{"id":129593,"date":"2025-03-03T10:00:32","date_gmt":"2025-03-03T09:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129593"},"modified":"2026-01-27T11:50:42","modified_gmt":"2026-01-27T10:50:42","slug":"coronapolitik-da-fuehlte-man-sich-wie-ein-mensch-zweiter-klasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129593","title":{"rendered":"Coronapolitik: \u201eDa f\u00fchlte man sich wie ein Mensch zweiter Klasse\u201c"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Corona-Schicksale&ldquo; &ndash; so lautet der Titel eines gerade erschienenen Buches, das sich durch Kurzgeschichten der Corona-Zeit annimmt. Der Kulturjournalist <strong>Eugen Zentner<\/strong> hat die Zeit der Ma&szlig;nahmenpolitik akribisch beobachtet und liefert damit ein Werk gegen das Vergessen ab. Im Interview mit den <em>NachDenkSeiten<\/em> bietet er einen Einblick in seine literarische Arbeit und hofft darauf, dass ein &bdquo;Denkprozess in Gang&ldquo; gesetzt wird. &bdquo;Auch ich habe das Gef&uuml;hl, dass die Ereignisse rund um die Corona-Politik noch nicht verarbeitet sind&ldquo;, sagt Zentner und merkt an: &bdquo;Viele Menschen wollen eine Aufarbeitung, sehen aber, dass sich da auf institutioneller Ebene nichts tut.&ldquo; Von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2546\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-129593-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250303_Coronapolitik_Da_fuehlte_man_sich_wie_ein_Mensch_zweiter_Klasse_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250303_Coronapolitik_Da_fuehlte_man_sich_wie_ein_Mensch_zweiter_Klasse_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250303_Coronapolitik_Da_fuehlte_man_sich_wie_ein_Mensch_zweiter_Klasse_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250303_Coronapolitik_Da_fuehlte_man_sich_wie_ein_Mensch_zweiter_Klasse_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=129593-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250303_Coronapolitik_Da_fuehlte_man_sich_wie_ein_Mensch_zweiter_Klasse_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250303_Coronapolitik_Da_fuehlte_man_sich_wie_ein_Mensch_zweiter_Klasse_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Marcus Kl&ouml;ckner: Zum Beginn der Corona-Krise hatten viele B&uuml;rger gro&szlig;e Angst &ndash; Angst davor, nicht gen&uuml;gend Toilettenpapier zu Hause zu haben. Was dann folgte, d&uuml;rften wir alle noch vor Augen haben. Die Italiener horteten Wein, die Deutschen Klopapier. Zu Beginn Ihres Buches taucht die &ndash; wie soll man es nennen &ndash; &bdquo;Toilettenpapier-Angst&ldquo; auf. Dar&uuml;ber kann man schmunzeln. Ihr Buch setzt sich aber mit etwas auseinander, das wenig Anlass zum Lachen bietet: die Corona-Schicksale. Was ist Ihr Beweggrund, sich der Thematik anzunehmen?<\/strong><\/p><p><strong>Eugen Zentner<\/strong>: Die Corona-Zeit war eine so pr&auml;gende Zeit, verbunden mit so viel Leid, so vielen w&uuml;rdelosen Verst&ouml;&szlig;en gegen die Menschlichkeit, mit so vielen politischen und gesellschaftlichen Verwerfungen, dass sie in die Literatur geh&ouml;rt. Sie muss auch in dieser Form verarbeitet und der Nachwelt &uuml;berliefert werden, damit die zuk&uuml;nftigen Generationen einen authentischen Eindruck von dem Wahnsinn bekommen, den sehr viele Menschen in den fr&uuml;hen 2020er-Jahren erlebten. Bestenfalls bringt eine literarische Auseinandersetzung mit den Corona-Schicksalen einen Denkprozess in Gang. So etwas darf nie wieder passieren.