{"id":129344,"date":"2025-02-26T11:00:04","date_gmt":"2025-02-26T10:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129344"},"modified":"2025-02-26T10:26:07","modified_gmt":"2025-02-26T09:26:07","slug":"leserbriefe-zu-der-frieden-ist-der-grosse-wahlverlierer-und-ich-kenne-keine-parteien-mehr-oder-requiem-fuer-ein-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129344","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDer Frieden ist der gro\u00dfe Wahlverlierer\u201c und \u201eIch kenne keine Parteien mehr \u2026!\u201c \u2013 oder: Requiem f\u00fcr ein Land\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jens Berger<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129236\">stellt hier<\/a> fest, dass das Ergebnis der Bundestagswahl &bdquo;nur als ern&uuml;chternd bezeichnet werden&ldquo; k&ouml;nne. Die &Auml;ra Scholz sei nun vorbei und es sei zu bef&uuml;rchten, dass der &bdquo;Falke Boris Pistorius der neue starke Mann der Sozialdemokraten&ldquo; werde. Das BSW habe den Einzug in den Bundestag denkbar knapp verfehlt. Die wohl einzige Stimme gegen Krieg und Aufr&uuml;stung sei nun die Linkspartei. <strong>Leo Ensel<\/strong> bezeichnet <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129245\">in diesem Beitrag<\/a> den neuen Bundestag als &bdquo;eine De-facto-Einheitspartei f&uuml;r Aufr&uuml;stung, Militarisierung und Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;. Deutschland katapultiere sich in den eigenen Untergang. Wir danken f&uuml;r die zahlreichen und interessanten Leserbriefe. Die nun folgende Auswahl hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu Der Frieden ist der gro&szlig;e Wahlverlierer<\/strong><\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Leider bewahrheitet sich der Spruch: &ldquo;Wenn Wahlen was ver&auml;ndern w&uuml;rden, w&auml;ren sie verboten&rdquo;.<\/p><p>Aufschlussreich die Frage:<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=GRMkLEd34to\">Wie viel % der Menschen, die in Deutschland leben, stehen hinter der kommenden Bundesregierung?<\/a><\/p><p>L.G.<br>\nUte Plass<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>der Wind dreht nach rechts. Wenn man das ernst nimmt, was die Politiker stets gern &auml;u&szlig;ern, wenn es ihnen passt, dann muss man feststellen: Das Volk hat schwarz-blau gew&auml;hlt!<\/p><p>Mit der Idee, Klingbeil zu Fraktionsvorsitzenden zu ernennen, wird eindeutig der bellizistische Fl&uuml;gel gest&auml;rkt, der wiederum hinter Pistorius stehen wird.<br>\nWenn die SPD klug ist, geht sie in Opposition, um sich neu zu finden und dann vielleicht gest&auml;rkt mit besseren Ideen sich wieder zur Wahl zu stellen.<\/p><p>Dann bleibt nur CDU\/CSU &ndash; AfD! Es rumort ohnehin in der CDU. Merz w&uuml;nscht sich z&uuml;gige Koalitionsverhandlungen. Das ist nur mir AfD m&ouml;glich.<\/p><p>Letztlich kann nur so die AfD entzaubert werden, indem sie praktisch vorf&uuml;hrt, was ihre Politik f&uuml;r die Menschen, die hoffen, es m&ouml;gen ihnen besser gehen, tats&auml;chlich bedeutet.<\/p><p>Joachim Gro&szlig;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Team NachDenkSeiten.<\/p><p>Ich kann der vorl&auml;ufigen Analyse von Jens Berger nur zustimmen. Die Aufr&uuml;stung und Kriegstreiberei wird weitergehen auf Kosten unserer&nbsp;Sozialsysteme. Und ja, es ist bedauerlich, dass es das BSW als Gegenstr&ouml;mung zu den jetzigen R&uuml;stungslobbyisten nicht ins Parlament geschafft hat. An diesem fait accompli wird auch die in den Raum gestellte Frage nach dem rechtlichen Bestand des Wahlergebnisses nichts mehr &auml;ndern. Anstatt damit noch weitere Zeit zu vergeuden,&nbsp;w&auml;re es bei aller Sympathie f&uuml;r das BSW besser, sich mit einer anderen Frage zu befassen: In wie weit haben wir als neu gegr&uuml;ndete Partei selbst dazu beigetragen, dass sich die Stimmung nach den fulminanten Starts in Th&uuml;ringen, Sachsen und Brandenburg so massiv ins negative ver&auml;ndert hat?