{"id":129401,"date":"2025-02-27T08:45:03","date_gmt":"2025-02-27T07:45:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401"},"modified":"2025-02-27T08:45:03","modified_gmt":"2025-02-27T07:45:03","slug":"hinweise-des-tages-4797","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h01\">Gegenwind f&uuml;r Klingbeil Juso-Chef T&uuml;rmer rechnet mit SPD-Spitze ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h02\">&ldquo;Zeitenwende&rdquo; beschert R&uuml;stungsindustrie Rekorde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h03\">Kein Millimeter Richtung Krieg!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h04\">Ukraine: Die widerlegten Thesen der Kriegstreiber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h05\">Die Kriegsschulden der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h06\">Absage in letzter Minute US-Au&szlig;enminister Rubio versetzt EU-Au&szlig;enbeauftragte Kallas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h07\">Panzer, Bomben, Raketen &ndash; wie Kriege den Klimawandel befeuern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h08\">&raquo;Die Nerven der Herrschenden werden offenkundig immer d&uuml;nner&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h09\">China reagiert auf Freigabe von 870 Millionen US-Dollar &bdquo;Milit&auml;rhilfe f&uuml;r Taiwan&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h10\">China lehnt EU-Sanktionen gegen chinesische Firmen und Personen wegen Russland ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h11\">Prinzip Hoffnung am Golf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h12\">Uniper und Energiepreise: Milliarden verbrannt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h13\">Warum die Wohnungsnot noch schlimmer werden wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h14\">Gr&ouml;&szlig;tes Plus seit 16 Jahren: Die L&ouml;hne steigen, die Stimmung sinkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h15\">Datenanalyse: So lang sind die Fahrtwege ins Krankenhaus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h16\">Emp&ouml;rung &uuml;ber Initiative der Union &ldquo;Es ist ungeheuerlich&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129401#h17\">Schlechte Vorbereitung und Schneckenpost<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gegenwind f&uuml;r Klingbeil Juso-Chef T&uuml;rmer rechnet mit SPD-Spitze ab<\/strong><br>\nDer Juso-Vorsitzende Philipp T&uuml;rmer kritisiert die schon am Wahlabend angek&uuml;ndigte Bewerbung von SPD-Parteichef Lars Klingbeil f&uuml;r den Fraktionsvorsitz scharf.<br>\n&ldquo;Durch dieses Vorgehen entstand der fatale Eindruck: Als erste Reaktion greift einer der Architekten des Misserfolgs nach dem Fraktionsvorsitz&rdquo;, sagte T&uuml;rmer dem &ldquo;Spiegel&rdquo;. Ein solches Vorgehen am Tag einer historischen Wahlniederlage sei falsch. T&uuml;rmer forderte stattdessen eine umfassende programmatische Neuaufstellung. &ldquo;Das hat Priorit&auml;t, und in Abh&auml;ngigkeit davon muss eine personelle Neuaufstellung erfolgen&rdquo;, f&uuml;gte er hinzu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/ticker\/Juso-Chef-Tuermer-rechnet-mit-SPD-Spitze-ab-article25586322.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Donnerwetter, es gibt noch wache Jusos.