{"id":12988,"date":"2012-04-26T08:51:40","date_gmt":"2012-04-26T06:51:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988"},"modified":"2019-03-18T11:51:40","modified_gmt":"2019-03-18T10:51:40","slug":"hinweise-des-tages-1623","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h01\">Wer einmal irrt &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h02\">Verelendung made in Germany<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h03\">Neues Wall-Street-Gesetz- Obama l&auml;sst die Zocker von der Leine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h04\">Warum sollte Deutschland an diesem (Steuer-)Abkommen h&auml;ngen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h05\">Union stellt eigenes Mindestlohn-Modell vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h06\">Hartz IV verfassungswidrig &ndash; Regelsatz um 36 Euro zu niedrig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h07\">Betreuungsgeld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h08\">Bildungsausgaben: verschleiern statt erh&ouml;hen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h09\">Leistungskluft zwischen Sch&uuml;lern aus verschiedenen sozialen Schichten w&auml;chst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h10\">Schule: Ja, auch am Nachmittag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h11\">Werbung im Klassenzimmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h12\">Neuer Pr&auml;sident der Hochschulrektorenkonferenz &ndash; Erfolg der Elite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h13\">Europ&auml;ische Lebensmittelbeh&ouml;rde r&auml;umt Fehler ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h14\">Parteienfinanzierung: Europarat ermahnt Deutschland bis Ende Juni zu handeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h15\">Der Trick mit der Transparenz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h16\">Die Tricks der Pharmaindustrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h17\">Bericht zum Th&uuml;ringer Verfassungsschutz: G&uuml;nstlinge, Inkompetente, Wichtigtuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988#h18\">&ldquo;Neues aus der Anstalt&rdquo; vom 24.04.2012<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12988&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wer einmal irrt &hellip;<\/strong><br>\nIn Deutschland haben viele in der Eurokrise von Anfang an darauf gesetzt, mit einer Festlegung auf die Diagnose &bdquo;Staatsschuldenkrise&ldquo; Fakten zu<br>\nschaffen. Sie haben die Staaten und ihr Haushaltsgebaren von vorneherein als allein f&uuml;r verantwortlich erkl&auml;rt und bei der Therapie alle anderen L&auml;nder auf staatliches Sparen eingeschworen. Andere Diagnosen wurden verworfen und der Beschluss &uuml;ber den Fiskalpakt wurde als endg&uuml;ltiger Sieg &uuml;ber die Krise gefeiert, weil gleichzeitig die Zinsen in den Krisenl&auml;ndern etwas fielen.<br>\nDas r&auml;cht sich jetzt. Es war n&auml;mlich nicht der Fiskalpakt, der kurzfristige Entlastung gebracht hatte, sondern die 1000 Milliarden an Liquidit&auml;t, die von der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) den Banken in Europa f&uuml;r drei Jahre zur Verf&uuml;gung gestellt worden waren. Damit hat die EZB aber ihr Pulver verschossen. Nun, da sich der Pulverdampf lichtet, erkennt man, dass der Patient immer noch so krank ist wie vorher und die von der Bundesregierung verordnete Therapie der staatlichen Ausgabenk&uuml;rzung dem Patienten sogar schadet, weil sie seinen Kreislauf schwer belastet. Die Zinsen steigen wieder. (&hellip;)<br>\nWer auf die Staatshaushalte der anderen fixiert ist, den Balken im eigenen Auge aber nicht sehen will, macht immer aufs Neue den gleichen Fehler. So lange Deutschland auf seinen Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;ssen