{"id":128869,"date":"2025-02-18T14:00:42","date_gmt":"2025-02-18T13:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128869"},"modified":"2025-02-18T16:51:24","modified_gmt":"2025-02-18T15:51:24","slug":"billionenschulden-fuer-waffen-und-der-waehler-darf-es-noch-nicht-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128869","title":{"rendered":"Billionenschulden f\u00fcr Waffen \u2013 und der W\u00e4hler darf es noch nicht wissen"},"content":{"rendered":"<p>W&auml;hrend die &Ouml;ffentlichkeit zurzeit noch davon ausgeht, dass die angek&uuml;ndigten Verhandlungen zwischen den USA und Russland den Krieg in der Ukraine schon bald beenden k&ouml;nnten, sorgt <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-02-17\/eu-joint-funds-gaining-support-as-leaders-confront-defense-needs\">ein Interview<\/a>, das die deutsche Au&szlig;enministerin Baerbock dem US-Medium <em>Bloomberg<\/em> am Rande der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz gegeben hat, f&uuml;r Aufregung. Darin k&uuml;ndigt Baerbock ein gigantisches Finanzpaket der EU an, das &bdquo;in naher Zukunft kommen wird&ldquo;. <em>Bloomberg<\/em> zitiert EU-Beamte mit den Worten, man wolle die neuen Pl&auml;ne erst in der n&auml;chsten Woche, nach den Bundestagswahlen bekannt geben, &bdquo;um Kontroversen vor der Wahl zu vermeiden&ldquo;. Es geht um R&uuml;stung und um Waffen aus den USA f&uuml;r die Ukraine. Trump zeigte sich derweil bereits <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-02-16\/trump-opens-door-to-europe-buying-us-made-weapons-for-ukraine\">offen<\/a> f&uuml;r diese Idee. Die Bundesregierung sollte zu diesen Aussagen Stellung beziehen. Was plant sie konkret, und warum darf der W&auml;hler dies nicht wissen? Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3848\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-128869-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250218_Billionenschulden_fuer_Waffen_und_der_Waehler_darf_es_noch_nicht_wissen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250218_Billionenschulden_fuer_Waffen_und_der_Waehler_darf_es_noch_nicht_wissen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250218_Billionenschulden_fuer_Waffen_und_der_Waehler_darf_es_noch_nicht_wissen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250218_Billionenschulden_fuer_Waffen_und_der_Waehler_darf_es_noch_nicht_wissen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=128869-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250218_Billionenschulden_fuer_Waffen_und_der_Waehler_darf_es_noch_nicht_wissen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250218_Billionenschulden_fuer_Waffen_und_der_Waehler_darf_es_noch_nicht_wissen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Dass die USA sich unter dem Pr&auml;sidenten Trump aus der finanziellen und materiellen Unterst&uuml;tzung der Ukraine zur&uuml;ckziehen werden, ist bereits l&auml;nger bekannt. Trump hatte dies immer wieder im Wahlkampf gefordert. Es lohnt sich jedoch, hier genauer hinzuschauen, was Trump konkret gesagt hat. Er hat n&auml;mlich niemals ausgeschlossen, dass US-Waffen weiterhin in die Ukraine geliefert werden; er hat lediglich gesagt, dass diese Waffen k&uuml;nftig nicht mehr vom US-Steuerzahler finanziert werden. Auf die Idee, dass die EU diese Waffen bezahlt, kam nur damals niemand. Das hat sich nun ge&auml;ndert.<\/p><p>Bereits am letzten Wochenende bekr&auml;ftigten gleich mehrere europ&auml;ische Politiker, dass die EU gewillt ist, die nun wegfallende amerikanische Unterst&uuml;tzung sowohl materiell als auch finanziell zu kompensieren. Nun wird <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-02-16\/trump-opens-door-to-europe-buying-us-made-weapons-for-ukraine\">berichtet<\/a>, dass Pr&auml;sident Donald Trump offen daf&uuml;r sei, Europa den Kauf von in den USA hergestellten Waffen zu erlauben, die an die Ukraine geliefert werden sollen. Dieser Deal w&uuml;rde es der Ukraine erm&ouml;glichen, amerikanische Waffen einzusetzen, selbst wenn die USA ihre milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r das Land zur&uuml;ckziehen, w&auml;hrend die US-Regierung parallel dazu mit Russland Verhandlungen &uuml;ber ein Ende des Krieges f&uuml;hrt.