{"id":129491,"date":"2025-03-02T12:00:53","date_gmt":"2025-03-02T11:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129491"},"modified":"2025-03-10T07:05:19","modified_gmt":"2025-03-10T06:05:19","slug":"ausstieg-aus-der-atomenergie-aber-wohin-mit-dem-atommuell-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129491","title":{"rendered":"Ausstieg aus der Atomenergie \u2013 Aber wohin mit dem Atomm\u00fcll? Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von <strong>Susanne Louise Heiland<\/strong>, seit 2019 Teilnehmerin aus Schleswig-Holstein am Forum Endlagersuche. Der heutige erste Teil behandelt den Start und den Verlauf der Endlagersuche bis 2021, der zweite Teil die Endlagersuche bis 2024.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Forum Endlagersuche &ndash; Aus Gorleben will man gelernt haben<\/strong><\/p><p>2013 haben Bundestag und Bundesrat auf gesetzlicher Grundlage die Standortsuche f&uuml;r ein Endlager f&uuml;r den in Deutschland produzierten hochradioaktiven Atomm&uuml;ll von rund 27.000 Kubikmetern gestartet. 2016 wurden drei Gremien im Rahmen der Neuorganisation der Zust&auml;ndigkeiten geschaffen: das Unternehmen Bundesgesellschaft f&uuml;r Endlagerung (BGE mbH) als Vorhabentr&auml;gerin, das Bundesamt f&uuml;r die Sicherung der nuklearen Entsorgung (BASE), das die Standortsuche entsprechend des Gesetzes sicherstellen soll, und ein Nationales Begleitgremium (NBG), insbesondere zust&auml;ndig f&uuml;r die Begleitung der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] 2017 novellierte der Gesetzgeber das sogenannte Standortauswahlgesetz (StandAG), das das Vorgehen in drei Phasen bis zur Entscheidung, die inzwischen aufgrund von gravierenden Zeitproblemen auf das Jahr 2050(!) verschoben wurde[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>], festlegt. Das StandAG r&auml;umt auch weitreichende Beteiligungsm&ouml;glichkeiten bei der Endlagersuche ein.[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>]<\/p><p>Das Beteiligungsverfahren, bei dem B&uuml;rger, Vertreter der Gebietsk&ouml;rperschaften, Vertreter gesellschaftlicher Organisationen und Wissenschaftler in Eigenverantwortung in einem &bdquo;selbsthinterfragenden und lernendem Verfahren mitgestalten und mitberaten&ldquo; k&ouml;nnen, wurde in Anlehnung an das B&uuml;rgerbeteiligungsverfahren in Finnland wohlweislich genaustens strukturiert.[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>] Man kennt die deutsche Mentalit&auml;t und die starke Anti-Atombewegung.<\/p><p>In Finnland gibt es keinen Protest der betroffenen B&uuml;rger vor Ort gegen ein Endlager, dort sieht man die Angelegenheit pragmatisch. Aber kann man die Mentalit&auml;t der Menschen hier in Deutschland ver&auml;ndern? Erreichen will man mit dem Angebot von offenen Kommunikationsangeboten und einer transparenten Gestaltung des Verfahrens, Vertrauen beim B&uuml;rger zu schaffen und Misstrauen zu nehmen. Beratungsergebnisse sollen aus den zahlreichen B&uuml;rgergremien und Konferenzen selbstverst&auml;ndlich in den weiteren Prozessverlauf einflie&szlig;en k&ouml;nnen. Sogar juristische Beratung ist inbegriffen.[<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>] Im Fokus steht die junge Generation, da diese das gesamte Verfahren begleiten w&uuml;rde.[<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>] F&uuml;r die werden nun spezielle Foren und Materialien angeboten.