&nbsp;<\/p><p>Ich kenne viele in meinem engeren Umfeld, auch und insbesondere dem der NachDenkSeiten, die Anfangs begeistert waren, mit der Zeit aber immer&nbsp;skeptischer wurden, insbesondere in Anbetracht der &uuml;bertrieben Aufnahmepr&uuml;fungen selbst f&uuml;r gestandene Berufspolitiker mit jahrelanger Erfahrung in der Kommunalpolitik. Innerhalb der Gespr&auml;chskreise konnte man das sehr gut beobachten, wenn auch mit Sorge. Und so haben eben manche der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler ihr Kreuz auf dem Wahlzettel an einer anderen Stelle gemacht.&nbsp;Die Zeichen waren aber teilweise schon recht deutlich an die Wand geschrieben, man h&auml;tte sie seitens der bereits bestehenden Parteimitglieder nur rechtzeitig und richtig&nbsp;deuten m&uuml;ssen.&nbsp;<\/p><p>Einziger Trost: Wenigstens hat die &ldquo;Die.Linke&rdquo; &uuml;berraschend gut gepunktet und ist mit merklichen Prozentpunkten als Opposition vertreten. Ich vermute, dass viel potentielle BSW&rsquo;ler zur &ldquo;Altlinken&rdquo; gewechselt sind, wohin sonst h&auml;tten sie sich auch wenden sollen. Schade nur f&uuml;r all die Bem&uuml;hungen und den pers&ouml;nlichen Einsatz von Frau Wagenknecht.<\/p><p>Dennoch: Jetzt zu kapitulieren w&auml;re allerdings schlecht. Denn das BSW ist gerade mal ein Jahr alt und h&auml;tte es fast schon in den Bundestag geschafft. Das macht Mut auf die n&auml;chste Wahl,die vielleicht schneller kommt als wir alle glauben. Und&nbsp;mit einigen Anpassungen und besseren Gespr&auml;chen mit nach wie vor existierenden Mitgliedsinteressenten m&uuml;sste das doch dann klappen.<\/p><p>Mit positivem Blick nach vorne,<\/p><p>Peter Biebel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger, liebes NDS-Team,<\/p><p>nat&uuml;rlich sind viele entt&auml;uscht und eine konsequente Stimme f&uuml;r Frieden und Abr&uuml;stung im kommenden Bundestag wird uns fehlen.<\/p><p>Das BSW und seine Anh&auml;nger m&uuml;ssen sich Gedanken zu den Ursachen des k&uuml;rzlichen Scheiterns machen.<\/p><p>Vielleicht zun&auml;chst ein Vergleich mit den drei Kriegsparteien CDU\/CSU, SPD und B&uuml;ndnis90\/Die Gr&uuml;nen. Auch diese Parteien hatten in den vergangenen Jahren immer wieder Krisen, die teilweise von au&szlig;en zus&auml;tzlich positiv oder negativ befeuert worden sind. 2021 haben die gleich geschalteten Medien in sehr kurzer Zeit Laschet runter geschrieben und Scholz gehypt. Der Wahlausgang 2021 war kein &uuml;berraschender Unfall, sondern Ergebnis einer gesteuerten Kampagne.<br>\nEin j&uuml;ngstes Beispiel war die Wahl am letzten Sonntag. Die SPD hatte ein historisch desastr&ouml;ses Ergebnis, auch die Gr&uuml;nen hatten Verluste. Nach den Leistungen der Ampel h&auml;tten die Verluste aber viel h&ouml;her ausfallen m&uuml;ssen. Warum ist das nicht passiert? Zun&auml;chst weil beide Parteien von den Steuerleuten des Systems gebraucht werden und deshalb nicht runter geschrieben wurden. Aber zweitens, verf&uuml;gen die Traditionspartei SPD und die Gr&uuml;nen &uuml;ber ein stabiles Potential von W&auml;hlern, dass nicht so leicht von au&szlig;en steuerbar ist.<\/p><p>Solch einen Stamm von Anh&auml;ngern hat das BSW noch nicht und die LINKEN immer weniger (Lasst Euch nicht t&auml;uschen: zur EU-Wahl vor acht Monaten hatten die Linken in Berlin 2,7 %, jetzt fast 20 %), so dass bei beiden das Ergebnis mehr oder weniger durch die Medien steuerbar ist.<br>\nDer restriktive Beginn beim Aufbau des BSW mag zun&auml;chst berechtigt gewesen sein, aber man h&auml;tte ihn schneller lockern m&uuml;ssen. Mitglieder sind nicht nur zum Aufh&auml;ngen von Wahlplakaten und Verteilen von Infobl&auml;ttern geeignet. Sie sind vor allem auch Multiplikatoren und Gewinner von Multiplikatoren. Das wei&szlig; &uuml;brigens jeder Fu&szlig;ballverein. Und so w&auml;chst allm&auml;hlich ein nicht so leicht von au&szlig;en manipulierbarer Stamm von Anh&auml;ngern.