{"id":129867,"date":"2025-03-09T09:00:11","date_gmt":"2025-03-09T08:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867"},"modified":"2025-03-07T14:00:42","modified_gmt":"2025-03-07T13:00:42","slug":"hinweise-der-woche-399","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867#h01\">Wie Merz versucht, das Wahlergebnis auszutricksen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867#h02\">R&uuml;sten ohne Grenzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867#h03\">Zoff im Wei&szlig;en Haus: Selenskyj und Trump: Eine diplomatische Katastrophe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867#h04\">&bdquo;Der neue Anf&uuml;hrer der freien Welt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867#h05\">Bundeswehr: Geht &ldquo;nur mit Wehrpflichtigen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867#h06\">Genozid in Pal&auml;stina: &raquo;Wenn wir dagegen sind, m&uuml;ssen wir das sagen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867#h07\">Israels Vorgehen im Gazastreifen: Das Recht des St&auml;rkeren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867#h08\">Bundesregierung will von Nord-Stream-Comeback nichts wissen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867#h09\">&ldquo;&Ouml;l-Lieferungen aus Russland sollten kein Tabu-Thema mehr sein&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867#h10\">Geldpolitik, nationale Inflationsdifferenzen und die Fehldiagnose der EZB<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wie Merz versucht, das Wahlergebnis auszutricksen<\/strong><br>\nWeil Union, SPD und Gr&uuml;ne bei der Bundestagswahl Stimmen eingeb&uuml;&szlig;t haben und keine Zweidrittelmehrheit mehr stellen, will Friedrich Merz mit den alten Mehrheiten noch schnell die Verfassung &auml;ndern. Dieser antidemokratische Coup darf ihm nicht gelingen. [&hellip;]<br>\nEs geht also um genau die Schuldenbremse, die die Union noch im Wahlkampf erbittert verteidigte. Auch die Union will sich diese &ouml;konomische Schlinge nicht um den Hals legen, wenn sie selbst regiert.<br>\nEs bleibt abzuwarten, wie die k&uuml;nftigen Oppositions-Gr&uuml;nen auf dieses antidemokratische Man&ouml;ver reagieren; Robert Habeck soll bereits angedeutet haben, dass er dabei mitziehen w&uuml;rde. Dass die Gr&uuml;nen sich dazu sofort bereit erkl&auml;rt haben, verdeutlicht einmal mehr, wie wenig man in der Partei versteht, politische Macht wirksam einzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/zweidrittelmehrheit-merz-cdu-schuldenbremse-sperrminoritaet\">Jacobin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Schulden ohne Sinn und Verstand &ndash; so befeuert man die AfD<\/strong><br>\nViel schneller, als man es h&auml;tte erwarten k&ouml;nnen, hat sich die SPD gegen&uuml;ber der CDU durchgesetzt und daf&uuml;r gesorgt, dass vern&uuml;nftige Wirtschaftspolitik gemacht wird. Toll! So werden und wollen es die &bdquo;fortschrittlichen Kr&auml;fte&ldquo; in Deutschland lesen. Doch das ist ein gewaltiger Irrtum, der gr&ouml;&szlig;te Irrtum &uuml;berhaupt.<br>\nDie Schuldenorgie der neuen Koalition ist das beste Beispiel daf&uuml;r, dass man das Richtige im Sinn haben kann und dennoch genau das Falsche erreicht. Die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung wollte keine neuen Schulden. Mehr als 50 Prozent der W&auml;hler waren eindeutig dagegen. Und dennoch werden jetzt Schulden auf Teufel komm raus gemacht, ohne dass es auch nur einen sp&auml;rlichen Versuch g&auml;be, dem Wahlvolk zu erkl&auml;ren, was es mit den Schulden auf sich hat. Besser noch, man l&auml;sst vermutlich den alten Bundestag abstimmen, also die