[<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>]<\/p><p>Und weil man eine neue Protestkultur wie ehemals in Gorleben verhindern bzw. darauf ad&auml;quat reagieren will, hat das vom BASE beauftragte &Ouml;koinstitut f&uuml;r angewandte &Ouml;kologie Darmstadt in seinem Forschungsprojekt unter anderem m&ouml;gliche Szenarien der Vorbehalte aus betroffenen Regionen und aus der Bev&ouml;lkerung durchgespielt. Das reicht bis hin zu m&ouml;glichen Protestszenarien, wom&ouml;glich verbunden mit Boykotten aus Gebieten mit gr&ouml;&szlig;erem, oft bereits erprobtem Widerstand gegen Gro&szlig;projekte.[<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>] <strong>Aber: Beteiligung bedeute nicht Mitentscheidung. Die Entscheidung trifft der Gesetzgeber, somit die gew&auml;hlten Volksvertreter<\/strong>.[<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>]<\/p><p><strong>Standortsuche f&uuml;r ein Atomm&uuml;llendlager &ndash; &bdquo;Nicht vor meiner Haust&uuml;r!&ldquo; kann nicht gelten<\/strong><\/p><p>Steffen Kanitz, damaliges Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der BGE mbH, &auml;u&szlig;erte sich deutlich: Es gehe nicht um politische Betroffenheit &ndash; sondern um geologische Eignung. Politische Spielchen, sprich politische Beeinflussung d&uuml;rfe es nicht geben. Die Politik habe ohnehin Vertrauen verspielt.[<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>]<\/p><p>Auf der ersten Statuskonferenz 2018 wurde aber betont, dass eine Tolerierung der Betroffenen nat&uuml;rlich erm&ouml;glicht werden soll: Man wolle nicht gegen, sondern mit denen, die betroffen sind, arbeiten.[<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>] Man begreift die Endlagerung der hochradioaktiven Abf&auml;lle n&auml;mlich als eine Gemeinwohlaufgabe.[<a href=\"#foot_12\" name=\"note_12\">12<\/a>] Die k&uuml;nftige Endlagerregion m&uuml;sse sich nicht als Verlierer wahrnehmen, sondern soll daf&uuml;r gew&uuml;rdigt werden, dass diese die Lasten f&uuml;r die gesamte Gesellschaft &uuml;bernehme.[<a href=\"#foot_13\" name=\"note_13\">13<\/a>]<\/p><p><strong>Atomm&uuml;llendlager &ndash; Sicherheit f&uuml;r eine Million Jahre<\/strong><\/p><p>Der ergebnisoffene Prozess beginne auf der wei&szlig;en Landkarte, so Rita Schwarzel&uuml;he-Sutter, 2018 parlamentarische Staatssekret&auml;rin beim BMU. Als Hauptziele f&uuml;r die tiefengeologische Lagerung von Atomm&uuml;ll wurden zum einen die Sicherheit f&uuml;r eine Million Jahre und zum anderen die Bergbarkeit bis 500 Jahre nach Verschluss genannt &ndash; also Endlagerung f&uuml;r die Ewigkeit. Mit schrittweiser Eingrenzung von Gebieten aufgrund wissenschaftlicher Daten k&ouml;nne der geeignete Standort gefunden werden. Keine Region k&ouml;nne sich dieser Verantwortung entziehen.[<a href=\"#foot_14\" name=\"note_14\">14<\/a>]<\/p><p><strong>54 Prozent der Fl&auml;che der Bundesrepublik potenziell f&uuml;r ein Atomm&uuml;llendlager geeignet<\/strong><\/p><p>Der im September 2020 vorgelegte Zwischenbericht Teilgebiete wurde bereits auf der darauffolgenden Fachkonferenz Teilgebiete im Februar 2021 von ca. 900 Teilnehmern aus ganz Deutschland breit diskutiert.