{"id":129504,"date":"2025-03-01T14:00:38","date_gmt":"2025-03-01T13:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129504"},"modified":"2025-02-28T15:44:41","modified_gmt":"2025-02-28T14:44:41","slug":"kleine-anfrage-zur-china-strategie-drei-jahre-klimaschutz-und-realitaetsentkopplung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129504","title":{"rendered":"Kleine Anfrage zur China-Strategie: Drei Jahre Klimaschutz und Realit\u00e4tsentkopplung"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten Jahren errichteten die Medien intensiv eine mentale Mauer um diverse Bev&ouml;lkerungsgruppen &ndash; abgeschottet von der Realit&auml;t und den Bed&uuml;rfnissen des eigenen Volkes. Ob W&auml;rmepumpen, Elektroautos oder Identit&auml;tspolitik: Moral und Fantasie pr&auml;gen heute die Politik &ndash; nicht Tugend, Realismus und T&uuml;chtigkeit. Technisch starke Propaganda n&auml;hrt diese Illusionen und entfernt die Gesellschaft von der Wirklichkeit. Die j&uuml;ngste Anfrage zur China-Strategie (<a href=\"https:\/\/dip.bundestag.de\/vorgang\/stand-der-umsetzung-der-china-strategie-der-bundesregierung\/319497\">Bundestagsdrucksache 20\/14577<\/a>) zeigt, wie sehr sich diese Scheinwelt auch von den Realit&auml;ten Chinas entfernt hat. Ein gef&auml;hrliches Spiel mit der Wahrnehmung &ndash; doch wie lange kann die Illusion noch halten? Von<strong> Christian Wagner<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nIm M&auml;rz 2025 finden in der Volksrepublik China zwei wichtige Sitzungen statt: die 14. Tagung des Nationalen Volkskongresses [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] und die Sitzung des Volkspolitischen Beratungskomitees [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>], das mit sieben weiteren Demokratischen Parteien, ingesamt 37 Organisationen und Lobbygruppen arbeitet. In den zwei Sitzungen in Peking geht es, wie Pr&auml;sident Xi Jinping betont, um die &bdquo;gesunde, qualitativ hochwertige Entwicklung des privaten Sektors&ldquo;. Moment mal &ndash; privater Sektor? Entwicklung? Aber Sozialismus steht doch f&uuml;r das Gegenteil, f&uuml;r staatliche Kontrolle und keine Freiheit, oder? Genau hier liegt das Missverst&auml;ndnis. Der Begriff Sozialismus, sowohl im Westen als auch in China und anderen sozialistischen Staaten, hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und anhand nationaler Gegebenheiten neu kontextualisiert [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>].<\/p><p>China versteht sich selbst als pragmatischer sozialistischer Staat, der sich nach den W&uuml;nschen des Volkes richtet und die kollektiven Interessen in den Mittelpunkt stellt. Das bedeutet auch permanenter Wandel, angepasst an die realen Bedingungen vor Ort. Der Marxismus, das chinesische Regierungssystem oder auch Wirtschaft und Technologien: Alles wurde ausnahmslos &uuml;ber Jahrzehnte weiterentwickelt. Der ehemalige chinesische Pr&auml;sident Deng Xiaoping sagte: &bdquo;Es spielt keine Rolle, ob eine Katze wei&szlig; oder schwarz ist, solange sie M&auml;use f&auml;ngt.&ldquo; Es geht im heutigen China l&auml;ngst nicht um Dogmen wie freie Marktwirtschaft oder Planwirtschaft und wer recht hat, sondern darum, das Leben der Menschen mit maximaler Effizienz zu verbessern &ndash; und das beste wirtschaftliche Werkzeug daf&uuml;r zu nutzen. Ein Hammer ist gut, um N&auml;gel zu schlagen, aber nicht, um Schrauben zu drehen. Dieser Pragmatismus sorgt f&uuml;r Effizienz und realit&auml;tsnahe Politik, auch wenn China nat&uuml;rlich in vielen Bereichen wie alternde Bev&ouml;lkerung, Jugendarbeitslosigkeit und ausreichend Akademiker in der Bildung zu k&auml;mpfen hat.