<br>\nDie aufrichtigen Mitglieder einer Organisation kritisieren auch offener: Diether Dehm sagte in einem k&uuml;rzlichen Interview, &ldquo;meine Genossen holten mich manchmal auch wieder auf den Boden zur&uuml;ck.&rdquo;<br>\nVielleicht noch ein letzter Gedanke. Quereinsteiger sollten solides politisches und historisches Wissen nachweisen. Diese Grundkenntnisse hat die &ldquo;linke&rdquo; MdEP Rackete nicht. Und der BSW-Abgeordnete P&uuml;rner hat ein paar Wochen vor dem Wahltermin &ndash; teilweise berechtigte &ndash; Kritik am BSW ge&uuml;bt und ist aus der Delegation ausgetreten. Vielleicht hat er nicht im Auftrag gehandelt, aber dann ist er zumindest politisch v&ouml;llig unsensibel.<\/p><p>Ein letzter Gedanke. Ich hoffe, die Protagonisten des BSW geben nicht auf. Nur unabh&auml;ngige, quer denkende Leute k&ouml;nnen helfen, Deutschland aus der Misere zu holen. Und bei der seit Jahren zunehmenden Dichte von intellektuellen Knallt&uuml;ten im Politikbetrieb, brauchen wir dringend kluge Frauen und M&auml;nner wie Sahra Wagenknecht und Michael L&uuml;ders.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nReinhard Schuberth<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>zu diesem zutreffenden Ergebnis hat das BSW selbst erheblich beigetragen. Denn es kam so, wie es durch den katastrophalen Entscheidungen nach den Landtagswahlen im Osten vorauszusehen war. Wer sich in Th&uuml;ringen und Brandenburg mit den System-Parteien ins Bett legt, verliert jede Glaubw&uuml;rdigkeit, an den Zust&auml;nden etwas ver&auml;ndern zu wollen. Ohne diese Machtgeilheit w&auml;ren locker 6-7 % erreichbar gewesen. Auch konnte man den Eindruck gewinnen, der politische Gegner des BSW sind nicht die Parteien, die in den letzten 19 Jahren Deutschland zugrunde gerichtet haben, sondern die jetzt gr&ouml;&szlig;te Oppositionspartei. Das gab noch den Rest. Jetzt die Wahl im Nachhinein juristisch wegen fehlenden Briefwahlstimmen anfechten zu wollen, zeigt das BSW noch als schlechten Wahlverlierer. Bei der derzeitigen Besetzung des BVerfG sind die Erfolgsaussichten ohnehin als aussichtslos einzusch&auml;tzen. Nein, das BSW tut gut daran, &uuml;ber ihre falschen Berater nachzudenken. Dazu muss ich leider auch teilweise meine sehr gesch&auml;tzten NDS z&auml;hlen.<\/p><p>Mit trostlosen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHeinz Weber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Warum hat das BSW bei der Bundestagswahl nicht besser abgeschnitten?&nbsp;<\/p><p>Auf jeden Fall nicht nur deshalb, weil das BSW mit seinen Themen nicht durchgedrungen ist.&nbsp;<\/p><p>Ich glaube, dass es das BSW vers&auml;umt hat, Mitglieder aufzunehmen, die nicht schon Mitglieder der Linken waren. Mit dem Hinweis auf eine gr&uuml;ndliche &Uuml;berpr&uuml;fung neuer Mitglieder hat man all jene vor den Kopf gesto&szlig;en, die gerne Mitglieder geworden w&auml;ren, die man aber wie in einem &uuml;berf&uuml;llten Warteraum schmoren lie&szlig;. Das hat mit Sicherheit viele Stimmen gekostet. Sollen diese Bewerber alle warten, bis sie von einem ehemaligen Linken gecastet werden? Welches Klientel will das BSW denn ansprechen? F&uuml;r zwei echt linke Parteien ist m.E. kein Platz.&nbsp;<\/p><p>Stattdessen hat man Mitglieder der Linken, die sich von einem Wechsel zum BSW wohl ein schnelleres Vorankommen im politischen Werdegang erhofften, bevorzugt. Das Beispiel von Frau Wolf, der ehemaligen B&uuml;rgermeisterin von Erfurt, zeigt wie sehr das schiefgehen kann und wie der Nutzen f&uuml;r das BSW in diesem Fall durch den offen ausgetragenen Streit zwischen Wagenknecht und Wolf schnell wieder zunichte gemacht wird, ja sich in das Gegenteil verkehrt. Auch dieser Streit hat Stimmen gekostet.