beharrt, k&ouml;nnen die anderen weder ihre Defizite abbauen, noch ihren Menschen das Vertrauen zur&uuml;ckgeben. Die Nothilfe der EZB zu beklagen, den Weg f&uuml;r eine wirkliche L&ouml;sung des Problems aber nicht freizumachen, ist mehr als schlechte Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck.de\/pdf\/2012\/24.4.2012\/Wer%20einmal%20irrtBZ.pdf\">Heiner Flassbeck [PDF &ndash; 30 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Verelendung made in Germany<\/strong><br>\nDas deutsche Spardiktat f&uuml;hrt in den verschuldeten L&auml;ndern der s&uuml;dlichen Eurozone zu neuen &ouml;konomischen und sozialen Verwerfungen. Spanien, das noch Ende M&auml;rz K&uuml;rzungen in H&ouml;he von 27 Milliarden Euro vornahm, muss sein Sparprogramm auf 37 Milliarden Euro ausweiten. Immer mehr Kreditnehmer k&ouml;nnen ihre Schulden nicht p&uuml;nktlich begleichen; bei einem Zahlungsr&uuml;ckstandsvolumen von 143,8 Milliarden Euro k&ouml;nnen die Banken des Landes sich faktisch nur noch &uuml;ber die Europ&auml;ische Zentralbank refinanzieren. Auch Italien rutscht in die Abw&auml;rtsspirale aus K&uuml;rzungen, steigender Arbeitslosigkeit, sinkender Kaufkraft und wachsenden Sozialausgaben und muss, wie schon vor Jahren Griechenland, seine Sparziele bereits korrigieren. Griechenland ist von der Entwicklung voll erfasst; letztes Jahr gingen 68.000 Betriebe bankrott &ndash; das Auftragsvolumen war dramatisch eingebrochen. Auch f&uuml;r dieses Jahr wird mit einer hohen Zahl von Firmenpleiten gerechnet. Daf&uuml;r bieten sich deutschen Unternehmen gute Chancen, beim Ausverkauf der verbliebenen Staatsbetriebe die Filetst&uuml;cke zu erwerben &ndash; zu billigsten Preisen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58311?PHPSESSID=muhued1qptalv49q4p76g647j6\">German-Foreign-Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Neues Wall-Street-Gesetz- Obama l&auml;sst die Zocker von der Leine<\/strong><br>\nMit gro&szlig;em Pomp hat US-Pr&auml;sident Obama ein neues Wall-Street-Gesetz unterzeichnet. Es soll Startups und B&ouml;rseng&auml;nge f&ouml;rdern. Doch zugleich lockert die neue Regelung Schutzregeln f&uuml;r Investoren. Kritiker f&uuml;rchten eine Betrugswelle an der Wall Street.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,826148,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Warum sollte Deutschland an diesem (Steuer-)Abkommen h&auml;ngen?<\/strong><br>\nZentral dabei ist aus deutscher Sicht neben all den bekannten anderen Gesichtspunkten: Wo in der Welt gibt es das, dass die Erhebung von Steuern im Wege des schlichten &ldquo;Glaubens&rdquo; anonym und gleich amnestierend vor sich geht? Ein Staat &uuml;berl&auml;sst es privaten Einrichtungen eines anderen Staates, anonym, das heisst ohne dass er eine Kontrollm&ouml;glichkeit h&auml;tte, Konten heranzuziehen und daraus Prozent-Betr&auml;ge zu errechnen. Dadurch, dass der Vorgang dann auch noch amnestierend wirkt und dass gleichzeitig auf weitere Kontrollm&ouml;glichkeiten verzichtet wird &ndash; z.B. dass CD-Ankauf ausgeschlossen wird &ndash; &ldquo;rundet&rdquo; sich der Rubik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/insideparadeplatz.ch\/2012\/04\/25\/warum-sollte-deutschland-also-an-diesem-abkommen-haengen\/\">Inside Paradeplatz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Auch in der Schweiz gibt es Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Ablehnung des derzeit ausgehandelten Steuerabkommens.