{"id":129938,"date":"2025-03-10T08:00:39","date_gmt":"2025-03-10T07:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938"},"modified":"2025-03-10T07:09:17","modified_gmt":"2025-03-10T06:09:17","slug":"hinweise-des-tages-4804","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h01\">Der Wahlversprecher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h02\">&bdquo;Wir sind Weltmacht&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h03\">Moskau begr&uuml;&szlig;t Marco Rubios Formulierung vom &raquo;Stellvertreterkrieg&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h04\">Der Ukraine-Krieg oder die historische Niederlage des Westens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h05\">Nato-R&uuml;ckzug: So will Putin die Welt neu sortieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h06\">Hunderte Freiwillige aus Bayern gehen zur Bundeswehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h07\">Staatsr&auml;son und Trumpismus: Gaza &ndash; eine Chiffre<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h08\">Mediziner gefoltert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h09\">Zorniger Zwischenruf meiner Europapolitischen Beraterin:<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h10\">Alleinerziehende in Armut: Kohlrabi gibt es erst sp&auml;ter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h11\">&ldquo;Institutionelle Kindeswohl-Gef&auml;hrdung&rdquo;: Kita-Besch&auml;ftigte schildern t&auml;gliche &Uuml;berlastung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h12\">Gesetzliche Krankenkassen schreiben 2024 tiefrote Zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h13\">Regierungen fragen massenhaft Nutzerdaten an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h14\">Datensch&uuml;tzer und Sozialverband kritisieren &ldquo;Digitalzwang&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h15\">Wie die L&auml;nder die Kommunen und Kreise zur Bargeldabschaffung dr&auml;ngen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129938#h16\">Fabio De Masi vom BSW: Deutsche Gr&uuml;ndlichkeit? Warum die Bundestagswahl &uuml;berpr&uuml;ft werden sollte<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Der Wahlversprecher<\/strong><br>\nDer Polit-Pinocchio Friedrich Merz ist dabei, die Zukunft unserer Kinder f&uuml;r die kurzfristigen Gewinne der R&uuml;stungsindustrie zu verspielen.<br>\n&bdquo;Den Nutzen des Unternehmens Rheinmetall und seiner BlackRock-Aktion&auml;re zu mehren, Schaden von ihnen abzuwenden &hellip;&ldquo; Dies wird zwar nicht w&ouml;rtlich der Eid sein, den Friedrich Merz zu Beginn seiner sicher ruhmreichen Kanzlerschaft schw&ouml;ren wird &mdash; aber genau das d&uuml;rfte in den n&auml;chsten Jahren Leitbild seines Handelns sein. Der CDU-Chef ist noch keinen Tag im Amt, und schon r&auml;umt er seine wichtigsten Wahlversprechen ab: Grenzschlie&szlig;ung als Folge der vielen Morde im Zusammenhang mit Migration sowie die vielfach ergriffen beschworene Unantastbarkeit der Schuldenbremse. Wir wissen jetzt: Wenn Friedrich Merz etwas ank&uuml;ndigt, ist dies ohne jede Bedeutung, vermutlich wird das Gegenteil geschehen. Dies w&auml;re ja noch ein vernachl&auml;ssigbares Detail pers&ouml;nlicher Psychopathologie, w&uuml;rde es nicht uns allen sowie noch Generationen unserer Nachfahren schweren Schaden zuf&uuml;gen. Dabei w&auml;re die L&ouml;sung einfach: W&auml;re in den letzten Jahren eine vern&uuml;nftige Friedenspolitik betrieben worden, st&uuml;nden wir jetzt nicht vor dem Dilemma, mit einer suboptimal ausgestatteten Bundeswehr leben oder uns f&uuml;r die Beschaffung von T&ouml;tungsger&auml;tschaften in Schulden st&uuml;rzen zu m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-wahlversprecher\">Uwe Froschauer in Manova<\/a>\n<p>dazu: <strong>Welche Auswirkungen die Streichung des Elterngeldes in BW h&auml;tte<\/strong><br>\nAnfang M&auml;rz