<\/p><p>Ein Hinweis nebenbei: Ich erinnere mich an die desastr&ouml;se Organisation des politischen Aschermittwochs 2024, die ja ganz in den H&auml;nden ehemaliger Linker war. So viel Dilettantismus habe ich noch nie erlebt und solch ein Versagen hinterl&auml;sst Spuren. Als ich vor einigen Wochen auf genau jene oben erw&auml;hnten Punkte hinwies, habe ich nicht einmal den Eingang meiner Mail best&auml;tigt gekommen. Auch das zeigt, dass es auch in den Organisationsabl&auml;ufen nicht wirklich professionell zugeht. Das Verschicken einer Mail ist doch ein Vorgang, den man automatisieren kann.<\/p><p>Schade, schade, ich hatte mir soviel von dieser Partei erhofft. Frau Wagenknecht und ihr Vorstand haben das Potential nicht genutzt. Das Scheitern war vorprogrammiert.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en &ndash; Andreas Angermeir<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>ich sch&auml;tze viele Ihrer Beitr&auml;ge, da sie meist gut recherchiert sind und Sie die Themen kritisch beleuchten. Deshalb bin ich etwas entt&auml;uscht &uuml;ber Ihren heutigen Artikel, in dem sie sich u. a. auf Umfragen\/Statistiken von infratest dimap beziehen. Wie kann man solchem Unsinn &ldquo;auf den Leim gehen&rdquo;? Was k&ouml;nnen denn diese Werte tats&auml;chlich aussagen?<\/p><p>Wenn Wahlen geheim sind &ndash; und das sollten sie bei uns ein &ndash; k&ouml;nnen solche Kenntnisse gar nicht gewonnen werden!<\/p><p>Ergeben sich die Zahlen aber aus einer Befragung von W&auml;hlern, erh&auml;lt man lediglich die Werte derer, die bereit sind, dar&uuml;ber Auskunft zu geben. Heraus kommen dann Werte nur f&uuml;r diese Gruppe. Wie gro&szlig; ist diese Gruppe gegen&uuml;ber der Gruppe von Antwortverweigerern oder gar der gesamten W&auml;hlerschaft? Sind J&uuml;ngere auskunftsbereiter als &Auml;ltere, Schlechtverdiener auskunftsbereiter als Besserverdienende &ndash; oder umgekehrt? Fragen &uuml;ber Fragen. Dazu kommt, dass bei solchen anonymen Umfragen damit gerechnet werden muss, dass einige nicht die Wahrheit sagen &ndash; wie eben bei jeder Befragung (Fehlerquote).<\/p><p>Was bezwecken Sie also mit dem Bezug auf eine solche &ldquo;Zahlenspielerei&rdquo;? Sie haben sich doch sicher was dabei gedacht.<\/p><p>&Uuml;ber eine Antwort von Ihnen w&uuml;rde ich mich freuen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nEdith Schebek<\/p><p><em><strong>Antwort Jens Berger:<\/strong><\/em><\/p><p><em>Sehr geehrte Frau Schebek,<\/em><\/p><p><em>darum hatte ich im Artikel auch geschrieben: &bdquo;Glaubt man den Nachwahlbefragungen von infratest dimap &hellip;&ldquo;. Es ist dem Leser &uuml;berlassen, welche Bedeutung er diesen Zahlen zumisst. Ich pers&ouml;nlich halte sie f&uuml;r interessant, aber sicher nicht zu 100% belastbar. Eine grobe Einordnung geben sie aber schon, da es sich hier ja nicht um die Rohdaten handelt, sondern die Institute die Daten so aufbereiten, dass sie m&ouml;glichst repr&auml;sentativ sind. Wenn man eine bestimmte Fehlertoleranz mit einbezieht, geben sie daher schon eine recht ordentliche Einordnung; zumal die von mir genannten Zahlen auch intuitiv glaubhaft sind.<\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJens Berger<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Herr Berger<\/p><p>k&ouml;nnen Sie uns erkl&auml;ren welchen Unterschied die 13.434 extra Stimmen f&uuml;r das BSW gemacht h&auml;tten? Warum diese gefehlt haben, das hab ich in einem anderen Brief an Herrn Balcerowiak geschrieben.<\/p><p>H&auml;tte das BSW 5% erreicht, so h&auml;tte Merz wohl die Gr&uuml;nen mit in seine Koalition nehmen m&uuml;ssen und deren W&uuml;nsche mitber&uuml;cksichtigen. Wie das dann auss&auml;he, das sollten sie mal durchdenken.<\/p><p>Das BSW hat versagt in dem Sarah zugelassen hat, dass eine ex-Linke Ossie Tusse, zwecks Karriere nach einer erfolgreichen Wahl die Inhalte des BSW hinten angestellt hatte. Wer solche Leute aufstellt, der l&auml;sst Nicht-W&auml;hlern keine andere Wahl, als wieder dorthin zur&uuml;ck zu kehren, wo sie die letzten Jahrzehnte verbracht haben, zu den anderen Nicht-W&auml;hlern.