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Union stellt eigenes Mindestlohn-Modell vor<\/strong><br>\nCDU und CSU arbeiten an einem eigenen Entwurf f&uuml;r den Mindestlohn. Seine H&ouml;he soll dabei eine Kommission von Gewerkschaften und Arbeitgebern festlegen, bei der Lohnuntergrenze soll es &ldquo;m&ouml;gliche Differenzierungen&rdquo; geben. Jetzt muss nur noch die FDP &uuml;berzeugt werden. Ihr Fraktionschef Br&uuml;derle sieht indes &ldquo;keinen Handlungsbedarf&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/eckpunktepapier-union-stellt-eigenes-mindestlohn-modell-vor-1.1341759\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Hartz IV verfassungswidrig &ndash; Regelsatz um 36 Euro zu niedrig<\/strong><br>\nNach Auffassung der 55. Kammer des Sozialgerichts Berlin versto&szlig;en die Leistungen des SGB II gegen das Grundrecht auf Gew&auml;hrleistung eines menschenw&uuml;rdigen Existenzminimums. Die Kammer hat daher dem Bundesverfassungsgericht die Frage der Verfassungswidrigkeit des SGB-II-Regelbedarfs zur Pr&uuml;fung vorgelegt. Zwar seien die Leistungen nicht evident unzureichend. Der Gesetzgeber habe bei der Festlegung des Regelsatzes jedoch seinen Gestaltungsspielraum verletzt. Die Referenzgruppe (untere 15 % der Alleinstehenden), anhand deren Verbrauchs die Bedarfe f&uuml;r Erwachsene ermittelt worden sind, sei fehlerhaft bestimmt worden. Die im Anschluss an die statistische Bedarfsermittlung vorgenommenen K&uuml;rzungen einzelner Positionen (Ausgaben f&uuml;r Verkehr, alkoholische Getr&auml;nke, Mahlzeiten in Gastst&auml;tten und Kantinen, Schnittblumen u.s.w) seien ungerechtfertigt. Insbesondere habe der Gesetzgeber dabei den Aspekt der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unzureichend gew&uuml;rdigt. Im Ergebnis seien die Leistungen f&uuml;r einen Alleinstehenden um monatlich rund 36 Euro und f&uuml;r eine dreik&ouml;pfige Familie (Eltern und 16-j&auml;hriger Sohn) um monatlich rund 100 Euro zu niedrig bemessen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/sen\/justiz\/gerichte\/sg\/presse\/archiv\/20120425.1035.369249.html\">Berlin.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Betreuungsgeld<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Soziale Auslese beim Betreuungsgeld &ndash; Gute Kinder, schlechte Kinder<\/strong><br>\nDie &ldquo;Herdpr&auml;mie&rdquo; &ndash; jetzt auch mit sozialer Auslese. Auf Dr&auml;ngen vor allem der CSU soll ja jedes Elternpaar, das seinen Nachwuchs nicht in eine Kindertagesst&auml;tte bringt, ein Betreuungsgeld von 100 Euro im Monat bekommen. Vorausgesetzt, die Familie lebt nicht bereits von Hartz IV. In diesem Fall sollen sie &ndash; so der neueste Dreh aus Regierungskreisen &ndash; unterm Strich nichts bekommen, denn das zun&auml;chst gezahlte Betreuungsgeld wird ihnen wieder von der Grundsicherung abgezogen.<br>\nDas entspricht der Logik von Hartz IV &ndash; schon beim Kindergeld l&auml;uft es so und ist genauso ungerecht. Es passt aber auch zur Logik der CSU: Die Partei glaubt fest daran, dass Familien der bessere Ort f&uuml;r die Kindererziehung sind. Dort gebe es Nestw&auml;rme und ein Werteger&uuml;st, das kein Kindergarten bieten k&ouml;nne. Au&szlig;er nat&uuml;rlich, die Eltern sind irgendwie asozial: verantwortungslos, ungebildet, alkoholabh&auml;ngig. Wie kann man das einfach feststellen? Richtig: Das sind doch die Eigenschaften, die einen typischen Langzeitarbeitslosen auszeichnen. Dann lautet die simple Gleichung: Hartz IV = keine Werte = kein Betreuungsgeld. Auf einen Schlag werden alle Langzeitarbeitslosen verd&auml;chtigt, schlechtere Eltern zu sein als andere.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,829708,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J&uuml;rgen Karl:<\/strong> Die v&ouml;llige Verkommenheit der schwarz-gelben Koalition ist dennoch wieder verbl&uuml;ffend. Wenn es darum geht den herrschenden Eliten die Stiefel zu lecken, etwa beim geplanten Steuerabkommen mit der Schweiz, kann die Bundesregierung gar nicht befliessen genug sein, w&auml;hrend man den &Auml;rmsten jeden zus&auml;tzlichen Euro verweigert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wahlfreiheit haben nur die Gutverdienenden<\/strong><br>\n&ldquo;Alles Nonsens&rdquo;, sagt Ulrich Schneider, Chef des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbands. &ldquo;Die Koalition traut sich nicht zuzugeben, dass sie Hartz-IV-Beziehern dieses Geld schlicht nicht g&ouml;nnt.