{"id":128607,"date":"2025-02-13T08:42:58","date_gmt":"2025-02-13T07:42:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607"},"modified":"2025-02-13T08:42:58","modified_gmt":"2025-02-13T07:42:58","slug":"hinweise-des-tages-4787","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h01\">Ukraine: Trump und Putin vereinbaren Verhandlungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h02\">Pete Hegseth in Br&uuml;ssel: &bdquo;Die Nato muss t&ouml;dlicher werden&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h03\">Griechenland: Offshore-Gas statt Green-Energy-Projekte?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h04\">Der Wirtschaftskrieg frisst seine Kinder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h05\">Keine Stimme f&uuml;r Kriegstreiber bei der Bundestagswahl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h06\">Kriegsdienstverweigerer darf an Ukraine ausgeliefert werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h07\">Krieg im Kongo<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h08\">So investieren US-Milliard&auml;re in neue, kriegst&uuml;chtige R&uuml;stungsfirmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h09\">Mistgabeln f&uuml;r Milliard&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h10\">Sozialamt Pankow braucht Jahre f&uuml;r Pflegeantr&auml;ge: &bdquo;Wenn einer es ehrlich meint, verhungert er&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h11\">Zensurbeh&ouml;rde will Blogger einsch&uuml;chtern und handelt sich damit gro&szlig;en &Auml;rger ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h12\">Internationales Forscherteam kritisiert deutsche Regierungsstudie zu Corona-Ma&szlig;nahmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h13\">&ldquo;Ein steiniger Weg&rdquo;: Eine Geschichte vom Leben auf der Stra&szlig;e<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128607#h14\">Zu guter Letzt: Petition: D&auml;nemark k&ouml;nnte Kalifornien kaufen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ukraine: Trump und Putin vereinbaren Verhandlungen<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump sagt, er habe ein &bdquo;langes und sehr produktives Telefongespr&auml;ch&ldquo; mit dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin gef&uuml;hrt, in dem sie die Aufnahme von Verhandlungen mit der Ukraine besprochen h&auml;tten. Die Verhandlungen sollen &ldquo;unverz&uuml;glich&rdquo; beginnen, meldet &ldquo;Euronews&rdquo;.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/ukraine-trump-und-putin-vereinbaren-verhandlungen\/\">Lost in Europe<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2025\/02\/12\/trump-hat-nach-eigenen-angaben-mit-putin-gesprochen-und-kundigt-ukraine-verhandlungen-an\">Euronews<\/a>\n<p>dazu: <strong>Mehr Verantwortung f&uuml;r Europ&auml;er USA: NATO-Mitgliedschaft der Ukraine nicht realistisch<\/strong><br>\nAus Sicht der neuen US-Regierung gibt es f&uuml;r die Ukraine keine Chance auf eine Mitgliedschaft in der NATO. Ebenso sei eine R&uuml;ckkehr zu den ukrainischen Grenzen vor 2014 unrealistisch, macht US-Verteidigungsminister Hegseth deutlich. Den Druck auf die europ&auml;ischen Staaten erh&ouml;ht er deutlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/USA-NATO-Mitgliedschaft-der-Ukraine-nicht-realistisch-article25557978.html%20\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pete Hegseth in Br&uuml;ssel: &bdquo;Die Nato muss t&ouml;dlicher werden&ldquo;<\/strong><br>\nWie geht es weiter mit den amerikanischen Hilfen f&uuml;r die Ukraine? Bei einem Treffen in Br&uuml;ssel erhoffen sich Verteidigungsminister der Kontaktgruppe Antworten von ihrem neuen US-Kollegen.