{"id":129646,"date":"2025-03-04T08:46:14","date_gmt":"2025-03-04T07:46:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646"},"modified":"2025-03-04T08:46:14","modified_gmt":"2025-03-04T07:46:14","slug":"hinweise-des-tages-4800","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h01\">Friedrich Merz will Sondersitzung im Bundestag wegen Schuldenbremse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h02\">Milliarden f&uuml;r die R&uuml;stung: Wird die Linke einen Deal mit Merz eingehen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h03\">Alles oder nichts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h04\">R&uuml;stungsindustrie als Jobmotor?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h05\">Orban und Fico fordern EU-Gespr&auml;che mit Putin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h06\">Genozid in Pal&auml;stina: &raquo;Wenn wir dagegen sind, m&uuml;ssen wir das sagen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h07\">Israels Vorgehen im Gazastreifen: Das Recht des St&auml;rkeren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h08\">Tod eines Kindes in Gaza: &bdquo;Ich sah sie an, und sie war leblos&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h09\">Bundesregierung will von Nord-Stream-Comeback nichts wissen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h10\">Zur&uuml;ck in die Zukunft: Der Erd&ouml;lriese BP schw&ouml;rt seiner gr&uuml;nen Strategie ab und setzt wieder auf &Ouml;l und Gas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h11\">Die neue &ouml;sterreichische Regierung wird den Rechtsruck nicht aufhalten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h12\">Angst fressen Kinder auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h13\">Der digitale Euro k&ouml;nnte uns erspart bleiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h14\">Covid: Impfstoffhersteller und &Auml;rzte haften weiterhin nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129646#h15\">Freispruch nach Gegenanzeige<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Friedrich Merz will Sondersitzung im Bundestag wegen Schuldenbremse<\/strong><br>\nFriedrich Merz fordert laut Medienberichten eine Sondersitzung im noch bestehenden Bundestag. Dabei geht es um das geplante Sonderverm&ouml;gen und die Schuldenbremsen.<br>\nCDU-Chef Friedrich Merz fordert eine Sondersitzung im noch bestehenden Bundestag. Offenbar will er die Schuldenbremse reformieren und &uuml;ber zwei Sonderverm&ouml;gen abstimmen. Dar&uuml;ber berichtet die Bild. So eine Sondersitzung w&auml;re am 10. M&auml;rz m&ouml;glich.<br>\nHintergrund ist, dass die neuen Regierungsparteien CDU und SPD nach dem Streit im Wei&szlig;en Haus zwischen Selenskyj und Donald Trump zwei Sonderverm&ouml;gen planen &ndash; eins f&uuml;r Milit&auml;rausgaben (Ukraine) und ein Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Infrastruktur. Das Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r die Bundeswehr kostet 400 Milliarden Euro, das Paket f&uuml;r die Infrastruktur 500 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/friedrich-merz-will-sondersitzung-im-bundestag-wegen-schuldenbremse-li.2303771\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wie Merz versucht, das Wahlergebnis auszutricksen<\/strong><br>\nWeil Union, SPD und Gr&uuml;ne bei der Bundestagswahl Stimmen eingeb&uuml;&szlig;t haben und keine Zweidrittelmehrheit mehr stellen, will Friedrich Merz mit den alten Mehrheiten noch schnell die Verfassung &auml;ndern. Dieser antidemokratische Coup darf ihm nicht gelingen. [&hellip;]<br>\nEs geht also um genau die Schuldenbremse, die die Union noch im Wahlkampf erbittert verteidigte. Auch die Union will sich diese &ouml;konomische Schlinge nicht um den Hals legen, wenn sie selbst regiert.