&rdquo; Rechtlich sei eine Auszahlung der neuen Leistung auch an Hartz-IV-Empf&auml;nger nicht nur m&ouml;glich, sondern sogar geboten.<br>\nEs gebe in der Hartz-IV-Gesetzgebung einen Passus, in dem geregelt werde, was alles als Einkommen gelte. Wenn das Betreuungsgeld hier nicht aufgenommen w&uuml;rde, m&uuml;sse es auch nicht vom Arbeitslosengeld II abgezogen werden. Dass dies m&ouml;glich sei, zeigten Leistungen wie das Pflegegeld oder Entsch&auml;digungsleistungen wie zum Beispiel f&uuml;r Kriegsopfer, die bewusst nicht angerechnet w&uuml;rden. Auch das Elterngeld sei ja bis zum Sparpaket 2010 an Hartz-IV-Bezieher ausgezahlt worden.<br>\nDas Betreuungsgeld sei kein Einkommen, sondern eine &ldquo;Anerkennungspr&auml;mie&rdquo;, die allein deshalb gezahlt werde, weil Menschen ihr Kind nicht in &ouml;ffentliche Kindertagesst&auml;tten schickten. Daher halte der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband eine Ungleichbehandlung f&uuml;r verfassungsrechtlich bedenklich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/kein-betreuungsgeld-fuer-hartz-iv-bezieher-wahlfreiheit-haben-nur-die-gutverdienenden-1.1341295\">SZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bildungsausgaben: verschleiern statt erh&ouml;hen<\/strong><br>\nAls &bdquo;europ&auml;ischer Mustersch&uuml;ler&ldquo; sollen in Deutschland einerseits Spitzenleistungen in Wissenschaft und Forschung erbracht werden, andererseits bleiben die Ausgaben f&uuml;r Bildung unver&auml;ndert hinter den angek&uuml;ndigten Steigerungen zur&uuml;ck. An die Stelle realer Erh&ouml;hungen setzen die politisch Verantwortlichen Begriffsdefinitionen, die dazu dienen, die Realit&auml;ten zu verschleiern, lautet das Fazit der Studie.<br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12976#h14\">Dr. Cornelia Heintze<\/a> analysiert ein System von Bildungsfinanzindikatoren, bei dem die &ouml;ffentlichen Ausgaben f&uuml;r Bildung nach Personen und nicht nach Einrichtungen des Bildungswesens ermittelt werden. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass diese Art der Berechnung einer Pro-Kopf-Finanzierung statt einer Institutionenfinanzierung die dahinter steckende soziale Ungleichheit verschleiere. Die Darstellung der Pro-Kopf-Ausgaben bediene zudem das Interesse an einer weiteren Privatisierung von Bildungsausgaben.<br>\nAuch die H&ouml;he der Bildungsausgaben f&uuml;r sich genommen sei nicht aussagekr&auml;ftig. Es gelte genauer zu differenzieren: In &bdquo;Bildungsstaaten&ldquo; (z.B. D&auml;nemark, Island) werde in alle Bildungsbereiche und deren Institutionen investiert. Dies garantiere eine gr&ouml;&szlig;ere Chancengleichheit. Dagegen l&auml;ge in &bdquo;Bildungsmarktstaaten&ldquo; (Chile, Korea, USA) die institutionelle F&ouml;rderung vor allem in der Primar- und Sekundarbildung. Ansonsten sei Bildung in diesen Staaten stark kommerzialisiert. &Ouml;ffentliche Investitionen w&uuml;rden h&auml;ufig genutzt, um Nachteile f&uuml;r ein einzelnes Individuum bei einem eventuellen Marktversagen zu kompensieren.<br>\nVon Seiten der Politik und Wirtschaft werde behauptet, das deutsche Bildungssystem sei nicht unterfinanziert, sondern &bdquo;untererfasst&ldquo;. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie widerlegen diese Annahme: Es besteht eine tats&auml;chliche Unterfinanzierung als Folge zu geringer &ouml;ffentlicher Bildungsausgaben.