hat Clemens Fuest, Chef des M&uuml;nchner Wirtschaftsforschungsinstitus ifo gesagt, man solle im Zuge m&ouml;glicher Etatk&uuml;rzungen das Elterngeld streichen. Es sei zwar &ldquo;nice to have&rdquo;, erf&uuml;lle jedoch seinen Zweck nicht. Bei Anna Radermacher aus Kornwestheim (Kreis Ludwigsburg) st&ouml;&szlig;t diese Aussage auf Unverst&auml;ndnis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/elterngeld-streichen-reaktionen-bw-100.html%20\">SWR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Nicht erw&auml;hnt wird, dass das Elterngeld in der Diskussion ist, weil die irrsinnigen Summen f&uuml;r die R&uuml;stung beglichen werden m&uuml;ssen. Eine Folge des Wortbruches des M&ouml;chtegern-Kanzlers Merz.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Von der Leyen: Erst geheime Pharma-Mails, jetzt R&uuml;stungsmilliarden<\/strong><br>\nDie EU-Kommissions-Pr&auml;sidentin Ursula von der Leyen gibt gern Milliarden aus: Erst hat sie im Jahr 2020 f&uuml;r einen bis heute nicht korrekt validierten, gef&auml;hrlichen Impfstoff Milliarden in die Taschen der Pharma-Industrie gelenkt; jetzt will sie 800 Milliarden Euro f&uuml;r eine dubiose &bdquo;Wiederaufr&uuml;stung Europas&ldquo; mobilisieren, die der R&uuml;stungsindustrie jede Menge Profit garantieren soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/von-der-leyen\">Rationalgalerie<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Wir sind Weltmacht&ldquo;<\/strong><br>\nMit Blick auf die Gewaltpolitik der Trump-Administration nehmen in Deutschland die Forderungen nach einer eigenst&auml;ndigen Weltmachtrolle der EU zu. &bdquo;Europa&ldquo; m&uuml;sse seine &bdquo;Ressourcen mobilisieren&ldquo;, um die USA &bdquo;als globalen Anf&uuml;hrer zu ersetzen&ldquo;, hei&szlig;t es etwa in einer aktuellen Stellungnahme aus der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP). Berlin und Br&uuml;ssel initiieren beispiellose Pl&auml;ne, Deutschland und die EU mit Summen in hoher dreistelliger Milliardenh&ouml;he hochzur&uuml;sten. Dabei m&uuml;ssten, wo irgend m&ouml;glich, europ&auml;ische statt US-amerikanische Waffen beschafft werden, hei&szlig;t es auch in traditionell transatlantisch orientierten Medien: Einem Staat, der &bdquo;&uuml;ber Nacht die Milit&auml;rhilfe f&uuml;r einen Partner&ldquo; wie die Ukraine stoppe, &bdquo;kann man nicht mehr vertrauen&ldquo;. Mit der geballten Aufr&uuml;stung gehen Planungen einher, s&auml;mtliche Auslandsaktivit&auml;ten Berlins zu fokussieren und zu diesem Zweck das Entwicklungsministerium dem Ausw&auml;rtigen Amt einzugliedern; von einem &bdquo;Ministerium f&uuml;r deutsche Interessen&ldquo; ist die Rede. Die Schritte zielen darauf ab, ein altes Ziel der bundesdeutschen Au&szlig;enpolitik zu realisieren: n&auml;mlich mit Hilfe der EU &bdquo;auf Augenh&ouml;he&ldquo; mit den USA zu gelangen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9898\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Moskau begr&uuml;&szlig;t Marco Rubios Formulierung vom &raquo;Stellvertreterkrieg&laquo;<\/strong><br>\nRussland hat die Aussage von US-Au&szlig;enminister Marco Rubio, wonach es sich bei Russlands Invasion in der Ukraine um einen &raquo;Stellvertreterkrieg&laquo; handelt, begr&uuml;&szlig;t. Dies entspreche voll und ganz der vielfach ge&auml;u&szlig;erten Position des russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin und seines Au&szlig;enministers Sergej Lawrow, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow bei einem Briefing mit Journalisten.<br>\n&raquo;Wir haben gesagt, dass es sich in Wahrheit um einen Konflikt zwischen Russland und dem gesamten Westen handelt, und das wichtigste Land des Westens sind die Vereinigten Staaten&laquo;, betonte Peskow.<br>\nIn einem Interview mit dem US-Sender Fox News hatte Rubio gesagt, der Konflikt in der Ukraine sei ein &raquo;Stellvertreterkrieg zwischen Atomm&auml;chten &ndash; den USA, welche die Ukraine unterst&uuml;tzten, und Russland&laquo;, und dass dieser beendet werden m&uuml;sse.