<\/p><p><strong>Nun haben Sie kein Sachbuch geschrieben, sondern Sie haben Kurzgeschichten im Romanstil verfasst. Warum dieser Weg?<\/strong><\/p><p>Romanstil ist nicht ganz richtig. Es ist literarische Prosa, aber kein Roman, sondern eben Kurzgeschichten, also ein anderes Genre innerhalb der gleichen literarischen Gattung. Eine Kurzgeschichte unterscheidet sich vom Roman dadurch, dass sie k&uuml;rzer ist und eine Situation darstellt, in die die Leser hineingeworfen werden. Warum habe ich diesen Weg gew&auml;hlt? Weil ich mich f&uuml;r Literatur interessiere und der Meinung bin, dass das Thema Corona bislang literarisch nur sp&auml;rlich behandelt wurde. Und da ich selbst schreibe, wollte ich einen eigenen Beitrag dazu leisten.<\/p><p><strong>Wer auf diese Weise das Thema beleuchtet, hat bestimmt viel in der Corona-Zeit beobachtet. Ist das so bei Ihnen?<\/strong><\/p><p>Ja, ich habe viel gesehen, im Prinzip wie alle Ma&szlig;nahmenkritiker. Auch ich war auf Demonstrationen, sprach mit vielen Menschen, f&uuml;hrte Streitgespr&auml;che mit Ma&szlig;nahmenbef&uuml;rwortern, bekam aus den sozialen und alternativen Medien mit, wie Menschen ausgegrenzt, strafrechtlich verfolgt, diffamiert, denunziert und verpr&uuml;gelt wurden. Da ich auch als Kulturjournalist t&auml;tig bin, sprach ich mit sehr vielen K&uuml;nstlern, die wegen der harten Einschr&auml;nkungen sprichw&ouml;rtlich um ihre Existenz k&auml;mpfen mussten, weil sie von null auf gleich nicht mehr auftreten durften und damit Einnahmen verloren.<\/p><p><strong>Was geh&ouml;rt zu Ihren eindringlichsten Beobachtungen?<\/strong><\/p><p>Zu den eindringlichsten Beobachtungen geh&ouml;rt wohl die Polizeigewalt auf den Demonstrationen. Wie r&uuml;cksichtlos und brachial die Beamten gegen friedliche und teils betagte Demonstranten vorgingen, war einfach erschreckend. Es war v&ouml;llig unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig, und man hatte in manchen Momenten den Eindruck, sie w&auml;ren von der Politik wie wilde Hunde auf die Menschen losgelassen worden. Und bei manchen hatte man das Gef&uuml;hl, dass sie es gerne taten.<\/p><p><strong>Wann haben Sie sich entschieden, dieses Buch zu schreiben? Oder anders gefragt: Gab es einen speziellen Anlass?<\/strong><\/p><p>Einen speziellen Anlass gab es nicht. Weil die Corona-Krise und die vielen Ereignisse in dieser Zeit auch mich aufgew&uuml;hlt hatten, wollte ich das irgendwie verarbeiten. Die ersten Kurzgeschichten entstanden im Sommer 2021, als die ganze Angelegenheit noch frisch war. Ich wollte literarisch das darstellen, was nicht nur ich, sondern gro&szlig;e Teile der Gesellschaft gesehen, geh&ouml;rt und erlebt hatten. Und das war ja nicht wenig. Mit der Zeit entstanden weitere Kurzgeschichten. Als ich schlie&szlig;lich einen Verlag fand, beschloss ich, sie in einem Band zu b&uuml;ndeln.<\/p><p><strong>Wie ist die Machart der Geschichten? Wovon handeln sie? Im Inhaltsverzeichnis lese ich &Uuml;berschriften wie: &bdquo;Nur Verschw&ouml;rungstheorien&ldquo;, &bdquo;Journalistisches Wahrheitsspiel&ldquo; oder &bdquo;Weihnachtspiks&ldquo;.