{"id":129641,"date":"2025-03-04T10:20:05","date_gmt":"2025-03-04T09:20:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129641"},"modified":"2025-03-04T13:07:39","modified_gmt":"2025-03-04T12:07:39","slug":"eu-im-aufruestungsrausch-die-notwendigkeit-die-debatte-vom-kopf-auf-die-fuesse-zu-stellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129641","title":{"rendered":"EU im Aufr\u00fcstungsrausch \u2013 Die Notwendigkeit, die Debatte vom Kopf auf die F\u00fc\u00dfe zu stellen"},"content":{"rendered":"<p>In EU-Europa &uuml;berschlagen sich die Forderungen nach massiven Erh&ouml;hungen der R&uuml;stungsausgaben in bislang nicht gekannten Ausma&szlig;en. Es wabern Zahlen von 700 Milliarden Euro im Raume, wohlgemerkt Steuergelder. Mit Ausnahme des BSW und der LINKEN fordern alle im Deutschen Bundestag sitzenden Parteien, das schon seinerzeit in Deutschland umstrittene Zwei-Prozent-Ziel des Bruttoinlandproduktes (BIP) f&uuml;r Milit&auml;rausgaben werde noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein. Es bahnt sich hier eine Koalition der Aufr&uuml;stungsprotagonisten an. Von <strong>Alexander Neu<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5068\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-129641-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250304-EU-im-Aufruestungsrausch-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250304-EU-im-Aufruestungsrausch-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250304-EU-im-Aufruestungsrausch-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250304-EU-im-Aufruestungsrausch-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=129641-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250304-EU-im-Aufruestungsrausch-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250304-EU-im-Aufruestungsrausch-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Hintergrund ist zun&auml;chst die ultimative Forderung des US-Pr&auml;sidenten Donald Trump, die europ&auml;ischen NATO-Partner m&uuml;ssten f&uuml;nf Prozent des BIP in die Milit&auml;rhaushalte stecken. Hinzu kommt der Krieg Russlands gegen die Ukraine, der mittlerweile auch im Westen als Stellvertreterkrieg zwischen dem Westen und Russland als solcher nicht mehr ernsthaft bestritten wird. Der direkte Krieg zwischen der Ukraine und Russland als auch der Stellvertreterkrieg schaffen, sofern der geostrategische und historische Kontext aus dem Diskurs ausgeblendet wird, tats&auml;chlich Unsicherheiten und lassen den gesellschaftlichen Wunsch nach milit&auml;rischer St&auml;rke EU-Europas nachvollziehbar erscheinen.<\/p><p>Mit der Friedensinitiative des US-Pr&auml;sidenten Donald Trump in Form des Telefonats mit dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin, dem Treffen der Au&szlig;enminister beider Staaten ohne europ&auml;ische und ukrainische Beteiligung in Saudi-Arabien, um die Friedensverhandlungen vorzubereiten, und dem Eklat im Wei&szlig;en Haus zwischen dem US-Pr&auml;sidenten und dem ukrainischen Pr&auml;sidenten, demnach dieser eine Mitschuld an der Fortsetzung des Krieges trage, ist jedoch keine Entspannung in den europ&auml;ischen Hauptst&auml;dten zu beobachten. Im Gegenteil: Es &uuml;berschlagen sich nun die Forderungen nach wesentlich h&ouml;heren Milit&auml;rausgaben und Aufr&uuml;stungserfordernissen, da dieser Frieden, den Donald Trump und Wladimir Putin m&ouml;glicherweise anvisierten, ein Diktatfrieden auf dem R&uuml;cken der Ukraine und EU-Europas sein w&uuml;rde.