<br>\nDamit &uuml;bernahm Rubio eine Rhetorik, die seit Langem von Moskau genutzt wird. Seit dem Beginn des Konflikts im Jahr 2022 hatte Russland immer wieder erkl&auml;rt, dieser sei Teil einer breiteren Konfrontation mit dem Westen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/russland-ukraine-krieg-moskau-begruesst-marco-rubios-formulierung-vom-stellvertreterkrieg-a-418db733-5aaa-4ed2-bbb1-28085eec2b5c\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Und die meisten EU- und NATO-Staaten &ndash; auch Deutschlands Entscheidungstr&auml;gerschaft &ndash; wollen diesen Stellvertreterkrieg in der Ukraine fortsetzen. Dabei mangelt es an Geld, Kriegsger&auml;ten und &ndash; vor allem &ndash; an einer Strategie, wie endlich wieder Frieden in dem Land einkehren kann. Die Idee, die Ukraine d&uuml;rfe den Krieg nicht verlieren, k&ouml;nnte zu einer direkten Konfrontation zwischen einzelnen NATO-Staaten und Russland f&uuml;hren. Die Vorbereitungen daf&uuml;r &ndash; einschlie&szlig;lich der Wiedereinf&uuml;hrung der ausgesetzten Wehrpflicht hierzulande &ndash; laufen bereits auf Hochtouren.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Ich habe da mal eine Frage:<\/strong><br>\nIch w&uuml;rde gern verstehen, warum das Engagement Russlands in der Ukraine seit 24.2.22 in aller Regel als v&ouml;lkerrechtswidriger Angriffskrieg eingestuft wird, selbst durch kluge Frauen wie Sahra W.? [&hellip;]<br>\nIm Februar 2014 hat es in Kiew einen bewaffneten Umsturz gegeben, trotz anders geplantem und zwischen den beteiligten Seiten vereinbartem, u.a. durch Deutschland in Person von Steinmeier <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/ukraine-vereinbarung-ts-102.html\">garantiertem, geordnetem &Uuml;bergang<\/a>. Die Nachricht vom vertragsbrechenden Sturm des Regierungsviertels durch den Maidan-P&ouml;bel erreichte Steinmeier Ende Februar 2014 auf dem R&uuml;ckflug von Kiew. Mir ist aber eine Reaktion von Steinmeier auf diesen Wortbruch von Klitschko (&bdquo;lieblings-deutscher&ldquo; Boxer) &ndash; Tjagnibok (Erznazi, Vorsitzender von &bdquo;Swoboda&ldquo;) &ndash; und Jazenjuk (Victoria Nulands Kautschuk-Demokrat) nicht bekannt. Gab es etwa keine? Einfach getreu dem Nuland-Motto: &bdquo;Fuck the EU&ldquo;?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/erziehung\/schule-bildung\/ich-habe-da-mal-eine-frage\">Seniora.org<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ukraine: Selenskyj instrumentalisiert Nato-Mitgliedschaft f&uuml;r seinen Machterhalt<\/strong><br>\nDie Missst&auml;nde &ndash; und die Unzufriedenheit &ndash; in der Ukraine sind gr&ouml;&szlig;er, als in westlichen Medien dargestellt. Nutzt Selenskyj das Nato-Thema zur Ablenkung?<br>\n&bdquo;Ich bin f&uuml;r die Nato-Mitgliedschaft austauschbar&ldquo;, sagte der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj nach dem Gipfel in London am vergangenen Sonntag vor der Presse. Das klingt zumindest seltsam &ndash; nur wenige Tage zuvor hatte Donald Trump erkl&auml;rt, die Ukraine k&ouml;nne die Nato-Mitgliedschaft &bdquo;vergessen&ldquo;. Das Thema h&auml;nge mit den Sicherheitsbedenken Russlands zusammen und sei einer der Gr&uuml;nde f&uuml;r den Krieg in der Ukraine.<br>\nWarum gibt Selenskyj dann solche Erkl&auml;rungen ab? Ein wahrscheinlicher Grund ist seine Angst vor Machtverlust. Angesichts des anhaltenden Krieges, der sich verschlechternden Lage auf dem Schlachtfeld, der menschlichen und territorialen Verluste, der Korruptionsskandale und der Wirtschaftskrise sinkt seine Popularit&auml;t. Im November gaben nur 16 Prozent der Befragten an, f&uuml;r seine zweite Amtszeit stimmen zu wollen. Rund 60 Prozent meinten, er solle nicht erneut kandidieren.