<\/p><p>Kein Schwein braucht eine weitere taktierende Partei. Wir wollen eine ECHTE Alternative, der es um Inhalte geht, nicht um Kompromisslerei, und das BSW war das nicht&hellip;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\nMichel Eyquem<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>nach dieser f&uuml;r mich &uuml;beraus entt&auml;uschenden Wahl habe ich einen radikalen Entschluss gefasst, der vielen vielleicht drastisch erscheinen mag, jedoch f&uuml;r mein pers&ouml;nliches Wohlbefinden unerl&auml;sslich ist: Ich werde meine Aufmerksamkeit f&uuml;r die kommenden vier Jahre nicht mehr der deutschen Innenpolitik widmen. Die Frustration und der &Auml;rger, die sich in den vergangenen drei Jahren in mir angestaut haben, haben ein Ma&szlig; erreicht, das ich nicht l&auml;nger zu tolerieren bereit bin. Es ist schlichtweg eine Frage der Selbstf&uuml;rsorge, diesen Kreislauf aus Entt&auml;uschung und Verbitterung zu durchbrechen.<\/p><p>Besonders das Abschneiden des BSW (B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht) hat mich zutiefst frustriert. Tats&auml;chlich zeigen politikwissenschaftliche Analysen, dass neue Parteien im deutschen Parteiensystem oft erheblichen Widerstand durch etablierte Strukturen erfahren. Historisch betrachtet ben&ouml;tigten auch die Gr&uuml;nen und die AfD mehrere Wahlzyklen, um sich fest zu etablieren &ndash; ein Muster, das sich nun beim BSW zu wiederholen scheint.<\/p><p>Das Demokratieverst&auml;ndnis unserer Altparteien kann man meiner Meinung nach durchaus in Frage stellen. Die Statistiken zur Parteimitgliedschaft zeigen einen kontinuierlichen R&uuml;ckgang bei den traditionellen Volksparteien &ndash; ein Indikator f&uuml;r eine wachsende Entfremdung zwischen politischer Klasse und Bev&ouml;lkerung. Laut aktuellen Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Forsa vertrauen nur noch etwa 29 Prozent der Deutschen den etablierten Parteien, ein historischer Tiefstand seit der Wiedervereinigung.<\/p><p>Anstatt sich um den Frieden zu k&uuml;mmern, der meiner &Uuml;berzeugung nach die h&ouml;chste Priorit&auml;t unserer Regierung sein sollte, konzentrieren sich die etablierten Parteien darauf, die AfD klein zu halten &ndash; mit finanzierten Demonstrationen gegen rechts &ndash; und das BSW aus dem Bundestag herauszuhalten. Faktisch haben im vergangenen Jahr bundesweit &uuml;ber 250 gro&szlig;e Demonstrationen gegen Rechtsextremismus stattgefunden, w&auml;hrend die Friedensbewegung deutlich weniger &ouml;ffentliche und mediale Aufmerksamkeit erhielt, obwohl Umfragen zeigen, dass 76 Prozent der Deutschen diplomatische L&ouml;sungen f&uuml;r internationale Konflikte bevorzugen.<\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus wird das Volk meiner Ansicht nach klein gehalten mit dem sogenannten &ldquo;Politiker-Paragraphen&rdquo; &sect; 188 StGB, der Politiker vor Verleumdung sch&uuml;tzen soll, aber gleichzeitig die Kritikf&auml;higkeit der Bev&ouml;lkerung einschr&auml;nkt. Eine juristische Analyse zeigt, dass die Zahl der Verfahren nach diesem Paragraphen in den letzten f&uuml;nf Jahren, insbesondere nach der &uuml;berarbeiteten Fassung 2021,&nbsp; um 45 Prozent gestiegen ist &ndash; ein bemerkenswerter Anstieg, der Fragen zur Meinungsfreiheit aufwirft.<\/p><p>Wie kurzsichtig m&uuml;ssen diese Menschen sein, die zur Ablenkung gegen rechts auf die Stra&szlig;e gehen, wenn doch der Krieg uns alle bedroht? Internationale Sicherheitsexperten warnen vor einer Eskalationsspirale, die potentiell katastrophale Folgen haben k&ouml;nnte. Das Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) hat in seinem Jahresbericht 2024 die h&ouml;chste globale Militarisierungsrate seit dem Kalten Krieg festgestellt. Wenn uns der Krieg droht, ist rechts tats&auml;chlich unser kleinstes Problem.