{"id":12924,"date":"2012-04-19T14:33:20","date_gmt":"2012-04-19T12:33:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12924"},"modified":"2020-02-20T10:26:43","modified_gmt":"2020-02-20T09:26:43","slug":"die-legende-von-der-pleite-der-ddr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12924","title":{"rendered":"Die Legende von der Pleite der DDR"},"content":{"rendered":"<p>Exbundeskanzler H. Schmidt lie&szlig; sich Anfang April in dem umstrittenen Film &uuml;ber Margot Honecker zitieren. Dort st&uuml;tzte er seine Auffassung &uuml;ber die besonders hohe Westverschuldung der DDR als deren Grund f&uuml;r ihren &ldquo;ausweglosen Untergang&ldquo;.  Dadurch befestigte er die g&auml;ngige Klischee-Vorstellung der herrschenden Mainstream-Ideologie, die im Widerspruch zum offiziellen Bundesbankbericht von 1999 steht, der u. a. diese Westverschuldung der DDR abschlie&szlig;end und vollst&auml;ndig dokumentierte und bewertete.  Von <strong>Karl Mai<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDieser Bundesbankbericht &bdquo;Die Zahlungsbilanz der ehemaligen DDR 1975 bis 1989&ldquo; erschien im August 1999 als Sonderdruck und ist jedermann zug&auml;nglich, so dass man erwarten sollte, dass er auch vom &ouml;konomisch beschlagenen Exbundeskanzler zur Kenntnis zu nehmen gewesen w&auml;re. Folgen wir daher zun&auml;chst diesem dokumentarischen Bundesbankbericht in einigen Kernaussagen:<\/p><p>Sogleich f&auml;llt auf, dass der Bundesbankbericht <em>nirgends<\/em> von einer besonders hohen oder gar exorbitanten Devisenverschuldung der DDR ausdr&uuml;cklich ausgeht oder spricht. Seine Darstellung der DDR-Devisenverschuldung zeichnet sich durch gro&szlig;e Sachlichkeit und differenzierte Bewertungen aus.<\/p><p>Hier einige markante Zitate aus dem Bericht:<\/p><ul>\n<li>&bdquo;Der Erfolg dieser Exportanstrengungen brachte der DDR im Zeitraum von 1981 bis 1986 einen &Uuml;berschuss in der Handelsbilanz (gegen&uuml;ber dem NSW[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>]) von 12,4 Mrd. VM[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] ein.&ldquo; (S. 41)<\/li>\n<li>&bdquo;Die au&szlig;enwirtschaftliche Lage der DDR &auml;nderte sich abrupt, als 1986 die Erd&ouml;lpreise zu fallen begannen. Schwierigkeiten im landwirtschaftlichen Sektor (schlechte Ernten) kamen hinzu. Au&szlig;erdem bem&uuml;hten sich die DDR-Beh&ouml;rden, durch Einfuhr von Maschinen und maschinellen Anlagen die industrielle Basis zu st&auml;rken. Aus all dem resultierte ein deutlicher Anstieg der Einfuhren, so dass im Zeitraum 1987 bis 1989 Handelsdefizite (gegen&uuml;ber dem NSW) in H&ouml;he von 7,7 Mrd. VM aufliefen.&ldquo; (S. 42)<\/li>\n<li>&hellip;im Zeitraum 1975 bis 1989&ldquo; (gab es) &bdquo; Zinsertr&auml;ge aus dem Ausland im Betrag von 14,3 Mrd. VM, der Zinsaufwand betrug 45 Mrd. VM. Die Netto-Zinszahlungen an das Ausland &ndash; 30,7 Mrd. VM &ndash; machten 13,5% der Exporte an das NSW aus.&ldquo;  &bdquo;1989 erreichte sie&ldquo; (die saldierte Zinslast)&ldquo; 2,2 Mrd. VM, das waren 13% der Exporte.&ldquo; (S. 45)<\/li>\n<li>&bdquo;Die Verschuldung&ldquo; (Verbindlichkeiten der DDR) &bdquo;bestand &uuml;berwiegend aus Bankverbindlichkeiten, deren Zunahme im Zeitraum von 1982 bis 1989 zumindest der Gr&ouml;&szlig;enordnung nach dem von den Banken gehaltenen Liquidit&auml;tsreserven entspricht, sowie aus Verbindlichkeiten der Unternehmen gegen&uuml;ber Lieferanten.&ldquo; (S. 59)<\/li>\n<li>&bdquo;Ende 1989 betrug die Nettoverschuldung 19,9 Mrd. VM.