<br>\nDie derzeit popul&auml;rste Figur ist der ehemalige Oberbefehlshaber Walerij Saluschnyj. Er wird als brillanter Milit&auml;rf&uuml;hrer und zugleich als Opfer von Selenskyjs Ungnade dargestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-selenskyj-instrumentalisiert-nato-mitgliedschaft-fuer-seinen-machterhalt-li.2303912\">Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Ukraine-Krieg oder die historische Niederlage des Westens<\/strong><br>\nDie Ukraine wurde zur Schlachtbank gef&uuml;hrt. Deutschland ist der gr&ouml;sste &ouml;konomische Verlierer. Wir alle werden die Zeche zahlen.<br>\nLaut US-Pr&auml;sident Donald Trump hat Pr&auml;sident Putin die Ukraine in erster Linie deshalb angegriffen, weil Russland an seinen Grenzen weder die Nato noch US-Raketen haben will. Putins Ziel sei es nicht, die ganze Ukraine zu kontrollieren, geschweige denn den baltischen Staaten und Polen Land wegzunehmen.<br>\nDiese Ansicht teilt der langj&auml;hrige ARD-Journalist Patrik Baab. Er hatte im Donbas von beiden Seiten der Front berichtet und befasst sich weiter intensiv mit dem Krieg. Es komme Europa teuer zu stehen, dass der Westen keine R&uuml;cksicht genommen habe auf die Sicherheitsbed&uuml;rfnisse Russlands.<br>\nGehen wir einmal davon aus, dass es Putin tats&auml;chlich darum geht, die Nato und US-Raketen nicht an Russlands Grenzen heranzulassen &ndash; so wie die USA keine russischen oder chinesischen Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte in Lateinamerika wollen oder nicht einmal chinesische Firmen am Panamakanal akzeptieren.<br>\nWenn das der Fall ist, braucht eine milit&auml;risch neutrale Ukraine keine weiteren Sicherheitsgarantien. Und das Aufr&uuml;sten in Westeuropa ist hinausgeworfenes Geld.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/der-ukraine-krieg-oder-die-historische-niederlage-des-westens\/\">Patrik Baab auf Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>Why Biden&rsquo;s Ukraine Win Was Zelensky&rsquo;s Loss<\/strong><br>\nWhen Russia invaded Ukraine nearly three years ago, President Joe Biden set three objectives for the U.S. response. Ukraine&rsquo;s victory was never among them. The phrase the White House used to describe its mission at the time&mdash;supporting Ukraine &ldquo;for as long as it takes&rdquo;&mdash;was intentionally vague. It also raised the question: As long as it takes to do what?<br>\n&ldquo;We were deliberately not talking about the territorial parameters,&rdquo; says Eric Green, who served on Biden&rsquo;s National Security Council at the time, overseeing Russia policy. The U.S., in other words, made no promise to help Ukraine recover all of the land Russia had occupied, and certainly not the vast territories in eastern Ukraine and the Crimean Peninsula taken in its initial invasion in 2014. The reason was simple, Green says: in the White House&rsquo;s view, doing so was beyond Ukraine&rsquo;s ability, even with robust help from the West. &ldquo;That was not going to be a success story ultimately. The more important objective was for Ukraine to survive as a sovereign, democratic country free to pursue integration with the West.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/time.com\/7207661\/bidens-ukraine-win-zelensky-loss\/\">Time<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Analyse | Wenn Diplomatie scheitert: Minsk I, Minsk II und das Pariser Waffenstillstand-Abkommen<\/strong><br>\nAuch Russland ist an einem definitiven Frieden in der Ukraine interessiert, nicht aber an einem schnellen Waffenstillstand, da dieser &ndash; wie damals nach den Abkommen Minsk I und Minsk II &ndash; vom Westen eh nur ben&uuml;tzt w&uuml;rde, Zeit zu gewinnen und die Ukraine noch besser aufzur&uuml;sten. Russlands Misstrauen hat gute Gr&uuml;nde. Stefano di Lorenzo erinnert an Minsk I und Minsk II.