{"id":128785,"date":"2025-02-17T09:00:34","date_gmt":"2025-02-17T08:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128785"},"modified":"2025-02-18T07:29:14","modified_gmt":"2025-02-18T06:29:14","slug":"trump-putin-gespraech-der-erste-schritt-und-die-dilemmata-des-kremls","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128785","title":{"rendered":"Trump-Putin-Gespr\u00e4ch: Der erste Schritt und die Dilemmata des Kremls"},"content":{"rendered":"<p>Das, worauf so viele gewartet haben, ist eingetreten. Donald Trumps Telefonat mit Wladimir Putin war der erste ernsthafte Schritt zur Normalisierung der russisch-US-amerikanischen Beziehungen und zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. Das Gespr&auml;ch hat jedoch auch viele auf beiden Seiten der globalen Front erschreckt, vor allem diejenigen, die eine Art &bdquo;schlechten Deal&ldquo; bef&uuml;rchten. Es zeigt auch, wie holprig der Weg zum Frieden ist. Wir haben die Chancen analysiert und uns dabei vor allem auf die Dilemmata konzentriert, denen der Kreml gegen&uuml;bersteht. Ein Beitrag von <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong>, aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3037\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-128785-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250217_Trump_Putin_Gespraech_Der_erste_Schritt_und_die_Dilemmata_des_Kremls_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250217_Trump_Putin_Gespraech_Der_erste_Schritt_und_die_Dilemmata_des_Kremls_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250217_Trump_Putin_Gespraech_Der_erste_Schritt_und_die_Dilemmata_des_Kremls_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250217_Trump_Putin_Gespraech_Der_erste_Schritt_und_die_Dilemmata_des_Kremls_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=128785-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250217_Trump_Putin_Gespraech_Der_erste_Schritt_und_die_Dilemmata_des_Kremls_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250217_Trump_Putin_Gespraech_Der_erste_Schritt_und_die_Dilemmata_des_Kremls_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Das Internet-Publikum und die Welt&ouml;ffentlichkeit im Allgemeinen gerieten in helle Aufregung, als bekannt wurde, dass Donald Trump und Wladimir Putin miteinander telefoniert haben. Obwohl der US-Pr&auml;sident schon seit einigen Tagen von einer Art Koordinierung gesprochen hatte, wurde das Gespr&auml;ch von der anderen Seite nicht best&auml;tigt. Nun ist jedoch klar, dass die beiden Pr&auml;sidenten ein Gespr&auml;ch hatten, und Trump informierte anschlie&szlig;end Wolodymyr Selenskyj ausf&uuml;hrlich. Er hat sogar angek&uuml;ndigt, dass er seinen russischen Amtskollegen in Saudi-Arabien treffen w&uuml;rde, der ihn &uuml;brigens nach Moskau eingeladen hat. Es kam also zu dem langersehnten direkten Kontakt. Wir k&ouml;nnen also sagen, dass, obwohl Washington und Moskau sich immer noch zumindest als Konkurrenten betrachten, die russisch-US-amerikanischen Beziehungen nach gut drei Jahren aus der Sackgasse herausgekommen sind.<\/p><p>In diesem Sinne hat Trump mit seiner R&uuml;ckkehr ins Wei&szlig;e Haus sein Wahlkampfversprechen erf&uuml;llt, auch wenn es ihm nicht gelungen ist, den russisch-ukrainischen Krieg in 24 Stunden wenigstens einzufrieren.