<\/strong><\/p><p>Es geht um Themen wie Denunziation und gesellschaftliche Ausgrenzung, um Vereinsamung und berufliche Zwangslagen, um polizeiliche und h&auml;usliche Gewalt. Geschildert werden diese Schicksale aus der Innenperspektive der Figuren, von Pflegern, Journalisten, Rentnern und unterschiedlichen B&uuml;rgern, die auf jeweils andere Art und Weise zu Opfern oder Leidtragenden der Ma&szlig;nahmenpolitik werden. Das, was in den Kurzgeschichten passiert, wird dargestellt durch die Wahrnehmungsprozesse der Figuren, durch deren Gedanken, Empfindungen und Gef&uuml;hle. In der Fachsprache nennt man diese Technik &bdquo;Erlebte Rede&ldquo;. Erz&auml;hler und Figur verschmelzen. Es spricht der Erz&auml;hler, aber man glaubt, die Figur zu h&ouml;ren. Das erzeugt den Effekt der Unmittelbarkeit, sodass die Leser praktisch alles miterleben. Viele werden wohl darin auch sich selbst erkennen, weil sie m&ouml;glicherweise in &auml;hnlichen Situationen waren und vielleicht die gleichen Gef&uuml;hle und Gedanken hatten wie die Figuren.<\/p><p>Nur ein Beispiel, weil Sie die Kurzgeschichte &bdquo;Nur Verschw&ouml;rungstheorien&ldquo; erw&auml;hnt haben. Darin versucht ein Supermarkt-Mitarbeiter, seinem Kollegen zu erkl&auml;ren, dass die vermeintliche Pandemie aufgeblasen ist, scheitert aber an der Komplexit&auml;t, die das Thema hat. Es kann einfach nicht in einem oder zwei S&auml;tzen behandelt werden, weil es sehr viele Aspekte gibt, weil es sehr viel Wissen voraussetzt, &uuml;ber das nicht jeder verf&uuml;gt. In einer solchen Situation waren sicherlich viele Ma&szlig;nahmenkritiker, wenn sie ihren Standpunkt in einem Streitgespr&auml;ch erl&auml;utern wollten und dabei gegen eine Wand stie&szlig;en.<\/p><p><strong>W&uuml;rden Sie uns bitte exemplarisch einen Einblick in eine Ihrer Geschichten geben? Was erz&auml;hlen Sie?<\/strong><\/p><p>Das mache ich an den beiden anderen Kurzgeschichten, die Sie erw&auml;hnt haben. In &bdquo;Journalistisches Wahrheitsspiel&ldquo; geht es um einen freiberuflichen Journalisten, der einen Bericht &uuml;ber eine Demonstration gegen die Corona-Politik schreiben soll. Dabei ger&auml;t er in einen inneren Konflikt. Einerseits wei&szlig; er, was sein Chefredakteur erwartet: n&auml;mlich eine negative Darstellung der Demonstranten. Auf dieser Folie schreibt er den Bericht, wird sich aber bewusst, dass er dabei gegen journalistische Standards verst&ouml;&szlig;t. Das gef&auml;llt ihm nicht, daf&uuml;r hat er nicht diesen Beruf erlernt, aber er will auch nicht l&auml;nger als Freiberufler in prek&auml;ren Verh&auml;ltnissen arbeiten. Und aus dieser Situation kommt er nicht heraus, wenn er Berichte schreibt, die der Meinung des Chefredakteurs bzw. des Mediums widersprechen. Diese Figur ist in dem Kurzgeschichtenband speziell: Sie ist T&auml;ter und Opfer zugleich, Opfer von Umst&auml;nden, die &uuml;ber die Corona-Krise hinausgehen, aber in der Corona-Krise zum N&auml;hrboden f&uuml;r unmoralisches Handeln wurden.<\/p><p>In &bdquo;Weihnachtspiks&ldquo; geht es entlang der Impfagenda um die gesellschaftliche Spaltung, die bis in den famili&auml;ren Bereich reicht. Die Geschichte thematisiert, wie Familienmitglieder aufgrund unterschiedlicher Ansichten nicht miteinander Weihnachten feiern k&ouml;nnen, wobei die medial befeuerte Angst dabei eine sehr gro&szlig;e Rolle spielt.