<br>\nEs bleibt abzuwarten, wie die k&uuml;nftigen Oppositions-Gr&uuml;nen auf dieses antidemokratische Man&ouml;ver reagieren; Robert Habeck soll bereits angedeutet haben, dass er dabei mitziehen w&uuml;rde. Dass die Gr&uuml;nen sich dazu sofort bereit erkl&auml;rt haben, verdeutlicht einmal mehr, wie wenig man in der Partei versteht, politische Macht wirksam einzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/zweidrittelmehrheit-merz-cdu-schuldenbremse-sperrminoritaet\">Jacobin<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Merz nennt Eskalation zwischen Trump und Selenskyj &raquo;bewusst herbeigef&uuml;hrt&laquo;<\/strong><br>\nDerweil haben sich f&uuml;hrende &Ouml;konomen mit einem Papier mit Vorschl&auml;gen zum Sonderverm&ouml;gen zu Wort gemeldet, das dem SPIEGEL vorliegt. Clemens Fuest, Michael H&uuml;ther, Moritz Schularick und Jens S&uuml;dekum halten in dem Dokument zw&ouml;lf Punkte fest. Darunter die Empfehlung, dass der alte Bundestag noch vor Beginn der neuen Legislatur das Sonderverm&ouml;gen der Bundeswehr aufstocken und ein weiteres f&uuml;r die Infrastruktur einrichten sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/donald-trump-wolodymyr-selenskyj-friedrich-merz-spricht-von-gezielter-eskalation-im-weissen-haus-a-e74b8c21-97be-4486-a64b-4636b4292d84\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Noch nicht im Amt des Bundeskanzlers, aber offensichtlich ist Herr Merz wegen der Ukraine bereit, Schulden f&uuml;r milit&auml;rische Zwecke aufnehmen zu wollen. Zum Wohle der R&uuml;stungsindustrie und mit Unterst&uuml;tzung von den &uuml;blichen verd&auml;chtigen &Ouml;konomen ist das Gerede vom Einhalten der Schuldenbremse nichts mehr wert. Wenn auch noch Taurus an die Ukraine geliefert wird, k&ouml;nnten Orte in Deutschland zur Zielscheibe werden. Und die USA w&uuml;rden wohl nicht eingreifen, da ja kein B&uuml;ndnisfall vorliegen w&uuml;rde. Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg ist die deutsche Politik gegen Russland (und zunehmend gegen China), aber zugleich auch gegen die USA gerichtet. Trotzdem und dank einseitiger Berichterstattung zugunsten der milit&auml;rischen Verl&auml;ngerung des Ukraine-Krieges bleibt es in der Gesellschaft relativ ruhig. Bitte lesen Sie dazu auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129395\">Merz macht mobil &ndash; 200 Milliarden f&uuml;r Aufr&uuml;stung<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126319\">Kriegspolitik: Niemand kann zwei Herren dienen &ndash; aber Merz versucht es<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123843\">Merz macht mobil &ndash; mit Taurus milit&auml;rische Ziele in Russland treffen<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>und: <strong>Elterngeld f&uuml;r R&uuml;stung streichen? Das ist ein Schlag ins Gesicht f&uuml;r viele Frauen<\/strong><br>\nIfo-Pr&auml;sident Clemens Fuest w&uuml;rde f&uuml;r mehr R&uuml;stung das Elterngeld &bdquo;ganz abschaffen&ldquo;. Diese originelle Spar-Idee h&auml;tte er sich sparen k&ouml;nnen. Ein Kommentar. [&hellip;]<br>\nUm einem m&ouml;glichen Aufschrei zuvorzukommen, brachte er die &bdquo;Rasenm&auml;hermethode&ldquo; als einen Kompromiss ins Spiel: eine K&uuml;rzung f&uuml;r alle &ndash; etwa um 50 Prozent.<br>\nHier liegt bereits das Kernproblem. Die sogenannte Rasenm&auml;hermethode bedeutet eine pauschale K&uuml;rzung von Leistungen &ndash; unabh&auml;ngig von der pers&ouml;nlichen Lebenssituation oder sozialer H&auml;rte. W&auml;hrend sich Paare nach der Geburt eines Kindes gegenseitig noch halbwegs st&uuml;tzen k&ouml;nnten, obwohl es auch hier in vielen F&auml;llen extrem schwierig ist, w&uuml;rde eine Abschaffung oder drastische K&uuml;rzung des Elterngeldes Alleinerziehende mit voller Wucht treffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/ruestung-statt-elterngeld-clemens-fuest-schlaegt-frauen-ins-gesicht-li.2303716\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Diese sogenannte Elite gibt jeden Anstand und auch nur den Anschein einer Arbeit f&uuml;r die Interessen der Bev&ouml;lkerung auf.