{"id":12865,"date":"2012-04-16T09:03:31","date_gmt":"2012-04-16T07:03:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865"},"modified":"2012-04-16T09:03:31","modified_gmt":"2012-04-16T07:03:31","slug":"hinweise-des-tages-1616","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h01\">INET Konferenz in Berlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h02\">Jugendarbeitslosigkeit als weltweite &ldquo;Zeitbombe&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h03\">Schattenbanken geh&ouml;ren abgeschafft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h04\">Banken wieder klar im Krisenmodus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h05\">Steigende Selbstmordraten &ndash; Wenn die Krise t&ouml;tet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h06\">Ein U-Boot-Kauf mit Folgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h07\">Protestbewegung Occupy Harvard &ndash; Entzauberung des amerikanischen Traums<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h08\">Die wichtige Stimme der UNCTAD ist in Gefahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h09\">Kritische T&ouml;ne zum Fiskalpakt trauen sich SPD und Gr&uuml;ne nicht &ndash; B&uuml;rger ersetzen Opposition<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h10\">Festgeschnallt und ausgeliefert &ndash; Zwangsfixierung im Pflegeheim<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h11\">Finanzschwache Kommunen k&ouml;nnen keine ausreichenden Zukunftsinvestitionen t&auml;tigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h12\">&bdquo;Gesocks, weg mit dem!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h13\">Falsche Freunde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h14\">BigBrotherAwards verliehen &ndash; Bofrost, Blizzard, Schoolwater und Gamma International<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h15\">Piratenpartei: Formfetischismus 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h16\">Abgeordnete wehren sich gegen Maulkorb<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h17\">Die heute-Show: Ratgeber Schwarzgeld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12865#h18\">Zu guter Letzt: Hurra, wir werden missioniert!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=12865&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>INET Konferenz in Berlin<\/strong><br>\nMark Thoma hat auf seinem Blog &bdquo;Economist&acute;s View&ldquo; s&auml;mtlich Videos zur Konferenz verlinkt. Dies ist eine wahre Fundgrube f&uuml;r alle Leser, die sich f&uuml;r kritische &Ouml;konomie interessieren und der englischen Sprache m&auml;chtig sind:\n<p><a href=\"http:\/\/economistsview.typepad.com\/economistsview\/2012\/04\/inet-conference-in-berlin-day-1-videos.html\">INET Conference in Berlin: Day 1 Videos<\/a><br>\n<a href=\"http:\/\/economistsview.typepad.com\/economistsview\/2012\/04\/inet-conference-in-berlin-day-2-videos.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+EconomistsView+%28Economist%27s+View%29\">INET Conference in Berlin: Day 2 Videos<\/a><\/p>\n<p>Videos und Hintergrundmaterialien gibt es nat&uuml;rlich auch auf der offiziellen Seite des <a href=\"http:\/\/ineteconomics.org\/\">Institute for New Economic Thinking<\/a>.<\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Thomas Fricke &ndash; Gute Schulden, schlechte Schulden<\/strong><br>\nNach ihren Exzessen m&uuml;sste die Finanzbranche dringend schrumpfen. Nur: um wie viel? Und wie viel Kredite sind sinnvoll? Eine Antwortsuche auf der Konferenz der Neuen Denker. [&hellip;]<br>\nNun w&auml;re es absurd, jede Kreditvergabe als gef&auml;hrlich einzustufen. Wenn das Geld dazu diene, reale Investitionen zu finanzieren, sei das f&uuml;r alle Beteiligten sinnvoll, schreibt der Groninger Wirtschaftswissenschaftler Dirk Bezemer in seinem beeindruckenden Beitrag f&uuml;r die internationale Inet-Konferenz der Neuen Denker, die seit Donnerstag in Berlin tagt.