{"id":1294,"date":"2006-05-09T09:15:38","date_gmt":"2006-05-09T07:15:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=1294"},"modified":"2016-02-10T15:56:09","modified_gmt":"2016-02-10T14:56:09","slug":"raffelhuschen-versucht-erstmals-seine-interessenverflechtungen-zu-verteidigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1294","title":{"rendered":"Raffelh\u00fcschen versucht erstmals seine Interessenverflechtungen zu verteidigen"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem der Direktor des Freiburger &bdquo;Forschungszentrums Generationenvertr&auml;ge&ldquo;, Professor Bernd Raffelh&uuml;schen, sich bisher u.a. in der Fernsehsendung <a href=\"?p=1079\">&bdquo;Monitor&ldquo;<\/a> wie ein beim Schummeln ertappter Schuljunge geweigert hat, Fragen zu seinen Abh&auml;ngigkeiten von der Versicherungswirtschaft zu beantworten &ndash; &ldquo;Nein, der Problematik stelle ich mich doch nicht, das will ich jetzt nicht!&rdquo; -, hat er sich nun unter der WebAdresse der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakult&auml;t der Universit&auml;t Freiburg zu einer <a href=\"http:\/\/www.vwl.uni-freiburg.de\/fakultaet\/fiwiI\/fzg\/misc_dl\/erklaerung.pdf\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.vwl.uni-freiburg.de\/fakultaet\/fiwiI\/fzg\/misc_dl\/erklaerung.pdf\">&bdquo;&Ouml;ffentlichen Erkl&auml;rung&ldquo; [PDF &ndash; 40 KB]<\/a> zu seinen &bdquo;Drittmittelaufkommen\/Nebent&auml;tigkeiten&ldquo; gen&ouml;tigt gesehen. Es lohnt sich, diese Erkl&auml;rung genauer unter die Lupe zu nehmen.<br>\n<!--more--><br>\nIn der Erkl&auml;rung hei&szlig;t es einleitend:<\/p><blockquote><p>In der aktuellen Debatte um die Reformen des deutschen Sozialstaates wird in den letzten Wochen immer wieder die Meinung vertreten, dass diese Debatte von den Versicherungen und Banken initiiert und deren Interessen durch anerkannte Vertreter der Wissenschaft legitimiert und best&auml;tigt werden. In diesem Zusammenhang wurde auch das Forschungszentrum Generationenvertr&auml;ge an der Universit&auml;t Freiburg und sein Direktor, Prof. Dr. Raffelh&uuml;schen, mit <strong>suggestivjournalistischen Beitr&auml;gen &ouml;ffentlich angegriffen<\/strong>.<\/p>\n<p>Bei Medienberichten zu diesem Thema werden bewusst die Finanzierung des Forschungszentrums und die Nebent&auml;tigkeiten seines Direktors derart dargestellt, dass eine unabh&auml;ngige Forschungsleistung in Frage gestellt wird. Dabei werden Tatbest&auml;nde verdreht oder einfach gar nicht genannt, sofern sie nicht in die einschl&auml;gige Richtung der entsprechenden Artikel passen. Um dem Leser bzw. dem Betrachter die M&ouml;glichkeit einer eigenen und unabh&auml;ngigen Meinungsbildung zu erm&ouml;glichen, geben das Forschungszentrum und sein Direktor die folgende Stellungnahme ab.<\/p><\/blockquote><p>Ist es ein &bdquo;suggestivjournalistischer&ldquo; &ouml;ffentlicher Angriff, wenn Albrecht M&uuml;ller in seinem neuen Buch Machtwahn auf folgende Tatsachen hinweist:<\/p><blockquote><p>Professor Dr. Bernd Raffelh&uuml;schen, Direktor des Instituts f&uuml;r Finanzwissenschaft an der Universit&auml;t Freiburg, ist nicht nur bekannt als wissenschaftliches Sprachrohr f&uuml;r die Privatisierung der Sozialversicherungen und gefragter Interviewpartner in Talkshows, sondern auch sogenannter Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Au&szlig;erdem ist er wissenschaftlicher Berater des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und der Victoria Versicherung AG. Raffelh&uuml;schen ist auch im Aufsichtsrat der ERGO Versicherungsgruppe, zu deren Gesellschaften Victoria, Hamburg-Mannheimer, DKV Deutsche Krankenversicherung, D.A.S. und die KarstadtQuelle Versicherungen geh&ouml;ren. Zudem h&auml;lt er unentwegt Vortr&auml;ge, etwa f&uuml;r den Finanzdienstleister MLP.