<br>\nEbenso verhalte es sich mit der These einer &bdquo;demografische Rendite&ldquo;, welche das Problem der Unterfinanzierung abschw&auml;chen solle.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gew.de\/Page21980.html\">GEW<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Leistungskluft zwischen Sch&uuml;lern aus verschiedenen sozialen Schichten w&auml;chst<\/strong><br>\nAllensbach-Studie im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland zur Situation an deutschen Schulen.<br>\nUnterrichten deutlich schwieriger geworden \/ Verhalten der Sch&uuml;ler sp&uuml;rbar schlechter \/ Fast 40 Prozent der Lehrer fordern &bdquo;Erschwernis-Zulage&ldquo; an Brennpunkt-Schulen \/ Zu gro&szlig;e Klassen und Lehrer-Mangel an weiterf&uuml;hrenden Schulen sind gr&ouml;&szlig;te Herausforderungen \/ Deutsches Schulsystem zu undurchl&auml;ssig \/ Lehramt-Studium bereitet nicht ausreichend auf berufliche Praxis vor \/ 54 Prozent der Lehrer kritisieren Bildungspolitik der L&auml;nder.<br>\nDass das Unterrichten in den letzten Jahren schwieriger geworden sei, f&uuml;hren Lehrer zu insgesamt 42 Prozent auf das Verhalten ihrer Sch&uuml;ler zur&uuml;ck und kritisieren damit fehlende Disziplin, Respektlosigkeit und die Missachtung von Regeln ebenso wie ein geringes Konzentrationsverm&ouml;gen, fehlende Motivation oder allgemeine Erziehungsdefizite. Besonders oft wird dies von Haupt- und Realschullehrern betont (55 Prozent), deutlich seltener hingegen von Gymnasiallehrern (34 Prozent). Dar&uuml;ber hinaus zeigt die Studie, dass von jenen Lehrern, die ihren Beruf grunds&auml;tzlich f&uuml;r weniger attraktiv halten, mehr als jeder vierte (27 Prozent) einen zunehmend schwierigen Umgang mit den Sch&uuml;lern daf&uuml;r verantwortlich macht. Weitere ausschlaggebende Gr&uuml;nde f&uuml;r diese Einsch&auml;tzung sind neben einer allgemein hohen psychischen Belastung im Beruf (33 Prozent) die Tatsache, dass Lehrer immer h&auml;ufiger Aufgaben &uuml;bernehmen m&uuml;ssten, die eigentlich Sache des Elternhauses sind (31 Prozent), sowie ein zunehmend schwieriger Umgang mit den Eltern der Sch&uuml;ler (28 Prozent). Eine zu geringe Bezahlung oder fehlende berufliche Perspektiven sind hingegen nur von nachrangiger Bedeutung (jeweils neun Prozent).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/vodafone-stiftung.de\/presseinfomodul\/detail\/168.html\">Vodafone Stiftung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Schule: Ja, auch am Nachmittag<\/strong><br>\nF&uuml;r den Schulerfolg ihrer Kinder sind die Eltern mindestens im gleichen Ma&szlig;e verantwortlich wie die Schule, so ein weitverbreitetes Missverst&auml;ndnis im deutschen Schulsystem. Die aktuelle Allensbach-Umfrage best&auml;tigt diese Fehlinterpretation. Denn wie sonst ist es zu erkl&auml;ren, dass viele Lehrer zwar feststellen, dass die Herkunft der Sch&uuml;ler einen gro&szlig;en Einfluss auf deren Leistungen hat, ihre eigene Benotungspraxis aber als objektiv einsch&auml;tzen. Oder dass sie ihren Beruf mehrheitlich attraktiv finden &ndash; bis auf die Kleinigkeit, dass die Sch&uuml;ler demotiviert und disziplinlos sind.<br>\nDabei ist es in den Schulgesetzen von Baden-W&uuml;rttemberg bis Berlin ganz klar geregelt: die p&auml;dagogische Verantwortung f&uuml;r die Bildung und Erziehung der Sch&uuml;ler tragen die Lehrkr&auml;fte. Wer also glaubt, es sei in erster Linie den Eltern zuzuschreiben, wenn Sch&uuml;ler &ldquo;faul&rdquo; und &ldquo;aufs&auml;ssig&rdquo; sind, hat den Beruf verfehlt. Klar m&uuml;ssen auch die Rahmenbedingungen stimmen. Um gerade die Kinder aus weniger bildungsaffinen Elternh&auml;usern zu erreichen, ist es dringend notwendig, das Lernen &ndash; und die Anwesenheitspflicht der Lehrenden &ndash; in den Nachmittag zu verl&auml;ngern. Mit den 1,2 Milliarden Euro, die das Betreuungsgeld j&auml;hrlich verschlingen soll, lie&szlig;e sich locker eine zweite p&auml;dagogische Stufe des ausgelaufenen Ganztagsschulprogramms z&uuml;nden. Ein deutliches Signal der Lehrerverb&auml;nde und der Bundesbildungsministerin vermisst man da sehr.