* Im Grunde sei es sogar n&ouml;tig, Geld zu sch&ouml;pfen, wenn mehr hergestellt werden soll als bisher. Solche Investitionen generierten reale Wirtschaftsleistung, die wiederum die Basis daf&uuml;r sei, die Schulden wieder zu tilgen. Dadurch erh&ouml;he sich insgesamt auch nicht das Niveau der Verschuldung im Land.<br>\nDas Gegenteil gelte, wenn es um Kredite geht, die f&uuml;r Konsum, Immobilien oder sonstige Finanzgesch&auml;fte genutzt werden, so Bezemer. Dann wird Geld gesch&ouml;pft oder aus der Wirtschaft abgezogen, ohne dass dem zwingend eine Wertsch&ouml;pfung gegen&uuml;bersteht. Im Gegenteil, so Bezemer: der Kauf eines Wertpapiers sei ein Nullsummenspiel &ndash; wer etwa eine Aktie erwirbt, hat zwar mehr Verm&ouml;gen, gleichzeitig steigen aber bei dem, der sie ausgibt, die Verbindlichkeiten. Netto steigt die Verschuldung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/konjunktur\/:kolumne-thomas-fricke-gute-schulden-schlechte-schulden\/70021884.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/politik\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Das hat aber lange gedauert, bis Richard Werners Thesen (von der volkswirtschaftlichen Notwendigkeit, die Kreditvergabe f&uuml;r nichtproduktive Zwecke zu regulieren) den Weg in die &ouml;ffentliche Diskussion gefunden haben. Der theoretische (eigentlich empirische) Hintergrund von Bezemers Vortrag findet sich n&auml;mlich in einem Buch aus dem Jahre 2005 mit dem Titel &bdquo;New Paradigm in Macroeconomics: Solving the Riddle of Japanese Macroeconomic Performance&ldquo; (<a href=\"?p=3662\">siehe dazu auch<\/a>).<br>\nBezemer, Werner und z.B. auch Michael Hudson diskutieren seit Jahren auf &ldquo;gang8&rdquo;, einer Mailing-Liste mit der Selbstbeschreibung &ldquo;devoted to Creditary Economics&rdquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>INET 2012 &ndash; Germany under attack<\/strong><br>\nDeutschland muss bei der INET-Konferenz ordentlich einstecken: Die deutsche Regierung, die Bundesbank, die deutschen &Ouml;konomen &ndash; sie alle bekommen ihr Fett ab f&uuml;r Export&uuml;bersch&uuml;sse, geldpolitische Widerst&auml;nde und das z&ouml;gerliche Eurokrisen-Management. Immerhin: Auf jedem Panel findet sich mindestens ein Deutscher &ndash; auch wenn nicht jeder patriotisch sein Land verteidigt.<br>\nAls es um Vor- und Nachteile des &bdquo;Merkantilismus&ldquo; von Exportnationen wie Deutschland, Japan und China ging, &uuml;bernahm Deutsche Bank Ex-Chef&ouml;konom Norbert Walter aber den Job des Heimatschutzes, und verteidigt sein Land gegen&uuml;ber den &bdquo;Attacken der angels&auml;chsischen &Ouml;konomen&ldquo; &ndash; so wie er es schon w&auml;hrend der &Ouml;lkrise in den 70ern als Jung&ouml;konom getan habe. Gleich zu Beginn schiebt er dann aber doch noch entschuldigend vorweg, er sei definitiv nicht der &bdquo;Erzbischof&ldquo; der deutschen &ouml;konomischen Orthodoxie. Er sieht sich auf der B&uuml;hne dennoch als Einzelk&auml;mpfer, konfrontiert mit drei scharfen Deutschland-Kritikern: dem Post-Keynesianer Paul Davidson, Nobelpreistr&auml;ger Joseph Stiglitz und dem deutschen UNCTAD-Chef&ouml;konom Heiner Flassbeck, der in seiner Heimat allerdings eher eine Art &ouml;konomischer Renegade ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wirtschaftswunder.ftd.de\/2012\/04\/14\/inet-2012-germany-under-attack\/\">FTD WirtschaftsWunder<\/a><\/li>\n<li><strong>Olaf Storbeck zur Zukunft der Volkswirtschaftslehre<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/04\/12\/dlf_20120412_1708_d82dac27.mp3\">Deutschlandfunk [MP3]<\/a><\/li>\n<li><strong>New Economic Thinking vs. Ordnungspolitik<\/strong><br>\n[&hellip;] What is frightening many in Europe today is that German Finance Minister Sch&auml;uble&rsquo;s views are mainstream in Germany, a current account surplus national oasis in a world plagued by debt desertification. In other words, Germany is not only unwilling to extend a real lifeline to other sinking economies in Europe, it&rsquo;s using this moment in history to promote an ideological austerity that it wants to compel other nations &mdash; when their economies are reeling &mdash; to do the same as the price for German support.