[<a href=\"#foot_15\" name=\"note_15\">15<\/a>] Das Verfahren hatte zu dem Zeitpunkt Schritt 1 der Phase 1 von insgesamt drei geplanten Phasen abgeschlossen und mithilfe von Gebiets- und Literaturdaten, vereinzelt auch 3D-Modellen und Probebohrungen 90 Teilgebiete nach Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien identifiziert und mit &ldquo;g&uuml;nstig&ldquo; bewertet. Das sind Gebiete, in denen die Gesteinsarten Steinsalz, Ton und kristallines Gestein vorkommen und die in den Phasen 2 und 3 weiter nach geo- und planungswissenschaftlichen Abw&auml;gungskriterien sowie nach umfangreichen Sicherheitsuntersuchungen erkundet und eingegrenzt werden. Der Fl&auml;chenbedarf wurde von drei bis zehn Quadratkilometer und etwa 600 bis 1.000 Meter Tiefe &ndash; je nach Gesteinsart &ndash; angegeben. Diese Ergebnisse des Verfahrens wurden vom Plenum der Fachkonferenz zun&auml;chst sehr kritisch aufgenommen.[<a href=\"#foot_16\" name=\"note_16\">16<\/a>]<\/p><p><strong>Fachleute und Initiativen organisieren sich: &bdquo;Alternative Statuskonferenz&ldquo; 2022 &ndash; Kritik und Besorgnis<\/strong><\/p><p><strong>Atomm&uuml;ll raus aus den Zwischenlagern! &ndash; R&uuml;ckholung ist mit hohen Kosten verbunden<\/strong><\/p><p>Die kritische Begleitung des gesamten bisherigen Verfahrens m&uuml;ndete in die von zahlreichen Fachleuten, Anti-Atom-Initiativen und -Verb&auml;nden eigenverantwortlich durchgef&uuml;hrte &bdquo;Alternative Statuskonferenz&ldquo; im Oktober 2021 zum Zwecke der Aufdeckung von Defiziten im bisherigen Verfahren. Das Suchverfahren sei bisher nicht fair, transparent und solidarisch genug verlaufen, hie&szlig; es. Erhebliche M&auml;ngel wurden am Zwischenbericht festgestellt, weil bis dahin noch immer unklar war, wo die riesigen Mengen von schwach- und mittelradioaktivem Abfall, die in 29 Zwischenlagern (Morsleben, Asse II, Schacht Konrad, Lubmin u.v.a.) und oberirdisch in 13 Landessammelstellen vor sich hin rotten, endgelagert werden sollen. Tatsache ist, dass die R&uuml;ckholung aus Asse II 2013 mit politischer Mehrheit beschlossen wurde. Allein die R&uuml;ckholungskosten nur aus diesem Zwischenlager belaufen sich auf 4,7 Milliarden Euro.[<a href=\"#foot_17\" name=\"note_17\">17<\/a>] Schacht Konrad wird nun, laut BGE, zum Endlager f&uuml;r rund 303.000 Tonnen schwach- und mittelradioaktiven M&uuml;ll ausgebaut werden und soll angeblich 2030 in Betrieb gehen.[<a href=\"#foot_18\" name=\"note_18\">18<\/a>] Anti-Atom-Initiativen haben bereits einen Baustopp gefordert.[<a href=\"#foot_19\" name=\"note_19\">19<\/a>]<\/p><p>Die Datenlage wurde weiterhin als heterogen bezeichnet. Man sch&auml;tzt sogar, dass bis 600.000 Tonnen schwach- und mittelradioaktiver M&uuml;ll anfallen k&ouml;nnten.[<a href=\"#foot_20\" name=\"note_20\">20<\/a>] Hinzu kommen Millionen Kubikmeter kontaminierter Bauschutt aus dem R&uuml;ckbau von Atomanlagen, der bis heute regelm&auml;&szlig;ig freigemessen wird, um Entsorgungskosten einzusparen.[<a href=\"#foot_21\" name=\"note_21\">21<\/a>] Eine offene Lagerung auf einer Deponie in Harrislee nahe Flensburg wurde aufgrund der Arbeit einer B&uuml;rgerinitiative und begleitenden Protesten aus der Bev&ouml;lkerung, unterst&uuml;tzt von Teilen der Kommunalpolitik, erst einmal wieder aufgegeben.[<a href=\"#foot_22\" name=\"note_22\">22<\/a>] Allein in Ostdeutschland, wo noch nie ein Planfeststellungsverfahren durchlaufen wurde, weil die Bundesrepublik 2013 auf das Strahlenschutzrecht der DDR verwiesen hatte, lagern oberfl&auml;chennah gesch&auml;tzte 105.000 Tonnen radioaktiv kontaminierter Schrott.