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/wenn-diplomatie-scheitert-minsk-i-minsk-ii-und-das-pariser-waffenstillstand-abkommen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Nato-R&uuml;ckzug: So will Putin die Welt neu sortieren<\/strong><br>\nW&auml;hrend der Westen seit Beginn des Ukrainekriegs seine Positionen immer wieder &auml;ndert, bleibt der Kreml bei seinen felsenfesten &Uuml;berzeugungen. Eine Analyse. (&hellip;)<br>\nIm Zentrum der Putinschen Vision steht die Forderung nach einem R&uuml;ckzug der Nato aus Osteuropa und die Schaffung einer gesamteurop&auml;ischen Sicherheitsarchitektur, die Moskaus Interessen entspricht. &bdquo;Das liegt schon seit 2021 bei den Amerikanern und ihren Verb&uuml;ndeten auf dem Tisch&ldquo;, sagt eine Quelle aus dem diplomatischen Universum Russlands der Berliner Zeitung. Mehrere Kremlkenner und russische Au&szlig;enpolitik-Experten, die sich jedoch nur anonym &auml;u&szlig;ern wollten, best&auml;tigen das. Sie verweisen auf die Essays des russischen Pr&auml;sidenten, die er vor fast vier Jahren, im Sommer 2021 und kurz vor Weihnachten desselben Jahres, verfasste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/nato-rueckzug-so-will-putin-die-welt-neu-sortieren-li.2304110\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wolfgang Bittner: Geopolitisches &Uuml;berblickswissen und Ausblick<\/strong><br>\nUSA &ndash; Europa &ndash; Deutschland &ndash; Russland: Ein &Uuml;berblick.<br>\nOb jetzt mit der Pr&auml;sidentschaft von Donald Trump ein echter Politikwechsel stattfinden wird, muss sich zeigen. Da Trump unberechenbar erscheint, sind Zweifel angebracht. Aber positiv zu werten ist zun&auml;chst einmal die Abkehr von der Kriegspolitik seiner Vorg&auml;nger Clinton, Obama Biden und ihrer Schattenregierungen. Dadurch sind verkrustete Strukturen aufgebrochen worden, und es haben sich reale Chancen f&uuml;r die Entwicklung einer neuen internationale Sicherheits- und Friedensarchitektur aufgetan. (&hellip;)<br>\nJetzt bleibt abzuwarten, wie der Autokrat Trump, dem letztlich nicht zu trauen ist, weiter vorgehen wird. (&hellip;)<br>\nAber in der Ukraine-Frage ist vieles in rasanter Entwicklung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/voicefromrussia.ch\/wolfgang-bittner-geopolitisches-uberblickswissen-und-ausblick\/\">Wolfgang Bittner in Stimme aus Russland<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Michail Gorbatschow und das Ende des (ersten) Kalten Krieges<\/strong><br>\nVor vierzig Jahren, am 11. M&auml;rz 1985, wurde mitten im K&auml;ltesten Krieg Michail Gorbatschow zum Generalsekret&auml;r der KPdSU gew&auml;hlt. Als er am 25. Dezember 1991 als Pr&auml;sident der Sowjetunion zur&uuml;cktreten musste, war die Welt eine andere: Der Kalte Krieg war beendet, die drohende Atomkriegsgefahr zwischen den Superm&auml;chten gebannt, 80 Prozent der Nuklearsprengk&ouml;pfe weltweit verschrottet und f&uuml;r Europa ein neues Zeitalter des Friedens und der Kooperation ausgerufen. &ndash; Was lie&szlig;e sich daraus f&uuml;r ein konstruktives Ende der neuen Konfrontation lernen?<br>\n&bdquo;Das 21. Jahrhundert wird entweder ein Jahrhundert der v&ouml;lligen Versch&auml;rfung der todbringenden Krise oder ein Jahrhundert der moralischen Reinigung und spirituellen Genesung der Menschheit sein. Seine umfassende Wiederbelebung. Ich bin &uuml;berzeugt, dass wir alle &ndash; alle vern&uuml;nftigen politischen Kr&auml;fte, alle spirituellen und ideellen Str&ouml;mungen, alle Glaubensrichtungen &ndash; dazu aufgerufen sind, diesen &Uuml;bergang, den Sieg der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit zu erm&ouml;glichen. Damit das 21. Jahrhundert zum Jahrhundert der Wiedergeburt wird, zum Jahrhundert des Menschen.&ldquo;<br>\n(Michail Sergejewitsch Gorbatschow)<br>\nMitte der Achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts befand sich die Welt im K&auml;ltesten Krieg. Zwei bis an die Z&auml;hne bewaffnete Superm&auml;chte, USA und Sowjetunion, und ihre Milit&auml;rb&uuml;ndnisse, NATO und Warschauer Pakt, standen sich feindselig gegen&uuml;ber. Das Misstrauen zwischen beiden Seiten war grenzenlos.