{"id":128701,"date":"2025-02-17T16:23:30","date_gmt":"2025-02-17T15:23:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128701"},"modified":"2025-02-17T16:23:30","modified_gmt":"2025-02-17T15:23:30","slug":"leserbriefe-zu-wie-kanzlerkandidat-habeck-mit-falschbehauptungen-die-plagiatsvorwuerfe-gegen-ihn-entkraeften-will-und-die-fragwuerdige-rolle-der-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128701","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWie Kanzlerkandidat Habeck mit Falschbehauptungen die Plagiatsvorw\u00fcrfe gegen ihn entkr\u00e4ften will und die fragw\u00fcrdige Rolle der Medien\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128536\">In diesem Beitrag<\/a> thematisiert <strong>Florian Warweg<\/strong> den Umgang des Gr&uuml;nen-Spitzenkandidaten mit den Vorw&uuml;rfen des &ouml;sterreichischen Plagiatsgutachters Stefan Weber. In einer 188 Seiten umfassenden Plagiatsanalyse der Doktorarbeit von Robert Habeck weise er detailliert &uuml;ber 120 &bdquo;Quellen-, Zitats- und Textplagiate&ldquo; nach. Jedoch noch vor dieser Ver&ouml;ffentlichung sei Habeck an die &Ouml;ffentlichkeit gegangen und habe in einem Videostatement erkl&auml;rt, dass sowohl die Universit&auml;t Hamburg als auch der Pr&auml;sident der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, die Vorw&uuml;rfe gegen ihn entkr&auml;ftet h&auml;tten. Doch diese Darstellung sei h&ouml;chst manipulativ. Wir haben dazu interessante E-Mails bekommen und danken daf&uuml;r. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Warweg, liebe Redaktion,<\/p><p>wieder ein Volltreffer. Wieder die bekannten Doppelstandards, die bekannte Unehrlichkeit gepaart mit R&uuml;cksichtslosigkeit und die Larmoyanz, wenn es um eigene Belange geht. Im Austeilen gro&szlig;z&uuml;gig und verlogen (BSW habe russische Gelder erhalten, vor Gericht revoziert), im Einstecken mimosenhaft.<\/p><p>So eine Type ist f&uuml;r das angestrebte Amt nicht w&uuml;rdig.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e, Joachim Seffrin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Nachdenkseiten,<\/p><p>der prima recherchierte Artikel von Florian Warweg l&auml;sst leider einen wichtigen (Hochschul-)Aspekt au&szlig;en vor:<\/p><p>F&uuml;r eine erfolgreiche Promotion waren auch damals schon ein Betreuer, vulgo Doktorvater, sowie mindesten ein zweiter Gutachter notwendig. Letztlich liegt die Annahme einer Dissertation in der Entscheidungsbefugnis der Betreuer. Wer also waren Doktorvater bzw, Gutachter von Herrn Dr. phil. Habeck? Haben die die Arbeit &uuml;berhaupt durchgelesen?<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e, und weiter so, Wolfgang Blendinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Super Recherche Herr Warweg ,<\/p><p>Habeck spielt jetzt die Mimose,wie viel Strafverfahren hat er gegen B&uuml;rger veranlasst!?<\/p><p>Siehe unten.<\/p><p>Und was ist mit den Demonstranten die ihn bei der Ankunft seiner F&auml;hre &bdquo;begr&uuml;&szlig;t &bdquo;haben !.? Alle haben ein Verfahren am Hals.<\/p><p>Und hat man hierbei auch immer die Frau und Familie der Angeklagten ber&uuml;cksichtigt?