[<a href=\"#foot_23\" name=\"note_23\">23<\/a>] Verwiesen wurde &uuml;brigens auch auf zahlreiche Atomm&uuml;llexporte, seit 1996 u.a. auch nach Russland. (Anmerkung: Genauere Zahlen k&ouml;nnen auf der Seite <a href=\"http:\/\/www.atomm%C3%BCllreport.de\">atomm&uuml;llreport.de<\/a> unter &ndash;&gt; Radioaktive Abf&auml;lle &ndash;&gt; Mengen&uuml;bersicht eingesehen werden.) Die Gefahren, die von den t&ouml;dlichen Stoffen, die brennbar, gasbildend, w&auml;rmebildend und wassergef&auml;hrlich sind, ausgehen, sind alarmierend und m&uuml;ssen als sehr bedrohlich f&uuml;r Umwelt und Gesundheit angesehen werden. Mediziner vom IPPNW haben bereits Krebsregister in betroffenen Gebieten ver&ouml;ffentlicht.[<a href=\"#foot_24\" name=\"note_24\">24<\/a>]<\/p><p>Die Zust&auml;nde in den Zwischenlagern, auch f&uuml;r hochradioaktiven Atomm&uuml;ll, deren Genehmigungen demn&auml;chst auslaufen, macht das BGE mittlerweile auf seiner Webseite transparent.[<a href=\"#foot_25\" name=\"note_25\">25<\/a>]<\/p><p>Die, die den M&uuml;ll produziert haben, h&auml;tten sich mithilfe der Politik aus der Verantwortung gestohlen, hie&szlig; es auf der Alternativen Statuskonferenz 2021.[<a href=\"#foot_26\" name=\"note_26\">26<\/a>] Etliche politische Vertreter w&uuml;rden sich trotz des Atomausstiegs in Deutschland an der Pro-Atomlobby im Europ&auml;ischen Parlament orientieren, wo diese Energieform als nachhaltig bezeichnet wird. Regional gab es in Deutschland bisher l&auml;nderspezifische Reaktionen. Bayern und Niedersachsen sprachen sich bereits gegen eine Endlagerst&auml;tte in ihren Regionen aus und unterst&uuml;tzen ihre Kommunen. Spontan entstanden auch zehn neue Initiativen unter dem Motto: &bdquo;Atomm&uuml;ll nicht zu uns&ldquo;.[<a href=\"#foot_27\" name=\"note_27\">27<\/a>]<\/p><p><strong>Zwischenfazit &ndash; Wie weiter in den Kommunen?<\/strong><\/p><p>In etlichen Kommunen rumorte es nach der Ver&ouml;ffentlichung der Teilgebiete, obwohl ein gro&szlig;er Teil der lokalen Bev&ouml;lkerung aufgrund der sp&auml;rlichen Berichterstattung in den Medien noch immer wenig mitbekommt. Umweltverb&auml;nde k&ouml;nnen zumindest das Verbandsklagerecht nutzen. Das haben BUND und NABU auch z.B. in Niedersachsen bereits getan. Kommunen selbst haben kein Klagerecht. Die Kreise s&uuml;dlich von Hamburg stehen in Kooperation. Das Beteiligungsverfahren wird nat&uuml;rlich weiter genutzt werden, dennoch werden Gegenkonzepte entstehen, und Widerstand wird wom&ouml;glich zu einem Austritt zivilgesellschaftlicher Akteure aus dem Forum Endlagersuche f&uuml;hren. Pragmatismus geht hier anders.<\/p><p>Wir sind eben nicht in Finnland.<\/p><p><em>Hier finden Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129881\">den zweiten Teil<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Hoika Mikhail\/shutterstock.com<\/small><\/p><p><strong>Quellenangaben:<\/strong><\/p><ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.atomm%C3%BCllreport.de\">atomm&uuml;llreport.de<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.base.bund.de\">base.bund.de<\/a> Dokumenten&uuml;bersicht<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.baesh.de\">baesh.de<\/a> B&uuml;rgerinitiative Atomm&uuml;ll Einlagerung Stopp Harrislee<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bge.de\">bge.de<\/a>  Eigenes Protokoll von der Alternativen Statuskonferenz am 30. Oktober 2021<\/li>\n<\/ul><p><em>&Uuml;ber die Autorin: <strong>Susanne Louise Heiland<\/strong> studierte Geschichts- und Politikwissenschaften mit Lehramtsoption an der FU Berlin. Sie lebt in Schleswig-Holstein nahe Flensburg.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Bericht von der 1. Statuskonferenz am 8.\/9. November 2018 in Berlin, S. 5 ff.