<\/p><p>Doch hierbei geht es keinesfalls nur um die Unterst&uuml;tzung der Ukraine im fortw&auml;hrenden Krieg. Vor allem die EU plant bereits weiter. Sie will die Ukraine auch nach einem m&ouml;glichen Waffenstillstand massiv aufr&uuml;sten, um das Land auch ohne Sicherheitsgarantien aus den USA m&ouml;glichst bald wieder zu einem milit&auml;rischen Bollwerk an der russischen Flanke zu machen. Dass die chronisch finanzschwache Ukraine diese Waffen nicht bezahlen kann, versteht sich von selbst. Aber das muss sie ja auch nicht, die EU will offenbar die Kosten daf&uuml;r &uuml;bernehmen &ndash; das hei&szlig;t, der europ&auml;ische Steuerzahler wird am Ende die Rechnung bekommen. Und die f&auml;llt nicht zu knapp aus.<\/p><p>Die <em>Berliner Zeitung<\/em> berichtete <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/baerbock-verplappert-sich-nach-der-wahl-milliarden-fuer-ukraine-li.2295623\">heute davon<\/a> und schreibt von &bdquo;etwa 700 Milliarden&ldquo;, die offenbar bereits auf EU-Ebene freigegeben sind, was aber erst nach den Bundestagswahlen bekannt gegeben werden soll. Wie man auf diese Zahl kommt, ist unklar; zumal es bei dem EU-Plan anscheinend nicht &bdquo;nur&ldquo; um von der EU bezahlte US-Waffen f&uuml;r die Ukraine geht, sondern um einen viel gr&ouml;&szlig;eren Rahmen.<\/p><p>Baerbock wird von <em>Bloomberg<\/em> mit den Worten zitiert: &bdquo;&Auml;hnlich wie beim Euro oder der Coronakrise gibt es jetzt ein <strong>Finanzpaket f&uuml;r die Sicherheit in Europa<\/strong>. [&hellip;] Das wird in naher Zukunft kommen.&ldquo; Von welchem Paket die Rede ist, wird erst im Kontext klar. Es geht um <strong>Waffen und Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine<\/strong>, aber auch um eine <strong>massive Erh&ouml;hung der Milit&auml;rausgaben der EU-L&auml;nder selbst<\/strong>. Die Weichen daf&uuml;r sind politisch bereits gestellt. Was aber noch unklar ist, ist, wie viel man f&uuml;r R&uuml;stung nun konkret mehr ausgeben will und vor allem, woher dieses Geld kommen soll. Und genau an diesem Punkt scheint sich eine &bdquo;Revolution&ldquo; anzubahnen.<\/p><p>Offenbar will die EU f&uuml;r R&uuml;stungsausgaben eine Ausstiegsklausel aus den EU-Haushaltsregeln verk&uuml;nden. R&uuml;stungsausgaben w&uuml;rden dann nicht mehr zu den Stabilit&auml;tskriterien z&auml;hlen, und jedes Land k&ouml;nnte sich unabh&auml;ngig von den Neuverschuldungsregeln f&uuml;r milit&auml;rische Ausgaben so hoch verschulden, wie es will. Diese Idee hatte Ursula von der Leyen in ihrer Rede auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/eu-staaten-duerfen-sich-fuer-ruestung-mehr-verschulden-110298460.html\">bereits vorgetragen<\/a>. Auch Der EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis brachte dies gegen&uuml;ber den Medien gestern ins Spiel: &bdquo;Wir suchen derzeit nach mehr Flexibilit&auml;t in Bezug auf die europ&auml;ischen Haushaltsregeln f&uuml;r die Verteidigung und pr&uuml;fen, wie wir die Ausweichklausel anwenden k&ouml;nnen, die wir in unserer Gesetzgebung haben&ldquo;, so Dombrovskis. Dass von der Leyens Idee offenbar bereits beschlossen wurde und Dombrovskis&rsquo; Klausel nicht mehr gesucht werden muss, sondern bereits gefunden wurde, nur in Hinblick auf die Bundestagswahlen noch nicht verk&uuml;ndet werden kann, war jedoch bislang nicht bekannt.