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Milliarden f&uuml;r die R&uuml;stung: Wird die Linke einen Deal mit Merz eingehen?<\/strong><br>\nMerz will ein 800 Milliarden Euro schweres Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Verteidigung und Infrastruktur verabschieden. Im neuen Bundestag br&auml;uchte er daf&uuml;r die Linke. Macht sie mit?<br>\nEs geht ums Geld. Um viel Geld. Eine Koalition aus Union und SPD wird in den n&auml;chsten Jahren enorme Summen brauchen, um ihre Investitionspl&auml;ne umzusetzen. Die aus der Bundestagswahl gest&auml;rkt hervorgegangene Linke d&uuml;rfte bei den &Uuml;berlegungen, wie dieses zu beschaffen ist, eine Schl&uuml;sselrolle spielen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/milliarden-fuer-die-ruestung-wird-die-linke-einen-deal-mit-merz-eingehen-li.2303717\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Linke darf nicht wie AfD gegen das Sonderverm&ouml;gen Bundeswehr stimmen? Vorsicht, Hufeisen!<\/strong><br>\nDie erste Euphorie nach dem Linke-Wahlerfolg ebbt ab, weil die Linke ihrem Pazifismus treu bleibt und ein Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Milit&auml;rausgaben ablehnt. Selbst der linke Mediendiskurs ist von einem Mantra bestimmt: Waffen, Waffen, Waffen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/ole-nymoen\/linke-darf-nicht-wie-afd-gegen-das-sondervermoegen-stimmen-vorsicht-hufeisen\/20d27263-cfbb-4683-a0ab-10d33f070c06\">Ole Nymoen auf der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Alles oder nichts<\/strong><br>\nBerliner Regierungsberater und Au&szlig;enpolitikexperten fordern von der n&auml;chsten Bundesregierung eine massive Aufstockung des Milit&auml;rhaushalts, drastische Einschnitte bei den Sozialausgaben und eine energische Indoktrination (&bdquo;Mentalit&auml;tswandel&ldquo;) der Bev&ouml;lkerung. Die Forderungen finden sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Internationale Politik (IP), die von der einflussreichen Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP) herausgegeben wird. Titelthema der Ausgabe ist die Frage, &bdquo;was die Welt von Deutschland nach der Wahl erwartet&ldquo;. In den Beitr&auml;gen hei&szlig;t es etwa, die n&auml;chste Regierung m&uuml;sse die deutsche Bev&ouml;lkerung darauf vorbereiten, &bdquo;dass Deutschland zur europ&auml;ischen F&uuml;hrungsmacht wird, diplomatisch und milit&auml;risch&ldquo;. Dazu gelte es &bdquo;die Zeitenwende in den K&ouml;pfen zu verankern&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9891\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>R&uuml;stungsindustrie als Jobmotor?<\/strong><br>\nDer niederl&auml;ndische Panzerbauer KNDS will dieses Jahr in Deutschland seine Belegschaft um 600 Mitarbeiter aufstocken. Der deutsche R&uuml;stungskonzern Hensoldt bietet Mitarbeitern des Autozulieferers Continental die &Uuml;bernahme an, wenn sie von Werksschlie&szlig;ungen betroffen sind. Rheinmetall stellt nach eigenen Angaben Tausende neue Mitarbeiter ein. In den letzten drei Jahren habe man j&auml;hrlich zwischen 6.000 und 8.000 Mitarbeiter eingestellt, sagt Papperger. &ldquo;Und das Ganze wird die n&auml;chsten Jahre so weitergehen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/wirtschaft\/ruestungsindustrie-konjunktur-jobs-munition-rheinmetall-100.html%20\">ZDF<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die dunkle Vergangenheit von Rheinmetall<\/strong><br>\nDer deutsche R&uuml;stungskonzern Rheinmetall vermittelt gerne das Bild, er gehe mit seiner Geschichte transparent um. Doch das stimmt nur zum Teil.  