<\/p><p><strong>Die Tage habe ich auf der Plattform <em>X<\/em> Folgendes gelesen: &bdquo;Ich muss zwischendrin einfach feststellen: Ich habe das, was bei Corona mit der Welt und der Gesellschaft passiert ist, noch nicht wirklich verarbeitet. Dass man kaum noch dar&uuml;ber spricht, macht es nicht leichter.&ldquo; Das sind die Worte eines Nutzers der Plattform. Meine Beobachtung ist: So empfinden viele. Was passiert ist, war und ist so schwerwiegend, so weitreichend, dass man nicht so tun darf, als sei doch jetzt alles gut, weil es ja vor&uuml;ber ist. Wie sehen Sie das?<\/strong><\/p><p>Corona wurde vor allem medial &uuml;berlagert von anderen Themen, von Ukraine- und Gaza-Krieg, von Migrations- und Klimapolitik, von Inflation und Deindustrialisierung. Diese Themen bestimmen die Schlagzeilen. Die Medien lenken immer die Wahrnehmung in eine bestimmte Richtung und pr&auml;gen dadurch das kollektive Bewusstsein. Auch ich habe das Gef&uuml;hl, dass die Ereignisse rund um die Corona-Politik noch nicht verarbeitet sind. Viele Menschen wollen eine Aufarbeitung, sehen aber, dass sich da auf institutioneller Ebene nichts tut. Das f&uuml;hrt zur Frustration und Resignation. Mein Buch ist ein Versuch, das Thema wieder ins Gespr&auml;ch zu bringen und vor allem diejenigen f&uuml;r die menschlichen Schicksale zu sensibilisieren, die noch immer denken, dass die Ma&szlig;nahmen richtig waren.<\/p><p><strong>Was waren f&uuml;r Sie die schlimmsten Erlebnisse?<\/strong><\/p><p>Das schlimmste Erlebnis war tats&auml;chlich der generelle Freiheitsverlust. Nicht mehr zu Veranstaltungen oder in Restaurants gehen zu k&ouml;nnen, nicht mehr selbst entscheiden zu d&uuml;rfen, ob man Maske tragen wollte oder nicht, ob man sich impfen lassen wollte &ndash; all das war schon eine pr&auml;gende Erfahrung im negativen Sinne. Nicht weniger leicht zu ertragen war die Ausgrenzung im Zuge der 2G-Politik. W&auml;hrend geimpfte oder genesene Personen am sozialen Leben teilnehmen durften, musste man an der Seitenlinie zuschauen. Da f&uuml;hlte man sich wie ein Mensch zweiter Klasse. Ich hoffe, so etwas nie mehr erleben zu m&uuml;ssen.<\/p><p><small>Titelbild: Cryptographer\/shutterstock.com<\/small><\/p><p><em>Lesetipp<\/em><\/p><p><em>Eugen Zentner: <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/index.php?cl=details&amp;libriid=9783948576202&amp;listtype=search&amp;searchparam=corona-schicksale\">Corona-Schicksale<\/a>. M&uuml;nchen 2025, massel Verlag, 1. Edition, Taschenbuch, 150 Seiten, ISBN 978-3-948576-20-2, 16,90 Euro. Erscheinungstermin: 28. Februar 2025<\/em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/7a89cd182d83401f812bfe5c33435783\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Corona-Schicksale&ldquo; &ndash; so lautet der Titel eines gerade erschienenen Buches, das sich durch Kurzgeschichten der Corona-Zeit annimmt. Der Kulturjournalist <strong>Eugen Zentner<\/strong> hat die Zeit der Ma&szlig;nahmenpolitik akribisch beobachtet und liefert damit ein Werk gegen das Vergessen ab. 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