{"id":12947,"date":"2012-04-23T08:40:45","date_gmt":"2012-04-23T06:40:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947"},"modified":"2012-04-23T08:40:45","modified_gmt":"2012-04-23T06:40:45","slug":"hinweise-des-tages-1620","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h01\">Wie &ouml;konomische Irrlehren die Krise in Europa vertiefen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h02\">Der &ouml;konomische Putsch oder: Was hinter den Finanzkrisen steckt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h03\">Wahlen in Frankreich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h04\">Der Fiskalpakt ist am Ende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h05\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h06\">Schwellenl&auml;nder zahlen f&uuml;r den Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h07\">Dax-Unternehmen &ndash; Top-Manager g&ouml;nnen sich Luxuspensionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h08\">Blue Card &ndash; Lockvogel in Blau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h09\">Prek&auml;re Jobs in Leipzig: Leiharbeit in Leipzig seit 2009 um sechzig Prozent angestiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h10\">Italien: Rassismus geht auch ohne Bossi<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h11\">BDI-Lobbyist vertritt Regierung auf G-8-Planungstreffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h12\">Gesundheitswesen: &Auml;rztliche Hilfe als Gesch&auml;ftsmodell?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h13\">Wider die Horden Allahs &ndash; Karl Martell und seine Nachfolger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h14\">PISA ist der falsche Weg!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h15\">GEW: Henzlers &sbquo;R&uuml;cktritt&rsquo;  sinnloser Personalwechsel im Panikorchester!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12947#h16\">Volksbegehren gegen Studiengeb&uuml;hren<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=12947&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wie &ouml;konomische Irrlehren die Krise in Europa vertiefen<\/strong><br>\nWie &ouml;konomische Irrlehren die Krise in Europa vertiefen. Genial dagegen mit Jens Berger &ndash; Journalist und Blogger, www.nachdenkseiten.de<br>\nModeration: Robert Misik, Journalist und Autor<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ichmachpolitik.at\/questions\/1573\">ichmachpolitik.at<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der &ouml;konomische Putsch oder: Was hinter den Finanzkrisen steckt<\/strong><br>\nGezielte Spekulationsattacken auf ganze Volkswirtschaften, unantastbare Finanzagenturen, die Regierungen in die Knie zwingen, und ohnm&auml;chtige Politiker, die gebetsm&uuml;hlenartig wiederholen, es g&auml;be keine Alternative: Europa befindet sich im Wirtschaftskrieg.<br>\nSeit Jahrzehnten befinden sich Politiker im Bann neoliberaler Heilsverk&uuml;nder. Wie entstand dieses heute unumst&ouml;&szlig;lich scheinende System? Das Experimentierfeld Lateinamerika und die Analysen des Philosophen Michel Foucault aus den 70er- und 80er-Jahren machen Dynamik und Reichweite der neoliberalen Umstrukturierungen unserer Gesellschaften deutlich und erhellen die heutigen Finanzkrisen. Zum Vorschein kommt dabei ein Machtergreifungsmodell, das Politik, Gesellschaft und Individuen seit Jahrzehnten formt und konditioniert, ein &ouml;konomischer Putsch, der heute den milit&auml;rischen coup d&rsquo;&eacute;tat abgel&ouml;st und eine globale Disziplinierung geschaffen hat.