Auf seiner Website arbeitet das D&uuml;sseldorfer Unternehmen vor allem die Zeit w&auml;hrend des Zweiten Weltkriegs in einem Text auf. In dieser Zeit hatte Rheinmetall einen besonders hohen Stellenwert f&uuml;r das NS-Regime. Daher wurde es vollst&auml;ndig vom Staatsunternehmen Reichswerke Hermann G&ouml;ring &uuml;bernommen. Diese und weitere heikle Informationen finden sich allerdings nicht im Text auf der Firmen-Website. Viel mehr beschreibt das Unternehmen, mit welchen Herausforderungen es w&auml;hrend des Krieges zu k&auml;mpfen hatte. Demnach seien zahlreiche Arbeiter zum Fronteinsatz eingezogen worden. An ihrer Stelle h&auml;tten Frauen und Zwangsarbeiter die R&uuml;stungsproduktion &uuml;bernommen. Die B&uuml;rokratie sei jedoch nicht von Fronteins&auml;tzen betroffen gewesen, moniert das Unternehmen. In dem Text, der die Firmengeschichte w&auml;hrend des Zweiten Weltkriegs aufarbeiten soll, beklagt das Unternehmen, zu sehr von der B&uuml;rokratie aufgehalten worden zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/panorama\/wissen\/geschichte\/id_100424968\/rheinmetall-und-die-nazis-wie-ein-ruestungskonzern-vom-regime-profitierte.html\">t-online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Orban und Fico fordern EU-Gespr&auml;che mit Putin<\/strong><br>\nDie Einheit der EU br&ouml;ckelt. Ungarn und die Slowakei w&uuml;rden den f&uuml;r Donnerstag geplanten Krisengipfel zur Ukraine hintertreiben, hei&szlig;t es in Br&uuml;ssel. Dabei geht es Orban und Fico um etwas ganz Anderes.<br>\nSie fordern &ldquo;direkte&rdquo; Gespr&auml;che mit Kremlchef Putin, um schnell zu einer &ldquo;nachhaltigen&rdquo; Friedensl&ouml;sung f&uuml;r die Ukraine zu kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/orban-und-fico-fordern-eu-gespraeche-mit-putin\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Von der Leyen fordert &bdquo;dringende&ldquo; Aufr&uuml;stung Europas<\/strong><br>\nEU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen hat eine &bdquo;dringende&ldquo; Aufr&uuml;stung Europas gefordert. Sie werde dazu beim EU-Sondergipfel am Donnerstag einen &bdquo;umfassenden Plan&ldquo; vorlegen, sagte von der Leyen heute nach einem Treffen europ&auml;ischer Staats- und Regierungschefs in London.  Es sei notwendig, die Verteidigungsausgaben f&uuml;r eine &bdquo;l&auml;ngere Zeit&ldquo; anzuheben, betonte sie. Themen des EU-Sondergipfels am Donnerstag sind die weitere Unterst&uuml;tzung der Ukraine in ihrem Verteidigungskrieg gegen Russland sowie die Verteidigung Europas.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3386482\/%20\">ORF<\/a><\/p>\n<p>dazu und: <strong>&ldquo;Europa ist alleine&rdquo;: EVP-Chef Weber fordert europ&auml;ische Armee<\/strong><br>\n&ldquo;Wer nach Washington blickt, der muss verstehen: Europa ist alleine und wir m&uuml;ssen uns jetzt eigenst&auml;ndig bewaffnen&rdquo;, sagt Weber den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der EU-Sondergipfel am kommenden Donnerstag m&uuml;sse klare Entscheidungen f&auml;llen, fordert Weber. &ldquo;Zudem m&uuml;ssen wir jetzt die ersten Schritte zur europ&auml;ischen Armee gehen. Es wurde viel zu viel Zeit vertr&ouml;delt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/europa-ist-alleine-evp-chef-weber-fordert-europaeische-armee,UeGN1Cd\">BR24<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Genozid in Pal&auml;stina: &raquo;Wenn wir dagegen sind, m&uuml;ssen wir das sagen&laquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber die Rolle der internationalen