Mehrheit, die es gar nicht mehr gibt plus einer CDU, die null Legitimation hat, weil sie vor der Wahl strikt gegen neue Schulden und die Aufweichung der Schuldenbremse war. Die AfD kann gar nicht laut genug jubeln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/03\/06\/schulden-ohne-sinn-und-verstand-so-befeuert-man-die-afd\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die SPD schafft sich ab<\/strong><br>\nDie Schuldenbremse wird gekippt &ndash; aber nur f&uuml;r R&uuml;stungsausgaben. Mit diesem Deal mit der Merz-CDU gibt sich die SPD endg&uuml;ltig auf. [&hellip;]<br>\nIn der b&uuml;rgerlichen Presse und selbst unter einigen fortschrittlichen &Ouml;konomen wird diese Einigung als Durchbruch oder gar als Sieg der SPD gefeiert &ndash; eben weil es nicht nur mehr Geld f&uuml;r R&uuml;stung, sondern auch f&uuml;r die Infrastruktur geben wird. Diese Einsch&auml;tzung beruht, freundlich gesprochen, auf einem Missverst&auml;ndnis oder einer bemerkenswerten politischen Naivit&auml;t. Vielmehr handelt es sich bei diesem Deal um einen folgenschweren Ausverkauf der Sozialdemokratie, einen Schlag ins Gesicht f&uuml;r die Demokratie und einen empfindlichen R&uuml;ckschlag f&uuml;r die gesellschaftliche Linke insgesamt. Man muss schon sehr naiv sein, um die hehren Bekenntnisse der Union zu Mehrausgaben und Kreditaufnahme f&uuml;r bare M&uuml;nze zu nehmen.<br>\nWas daran sozialdemokratisch sein soll, nur und einzig die R&uuml;stungsausgaben von der Schuldenbremse auszunehmen, f&uuml;r alle anderen Zwecke aber im Umfang begrenzte Sonderverm&ouml;gen aufzunehmen, die dann wiederum von der Zustimmung der Union abh&auml;ngig sein werden, bleibt das Geheimnis der SPD-F&uuml;hrung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/cdu-spd-schuldenbremse-sondervermoegen-aufruestung-sondierung\">Jacobin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>L&uuml;gen und Blankoschecks<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129764\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>R&uuml;sten ohne Grenzen<\/strong><br>\nDie Unionsparteien und die SPD &ouml;ffnen den Weg zu einer finanziell nicht mehr begrenzten Aufr&uuml;stung der Bundeswehr. Wie die k&uuml;nftigen Regierungsparteien am gestrigen Dienstag beschlossen, soll nicht nur ein 500 Milliarden Euro schweres Schuldenprogramm die Instandsetzung maroder Infrastruktur in Deutschland erm&ouml;glichen, etwa milit&auml;risch wichtige Verkehrswege nach Osten. R&uuml;stungsausgaben, die ein Prozent der Wirtschaftsleistung &uuml;bersteigen, werden in Zukunft von der Schuldenbremse ausgenommen sein. Damit k&ouml;nnen beliebig hohe Aufwendungen f&uuml;r die Bundeswehr get&auml;tigt werden. Der Schritt geht mit der Schaffung eines neuen EU-Aufr&uuml;stungsprogramms einher, das laut Kommissonspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen bis zu 800 Milliarden Euro f&uuml;r die Beschaffung von Kriegsger&auml;t in der EU mobilisiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9892\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu: <strong>Der Rekordr&uuml;stungsgipfel<\/strong><br>\nDie EU startet ein R&uuml;stungsprogramm in Rekordh&ouml;he und mobilisiert bis zu 800 Milliarden Euro f&uuml;r die Beschaffung von Kriegsger&auml;t. Dies hat der Sondergipfel der Union am gestrigen Donnerstag in Br&uuml;ssel beschlossen. Demnach wird die EU selbst 150 Milliarden Euro f&uuml;r g&uuml;nstige Kredite bereitstellen, die es den Mitgliedstaaten erm&ouml;glichen sollen, in gro&szlig;en Mengen Waffen zu beschaffen. Weitere Schulden in H&ouml;he von insgesamt 650 Milliarden Euro m&uuml;ssen von den Mitgliedstaaten selbst