&ldquo; (S. 59)<\/li>\n<\/ul><p>Die saldierten DDR-Devisenschulden im Jahre 1989 betrugen also insgesamt 19,9 Mrd. VM, davon 13,6 Mrd. VM aus dem normalen Warenhandel (KD und VW) und 6,3 Mrd.  VM aus dem besonderen &bdquo;innerdeutschen Handel&ldquo;. (S. 60)<\/p><p>So viel zur Verschuldung und zu den saldierten Zinslasten.  Die DDR hatte damals ihrerseits Forderungen an die Devisenl&auml;nder und eigene  Aktiva:<\/p><ul>\n<li>&bdquo;Ende 1981 betrugen die Forderungen gegen&uuml;ber dem NSW noch 3,2 Mrd. VM, bis Ende 1985 waren sie auf 30,2 Mrd. VM angewachsen. Sie setzten sich zum gro&szlig;en Teil aus Guthaben der DDR-Banken, daneben aus Handelskrediten der Unternehmen sowie in relativ geringem Umfang aus Regierungskrediten zusammen.&ldquo; (S. 58)<\/li>\n<li>&bdquo;Aber Ende 1989 lagen sie (die Liquidit&auml;tsreserven) immerhin noch bei 29 Mrd. VM und deckten 59,3% der Verschuldung ab. Das Verh&auml;ltnis der Auslandsaktiva zu den Importen belief sich auf 158%, das hei&szlig;t sie entsprachen den Einfuhren von 1 &frac12; Jahren.&ldquo; (S. 58)<\/li>\n<\/ul><p>Dies best&auml;tigt unsere o.a. Aussage, wonach der Verschuldungsumfang in Westdevisen die Existenz der  DDR nicht direkt untergrub. <em>Siegfried Wenzel<\/em> hatte diese Schlussfolgerung wie folgt bekr&auml;ftigt: &bdquo;Es war bis Ende der 80er Jahre weder die innere Verschuldung noch die &auml;u&szlig;ere &ndash; darunter auch die gegen&uuml;ber dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet &ndash; die die &ouml;konomische Existenz der DDR bedrohten.&ldquo; (Wenzel 2005, S. 22) Der konkrete Grund f&uuml;r die Gef&auml;hrdung der DDR-Wirtschaft und deren Niedergang ist vielmehr im gesamten Kontext der Au&szlig;enwirtschaft der DDR zu suchen:<\/p><p>Der vor 1981 langj&auml;hrige <em>negative<\/em> Au&szlig;enbeitrag (Export minus Import) wurde in den Jahren danach (bis 1989) durch einen <em>positiven<\/em> Au&szlig;enbeitrag in H&ouml;he von kumulativ 50 Mrd. Euro abgel&ouml;st (Gerhard Heske 2005, S. 230). Dieser mengenm&auml;&szlig;ig-materielle Export&uuml;berschuss war am Ende kumulativ h&ouml;her als das Jahresvolumen 1989 f&uuml;r die Bruttoinvestitionen der DDR (47 Mrd. Euro), und er dr&uuml;ckte zwangsl&auml;ufig und mehrj&auml;hrig die dann objektiv noch m&ouml;glichen industriellen Bruttoinvestitionen auf einen niedrigeren Stand. Dazu kam die gegenl&auml;ufige Wirkung der Ver&auml;nderungen der Preisrelationen zwischen Export und Import in den 70-80er Jahren. Anf&auml;nglich hatte die DDR infolge der vertraglich verz&ouml;gerten Weitergabe der erh&ouml;hten Weltmarktpreise f&uuml;r Roh&ouml;l seitens der UdSSR im RGW-Handel betr&auml;chtliche Preisvorteile (in Transfer-Rubeln), die zun&auml;chst stabilisierend wirkten. Sp&auml;ter verkehrte sich der Vorteil f&uuml;r die DDR in einen Nachteil, denn die nunmehr g&uuml;ltigen erh&ouml;hten Vertragspreise mit der UdSSR waren bindend. <\/p><p>Danach musste die DDR zwischen 1971 und 1987 aus den generell  ge&auml;nderten Preisrelationen  im Au&szlig;enhandel 22 Milliarden US-Dollar Verluste hinnehmen (Ch. <em>Luft<\/em> 1996, S. 91). Dies schm&auml;lerte wesentlich den finanziellen Nutzeffekt der mengenm&auml;&szlig;igen Steigerung ihrer Exporte in der Endphase der DDR.