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2012%2F04%2F25%2Fa0082&amp;cHash=b483936268\">TAZ<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=in&amp;dig=2012%2F04%2F25%2Fa0044&amp;cHash=86f6c47047\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Werbung im Klassenzimmer<\/strong><br>\n&Uuml;ber Wirtschaft und Finanzen lernen Sch&uuml;ler viel zu wenig. Ausgerechnet Banken und Finanzdienstleister bieten an, das zu &auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/17\/GS-Schule-Finanzthemen\/komplettansicht?print=true\">Zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Dazu hatten wir zwar erst k&uuml;rzlich einen Hinweis auf einen <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12957#h11\">Beitrag des Deutschlandradios<\/a>, m&ouml;chen aber auch diesen Artikel der Zeit lobend erw&auml;hnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Neuer Pr&auml;sident der Hochschulrektorenkonferenz &ndash; Erfolg der Elite<\/strong><br>\n&Uuml;berraschung bei den Hochschulrektoren: Sie w&auml;hlten den Pr&auml;sident des Karlsruher Instituts f&uuml;r Technologie, Horst Hippler, zu ihrem neuen Pr&auml;sidenten. Allerdings lief nicht alles glatt &ndash; denn der Physiker ist nicht unumstritten.<br>\nSeit 2002 amtiert Hippler in Karlsruhe, f&uuml;r die neue Position muss er dieses Amt aufgeben. Der Professor f&uuml;r Physikalische Chemie war zuletzt Chef der baden-w&uuml;rttembergischen Rektoren. Beobachter schreiben ihm die k&uuml;hle Rationalit&auml;t eines Naturwissenschaftlers auch im F&uuml;hrungsstil zu. 2010 geh&ouml;rte er zu den Unterzeichnern des umstrittenen Appells &ldquo;Energiezukunft f&uuml;r Deutschland&rdquo;, mit dem Atomkraft-Lobbyisten f&uuml;r eine Laufzeitverl&auml;ngerung warben. Kritik von Studenten, nun habe &ldquo;die Kommerzialisierung von Lehre und Forschung eine neue Stufe erreicht&rdquo;, schmetterte Hippler ab; er helfe der Initiative als Privatmann.<br>\nDer unterlegene Zechlin galt als Au&szlig;enseiter, den Bamberger Theologen Ruppert dagegen sahen manche schon als Sieger &ndash; da er f&uuml;r den L&ouml;wenanteil der Unis steht, die nicht von den Exzellenzmillionen profitieren. Gleichwohl hat Ruppert in Bamberg eine beeindruckende Profilbildung mit starken Geisteswissenschaften forciert. Selbst Studentenvertreter, mit denen er Kleinkriege auszufechten hatte, beschreiben ihn &ldquo;als Hochschulmanager im positiven Sinne&rdquo;. Die Uni &ldquo;wetterfest&rdquo; zu machen, sei wichtiger als die Schaffung von &ldquo;Leuchtt&uuml;rmen, die einsam in der Landschaft stehen&rdquo;, sagte Ruppert mal mit Blick auf den Exzellenzwettbewerb. Die Kollegen haben nun den Vertreter des Elite gew&auml;hlt &ndash; wohl in der Hoffnung, mit ihm aufzusteigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bildung\/neuer-praesident-der-hochschulrektorenkonferenz-erfolg-der-elite-1.1341090\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Europ&auml;ische Lebensmittelbeh&ouml;rde r&auml;umt Fehler ein<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Lebensmittelbeh&ouml;rde EFSA r&auml;umt erstmals ein, dass sie Interessenkonflikten nicht ausreichend vorgebeugt hat. Sie &bdquo;bedauert&ldquo;, entsprechenden Hinweisen nicht rechtzeitig nachgegangen zu sein. Als Konsequenz habe sie ihre internen Richtlinien &uuml;berarbeitet. Konkret geht es dabei um den Fall von Suzy Renckens, die von 2003 bis 2008 die Gentechnikabteilung der EFSA leitete, die f&uuml;r die Risikobewertung gentechnisch ver&auml;nderter