<\/p><p>Somit gilt seit Kurzem die unverr&uuml;ckbare Pr&auml;misse: Die USA sei kein zuverl&auml;ssiger Schutzgarant mehr f&uuml;r Europa, die NATO stehe am Abgrund und Europa m&uuml;sse nun selbstst&auml;ndig werden. Die anstehenden massiven Ausgaben f&uuml;r die Aufr&uuml;stung EU-Europas und der Ukraine seien deshalb alternativlos. Zumal Russland, so die als nahezu &bdquo;gesichert&ldquo; verbreitete Erkenntnis, Europa zeitnah angreifen werde, wie sogenannte Milit&auml;r- und Sicherheitsexperten, die bislang hinsichtlich des Ukraine-Krieges mit ihren Einsch&auml;tzungen und Prognosen ebenso gesichert daneben lagen, nun den Diskurs in Deutschland voranzutreiben suchen.<\/p><p>Ob Moskau diese ihm unterstellten Absichten wirklich hat oder nicht, dar&uuml;ber kann man trefflich streiten, da niemand in die K&ouml;pfe der russischen Politikentscheider schauen kann. Und faktenorientiert betrachtet, muss man feststellen: Russland k&auml;mpft seit drei Jahren sehr verbissen und mit enormen personellen und materiellen Verlusten in der Ost-Ukraine um buchst&auml;blich jeden Meter. Eine erfolgreiche Bodenoffensive schaut anders aus. Von einem &Uuml;berrennen der ukrainischen Front kann nun wirklich bislang keine Rede sein. Und dann soll Russland also Polen oder gar Deutschland angreifen? Solche Thesen sind nun wirklich skurril. Und selbst wenn die russische Armee mit ihren konventionellen Waffenf&auml;higkeiten bis zum Brandenburger Tor vorstie&szlig;e, wie will Moskau die Territorien zwischen Kiew und Berlin kontrollieren angesichts der gesellschaftlichen Widerst&auml;nde und der damit verbundenen Unw&auml;gbarkeiten? Dazu hat Moskau weder die finanziellen, materiellen, milit&auml;rischen noch personellen F&auml;higkeiten. Und hier sind wir auch beim Kern der Analyse. &Uuml;ber welche finanziellen, personellen und somit auch milit&auml;rischen F&auml;higkeiten verf&uuml;gt die Russische F&ouml;deration im Vergleich zu EU-Europa?<\/p><p><strong>F&auml;higkeiten<\/strong><\/p><p>Im Jahre 2021 lagen die Milit&auml;rausgaben der EU-Mitgliedsstaaten bei rund 214 Milliarden Euro. &bdquo;<em>Zwischen 2021 und 2024 stiegen die gesamten Verteidigungsausgaben der EU-Mitgliedstaaten um mehr als 30%. Im Jahr 2024 beliefen sie sich sch&auml;tzungsweise auf 326 Mrd. &euro;, was etwa 1,9% des BIP der EU entspricht<\/em>&ldquo;, so die Homepage des Europ&auml;ischen Rates und des Rates der Europ&auml;ischen Union. Die Formulierung &bdquo;<em>mehr als 30 Prozent<\/em>&ldquo; ist sehr untertrieben, denn tats&auml;chlich stellt die Steigerung von 214 Milliarden Euro auf 326 Milliarden Euro eine Steigerung von rund 52 Prozent dar. Und das ist noch lange nicht das Ende: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Die EU und ihre Mitgliedstaaten sind entschlossen, angesichts der beispiellosen Bedrohungen und Sicherheitsherausforderungen, mit denen Europa derzeit konfrontiert ist, gemeinsam mehr und sinnvollere Ausgaben f&uuml;r die Verteidigung zu t&auml;tigen&ldquo;, <\/em>so die EU.\n<\/p><\/blockquote><p>Die Milit&auml;rausgaben der Russischen F&ouml;deration hingegen umfassen laut Statista im Jahre 2024 etwa 110 Milliarden Dollar, was angesichts des nahezu ausgeglichenen Wechselkurses rund 110 Milliarden Euro w&auml;ren. Diese Milit&auml;rausgaben entsprechen ca. sieben Prozent des russischen BIP. Vor Beginn der russischen Invasion in der Ukraine lag der Milit&auml;rhaushalt im Jahr 2021 bei rund 66 Milliarden Dollar und machte laut Statista damit etwa 3,6 Prozent des BIPs Russlands aus. Damit wurde der russische Milit&auml;rhaushalt im genannten Zeitraum um rund 66 Prozent erh&ouml;ht.