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/m.theatlantic.com\/business\/archive\/2012\/04\/new-economic-thinking-vs-ordnungspolitik\/255841\/\">The Atlantic<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Jugendarbeitslosigkeit als weltweite &ldquo;Zeitbombe&rdquo;<\/strong><br>\nDie Internationale Arbeitsorganisation (ILO), Teil der Vereinten Nationen, rechnet mit einem Anstieg der weltweiten Arbeitslosigkeit. Bis 2013 werde die Zahl der Arbeitslosen rund um den Globus von derzeit 200 Millionen auf 209 Millionen steigen, sagte ILO-Vizegeneraldirektor Guy Ryder der Tageszeitung &ldquo;Die Welt&rdquo; &hellip;<br>\nBesonders schlimm sei die Situation f&uuml;r die Jugendlichen, sagte Ryder. Die Jugendarbeitslosigkeit liege derzeit global bei 12,7 Prozent und werde weiter steigen. &ldquo;Das ist eine Zeitbombe mit einem gro&szlig;en zerst&ouml;rerischen Potenzial, die zu sozialen Unruhen f&uuml;hren wird&rdquo;, warnte Ryder.<br>\nWenn junge Leute nach dem Abschluss ihrer Berufsausbildung l&auml;nger als zwei Jahre arbeitslos blieben, seien sie f&uuml;r den Arbeitsmarkt oft ganz verloren. &ldquo;Sie werden marginalisiert, und sind meist f&uuml;r ihr ganzes Arbeitsleben gesch&auml;digt. Das ist die Erfahrung, die wir in Europa gemacht haben&rdquo;, sagte Ryder. &ldquo;Wir laufen Gefahr, eine ganze Generation zu verlieren&rdquo;, so Ryder. In S&uuml;deuropa sei die Situation besonders dramatisch. In Griechenland und Spanien hat etwa die H&auml;lfte der unter 25-j&auml;hrigen keine Arbeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/wirtschaft\/international\/747478\/Jugendarbeitslosigkeit-als-weltweite-Zeitbombe\">Die Presse (AU)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Schattenbanken geh&ouml;ren abgeschafft<\/strong><br>\nAuch vier Jahre nach der Lehman-Brothers-Pleite liegt im Finanzsektor vieles noch im Argen. Eine transparente und durchgreifende Finanzsektorregulierung ist nicht in Sicht. Zwar werden auf den unterschiedlichen Ebenen &ndash; international, europ&auml;isch, national &ndash; immer wieder Anl&auml;ufe zur Etablierung einer tragf&auml;higen Finanzarchitektur unternommen, aber letztendlich stellen sich die wenigsten als zielf&uuml;hrend heraus. Besonders deutlich wird dies bei den sogenannten Schattenbanken, die nach wie vor ihr Dasein weitgehend au&szlig;erhalb des regulatorischen Rahmenwerkes fristen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.oekonomenstimme.org\/artikel\/2012\/04\/schattenbanken-gehoeren-abgeschafft\/?utm_source=feed&amp;utm_medium=main\">&Ouml;konomenstimme<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Banken wieder klar im Krisenmodus<\/strong><br>\nEs wird immer offensichtlicher, die LTRO-Injektionen der EZB verpuffen gnadenlos, weder wurde mit dieser enormen Liquidit&auml;tszufuhr an die europ&auml;ischen Banken die Kreditvergabe an die Realwirtschaft angekurbelt, noch der Interbankenmarkt, also die Kreditvergabe unter den Finanzinstituten selbst, noch konnten &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum die Renditen der Staatsanleihen signifikant gedr&uuml;ckt werden. Die massive Liquidit&auml;tszufuhr f&uuml;hrte dagegen zu einem unerw&uuml;nschten Effekt der beschleunigten Kapitalflucht aus der S&uuml;dperipherie und aus Frankreich, wie deren explodierenden negativen Target2 Salden anzeigen und munter ziehen seit Tagen nun auch wieder die Renditen der 10-j&auml;hrigen Staatsanleihen von Spanien und Italien in Richtung 6%, so Spanien heute auf 5,977% und Italien auf 5,523%. Die LTRO-Injektionen sind ein Dokument des Versagens der Geldpolitik, von aufgestauten Verwerfungen die mittels Liquidit&auml;tszufuhr nicht gel&ouml;st werden k&ouml;nnen!