{"id":128739,"date":"2025-02-16T13:00:01","date_gmt":"2025-02-16T12:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128739"},"modified":"2025-02-14T16:40:21","modified_gmt":"2025-02-14T15:40:21","slug":"die-optionen-der-trump-regierung-fuer-einen-regime-change-in-venezuela","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128739","title":{"rendered":"Die Optionen der Trump-Regierung f\u00fcr einen Regime-Change in Venezuela"},"content":{"rendered":"<p>Donald Trumps R&uuml;ckkehr ins Wei&szlig;e Haus hat viele Spekulationen &uuml;ber die US-Au&szlig;enpolitik ausgel&ouml;st. In Venezuela ist die Erinnerung an seine &ldquo;Kampagne des maximalen Drucks&rdquo; f&uuml;r einen Regime Change noch sehr frisch. Viele Wunden sind noch offen. Die neue Regierung geizt nicht mit US-amerikanischem Gro&szlig;machtgehabe und hat mit ihrer Anti-Migrationspolitik gleich ein schweres Gesch&uuml;tz aufgefahren. Donald Trumps Sondergesandter Richard Grenell hielt ein viel beachtetes Treffen mit dem venezolanischen Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro ab, bei dem es Berichten zufolge darum ging, sicherzustellen, dass Caracas Abschiebefl&uuml;ge f&uuml;r Migranten akzeptiert. Von <strong>Ricardo Vaz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nAber abgesehen von den unmittelbaren Ma&szlig;nahmen gegen die US-Migrantenbev&ouml;lkerung, welche Pfeile zieht Washington aus seinem imperialistischen K&ouml;cher gegen Venezuela? Was plant es, mit der ultrarechten Opposition zu tun? Und welche Optionen gibt es in der Sanktionspolitik?<\/p><p><strong>Das Dilemma der Parallelregierung<\/strong><\/p><p>Eine der wichtigsten Entscheidungen, die die Trump-Regierung zu Beginn treffen muss, ist die Entscheidung, ob sie erneut den Weg einer Parallelregierung einschlagen will &ndash; mit anderen Worten, ein &ldquo;Guaid&oacute; 2.0&rdquo;-Szenario. Abgesehen davon, dass man die besten Pl&auml;tze f&uuml;r die &ldquo;State of the Union&rdquo;-Ansprache oder private F&uuml;hrungen durch das Wei&szlig;e Haus verschenken w&uuml;rde, ist dies eine Entscheidung mit mehreren Konsequenzen.<\/p><p>Die Erste hat mit Geld zu tun. Derzeit&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.argusmedia.com\/en\/news-and-insights\/latest-market-news\/2645991-maduro-claims-venezuelan-presidency-sanctions-build\">erkennt<\/a>&nbsp;Washington ein nicht mehr existierendes Parlament, dessen Amtszeit vor vier Jahren abgelaufen ist, als &ldquo;legitime Regierung&rdquo; Venezuelas an. Diese Pseudo-Nationalversammlung besteht aus Dutzenden irrelevanter ehemaliger Politiker, die sich nicht einmal mehr die M&uuml;he machen, den Schein zu wahren.<\/p><p>Dennoch ist dieser Platzhalter eine bekannte Gr&ouml;&szlig;e &ndash; korrumpiert und mittelm&auml;&szlig;ig, aber dennoch bekannt.<\/p><p>Die offizielle Anerkennung des Ex-Kandidaten Edmundo Gonz&aacute;lez w&uuml;rde bedeuten, dass man sich mit einem komplett neuen b&uuml;rokratischen Apparat auseinandersetzen und diesen nat&uuml;rlich finanzieren m&uuml;sste. Regierungsvertreter der USA w&uuml;rden an Handlungsspielraum verlieren, wenn sie jemanden beachten m&uuml;ssten, den ihre Regierung als den wahren Anf&uuml;hrer Venezuelas ansieht, selbst wenn dieser keinerlei Macht innerhalb des Landes hat.<\/p><p>Ein Wachwechsel k&ouml;nnte auch zu Unterbrechungen laufender Gerichtsverfahren f&uuml;hren, allen voran der vom Gericht in Delaware angeordneten Auktion der in den USA ans&auml;ssigen Tochtergesellschaft des staatlichen venezolanischen Erd&ouml;lunternehmens PDVSA, Citgo.