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/dossier\/1701931\/\">Deutschlandfunk<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/04\/20\/dlf_20120420_1915_6b8ac98c.mp3\">Deutschlandfunk (Audio)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Sehr h&ouml;renswert! Das meinten auch zahlreiche unserer Leser, die uns auf die Sendung hinwiesen.<\/em><\/p>\n<p>passend dazu: <strong>Das Volk wird zum St&ouml;rfaktor<\/strong><br>\nAuf den Finanzm&auml;rkten geht ein Gespenst um: Was, wenn das Heer von Arbeitslosen und Armen die Politik der M&auml;chtigen nicht mehr abnickt? Allzu viel Demokratie wollen deshalb weder Politiker noch Wirtschaftsbosse wagen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/finanzkrise\/eurokrise--das-volk-wird-zum-stoerfaktor,10808234,14960976.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wahlen in Frankreich<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Brutale Abwahl<\/strong><br>\nDie franz&ouml;sische Pr&auml;sidentschaftswahl hat schon nach dem ersten Wahlgang Geschichte geschrieben. Sie zeigt, dass die Franzosen ihren Staatschef um jeden Preis loswerden wollen &ndash; unabh&auml;ngig davon, wer ihm nachfolgt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:praesidentenwahl-in-frankreich-brutale-abwahl\/70026146.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> So sehr man sich auch &uuml;ber den Erfolg Hollandes freuen kann, so sehr muss man den Erfolg der rechtsextremen Front National mit Schrecken zur Kenntnis nehmen. Der Popularit&auml;tszuwachs der Rechten sollte eine Warnung f&uuml;r unsere &bdquo;Euroretter&ldquo; sein, deren Sparpolitik den rechten Rand europaweit st&auml;rkt und die Demokratie gef&auml;hrdet.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Alfred Grosser. Grande Nation &ndash; was nun?<\/strong><br>\nZur bevorstehenden Pr&auml;sidentschaftswahl in Frankreich spricht Juri Steiner mit Alfred Grosser, der zu den wichtigsten Wegbereitern der Ann&auml;herung zwischen Deutschland und Frankreich geh&ouml;rt und der durch seine unkonventionelle Art und meisterhafte Rhetorik in beiden L&auml;ndern zu einer Institution wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.videoportal.sf.tv\/video?id=5a47fae2-879f-42a7-b2a5-ddcd804df3f3\">SFkultur<\/a><\/li>\n<li><strong>Robert Misik &ndash; Hei&szlig;t die Verliererin Angela Merkel?<\/strong><br>\nFrancois Hollande geht mit einer Nasenl&auml;nge Vorsprung vor Nicolas Sarkozy in die Stichwahl um die franz&ouml;sische Pr&auml;sidentschaft. Wenn Hollande die W&auml;hler der anderen linken und liberalen Kandidaten und auch noch ein paar unzufriedene Protestw&auml;hler aus dem Le-Pen-Lager auf seine Seite zieht, wird er wohl der n&auml;chste Pr&auml;sident. Gewonnen hat er noch lange nicht, aber realistisch gesehen ist er doch der klare Favorit. Nicht, weil er so toll ist &ndash; sondern einfach, weil Sarkozy so unbeliebt ist.<br>\nEin Sozialist im Elys&eacute;e-Palast, das w&auml;re vor allem eine Niederlage f&uuml;r Angela Merkel. Sie hat in den vergangen Jahren der Europ&auml;ischen Union den Kurs diktiert und Sarkozy ist ihr in jede Sackgasse nachgedackelt. Deswegen ist diese Wahl diesmal f&uuml;r Europa besonders wichtig. Mit etwas Pathos formuliert: Frankreichs W&auml;hler haben es in der Hand, Europa zu retten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1334795895711\/Videocast-von-Robert-Misik---Folge-230-Frankreich-Wahl-Heisst-die-Verliererin-Angela-Merkel\">Der Standard<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Fiskalpakt ist am Ende<\/strong><br>\nDie Regierungskrise in den