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/banken-wieder-klar-im-krisenmodus\/\">Querschuesse<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Steigende Selbstmordraten &ndash; Wenn die Krise t&ouml;tet<\/strong><br>\nSeit Beginn der europ&auml;ischen Wirtschaftskrise steigen in den betroffenen L&auml;ndern die Selbstmordraten. H&auml;ufig wird der Freitod &ouml;ffentlich inszeniert, um auf die schlechte Lage aufmerksam zu machen. Experten sehen die harte Sparpolitik als Ursache f&uuml;r die Verzweiflung vieler Menschen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,827618,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ein U-Boot-Kauf mit Folgen<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here griechische Verteidigungsminister Akis Tsochatzopoulos (Sozialisten) ist wegen Korruptionsverdachts im Zusammenhang mit dem Kauf deutscher U-Boote festgenommen worden. [&hellip;]<br>\nSein Name fiel im Zusammenhang mit Unregelm&auml;&szlig;igkeiten bei der Beschaffung von vier U-Booten des deutschen Typs 214 f&uuml;r die griechische Marine. Der 2,85-Milliarden-Euro-Auftrag wurde im Jahr 2000 unter dem damaligen Verteidigungsminister Tsochatzopoulos vergeben. Die ehemalige MAN-Tochter Ferrostaal soll die Bestellung in Athen mit Schmiergeldern in zweistelliger Millionenh&ouml;he an Land gezogen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.badische-zeitung.de\/ausland-1\/ein-u-boot-kauf-mit-folgen--58168766.html\">Badische Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Protestbewegung Occupy Harvard &ndash; Entzauberung des amerikanischen Traums<\/strong><br>\nKlausurvorbereitungen k&ouml;nnen warten, die Revolution nicht: Mit dem Fr&uuml;hling und den Protesten in den internationalen Finanzzentren erwacht auch an der besten Universit&auml;t der Welt der Widerstand gegen den Finanzkapitalismus. Obwohl sich der Kern der Bewegung auf ein paar Dutzend Mitglieder reduziert, hat keine andere Universit&auml;tsbesetzung in den USA so viel Aufsehen erregt wie Occupy Harvard. Der Protest der Studenten ist bedeutsam &ndash; schlie&szlig;lich ist die Hochschule die Kaderschmiede der amerikanischen Hochfinanz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/protestbewegung-occupy-harvard-entzauberung-des-amerikanischen-traums-1.1332413\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die wichtige Stimme der UNCTAD ist in Gefahr<\/strong><br>\nDem reichen Westen ist die Konferenz der UN f&uuml;r Handel und Entwicklung ein Dorn im Auge. Sie spurt nicht nach neoliberalem Wunsch.<br>\nDie Weltbank, der Internationale W&auml;hrungsfonds, die WTO und andere internationale Organisationen ticken weitestgehend nach den Vorgaben der USA und Europas. Ihre Entscheidungen basieren auf der Ideologie des Neoliberalismus.<br>\nEine kleine Ausnahme ist die UNCTAD (United Nations Conference on Trade and Development), die Konferenz der Vereinten Nationen f&uuml;r Handel und Entwicklung. Sie hat vor allem auch die weniger reichen L&auml;nder im Auge. Prosperity for All, Wohlstand f&uuml;r Alle, ist ihre Devise. Sie k&uuml;mmert sich um die Bed&uuml;rfnisse der Entwicklungsl&auml;nder und leistet technischen Support, &laquo;with special attention to the needs of the least developed countries and of economies in transition&raquo;, mit besonderer Ber&uuml;cksichtigung der am wenigsten entwickelten L&auml;nder und der Volkswirtschaften im Umbruch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Wirtschaft\/Die-wichtige-Stimme-der-UNCTAD-ist-in-Gefahr\">Infosperber<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kritische T&ouml;ne zum Fiskalpakt trauen sich SPD und Gr&uuml;ne nicht &ndash; B&uuml;rger ersetzen Opposition<\/strong><br>\nDie Schwachstellen geplanter Gesetze analysieren, den Abbau demokratischer Rechte anprangern, ein B&uuml;rgervotum &uuml;ber grundlegende Machtverschiebungen einfordern: Was das B&uuml;ndnis von au&szlig;erparlamentarischen Initiativen mit Unterst&uuml;tzung von Herta D&auml;ubler-Gmelin macht, w&auml;re eigentlich die Aufgabe der Opposition im Bundestag.