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&ldquo;Zeitenwende&rdquo; beschert R&uuml;stungsindustrie Rekorde<\/strong><br>\nDass die Branche boomt, zeigt sich auch auf der Enforce Tac in N&uuml;rnberg. Das ist eine Fachmesse f&uuml;r Beh&ouml;rden, Milit&auml;r und Sicherheitskr&auml;fte mit dem Fokus auf polizeiliche und milit&auml;rische Ausr&uuml;stung. Von Montag bis Mittwoch stellen rund 1.000 Unternehmen aus mehr als 30 L&auml;ndern hier unter anderem Panzer, Drohnen und Schutzhelme aus. Im vergangenen Jahr waren es 730 &ndash; der Boom ist deutlich zu sp&uuml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/zeitenwende-beschert-ruestungsindustrie-rekorde,UdoRXoB%20\">BR24<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ohne Br&uuml;cken keine Panzer<\/strong><br>\nIn marode Br&uuml;cken und das verlotterte Schienennetz m&ouml;chte von AfD bis zu den Linken jeder investieren. Das k&ouml;nnte sich als entscheidender Pluspunkt erweisen in Zeiten, in denen ernsthaft erwogen wird, vor der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestags noch schnell die komfortable Zusammensetzung des bestehenden Parlaments f&uuml;r ein zweites Bundeswehr-Sonderverm&ouml;gen zu nutzen. Deshalb ist neben dem neuen Milliardentopf f&uuml;r R&uuml;stung auch gleich ein zweiter f&uuml;r die Infrastruktur im Gespr&auml;ch. Genau genommen ist es wom&ouml;glich sogar umgekehrt: Wird das Sonderverm&ouml;gen Infrastruktur wom&ouml;glich zur Br&uuml;cke f&uuml;r die Aufr&uuml;stung &ndash; und gleichzeitig f&uuml;r eine spontane Kenia-Koalition zwischen Union, SPD und Gr&uuml;nen? Letztere jedenfalls wittern Morgenluft, seitdem CDU-Parteichef Friedrich Merz signalisiert hat, dass sie wom&ouml;glich noch gebraucht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/auto-verkehr\/gruenen-knuepfen-ihre-zustimmung-zum-sondervermoegen-an-bedingungen-110322734.html\">FAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kein Millimeter Richtung Krieg!<\/strong><br>\nDie einzige Brandmauer, die das Land braucht, ist die gegen die Kriegstreiberparteien.<br>\nWenn sich jemand ma&szlig;los &uuml;ber eine &Auml;u&szlig;erung aufregt, ist das das sicherste Zeichen daf&uuml;r, dass er sich ertappt f&uuml;hlt. Dies konnte man an den aggressiven Reaktionen deutscher Politiker auf die Rede von US-Vizepr&auml;sident J.D. Vance gut beobachten. Anstatt ernsthaft dar&uuml;ber nachzudenken, ob die Redefreiheit nicht in j&uuml;ngster Zeit tats&auml;chlich zu sehr eingeschr&auml;nkt wurde, hie&szlig; es aus fast allen etablierten M&uuml;ndern: &bdquo;Eine Unversch&auml;mtheit! Was geht das den &uuml;berhaupt an?&ldquo; Das Generalthema der deutschen Politik in unserer Epoche ist damit angesprochen: verratene Werte, Heuchelei, der Bruch von einmal f&uuml;r absolut g&uuml;ltig gehaltenen Versprechen. Die gilt nicht nur f&uuml;r die Grundrechtsgarantie des immer noch gern so genannten &bdquo;freien Westens&ldquo;; auch das hehre Versprechen der Nachkriegsjahre: &bdquo;Nie wieder Krieg!&ldquo;, ist heute Makulatur. Es wurde ersetzt durch: &bdquo;Kein Krieg mehr ohne uns!&ldquo; So bekommen es unsere Bellizisten in Anbetracht der Friedensbem&uuml;hungen der Pr&auml;sidenten Trump und Putin geradezu mit der Angst zu tun: vor Bedeutungsverlust und vor einem Wertverlust der R&uuml;stungsaktien. Erbitterte Abgrenzungsbem&uuml;hungen richten sich derzeit ganz offensichtlich gegen die Falschen. Denn wenn sich &bdquo;Rechte&ldquo; durchsetzen, leben wir vielleicht schlecht, wenn Kriegstreiber am Ruder sind, jedoch bald &uuml;berhaupt nicht mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/kein-millimeter-richtung-krieg\">Uwe Froschauer auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ukraine: Die widerlegten Thesen der Kriegstreiber<\/strong><br>\nDie USA und Russland treiben ihre Verhandlungen &uuml;ber einen Ukraine-Deal voran. Ob sie Erfolg haben, bleibt abzuwarten &ndash; Zweifel sind angebracht. Klar ist jedoch schon jetzt, dass die Kriegstreiber in zentralen Fragen falsch lagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/die-widerlegten-thesen-der-kriegstreiber\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Kriegsschulden der Ukraine<\/strong><br>\nDer geplante Rohstoffpakt der USA mit der Ukraine schw&auml;cht Kiews