<\/p><p>Helmut Schneider<\/p><p>Derzeit auf Mauritius ( hier lacht man &uuml;ber Deutschland)<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/deutschland\/habeck-beleidigung-plattform-x-ermittlungen-100.html\">zdf.de\/nachrichten\/politik\/deutschland\/habeck-beleidigung-plattform-x-ermittlungen-100.html<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS, Florian Warweg,<\/p><p>TOP! Danke f&uuml;r diesen pr&auml;zisen Artikel. Ich sehe diegleiche Ungenauigkeit im Denken und Folgern unseres Bundeswirtschaftsministers und der Gr&uuml;nen Ideologie, wie es sich in den Plagiatsvorw&uuml;rfen herausstellt. Die &Ouml;sterreicher haben ganze und gute Arbeit geleistet. Mir gefiel besonders der Vergleich zu Frau Guerot, der diesen Betrug sehr offensichtlich macht.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nvon unserem Leser R.O.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag!<\/p><p>Herr Warweg ist wirklich gut. Er macht sich die M&uuml;he des Nachrecherchierens anhand des Webers-Gutachtens, w&auml;hrend sich die regierungs- und Gates-mitbezahlte Hauptstrompresse der Type Relotius und Staatsfunk in Pauschalen und Albernheiten ergeht.&nbsp;<\/p><p>Interessant: Fast niemand kennt die &ldquo;Leopoldina&rdquo;. Sie wurde erstmals zur Beglaubigung der teils unwissenschaftlichen Erfindungen des Merkelismus w&auml;hrend der Coronakrise an Deck gerufen. Jetzt kommt ihr staatlich sponsierter Chef erneut herauf, um einen Minister rauszupauken, dessen Haus k&uuml;nftige Auftr&auml;ge an die Leopoldina vergeben kann.<\/p><p>Infantilpolitik pur.<\/p><p>Im &uuml;brigen gilt nat&uuml;rlich: Herr Habeck hat nicht plagiiert, sondern h&ouml;chstens &ndash; wie Frau Bearbock in ihrem Buch &ldquo;Jetzt!&rdquo; &ndash; von anderen abgeschrieben. Seine Bitte um wissenschaftliche Verschonung seiner Frau hei&szlig;t f&uuml;r mich nichts anderes, als dass auch dort &ldquo;Erstaunlichkeiten&rdquo; zu erwarten sind.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAlexander G. Roklum<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Warweg,<\/p><p>wer sich derart exponiert und sogar Bundeskanzler werden will, der muss es sich gefallen lassen gepr&uuml;ft zu werden. Und wenn es um Betrug geht, dann ist nicht wichtig wann es geschah, sondern dass es geschah.<\/p><p>In diesem Lande darf man ja nicht sagen, was man von Habeck h&auml;lt. Deshalb beschr&auml;nke ich mich auf ein altes Bulgarisches Sprichwort: &ldquo;Sie lassen ihn&nbsp; nicht ins Dorf und er will B&uuml;rgermeister werden.&rdquo;<\/p><p>Was freue ich mich auf die Zeit nach dem 23. Februar. Dann wird es wieder ruhiger im Land, wenigstens was den laufenden Schwachsinn betrifft. Robert wird dann Geschichte sein und Lenchen wird wieder gegen ihn intrigieren. Aber wen juckt das? Das wirklich Problem sind nicht die Gr&uuml;nen, sondern die Leute, die sie immer noch w&auml;hlen. Nebenbei, ich bin keineswegs &ldquo;gesichert rechtsextrem&rdquo;, habe von 1982 bis 1998 die Gr&uuml;nen gew&auml;hlt.<\/p><p>Noch nebenbei: Doktorarbeit mit dem Titel &ldquo;Die Natur der Literatur &ndash; Zur gattungstheoretischen Begr&uuml;ndung literarischer &Auml;sthetizit&auml;t&rdquo;. Geb&uuml;hrt es nicht dem Leser, die &Auml;sthetik eines Buchs zu beurteilen? Oder ist &Auml;sthetizit&auml;t wom&ouml;glich was anderes? (Meine Rechtschreibkorrektur kennt das Wort nicht einmal.) Und kann man das &ldquo;gattungstheoretisch&rdquo; begr&uuml;nden? Also, die ganze Gattung Literatur begr&uuml;ndet theoretisch, ob das auch sch&ouml;n ist? Pardon, da komme ich nicht mehr mit. Riecht nach: &ldquo;Die Basis ist die Grundlage des Fundaments!&rdquo;, bzw. intellektueller Masturbation.