<br>\nDoch abgesehen von der Linkspartei, die ESM und Fiskalpakt aus inhaltlichen wie formalen Gr&uuml;nden ablehnt, sowie einzelnen Kritikern in der Koalition bleibt es im Parlament erstaunlich still. SPD und Gr&uuml;ne f&uuml;rchten offenbar, dass eine kritische Haltung ihnen als verantwortungslos oder europafeindlich ausgelegt werden k&ouml;nnte.<br>\nAuch bei diesem Problem k&ouml;nnten sie von den Initiatoren der neuen Kampagne lernen. Die n&auml;mlich lassen keinen Zweifel daran, dass sie sich nicht gegen die Inhalte von ESM-Vertrag und Fiskalpakt wenden, sondern gegen die damit verbundene Entmachtung der nationalen Parlamente ohne gleichzeitige St&auml;rkung des EU-Parlaments.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Klage-gegen-Fiskalpakt\/!91366\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Festgeschnallt und ausgeliefert &ndash; Zwangsfixierung im Pflegeheim<\/strong><br>\n&bdquo;Die sind ja dement und merken nichts!&rdquo;, so denken noch immer viele Pfleger in deutschen Pflegeheimen. Die Zahl der Demenzkranken hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt. Ihre Pflege und Betreuung ist aufwendig, da viele Patienten immer noch hochmobil sind. Um den Personalaufwand zu reduzieren, beantragen viele Kliniken Patienten zwangsweise fixieren zu lassen. Die Richter genehmigen meist nach Aktenlage, f&uuml;r die Betroffenen sind die Folgen dramatisch: Immer wieder kommt es zu Todesf&auml;llen.<br>\nStellen Sie sich nur f&uuml;r einen Moment mal die Situation vor, Sie w&auml;ren Tag und Nacht gefesselt, an ein Bett, mit einem dicken Gurt. Sie k&ouml;nnen sich nicht bewegen, niemand ist da, der Ihre Hilfeschreie h&ouml;rt. &ndash; Ein grausames Gef&uuml;hl muss das sein, derart ausgeliefert zu sein. Doch genau das passiert jeden Tag in deutschen Altenheimen tausenden Menschen, die an Demenz leiden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/kontraste\/archiv\/kontraste_vom_12_04\/festgeschnallt_und.html\">rbb Kontraste<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Finanzschwache Kommunen k&ouml;nnen keine ausreichenden Zukunftsinvestitionen t&auml;tigen<\/strong><br>\nZwei von drei Kommunen erwarten keine ma&szlig;gebliche Verbesserung des Investitionsr&uuml;ckstands innerhalb der n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre | R&uuml;ckst&auml;nde bestehen insbesondere im Bildungs- und Verkehrsbereich | Finanzschwache Kommunen k&ouml;nnen keine ausreichenden Zukunftsinvestitionen t&auml;tigen<br>\nDeutsche St&auml;dte, Gemeinden und Landkreise melden einen Investitionsr&uuml;ckstand von knapp 100 Milliarden Euro. Drei Viertel der St&auml;dte und Gemeinden und &uuml;ber die H&auml;lfte der Landkreise nehmen an, dass sich dieser in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren nicht wesentlich verringern wird. Diese alarmierende Entwicklung wird aus dem k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten KfW Kommunalpanel deutlich, f&uuml;r das das Deutsche Institut f&uuml;r Urbanistik (Difu) deutschlandweit rund 2250 St&auml;dte, Gemeinden und Landkreise befragte. Demnach bewerten 34 Prozent der Gemeinden ihre Finanzierungslage als befriedigend oder besser, jedoch immer noch 40 Prozent sprachen von einer mangelhaften Situation.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/de\/news471814\">Deutsches Institut f&uuml;r Urbanistik<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Gesocks, weg mit dem!&ldquo;<\/strong><br>\nDer Schauspieler Walter Sittler &uuml;ber die gemischten Erfahrungen mit seinem b&uuml;rgerschaftlichen Engagement im Widerstand gegen Stuttgart 21. Und &uuml;ber Klientelbefriedigung: &bdquo;Was wir und auch ich nicht bedacht haben: Es nutzt nichts, als einfacher B&uuml;rger die nachweisbar richtigen Argumente zu haben, wenn du einer Koalition aus politischer und wirtschaftlicher Macht gegen&uuml;berstehst, die etwas durchsetzen will. Da verlierst du. Die Regeln sind irrational, aber man muss sie kennen, sonst geht man unter. Aber wir sind kein Land, das einen Aufstand braucht, &uuml;berhaupt nicht. Wir haben keine Diktatur der Politik oder der Wirtschaft, wir haben eine &Uuml;bermacht der Politik und Wirtschaft, aber wir sind nicht handlungsunf&auml;hig.