Niederlanden und die Frankreich-Wahlen zerst&ouml;ren das Merkozy-Projekt &ndash; was nicht so schlimm ist<br>\nEgal, ob Francois Hollande oder Nicolas Sarkozy die franz&ouml;sischen Pr&auml;sidentschaftswahlen gewinnt: Der von Sarkozy mit Angela Merkel ausgehandelte Fiskalpakt ist am Ende. Wenn selbst die niederl&auml;ndische Regierung &uuml;ber die vom Pakt geforderten Einsparungen st&uuml;rzt, dann wird auch eine Wiederwahl Sarkozys kaum ausreichen, um das Abkommen zu retten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1334795872360\/Blog-Krisenfrey-Der-Fiskalpakt-ist-am-Ende\">Der Standard<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Neue Armut in Spanien: Suppenk&uuml;chen f&uuml;r den Mittelstand<\/strong><br>\nSpaniens Wirtschaftsaussichten sind verheerend, das Vertrauen der Finanzm&auml;rkte schwindet. Nun strebt die Klasse der &bdquo;neuen Armen&ldquo; verzweifelt nach Sichtbarkeit. &bdquo;Die neuen Armen&ldquo;, so nennt man eine spanische Mittelklasse, die es nicht nur schlechter haben wird als ihre Eltern, sondern von Fall zu Fall zur Emigration gezwungen ist wie ihre Gro&szlig;eltern gegen Ende der Franco-Diktatur. Eine Erholung der spanischen Wirtschaft ist auf Jahre hinaus nicht in Sicht, und was zurzeit an K&uuml;rzungen im Bildungs- und Sozialbereich &uuml;ber Spanien hereinbricht, wird den Schaden zementieren. &bdquo;Unsere Gesellschaft l&auml;sst sich seit jeher nur von wirtschaftlichen Gesichtspunkten leiten&ldquo;, sagt Francisco Lorenzo, Verfasser der j&uuml;ngsten Armutsstudie &bdquo;Ausschluss und soziale Entwicklung&ldquo; der Caritas. &bdquo;Wir investieren in das, was sich lohnt, und kappen das andere. Dabei haben wir die Armen und die Kinder vergessen.&ldquo; Lorenzos Studie zeichnet ein grausiges Bild. Fast sechshunderttausend Haushalte haben keine Eink&uuml;nfte mehr, nicht einmal Arbeitslosenunterst&uuml;tzung oder Sozialhilfe. Soziale Ungleichheit ist messbar; in Spanien ist sie dreimal so gro&szlig; wie in Deutschland.K&uuml;mmerte sich die Hilfsorganisation der katholischen Kirche 2007 um vierhunderttausend Menschen, war es 2010 schon fast eine Million. Sechzigtausend Freiwillige stehen Bed&uuml;rftigen bei, gehe es um Essen, Wohnungsnot oder unbezahlte Rechnungen. &bdquo;Wenn aber die Ungleichheit weiter zunimmt&ldquo;, sagt Lorenzo, &bdquo;droht die Gesellschaft auseinanderzubrechen.&ldquo; &ndash; Die Steueramnestie, die die Rajoy-Regierung k&uuml;rzlich verk&uuml;ndete, wirkt auf die Armen wie ein Fu&szlig;tritt: Man muss nur in gro&szlig;em Stil Steuern hinterziehen, dann kommt man beim Nachmelden versteckter Eink&uuml;nfte mit zehn Prozent davon; der Staat als Geldw&auml;scher, kein kleines Einkommen k&ouml;nnte darauf hoffen. Allenfalls die Preise steigen. Strom ist gerade um sieben Prozent teurer geworden, die Zehnerkarte f&uuml;r Madrids Metro um mehr als zwanzig Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/neue-armut-in-spanien-suppenkuechen-fuer-den-mittelstand-11722330.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Protest gegen Monti<\/strong><br>\nItaliens Regierung will Beamte entlassen. Zehntausende demonstrieren in Rom. Gewerkschaften k&uuml;ndigen Generalstreik an<br>\nIm krisengesch&uuml;ttelten Italien will Premier Mario Monti ein Tabu brechen und k&uuml;nftig auch Staatsdiener entlassen. Im Rahmen der &raquo;Reform&laquo; des Arbeitsmarktes, die das sogenannte Fachleutekabinett in Rom im Parlament durchbringen will, soll die Regierung auch bei der K&uuml;ndigung des Personals in der &ouml;ffentlichen Verwaltung freie Hand haben. Monti will &uuml;berpr&uuml;fen, in welchen Bereichen der &ouml;ffentlichen Verwaltung Stelleneinsparungen m&ouml;glich sind. Man werde versuchen, neue Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r das &uuml;bersch&uuml;ssige Personal zu finden, sollte dies nicht gelingen, werde es zur Entlassung kommen, teilte der Minister f&uuml;r die &ouml;ffentliche Verwaltung, Filippo Patroni Griffi, Ende der vergangenen Woche mit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/04-23\/001.