<\/p><p>In einer &ldquo;normalen&rdquo; Demokratie g&auml;be es jetzt eine schwarz-blaue Koalition, was auch immer daraus entstehen mag. Das ist f&uuml;r mich der Wille des Volkes, und nur der z&auml;hlt in einer Demokratie. Die Wahlstatistiken zeigen, dass die konservativen und rechten Parteien zusammen mehr als 40 Prozent der Stimmen erhalten haben &ndash; ein klares Votum, das im aktuellen Koalitionsbildungsprozess ignoriert wird.<\/p><p>Nach dem Ampel-Desaster und den acht Jahren Gro&szlig;er Koalition unter Merkel zuvor w&auml;re es wirklich interessant zu sehen, was passiert, denn schlimmer als die heutige Konstellation kann es meiner Einsch&auml;tzung nach nicht mehr werden. Wirtschaftsdaten zeigen einen R&uuml;ckgang des Bruttoinlandsprodukts um 0,3 Prozent im letzten Quartal &ndash; ein Indikator f&uuml;r die problematische &ouml;konomische Situation unter der aktuellen Regierung.<\/p><p>Dass die CDU-Parteizentrale als ersten Post nach der Wahl &ldquo;Die Ukraine muss den Krieg gewinnen&rdquo; ver&ouml;ffentlicht hat, hat mir dann vollkommen den Rest gegeben. Eine Meinungsumfrage des ZDF-Politbarometers zeigt, dass 65 Prozent der Deutschen einen raschen Friedensschluss bef&uuml;rworten, selbst wenn dies Kompromisse erfordert &ndash; eine Position, die im krassen Gegensatz zur offiziellen Parteilinie steht.<\/p><p>So bleibt mir nichts anderes &uuml;brig, als mit einer Mischung aus Resignation und Distanz das politische Geschehen der kommenden Jahre aus der Ferne zu beobachten &ndash; ein kleiner Akt des pers&ouml;nlichen Widerstands gegen ein System, das sich zunehmend von den Bed&uuml;rfnissen und W&uuml;nschen seiner B&uuml;rger entfernt.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nDetlev Dietrich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<\/p><p>zu &ldquo;Der Frieden ist der gro&szlig;e Wahlverlierer<\/p><p>Die wohl einzige Stimme gegen Krieg und Aufr&uuml;stung ist nun die Linkspartei, die als gro&szlig;er Gewinner der Wahl nun zwar vor Kraft kaum gehen kann, ihre friedenspolitischen Positionen jedoch im Rahmen der Neuausrichtung bis zur Unkenntlichkeit abgeschliffen hat.<\/p><p>Glaubt man den <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wahl\/archiv\/2025-02-23-BT-DE\/umfrage-wahlentscheidend.shtml\">Nachwahlbefragungen von infratest dimap<\/a>, war das Thema &bdquo;Friedenssicherung&ldquo;, bei dem das BSW ein Alleinstellungsmerkmal hat, nur f&uuml;r 13 Prozent der W&auml;hler das wichtigste Thema bei der Wahlentscheidung.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129236\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">Der Frieden ist der gro&szlig;e Wahlverlierer<\/a><\/p><p>Anmerkung<\/p><p>Glaubt man den Spezialist f&uuml;r Wahrnehmungspsychologie Professor Mausfeld, dann leben die meisten Menschen in ihrem kleinen Mikrokosmos.<\/p><p>Das hei&szlig;t bei Arbeit, Wohnort, Bekannten, Freunden und Verwandten spielt die Musik und nicht in der Ukraine sowie 58 weiteren Kriegsgebieten in der Welt.<\/p><p>Daher ist es kein Wunder das Innere Sicherheit, Soziale Sicherheit, Zuwanderung, Wirtschaftswachstum weit vorne liegen.<\/p><p>Was die Menschen wirklich noch mehr betrifft, ist der Tod von 160.000 Menschen in Deutschland durch fehlerhafte Ern&auml;hrung.<\/p><p>Aber kommt das Thema in den Massen Medien vor ?<\/p><p>Kommt das Thema bei NDS vor ?<\/p><p>Nein, es wurde erfolgreich unter den Teppich gekehrt.<\/p><p>Was die Menschen wirklich auch betrifft, sind die Fluchtursachen wie Krieg und Embargo gegen Irak, Kriegstreiberei in Syrien und Ukraine, Embargo gegen Syrien, Krieg gegen Libyen das fr&uuml;her viele Afrikaner mit guten Einkommen anzog, Kriegstreiberei in Kongo, Niger, asoziale Abkommen wie EPA die der lokalen Bev&ouml;lkerung die Lebensgrundlage zerst&ouml;rt.&nbsp;<\/p><p>Unterst&uuml;tzung und Ausr&uuml;stung von Extremisten wie IS, Al Kaida so das sich laut Watson Institut der &ldquo;Kampf gegen den Terror&rdquo; auf 78&nbsp; L&auml;nder ausweitete.