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Walter-Sittler-ueber-Kicks-und-Luegenpack\/!91452\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Falsche Freunde<\/strong><br>\nEin Maschmeyer ist kein Problem f&uuml;r Deutschland &ndash; von seiner Sorte gibt es in diesem Land allerdings diverse Menschen. [&hellip;]<br>\nNur durch absolute Transparenz, durch gnadenlose Berichterstattung der Medien und durch eine &Auml;chtung derjenigen, die auf diese Art und Weise versuchen, die Politik in ihrem Sinne zu manipulieren bzw. die bereit sind, sich manipulieren zu lassen, ist es zu vermeiden, dass unser Staat k&auml;uflich wird. Das mag im Einzelfall hart sein. Aber es dient der Abschreckung. Wer Angst haben muss, durch Fehlverhalten alles zu verlieren, wird sich sehr genau &uuml;berlegen, wem gegen&uuml;ber (und ob &uuml;berhaupt) er &bdquo;Kontaktschulden&ldquo; eingeht und falls dies geschehen ist, wie weit er zu gehen bereit ist, um den Saldo wieder auszugleichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/christoph-giesa\/10679-carsten-maschmeyer-und-die-korruption#10679\">The European<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>BigBrotherAwards verliehen &ndash; Bofrost, Blizzard, Schoolwater und Gamma International<\/strong><br>\nEin Spielehersteller und Schn&uuml;ffelchips f&uuml;r Wasser an Schulen &ndash; das waren die Gewinner des Negativpreises f&uuml;r Datenschutz, der am Freitag, 13. April 2012, in Bielefeld verliehen worden ist: Die Blizzard Entertainment mit dem Spiel World of Warcraft in der Kategorie Verbraucherschutz und die Brita GmbH f&uuml;r das Projekt &ldquo;Schoolwater&rdquo; (Wirtschaft). Sozusagen als Dauerbrenner haben auch zwei Innenminister den Preis bekommen: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und der s&auml;chsische Innenminister Markus Ulbig (CDU). In weiteren Kategorien sind die Firma bofrost (Arbeitswelt), die Gamma International (Technik) und ganz abstrakt &bdquo;die Cloud&ldquo; (Kommunikation) ausgezeichnet worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bigbrotherawards.de\/bba-news\/Pressemitteilung%20BigBrotherAwards%202012\">BigBrotherAwards<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Piratenpartei: Formfetischismus 2.0<\/strong><br>\nDer Slogan &bdquo;Klarmachen zum Entern&ldquo; legt die Latte hoch &ndash; zu hoch. &bdquo;Entern&ldquo; impliziert, dass der &bdquo;feindlichen &Uuml;bernahme&ldquo; Widerstand entgegengebracht wird. Tats&auml;chlich aber wird die Piratenpartei fast schon gegen ihren Willen durch das inhaltliche Vakuum der Politik in die Parlamente hineingesogen. Dass sie dazu weder Programm noch Ahnung braucht, ist nicht ihr Fehler, sondern zeigt vielmehr, dass selbst erkl&auml;rte Inhaltslosigkeit die Menschen nicht mehr schockiert, sondern sogar als &bdquo;frischer Wind&ldquo; wahrgenommen wird. Von &bdquo;Wind&ldquo; kann jedoch keine Rede sein: Solcher zeichnet sich dadurch aus, dass er aus einer bestimmten Richtung bl&auml;st. Die Piraten kreisen eher richtungs- und ziellos &uuml;ber den etablierten Parteien, vor allem aber um sich selbst. [&hellip;]<br>\nDennoch ist die Piratenpartei selbst die wohl perfekteste Verk&ouml;rperung der Politikverdrossenheit. Sie unternimmt nicht einmal den Versuch, sich um klare Inhalte zu bem&uuml;hen, sondern gef&auml;llt sich in programmatischer Vagheit und verweist auf ihre strukturelle Flexibilit&auml;t oder darauf, dass sie, wie es in Piratenkreisen hei&szlig;t, &bdquo;liquid&ldquo; ist. Anstelle neuer politischer Impulse wollen die Piraten nach eigenen Angaben ein &bdquo;neues politisches Betriebssystem&ldquo; etablieren. Das Problem daran ist nur: Wer auf seinem Rechner lediglich ein Betriebssystem ohne jegliche Anwendungen