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Dagmar Dehmer, Leitern der Unternehmenskommunikation der BGE mbH<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.endlagersuche-infoplattform.de\">endlagersuche-infoplattform.de<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] Bericht von der 1. Statuskonferenz 2018. S.8<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.base.bund.de\">base.bund.de<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] Bericht von der 1. Statuskonferenz 2018, S. 14<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.base.bund.de\">base.bund.de<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.base.bund.de\">base.bund.de<\/a> Forschungsergebnisse S. 18-19<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] Ebd. S.9<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] ZDF Info: Dokumentation Video vom 25. April 2023<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] Bericht von der 1. Statuskonferenz 2018. S. 5<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_12\" name=\"foot_12\">&laquo;12<\/a>] Ebd. S. 9<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_13\" name=\"foot_13\">&laquo;13<\/a>] Ebd. S. 14<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_14\" name=\"foot_14\">&laquo;14<\/a>] Bericht von der 1. Statuskonferenz 2018. S. 8<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_15\" name=\"foot_15\">&laquo;15<\/a>] Zwischenbericht Teilgebiete vom 28. September 2020. S.16 ff.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_16\" name=\"foot_16\">&laquo;16<\/a>] Eigenes Protokoll von der Fachkonferenz Teilgebiete 5. Februar 2021<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_17\" name=\"foot_17\">&laquo;17<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.bge.de\">bge.de<\/a> Zwischenlager<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_18\" name=\"foot_18\">&laquo;18<\/a>] Ebd.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_19\" name=\"foot_19\">&laquo;19<\/a>] Eigenes Protokoll von der Alternativen Statuskonferenz am 30. Oktober 2021<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_20\" name=\"foot_20\">&laquo;20<\/a>] Ebd.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_21\" name=\"foot_21\">&laquo;21<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.baesh.de\">baesh.de<\/a> B&uuml;rgerinitiative Atomm&uuml;ll Einlagerung Stopp Harrislee<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_22\" name=\"foot_22\">&laquo;22<\/a>] Ebd.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_23\" name=\"foot_23\">&laquo;23<\/a>] Eigenes Protokoll von der Alternativen Statuskonferenz 2021<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_24\" name=\"foot_24\">&laquo;24<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.atomm%C3%BCllreport.de\">atomm&uuml;llreport.de<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_25\" name=\"foot_25\">&laquo;25<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.bge.de\">bge.de<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_26\" name=\"foot_26\">&laquo;26<\/a>] Eigenes Protokoll von der Alternativen Statuskonferenz 2021<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_27\" name=\"foot_27\">&laquo;27<\/a>] Ebd.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von <strong>Susanne Louise Heiland<\/strong>, seit 2019 Teilnehmerin aus Schleswig-Holstein am Forum Endlagersuche. 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