<\/p><p>Trumps j&uuml;ngster Schachzug, der seit einem Monat in den USA und der Welt f&uuml;r Furore sorgt, spaltet auch die &ouml;ffentliche Meinung, die sentimentalen Aussagen rei&szlig;en nicht ab. W&auml;hrend die meisten das Telefonat als Zeichen des Friedens sehen, bef&uuml;rchten andere, dass sich das Wei&szlig;e Haus und der Kreml &uuml;ber die K&ouml;pfe der Ukraine und Europas hinweg auf eine Regelung des Konflikts einigen werden &ndash; wenn nicht auf eine Neuaufteilung der Welt, so doch auf eine europ&auml;ische Sicherheitsarchitektur. Sie haben das Gef&uuml;hl, dass Trump Europa im Stich gelassen und sogar verraten hat. Aber auch die Telegram-Welt ist ersch&uuml;ttert. Russische Meinungsmacher sprechen von Hasawjurt &ndash; dem Waffenstillstand von 1996, der den ersten Tschetschenienkrieg beendete &ndash;, von Minsk III und bef&uuml;rchten, dass Putin nicht in der Lage sein wird, Trumps st&uuml;rmischer R&uuml;ckkehr auf die Weltb&uuml;hne zu widerstehen, und einem Abkommen zustimmt, das aus Sicht Russlands schlecht ist &ndash; genauso, wie der Kreml den Minsker Vereinbarungen zugestimmt hat, die Istanbuler Friedensvereinbarungen unterzeichnet h&auml;tte und das Getreideabkommen abgeschlossen hat. Einige in den USA bef&uuml;rchten das Gegenteil und haben das Gef&uuml;hl, dass ihr Pr&auml;sident, getrieben von pers&ouml;nlichem Ehrgeiz, Putin auf Kosten der westlichen Verb&uuml;ndeten zu viel zugestehen k&ouml;nnte.<\/p><p>Wie nicht anders zu erwarten war, herrscht auf allen Seiten eine mit Vorsicht gemischte Angst vor dem hereinst&uuml;rmenden Trump, seiner Skrupellosigkeit und seiner Unberechenbarkeit.<\/p><p><strong>Langer Weg zum Waffenstillstand<\/strong><\/p><p>Zweifelsohne war dieses Telefongespr&auml;ch der erste ernsthafte Schritt in Richtung einer Einigung, aber von Frieden kann noch lange nicht die Rede sein &ndash; und bis zu einem Waffenstillstand ist es noch ein weiter Weg. Es wird deutlich, dass Trump in erster Linie eine Einigung mit Putin anstrebt und dass er die Vereinbarung der Ukraine und Europa aufzwingen will. Nat&uuml;rlich wird er sie vorher &uuml;ber die Position der USA informieren, aber er wird ihnen kein gro&szlig;es Mitspracherecht einr&auml;umen. Das mag von einigen als Missachtung der Verb&uuml;ndeten aufgefasst werden, aber es geht eher darum, den Realit&auml;ten Rechnung zu tragen. Damit will Trump auch zeigen, wer hier das Sagen hat. Der US-Pr&auml;sident hat zwar mehrfach mit Selenskyj gesprochen, aber &uuml;ber den ersten ernsthaften Schritt zu einer Regelung informierte er den ukrainischen Pr&auml;sidenten erst im Nachhinein.<\/p><p>Mit ihm und mit den Europ&auml;ern wird sich in den kommenden Tagen eine US-Delegation unter der Leitung des US-Vizepr&auml;sidenten James D. Vance pers&ouml;nlich treffen, und dann k&ouml;nnte der Besuch Selenskyjs in Washington folgen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Trump von seinen Verb&uuml;ndeten ernsthaft unter Druck gesetzt werden kann.<\/p><p>Darauf deutet die Tatsache hin, dass US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, bevor Trump Putin anfunkte, den Verb&uuml;ndeten kategorisch erkl&auml;rte, dass &uuml;ber die atlantische Integration der Ukraine auf absehbare Zeit nicht gesprochen werden k&ouml;nne und die weiteren Kosten des Krieges und der finanzielle Hintergrund f&uuml;r das Funktionieren des ukrainischen Staates von den Europ&auml;ern bereitgestellt w&uuml;rden. In der Tat werden sie der Ukraine auch Sicherheitsgarantien geben. Damit gab er den Ton f&uuml;r die zuk&uuml;nftigen Verhandlungen mit Br&uuml;ssel und Kiew an.