F&auml;higkeit zur R&uuml;ckzahlung von Dutzende Milliarden Euro schweren Darlehen an die EU. Berichten zufolge ist der Pakt weitgehend unter Dach und Fach und wird am morgigen Freitag bei einem Besuch des ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodymyr Selenskyj in Washington unterzeichnet werden. Er sieht, soweit bekannt, einen privilegierten Zugriff der Vereinigten Staaten auf die H&auml;lfte der Einnahmen aus dem Verkauf neu zu erschlie&szlig;ender Ressourcen vor. US-Pr&auml;sident Donald Trump betrachtet dies als Ausgleich f&uuml;r Leistungen der Biden-Regierung, die als Zusch&uuml;sse erteilt wurden. Die EU dagegen hat einen gro&szlig;en Teil ihrer Hilfen nur als Kredite gew&auml;hrt; diese belaufen sich auf rund 44 Prozent der ukrainischen Auslandsschulden. Die EU und ihre Mitgliedstaaten k&ouml;nnen darauf hoffen, von einem sich abzeichnenden Boom der ukrainischen R&uuml;stungsindustrie zu profitieren, die nach ausw&auml;rtigen Investoren sucht und sich auf umfangreiche R&uuml;stungsexporte in westliche, etwa europ&auml;ische Staaten vorbereitet. Dabei geht es um relativ kosteng&uuml;nstig hergestelltes, kriegserprobtes Ger&auml;t, zum Beispiel Drohnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9886\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Peskow: Wirtschaftskooperation mit den USA erst nach L&ouml;sung des Ukraine-Konflikts<\/strong><br>\nWladimir Putin und Donald Trump haben den politischen Willen zur Wiederherstellung des Dialogs zwischen Russland und den USA bekundet. Dies erkl&auml;rte Kremlsprecher Dmitri Peskow w&auml;hrend einer Pressekonferenz am Dienstag.<br>\nLaut dem Beamten waren die bilateralen Beziehungen zwischen Moskau und Washington unter der Regierung von Joe Biden praktisch abgeschafft worden. Nun sollen Ma&szlig;nahmen zur Normalisierung der Beziehungen, einschlie&szlig;lich der Arbeit der diplomatischen Vertretungen, auf Expertenebene er&ouml;rtert werden.<br>\nWeiter ist die L&ouml;sung des Ukraine-Konflikts an der Tagesordnung. Erst danach k&ouml;nne man &uuml;ber die Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Wirtschaft und Investitionen sprechen. Eine Kooperation, auch in Bezug auf Russlands Vorrat an Seltenen Erden, seien laut Peskow aussichtsreich:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/international\/237936-peskow-wirtschaftskooperation-mit-usa\/%20\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> W&auml;hrend in der EU und in Deutschland weiterhin davon getr&auml;umt wird, Demokratie und Freiheit gegen den Diktator Putin verteidigen zu m&uuml;ssen, denkt der neue US-Pr&auml;sident strategisch an die Interessen der USA. Sollte eine Kooperation zwischen Russland und den USA tats&auml;chlich zustande kommen, aber keine zwischen Deutschland und Russland, h&auml;tte die politische Entscheidungstr&auml;gerschaft hierzulande erneut den Beweis erbracht, nicht im Interesse der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu handeln sowie unflexibel auf Ver&auml;nderungen in der Geopolitik zu reagieren und stattdessen an einer russophoben Ideologie festzuhalten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Absage in letzter Minute US-Au&szlig;enminister Rubio versetzt EU-Au&szlig;enbeauftragte Kallas<\/strong><br>\nKaja Kallas war f&uuml;r das Treffen mit Marco Rubio bereits in Washington angekommen, da sagte der US-Au&szlig;enminister aus &raquo;Termingr&uuml;nden&laquo; ab. Hintergrund des diplomatischen Affronts k&ouml;nnte der Ukrainekrieg sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/us-aussenminister-marco-rubio-versetzt-eu-aussenbeauftragte-kaja-kallas-a-72e26e90-fa63-4be7-b43a-9ce77f1527b5\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Doctorow: Die Vereinten Nationen haben gestern abgestimmt, und die Kluft zwischen