<br>\nDer Au&szlig;enhandelsumsatz zwischen der UdSSR und der DDR von 1979 bis 1985 war wertm&auml;&szlig;ig auf 245 Prozent angestiegen; das materielle Produkt der Lieferungen der UdSSR an die DDR war jedoch bereits seit 1970 (bei 107 Prozent) stagnierend. (Wenzel 2005, S. 21\/22) Die Importpreise (Preisindex) wurden seitens der UdSSR z. B. von 1970 zu 1983 um 304 Prozent erh&ouml;ht, der Exportpreis-Index konnte im Gegenzug aber nur um 160 Prozent erh&ouml;ht werden. Die &bdquo;terms of trade&ldquo; f&uuml;r die DDR im UdSSR-Handel hatten sich damit grundlegend verschlechtert. Der Bundesbankbericht von 1999 vermerkte:<\/p><blockquote><p><em>&bdquo;So stiegen die Importpreise f&uuml;r Erd&ouml;l aus der UdSSR von 1974 bis 1986 um das 11fache, die Preise f&uuml;r Erdgas um das 7fache. Die DDR konnte die Mehrkosten, die in diesem Zeitraum allein f&uuml;r diese Rohstoffe circa 40 Mrd. VM betrugen, nur zum Teil durch ein Anheben der eigenen Exportpreise ausgleichen.&ldquo; (S. 27)<\/em><\/p><\/blockquote><p>Durch den wirtschaftlichen Niedergang der UdSSR zu Ende der 80er Jahre unter <em>Gorbatschow<\/em> geriet die DDR-Au&szlig;enwirtschaft ungewollt zwischen die Kredit- und Preis-Zw&auml;nge aus dem Westhandel und die materiellen  Lieferk&uuml;rzungen und das Preis-Dilemma aus dem Osthandel gleicherma&szlig;en.<\/p><p>Erst dadurch verlor die DDR-Wirtschaft eine eigene sichere Perspektive und ging tendenziell ihrem &ouml;konomischen Siechtum entgegen. Dies kommt u.a. durch den r&uuml;ckl&auml;ufigen Materialimport aus der UdSSR seit den 80-er Jahren zum Tragen.  In diesen Jahren wurden die sowjetischen Import-Liefermengen abermals rigoros gek&uuml;rzt, <\/p><blockquote><p><em>&bdquo;so z. B. 1985 zu 1988 bei Zink von 24.000 Tonnen auf 12.000 Tonnen, bei Apatitkonzentrat von 430.000 Tonnen auf 300.000 Tonnen und bei Schnittholz von 1,7 Mio. m3 auf 0,9 Mio. m3. Dazu geh&ouml;rten auch Lieferr&uuml;ckg&auml;nge bei Blei, Manganerz, Chromerz und anderen. Materialien. Die Lieferungen von Steinkohle (im Rahmen eines Umleitungsvertrages aus Polen) sanken von 6 Mio. Tonnen in den sechziger Jahren auf 1 Mio. Tonnen 1987 und 300.000 Tonnen 1988.&ldquo; (Wenzel, 2005, S. 22)<\/em><\/p><\/blockquote><p>Die sowjetischen Lieferverk&uuml;rzungen wirkten bis zuletzt stark belastend und erh&ouml;hten deutlich den &auml;u&szlig;eren  Zwang zu Importen auf Devisenbasis mit relativ hohen Zinsen, der auch im Sinne einer  westdeutschen Strategie zur ostdeutschen Wachstumsbeschr&auml;nkung (mittels Zinslasten) lag. Die westlichen Devisenkredite brachten der DDR neben dem (ambivalenten) Effekt der Verschuldung vor allem die ca. 30 Mrd. VM saldierten Zinslasten in Devisen ab 1975. Jedoch hatte die DDR bis zuletzt ihre Zahlungsverpflichtungen gegen&uuml;ber dem Westen peinlich genau erf&uuml;llt und litt am Ende unter keinerlei Kreditverweigerung der Westbanken.<br>\nDas alles sollte auch ein geistig unabh&auml;ngiger Zeitgenossen, wie z. B.  Exbundeskanzler H. Schmidt, letztendlich zum Ausdruck bringen k&ouml;nnen, wenn von der DDR-Wirtschaft die Rede ist. Siegfried Wenzel verwies darauf hin, &bdquo;dass das Geschw&auml;tz von der Pleite der Wirtschaft der DDR oder des Staates falsch ist; darauf berechnet, die von Kinkel im Anschlussprozess herausgegebene Parole der &sbquo;Delegitimierung der DDR&lsquo;  ideologisch-propagandistisch zu untersetzen.&ldquo; (Wenzel, 2000, S. 22)<\/p><p><strong>Literaturangaben:<\/strong><\/p><ul>\n<li>Deutsche Bundesbank, &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/download\/presse\/publikationen\/zahlungsbilanz_ddr.pdf\">Die Zahlungsbilanz der ehemaligen DDR 1975 bis 1989 [PDF &ndash; 226 KB]<\/a>&ldquo;, August 1999.