Gemeinschaft beim israelischen V&ouml;lkermord in Pal&auml;stina. Ein Gespr&auml;ch mit Francesca Albanese [&hellip;]<br>\nWas ich in den vergangenen 16 Monaten in Europa gesehen habe, hat mich zu Tode erschreckt. Und zwar nicht als Sonderberichterstatterin, sondern als Europ&auml;erin. Denn wenn es eine Sache gibt, die ich immer f&uuml;r selbstverst&auml;ndlich gehalten habe, dann die, dass ich in diesem Teil der Welt frei denken kann, dass ich frei sprechen kann, dass ich frei bin, mit anderen zusammenzukommen, dass wir R&auml;ume haben, in denen wir anderer Meinung sein k&ouml;nnen, und dass die Menschen ein Recht darauf haben, von der Regierung angeh&ouml;rt zu werden. All das ist in diesem Jahr zusammengebrochen. Wenn man sieht, dass die Sicherheit, die man in einem System genie&szlig;t, schwindet, fragt man sich, was man als n&auml;chstes macht. Wenn diejenigen, die mich besch&uuml;tzen sollen, mich nicht mehr besch&uuml;tzen, sondern mit dem Schlagstock kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/495072.genozid-in-pal%C3%A4stina-wenn-wir-dagegen-sind-m%C3%BCssen-wir-das-sagen.html\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.H.:<\/strong> So substanzielle Einsch&auml;tzungen zu Pal&auml;stina, Israel, den USA sowie der deutschen Regierung, wie sie Francesca Albanese in dem Interview formulierte, das am Wochenende in der jungen Welt erschien, sind in deutschen Medien eine ganz, ganz seltene Ausnahme.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Israels Vorgehen im Gazastreifen: Das Recht des St&auml;rkeren<\/strong><br>\nIsraels Premier droht damit, keine Hilfsg&uuml;ter nach Gaza zu lassen. Deutschlands k&uuml;nftiger Kanzler Merz will Netanjahu trotz Haftbefehl einladen.<br>\nKonsequenzen zieht? Israel droht erneut damit, Hilfslieferungen in den Gazastreifen zu blockieren. Statt die zweite Phase der Waffenruhe umzusetzen, die mit der Hamas vereinbart war und perspektivisch ein Ende des Kriegs vorsah, will Israels Premier Benjamin Netanjahu die erste Phase in die L&auml;nge ziehen. Sein Ziel ist klar: Die Hamas soll die letzten Geiseln freilassen, damit er den Krieg wieder aufnehmen kann. Die USA liefern ihm daf&uuml;r neue, milliardenschwere Waffen. Die Hamas hat wenig Grund, sich dem zu beugen. Um sie in die Knie zu zwingen, droht Netanjahu einmal mehr, die Menschen in Gaza kollektiv zu bestrafen. Das ist ein Kriegsverbrechen. Unter anderem deswegen hat der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag einen Haftbefehl gegen Netanjahu erlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Israels-Vorgehen-im-Gazastreifen\/!6070092\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Tod eines Kindes in Gaza: &bdquo;Ich sah sie an, und sie war leblos&ldquo;<\/strong><br>\nIsrael l&auml;sst zu wenig mobile Unterk&uuml;nfte nach Gaza passieren. F&uuml;r die kleine Shaam al-Shanbari endet die Winterk&auml;lte im Zelt t&ouml;dlich.<br>\nMitte Dezember, etwa einen Monat, bevor die Waffenruhe im Gazastreifen beginnt, wird Youssef al-Shanbari und seiner Frau Iman ein Kind geboren: ein kleines M&auml;dchen, Shaam. Statt in ein warmes Zuhause im n&ouml;rdlichen Beit Hanun, wo die Familie einmal lebte, kehren Mutter und S&auml;ugling von der Entbindungsstation des Nasser-Spitals in Chan Yunis in einen Verschlag zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Tod-eines-Kindes-in-Gaza\/!6072824\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bundesregierung will von Nord-Stream-Comeback nichts wissen<\/strong><br>\nDie Ann&auml;herung von US-Pr&auml;sident Donald Trump an Russland sowie eine m&ouml;gliche Insolvenz der Nord Stream 2 AG befl&uuml;geln Spekulationen &uuml;ber eine Inbetriebnahme der Ostsee-Pipelines. Die Bundesregierung winkt ab, aber das k&uuml;mmert amerikanische Investoren wenig. Kommt es zu der spektakul&auml;ren Wende?