<\/p><p>All dies k&ouml;nnte erkl&auml;ren, warum das neue Wei&szlig;e Haus bisher nur rhetorisch in die Offensive gegangen ist und Gonz&aacute;lez vom &ldquo;gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten&rdquo; zum &ldquo;rechtm&auml;&szlig;igen Pr&auml;sidenten&rdquo; gemacht hat. Dar&uuml;ber hinaus erfordert die Erf&uuml;llung von Trumps Anti-Migranten-Versprechen eine Zusammenarbeit mit der Maduro-Regierung, eine vordringliche Aufgabe f&uuml;r den Sondergesandten Grenell.<\/p><p><strong>Hartes Vorgehen gegen Migranten hat Priorit&auml;t<\/strong><\/p><p>Der neue Bewohner des Wei&szlig;en Hauses surfte auf einer Welle von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ins Amt, die ihn dazu veranlasste, Migranten mit immer absurderen und falschen Geschichten zum S&uuml;ndenbock zu machen. Ironischerweise ist ein Gro&szlig;teil der Migration, insbesondere von Venezolanern, direkt mit der Politik der ersten Amtszeit von Trump verbunden, insbesondere mit seinen Sanktionen des &ldquo;maximalen Drucks&rdquo;, die von der Regierung unter Joe Biden weitgehend beibehalten wurden.<\/p><p>Die Darstellung der Migranten als Feindbild hat jedoch wenig mit der Realit&auml;t zu tun, und keine der ergriffenen Ma&szlig;nahmen geht die eigentlichen Ursachen des Ph&auml;nomens an. Trump versucht lediglich, etwas zu verkaufen, das wie ein Sieg aussieht.<\/p><p>Deshalb bestand der erste Schritt darin, direkt mit der Maduro-Regierung zu verhandeln. Und es ist davon auszugehen, dass es in naher Zukunft eine Reihe von Abschiebefl&uuml;gen geben wird. Caracas kann auch einen PR-Sieg verbuchen, indem es zeigt, dass die USA anerkennen, wer das Sagen hat, und die zur&uuml;ckgekehrten Staatsb&uuml;rger in ihr Programm &ldquo;R&uuml;ckkehr ins Heimatland&rdquo; aufnehmen kann.<\/p><p>Au&szlig;erdem ist es nicht abwegig zu erwarten, dass die venezolanische Regierung zumindest Zusicherungen daf&uuml;r erhalten hat, dass die Sanktionspolitik in den kommenden Monaten nicht versch&auml;rft wird. Einige Analysten hatten sogar die Vermutung ge&auml;u&szlig;ert, dass die Kooperation Venezuelas in Migrationsfragen im Gegenzug f&uuml;r begrenzte &Ouml;lexportlizenzen erfolgen k&ouml;nnte.<\/p><p>Letztendlich bleibt jedoch ein Regime Change in Caracas das oberste Ziel der USA, das haupts&auml;chlich durch wirtschaftliche Kriegsf&uuml;hrung verfolgt wird.<\/p><p><strong>Entzug der Lizenz f&uuml;r Chevron<\/strong><\/p><p>Sowohl die venezolanische ultrarechte Opposition als auch au&szlig;enpolitische Falken in den USA fordern lautstark eine Versch&auml;rfung der&nbsp;<a href=\"https:\/\/youtu.be\/lwcB4Z9jwGA\">Sanktionspolitik<\/a>&nbsp;gegen das karibische Land. Der neu ins Amt eingef&uuml;hrte Pr&auml;sident selbst hat die M&ouml;glichkeit ins Spiel gebracht, dass die USA &bdquo;kein &Ouml;l mehr&rdquo; aus Venezuela kaufen.<\/p><p>Sollte die Trump-Regierung diesen Weg einschlagen, w&auml;re der Ausgangspunkt die Lizenz von Chevron. Der &Ouml;lriese erhielt Ende 2022 eine Ausnahmegenehmigung, um die Roh&ouml;lf&ouml;rderung und den Verkauf in seinen Joint Ventures in Venezuela wieder aufzunehmen. Derzeit sind die vier Projekte, an denen Chevron (Minderheits-)Anteile h&auml;lt, f&uuml;r etwa 25 Prozent der Gesamtproduktion Venezuelas verantwortlich.<\/p><p>Die Frage nach Chevron stand bereits fr&uuml;her auf der Tagesordnung. Im Jahr 2020 ordnete die erste Trump-Regierung an, dass das Unternehmen seine Aktivit&auml;ten in Venezuela einstellt. Damals lautete die Begr&uuml;ndung, dass das Unternehmen kurzfristig einige Opfer bringen sollte und nach einem erfolgreichen Regime Change zu einer lohnenden Ausbeute zur&uuml;ckkehren w&uuml;rde. Aber Guaid&oacute; ist dem Pr&auml;sidentenpalast nur etwa f&uuml;nf Millimeter n&auml;her gekommen als zu Beginn, sodass Chevron sich fragen k&ouml;nnte, warum es das noch einmal durchmachen sollte. Aber letztendlich liegt die Entscheidung nicht in seinen H&auml;nden.