<\/p><p>Doch das ist wohl noch nicht alles. Von einer &bdquo;historischen Entscheidung&ldquo; spricht der franz&ouml;sische Minister f&uuml;r europ&auml;ische Angelegenheiten Benjamin Haddad gegen&uuml;ber <em>Bloomberg<\/em> und bringt dabei die Einf&uuml;hrung von Eurobonds f&uuml;r R&uuml;stungsausgaben ins Spiel. Diese Forderung hatte auch schon der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Macron <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/eu-plant-ausnahmeregelung-fuer-verteidigungsausgaben-110300323.html\">aufgestellt<\/a>, und auch der wahrscheinliche n&auml;chste Bundeskanzler Merz ist offen f&uuml;r diese Idee. Laut Haddad soll diese Frage &bdquo;in den n&auml;chsten Tagen besprochen werden&ldquo;. Was aber, wenn diese Frage bereits besprochen wurde? Die &Auml;u&szlig;erungen von Baerbock legen das zumindest nahe. Warum sollte sie sonst Parallelen zur Eurokrise und zu den Corona-Hilfsma&szlig;nahmen ziehen?<\/p><p>Und in der Tat sind spezielle Eurobonds f&uuml;r R&uuml;stungsausgaben der einzig denkbare Weg, wie die EU-Staaten die gigantischen geplanten Kosten f&uuml;r ihr Milit&auml;r und die Aufr&uuml;stung der Ukraine &uuml;berhaupt stemmen wollen. Die 700 Milliarden Euro, die die <em>Berliner Zeitung<\/em> ins Spiel bringt, sind da jedoch noch viel zu klein gedacht. <em>Bloomberg Economics<\/em> geht vielmehr von 3,1 Billionen US-Dollar aus, die in den n&auml;chsten zehn Jahren f&uuml;r diese beiden Posten anfallen werden. Zur Einordnung: Das sind rund 7.000 Euro pro EU-Bewohner! Dass diese Summe nie und nimmer &uuml;ber die regul&auml;ren Haushalte unter Einhaltung der Verschuldungskriterien mobilisiert werden kann, versteht sich von selbst.<\/p><p>Die Einf&uuml;hrung von Eurobonds, also gemeinschaftlichen Schulden, die in diesem Fall an der Schuldenbremse und den Neuverschuldungskriterien der EU und der Eurozone vorbeilaufen, ist somit sehr wahrscheinlich. Es ist wirklich unglaublich. F&uuml;r sinnvolle Investitionen, f&uuml;r die Energiewende oder Bildung und Forschung ist kein Geld da und Pl&auml;ne, diese Ausgaben &uuml;ber Eurobonds zu finanzieren, wurden immer barsch &ndash; vor allem von Deutschland &ndash; abgelehnt. Aber wenn es um den Kauf von Waffen in Billionenh&ouml;he geht, opfert man sogar sein &ndash; falsches &ndash; Leitbild der schw&auml;bischen Hausfrau und verschuldet sich bis unter beide Ohren. Die Staatsschulden aller Eurol&auml;nder zusammen betragen rund 13 Billionen Euro. Drei Billionen Euro f&uuml;r R&uuml;stung und die Ukraine w&uuml;rden die Schuldenquote somit um rund ein Viertel erh&ouml;hen.<\/p><p>Es ist verst&auml;ndlich, dass man dies dem W&auml;hler nicht vor den Wahlen sagen will. Dumm, dass Annalena Baerbock sich nun verplappert hat; da die gro&szlig;en Medien dieses Thema jedoch totschweigen, d&uuml;rfte der Betrug dennoch aufgehen. Am Sonntag wird gew&auml;hlt, n&auml;chste Woche wird der W&auml;hler vor vollendete Tatsachen gestellt.<\/p><p>P.S.: Die M&auml;rkte sind wie so oft bereits informierter als der W&auml;hler. Die Aktie von Rheinmetall legte seit dem Wochenende um sportliche 30 Prozent zu. Klar: Unsere Schulden sind deren Gewinne.<\/p><p><small>Titelbild: Maksim Safaniuk\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/2fc2ddf0e05846a8b61a24564a03e012\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W&auml;hrend die &Ouml;ffentlichkeit zurzeit noch davon ausgeht, dass die angek&uuml;ndigten Verhandlungen zwischen den USA und Russland den Krieg in der Ukraine schon bald beenden k&ouml;nnten, sorgt <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-02-17\/eu-joint-funds-gaining-support-as-leaders-confront-defense-needs\">ein Interview<\/a>, das die deutsche Au&szlig;enministerin Baerbock dem US-Medium <em>Bloomberg<\/em> am Rande der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz gegeben hat, f&uuml;r Aufregung. 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