<\/p><p>Die Milit&auml;rausgaben zwischen den EU-Mitgliedsstaaten und Russland lagen im Jahre 2021 in einem Verh&auml;ltnis von 3,5 zu 1 &ndash; also f&uuml;r einen Euro, den Russland in sein Milit&auml;r investierte, investierten die EU-L&auml;nder 3,50 Euro. Im Jahre 2024, also w&auml;hrend des laufenden Krieges, &auml;nderte sich das Verh&auml;ltnis nur marginal: Es lag bei etwa 2,9 (EU) zu 1 (Russland). Nun k&ouml;nnte man einwenden, die kaufkraftbereinigte Berechnung w&uuml;rde vernachl&auml;ssigt. Laut einer Studie mit dem Titel &bdquo;Russlands Wirtschaft am Wendepunkt&ldquo; der &bdquo;Stiftung Wissenschaft und Politik&ldquo;, einer au&szlig;en- und sicherheitspolitischen Denkfabrik, w&uuml;rden die russischen Milit&auml;rausgaben in H&ouml;he von ca. 130 Milliarden Euro im laufenden Jahr kaufpreisbereinigt etwa 350 Milliarden Euro ausmachen &ndash; l&auml;gen mithin etwas &uuml;ber den Milit&auml;rausgaben der EU. Angesichts dessen ist es angebracht, auch die personellen und materiellen Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse zwischen den EU-L&auml;ndern und der Russischen F&ouml;deration in ein Verh&auml;ltnis zu setzen:<\/p><p>Da es schwierig ist, Quellen zur aktiven Personalst&auml;rke aller EU-L&auml;nder zu identifizieren, greife ich auf die Kategorie europ&auml;ische NATO-Staaten zur&uuml;ck. Das Verfahren ist angesichts der weitgehenden Doppelmitgliedschaft von EU-Staaten und NATO-Staaten vertretbar. So befinden sich laut einer Greenpeace-Studie aus dem Jahre 2024 in den europ&auml;ischen NATO-Staaten rund zwei Millionen Soldaten und in der russischen F&ouml;deration etwa 1,3 Millionen Soldaten im aktiven Dienst. Somit verf&uuml;gen die europ&auml;ischen NATO-Staaten &uuml;ber rund 700.000 aktive Soldaten mehr.<\/p><p>Auch im Bereich der konventionellen &ndash; also nicht nuklearen &ndash; Gro&szlig;waffensysteme wie Schiffe, Kampfflugzeuge, Kampfpanzer und Artillerie liegen die europ&auml;ischen NATO-Staaten teilweise deutlich quantitativ vor der Russischen F&ouml;deration. So nennt die Greenpeace-Studie, gest&uuml;tzt auf die Zahlen des &bdquo;International Institutes for Strategic Studies&ldquo; (IISS) im Jahr 2024, folgende quantitative Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse:<\/p><ul>\n<li>Kampfpanzer: 6.297 (europ&auml;ische NATO-Staaten) zu 2.000 (Russische F&ouml;deration) &ndash; ein Verh&auml;ltnis von ca. 3,1 zu 1.<\/li>\n<li>Artillerie: 15.399 (europ&auml;ische NATO-Staaten) zu 5.399 (Russische F&ouml;deration) &ndash; ein Verh&auml;ltnis von ca. 3 zu 1.<\/li>\n<li>Kampfhubschrauber: 421 (europ&auml;ische NATO-Staaten) zu 348 (Russische F&ouml;deration) &ndash; ein Verh&auml;ltnis von ca. 2 zu 1,2.<\/li>\n<li>Kriegsschiffe (Fregatten, Zerst&ouml;rer, Kreuzer und Flugzeugtr&auml;ger): 140 (europ&auml;ische NATO-Staaten) zu 33 (Russische F&ouml;deration) &ndash; ein Verh&auml;ltnis von zu 4,2 zu 1.<\/li>\n<li>U-Boote: 73 (europ&auml;ische NATO-Staaten) zu 50 (Russische F&ouml;deration) &ndash; ein Verh&auml;ltnis von ca. 1,5 zu 1.<\/li>\n<li>Kampfflugzeuge: 2.073 (europ&auml;ische NATO-Staaten) zu 1.026 (Russische F&ouml;deration) &ndash; ein Verh&auml;ltnis von ca. 2 zu 1.<\/li>\n<li>Strategische Bomber: null (europ&auml;ische NATO-Staaten) zu 129 (Russische F&ouml;deration) &ndash; ein Verh&auml;ltnis 100 Prozent &Uuml;berlegenheit der russischen Armee bei diesem Gro&szlig;waffensystem.<\/li>\n<\/ul><p>Allerdings sagt die quantitative Messung noch nichts &uuml;ber die tats&auml;chliche Einsatzbereitschaft des Personals, der Waffensysteme sowie deren Leistungsf&auml;higkeit und Feuerkraft aus. Diese Komponenten sind ungleich schwerer zu messen. Dennoch besteht die landl&auml;ufige Meinung, dass die westlichen High-Tech-Waffensysteme in der Qualit&auml;t und der Menge den russischen &uuml;berlegen sind. Dem steht wiederum entgegen, dass die Russische F&ouml;deration der erste Staat ist, der einsatzf&auml;hige Hyperschallraketen besitzt. Nur, der Vorteil in einem einzelnen konventionellen Waffensystem bei gleichzeitiger Unterlegenheit in den anderen Bereichen ist nicht ausreichend f&uuml;r einen milit&auml;rischen Sieg.