Law, Platforms Preemptively Enforce Rules Ahead of German Elections<\/strong><br>\nThe inevitable slide of the EU&rsquo;s voluntary &mdash; at least in name &mdash; disinformation code (the 2022 version) into mandatory rules integrated into the Digital Services Act (DSA) censorship law will become enforceable this July.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/reclaimthenet.org\/eu-disinformation-code-dsa-censorship-germany-elections\">Reclaim The Net<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Propagandainstrument&rdquo;? Klage gegen Bayerns Bundeswehrgesetz<\/strong><br>\nEin breites B&uuml;ndnis h&auml;lt das bayerische Bundeswehr-F&ouml;rderungsgesetz f&uuml;r verfassungswidrig. Jugendoffiziere an Schulen und Kooperationen von Hochschulen mit dem Milit&auml;r widerspr&auml;chen der Freiheit von Forschung und Lehre. Die CSU sieht das anders.<br>\nDarf die Bundeswehr Jugendoffiziere an staatliche Schulen schicken, um zu informieren? Und d&uuml;rfen Hochschulen und Universit&auml;ten im Freistaat eng mit der Bundeswehr kooperieren und unter bestimmten Umst&auml;nden sogar dazu gezwungen werden? So sieht es das Gesetz zur F&ouml;rderung der Bundeswehr vor, das die bayerische Staatsregierung im Sommer beschlossen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/propagandainstrument-klage-gegen-bayerns-bundeswehrgesetz,Ubw6iqC\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Geld f&uuml;r NGOs: Wen Agrarminister &Ouml;zdemir f&ouml;rderte &ndash; und wen nicht<\/strong><br>\nSeit seinem Amtsantritt zahlte Bundesagrarminister Cem &Ouml;zdemir knapp 20 Mio. Euro f&uuml;r Nichtregierungsorganisationen (NGO). Diese NGOs bekamen Geld.<br>\n&Uuml;ber Projektmittelf&ouml;rderungen bekamen Nichtregierungsorganisationen seit dem Amtsantritt von Bundesagrarminister Cem &Ouml;zdemir am 8. Dezember 2021 knapp 20 Mio. Euro.<br>\nDie Zahlungen sind zuletzt gestiegen und waren h&ouml;her als 2022. So bekamen die NGOs aus dem Agrarhaushalt in 2022 exakt 6,14 Mio. Euro, ein Jahr sp&auml;ter waren es 5,72 Mio. Euro und 2024 gar 8,05 Mio. Euro. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von CDU\/CSU hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.agrarheute.com\/politik\/geld-fuer-ngos-wen-agrarminister-oezdemir-foerderte-wen-632061\">agrarheute<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Die Gedanken der Herrschenden<\/strong><br>\nDie Kritik an Elon Musks Werbung f&uuml;r die AfD in der Welt am Sontag reichte bis in die Spitzen der Politik unseres Landes. So kritisiert Kanzlerkandidat Merz Musk in diesem Zusammenhang als &raquo;&uuml;bergriffig und anma&szlig;end&laquo;. Und Mika Beuster, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), rief dazu auf, dass sich Redaktionen nicht instrumentalisieren lassen &ndash; als gesch&auml;he das nicht l&auml;ngst schon. &raquo;Deutsche Medien d&uuml;rfen sich nicht als Sprachrohr von Autokraten und deren Freunden missbrauchen lassen.&laquo; Die S&uuml;ddeutsche Zeitung geht noch einen Schritt weiter und sprach bereits am 23.12.2024 von &raquo;Pr&auml;sident Trump&laquo; (Meinungsseite 4). Am 29.12. emp&ouml;rte sich das Blatt, es sei &raquo;beunruhigend, wie viel Verehrung ihm aus Deutschland zuteilwird&laquo;.<br>\nEine derartige Beunruhigung ist allerdings entweder geheuchelt oder von Unwissenheit &uuml;ber die Medienmacht gepr&auml;gt. Die Demokratie-untergrabende Medienmacht war schon in der Zeit der Studentenproteste 1968 gegen die Bild-Zeitung oder auch Jahrzehnte sp&auml;ter w&auml;hrend der Regierung des Medien-Gesch&auml;ftsmannes Berlusconi bekannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/die-gedanken-der-herrschenden\/\">Bernhard Trautvetter auf Ossietzky<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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