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/wirtschaft\/nord-stream-2-warum-ein-pipeline-comeback-trotz-us-interesse-unwahrscheinlich-ist-VTCSSPNHLNHYHHLLHIML5TOQLI.html\">RND<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kommt ein Neustart f&uuml;r Nord Stream 2?<\/strong><br>\nEinem Bericht der &bdquo;Financial Times&ldquo; (FT) zufolge versucht ein Konsortium unter F&uuml;hrung von amerikanischen Unternehmen, das zu erreichen. Die Idee stamme von dem fr&uuml;heren Stasi-Offizier, Putin-Vertrauten und einstigen Nord-Stream-Chef Matthias Warnig, berichtet die &bdquo;FT&ldquo; unter Berufung auf mehrere Personen, die in die Gespr&auml;che eingebunden waren. Demnach plant das Konsortium eine Vereinbarung mit Gazprom nach einem Wegfallen von Sanktionen gegen das staatliche russische Unternehmen. Warnigs Plan beinhaltet laut &bdquo;FT&ldquo; die Kontaktaufnahme mit dem Trump-Team &uuml;ber US-Gesch&auml;ftsleute als Teil der Bem&uuml;hungen, ein Ende des Krieges in der Ukraine zu vermitteln und gleichzeitig die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland zu vertiefen. Unter Berufung auf Beamte in Washington schreibt die &bdquo;FT&ldquo;, f&uuml;hrende Mitglieder der neuen Administration w&uuml;ssten von der Initiative, sie s&auml;hen sie als Teil der Bem&uuml;hungen um einen Wiederaufbau der Beziehungen zu Moskau. Der Plan w&uuml;rde den USA demnach beispiellosen Einfluss auf die Energieversorgung in Europa verschaffen. Es ist ein einst undenkbarer Schritt, der zeigt, wie weit Trumps Ann&auml;herung an Moskau gehen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/bericht-zur-gaspipeline-kommt-ein-neustart-fuer-nord-stream-2-110330800.html\">FAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zur&uuml;ck in die Zukunft: Der Erd&ouml;lriese BP schw&ouml;rt seiner gr&uuml;nen Strategie ab und setzt wieder auf &Ouml;l und Gas<\/strong><br>\nVor f&uuml;nf Jahren k&uuml;ndigte der britische Erd&ouml;lriese BP einen markanten Strategiewechsel an. Der damalige BP-CEO Bernard Looney erkl&auml;rte zur Verbl&uuml;ffung von Beobachtern und Marktteilnehmern, er wolle das Unternehmen &laquo;zu einer Kraft des Guten in einer klimaneutralen Welt&raquo; machen.<br>\nKonkret versprach Looney, die F&ouml;rderung von Kohlenwasserstoffen bis 2030 um 40 Prozent zu senken. Demgegen&uuml;ber sollten die Investitionen in umweltfreundlichere Technologien von 500 Millionen auf 5 Milliarden Dollar verzehnfacht und die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen von 2,5 auf 50 Gigawatt hochgefahren werden. (&hellip;)<br>\nDiese Woche nun vollzog BP erneut eine spektakul&auml;re Kehrtwende.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/zurueck-in-die-zukunft-der-erdoelriese-bp-schwoert-seiner-gruenen-strategie-ab-und-setzt-wieder-auf-oel-und-gas-ld.1873017\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> So langsam scheint Ern&uuml;chterung einzutreten. Wenn der Gebrauch von CO2-armen Energien aus Sonne und Wind mit der Aussicht auf Gewinn verbunden w&auml;re, h&auml;tten es die verschiedenen Industriezweige vermutlich schon viel fr&uuml;her angefangen. Auch z.B. <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/geschichte\/elektroauto-revolution-vor-100-jahren-a-947600.html\">die E-Auto-Produktion ist inzwischen &ndash; nach ersten Anf&auml;ngen vor etwa 200 Jahren<\/a> &ndash; erneut sehr fraglich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die neue &ouml;sterreichische Regierung wird den Rechtsruck nicht aufhalten<\/strong><br>\nNachdem die Gespr&auml;che zwischen der &Ouml;VP und der rechten FP&Ouml; gescheitert sind, haben sich in &Ouml;sterreich &Ouml;VP, SP&Ouml; und Neos auf eine Regierung geeinigt &ndash; und planen, das drastischste K&uuml;rzungspaket der j&uuml;ngeren Geschichte durchzudr&uuml;cken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/spoe-oevp-neos-kickl-fpoe-regierung\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Angst fressen Kinder auf<\/strong><br>\nDer wahrscheinliche Bundeskanzler indoktriniert Kinder und tut, was man Eltern nicht durchgehen lassen w&uuml;rde: Angst als Erziehungsmittel nutzen.