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Heiner Flassbeck &ndash; German Mercantilism and the Failure of the Eurozone<\/strong><br>\nEurope is on the brink of a potentially lethal crisis. A dozen years after the start of the European Monetary Union (EMU) the system is in troubled water and the political leaders, blinded by an anti-government ideology are steering the boat towards some dangerous rocks and risk the end of a long and peaceful ride in a formerly war torn region.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/yanisvaroufakis.eu\/2012\/04\/21\/german-mercantilism-and-the-failure-of-the-eurozone-guest-post-by-heiner-flassbeck\/\">Yanis Varoufakis<\/a><\/li>\n<li><strong>Ursula Engelen-Kefer &ndash; EU-Besch&auml;ftigungspaket ist Feigenblatt f&uuml;r EU-Fiskalpakt<\/strong><br>\nErst vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission Vorschl&auml;ge f&uuml;r einen Besch&auml;ftigungspaket zur Bek&auml;mpfung der steigenden Arbeitslosigkeit vorgelegt:<br>\n17 Millionen Arbeitspl&auml;tze sollen durch die F&ouml;rderung von Klein- und Mittelbetrieben sowie umfassender arbeitsmarktpolitischer Ma&szlig;nahmen bis zum Jahr 2020 geschaffen werden. Ein &uuml;berzeugendes Konzept zur wirksamen Bek&auml;mpfung der Arbeitslosigkeit ist in dem vorgelegten Sammelsurium bekannter Ma&szlig;nahmen mit geringer Wirksamkeit sowie unausgegorener neuer Vorschl&auml;ge nicht erkennbar. Nebul&ouml;s bleibt auch die h&ouml;chst kontroverse Forderung nach geringerer Besteuerung des Faktors Arbeit. Nach erlebter Praxis in der Bundesrepublik hei&szlig;t dies im Klartext weitere Privatisierung von Sozialleistungen zu Lasten der Arbeitnehmer&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=3316\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Schwellenl&auml;nder zahlen f&uuml;r den Euro<\/strong><br>\nErfolg f&uuml;r die Europ&auml;er: Der Internationale W&auml;hrungsfonds sammelt Milliarden f&uuml;r die Krisenbek&auml;mpfung ein. Im Gegenzug fordern die Schwellenl&auml;nder nun mehr Stimmrechte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!91954\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Dax-Unternehmen &ndash; Top-Manager g&ouml;nnen sich Luxuspensionen<\/strong><br>\nDeutschlands Unternehmenschefs sichern sich deftige Pensionen. Nach Informationen des SPIEGEL haben allein die 30 Dax-Konzerne 637 Millionen Euro f&uuml;r ihre Manager zur&uuml;ckgestellt, Spitzenreiter ist Daimler-Chef Zetsche. In einigen F&auml;llen gibt es bereits ab 55 Jahren volle Altersbez&uuml;ge.<br>\nDeutschlands Top-Manager k&ouml;nnen nicht klagen: Nicht nur die Vorstandsgeh&auml;lter sind exorbitant, l&auml;ngst haben sich die Bosse auch Pensionsanspr&uuml;che in riesiger Gr&ouml;&szlig;enordnung gesichert. Der Abschied aus dem Berufsleben wird mit Aktienpaketen, &Uuml;bergangsgeldern und deftigen Firmenrenten vers&uuml;&szlig;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,828984,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Bei solchen Belastungen bleibt nat&uuml;rlich leider, leider, leider f&uuml;r die Arbeitnehmer weder Geld f&uuml;r ein vern&uuml;nftiges Gehalt noch f&uuml;r eine lebensstandardsichernde Rente &uuml;brig. Geht halt nicht!