aufgenommen werden. Einige f&uuml;rchten Schwierigkeiten, da sie schon jetzt hoch verschuldet sind. Polens Ministerpr&auml;sident Donald Tusk fordert ein &bdquo;Wettr&uuml;sten&ldquo; mit Russland, das die EU &bdquo;gewinnen&ldquo; m&uuml;sse. Dass sie es auch verlieren kann, wurde in Br&uuml;ssel nicht n&auml;her thematisiert. Unabh&auml;ngig davon hat eine Diskussion &uuml;ber eine Ausweitung des franz&ouml;sischen Nuklearschirms auf ganz Europa begonnen. Russland protestiert und warnt ausdr&uuml;cklich vor weiterer Eskalation. Eine Umfrage, die eine US-Denkfabrik Ende 2024 erhoben hat, ergab, dass 40 Prozent der mehr als 350 befragten Au&szlig;enpolitik-Experten der &Uuml;berzeugung sind, es werde bis 2035 zu einem Dritten Weltkrieg kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9896\">German Foreign Policy <\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Hanni &amp; Nanni ziehen in den Krieg (und Sie mit!): 3 Fragen &amp; 1 Beleidigung<\/strong><br>\nNachdem sich die Fraktion der europ. Kriegsirren gerade erst unter der &ndash; f&uuml;r Menschen mit Ged&auml;chtnis assoziationsreichen &ndash; Selbstbezeichnung &bdquo;Koalition der Willigen&ldquo; zur Organisierung der Kriegsfortsetzung zusammengetan hat, verk&uuml;ndet Frau vonderLeyen (langj&auml;hrigen Lesern aus unseren Texten bekannt) heute, wir bef&auml;nden uns in der &ndash; f&uuml;r Menschen mit Ged&auml;chtnis assoziationsreichen &ndash; &bdquo;&Auml;ra der Wiederbewaffnung&ldquo; und k&uuml;ndigt an, sie werde 800 Milliarden Euro f&uuml;r Aufr&uuml;stung &bdquo;mobilisieren&ldquo;. Ups.<br>\nW&auml;re es jetzt nicht mal an der Zeit, Bilanz zu ziehen? Wir k&ouml;nnen die Milliarden schon gar nicht mehr z&auml;hlen, die die Alte in unserem Namen irgendeiner Industrie verspricht:<br>\n71 Milliarden f&uuml;r Pfizer<br>\n724 Milliarden f&uuml;r Irgendwas nach Covid<br>\n180 Milliarden f&uuml;r den Green Deal<br>\n200 Milliarden oder so f&uuml;r &bdquo;KI&ldquo; (&bdquo;Keine Intelligenz&ldquo;)<br>\nBillionentrilliarden f&uuml;r die Ukraine<br>\nUnd jetzt 500 Milliarden, Pardon: 800 Milliarden f&uuml;r R&uuml;stung<br>\nIst das nicht eigentlich irgendwie auch&hellip; unser Geld? Wie w&auml;re es denn da mit einer klitzekleinen Volksabstimmung, ob das wirklich dem Mehrheitswillen der EU-B&uuml;rger entspricht?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/1896908367739719892\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Lockerung der Schuldenbremse nur f&uuml;r Verteidigung w&auml;re &ouml;konomisch falsch<\/strong><br>\nAktuell wird diskutiert, durch eine &Auml;nderung des Grundgesetzes schnell mehr Verschuldungsspielraum f&uuml;r h&ouml;here Verteidigungsausgaben zu schaffen, ohne zugleich mehr &ouml;ffentliche Investitionen zu erm&ouml;glichen. Dieser Ansatz ist &ouml;konomisch falsch und gef&auml;hrdet den Wohlstand Deutschlands. Ein kreditfinanziertes &ouml;ffentliches Investitionsprogramm ist in Zeiten von h&ouml;heren Verteidigungserfordernissen durch eine ver&auml;nderte geopolitische Lage sogar noch wichtiger als ohnehin schon, weil es f&uuml;r die Zukunft mehr Wirtschaftsleistung und daraus folgend h&ouml;here Staatseinnahmen schafft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-lockerung-der-schuldenbremse-nur-fuer-verteidigung-oekonomisch-falsch-67270.