<\/p><p><strong>Botschaft an Moskau<\/strong><\/p><p>Gleichzeitig machte Washington Europa auch das &bdquo;Angebot&ldquo;, US-Waffen f&uuml;r die Ukraine zu kaufen, und der US-Finanzminister diskutierte in Kiew &uuml;ber die Entsch&auml;digung f&uuml;r die bisher erhaltenen Subventionen sowie &uuml;ber den Abbau von Seltenen Erden durch die Vereinigten Staaten. Das ist nat&uuml;rlich auch f&uuml;r Moskau eine Botschaft vom Wei&szlig;en Haus, dass es die Ukraine nicht aus der Hand lassen wird und dass Russland mit schwierigen Verhandlungen rechnen muss. Das Wei&szlig;e Haus wird bei den anstehenden Gespr&auml;chen nat&uuml;rlich sein eigenes Image und seine Position in der Welt verteidigen und den Waffenstillstand nicht nur deshalb beschleunigen, weil Trump Geschichte schreiben will, sondern auch wegen der zunehmend ausweglosen Lage der Ukraine. Kyrylo Budanow, Direktor des Milit&auml;rnachrichtendienstes der Ukraine, sagte k&uuml;rzlich voraus, dass die ukrainische Armee zusammenbrechen k&ouml;nnte, wenn der Krieg nicht bis zum Sommer beendet wird. Der Westen will das nat&uuml;rlich nicht zulassen, und mit seinem schnellen Handeln will Trump auch Druck auf Moskau aus&uuml;ben. Dies wird durch eine Aussage Trumps nach dem Telefonat verdeutlicht, in der er betonte, dass Washington die Ukraine weiterhin unterst&uuml;tzen werde, sonst k&ouml;nnte Putin glauben, er habe gewonnen.<\/p><p>Es ist also kein Zufall, dass die Bef&uuml;rchtung eines &uuml;bereilten Abkommens einige russische Meinungsmacher zusammenzucken l&auml;sst. Sie denken sofort, dass Russland wieder &uuml;ber den Tisch gezogen wird, wie bei der NATO-Erweiterung oder dem Minsker Abkommen.<\/p><p>Eine rasche Beendigung des Krieges, der &bdquo;besonderen milit&auml;rischen Operationen&ldquo; in der russischen Darstellung, liegt derzeit aus mehreren Gr&uuml;nden nicht im Interesse Moskaus. Wir wissen zwar nicht, wor&uuml;ber Trump und Putin gesprochen haben &ndash; m&ouml;glicherweise haben sie nur ihre Verhandlungspositionen festgelegt &ndash;, aber die Positionen scheinen im Moment weit auseinander zu liegen. F&uuml;r Putin ist Trump bei Weitem nicht die letzte Hoffnung, und was der US-Pr&auml;sident Moskau zu bieten hat, ist nicht wenig, aber es wird die Probleme des Kremls mit der Ukraine nicht l&ouml;sen. Und das Angebot des Kremls ist f&uuml;r Kiew sicherlich inakzeptabel. Es wird jedoch das US-Angebot schlucken m&uuml;ssen. Moskau hat seine urspr&uuml;nglichen Minimalziele nur eher ansatzweise erreicht, es hat nicht einmal die Kontrolle &uuml;ber den Donbass behalten, geschweige denn die Entmilitarisierung. Es ist aufschlussreich, dass Selenskyj gegen&uuml;ber dem britischen Magazin <em>The Economist<\/em> erkl&auml;rte, dass die Ukraine, wenn sie nicht Mitglied der NATO werde, die NATO auf ihrem eigenen Territorium aufbauen und eine Armee unterhalten m&uuml;sse, die so gro&szlig; sei wie die russische. Um zumindest seine milit&auml;rischen Minimalziele zu erreichen, wird es trotz des beschleunigten Vormarsches noch Zeit brauchen, aus russischer Sicht bestenfalls Monate. Eine abrupte Beendigung des Krieges w&auml;re auch selbstm&ouml;rderisch f&uuml;r eine Wirtschaft, die auf Kriegsmodus geschaltet ist. Wie einige Analytiker meinen, w&auml;re das so, als w&uuml;rde man ein Auto bei 120 Kilometer pro Stunde abbremsen.<\/p><p><strong>Globale Dimension des Ukraine-Konflikts<\/strong><\/p><p>Au&szlig;erdem kann ein einigerma&szlig;en stabiles Abkommen nicht nur f&uuml;r die Ukraine erzielt werden. Sie muss eine globale Reichweite haben, zumindest f&uuml;r die europ&auml;ische Sicherheitsarchitektur. Man k&ouml;nnte aber auch sagen, dass die Regelung in der Ukraine auch in den Rahmen eines zweiten Jalta-Abkommens passen muss.<\/p><p>Der Konflikt in der Ukraine hat auch eine globale Dimension. China scheint derzeit wenig Interesse an einer schnellen L&ouml;sung zu haben. Stattdessen wird spekuliert, dass Peking Moskau weiterhin unterst&uuml;tzt, um den Konflikt zu verl&auml;ngern und die eigene Rolle in der Weltpolitik auszubauen.