<br>\nBei seinem ersten Besuch in Br&uuml;ssel als neuer US-Verteidigungsminister hat Pete Hegseth von der Nato einen Kurswechsel gefordert. Im Onlinenetzwerk X postete er ein Foto seiner Ankunft im Nato-Hauptquartier kurz vor einem Verteidigungsminister-Treffen. Dazu schrieb er, die Nato m&uuml;sse eine &bdquo;st&auml;rkere, t&ouml;dlichere Kraft&ldquo; werden, und kein &bdquo;diplomatischer Club&ldquo; sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/us-verteidigungsminister-pete-hegseth-in-bruessel-die-nato-muss-toedlicher-werden-li.2294753\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Die NATO wird t&auml;glich t&ouml;dlicher. Genau gesagt wird sie t&auml;glich mehr und mehr zur t&ouml;dlicheren Gefahr f&uuml;r uns B&uuml;rger in den NATO-Staaten. Von den Kriegsbesoffenen kann ich keinerlei Verantwortungsbewusstsein gegen&uuml;ber der eigenen Bev&ouml;lkerung erkennen. Und die U$A liegt weit weg jenseits des Atlantiks.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Krieg um die Ukraine: Zwei neue Hardliner bei der Nato<\/strong><br>\nNach dem Machtwechsel in Washington sah es zun&auml;chst so aus, als w&uuml;rde die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine nachlassen. Doch bei der Nato zeigt sich ein ganz anderes Bild.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/krieg-um-die-ukraine-zwei-neue-hardliner-bei-der-nato\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Griechenland: Offshore-Gas statt Green-Energy-Projekte?<\/strong><br>\nGriechenland solle &ldquo;eine f&uuml;hrende Rolle auf dem globalen Energiemarkt spielen und in den kommenden Jahren zu einer dynamischen Exportwirtschaft im Energiesektor werden&rdquo;, meint Premierminister Kyriakos Mitsotakis, auch wenn dies die Gasf&ouml;rderung in den blauen Gew&auml;ssern des Ionischen Meeres erfordert. Deshalb &auml;u&szlig;erte er am Sonntag, dem 26.01.2025, in seinem w&ouml;chentlichen Facebook-Post seine gro&szlig;e Freude &uuml;ber das Interesse des US-amerikanischen Unternehmens Chevron, im Seegebiet s&uuml;dwestlich des Peloponnes nach Erdgas zu suchen. F&uuml;nf Jahre zuvor hatte ExxonMobil ein &auml;hnliches Interesse gezeigt und eine Lizenz f&uuml;r erste Erkundungsbohrungen erworben.<br>\nVorl&auml;ufigen Sch&auml;tzungen zufolge gibt es in dem Gebiet s&uuml;dwestlich des Peloponnes bis s&uuml;dlich von Kreta so viel Gas unter dem Meeresgrund wie im Offshore-Gasfeld Zor in &Auml;gypten. Nach einer Studie des Energieinstituts f&uuml;r S&uuml;dosteuropa verf&uuml;gt dieses Gebiet potenziell &uuml;ber Erdgasreserven von zwei bis 2,5 Billionen Kubikmeter, genug, um 15 Prozent des EU-Jahresverbrauchs zu decken. Das st&ouml;&szlig;t auf Interesse amerikanischer &Ouml;lgiganten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/griechenland-gas-mittelmeer-chevron-energiewende-erdgas-v2\/a-71478282\">DW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Wirtschaftskrieg frisst seine Kinder<\/strong><br>\nEs ist eng geworden auf der Atlantikbr&uuml;cke: Ganz im Duktus einer transatlantischen Rechten, versucht die AfD inzwischen US-Pr&auml;sident Trump und Elon Musk jeden Wunsch von den Lippen abzulesen.