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Zoff im Wei&szlig;en Haus: Selenskyj und Trump: Eine diplomatische Katastrophe<\/strong><br>\nWer die Dramaturgie dieses Gespr&auml;chsverlaufs sieht, kann nicht von einer geplanten Falle ausgehen. Das betrifft Selenskyj wie Trump und Vance. Offensichtlich f&uuml;hlte sich der ukrainische Pr&auml;sident von Vance&rsquo; &Auml;u&szlig;erungen provoziert. Er meinte, sich rechtfertigen zu m&uuml;ssen, obwohl es wie damals bei Wilhelm II keinen Anlass gegeben hat, sich &uuml;berhaupt dazu zu &auml;u&szlig;ern. Nur leben wir nicht mehr im Jahr 1908. Im digitalen Zeitalter ist das soziale Netzwerk X die Plattform, um Wirklichkeit zu konstruieren, anstatt sie zu schildern. Der Ausl&ouml;ser f&uuml;r die &ouml;ffentliche Wahrnehmung war diese nur knapp zwei Minuten lange Videosequenz auf X. Sie begann mit der Antwort von Vance auf Selenskyj, skandalisierte durch Weglassen des Kontextes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/selenskyj-und-trump-eine-diplomatische-katastrophe\/\">Frank L&uuml;bberding auf Tichys Einblick<\/a>\n<p>dazu: <strong>Bei TIME nachzulesen: Wie Biden die Ukraine opferte.<\/strong><br>\nBevor man sich &uuml;ber das &bdquo;gro&szlig;e Kino&ldquo;, den offenen Eklat zwischen der Trump-Administration und Selenskyj im Wei&szlig;en Haus am Freitag echauffiert,<br>\nrate ich, erstens sich dar&uuml;ber im Klaren zu werden, dass sich unser Land in einer milit&auml;rischen Allianz mit den USA befinden und zweitens, aufmerksam den TIME-Artikel vom 18. Januar 2025 zu lesen.<br>\nUnter der &Uuml;berschrift <a href=\"https:\/\/time.com\/7207661\/bidens-ukraine-win-zelensky-loss\/\">&bdquo;Warum Biden`s Ukraine-Sieg Selenskyis Niederlage ist&ldquo;<\/a> wird die Biden`sche Ukraine-Politik erkl&auml;rt. Der Artikel st&uuml;tzt sich auf ein Gespr&auml;ch mit dem f&uuml;r Russland und Ukraine zust&auml;ndigen Mitarbeiter, Eric Green, im Nationalen Sicherheitsrat der Biden-Harris-Administration. Zu den Zielen dieser Administration geh&ouml;rte niemals ein (milit&auml;rischer) Sieg der Ukraine, liest man gleich im zweiten Satz. Deshalb w&auml;ren auch alle Zusicherungen (wie bespielsweise: So lange es dauert&hellip;) so vage geblieben. Im Wei&szlig;en Haus habe man gewusst, dass es trotz aller westlichen Hilfe der Ukraine nie gelingen w&uuml;rde, an Russland verlorenes Territorium zur&uuml;ckzuerobern. Das sei &bdquo;au&szlig;erhalb der M&ouml;glichkeiten der Ukraine&ldquo; gewesen.<br>\nStatt dessen sei es Biden darum gegangen, mittels der Ukraine die Nato zu st&auml;rken und Russland zu schw&auml;chen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/bei-time-nachzulesen-wie-biden-die\">Petra Erler<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>An Entwicklungen nicht interessiert<\/strong><br>\nKriege haben Ursachen. Doch daran ist kaum jemand interessiert. Der Aggressor ist der Aggressor und das auch nur deshalb, weil er irgendein Imperium errichten will und die Demokratie in der Nachbarschaft dabei f&uuml;rchtet. Ein Treffen mit der Presse im Oval Office des Wei&szlig;en Hauses dauert insgesamt rund 50 Minuten, doch daran ist kaum jemand interessiert. Nach den gestrigen Ereignissen in Washington stellt das deutsche, auf Twitter\/X herumd&ouml;delnde, Expertentum seine Dummheit erneut unter Beweis, indem es auf einen kleinen Ausschnitt am Ende dieser denkw&uuml;rdigen Zusammenkunft verweist, um darin, nat&uuml;rlich erst nach einer Weile, einen perfiden Plan zu erkennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/250301an-entwicklungen-nicht-interessiert\">TauBlog<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Der neue Anf&uuml;hrer der freien Welt&ldquo;<\/strong><br>\nFrankreich, Gro&szlig;britannien und &bdquo;ein bis zwei&ldquo; weitere NATO-Staaten Europas wollen einen Friedensplan f&uuml;r die Ukraine erarbeiten und eine &bdquo;Koalition der Willigen&ldquo; zur Entsendung sogenannter Friedenstruppen schmieden. Dies ist das Ergebnis eines Ukraine-Sondergipfels, der am gestrigen Sonntag in London stattgefunden hat. Zuvor hatte ein Eklat zwischen den Pr&auml;sidenten der USA und der Ukraine im Wei&szlig;en Haus die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und den L&auml;ndern Europas weiter versch&auml;rft und die Forderungen nach europ&auml;ischer Eigenst&auml;ndigkeit anschwellen lassen. Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europaparlament etwa, Manfred Weber (CSU), verlangt, &bdquo;Europa&ldquo; m&uuml;sse sich &bdquo;jetzt eigenst&auml;ndig bewaffnen&ldquo; und &bdquo;die ersten Schritte zur europ&auml;ischen Armee gehen&ldquo;. Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock dringt angesichts der gegenw&auml;rtigen franz&ouml;sisch-britischen Initiative in Sachen Ukraine-Krieg darauf, nun m&uuml;sse Deutschland &bdquo;F&uuml;hrung einnehmen&ldquo;. CDU\/CSU und SPD bereiten laut Berichten derzeit neue Schuldenprogramme vor, die bis zu 900 Milliarden Euro betragen k&ouml;nnen und vor allem der Aufr&uuml;stung dienen. Zudem werden Pl&auml;ne f&uuml;r einen europ&auml;ischen Nuklearschirm geschmiedet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9890\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Bundeswehr: Geht &ldquo;nur mit Wehrpflichtigen&rdquo;<\/strong><br>\nDer Kommandeur Feldheer der Bundeswehr, Harald Gante, ist &uuml;berzeugt, dass die Streitkr&auml;fte ihre wachsenden Aufgaben nicht ohne einen neuen Wehrdienst erf&uuml;llen k&ouml;nnen. Dabei werde es nicht ausreichen, sich ausschlie&szlig;lich auf Freiwilligkeit zu verlassen, sagte der Generalleutnant der Deutschen Presse-Agentur. Diese gelte auch f&uuml;r die Reserve.<br>\n&ldquo;Wenn wir die sogenannte doppelte Freiwilligkeit dort als Ma&szlig;stab anlegen &ndash; das hei&szlig;t, der Arbeitgeber und die Person m&uuml;ssen mit einer &Uuml;bung einverstanden sein &ndash; wird das nicht funktionieren&rdquo;, sagte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/deutschland\/bundeswehr-wehrpflicht-forderung-sicherheit-europa-100.html%20\">ZDF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wovon Gener&auml;le alles &bdquo;&uuml;berzeugt&ldquo; sein k&ouml;nnen. Erneut wird der Versuch unternommen, die Russische F&ouml;deration k&ouml;nne geneigt sein, &bdquo;ihr altes sowjetisches Imperium von Einflusssph&auml;ren&ldquo; wiederherzustellen. Belege daf&uuml;r gibt es jedoch keine. Es ist das Spiel mit der Angst. &Uuml;brigens: Die Wortwahl &bdquo;Einfluss&ldquo; ist auff&auml;llig &ndash; davon hatte auch Selenskyj bei Trump gesprochen. Offensichtlich ist das ein abgesprochener Kampagnen-Begriff.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Wie sich Deutschland auf einen Krieg vorbereitet<\/strong><br>\nEin Gr&uuml;nbuch umreisst, was im Kriegsfall auf die Zivilbev&ouml;lkerung zukommt. Auf medizinische Versorgung k&ouml;nnte sie nicht mehr z&auml;hlen<br>\nEin von Milit&auml;rs, Ministerialbeamten und Geheimdienstlern erstelltes Gr&uuml;nbuch ZMZ 4.0 (Zivil-Milit&auml;rische Zusammenarbeit) skizziert, wie in Deutschland Zivilpersonen im Krisen- und Kriegsfall in die milit&auml;rische Logistik eingebunden werden sollen. Zu den Aufgaben der Zivilisten z&auml;hlt etwa die Versorgung verb&uuml;ndeter und eigener Streitkr&auml;fte, die durch Deutschland nach Osten ziehen. Im Gesundheitsbereich wird die zivile Infrastruktur prim&auml;r zur Behandlung verwundeter Soldaten genutzt. Das Gr&uuml;nbuch rechnet mit bis zu 1000 Verletzten pro Tag. Die vorhandenen Kapazit&auml;ten w&uuml;rden im Kriegsfall nicht ausreichen, um auch die Zivilbev&ouml;lkerung im bisherigen &ndash; oft schon