installiert, wird sich schnell in die Zeiten zur&uuml;ckw&uuml;nschen, in denen der PC zwar langsam war, aber man immerhin damit arbeiten konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.novo-argumente.com\/magazin.php\/novo_notizen\/artikel\/0001107#When:10:29:55Z\">Novo Argumente<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Abgeordnete wehren sich gegen Maulkorb<\/strong><br>\nIn den Fraktionen regt sich Widerstand: Viele Bundestagsabgeordnete wollen die geplante Einschr&auml;nkung des Rederechts im Plenum nicht akzeptieren. Union, FDP und SPD m&uuml;ssen mit Einspr&uuml;chen gegen die Novelle rechnen, die sie gegen den Willen von Gr&uuml;nen und Linkspartei durchsetzen wollen. Peter Gauweiler erw&auml;gt indes schon den Gang vor das Bundesverfassungsgericht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/widerstand-gegen-neuregelung-des-rederechts-abgeordnete-wehren-sich-gegen-maulkorb-1.1333199\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Heribert Prantl &ndash; Wie man den Bundestag kaputtmacht<\/strong><br>\nDas Parlament hei&szlig;t Parlament, weil dort parliert, also geredet werden soll. So viel wie m&ouml;glich. Doch der freien Rede des freien Abgeordneten soll mit einer neuen Gesch&auml;ftsordnung der Garaus gemacht werden. Wenn die Abgeordneten das wirklich so beschlie&szlig;en &ndash; dann beschlie&szlig;en sie ihre Selbstentm&uuml;ndigung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/meinung\/plaene-zum-rederecht-der-parlamentarier-wie-man-den-bundestag-kaputt-macht-1.1332418\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Die heute-Show: Ratgeber Schwarzgeld<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/kanaluebersicht\/aktuellste\/760014#\/beitrag\/video\/1618166\/Ratgeber-Schwarzgeld\">ZDF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung des NDS-Lesers V.A.:<\/strong> In der Heute-Show vom vergangenen Freitag, 13.04.2012 wurde in dem Showblock &ldquo;Ratgeber Schwarzgeld&rdquo; (ab Minute 04:12 in) eine unsinnige Zinsrechnung aufgemacht. Ein Herr Wulke habe laut Beispielrechnung 100.000 Euro in der Schweiz angelegt, in 10 Jahren 30.000 Euro Zinsen erhalten und &ldquo;nach Sch&auml;uble oder Schweiz werden ihm davon gerade mal 21.000 Euro abgezogen. Bleiben unterm Stricht 109.000 Euro. [&hellip;] Und was bleibt dem, der in Deutschland versteuert [&hellip;] abz&uuml;glich Steuern inklusive Zinsen gerade mal 64.000 Euro.&rdquo;<br>\nNicht umsonst hei&szlig;t die Steuer Kapitalertragssteuer und nicht Kapitalsteuer. Die Zinsertr&auml;ge werden besteuert und nicht das Kapital und die Zinsen. Niemand w&uuml;rde Geld anlegen, wenn er nach 10 Jahren sein Kapital trotz Zinsen durch Steuern von 100.000 Euro auf 64.000 Euro verringerte.<br>\nAuch wenn es nur Comedy ist, passt diese falsche Rechnung ganz wunderbar zur inzwischen weit verbreiten Haltung, Steuern sei reine Abzocke. Insofern aus meiner Sicht ein nicht zu untersch&auml;tzendes Beispiel f&uuml;r Volksverdummung und Meinungsmache.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Hurra, wir werden missioniert!<\/strong><br>\nLann es Zufall sein, dass die Deutschen gleichzeitig einen Koran und eine Bildzeitung geschenkt bekommen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/carta.info\/42871\/hurra-wir-werden-missioniert\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29\">Carta<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12865","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12865","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12865"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12865\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12869,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12865\/revisions\/12869"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12865"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12865"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12865"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}