<br>\nV&ouml;lkerrechtswidrige Wirtschaftskriege geh&ouml;ren seit langem zum Instrumentenkasten der US-Au&szlig;enpolitik. Bei den Sanktionen gegen Russland gelang es, auch die EU einzuspannen, obwohl dies gerade f&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Mitgliedsstaat Deutschland eine beispiellose Selbstzerst&ouml;rung bedeutete &ndash; und noch immer bedeutet. Sanktionen sind f&uuml;r die EU und ihre Mitgliedsstaaten inzwischen nichts weiter als die Fortsetzung ihrer Politik, anderen Staaten mit anderen Mitteln ihren Willen aufzuzwingen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/wirtschaft\/der-wirtschaftskrieg-frisst-seine-kinder\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Keine Stimme f&uuml;r Kriegstreiber bei der Bundestagswahl<\/strong><br>\nMit dem Wahlzettel gegen die Kriegshetzer in der Ukraine und in Gaza. Die unterzeichnenden Gruppierungen und Akteure sind sich ihrer Unterschiedlichkeit in vielen politischen Fragen bewusst. Was uns eint, ist die Sorge um die Eskalation der Konfrontation zwischen den NATO-Staaten und Russland. Noch nie war die Gefahr f&uuml;r unser Land, in einen weltweiten Krieg hineingezogen zu werden, so gro&szlig; wie jetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/keine-stimme-fuer-kriegstreiber-bei-der-bundestagswahl\">Gela-News<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Bruttoinlandsprodukt 2023: EU- und NATO-Mitgliedstaaten und Russland<\/strong><br>\n(BIAJ) Eine unkommentierte BIAJ-Tabelle zum vom US-Pr&auml;sidenten dirigierten &Uuml;berbietungswettbewerb von Kanzler und Kanzlerkandidaten von SPD, CDU\/CSU und GR&Uuml;NE und der Kanzlerkandidatin der AfD bei den f&uuml;r Verteidigung, R&uuml;stung, Milit&auml;r aufzubringenden BIP-Prozenten &ndash; zwei Prozent, dreieinhalb Prozent (1) &ndash; oder neu: &ldquo;3,6 Prozent&rdquo; (2), f&uuml;nf oder mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-materialien\/2059-bruttoinlandsprodukt-2023-eu-und-nato-mitgliedstaaten-und-russland.html\">BIAJ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kriegsdienstverweigerer darf an Ukraine ausgeliefert werden<\/strong><br>\nDarf Deutschland einen Ukrainer an sein Heimatland ausliefern, obwohl der Mann aus Gewissensgr&uuml;nden den Kriegsdienst verweigert hat? Das wollte das Oberlandesgericht Dresden (OLG) vom Bundesgerichtshof (BGH) wissen. Ja, hat jetzt der BGH entschieden. Die Richter begr&uuml;ndeten ihre Sicht so: Die Kriegsdienstverweigerung ist kein Auslieferungshindernis, wenn der betreffende Staat v&ouml;lkerrechtswidrig mit Waffengewalt angegriffen wird und der Betroffene deshalb mit der Einziehung zum Milit&auml;rdienst rechnen muss (AZ: 4 Ars 11\/24).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/dresden-radebeul\/ukraine-krieg-auslieferung-kriegsdienstverweigerer-gericht-100.html\">mdr<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Kiew lockt junge Ukrainer mit Pr&auml;mie zum Kriegsdienst<\/strong><br>\nAngesichts eines akuten Soldatenmangels will die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen die russische Invasion auch junge M&auml;nner im Alter von 18 bis 24 Jahren als Freiwillige rekrutieren &ndash; mit hohen Pr&auml;mienzahlungen. Wer einen Einjahresvertrag mit den Streitkr&auml;ften abschlie&szlig;e, erhalte eine Zahlung von einer Million Hrywnja (gut 23.200 Euro) und einen monatlichen Sold