<\/p><p>Aber kommt das Thema in den Massen Medien vor ?<\/p><p>Kommt das Thema bei NDS vor ?<\/p><p>In den Massenmedien kommt das Thema nicht vor. Bei NDS ist es selten wie eine kostbare Briefmarke.<\/p><p>&Uuml;brigens, Alleinstellungsmerkmal ist Friedenssicherung beim BSW nicht, nach dem man&nbsp; in Th&uuml;ringen und Brandenburg den Mehrheitsbeschaffer f&uuml;r die Kriegstreiberparteien gespielt hat.<\/p><p>Wer ist eigentlich das BSW ?<\/p><p>Auf youtube Sahra Wagenknecht mit 673.000 Followern.<\/p><p>Fabio de Masi mit 11.300 ist wohl eher ein Geheimtipp der ein Nischendasein f&uuml;hrt.<\/p><p>Amira Mohamed Ali noch ein gr&ouml;&szlig;erer Geheimtipp. Youtube Follower ?<\/p><p>BSW Follower ?<\/p><p>Weitere Kandidaten ?&nbsp;<\/p><p>BSW nahe Blogger<\/p><p>Marlonsmeinung 3470 Follower<\/p><p>Zum Vergleich&nbsp;<\/p><p>AfD nur 334.000 Follower<\/p><p>aber AfD nahe Blogger<\/p><p>Vermietertagebuch 395.000 Follower<\/p><p>Aktien mit Kopf 657.000 Follower<\/p><p>Thomas Gast 216.000 Follwer wurde offenbar erst vor kurzer f&uuml;r die AfD angeworben<\/p><p>usw.&nbsp;<\/p><p>Das Netz ist voll von AfD nahen Bloggern, die oft untereinander vernetzt sind und sich dadurch gegenseitig die Follower zutreiben.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDieter Gabriel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu &bdquo;Ich kenne keine Parteien mehr &hellip;!&ldquo; &ndash; oder: Requiem f&uuml;r ein Land<\/strong><\/p><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Leo Ensel,<\/p><p>Ihr Artikel ist soo zutreffend &ndash; und so zum Weinen traurig. Mehr ist dazu heute nicht zu sagen.<\/p><p>Vielen Dank daf&uuml;r!<\/p><p>Herzlichen Gru&szlig;!<br>\nRoswitha Peters<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Ensel,<\/p><p>ich bin da ganz und gar bei Ihnen. Mein erster Gedanke zum Wahlergebnis war, dass Zivilgesellschaft und au&szlig;erparlamentarische Opposition jetzt erst recht und dringend gefordert sind.<\/p><p>Wenn denen keine anderen Buchungstricks einfallen, wird die k&uuml;nftige Bundesregierung zum Zwecke der Kriegsert&uuml;chtigung eine Zweidrittelmehrheit zur Abwandlung der Schuldenbremse organisieren &ndash; wohl auch mit AfD Stimmen.<\/p><p>Tiefer k&ouml;nnen unsere Kinder und Kindeskinder gar nicht fallen, als von den neu aufget&uuml;rmten Schuldenbergen in die Sch&uuml;tzengr&auml;ben dieser wahnhaften Kriegstreiberei.<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMichael Sch&uuml;tte<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>wahnsinnig entt&auml;uscht, aber fast so erwartet.<\/p><p>Friedensbereitschaft und Vernunft konnten sich gegen&uuml;ber Kriegstreiberei, Kriegst&uuml;chtigkeit und drohender wahnsinniger Aufr&uuml;stung, mit einhergehender Militarisierung nicht platzieren.<\/p><p>Scheinbar gilt der alte Grundsatz immer noch, die Masse lernt nur durch Schmerz. Und die Schmerzen werden auf die Menschen in vielf&auml;ltiger Weise zukommen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Ensel und NDS Redaktion,<\/p><p>Nach der Wahl ist es hilfreich die CDU einmal unter die Lupe zu nehmen.<\/p><p>Ist die CDU eine konservative Partei, die Antwort lautet ja und nein.<\/p><p>Was bedeutet konservativ? Es hat als Ursprung das lateinische Wort conservare, was soviel bedeutet wie sch&uuml;tzen, kennzeichnend f&uuml;r das konservative sind Zur&uuml;ckhaltung und Stabilit&auml;t.<\/p><p>Die Frage ob die CDU die Bev&ouml;lkerung von Deutschland sch&uuml;tzt, kann man eindeutig mit nein beantworten. Zur&uuml;ckhaltung, wo?<\/p><p>Stabilit&auml;t steht im Gegensatz zu Zeitenwende.<\/p><p>Geht man zu den Urspr&uuml;ngen im 19 Jahrhundert zur&uuml;ck dann waren die Konservative eine politische Richtung die der &Uuml;berzeugung war das Machthaber ihre Macht nicht vom Volk herleiten, das Volk sollte keinen Einflu&szlig; haben auf die Machtaus&uuml;bung.