<\/p><p>Ein eventueller Entzug der Lizenz von Chevron w&auml;re ein unmittelbarer Schlag f&uuml;r die &Ouml;lproduktion Venezuelas, mit Folgewirkungen in Bereichen wie der Kraftstoffproduktion und dem Zugang zu US-Dollar. Allerdings w&uuml;rde dies die Branche nicht ann&auml;hernd auf die historischen Produktionsniveaus von Mitte 2020 zur&uuml;ckwerfen.<\/p><p>Die politischen Entscheidungstr&auml;ger in Washington scheren sich nicht um das Leid der einfachen Venezolaner, aber sie werden sich fragen, ob der Ausschluss von Chevron aus der Gleichung einen Regime Change tats&auml;chlich wahrscheinlicher macht.<\/p><p><strong>Den maximalen Druck noch verst&auml;rken<\/strong><\/p><p>&Uuml;ber den Widerruf der Lizenzen f&uuml;r Chevron und die eventuelle Vertreibung europ&auml;ischer Unternehmen, die eine viel kleinere Rolle spielen, hinaus stehen dem US-Finanzministerium aktuell keine weiteren Ma&szlig;nahmen zur Verf&uuml;gung, die f&uuml;r Schlagzeilen sorgen k&ouml;nnten.<\/p><p>Es kann jedoch weitere Schritte unternehmen, um die Durchsetzung der Sanktionen zu versch&auml;rfen. Mit anderen Worten: Es kann gegen die Zwischenh&auml;ndler vorgehen, die venezolanisches Roh&ouml;l kaufen und weiterverkaufen, sowie gegen diejenigen, die Caracas dabei helfen, die Sanktionen zu umgehen, um die Einnahmen aus den &Ouml;lexporten einzutreiben.<\/p><p>Das erfordert viel Personal und Ressourcen, und es wird kein entscheidender Schlag sein, den Trump als gro&szlig;en Sieg pr&auml;sentieren kann.<\/p><p>Washington kann den Export von venezolanischem Roh&ouml;l nicht wirklich stoppen, es sei denn, es verh&auml;ngt eine Seeblockade. Aber eine Versch&auml;rfung der Strafverfolgung und sekund&auml;re Sanktionen w&uuml;rden die &ldquo;Kosten f&uuml;r Gesch&auml;fte&rdquo; mit Venezuela angesichts des zus&auml;tzlichen Risikos in die H&ouml;he treiben. Anders gesagt: Die Maduro-Regierung m&uuml;sste noch gr&ouml;&szlig;ere Rabatte auf den Export von Roh&ouml;l gew&auml;hren.<\/p><p><strong>Die Kunst des Deals<\/strong><\/p><p>Abgesehen von den au&szlig;enpolitischen Hardlinern fl&uuml;stern auch &Ouml;llobbyisten und &ldquo;Make America Great Again&rdquo;-Think Tanks der Regierung ins Ohr. Weniger an die traditionellere US-amerikanische Propaganda f&uuml;r &ldquo;Freiheit und Demokratie&rdquo; gebunden, s&auml;hen sie es lieber, wenn Trump die gegenw&auml;rtigen Bedingungen zugunsten der US-Interessen nutzen w&uuml;rde.<\/p><p>In einem&nbsp;<a href=\"https:\/\/gordoninstitute.fiu.edu\/research\/policy-innovation-series\/strategic-engagement-in-venezuela-advancing-u.s-interests-under-an-america-first-agenda-v5.pdf\">politischen Papier<\/a>&nbsp;wurde dargelegt, wie eine &ldquo;America-first-Sanktionspolitik&rdquo; aussehen k&ouml;nnte. Sie w&uuml;rde bedeuten, den Weg f&uuml;r US-Unternehmen zu ebnen, um Gesch&auml;fte nach dem Vorbild von Chevron abzuschlie&szlig;en, und die wirtschaftlichen Probleme Venezuelas auszunutzen, um g&uuml;nstige Bedingungen auf Kosten der Souver&auml;nit&auml;t des Landes zu sichern. F&uuml;r die Regierung Maduro w&auml;re es eine vertraute Wahl zwischen &ldquo;schlechtem Deal oder keinem Deal&rdquo;, und sie k&ouml;nnte versucht sein, zu akzeptieren, um mehr Einnahmen zu sichern.<\/p><p>Laut dem Autor Brian Fonseca von der Florida International University w&uuml;rden die Verhandlungen zugunsten von US-Firmen mit der Verh&auml;ngung von Sekund&auml;rsanktionen gegen alle anderen Akteure einhergehen. Das erkl&auml;rte Ziel ist es, den Einfluss der USA auf den venezolanischen &Ouml;lsektor wiederherzustellen, auch im Hinblick auf zuk&uuml;nftige Privatisierungen, die bei &Ouml;lmanagern f&uuml;r Begeisterung sorgen w&uuml;rden.