von 120.000 Hrywnja (knapp 2.900 Euro), teilte das Verteidigungsministerium mit. (&hellip;)<br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj hat sich in der Vergangenheit geweigert, das Wehrpflichtalter auf 18-J&auml;hrige zu senken. Die j&uuml;ngeren Jahrg&auml;nge gelten als geburtenschwach. Dementsprechend w&uuml;rde ihr Einsatz an der Front radikale Auswirkungen auf die Zukunft des Landes haben, gab er zu bedenken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/newsticker\/liveblog-ukraine-mittwoch-462.html#Kriegsdienst\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Krieg im Kongo<\/strong><br>\nDie jahrzehntelange Unterst&uuml;tzung Deutschlands und der EU f&uuml;r Ruanda l&ouml;st wegen der Rolle des Landes im Krieg im Ostkongo zunehmend Proteste aus. Die ruandische Regierung in Kigali unterst&uuml;tzt seit Jahrzehnten allerlei Milizen in den angrenzenden Kivu-Provinzen im Osten der Demokratischen Republik Kongo, die dort im gro&szlig;en Stil Rohstoffe pl&uuml;ndern und sie nach Ruanda schmuggeln. Kigali verdient damit Milliardenbetr&auml;ge, w&auml;hrend die Milizen im Ostkongo den Krieg fortf&uuml;hren. In den vergangenen Monaten und Wochen hat die Miliz M23 mit direkter Frontunterst&uuml;tzung durch Soldaten der ruandischen Streitkr&auml;fte weite Teile der Kivu-Provinzen erobert. Zahllose Einwohner sind auf der Flucht. Die Bundesrepublik kooperiert schon lange eng mit Ruanda, einer ehemaligen Kolonie des Deutschen Reichs, die auch in Berlin als Standort f&uuml;r die Auslagerung von Asylverfahren in ferne Weltgegenden in Betracht gezogen wurde. Die EU hat im vergangenen Jahr eine &Uuml;bereinkunft mit Kigali geschlossen, die die Lieferung von zentralen Rohstoffen vorsieht. Beobachter gehen davon aus, dass auf diesem Weg auch &bdquo;Blutmineralien&ldquo; aus dem Krieg im Ostkongo nach Europa gelangen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9865\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>So investieren US-Milliard&auml;re in neue, kriegst&uuml;chtige R&uuml;stungsfirmen<\/strong><br>\nEs ist bekannt: Der Einfluss des &laquo;milit&auml;risch-industriellen Komplexes&raquo; MIC auf die US-Politik, speziell nat&uuml;rlich auf die US-Au&szlig;enpolitik, ist enorm. Vielleicht gerade weil die traditionellen R&uuml;stungskonzerne der USA finanziell so dauerhaft erfolgreich waren und sind, wurden gewisse technische Entwicklungen aber auch verschlafen. Mehr und mehr erhalten neue, kleine R&uuml;stungsbetriebe staatliche Auftr&auml;ge. Und nat&uuml;rlich wird auch diese Entwicklung, wie k&ouml;nnte es in den USA anders sein, von gewinngierigen US-Milliard&auml;ren gesteuert und gef&ouml;rdert, im Vertrauen auf k&uuml;nftige Staatsauftr&auml;ge &ndash; und damit im Vertrauen auf neu zu inszenierende Kriege. Der auf Sicherheitspolitik spezialisierte Michael Klare kennt die Details. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/so-investieren-us-milliardaere-in-neue-kriegstuechtige-ruestungsfirmen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mistgabeln f&uuml;r Milliard&auml;re<\/strong><br>\nWenn sich die Schere zwischen Arm und Reich weiter &ouml;ffnet, k&ouml;nnte das nicht nur f&uuml;r die Welt als Ganzes, sondern auch f&uuml;r die Superreichen b&ouml;se enden.<br>\n&bdquo;Warum wollt ihr die Welt nicht &auml;ndern, bevor sie kommen?