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Blue Card &ndash; Lockvogel in Blau<\/strong><br>\nMit der neuen Blue Card soll es nun auch f&uuml;r den Mittelstand leichter werden, bezahlbare Fachkr&auml;fte aus dem Ausland anzuwerben. [&hellip;]<br>\nEinen ersten Versuch, Fachkr&auml;fte aus Nicht-EU-L&auml;ndern anzuwerben, gab es bereits im Jahr 2000 &ndash; damals f&uuml;hrte die Bundesregierung die Green Card ein. Vor allem gut ausgebildete Inder wollte man damit locken. Bis Ende Juni 2003 sollten 20.000 Green Cards ausgegeben werden &ndash; 14.566 waren es dann wirklich, und nicht einmal 4.000 davon gingen an Inder. Auch J&uuml;rgen Biffar erinnert sich noch gut: &raquo;Damals haben wir Hunderte Bewerbungen aus Indien bekommen. Aber die waren alle so schlecht, dass wir niemanden einstellen konnten.&laquo; Die Initiative wurde um anderthalb Jahre verl&auml;ngert, am Ende hatten knapp 18.000 IT-Spezialisten eine Green Card bekommen. Viele von ihnen wurden sp&auml;ter arbeitslos, als die Internetblase geplatzt war. Fast alle Green-Card-Inhaber von damals sind wieder zur&uuml;ck in ihre Heimat gegangen. [&hellip;]<br>\nDoch f&uuml;r hoch qualifizierte Softwareentwickler seien die Jobaussichten in Aserbaidschan genauso gut wie in Deutschland, und all seine ehemaligen Kommilitonen aus Baku verdienten fast genauso viel wie er &ndash; wobei das Leben dort viel billiger sei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/17\/C-Fachkraefte\">ZEIT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die ZEIT schreibt ihren Lobby-Artikel offen und ehrlich: es geht nicht darum, die Anwerbung von Fachkr&auml;ften zu erm&ouml;glichen &ndash; das geht, bei<br>\nordentliche L&ouml;hne gezahlt werden, schon seit vielen Jahren. Es war auch schon bisher nicht verboten, Ausl&auml;nder zu beliebigen Geh&auml;ltern einzustellen; neben den vielen Spaniern, Portugiesen und Griechen, die Merkels Austerit&auml;tspolitik nach Deutschland treibt, s&auml;mtliche Absolventen deutscher Hochschulen. Es geht einzig und allein um &ldquo;bezahlbare&rdquo;, auf Deutsch: m&ouml;glichst billige, Ingenieure und &Auml;rzte zu absoluten Dumpingl&ouml;hnen von nicht einmal 3.000 Euro im Monat. Marktwirtschaft umgedreht: je h&ouml;her angeblich die Nachfrage nach Ingenieuren und &Auml;rzten, desto niedriger das angebotene Gehalt.<br>\nAm sch&ouml;nsten dann die Anekdote, da&szlig; der Softwareentwickler aus Aserbaidschan (durchschnittliches BIP pro Kopf: 8.000 $ laut <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aserbaidschan\">Wikipedia<\/a>) dort mehr verdient als in Deutschland. 15 Jahre konsequente Lohnsenkungen haben in unserem Land tiefe Spuren hinterlassen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Prek&auml;re Jobs in Leipzig: Leiharbeit in Leipzig seit 2009 um sechzig Prozent angestiegen<\/strong><br>\nWenn noch jemand genauer wissen wollte, wo in den letzten zwei Jahren in Leipzig tats&auml;chlich neue Arbeitspl&auml;tze entstanden sind, der erf&auml;hrt aus einer Auswertung des DGB nun genaueres. Und er erf&auml;hrt auch, wer eigentlich Arbeitspl&auml;tze vernichtet. Der Freistaat Sachsen ist l&auml;ngst dabei. Stellen f&uuml;r Lehrer und Dozenten verschwinden. Daf&uuml;r boomt die Leiharbeit.