<\/p><p>Dieser Ansatz w&uuml;rde sich von den kurzsichtigen Angriffen der ersten Trump-Regierung unterscheiden und stattdessen darauf abzielen, die Souver&auml;nit&auml;t Venezuelas nach und nach zu untergraben.<\/p><p><strong>Wichtige Entscheidungen<\/strong><\/p><p>F&uuml;r einen selbsternannten erfolgreichen Gesch&auml;ftsmann wie Trump k&ouml;nnte der Sanktionsansatz &ldquo;America First&rdquo; am sinnvollsten sein. Wenn er erfolgreich ist, und das ist ein gro&szlig;es &ldquo;Wenn&rdquo;, k&ouml;nnte er sich damit br&uuml;sten, China aus Venezuela zu vertreiben und den fr&uuml;heren Einfluss der USA auf die venezolanische &Ouml;lindustrie wiederherzustellen.<\/p><p>Das w&uuml;rde jedoch bedeuten, die Maduro-Regierung in Ruhe zu lassen, und das k&ouml;nnte f&uuml;r Leute wie Rubio ein Ausschlusskriterium sein. Es w&uuml;rde viel rhetorische Geschicklichkeit erfordern, US-Unternehmen in den venezolanischen &Ouml;lsektor zu bringen und gleichzeitig zu behaupten, alles f&uuml;r einen Regime Change zu tun. Irgendwann muss irgendjemand nachgeben.<\/p><p>Es liegt auf der Hand, dass Venezuela auf diesem komplexen Schachbrett kein passiver Akteur ist, und seine Bem&uuml;hungen, Widerstand gegen Sanktionen aufzubauen und die regionale Integration voranzutreiben, bestimmen ebenfalls die Strategie seines Gegners. Die einzige best&auml;ndige Annahme, um Che Guevara zu paraphrasieren, ist, dass man dem Imperialismus niemals trauen kann.<\/p><p>&Uuml;bersetzung: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/analyse\/273698\/venezuela-aussenpolitische-optionen-usa\">Vilma Guzm&aacute;n, Amerika21<\/a><\/p><p><small>Titelbild: The Trump White House, Public domain, <a class=\"nolity\" href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:President_Donald_Trump_signing_executive_orders_(04).jpg\">via Wikimedia Commons<\/a><\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/8e7d03738d6942958c92e30fc669d63a\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donald Trumps R&uuml;ckkehr ins Wei&szlig;e Haus hat viele Spekulationen &uuml;ber die US-Au&szlig;enpolitik ausgel&ouml;st. In Venezuela ist die Erinnerung an seine &ldquo;Kampagne des maximalen Drucks&rdquo; f&uuml;r einen Regime Change noch sehr frisch. Viele Wunden sind noch offen. Die neue Regierung geizt nicht mit US-amerikanischem Gro&szlig;machtgehabe und hat mit ihrer Anti-Migrationspolitik gleich ein schweres Gesch&uuml;tz aufgefahren. Donald<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128739\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":128740,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,30],"tags":[2565,2071,3236,1418,1800,1333,1019,340],"class_list":["post-128739","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-guaido-juan","tag-maduro-nicolas","tag-mineraloelwirtschaft","tag-regime-change","tag-trump-donald","tag-venezuela","tag-wirtschaftssanktionen","tag-zuwanderung"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/President_Donald_Trump_signing_executive_orders_04.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128739","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=128739"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128739\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128760,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128739\/revisions\/128760"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/128740"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=128739"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=128739"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=128739"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}