&ldquo;, fragte Erich K&auml;stner in seiner &bdquo;Ansprache an Million&auml;re&ldquo;. Und malte einen Volksaufstand mit f&uuml;r die Reichen t&ouml;dlichem Ausgang an die Wand. Heute sind Million&auml;re eher die kleinen Fische unter den Hochm&ouml;genden. Man muss, wenn man &uuml;ber Reichtum spricht, noch ein paar Nullen dranh&auml;ngen. Der Autor sieht schwere Wetter aufziehen. Denn die Spaltung in sehr arm und sehr reich hat sich seit den Tagen Erich K&auml;stners eher versch&auml;rft. Wenn sich diese Entwicklung so fortsetzt, k&ouml;nnte es zum gro&szlig;en Knall kommen. Und noch immer f&auml;llt den Absahnern dazu nicht viel mehr ein als steuerlich absetzbare, publicitytr&auml;chtige Wohltaten als Feigenblatt. Es m&uuml;sste nicht einmal Edelmut sein, was Milliard&auml;re dazu bewegen k&ouml;nnte, umzudenken. Vielleicht w&auml;re es aber besser, wenn sie es zum Selbstschutz tun. Und m&ouml;glichst bevor es zu sp&auml;t ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/mistgabeln-fur-milliardare\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Sozialamt Pankow braucht Jahre f&uuml;r Pflegeantr&auml;ge: &bdquo;Wenn einer es ehrlich meint, verhungert er&ldquo;<\/strong><br>\nTrotz guter Rente ist eine 96-J&auml;hrige auf Sozialhilfe f&uuml;r die Pflege angewiesen. Der Antrag liegt beim Sozialamt Pankow. Dort gibt es einen Aktenstau. Und nicht nur dort.<br>\n&bdquo;Gibt&rsquo;s Probleme?&ldquo;, fragt Ursula Patenge (96). &bdquo;Soll ich ein Lied singen?&ldquo; Sie sitzt auf einer Couch, die riesig wirkt, weil Patenge so klein und d&uuml;nn ist. &bdquo;H&auml;nschen klein&ldquo; f&auml;llt ihr ein. Mit zarter Stimme trifft sie die Melodie und dirigiert ein wenig in der Luft herum.<br>\n&bdquo;Ihr Langzeitged&auml;chtnis ist sehr aktiv&ldquo;, sagt Patenges Sohn Walter Brose (72). &bdquo;Und die Demenz kommt immer mehr durch.&ldquo; Au&szlig;erdem k&ouml;nne &bdquo;Mutter nicht mehr richtig schlucken.&ldquo; Stulle und andere feste Nahrung vertrage sie nicht mehr, warum auch immer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/sozialamt-pankow-braucht-jahre-fuer-pflegeantraege-wenn-einer-es-ehrlich-meint-verhungert-er-li.2294642\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zensurbeh&ouml;rde will Blogger einsch&uuml;chtern und handelt sich damit gro&szlig;en &Auml;rger ein<\/strong><br>\nDie Landesmedienanstalt Niedersachsen hat eine Methode entwickelt, unbotm&auml;&szlig;ige Medien einzusch&uuml;chtern. Sie fordert sie unter Androhung eines &bdquo;kostenpflichtigen f&ouml;rmlichen Verfahrens&ldquo; auf, alle ihre schon ver&ouml;ffentlichten Beitr&auml;ge zu &uuml;berpr&uuml;fen oder zu l&ouml;schen. Damit entheben sich die aus dem Rundfunkbeitrag finanzierten Zensoren der Aufgabe, Verst&ouml;&szlig;e gegen fragw&uuml;rdige und vage Sorgfaltspflichten gerichtsfest nachzuweisen und ohne Verletzung der Pressefreiheit zu sanktionieren. Der Schuss k&ouml;nnte nach hinten losgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/zensurbehoerde-will-blogger-einschuechtern-und-handelt-sich-damit-grossen-aerger-ein\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Internationales Forscherteam kritisiert deutsche Regierungsstudie zu Corona-Ma&szlig;nahmen<\/strong><br>\nEin internationales Forscherteam hat die Ergebnisse, der vom Robert Koch-Institut (RKI) in Kooperation mit der Universit&auml;t Bielefeld durchgef&uuml;hrten &bdquo;StopptCOVID-Studie&ldquo; bem&auml;ngelt. Diese war vom