<\/p><\/blockquote><p>Ist es nicht angesichts solcher Interessenverflechtungen mit der Versicherungswirtschaft und mit der arbeitgeberfinanzierten PR-Agentur INSM nicht eine h&ouml;chst nahe liegende Frage, ob Raffelh&uuml;schen nicht in einer Abh&auml;ngigkeit von Interessen seiner Geld- und Auftraggeber steht?<\/p><p>Raffelh&uuml;schen bestreitet gar nicht, dass zwei Drittel der Stellen seines Instituts drittmittelfinanziert sind. Daran w&auml;re nichts Besonderes. Es liegt eben im allgemeinen Trend der &Ouml;konomisierung und Privatisierung der Hochschulen, wenn auch in Freiburg die verst&auml;rkte Drittmittelfinanzierung das erkl&auml;rte Ziel der Universit&auml;t ist.<\/p><p>Raffelh&uuml;schen nennt eine pluralistisch anmutende Reihe von &bdquo;Auftraggebern f&uuml;r Gutachten und Forschungsberichte&ldquo; und &bdquo;Paten f&uuml;r Projekte in der Grundlagenforschung&ldquo;, muss aber eingestehen, dass &bdquo;aufgrund der liberal-&ouml;konomischen Ausrichtung des Forschungszentrums&ldquo; &bdquo;nicht von einem exakten Abbild der gesellschaftlichen Meinungsvielfalt gesprochen werden&ldquo; k&ouml;nne.<\/p><p>Dass das Forschungszentrum &bdquo;liberal-&ouml;konomisch&ldquo; ausgerichtet ist, also einer bestimmten wirtschaftsliberalen Auffassung folgt, und die gesellschaftliche Meinungsvielfalt nicht abbildet, also einseitig ist, ist immerhin ein faires und offenes Eingest&auml;ndnis. Nicht umsonst kann das &bdquo;Forschungszentrum Generationenvertr&auml;ge&ldquo; die marktradikale &bdquo;Stiftung Marktwirtschaft&ldquo; als ihren Partner nennen, deren Vorstand Raffelh&uuml;schen wiederum angeh&ouml;rt. So vernetzt man sich halt offenbar als Wissenschaftler heutzutage politisch. Man darf sich dann aber auch nicht wundern, wenn man politisch und ideologisch eingeordnet wird.<\/p><p>Der Vorwurf, dass seine Kritiker&bdquo;Tatsachen verdrehen&ldquo;, f&auml;llt eher auf Raffelh&uuml;schen selbst zur&uuml;ck. Denn zu dem in seiner eindimensionalen ideologischen Ausrichtung (weg von der umlagenfinanzierten Rente und hin zu privaten Vorsorge) am heftigsten kritisierten Forschungsschwerpunkt &bdquo;Alterssicherung&ldquo; kann man nachlesen: &bdquo;Die Forschungst&auml;tigkeit in diesem Bereich erfolgt mit freundlicher Unterst&uuml;tzung der <a href=\"http:\/\/www.victoria.de\/home\/frameset.asp\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.victoria.de\/home\/frameset.asp\">Victoria Versicherung<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.ergo-people-and-pensions.de\/content\/00.htm\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.ergo-people-and-pensions.de\/content\/00.htm\">ERGO People &amp; Pensions<\/a>.&ldquo; Man scheut sich noch nicht einmal die Links zu diesen Versicherungskonzernen zu setzen. (<a href=\"http:\/\/www.generationenvertraege.de\/\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.generationenvertraege.de\/\">www.generationenvertraege.de<\/a> unter der Rubrik &bdquo;Forschung&ldquo;, Alterssicherung)<\/p><p>&bdquo;Von einer &bdquo;K&auml;uflichkeit&ldquo; des Instituts (k&ouml;nne) keine Rede sein&ldquo;, schreibt Raffelh&uuml;schen. Das w&auml;re auch zu billig, aber von einer finanziellen Abh&auml;ngigkeit von und einer personellen Verflechtung mit der Versicherungswirtschaft darf man doch wohl mit Fug und Recht sprechen.