<\/p><p>Die Entwicklung der Neuen Linken in Deutschland und Europa hat einen klassisch trotzkistischen Ursprung. Intellektuell wurde sie seit den 1920er-Jahren durch die Frankfurter Schule gepr&auml;gt. Finanziert wurde sie durch die Rockefeller Foundation [<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>]. Diese Neue Linke wird heute von Dogmen beeinflusst &ndash; weit entfernt von der Realit&auml;t der einfachen Menschen. Einst rechtfertigten solche Ideologen mit ihrer Moral Sklaverei und Kulturimperialismus in Afrika. Heute diktieren Dogmen &uuml;ber den Klimawandel die Moral der Menschen. Statt sich also darauf zu konzentrieren, was Menschen wirklich brauchen und wollen, wie zum Beispiel Armutsbeseitigung in Afrika, Sicherheit, Bildung oder Infrastruktur, werden diese Dogmen genutzt, um eigene Technologien und Moral einseitig aufzudr&auml;ngen [<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>] &ndash; so auch in der Kooperation mit China.<\/p><p><strong>Klimaschutz als China-Strategie: Verpasste Chancen<\/strong><\/p><p>China strebt Partnerschaften an, die auf Augenh&ouml;he basieren. Sie nennen es &ldquo;Win-Win-Kooperation&rdquo;, bei der beide Seiten profitieren. Doch daf&uuml;r ist ein klarer Wille zu Verhandlungen und Entwicklung notwendig. Nat&uuml;rlich darf man sich China nicht unterwerfen &ndash; und die Chinesen selbst wollen das auch nicht. Ihr Ziel ist es, gemeinsam professionelle L&ouml;sungen f&uuml;r bestehende Probleme zu finden.<\/p><p>Im heutigen China vollziehen sich exorbitante Entwicklungen in allen Bereichen: Allein Shanghai investiert mehr in k&uuml;nstliche Intelligenz als ganz Deutschland [<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>]. KI wiederum beschleunigt Fortschritte, die Supercomputer in Sekunden realisieren &ndash; in Industrie, Gesundheit und Stadtplanung, wo Deutschland Jahre hinterherhinkt [<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>]. Seit 2020 entsteht zudem ein neues sozialistisches Rechtssystem, begleitet von Revolutionen im Banken- und Gesundheitswesen. Die Neue Seidenstra&szlig;e verbindet Kontinente durch gigantische Infrastrukturprojekte und bietet selbst bis hin zu afrikanischen Kleinbauern unschlagbare Logistikvorteile. Chinas wirtschaftlicher und politischer Aufstieg markiert eine radikale Umgestaltung, die der Westen noch nicht begreift. Doch das Unfassbare ist: Die deutsche Regierung wollte an diesem Fortschritt nicht teilhaben. Statt gemeinsam mit China als Partner Stra&szlig;en in Afrika zu bauen, &uuml;berl&auml;sst man das Feld allein den Chinesen. So finanziert die Regierung lieber Projekte wie &bdquo;positive Maskulinit&auml;t&ldquo; in Uganda [<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>] &ndash; eine verpasste Chance, die langfristige Folgen haben wird.<\/p><p>Heute wird deutlich, wie enorm das Scheitern war. So blieben Partnerschaften in fast allen Bereichen aus und Deutschland vers&auml;umte Chancen. Nur auf einen Bereich wurde gesetzt: den Klimaschutz. Das zeigt jetzt die bereits erw&auml;hnte Kleine Anfrage (Bundestagsdrucksache 20\/14577). Diese verfehlte Ausrichtung ist nicht nur inhaltlich problematisch, sondern offenbart auch die geistige und strukturelle Entfremdung der deutschen Politik von den realen Entwicklungen in China sowie die Chancen f&uuml;r das eigene Volk und V&ouml;lker der Welt. Schl&uuml;sselbereiche wie Gesundheitskooperationen oder technologische Innovationen wurden sogar vollkommen ignoriert (Punkt 50).