<\/p><p>Schlie&szlig;lich k&ouml;nnte Washington durch die Beendigung des Krieges in der Ukraine seine Kr&auml;fte voll auf China konzentrieren, und dazu ist Peking noch nicht bereit. Ein offensichtlicher Sieg der USA bei der Beendigung der Ukraine-Frage w&uuml;rde auch eine Aufrechterhaltung der US-Weltordnung bedeuten, was weder im Interesse Russlands noch des sogenannten Globalen S&uuml;dens liegt.<\/p><p>Aber Putin darf es auch nicht eilig haben, denn das w&uuml;rde zumindest den Eindruck erwecken, dass Trump das Tempo vorgibt und er nach der Pfeife des US-Pr&auml;sidenten tanzt.<\/p><p><strong>&Uuml;berst&uuml;rzte Einigung &ndash; nicht im Interesse des Kremls<\/strong><\/p><p>Obwohl der Kreml immer wieder auf Offenheit und gegenseitige Gesten setzt, wie etwa den Gefangenenaustausch, der zu den Gespr&auml;chen f&uuml;hrte, ist er sichtbar vorsichtig und nicht an einer &uuml;berst&uuml;rzten Einigung interessiert. Putin hat es nicht einfach, denn einerseits w&uuml;rde er damit Russlands Schw&auml;che anerkennen, andererseits muss er das Gleichgewicht wahren, denn eine zu lange Verl&auml;ngerung des Krieges w&uuml;rde Russland noch mehr schw&auml;chen, als es ohnehin schon der Fall ist. Und wir haben noch gar nicht erw&auml;hnt, dass der Kreml bei der Beendigung des Krieges auch die Stimmung in der russischen Gesellschaft ber&uuml;cksichtigen muss.<\/p><p>Die Mehrheit der Russen will zwar Frieden, aber sie will gleichzeitig gewinnen. Sie w&uuml;rde ein Abkommen nicht akzeptieren, das nicht als Sieg verkauft werden k&ouml;nnte. Und ein radikalerer Teil der Gesellschaft &ndash; etwa ein Viertel &ndash; w&uuml;rde es ablehnen. Sie k&ouml;nnten sich zu Recht fragen: Wozu das alles? Warum mussten etwa 150.000 Russen sterben und Hunderttausende verkr&uuml;ppelt werden? Und wir haben noch nicht einmal erw&auml;hnt, dass der Kreml durch die &bdquo;spezielle Milit&auml;roperationen&ldquo; eine neue Elite schaffen w&uuml;rde, aber ein schlechter Frieden aus russischer Sicht w&uuml;rde die Frustration und das Verlangen nach Rache innerhalb dieser Schicht und damit die sozialen Spannungen nur verst&auml;rken. Denn der Wunsch nach Gerechtigkeit w&auml;chst in einem bedeutenden Teil der russischen Bev&ouml;lkerung &ndash; man denke nur an den Prigoschin-Aufstand &ndash;, und eine solch &bdquo;absto&szlig;ende Entwicklung&ldquo;, wie es ein russischer Analytiker formulierte, w&uuml;rde nicht in diese Richtung gehen.<\/p><p>Der Frieden wird also eine schwere Geburt haben und kann nur Schritt f&uuml;r Schritt erreicht werden, aber Trump und Putin haben den ersten Schritt zur Beendigung der K&auml;mpfe getan. Vorl&auml;ufig gibt es keine Notwendigkeit oder M&ouml;glichkeit, die Beziehungen weiter zu vertiefen, aber das Licht am Ende dieses Tunnels ist bereits zu sehen. Wir sollten dies w&uuml;rdigen, aber mit den F&uuml;&szlig;en auf dem Boden der Realit&auml;t bleiben.<\/p><p><em>Der Beitrag ist im ungarischen Original <a href=\"https:\/\/moszkvater.com\/az-elso-lepes\/\">auf Moszkvater erschienen<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Below the Sky<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128706\">Trump-Putin-Gespr&auml;ch: Der erste Schritt und die Dilemmata des Kremls<\/a> <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128676\">Deutsche Politiker mal wieder auf dem falschen Fu&szlig; erwischt. 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Das Gespr&auml;ch hat jedoch auch viele auf beiden Seiten der globalen Front erschreckt, vor allem diejenigen, die eine Art &bdquo;schlechten Deal&ldquo; bef&uuml;rchten. 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