<br>\nKinder in Angst, mit weit aufgerissenen Augen, auf dem Stuhl hin und her rutschend: Wer sieht sowas schon gerne? Bei wem wird da nicht automatisch der Besch&uuml;tzerinstinkt geweckt? Man m&ouml;chte denjenigen, der den Kleinen Furcht einjagt, einfach nur wegschubsen, fernhalten vom Nachwuchs. Ihm ein Platzverbot erteilen. So w&uuml;rde man es jedenfalls handhaben, wenn der Aggressor nicht Kanzlerkandidat und vermutlich baldiger Bundeskanzler ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/gesellschaft-kommentar\/angst-fressen-kinder-auf\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der digitale Euro k&ouml;nnte uns erspart bleiben<\/strong><br>\nDie Einf&uuml;hrung des von EU-Kommission und Europ&auml;ischer Zentralbank (EZB) vorangetriebenen digitalen Euro wird zunehmend unsicher. Die Regierungen sind untereinander und mit der EZB uneins. Im EU-Parlament beginnen die Beratungen von vorne. Wichtige Fragen der Kompetenzen und der Ausgestaltung sind strittig. Die USA machen nicht mehr mit.<br>\nDas EU-Verbindungsb&uuml;ro des Bundestags hat Ende Januar in seinem Bericht aus Br&uuml;ssel Nr. 1\/2025 den Stand der Beratungen zur Einf&uuml;hrung des digitalen Euro zusammengefasst. Es ist ein eher in Moll gehaltener Sachstandsbericht, den ich hier kurz zusammenfassen und kommentieren will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/sachstand-digitaler-euro\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Covid: Impfstoffhersteller und &Auml;rzte haften weiterhin nicht<\/strong><br>\nOpfer von Covid-Impfstoffen werden im Stich gelassen &ndash; in den USA im Gegensatz zu Opfern anderer Impfstoffe.<br>\nIn den USA gibt es f&uuml;r die meisten Impfopfer eine Entsch&auml;digung, wenn sie an schwereren Nebenwirkungen leiden. Der US-Kongress und die Reagan-Regierung hatten in den 1980er Jahren ein Entsch&auml;digungssystem f&uuml;r Impfsch&auml;den geschaffen. Betroffene k&ouml;nnen ihre Anspr&uuml;che beim United States Court of Federal Claims in Washington geltend machen. Das Vaccine Injury Compensation Program (VICP) hat bereits &uuml;ber f&uuml;nf Milliarden Dollar an Personen ausgezahlt, die durch schwerwiegende Nebenwirkungen von Impfungen gesch&auml;digt wurden. Finanziert wird das VICP mit einer Abgabe von 0,75 Dollar auf jeder Impfdoses, welche die Impfstoffhersteller zu entrichten haben. Damit haften Impfstoffhersteller f&uuml;r Impf-Nebenwirkungen finanziell, ohne dass sie selber &uuml;ber einzelne Entsch&auml;digungen entscheiden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/public-health\/covid-impfstoffhersteller-und-aerzte-haften-weiterhin-nicht\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Freispruch nach Gegenanzeige<\/strong><br>\nBei einer Kontrolle an der Mannheimer Kurpfalzbr&uuml;cke nahm ein Polizist einen 27-j&auml;hrigen Nigerianer unvermittelt in einen W&uuml;rgegriff. Anschlie&szlig;end musste sich das Opfer als Angeklagter vor Gericht verantworten &ndash; doch es gibt ein Video zum Vorfall.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/gesellschaft\/726\/freispruch-nach-gegenanzeige-10039.html\">Kontext:Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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