<br>\nDie Zahl der Leiharbeitsverh&auml;ltnisse in der Stadt Leipzig hat sich zwischen 2009 und 2011 um 58,9 Prozent erh&ouml;ht, stellt der DGB Nordsachsen fest, der schlichtweg die Besch&auml;ftigungsstatistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit daf&uuml;r ausgewertet hat. W&auml;hrend auf offener B&uuml;hne noch breitbr&uuml;stig von einem Abbau der Arbeitslosigkeit get&ouml;nt wird, zeigt die n&uuml;chterne Statistik, dass der Leipziger Arbeitsmarkt mittlerweile zum Modellprojekt f&uuml;r die Verwandlung ordentlich bezahlter Besch&auml;ftigung in prek&auml;re Lohndr&uuml;ckerei geworden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.l-iz.de\/Wirtschaft\/Leipzig\/2012\/04\/Leiharbeit-in-Leipzig-um-sechzig-Prozent-angestiegen-41421.html\">Leipziger Internet Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Italien: Rassismus geht auch ohne Bossi<\/strong><br>\nBossi trat am 5. April vom Parteivorsitz zur&uuml;ck, nachdem bekannt geworden war, dass die Staatsanwaltschaft wegen Veruntreuung von Parteigeldern gegen ihn ermittelt. Er hat sich mutma&szlig;lich jener Vergehen schuldig gemacht, deren er selbst die Politikerklasse aus dem &raquo;Roma ladrona&laquo; (r&auml;uberischen Rom) bezichtigte.  Bossis R&uuml;cktritt erfolgte nur wenige Monate nach Silvio Berlusconis erzwungenem Abgang. Beide M&auml;nner hatten sich Anfang der neunziger Jahre, nach dem Ende der &raquo;Ersten Republik&laquo; mit der Aufdeckung des unter dem Namen Tangentopoli bekannten Systems aus Korruption und illegaler Parteienfinanzierung, als &raquo;Sauberm&auml;nner&laquo; einer neuen Politik pr&auml;sentiert. 20 Jahre sp&auml;ter endet auch die sogenannte Zweite Republik mit Korruptionsskandalen. Der Abgang von Berlusconi und Bossi markiert zwar das Ende einer politischen &Auml;ra, doch ihre rechtspopulistische W&auml;hlerschaft bleibt, denn die politische Kultur, die beide M&auml;nner verk&ouml;rpern, hat die italienische Gesellschaft nachhaltig ver&auml;ndert. Die Oppositionsparteien haben sich in den vergangenen Jahren nie entschieden gegen die Lega Nord gestellt, sondern sie sogar immer wieder als m&ouml;gliche B&uuml;ndnispartnerin in Betracht gezogen. Immer noch ist die Einsch&auml;tzung weit verbreitet, die Lega kanalisiere &raquo;&Auml;ngste&laquo; und sublimiere mit ihren Hetzreden die Wut der vermeintlichen Globalisierungsverlierer. Dabei hat die Partei mit ihren rassistischen Parolen dazu beigetragen, dass gewaltt&auml;tige &Uuml;bergriffe auf &raquo;Fremde&laquo; nicht nur m&ouml;glich sind, sondern offen praktiziert und toleriert werden.<br>\nNachfolger Bossis soll nun ausgerechnet Roberto Maroni werden, der einstige Innenminister, der unter anderem die Kriminalisierung von Fl&uuml;chtlingen sowie die polizeiliche Zwangserfassung von Sinti und Roma angeordnet hat. Er steht f&uuml;r eine Kontinuit&auml;t, die als Neuanfang verkauft wird. Gleichzeitig will der &raquo;venetianische Fl&uuml;gel&laquo; der Partei einen neuen Weg einschlagen: Die Partei soll endg&uuml;ltig mit der unfl&auml;tigen xenophoben Rhetorik aufh&ouml;ren, um damit zur einzigen &raquo;Mehrheitspartei&laquo; Norditaliens zu werden. Als Vorbild f&uuml;r diese neue Parteilinie dient der B&uuml;rgermeister von Verona, Flavio Tosi. Er kann bei den Kommunalwahlen Anfang Mai auf ein B&uuml;ndnis aus traditionellen Lega-Anh&auml;ngern, entt&auml;uschten Berlusconi-Parteig&auml;ngern, b&uuml;rgerlichen Katholiken, neofaschistischen Splitterparteien und rechtsradikalen Fu&szlig;ballfans z&auml;hlen. Sollte er im ersten Wahlgang im Amt best&auml;tigt werden, wird die Lega Nord gest&auml;rkt aus der aktuellen Krise hervorgehen. Der Skandal k&ouml;nnte n&auml;mlich die &uuml;berf&auml;llige Losl&ouml;sung von Bossi und den damit verbundenen Generationenwechsel in der