<\/p><p>W&auml;hrend China bereits innovative Methoden zur Behandlung von Diabetes entwickelt [<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>], besch&auml;ftigt sich die Bundesregierung lieber mit Umweltfragen zu Kunststoffen (Punkt 25) und mischt sich in Chinas Kohlekraftwerkspolitik ein (Punkt 44, 24). Der Kultursektor bleibt ebenfalls auf der Strecke: W&auml;hrend Frankreich mit regelm&auml;&szlig;igen Kulturveranstaltungen, Kunstausstellungen und Delegationen in Peking die Beziehungen st&auml;rkt, hat Deutschland laut Anfrage nur vier Veranstaltungen organisiert (Punkt 39). Frankreich intensiviert seine Partnerschaft &ndash; Xi Jinping besuchte zuletzt Paris, nicht Berlin [<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>].<\/p><p>Auch wird die scheinheilige Diskussion um Huawei und seine 5G-Komponenten in der Anfrage deutlich. In der Anfrage (Punkt 16) wird ganz explizit auf &sect; 9b Absatz 4 des BSI-Gesetzes verwiesen, der festlegt, dass kritische Infrastruktur, die die &ouml;ffentliche Sicherheit oder Ordnung gef&auml;hrdet und einem Drittstaat geh&ouml;rt, verboten werden muss. Klingt ja eigentlich logisch, oder? Schlie&szlig;lich sollten der Schutz unserer nationalen Souver&auml;nit&auml;t und die Sicherheit des deutschen Volkes h&ouml;chste Priorit&auml;t haben. Aber was passiert stattdessen? So begibt sich die Bundesregierung in die Arme der britischen Vodafone &ndash; ausgerechnet ein Unternehmen aus einem Land, das nicht einmal Teil der EU ist &ndash; oder der spanischen Telef&oacute;nica, deren Anteilseigner v&ouml;llig im Dunkeln bleiben. Wer kontrolliert hier eigentlich wen? Es gibt keinerlei Transparenz, und Deutschland wird de facto an seine Nachbarstaaten verkauft. Wie viel wei&szlig; Vodafone wirklich &uuml;ber unsere Telekommunikation? Wo bleibt die nationale Kontrolle?<\/p><p><strong>F&ouml;rdermittel nur f&uuml;r Leute auf Linie<\/strong><\/p><p>Die Verzerrung der Wahrnehmung Chinas wird deutlich, wenn man die Lenkungsversuche der letzten Bundesregierung in der akademischen Forschung betrachtet. Statt objektiver Auseinandersetzung wird auch der Zugang zu F&ouml;rdermitteln an Themen wie Klimawandel oder Nachhaltigkeit (sustainability) gekn&uuml;pft. Wer davon abweicht, erh&auml;lt selten finanzielle Unterst&uuml;tzung &ndash; ein alarmierendes Zeichen f&uuml;r die wachsende politische Einflussnahme und die Gef&auml;hrdung der akademischen Freiheit in Deutschland.<\/p><p>Es gibt jedoch Ausnahmen wie die Finanzierung von Instituten wie MERICS, die zuletzt 500.000 Euro vom Bund erhielten (Punkt 9). Diese &bdquo;Forschung&ldquo; basiert nicht auf vor Ort gewonnenen Erkenntnissen, sondern auf der eigenen Blase &ndash; ein absurder Gedanke, als w&uuml;rden Ausl&auml;nder Deutschlands innere Angelegenheiten kommentieren, ohne das Land betreten zu haben. MERICS verbreitet anti-chinesische Informationen, die klar auf gr&uuml;ner Ideologie fu&szlig;en, getreu den Prinzipien der Geldgeber. China sanktionierte das Institut entsprechend &ndash; wegen Verzerrung der Realit&auml;ten. Doch f&uuml;r die Bundesregierung schienen diese Falschinformationen unverzichtbar, um ihre mentale Fantasiekonstruktion aufrechtzuerhalten.<\/p><p>Es wird vereinfacht: China bleibt das b&ouml;se autorit&auml;re Regime, und die westliche Demokratie ist die unangefochtene, allen &uuml;berlegene Norm &ndash; es spielt keine Rolle, was die Menschen wollen. Diese starre Haltung ignoriert die Realit&auml;t. Je weiter sich Deutschland in seiner eigenen Wahrnehmung von der Realit&auml;t entfernt, desto mehr entkoppelt es sich von der tats&auml;chlichen Entwicklung Chinas &ndash; und verliert damit jede Grundlage f&uuml;r eine fundierte China-Kompetenz. Das schafft Risiken und schadet Deutschland auf wirtschaftlichen, politischen und akademischen Ebenen.