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ob die Zitate selbst herausgesucht wurden oder,&nbsp; etwas m&uuml;heloser, abgeschrieben wurden, ist nachrangig. Der Doktoren Titel Zirkus und das als &ldquo;freie &rdquo; Wissenschaft beweihr&auml;ucherte Zitierkarussell erscheint mir weitaus kritikw&uuml;rdiger.<\/p><p>Was da in Orchideenz&uuml;chtermentalit&auml;t an Zeit und Energie verschlingender verschrobener Thematik den Erstellern wie den Apparaten der &rdquo; Doktorv&auml;term&uuml;tter&rdquo; zugemutet wird, bringt die menschliche Erkenntnis nicht einen Millimeter weiter. Stattdessen entsteht viel Doktorenw&uuml;rde, und daneben Gebirgshalden sinnlosen Staubs.<\/p><p>Allein die Sprache, die hier am Beispiel Habecks dokumentiert wird, ist so aufgeblasen und menschenfeindlich, dass man Tr&auml;nen lachen m&ouml;chte&nbsp; In was f&uuml;r einem Schei&hellip;land kriegt man daf&uuml;r die Bescheinigung, dass man zu &rdquo; wissenschaftlichem &rdquo; Arbeiten bef&auml;higt ist, wenn man nicht in der Lage ist, sich verst&auml;ndlich und selbstbestimmt auszudr&uuml;cken?<\/p><p>Wenn man fremde Ideen unter einem Teppich von Zitaten als eigenst&auml;ndiges Denken ausgeben muss, dann hat man es n&ouml;tig<\/p><p>Das wahrhaft Verwerfliche an diesem Politfunktion&auml;r Habeck ist doch wohl eher, dass er in Gaza sich indirekt an V&ouml;lkermord beteiligt hat. Dass er in Sachen Umwelt l&uuml;gt, dass sich die Balken biegen. LNG, die von ihm befeuerte Energiequelle ist sch&auml;dlicher als Kohle. Den Gasfluss aus Russland hat Deutschland gekappt. Zu seinen Dauerl&uuml;gen z&auml;hlt auch seine Ignoranz gegen&uuml;ber den Ursachen des Nato\/Ukraine Krieges.Auch seine daraus resultierende Herzensk&auml;lte, die ohne mit der Wimper zu zucken zigtausende junger russischer und ukrainischer M&auml;nner in den Tod schicken l&auml;sst, ist eine Lebensl&uuml;ge<\/p><p>Widerlich<\/p><p>Daran gemessen ist das bisschen Zitatefaken in einer irrelevanten &rdquo; Doktor&rdquo; Arbeit&nbsp; nur Futter f&uuml;r kleinliche Geister.<\/p><p>Martin Hemmers<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Florian,<\/p><p>unter dem Stichpunkt 2 <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128536\">in Ihrem SEHR lobenswerten Artikel<\/a><\/p><p>f&uuml;hren Sie an, dass Haug als Klimaforscher kaum qualifiziert sei, einer literaturwissenschaftlichen Dissertation Korrektheit zu bescheinigen.<\/p><p>Das sehe ich anders: Die wissenschaftliche Zitierweise ist in allen Wissenschaften &ndash; egal ob historischen, Geistes-, Sozial- oder Naturwissenschaften &ndash; dieselbe: Man hat IMMER die Originalquellen anzugeben oder, wo das nicht geht, dies durch Hinweise wie &bdquo;zitiert nach&hellip;&ldquo; unter Angabe der tats&auml;chlich zitierten Quelle kenntlich zu machen.<\/p><p>[Ein kleines Beispiel als Exkurs: Besonders prek&auml;r wird Habecks UNWISSENSCHAFTLICHES &bdquo;Zitierverfahren&ldquo;, wenn man ber&uuml;cksichtigt, dass er auch Auslassungen &uuml;bernimmt, OHNE zu pr&uuml;fen, was dort gestanden haben k&ouml;nnte. Man stelle sich vor, eine Person A zitiert eine Person B mit dem Satz: &bdquo;Habeck ist [&hellip;] doof.&ldquo; Bei Person B steht im Original aber: &bdquo;Habeck ist nat&uuml;rlich nicht doof.