Partei beschleunigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jungle-world.com\/artikel\/2012\/16\/45282.html\">Jungle World<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>BDI-Lobbyist vertritt Regierung auf G-8-Planungstreffen<\/strong><br>\nDas Bundesministerium f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) besch&auml;ftigt einen Lobbyisten als sogenannten Austausch-Referenten und handelt sich damit heftige Kritik von Transparency Deutschland ein. Der Mitarbeiter des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) Ralf Retter ist laut einer Veranstaltungsank&uuml;ndigung vom April 2011 als BMZ-Referent f&uuml;r die Vorbereitung von G-8-, G-20- und Sherpa-Treffen verantwortlich. Bei drei Sitzungen der G-8-Arbeitsgruppe Rechenschaftslegung vertrat der BDI-Mitarbeiter sogar eigenst&auml;ndig einen Referatsleiter des BMZ.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/vorab\/0,1518,828912,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gesundheitswesen: &Auml;rztliche Hilfe als Gesch&auml;ftsmodell?<\/strong><br>\nWir leben in einer Zeit, in der die Medizin von Grund auf transformiert wird. Aus einer genuin sozialen Praxis soll die Medizin in einen Gesundheitsmarkt verwandelt werden. Konzepte, die eigentlich nur f&uuml;r die Industrie gedacht waren, werden zunehmend &uuml;ber alle Bereiche der Gesellschaft gest&uuml;lpt. L&auml;ngst hat vor allem in den Kliniken ein Denken eingesetzt, das st&auml;rker vom Managementdenken als vom medizinischen Denken gepr&auml;gt ist. Aber worin besteht eigentlich der Unterschied? Wie ver&auml;ndern die &ouml;konomischen Leitkategorien das Denken in der Medizin?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/125072\/Gesundheitswesen-Aerztliche-Hilfe-als-Geschaeftsmodell\">Deutsches &Auml;rzteblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wider die Horden Allahs &ndash; Karl Martell und seine Nachfolger<\/strong><br>\nEssay von Walter van Rossum<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/download\/163932\/\">Deutschlandfunk<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/04\/21\/dlf_20120421_2110_fed90acb.mp3\">Deutschlandfunk (Audio)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>PISA ist der falsche Weg!<\/strong><br>\nAnl&auml;sslich des Startschusses von PISA 2012 &ndash; ab kommenden Montag werden an 250 Schulen in Deutschland wieder rund 6.250 15-J&auml;hrige getestet &ndash; kritisiert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen die Interessengeleitetheit und wissenschaftliche Unseriosit&auml;t der PISA-Studien sowie den durch diese forcierten Um- und Abbau des &ouml;ffentlichen Bildungssystems.<br>\n&ldquo;Seit Jahren werden die Schulen immer mehr zu Produktionsst&auml;tten abfragbaren Wissens umgebaut. Statt um gute Bildung geht es zunehmend um eine aus der Betriebswirtschaft entlehnte Steuerung anhand vermeintlicher `&acute;Erfolgskriterien`: Egal, wie und mittels welcher bspw. gesundheitlicher Kosten, wichtig ist, welche so genannte &acute;Leistung` die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler erbringen. Das soll dann Indikator f&uuml;r gute Bildung sein.<br>\nDie Wirklichkeit sieht jedoch ganz anders aus: Statt zu guter Bildung, die immer auch Zeit zum Verstehen und Hinterfragen sowie klare gesellschaftlich definierte Zielsetzungen ben&ouml;tigt, kommt es allerorten mehr und mehr zu etwas, das Sch&uuml;lervertretungen l&auml;ngst als &acute;Bulimielernen` bezeichnen, und das mit der sukzessiven Abkehr von Bildungsinhalten einhergeht: Immer mehr geht es um den Dreischritt &acute;Lernen, Testbestehen, Vergessen&acute;; immer weniger um Inhalte, Reflektieren, Hinterfragen und Verstehen. Was mittels der Verbetriebswirtschaftlichung von Schulen also tats&auml;chlich forciert wird, muss inzwischen klar und eindeutig als Bildungsabbau bezeichnet werden&rdquo;, so Jochen Nagel, Vorsitzender der GEW Hessen.