<\/p><p><strong>Anti-China-Propaganda und F&ouml;rderung der Illusionen<\/strong><\/p><p>So hat diese ideologische Fixierung nicht nur verheerende Auswirkungen auf die wissenschaftliche und politische Auseinandersetzung, sondern auch auf die Wirtschaft. Deutsche Unternehmer, die enge Beziehungen zu China pflegen, werden als skandal&ouml;s gebranntmarkt &ndash; dabei tragen sie die Verantwortung f&uuml;r zahlreiche Arbeitspl&auml;tze in Deutschland und China sowie f&uuml;r die Sicherung von Wohlstand. Diese anti-chinesische Propaganda in Forschung, Politik und Wirtschaft hat auch ihre Quellen. Ende 2024 stellte der US-Senat 1,6 Milliarden Dollar f&uuml;r Anti-China-Propaganda bereit [<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>], und j&uuml;ngste Skandale um die USA und USAID zeigen, dass auch ausl&auml;ndische Journalisten finanziert werden, um ein bestimmtes Narrativ zu verbreiten [<a href=\"#foot_12\" name=\"note_12\">12<\/a>].<\/p><p>Die Inkompetenz der Regierung wird beim Thema &bdquo;De-Risking&ldquo; deutlich: Das sogenannte &bdquo;De-Risking&ldquo; und die zunehmende Verlagerung der Beziehungen hin zu Unternehmen aus Drittstaaten werden als risikofreie L&ouml;sung dargestellt. Doch in Wahrheit w&auml;re echtes &bdquo;De-Risking&ldquo; ein besseres Verst&auml;ndnis von China in allen Bereichen, die F&auml;higkeit, China zu prognostizieren und so proaktiv Risiken durch Diplomatie und Regierungskonsultationen zu vermeiden. Zudem m&uuml;sste man fr&uuml;hzeitig Partnerschaften in den richtigen Sektoren eingehen und deutsche Anteile sichern &ndash; so machen es jedenfalls die USA, Frankreich, Japan oder S&uuml;dkorea. Je mehr man &uuml;ber China wei&szlig;, desto mehr erkennt man, dass westliche Falschmeldungen und Fantasievorstellungen der Realit&auml;t nicht standhalten.<\/p><p><strong>Strategische Partnerschaften statt ideologische Kampfeslust: Warum Deutschland einen neuen Dialog mit China braucht<\/strong><\/p><p>Es ist an der Zeit, die deutsche Chinapolitik grundlegend zu &uuml;berdenken. Statt sich von externen Agenden wie des World Economic Forums mit seiner Agenda 2030 oder den Einfl&uuml;ssen globaler Akteure wie Bill Gates leiten zu lassen, sollte die Bundesregierung auf eine strategische, eigenst&auml;ndige Partnerschaft mit China setzen. Ein Vorschlag w&auml;re ein intensives Dialogprojekt mit unabh&auml;ngigen Forschern und Unternehmern vor Ort in China als zukunftsweisender Ansatz. Solch ein Projekt k&ouml;nnte nicht nur neue Forschungsfelder erschlie&szlig;en, sondern auch die bereits bestehenden, aber begrenzten Dialoge &ndash; wie sie etwa bei Ministerbesuchen in China gef&uuml;hrt werden &ndash; auf eine neue Ebene heben. China-Forschung darf nicht l&auml;nger ein blo&szlig;es Nachplappern von Vorgaben sein. Sie muss echte, aktive Zusammenarbeit vor Ort f&ouml;rdern. Daf&uuml;r braucht es die Einbindung von Experten in China und die Bereitstellung finanzieller Mittel, um praxisnahe Erkenntnisse zu gewinnen.<\/p><p>Doch statt diese Chancen zu nutzen, werden Menschen, die mit China zusammenarbeiten wollen &ndash; sei es in der Wirtschaft, Politik oder in der Wissenschaft &ndash;, oft bek&auml;mpft. Dabei schaffen gute Beziehungen zu China Arbeitspl&auml;tze, kurbeln Warenstr&ouml;me an und f&ouml;rdern ganz konkret den Wohlstand &ndash; vor allem f&uuml;r Arbeitnehmer. Nur so k&ouml;nnen wir globale Herausforderungen wie Armut bek&auml;mpfen, deutschen Unternehmen ihren Platz an der Seidenstra&szlig;e sichern und uns strategisch in einer zunehmend multipolaren Weltordnung langfristig aufstellen.