den USA und Europa wird immer gr&ouml;&szlig;er<\/strong><br>\nDoctorow weist auf die wachsenden Spannungen zwischen Europa und dem Amerika unter Trump hin: Die Europ&auml;er arbeiten fleissig daran, die strategischen Grundlagen der NATO zu untergraben, indem sie den Krieg gegen Russland verl&auml;ngern. Das ist das Dilemma der EU: Der einzige Kitt, der diese undemokratische, k&uuml;nstliche supranationale Struktur zusammenh&auml;lt ist das Feindbild Russland. &ldquo;Vereint gegen Putin&rdquo; ist das Mantra. Wenn dieses zerf&auml;llt, zerf&auml;llt auch die EU und letztlich auch die NATO. Aber Amerika, Russland und China wollen Frieden mit Russland. Und ohne diese grossen Drei ist die EU auch am Ende &ndash; eine klassische Zwickm&uuml;hle. Ein trotzig-schmollendes &ldquo;weiter so&rdquo; wird nicht helfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/doctorow\">Seniora.org<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Panzer, Bomben, Raketen &ndash; wie Kriege den Klimawandel befeuern<\/strong><br>\nMehrj&auml;hrige Kriege emittieren Millionen Tonnen Treibhausgase. Studien berechneten die Emissionen f&uuml;r die Ukraine und Gaza.<br>\nIn Kriegen und milit&auml;rischen Auseinandersetzungen werden gigantische Mengen Kohlendioxid und andere Treibhausgase in die Atmosph&auml;re freigesetzt. Ein Beispiel daf&uuml;r ist der Ukraine-Krieg: Eine Studie namens &laquo;Climate damage caused by Russia`s war in Ukraine&raquo;, die im Juni 2023 von der Initiative On Greenhouse Gas Accounting Of War ver&ouml;ffentlicht wurde, untersuchte alle Emissionen rund um die milit&auml;rischen Aktivit&auml;ten in der Ukraine w&auml;hrend der ersten zw&ouml;lf Kriegsmonate.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/luft-klima\/panzer-bomben-raketen-wie-kriege-den-klimawandel-befeuern\/\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.L.:<\/strong> Bemerkenswert, dass sich einmal ein Medium dieses Themas annimmt &ndash; den Klimaideologen scheint dieses Thema offensichtlich egal zu sein!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&raquo;Die Nerven der Herrschenden werden offenkundig immer d&uuml;nner&laquo;<\/strong><br>\nAls die UN-Sonderberichterstatterin f&uuml;r die besetzten pal&auml;stinensischen Gebiete in den R&auml;umlichkeiten der jungen Welt Rede und Antwort stehen will, r&uuml;ckte die Polizei an, um sogenannte &Auml;u&szlig;erungsstraftaten zu unterbinden und zu sanktionieren.<br>\nRoberto De Lapuente hat mit Sebastian Carlens, dem Verlagsleiter bei der jungen Welt, gesprochen.<br>\nDe Lapuente: Am 19. Februar hatten Sie unliebsamen Besuch in Ihren Redaktionsr&auml;umen &ndash; damit meine ich nicht die anwesende UN-Sonderberichterstatterin f&uuml;r die besetzten pal&auml;stinensischen Gebiete, Francesca Albanese, die bei Ihnen war, sondern die Polizei, die ihretwegen bei der jungen Welt vorstellig wurde. Warum glaubte die Polizei, dass die Polizei hier n&ouml;tig sei?<br>\nCarlens: Fragen Sie am besten mal die Polizei selbst! Nein, Spa&szlig; beiseite: Die Polizei, die mit einem riesigen Aufgebot von rund 200 Beamten um das Geb&auml;ude der jungen Welt und auch &ndash; mit Schusswaffen &ndash; im Veranstaltungssaal w&auml;hrend der gesamten Veranstaltung gegen unseren Wunsch pr&auml;sent war, ist schlie&szlig;lich unverrichteter Dinge wieder abger&uuml;ckt. Die bef&uuml;rchteten &raquo;&Auml;u&szlig;erungsstraftaten&laquo;, die die Polizei w&auml;hrend der Veranstaltung im Saal &ndash; auch innerhalb des Publikums &ndash; unterbinden wollte, haben offenbar nicht stattgefunden. Die Veranstaltung selbst war vollkommen friedlich, von den bewaffneten und uniformierten Beamten einmal abgesehen, die selbstverst&auml;ndlich einsch&uuml;chternd auf die Besucher und Teilnehmer