Pflanzen zust&auml;ndig ist. Unmittelbar nach ihrem Ausscheiden bei der EFSA im Jahr 2008 nahm Renckens ihre Arbeit als Lobbyistin beim Konzern Syngenta auf, der gentechnisch ver&auml;nderte Pflanzen herstellt und vermarktet. Obwohl der gentechnik-kritische Verein Testbiotech den Fall 2009 &ouml;ffentlich machte, weigerten sich die Lebensmittelbeh&ouml;rde und die Europ&auml;ische Kommission zun&auml;chst Ma&szlig;nahmen zu ergreifen. Daraufhin schaltete Testbiotech den Europ&auml;ischen Ombudsmann ein &ndash; unterst&uuml;tzt von Corporate Europe Observatory (CEO), Friends of the Earth und LobbyControl. In einem Brief an den B&uuml;rgerbeauftragten der EU gibt die EFSA nun erstmals &ouml;ffentlich Vers&auml;umnisse zu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2012\/04\/europaische-lebensmittelbehorde-raumt-fehler-ein\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Parteienfinanzierung: Europarat ermahnt Deutschland bis Ende Juni zu handeln<br>\n<\/strong>Die <a href=\"http:\/\/lobbypedia.de\/index.php\/Greco\">Staatengruppe gegen Korruption des Europarats (GRECO)<\/a> hat Deutschland ein schlechtes Zeugnis beim Kampf gegen Korruption und f&uuml;r mehr Transparenz ausgestellt. Zwei Jahre hatte die Bundesregierung Zeit 20 Empfehlungen zur <a href=\"http:\/\/www.coe.int\/t\/dghl\/monitoring\/greco\/evaluations\/round3\/GrecoEval3%282009%293_Germany_One_DE.pdf\">Transparenz der Parteienfinanzierung [PDF &ndash; 550 KB]<\/a> und zur <a href=\"http:\/\/www.coe.int\/t\/dghl\/monitoring\/greco\/evaluations\/round3\/GrecoEval3%282009%293_Germany_One_DE.pdf\">Kriminalisierung von Korruption [PDF &ndash; 550 KB]<\/a> umzusetzen. Die Frist daf&uuml;r lief Mitte letzten Jahres ab. Laut GRECO wurden lediglich vier der Empfehlungen zufriedenstellend umgesetzt. Selbst in der diplomatischen Sprache des Europarat-Gremiums klingt die Kritik deutlich: Im Fazit des <a href=\"http:\/\/www.bmj.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/pdfs\/GRECO_Dritte_Evaluierungsrunde.pdf?__blob=publicationFile\">GRECO-Umsetzungsberichts wird geurteilt, &ldquo;dass der sehr geringe Grad der Erf&uuml;llung der Empfehlungen als &lsquo;allgemein unbefriedigend&rsquo; [&hellip;] anzusehen ist.&rdquo; [PDF &ndash; 170 KB]<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2012\/04\/parteienfinanzierung-europarat-ermahnt-deutschland-bis-ende-juni-zu-handeln\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der Trick mit der Transparenz<\/strong><br>\nWer einer Partei viel Geld geben will, ohne dass es &ouml;ffentlich wird, muss einfach eine Gegenleistung vereinbaren. Dann wird die Spende zum Sponsoring.<br>\nIm vergangenen Sommer ver&ouml;ffentlichte die taz erstmals eine Datenbank, mit der sich die Gro&szlig;spenden an die Bundestagsparteien komfortabel durchsuchen lassen. Jetzt erscheint das Update mit den neu ver&ouml;ffentlichten Spendeneinnahmen http:\/\/taz.de\/Parteispenden-Watch\/!t200\/#parteispenden-karte. Doch ein &auml;hnlicher Bereich bleibt von dieser Transparenz ausgenommen: Die Parteien m&uuml;ssen ihre Sponsoringeinnahmen nicht ver&ouml;ffentlichen. Sowohl bei einer Spende als auch bei einem Sponsoring flie&szlig;t Geld von einem Unternehmen an eine Partei. Der Unterschied: Beim Sponsoring wird eine Gegenleistung vertraglich vereinbart &ndash; zum Beispiel, dass das Unternehmen einen Stand auf einem Parteitag erh&auml;lt, um sich zu pr&auml;sentieren.