<\/p><p>Allerdings gewinnt nun ein anderes Waffensystem die Oberhand, das den modernen Krieg zu revolutionieren scheint: Kampfdrohnen &ndash; sie k&ouml;nnen ganze Verb&auml;nde gepanzerter Kampffahrzeuge, Artillerie, Schiffe und geparkte Kampfflugzeuge au&szlig;er Gefecht setzen. Gro&szlig;waffensysteme im Wert von dreistelligen Millionenbetr&auml;gen k&ouml;nnen von Tausend-Euro-Drohnen zerst&ouml;rt werden. In der Ukraine k&ouml;nnen die Gro&szlig;waffensysteme in manchen Frontbereichen gar nicht mehr eingesetzt werden ohne drohende Zerst&ouml;rung, da der Himmel voll ist mit Kampfdrohnen. Die russischen sowie ukrainischen Erfahrungen im Einsatz von Kampfdrohnen sind wohl f&uuml;hrend. Und es findet sicherlich seitens der Ukraine ein Wissens- und Erfahrungstransfer dieses neuartigen Waffensystems und seiner Einsatzformen in den Westen statt. Ein vergleichsweise g&uuml;nstiger Kampfdrohnenr&uuml;stungswettlauf steht an.<\/p><p>Allein vor dem Hintergrund der quantitativen &Uuml;berlegenheit an Gro&szlig;waffensystemen, aktiver Soldaten sowie der das Schlachtfeld ver&auml;ndernden g&uuml;nstigen Kampfdrohnen muss die Diskussion um eine massive Ausgabenerh&ouml;hung zu Aufr&uuml;stung vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e gestellt werden.<\/p><p>Im &Uuml;brigen w&auml;re die europ&auml;ische Sicherheit und Stabilit&auml;t nachhaltiger und wesentlich g&uuml;nstiger herbeizuf&uuml;hren, w&uuml;rde endlich die von allen Staaten im Helsinki-Vertragsraum ratifizierte &bdquo;Charta von Paris&ldquo; auch mal umgesetzt. Denn dieses Sicherheitskonzept setzt auf gemeinsame, ungeteilte Sicherheit in Europa statt auf exklusive Sicherheit und somit ausgrenzende und geteilte (Un-)Sicherheit.<\/p><p>H&auml;tten die europ&auml;ischen Eliten dieses Sicherheitskonzept zur Grundlage der europ&auml;ischen Friedensordnung Anfang der 1990er-Jahre verantwortungsvoll umgesetzt, so w&auml;ren sowohl der Jugoslawien- als auch der Ukrainekrieg den Europ&auml;ern und insbesondere den Menschen in diesen L&auml;ndern erspart geblieben. Hunderttausende Menschen h&auml;tte ihr Leben nicht verloren oder w&auml;ren nicht den Rest ihres Lebens k&ouml;rperlich oder seelisch versehrt.<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/yfFaUDICyxI?si=Xidol5lTxdeBErqz\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Natallia Ustsinava<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129471\">Und der W&auml;hlerwille? &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&rdquo; soll noch durch abgew&auml;hlten Bundestag gepeitscht werden<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129616\">Au&szlig;er R&uuml;stung f&auml;llt den herrschenden Typen nichts ein<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129005\">Verschweigt Bundesregierung 700 Milliarden-Paket f&uuml;r milit&auml;rische Ukraine-Hilfe wegen Bundestagswahl?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128869\">Billionenschulden f&uuml;r Waffen &ndash; und der W&auml;hler darf es noch nicht wissen<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/f31e796ba6db456caa58c74ee6714a96\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In EU-Europa &uuml;berschlagen sich die Forderungen nach massiven Erh&ouml;hungen der R&uuml;stungsausgaben in bislang nicht gekannten Ausma&szlig;en. 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