<\/p><p>Raffelh&uuml;schen versucht, den Spie&szlig; seiner Kritiker umzudrehen und sieht in seiner Auftragsforschung eine Anerkennung &bdquo;der Forschungsleistungen des Zentrums&ldquo;. Was diese &bdquo;Forschungsleistungen&ldquo; anbetrifft, f&auml;llt auf, dass er in seiner Erkl&auml;rung zwar eine Vielzahl von Drittmittelgebern nennt, renommierte &ouml;ffentliche Forschungsf&ouml;rderer, wie etwa die &bdquo;Deutsche Forschungsgemeinschaft&ldquo;, aber nicht genannt werden. Solche Forschungsf&ouml;rderer, die Forschungsantr&auml;ge in einem wettbewerblichen Verfahren unter Heranziehung von Gutachtern oder durch Auswahlentscheidungen einer einschl&auml;gigen wissenschaftlichen Community vergeben, anzugeben, darauf w&uuml;rde kein Hochschullehrer verzichten, wenn er seine wissenschaftliche Reputation verteidigen will. Der Wettbewerb um Forschungsmittel der Versicherungswirtschaft scheint da einfacher, schlie&szlig;lich d&uuml;rften die privaten Auftraggeber kaum oder jedenfalls nicht auf Dauer Forschungsgelder verschwenden, wenn dabei unliebsame Ergebnisse zu erwarten w&auml;ren.<\/p><p>Raffelh&uuml;schen behauptet in seiner &bdquo;&ouml;ffentlichen Erkl&auml;rung&ldquo;, dass &bdquo;Hochschullehrer von Amts wegen zur Mitwirkung in verschiedenen Bereichen verpflichtet&ldquo; seien. Dass solche Mitwirkungs-&bdquo;Pflichten&ldquo; auch Aufsichtsratsmandate bei einer gro&szlig;en Versicherungsholding oder einer Freiburger Bank umfassen, ist allerdings neu. Was f&uuml;r ein schlechtes Gewissen Raffelh&uuml;schen dabei umtreiben muss, zeigt sich allein darin, dass er in der Aufz&auml;hlung seiner Mandate in der Wirtschaft auch eines bei einer kirchlichen Organisation anf&uuml;gt, das er allerdings erst ab 2007 (!) antreten m&ouml;chte.<\/p><p>&bdquo;Die gestaltende Mitwirkung in Organisationen, Institutionen und Wirtschaftsunternehmen ist gerade f&uuml;r Wirtschaftswissenschaftler eine besondere gesellschaftliche Aufgabe, die nicht im Widerspruch zur Freiheit von Forschung und Lehre steht&ldquo;, schreibt Raffelh&uuml;schen. Ob diese &bdquo;Freiheit&ldquo; aber nicht gef&auml;hrdet ist oder zumindest in ein schiefes Licht ger&auml;t, wenn man, wie er, entlohnten Aufsichtsratsmandaten und Beratert&auml;tigkeiten in einer so gro&szlig;en Zahl und in einer spezifischen Wirtschaftsbranche nachgeht, steht auf einem anderen Blatt. Eine &Uuml;berschreitung des grundgesetzlich gesch&uuml;tzten Freiraumes der Wissenschaft hin zu gesellschaftspolitischer Parteinahme ist aber dann nicht mehr auszuschlie&szlig;en, wenn Raffelsh&uuml;schen sich zum Berater eines klassischen Interessenverbandes, n&auml;mlich dem &bdquo;Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft&ldquo; (GDV) machen l&auml;sst. Und wenn dar&uuml;ber hinaus Raffelh&uuml;schen seine &bdquo;gesellschaftliche Verantwortung&ldquo; auch noch als &bdquo;Botschafter&ldquo; der vom Verband der Metall- und Elektroarbeitgeber finanzierten PR-Agentur &bdquo;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&ldquo; wahrnimmt. Dann braucht er sich eben auch nicht pikiert f&uuml;hlen, wenn man ihm vorh&auml;lt, dass er eben &bdquo;Botschafter&ldquo; eines Interessenverbandes ist, bei dem Lobbyismus und Wissenschaft eine Symbiose eingegangen sind.