<br>\n&hellip;<br>\nNun f&auml;llt bei der FDP die Presselounge weg, in der Journalisten in der Vergangenheit kostenlos verpflegt wurden. Stattdessen erhalten die Berichterstatter, die sich einladen lassen wollen, nun Gutscheine auf Kosten der Bundespartei. Der Parteitag kostet 630.000 Euro, davon kommen 150.000 Euro durch Sponsoring wieder rein. Die Sponsoren k&ouml;nnen die Gelder steuerlich geltend machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/taz.de\/Parteispenden\/!92008\/\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Das Sponsoring von Journalisten &uuml;ber Umwege w&auml;re &ndash; mal wieder &ndash; eine passende Gelegenheit, &uuml;ber eine berufliche Hygiene unter Journalisten zu diskutieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Die Tricks der Pharmaindustrie<\/strong><br>\nMarkt-Moderator Jo Hiller und das Redaktionsteam machen einen Preis-Check, testen die Beratung und kl&auml;ren auf: Welche Medikamente helfen, welche sind &uuml;berfl&uuml;ssig?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/tricksderpharmaindustrie101.html\">NDR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Bericht zum Th&uuml;ringer Verfassungsschutz: G&uuml;nstlinge, Inkompetente, Wichtigtuer<\/strong><br>\nEin interner Bericht offenbart ein Desaster beim Th&uuml;ringer Verfassungsschutz, das auch die Anf&auml;nge des NSU betrifft. Doch der Bericht soll geheim bleiben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Bericht-zum-Thueringer-Verfassungsschutz\/!92029\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>&ldquo;Neues aus der Anstalt&rdquo; vom 24.04.2012<\/strong><br>\nAuch im April hat sich die Anstaltsleitung wieder auf ihre Monatsvisite begeben und die T&uuml;ren ihrer &bdquo;Behandlungsr&auml;ume&ldquo; ge&ouml;ffnet. Als kabarettistische Putzkolonne assistierten in dieser Ausgabe Helmut Schleich, Wilfried Schmickler, Andreas Rebers und Max Uthoff.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/beitrag\/video\/1626204\/Neues-aus-der-Anstalt-vom-24.04.2012#\/beitrag\/video\/1626204\/Neues-aus-der-Anstalt-vom-24.04.2012\">ZDF-Mediathek<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> F&uuml;r Alle, die wo sich wunnern tun, wrum der Pelzig nett in der Anstalt war. Er hatte Freigang zur Vorbereitung auf sein neues B&uuml;hnenprogramm.<\/em><\/p>\n<p><strong>Erg&auml;nzend dazu:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pelzig braucht die B&uuml;hne: Erste Tournee nach f&uuml;nf Jahren, Kabarettist Frank-Markus Barwasser &uuml;ber seine R&uuml;ckkehr und seine Anf&auml;nge<\/strong><br>\nErst der Film &bdquo;Vorne ist verdammt weit weg&ldquo;, dann das Theaterst&uuml;ck &bdquo;Alkaid&ldquo;, dann der Wechsel zum ZDF, wo er mit &bdquo;Neues aus der Anstalt&ldquo; und &bdquo;Pelzig h&auml;lt sich&ldquo; gleich zwei Sendungen regelm&auml;&szlig;ig bestreitet: Der aus W&uuml;rzburg stammende Kabarettist Frank-Markus Barwasser (52) hatte in den letzten f&uuml;nf Jahren nicht viel Zeit, seinen Erwin Pelzig auch noch auf Tournee zu schicken. Jetzt tourt der &bdquo;fr&auml;nkische Konsonantensch&auml;nder&ldquo;, wie ihn Anstalt-Chef Urban Priol nennt, wieder, mit seinem neuen Programm &bdquo;Pelzig stellt sich&ldquo;. Ein Gespr&auml;ch mit Barwasser &uuml;ber die R&uuml;ckkehr, seine Anf&auml;nge und dar&uuml;ber, warum er und Pelzig die B&uuml;hne brauchen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mainpost.de\/ueberregional\/kulturwelt\/kultur\/Pelzig-braucht-die-Buehne-Exklusiv-Interview;art3809,6749404\">Mainpost<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-12988","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12988","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12988"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12988\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50247,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12988\/revisions\/50247"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12988"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12988"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12988"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}