gewirkt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/dialog\/die-nerven-der-herrschenden-werden-offenkundig-immer-duenner\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>China reagiert auf Freigabe von 870 Millionen US-Dollar &bdquo;Milit&auml;rhilfe f&uuml;r Taiwan&ldquo;<\/strong><br>\nDie US-Milit&auml;runterst&uuml;tzung f&uuml;r Taiwan verst&ouml;&szlig;t schwerwiegend gegen das &bdquo;Ein-China-Prinzip&ldquo; und die drei gemeinsamen chinesisch-amerikanischen Kommuniqu&eacute;s und verletzt ernsthaft Chinas Souver&auml;nit&auml;t sowie Sicherheitsinteressen. Damit reagierte der Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums, Lin Jian, am Mittwoch vor der Presse auf die j&uuml;ngste Freigabe von 870 Millionen US-Dollar &bdquo;Milit&auml;rhilfe f&uuml;r Taiwan&ldquo; durch die Trump-Regierung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2025\/02\/26\/ARTI1740565466379224\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>China lehnt EU-Sanktionen gegen chinesische Firmen und Personen wegen Russland ab<\/strong><br>\nDie Entscheidung der Europ&auml;ischen Union (EU), mehrere chinesische Firmen und Einzelpersonen in ihr 16. Sanktionspaket gegen Russland aufzunehmen, w&uuml;rde sich negativ auf die bilateralen Handelsbeziehungen auswirken. Dies erkl&auml;rte das chinesische Handelsministerium am Dienstag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2025\/02\/26\/ARTI1740532654897184\">CRI online<\/a>\n<p>dazu: <strong>China kritisiert neue westliche Sanktionen<\/strong><br>\nChina hat sich entschieden gegen die j&uuml;ngsten Sanktionen der EU, des Vereinigten K&ouml;nigreichs und Kanadas gegen chinesische Unternehmen ausgesprochen, die angeblich das russische Milit&auml;r unterst&uuml;tzen. Ein Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums betonte, dass der normale Austausch und die Zusammenarbeit zwischen chinesischen und russischen Unternehmen nicht gest&ouml;rt oder beeintr&auml;chtigt werden sollten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2025-02\/26\/content_117734815.htm%20\">German.China.org.cn<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Nach dem Konflikt gegen den zuvor g&uuml;nstigen Energielieferanten Russland folgt die immer gr&ouml;&szlig;er werdende Konfrontation gegen China. Die negativen Folgen daraus k&ouml;nnten erneut insbesondere in Deutschland zu sp&uuml;ren sein.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Prinzip Hoffnung am Golf<\/strong><br>\nEin Atomabkommen zwischen Iran und den USA w&auml;re notwendig, um die Region zu befrieden. Dies b&ouml;te auch Chancen, dass sich die Menschenrechtslage bessert.<br>\nDie iranische F&uuml;hrung unter Pr&auml;sident Peseschkian setzt nach innen noch immer auf das Modell eines schiitischen Gottesstaates, nach au&szlig;en befindet sie sich auf Konfrontationskurs mit dem Westen und Israel. Die USA ihrerseits beabsichtigen noch immer einen Regimewechsel nach ihrem Gusto. Opfer der beiderseitigen Verh&auml;rtung ist wie so oft das iranische Volk. Was k&ouml;nnte die angespannte Lage entsch&auml;rfen? Im vorliegenden Artikel werden die Herausforderungen und Perspektiven des Atomabkommens zwischen dem Iran und den USA untersucht. Zentrale Aspekte der Untersuchung sind die geopolitischen Faktoren, diplomatischen Bem&uuml;hungen, der Ausbau der Demokratie und der Menschenrechte, die Kriegsgefahr und weitere Repression sowie die Chancen f&uuml;r regionale Stabilit&auml;t und &ouml;konomische Entwicklung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/prinzip-hoffnung-am-golf\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Uniper und Energiepreise: Milliarden verbrannt<\/strong><br>\nGash&auml;ndler Uniper nach staatlicher Rettung zur&uuml;ck in Gewinnzone. Bundesregierung bereitet R&uuml;ckverkauf an Heuschrecke