<\/p><p>In den Genen einer sogenannten konservativen Partei ist die Antidemokratie also eingebacken. Bedeutet sie hat die Neigung zur Autokratie.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ja, Herr Ensel. Ja! Doch egal wie gew&auml;hlt worden w&auml;re, der Untergang w&auml;re grunds&auml;tzlich das Ergebnis gewesen.<\/p><p>Axel Wartburg<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Das pathetische&nbsp; Klagen und Lamentieren &uuml;ber den Wahlausgang spiegelt den noch immer vorhandenen Glauben, dass mit einem falschen System<\/p><p>richtige Politik zu machen w&auml;re.&nbsp;&nbsp;<\/p><p>&ldquo;Ich kenne keine Parteien mehr&rdquo;, ist dann nicht verkehrt, wenn&nbsp; das &ldquo;echte Demokratie&rdquo; bedeutet, in der wir alle Politik machen.<\/p><p>Auch auf die Gefahr hin, dass mein Verweis auf die vorhandenen Demokratiedefizite die NDS-Redaktion nerven k&ouml;nnte, bleibe ich dabei: <a href=\"https:\/\/wyriwif.wordpress.com\/2018\/10\/09\/die-idiotie-von-parteien\/\">&ldquo;Idiotie von Parteien&rdquo;<\/a><\/p><p>Hoffe sehr, dass endlich &uuml;ber das vorherrschende Partei-System hinaus gedacht wird.&nbsp;<\/p><p>L.G.<br>\nUte Plass<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Leo Ensel,<\/p><p>da bleibt nicht mehr viel zu sagen! Nur vielleicht meine Geschichte von der Uhr, der Kastanie zum Wahlnussbaum!<\/p><p>Bis jetzt habe ich ja gemeint das die Kastanienb&auml;ume die ich um Geislingen an der Steige gepflanzt habe, ich kenne nur Walnussb&auml;ume, und Interpretierte die Walnuss das die Menschen nachdenken sollten um den Untergang abzuwenden.<\/p><p>Doch wom&ouml;glich steht die Walnuss f&uuml;r die Wahl am 23 Februar 2025!<\/p><p>Die Ablaufuhr das Bild vor 10 Jahren Gemalt <a href=\"http:\/\/www.reinschauen.de\/Album_Foto\/kunst_mh\/gros_0170.jpg\">(Der Blick (Die Abgelaufene Zeit)&nbsp; ca.: 50\/70 cm &Ouml;lbild)<\/a><\/p><p>Seit ca. 2 Jahren Steht der Minutenzeiger, weil die Batterie damals frisch reinkam habe ich sie aufgestellt weil ja der Sekundenzeiger L&auml;uft und mit 2 Jahren gerechnet dass sie Stehenbleibt. Nun schon ein halbes Jahr l&auml;uft sie im 4 Sekunden Takt, am 23.02.2025 ca 19 Uhr ist sie 1 Sekunde nach 12 Uhr stehengeblieben bis ich gerufen habe und den Foto geholt habe ist sie weitergegangen, bis Heute 24.02.2025 l&auml;uft sie nicht mehr im 4 Sekunden Takt.<\/p><p>F&uuml;r mich ist nun klar die W&auml;hler wollen Krieg und sie werden ihn auch bekommen! (Will ich nicht Glauben) Der Spagat f&uuml;r die USA ist ja nun wie bekommen wir es hin, Europa aufzur&uuml;sten ohne die Russen zu ver&auml;rgern, ich glaube nicht. Denn Putin wird nicht ein Zweites mal wie beim Minsk abkommen warten, er wird zuschlagen! (Eine Geheiml&ouml;sung) Wenn die Amis aus Deutschland weg sind, gut das Thema ist wie bekommen die USA das hin ohne das man es Bemerkt. Vielleicht besteht doch noch &acute;ne kleine M&ouml;glichkeit f&uuml;r Deutschland alle Waffen abzugeben um keine Angriffsziele zu haben!<\/p><p>Die Uhr l&auml;uft ja nicht wegen der Wahl sondern wegen der Klimasache, und da hei&szlig;t es verzicht, freiwillig oder gewaltsam.<\/p><p>Fazit: 4,97% wollen Frieden mit Russland. Vielleicht ist dies die Erkenntnis aus der Wahl f&uuml;r Russland und die USA, dass Deutschland zerschlagen werden sollte\/muss!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nManfred Hagenmaier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Jens Berger<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129236\">stellt hier<\/a> fest, dass das Ergebnis der Bundestagswahl &bdquo;nur als ern&uuml;chternd bezeichnet werden&ldquo; k&ouml;nne. Die &Auml;ra Scholz sei nun vorbei und es sei zu bef&uuml;rchten, dass der &bdquo;Falke Boris Pistorius der neue starke Mann der Sozialdemokraten&ldquo; werde. Das BSW habe den Einzug in den Bundestag denkbar knapp verfehlt. 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