unzureichenden &ndash; Umfang medizinisch zu versorgen, so die Analyse der Gr&uuml;nbuch-Autoren. Zivilisten w&uuml;rden deshalb nur noch &laquo;nachrangig&raquo; behandelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/wie-sich-deutschland-auf-einen-krieg-vorbereitet\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>St&auml;rkung der Bundeswehr: Milit&auml;rs fordern R&uuml;ckkehr zur Reservepflicht<\/strong><br>\nZur St&auml;rkung der Reserve der Bundeswehr wollen Milit&auml;rs im Verteidigungsministerium die Pflicht zu regelm&auml;&szlig;igen &Uuml;bungen wiederbeleben. Minister Pistorius ist noch zur&uuml;ckhaltend. [&hellip;]<br>\nDie Planer argumentieren, wegen der zu geringen Zahl von Soldaten, die regelm&auml;&szlig;ig Reserve&uuml;bungen ableisten, sei eine &raquo;Abkehr vom Prinzip der Freiwilligkeit&laquo; n&ouml;tig. Anders sei die vom Minister angepeilte Zahl von 200.000 einsatzbereiten Reservisten nicht erreichbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/verteidigung-diskussion-um-wiederbelebung-der-reserve-uebungen-a-a0bbb3c2-380c-4147-956c-97d877c8247d\">DER SPIEGEL<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Niemand will Krieg spielen oder sich auf Kampfhandlungen vorbereiten. Wie w&auml;re es denn einmal mit einem verpflichtenden Programm f&uuml;r die Bundesregierung zur Wiederherstellung guter zwischenstaatlicher Beziehungen? Das w&auml;re auch eine Form des Heimatschutzes. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Genozid in Pal&auml;stina: &raquo;Wenn wir dagegen sind, m&uuml;ssen wir das sagen&laquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber die Rolle der internationalen Gemeinschaft beim israelischen V&ouml;lkermord in Pal&auml;stina. Ein Gespr&auml;ch mit Francesca Albanese [&hellip;]<br>\nWas ich in den vergangenen 16 Monaten in Europa gesehen habe, hat mich zu Tode erschreckt. Und zwar nicht als Sonderberichterstatterin, sondern als Europ&auml;erin. Denn wenn es eine Sache gibt, die ich immer f&uuml;r selbstverst&auml;ndlich gehalten habe, dann die, dass ich in diesem Teil der Welt frei denken kann, dass ich frei sprechen kann, dass ich frei bin, mit anderen zusammenzukommen, dass wir R&auml;ume haben, in denen wir anderer Meinung sein k&ouml;nnen, und dass die Menschen ein Recht darauf haben, von der Regierung angeh&ouml;rt zu werden. All das ist in diesem Jahr zusammengebrochen. Wenn man sieht, dass die Sicherheit, die man in einem System genie&szlig;t, schwindet, fragt man sich, was man als n&auml;chstes macht. Wenn diejenigen, die mich besch&uuml;tzen sollen, mich nicht mehr besch&uuml;tzen, sondern mit dem Schlagstock kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/495072.genozid-in-pal%C3%A4stina-wenn-wir-dagegen-sind-m%C3%BCssen-wir-das-sagen.html\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.H.:<\/strong> So substanzielle Einsch&auml;tzungen zu Pal&auml;stina, Israel, den USA sowie der deutschen Regierung, wie sie Francesca Albanese in dem Interview formulierte, das am Wochenende in der jungen Welt erschien, sind in deutschen Medien eine ganz, ganz seltene Ausnahme.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Oscar f&uuml;r &bdquo;No Other Land&ldquo;: Der vergessene beste Dokumentarfilm<\/strong><br>\n&bdquo;No Other Land&ldquo; gewinnt einen Oscar, aber nicht die Aufmerksamkeit der Medien. Dabei k&ouml;nnte Journalismus alles benennen, was in Nahost geschah und geschieht. [&hellip;]<br>\nDie Oscars um acht Uhr morgens: Ich finde auf tagesschau.de keinen Hinweis darauf, dass &bdquo;No Other Land&ldquo; den Oscar f&uuml;r den besten Dokumentarfilm bekommen hat &ndash; die vielfach preisgekr&ouml;nte Produktion, die Probleme der pal&auml;stinensischen Bev&ouml;lkerung mit ihrer Behandlung durch Siedler und die israelische Armee beschreibt, was dann auf der Berlinale zu Kritik an Israel f&uuml;hrte, die nicht erw&uuml;nscht war.