vor<br>\nDrei Jahre Krieg in der Ukraine haben die Menschen in Deutschland viel Geld gekostet. Zu den vielen Milliarden Euro f&uuml;r Waffen zur Verl&auml;ngerung des Gemetzels kommen horrende Mehrausgaben f&uuml;r Lebensmittel und Energie. Letztgenannte Posten hat das Vergleichsportal Verivox mit neuen Zahlen belegt: Demnach liegen die Ausgaben f&uuml;r Strom, Heizung und Kraftstoff noch immer 31 Prozent &uuml;ber dem Stand der Zeit vor dem russischen Angriff 2022. Einer am Montag ver&ouml;ffentlichten Analyse zufolge muss ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt aktuell 5.407 Euro j&auml;hrlich daf&uuml;r aufbringen, dass es zu Hause warm ist, die Waschmaschine und das Auto laufen. &Uuml;bers Jahr 2021 hinweg brauchte es daf&uuml;r noch 4.121 Euro, also knapp 1.300 Euro weniger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/494757.uniper-und-energiepreise-milliarden-verbrannt.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Warum die Wohnungsnot noch schlimmer werden wird<\/strong><br>\nSchon seit Jahren sind Mietwohnungen knapp und teuer. Die von der Politik versprochene Wende am Bau ist ausgeblieben. Die Wohnungsnot wird zu einer der gr&ouml;&szlig;ten Baustellen f&uuml;r die n&auml;chste Regierung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verbraucher\/wohnungsmarkt-krise-not-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gr&ouml;&szlig;tes Plus seit 16 Jahren: Die L&ouml;hne steigen, die Stimmung sinkt<\/strong><br>\nDie Reall&ouml;hne sind in Deutschland im vergangenen Jahr so stark gestiegen wie seit 16 Jahren nicht. Ein Grund sind Extrazahlungen als Inflationsausgleich. Warum die Verbraucherstimmung dennoch tr&uuml;b bleibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/realloehne-steigen-inflationspraemie-100.html%20\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Vielleicht muss sich die neoliberale Journaille mal &uuml;berlegen, was sie will: steigende L&ouml;hne (wegen des Konsums) oder lieber sinkende L&ouml;hne (wegen der Wettbewerbsf&auml;higkeit)? Offenbar k&ouml;nnen die Arbeitnehmer und Verbraucher besser einsch&auml;tzen, dass die hier in den Himmel gelobte Reallohnerh&ouml;hung, die zu einem gro&szlig;en Teil aus der steuerfreien Einmalzahlung besteht, eben nicht nachhaltig ist. Die durchschnittlichen Reall&ouml;hne liegen heute immer noch 1% unter dem von 2019, und der war schon viel zu niedrig. &ldquo;Unternehmenspleiten, drohende Werkschlie&szlig;ungen, Produktionsverlagerungen ins Ausland und Personalabbau in der deutschen Industrie&rdquo; und die rasant steigende Arbeitslosigkeit (trotz des angeblichen Fachkr&auml;ftemangels) tragen nat&uuml;rlich dazu bei, die Konsumlaune nach unten zu dr&uuml;cken. Immerhin f&auml;llt den &ldquo;Konsumexperten&rdquo; auf, dass L&ouml;hne nicht nur Kosten sind und die Inlandsnachfrage irgendwie, man mag es gar nicht sagen, zum Wirtschaftswachstum beitr&auml;gt, weil die Wirtschaft nicht nur aus dem (schw&auml;chelnden, aber immer noch zu gro&szlig;en) Exportgesch&auml;ft besteht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Datenanalyse: So lang sind die Fahrtwege ins Krankenhaus<\/strong><br>\nDie Einrichtungen zur Notversorgung in Dinkelsb&uuml;hl und Rothenburg ob der Tauber stehen auf der Kippe. Im vergangenen Jahr musste die Rotkreuzklinik Lindenberg im Allg&auml;u schlie&szlig;en. Und bereits seit 2020 gibt es in Parsberg in der Oberpfalz kein Krankenhaus mehr &ndash; es konnte nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden.  