<br>\nAll dies ist dabei urs&auml;chlich auch auf die PISA-Studien, auf welche sich fast alle Politikerinnen und Politiker im Lande positiv beziehen, zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Um es mit den Worten der PISA-Macher selbst auszudr&uuml;cken: &ldquo;Man muss sich dar&uuml;ber im Klaren sein, dass die PISA-Tests mit ihrem Verzicht auf transnationale curriculare Validit&auml;t (&hellip;) und der Konzentration auf die Erfassung von Basiskompetenzen ein didaktisches und bildungstheoretisches Konzept mit sich f&uuml;hren, das normativ ist&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bildungsklick.de\/pm\/83348\/pisa-ist-der-falsche-weg\/\">Bildungsklick<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>GEW: Henzlers &sbquo;R&uuml;cktritt&rsquo;  sinnloser Personalwechsel im Panikorchester!<\/strong><br>\nAls &bdquo;sinnlosen Personalwechsel im Panikorchester&ldquo; bezeichnete der Vorsitzende der GEW Hessen, Jochen Nagel, die Tatsache, dass Kultusministerin Henzler von ihrem Parteivorsitzenden und der Fraktion zur&uuml;ckgetreten wurde. &bdquo;Dabei ist es besonders zynisch, wenn sie gleichzeitig vom Orchesterleiter, Ministerpr&auml;sident Bouffier, als engagierte und kompetente Bildungspolitikerin bezeichnet wird, der man viel zu verdanken habe, und von seinem Stellvertreter, der sie dann letztendlich zur&uuml;ckgetreten hat, ihre herausragende Arbeit gew&uuml;rdigt wird. Altersdiskriminierend und mit wenig Respekt vor der M&uuml;ndigkeit der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler gepaart wird es, wenn der Verzicht auf die &sbquo;hervorragende Arbeit&rsquo; dann schlie&szlig;lich damit begr&uuml;ndet wird, dass man f&uuml;r die Wahl J&uuml;ngere pr&auml;sentieren m&uuml;sse&ldquo;, so Nagel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.xyom.de\/ndsupload\/120423_Sinnloser_Personalwechsel_im_Panikorchester.pdf\">GEW [PDF &ndash; 86 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Volksbegehren gegen Studiengeb&uuml;hren<\/strong><br>\nEs gibt kaum eine hochschulpolitische Frage in Bayern, die so polarisiert wie die Studiengeb&uuml;hren. Vor allem die Freien W&auml;hler kritisieren die Betr&auml;ge, die die Studenten im Freistaat Semester f&uuml;r Semester bezahlen m&uuml;ssen. Nun sind sie ihrem Ziel einen Schritt n&auml;her gekommen: Nach eigenen Angaben haben die Freien W&auml;hler gen&uuml;gend Unterschriften f&uuml;r ein Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren in Bayern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bayern\/volksbegehren-gegen-studiengebuehren-freie-waehler-sammeln-genuegend-unterschriften-1.1336746\">SZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12947","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12947","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12947"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12947\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12950,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12947\/revisions\/12950"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12947"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12947"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12947"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}