Bundesgesundheitsministerium finanziert worden und erkl&auml;rte die Corona-Ma&szlig;nahmen der Bundesregierung f&uuml;r wirksam. Nach &Uuml;berpr&uuml;fung der Regierungsstudie kommt das interdisziplin&auml;re Team aus Physikern, Medizinwissenschaftlern, Epidemiologen und Mathematikern nun jedoch zu dem Ergebnis, dass der Ansatz des Bundesgesundheitsministeriums &bdquo;unzureichend&ldquo; sei, um die gesundheitlichen Auswirkungen von nicht-pharmakologischen Interventionen (NPI) zu ermitteln. Die Autoren der &bdquo;StopptCOVID-Studie&ldquo; sollen aufgrund fehlerbehafteter Einflussfaktoren falsche Schlussfolgerungen gezogen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0177\">Multipolar<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;F&uuml;r keine der Ma&szlig;nahmen ergeben sich belastbare Effekte&ldquo;<\/strong><br>\nDie Pandemie-Ma&szlig;nahmen h&auml;tten vielen Menschen das Leben gerettet, beteuert der Gesundheitsminister und bezieht sich dabei auf ein Gutachten des RKI. Unabh&auml;ngige Wissenschaftler haben es &uuml;berpr&uuml;ft &ndash; und fanden erhebliche M&auml;ngel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article255303792\/Kritik-an-StopptCovid-Studie-Fuer-keine-der-Massnahmen-ergeben-sich-belastbare-Effekte.html\">Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auch wenn die Studie &ndash; u.a. von John Ioannidis erstellt &ndash; noch nicht begutachtet worden ist, d&uuml;rfte klar sein, dass die Ma&szlig;nahmen keinen positiven Nutzen gehabt haben. Die ver&ouml;ffentlichten ungeschw&auml;rzten Protokolle des RKI best&auml;tigen das. Ansonsten muss leider immer noch festgestellt werden, dass in Deutschland kaum offizielle Daten &uuml;ber die negativen Auswirkungen s&auml;mtlicher nicht-pharmakologischen Ma&szlig;nahmen vorhanden sind, was wiederum auch politisch gew&uuml;nscht sein k&ouml;nnte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&ldquo;Ein steiniger Weg&rdquo;: Eine Geschichte vom Leben auf der Stra&szlig;e<\/strong><br>\nVon heute auf morgen alles verlieren: Frau, Job, Wohnung, Geld &ndash; das ist J&uuml;rgen Neitz aus Waren passiert. Ein Mann, der sein Leben lang gearbeitet hat, war pl&ouml;tzlich obdachlos. Sein Buch &ldquo;Ein steiniger Weg&rdquo; hat er zusammen mit der Journalistin Laura Beck herausgebracht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buch\/sachbuecher\/Ein-steiniger-Weg-Eine-Geschichte-vom-Leben-auf-der-Strasse,steinigerweg100.html\">NDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Petition: D&auml;nemark k&ouml;nnte Kalifornien kaufen<\/strong><br>\nIn der Debatte &uuml;ber die vehement ge&auml;u&szlig;erte Absicht von US-Pr&auml;sident Donald Trump, Gr&ouml;nland zu kaufen, gibt es nun einen Gegenvorschlag aus D&auml;nemark: Eine Petition schl&auml;gt vor, dass D&auml;nemark Kalifornien kauft.<br>\n&bdquo;Haben Sie jemals auf die Karte geschaut und &uuml;berlegt, was D&auml;nemark braucht? Mehr Sonnenschein, Palmen und Rollerskates. (&hellip;) Es gibt die einzigartige M&ouml;glichkeit, diesen Traum real werden zu lassen: Kaufen wir Donald Trump Kalifornien ab!&ldquo;, zitiert der &bdquo;Guardian&ldquo; aus der Petition, die bereits von mehr als 200.000 Menschen unterzeichnet wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3384602\/\">ORF<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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