<\/li>\n<li>Heske, Gerhard, &bdquo;Bruttoinlandsprodukt, Verbrauch und Erwerbst&auml;tigkeit in Ostdeutschland 1970-2000, K&ouml;ln 2005 (Zentr. f. Historische Sozialforschung, Supplement No. 17)<br>\nLuft, Christa, &bdquo;Die Lust am Eigentum&ldquo;, Z&uuml;rich 1996<\/li>\n<li>Wenzel, Siegfried, &bdquo;Zur Rolle der &Ouml;konomie im finalen Entwicklungsabschnitt der DDR&ldquo;, in: Pankower Vortr&auml;ge, &bdquo;1989 &ndash; 1990. Die DDR zwischen Wende und Anschluss&ldquo;, Berlin 2000, Heft 20;<\/li>\n<li>Wenzel, Siegfried, &bdquo;Zur Rolle &auml;u&szlig;erer Faktoren f&uuml;r die &ouml;konomische Entwicklung der DDR&ldquo;, in: Pankower Vortr&auml;ge, &bdquo;Die DDR-Wirtschaft in den 80er Jahren&ldquo;, Berlin 2005, Heft 70<\/li>\n<\/ul><p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Um den Zusammenbruch der DDR haben sich zahlreiche Legenden gebildet, so wird nach wie vor die Arbeit der &bdquo;Treuhand&ldquo; als Erfolg dargestellt. Dabei sind reihenweise ehemalige DDR-Betriebe unter Wert an westdeutsche und europ&auml;ische Anleger verkauft bzw. &bdquo;abgewickelt&ldquo; worden, wie z.B. die <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/programm\/0,6753,PrAutoOp_idPoDispatch:9935358,00.html\">ZDF-Sendung Frontal 2010 berichtete<\/a>. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r die <a href=\"\/?p=6735\">Verschleuderung der ostdeutschen Banken an westdeutsche Banken<\/a> auf <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/kommentare\/schulden-ohne-suehne\/620948.html\">Kosten der Steuerzahler<\/a>. Auch dass die DDR bei ihrem Zusammenbruch bankrott war, geh&ouml;rt zu den Legenden, mit der bis heute das niedrigere Wirtschaftsniveau im Osten gegen&uuml;ber dem Westen begr&uuml;ndet und politisch besch&ouml;nigt wird. Mit dieser Legende wird auch nahegelegt, dass der Zusammenbruch vor allem auch &ouml;konomische Gr&uuml;nde hatte. Damit wird aber die &bdquo;friedliche Revolution&ldquo; als demokratisches politisches Aufbegehren der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der DDR abgewertet.<\/em> <\/p><p><em>Wir ver&ouml;ffentlichen diesen Beitrag von Karl Mai nicht um der Rehabilitierung der DDR sondern um der historischen Wahrheit willen.<\/em><\/p><p><em>Karl Mai ist &Ouml;konom und lebt in Halle an der Saale.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] NSW = Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] VM = Valutamark<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exbundeskanzler H. Schmidt lie&szlig; sich Anfang April in dem umstrittenen Film &uuml;ber Margot Honecker zitieren. Dort st&uuml;tzte er seine Auffassung &uuml;ber die besonders hohe Westverschuldung der DDR als deren Grund f&uuml;r ihren &ldquo;ausweglosen Untergang&ldquo;. Dadurch befestigte er die g&auml;ngige Klischee-Vorstellung der herrschenden Mainstream-Ideologie, die im Widerspruch zum offiziellen Bundesbankbericht von 1999 steht, der u. a.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12924\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[11],"tags":[286,277,399,325],"class_list":["post-12924","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-strategien-der-meinungsmache","tag-bundesbank","tag-ddr","tag-schmidt-helmut","tag-staatsschulden"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12924","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12924"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12924\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58658,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12924\/revisions\/58658"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12924"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12924"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12924"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}