<br>\nDie Politik hatte n&auml;mlich gerade beschlossen, der Kunst an Kunstfreiheit zu nehmen, was sie nicht mehr f&uuml;r angemessen h&auml;lt, wegen der &bdquo;Staatsr&auml;son&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Oscar-fuer-No-Other-Land\/!6070162\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Israels Vorgehen im Gazastreifen: Das Recht des St&auml;rkeren<\/strong><br>\nIsraels Premier droht damit, keine Hilfsg&uuml;ter nach Gaza zu lassen. Deutschlands k&uuml;nftiger Kanzler Merz will Netanjahu trotz Haftbefehl einladen.<br>\nKonsequenzen zieht? Israel droht erneut damit, Hilfslieferungen in den Gazastreifen zu blockieren. Statt die zweite Phase der Waffenruhe umzusetzen, die mit der Hamas vereinbart war und perspektivisch ein Ende des Kriegs vorsah, will Israels Premier Benjamin Netanjahu die erste Phase in die L&auml;nge ziehen. Sein Ziel ist klar: Die Hamas soll die letzten Geiseln freilassen, damit er den Krieg wieder aufnehmen kann. Die USA liefern ihm daf&uuml;r neue, milliardenschwere Waffen. Die Hamas hat wenig Grund, sich dem zu beugen. Um sie in die Knie zu zwingen, droht Netanjahu einmal mehr, die Menschen in Gaza kollektiv zu bestrafen. Das ist ein Kriegsverbrechen. Unter anderem deswegen hat der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag einen Haftbefehl gegen Netanjahu erlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Israels-Vorgehen-im-Gazastreifen\/!6070092\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Israel verw&uuml;stet seine Nachbarn an sieben Fronten &ndash; Gaza, Westjordanland, Libanon, Syrien, Irak, Jemen, Iran<\/strong><br>\nDie ganze Welt schaut auf den Streit zwischen US-Pr&auml;sident Donald Trump und &bdquo;Pr&auml;sident&ldquo; Wolodymyr Selenskyj. Doch der Vernichtungskrieg Israels gegen die Pal&auml;stinenser in mehreren Regionen &ndash; noch immer mit Unterst&uuml;tzung der USA und Deutschlands &ndash; darf deswegen nicht &uuml;bersehen und\/oder gar vergessen werden. Unsere Spezialistin f&uuml;r den Mittleren Osten Karin Leukefeld hat eben wieder einen Bericht verfasst, in dem sie beschreibt, was zur Zeit in Pal&auml;stina abl&auml;uft. Weitere Berichte zu anderen Kriegsregionen werden folgen. Und siehe auch die Erg&auml;nzungen am Ende dieses Artikels. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/israel-verwuestet-seine-nachbarn-an-sieben-fronten-gaza-westjordanland-libanon-syrien-irak-jemen-iran\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Tod eines Kindes in Gaza: &bdquo;Ich sah sie an, und sie war leblos&ldquo;<\/strong><br>\nIsrael l&auml;sst zu wenig mobile Unterk&uuml;nfte nach Gaza passieren. F&uuml;r die kleine Shaam al-Shanbari endet die Winterk&auml;lte im Zelt t&ouml;dlich.<br>\nMitte Dezember, etwa einen Monat, bevor die Waffenruhe im Gazastreifen beginnt, wird Youssef al-Shanbari und seiner Frau Iman ein Kind geboren: ein kleines M&auml;dchen, Shaam. Statt in ein warmes Zuhause im n&ouml;rdlichen Beit Hanun, wo die Familie einmal lebte, kehren Mutter und S&auml;ugling von der Entbindungsstation des Nasser-Spitals in Chan Yunis in einen Verschlag zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Tod-eines-Kindes-in-Gaza\/!6072824\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bundesregierung will von Nord-Stream-Comeback nichts wissen<\/strong><br>\nDie Ann&auml;herung von US-Pr&auml;sident Donald Trump an Russland sowie eine m&ouml;gliche Insolvenz der Nord Stream 2 AG befl&uuml;geln Spekulationen &uuml;ber eine Inbetriebnahme der Ostsee-Pipelines. Die Bundesregierung winkt ab, aber das k&uuml;mmert amerikanische Investoren wenig. Kommt es zu der spektakul&auml;ren Wende?