&ldquo; W&uuml;rde Herr Habeck dann Person A &uuml;bergehen und Person B wegen Beleidigung vor den Kadi zerren &hellip; weil er sich nur auf das Zitat verl&auml;sst, ohne die Auslassung zu &uuml;berpr&uuml;fen? Vermutlich ja &hellip;]<\/p><p>Das MUSS auch ein Klimawissenschaftler WISSEN. Wenn er in seiner Stellungnahme zu Habecks Dissertation diese zahlreichen und also l&auml;ngst nicht mehr als zuf&auml;lliges, ein-zweimaliges Versehen zu charakterisierenden Fehler &bdquo;&uuml;bersehen&ldquo; hat, hat er die Arbeit entweder gar nicht angeschaut &ndash; oder grundlegend FALSCHE Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r Wissenschaftlichkeit, die seine Eignung nicht nur f&uuml;r die Leitung einer Akademie stark in Zweifel ziehen w&uuml;rden, sondern sogar die f&uuml;r eine wissenschaftliche T&auml;tigkeit &uuml;berhaupt!<\/p><p>Ich gehe daher davon aus, dass Haug Habecks Dissertation nicht wirklich gelesen haben d&uuml;rfte: Denn diese ist nicht nur durch maximales &bdquo;Schwurbeldeutsch&ldquo; praktisch unlesbar, sondern weist allein schon in den von Weber abgedruckten Ausz&uuml;gen logische Inkonsistenzen und argumentative Purzelb&auml;ume auf, dass es jemandem, der wie ich sowohl Natur- als auch Geisteswissenschaften (Physik, Philosophie [insbesondere auch SPRACHphilosophie] und Musikwissenschaft [Magister artium 1996] sowie Kunstgeschichte [Promotion 2002]) studiert hat &ndash; also &uuml;brigens ungef&auml;hr zur selben Zeit an deutschen Unis seine WISSENSCHAFTLICHE Ausbildung erhielt! &ndash;, buchst&auml;blich die Haare zu Berge stehen. Franz&ouml;sische &bdquo;Dekonstruktivisten&ldquo; (die ja explizit die &bdquo;Logik&ldquo; &hellip; &bdquo;dekonstruieren&ldquo; wollten) oder &bdquo;(Post)Strukturalisten&ldquo; (die &Auml;hnliches mit &bdquo;Struktur&ldquo; im weitesten Sinne und jeglicher Form versuchten) etc. m&ouml;gen als unterhaltsame Wirrk&ouml;pfe im franz&ouml;sischen Wissenschaftsbetrieb als &bdquo;Professoren&ldquo; und f&uuml;r ihren Sprachwitz (?) anerkannte Essayisten verehrt werden: Als Grundlage wissenschaftlicher Arbeit taugen ihre Erg&uuml;sse NICHTS. Denn sie sind &ndash; absichtlich! &ndash; beliebig, so dass man aus ihnen auch Beliebiges schlussfolgern kann. Beliebigkeit ist aber keine Wissenschaft!<\/p><p>Habecks Textausschnitte lassen nicht nur eine kritische Reflexion dieser &bdquo;Philosophen&ldquo; vermissen, er zitiert sie auch offensichtlich affirmativ, gleitet dabei aber beim Versuch, sie im freien Assoziieren und Jonglieren mit W&ouml;rtern und Begriffen nachzuahmen oder gar zu &uuml;bertreffen, &ndash; wie alle Epigonen seit Menschengedenken &ndash; immer wieder schnell in unfreiwillige L&auml;cherlichkeit ab, die man ganz sicher NICHT als Ironisierung oder ironische Distanzierung missverstehen kann.<\/p><p>Und das passt ja dann auch nicht zuf&auml;llig zu seinen bekannten Aussagen als Politiker: Wer ernsthaft &ndash; vor Wirtschaftsleuten! &ndash; im Dezember 2024 sagen kann: &bdquo;Die Inflation sinkt. Die Preise fallen.&ldquo; ist auch 25 Jahre nach seiner Dissertation offensichtlich noch immer ein Opfer absichtlich unlogischen Denkens und f&uuml;r seinen Posten UNgeeignet, da &bdquo;intellektuell nicht satisfaktionsf&auml;hig&ldquo;.<\/p><p>Dass ausgerechnet er, der einem Rentner mit behinderter Tochter wegen einer mutma&szlig;lichen Beleidigung ein Rollkommando ins Haus schicken und &uuml;ber 800 B&uuml;rger weitere verklagen l&auml;sst (wann macht so jemand eigentlich seine Regierungsarbeit, f&uuml;r die er f&uuml;rstlich entlohnt wird&hellip;?), dann fordert, man m&ouml;ge seine Familie &ndash; genauer: seine Frau &ndash; aus der Sache raushalten, ist da nur noch das Sahneh&auml;ubchen auf dem &hellip; braunen Haufen (nein, nicht Schokolade!), den er absondert. Denn es gibt eine sch&ouml;ne Stelle, wo er und seine Gattin behaupten, als &bdquo;Autor&ldquo; (&uuml;brigens nicht gegendert!! Skandal&ouml;s!!) EINE untrennbare Person zu sein. Ergo muss man wohl auch beider Schriften heranziehen und gemeinsam kritisieren d&uuml;rfen, nicht wahr?