Zur&uuml;ck bleiben rote Flecken auf der Bayernkarte. Jeder rote Fleck steht f&uuml;r eine Gemeinde, in der die Betroffenen mit dem Auto durchschnittlich 25 Minuten oder l&auml;nger in ein Allgemeinkrankenhaus fahren m&uuml;ssen. Das ergibt eine Datenauswertung von BR24 und dem Science Media Center (SMC) (&hellip;) in Zusammenarbeit mit Tim Holthaus, der an der Universit&auml;t Wuppertal zu Stadtlogistik und Erreichbarkeit forscht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/kliniken-in-bayern-so-lang-sind-die-fahrtwege-ins-krankenhaus-eine-datenanalyse,UdMS9k3\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Emp&ouml;rung &uuml;ber Initiative der Union &ldquo;Es ist ungeheuerlich&rdquo;<\/strong><br>\nInitiative von der CDU\/CSU-Fraktion sorgt f&uuml;r Emp&ouml;rung bei Gr&uuml;nen und Linken<br>\nDie Unionsfraktion hat eine Kleine Anfrage mit 551 Fragen zur Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen gestartet, von denen mehrere zu den j&uuml;ngsten Demonstrationen gegen rechts aufgerufen hatten. Gr&uuml;ne und Linke sind emp&ouml;rt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_100612280\/cdu-fordert-transparenz-gruene-und-linke-kritisieren-anfrage-scharf.html\">t-online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/dip.bundestag.de\/vorgang\/politische-neutralit%C3%A4t-staatlich-gef%C3%B6rderter-organisationen\/320473\">Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Schlechte Vorbereitung und Schneckenpost<\/strong><br>\nViele Deutsche im Ausland konnten am vergangenen Sonntag nicht an der Bundestagswahl teilnehmen, weil ihnen Briefwahlunterlagen nicht oder versp&auml;tet zugestellt wurden. Das lag nach Recherchen von NDR und S&uuml;ddeutscher Zeitung nicht nur an den f&uuml;r diese vorgezogene Wahl verk&uuml;rzten Fristen und den langen Postlaufzeiten. Eine Abfrage unter den 80 gr&ouml;&szlig;ten deutschen St&auml;dten zeigt: In zahlreichen F&auml;llen gab es Nachl&auml;ssigkeiten, Planungsfehler oder es wurden besonders langsame Versandarten gew&auml;hlt.   So wurden Druckereien beauftragt, die Stimmzettel erst mit einigen Tagen Verz&ouml;gerung drucken konnten; Briefwahlunterlagen an Auslandsw&auml;hlerinnen und -w&auml;hler wurden offenbar nicht ausreichend priorisiert.  In mehreren F&auml;llen beauftragten Kommunen nicht die schnellere Deutsche Post, sondern private Dienstleister. Diese privaten Dienstleister bef&ouml;rderten die eiligen Wahlunterlagen teilweise auf Umwegen &uuml;ber ein Drittland. Oft f&uuml;hrte das dazu, dass Auslandsdeutsche ihr Wahlrecht nicht mehr wahrnehmen konnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/bundestagswahl-ausland-briefwahl-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Deutsche Gr&uuml;ndlichkeit?<\/strong><br>\nWahldaten sind ein &ouml;ffentliches Gut. F&uuml;r etliche Bundesl&auml;nder liegen zum gegenw&auml;rtigen Zeitpunkt noch keine Daten auf Ebene der Wahllokale vor. F&uuml;r andere Bundesl&auml;nder liegen diese seit Tagen vor. Ich habe Dank des knappen Wahlergebnisses des BSW viel &uuml;ber Datenqualit&auml;t und Datenpolitik gelernt: Es scheint zB bei der Europawahl alleine offensichtliche Anomalien von 4400 Stimmen (&Uuml;bertragungsfehler von BSW auf B&uuml;ndnis Deutschland) beim vorl&auml;ufigen Wahlergebnis gegeben zu haben, jedoch wurden diese nicht vollst&auml;ndig korrigiert (1600 Stimmen offensichtlicher Anomalien blieben bestehen). Das war damals weniger erheblich, da wir 6,2 Prozent der Stimmen erzielt hatten. Aber offensichtlich korrigieren die Wahlbeh&ouml;rden zwar einige offensichtliche Fehlerquellen, aber nicht alle selbstst&auml;ndig. Auch bei dieser Wahl haben wir Kenntnisse, dass auf Ebene der Bezirkswahlleitungen einige beanstandete, klare Anomalien beseitigt wurden, andere aber nicht. Ohne das nochmal eine Pr&uuml;fung stattgefunden h&auml;tte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/FabioDeMasi\/status\/1894869552007098554\">Fabio De Masi via Twitter\/X<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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