<\/p><p>&bdquo;Vortragst&auml;tigkeiten und die Mitwirkung an Veranstaltungen von Wissenschaft und Wirtschaft sind nicht nur M&ouml;glichkeiten, gewonnene Erkenntnisse einer breiteren &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich zu machen, sondern entsprechen der allgemeinen Forderung einer anwendungs- und handlungsorientierten Wissenschaft in Forschung und Lehre&ldquo;, hei&szlig;t es in der &bdquo;&ouml;ffentlichen Erkl&auml;rung&ldquo; weiter. Ob mehr als 40 Veranstaltungen in einer Seminarreihe des Finanzdienstleisters <a href=\"?p=320\">MLP<\/a>, der dar&uuml;ber hinaus noch mit seinem Konterfei wirbt, nicht eher in die Rubrik &bdquo;Werbung und Marketing&ldquo; als unter die Anforderungen an eine anwendungs- und handlungsorientierten Wissenschaft in Forschung und Lehre fallen, dieses Urteil &uuml;berlassen wir gerne unseren Leserinnen und Lesern.<\/p><p>&bdquo;Wer Drittmittelfinanzierung in Frage stellt, muss zuerst dem Steuerzahler die Frage beantworten, woher die Mittel kommen sollen, die Deutschland braucht, um wissenschaftlich nicht in die Bedeutungslosigkeit abzudriften&ldquo;, mit diesem Pathos beendet Raffelh&uuml;schen seine Verteidigungserkl&auml;rung.<\/p><p>Diese Frage beantworten wir gerne: Auf eine derart einseitige und interessengebunde Ausrichtung der Wissenschaft, wie die von Professor Raffelh&uuml;schen und seinem &bdquo;Forschungszentrum Generationenvertr&auml;ge&ldquo; k&ouml;nnte der Steuerzahler nur allzu gut verzichten und es w&auml;re um Deutschland vermutlich besser gestellt, wenn eine solche Wissenschaft in die Bedeutungslosigkeit abdriftete. Das w&auml;re im Interesse des Erhalts einer unabh&auml;ngigen Wissenschaft, des Sozialstaats und im Sinne des Erhalts einer solidarisch finanzierten sicheren Altersvorsorge.<\/p><p>Schlussbemerkung: Bei unabh&auml;ngigen Abgeordneten verlangt man inzwischen eine Offenlegung ihrer Nebent&auml;tigkeiten um Transparenz in ihre Interessenverflechtungen zu schaffen. Warum sollten nicht auch Hochschullehrer, die aus Gr&uuml;nden ihrer wissenschaftlichen Unabh&auml;ngigkeit und zur Gew&auml;hrleistung der Freiheit von Forschung durchaus ausk&ouml;mmlich aus &ouml;ffentlichen Mitteln finanziert werden, gleichfalls eine Offenlegung ihrer pers&ouml;nlichen Einnahmequellen verlangen? Das w&auml;re ein Beitrag, die Glaubw&uuml;rdigkeit von Hochschullehrer wieder her zu stellen.\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem der Direktor des Freiburger &bdquo;Forschungszentrums Generationenvertr&auml;ge&ldquo;, Professor Bernd Raffelh&uuml;schen, sich bisher u.a. in der Fernsehsendung <a href=\"?p=1079\">&bdquo;Monitor&ldquo;<\/a> wie ein beim Schummeln ertappter Schuljunge geweigert hat, Fragen zu seinen Abh&auml;ngigkeiten von der Versicherungswirtschaft zu beantworten &ndash; &ldquo;Nein, der Problematik stelle ich mich doch nicht, das will ich jetzt nicht!&rdquo; -, hat er sich nun unter<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1294\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[128,129],"tags":[235,935,1734,363],"class_list":["post-1294","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-insm","category-lobbyorganisationen-und-interessengebundene-wissenschaft","tag-drittmittel","tag-ergo","tag-mlp","tag-raffelhueschen-bernd"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1294","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1294"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1294\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31070,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1294\/revisions\/31070"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1294"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1294"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1294"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}