<\/p><p>[Stefan Weber zitiert die beiden: &bdquo;[&hellip;] haben Paluch\/Habeck sich entschieden, nur ein Autor zu sein, ein Team, eine literarische Stimme. [&hellip;] Dieser virtuelle Autor Paluch-Habeck hat inzwischen ein Eigenleben gefunden. Er ist mehr als die Summe seiner Teile, eher deren Potenz. Er schreibt anders, als wir beide es allein tun w&uuml;rden und er setzt unterschiedliche sprachliche Vorlieben, Sichtweisen, Verm&ouml;gen neu zusammen.&ldquo; (Hervorhebungen S.W.) &ndash; <a href=\"https:\/\/plagiatsgutachten.com\/blog\/plagiate-andrea-paluch\/\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">plagiatsgutachten.com\/blog\/plagiate-andrea-paluch\/<\/a><\/p><p>PS: &Uuml;brigens auch dies ein sch&ouml;nes Beispiel f&uuml;r Habeck&rsquo;sche Schwurbelei: Es d&uuml;rfte wohl KEIN Autorenpaar oder -team in der gesamten Literatur- und Wissenschaftsgeschichte geben, das nicht gemeinsam anders geschrieben h&auml;tte, als jeder der Beteligten allein f&uuml;r sich. Was ein Autor in &bdquo;Potenz&ldquo; sein soll &ndash; Habeck x Paluch = ??? &ndash; fragen wir lieber gar nicht erst. Denn &bdquo;mehr als die Summe seiner Teile&ldquo; sagt ja nicht aus, WIEVIEL mehr. Ob dieses MEHR dann aber die &bdquo;Potenz&rdquo; (beider) seiner Teile sein kann, w&auml;re doch zweifelhaft &ndash; vor allem aber: nicht zu berechnen, da die Gr&ouml;&szlig;e der Faktoren unbekannt ist.]<\/p><p>Ein Land, in dem so jemand in h&ouml;chsten (un)verantwortlichen Positionen Politik machen und Entscheidungen f&auml;llen darf, &bdquo;hat fertig&ldquo; &ndash; um Trappatonis falschen deutschen, aber (bezeichnenderweise zur Umgangssprache gewordenen) Satz zu zitieren. (Wie viele m&ouml;gen &uuml;berhaupt noch wissen, dass das falsches Deutsch ist? Vermutlich mindestens genausoviele wie diejenigen, die Habeck wegen seiner unintelligiblen Schwurbeleien f&uuml;r einen &bdquo;tiefen Denker&ldquo; halten &hellip; *lach*)<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nBernd Kulawik<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128536\">In diesem Beitrag<\/a> thematisiert <strong>Florian Warweg<\/strong> den Umgang des Gr&uuml;nen-Spitzenkandidaten mit den Vorw&uuml;rfen des &ouml;sterreichischen Plagiatsgutachters Stefan Weber. In einer 188 Seiten umfassenden Plagiatsanalyse der Doktorarbeit von Robert Habeck weise er detailliert &uuml;ber 120 &bdquo;Quellen-, Zitats- und Textplagiate&ldquo; nach. Jedoch noch vor dieser Ver&ouml;ffentlichung sei Habeck an die &Ouml;ffentlichkeit gegangen und habe in einem<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128701\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-128701","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=128701"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128701\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128702,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128701\/revisions\/128702"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=128701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=128701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=128701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}