<\/p><p>Es geht hier nicht um ideologische Scheuklappen, sondern um konkrete Kooperation bei Themen wie Infrastruktur, Technologie, Gesundheitsversorgung, Rechtsstaatlichkeit und Ern&auml;hrung. Die Zeit ist reif f&uuml;r einen Dialog auf Augenh&ouml;he &ndash; einen Dialog, der die tats&auml;chlichen Chancen erkennt und den Blick f&uuml;r eine Zukunft &ouml;ffnet, in der Deutschland mit China nicht nur konkurriert, sondern gemeinsam voranschreitet. Denn nur durch Kooperation, nicht durch Konfrontation, k&ouml;nnen wir die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts meistern.<\/p><p><small>Titelbild: MDV Edwards\/shutterstock.com<\/small><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"http:\/\/en.npc.gov.cn.cdurl.cn\">en.npc.gov.cn.cdurl.cn<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"http:\/\/en.cppcc.gov.cn\/index.html\">en.cppcc.gov.cn\/index.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] Christian Wagner &ldquo;Marxismus einer neuen &Auml;ra&rdquo;, Peking 2024.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.jstor.org\/stable\/41820987\">jstor.org\/stable\/41820987<\/a>; <a href=\"https:\/\/thephilosophicalsalon.com\/the-cia-the-frankfurt-schools-anti-communism\/\">thephilosophicalsalon.com\/the-cia-the-frankfurt-schools-anti-communism\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/opinions\/2021\/2\/26\/colonialism-in-africa-empire-was-not-ethical\">aljazeera.com\/opinions\/2021\/2\/26\/colonialism-in-africa-empire-was-not-ethical<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] <a href=\"https:\/\/german.shanghai.gov.cn\/ge-0KeyIndustries\/20240321\/d8aa235cfb214b6fb3407980063e309e.html\">german.shanghai.gov.cn\/ge-0KeyIndustries\/20240321\/d8aa235cfb214b6fb3407980063e309e.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.sz.gov.cn\/en_szgov\/news\/infocus\/pda\/news\/content\/post_11475603.html\">sz.gov.cn\/en_szgov\/news\/infocus\/pda\/news\/content\/post_11475603.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/panorama\/welt\/wir-zahlen-ruanda-1-million-fuer-geschlechter-training-der-sinn-ist-umstritten_id_259944269.html\">focus.de\/panorama\/welt\/wir-zahlen-ruanda-1-million-fuer-geschlechter-training-der-sinn-ist-umstritten_id_259944269.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] <a href=\"diabetes.co.uk\/news\/2024\/may\/stem-cell-therapy-cures-man-with-type-2-diabetes-chinese-study-claims.html#google_vignette\">diabetes.co.uk\/news\/2024\/may\/stem-cell-therapy-cures-man-with-type-2-diabetes-chinese-study-claims.html#google_vignette<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] <a href=\"https:\/\/apnews.com\/article\/france-china-xi-macron-pyrenees-cb11669133518a61e3d291532ec96a66\">apnews.com\/article\/france-china-xi-macron-pyrenees-cb11669133518a61e3d291532ec96a66<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.congress.gov\/bill\/118th-congress\/house-bill\/1157\/text\/eh\">congress.gov\/bill\/118th-congress\/house-bill\/1157\/text\/eh<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_12\" name=\"foot_12\">&laquo;12<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.newstarget.com\/2025-02-08-usaid-funds-6000-journalists-1000-platforms-worldwide.html\">newstarget.com\/2025-02-08-usaid-funds-6000-journalists-1000-platforms-worldwide.html<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Jahren errichteten die Medien intensiv eine mentale Mauer um diverse Bev&ouml;lkerungsgruppen &ndash; abgeschottet von der Realit&auml;t und den Bed&uuml;rfnissen des eigenen Volkes. 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