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/wirtschaft\/nord-stream-2-warum-ein-pipeline-comeback-trotz-us-interesse-unwahrscheinlich-ist-VTCSSPNHLNHYHHLLHIML5TOQLI.html\">RND<\/a>\n<p>dazu: <strong>Anstehender Verkauf von Nord Stream 2 und die Vogel-Strau&szlig;-Taktik der Bundesregierung<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129767\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Ist Nord Stream 2 bald in amerikanischer Hand?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129659\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&ldquo;&Ouml;l-Lieferungen aus Russland sollten kein Tabu-Thema mehr sein&rdquo;<\/strong><br>\nSeit zwei Jahren flie&szlig;t kein russisches &Ouml;l mehr in die PCK-Raffinerie in Schwedt. Nach der Bundestagswahl sind die Forderungen nach dem Ende des Embargos lauter geworden. Laut Kritikern der Ma&szlig;nahme droht der Verlust vieler Jobs.<br>\nIn Schwedt (Uckermark) sind in dieser Woche Forderungen laut geworden, dass eine m&ouml;gliche neue Bundesregierung das &Ouml;l-Embargo gegen Russland aufheben soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/content\/rbb\/r24\/wirtschaft\/beitrag\/2025\/02\/pck-raffinerie-schwedt-oel-embargo-forderungen.html%20\">rbb24<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Das ist selten. SPD und CDU-Politiker mit Realit&auml;tsbewusstsein fordern Pragmatismus. Ganz im Gegensatz zu f&uuml;hrenden &ldquo;Genossen&rdquo; wie Dietmar Woidke (Brandenburg), Stephan Weil (Niedersachsen), samt CDU-Kollegen auf Bundesebene, die lieber Steuergelder in die Hand nehmen zur Fortf&uuml;hrung der Russland-Sanktionen, mit denen wir uns eh ins eigene Knie schie&szlig;en.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Geldpolitik, nationale Inflationsdifferenzen und die Fehldiagnose der EZB<\/strong><br>\nDie europ&auml;ische Geldpolitik gibt weiter R&auml;tsel auf. Zwar gibt es keinerlei Inflationsgefahr mehr, aber die EZB z&ouml;gert, das anzuerkennen und in schnellere Zinssenkungen umzusetzen. Die Inflationsrate f&uuml;r die W&auml;hrungsunion insgesamt liegt bei moderaten 2,4 Prozent, mit leichten Bewegungen nach oben und unten. Aber die Inflationsraten von Land zu Land entwickeln sich deutlich auseinander, weil die Lohnentwicklung in den vergangenen Jahren sehr unterschiedlich auf den urspr&uuml;nglichen Preisschock reagiert hat. Auch die Preisentwicklung zwischen den Sektoren der europ&auml;ischen Wirtschaft verl&auml;uft keineswegs gleichf&ouml;rmig. In der Industrie stehen die Gewinne enorm unter Druck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/03\/05\/geldpolitik-nationale-inflationsdifferenzen-und-die-fehldiagnose-der-ezb\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129867\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-129867","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/129867","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=129867"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/129867\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":129870,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/129867\/revisions\/129870"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=129867"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=129867"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=129867"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}