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/michail-gorbatschow-und-das-ende-des-ersten-kalten-krieges\/\">Leo Ensel in Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Hunderte Freiwillige aus Bayern gehen zur Bundeswehr<\/strong><br>\nDie Bundeswehr hat im vergangenen Jahr in Bayern 2.695 junge Leute als freiwillig Wehrdienstleistende oder Zeitsoldaten rekrutiert. Das sind gut 200 mehr als im vergangenen Jahr, wie aus einer Statistik der Streitkr&auml;fte hervorgeht. Der Anstieg liegt im Bundestrend. Freiwillig Wehrdienstleistende k&ouml;nnen sich f&uuml;r 7 bis 23 Monate verpflichten. Zeitsoldaten binden sich f&uuml;r mehrere Jahre.<br>\nUnter den neuen Rekruten war den Angaben des Verteidigungsministeriums zufolge mehr als jeder Zehnte noch nicht vollj&auml;hrig: Insgesamt 366 kamen bereits mit 17 Jahren zur Bundeswehr. 17-J&auml;hrige brauchen die Zustimmung ihrer Eltern und m&uuml;ssen einen physischen und psychologischen Eignungstest bestehen. Sie d&uuml;rfen nicht in den Einsatz geschickt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/region\/nuernberg\/id_100627824\/bayern-hunderte-freiwillige-melden-sich-bei-bundeswehr.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Staatsr&auml;son und Trumpismus: Gaza &ndash; eine Chiffre<\/strong><br>\nInternationales Recht gilt in Gaza wie in der Ukraine. Wer das ignoriert, darf sich nicht als Verteidiger einer wertebasierten Ordnung aufspielen.<br>\nW enn US-Pr&auml;sident Donald Trump den Gazastreifen als Immobilie behandelt, ist dies der extremste Ausdruck dessen, was bereits vorher geschehen ist: die Menschen dort und ihr Lebensrecht wie eine Sache zu behandeln. Eine Sache f&uuml;r Deals; bei den Deutschen sind es erinnerungspolitische Deals. Gaza ist zur Chiffre geworden, anders als einst Vietnam, doch in manchem &auml;hnlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Staatsraeson-und-Trumpismus\/!6070301\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Mediziner gefoltert<\/strong><br>\nHusam Abu Safija, Arzt und Direktor des Kamal-Adwan-Krankenhauses in Beit Lahia im Norden Gazas, wird nach wie vor im Gef&auml;ngnis Ofer im besetzten Westjordanland festgehalten. Oneg Ben Dror von &raquo;Physicians for Human Rights Israel&laquo; (PHRI, &Auml;rzte f&uuml;r Menschenrechte &ndash; Israel) berichtete mir, dass es keine neuen Informationen &uuml;ber seine Lage gebe. Sein Rechtsanwalt konnte ihn vor etwa zwei Wochen kurz sehen. Seit der Zerst&ouml;rung des Krankenhauses und der Verschleppung Abu Safijas am 27. Dezember wurde keine Anklage gegen ihn erhoben. Er ist aber offensichtlich kontinuierlich brutal geschlagen, ausgehungert, gefoltert und in Einzelhaft gehalten worden &ndash; und das ohne jegliche medizinische Versorgung.<br>\nDamit ist er kein Einzelfall.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/495531.brief-aus-jerusalem-mediziner-gefoltert.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Nicht der erste und sicher nicht der letzte Bericht &uuml;ber Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Israel und Gaza.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Zorniger Zwischenruf meiner Europapolitischen Beraterin:<\/strong><br>\nDie EU hat fertig, wenn sie noch nicht einmal mehr in der Lage ist, ihre eigene Orientierungslosigkeit zu verbergen.<br>\nIn den letzten Tagen sind hunderte, wenn nicht tausende, syrische Alawiten und Christen den uigurisch-t&uuml;rkisch-tschetschenisch-usbekisch-islamistischen M&ouml;rderbanden des von Baerbock und &auml;hnlichen Leuchten wei&szlig;gewaschenen Al-Qaida-Kopfabschneiders Al Jolani zum Opfer gefallen, was in einem ungew&ouml;hnlich scharfen Statement u.a. vom US State Department verurteilt wird.<br>\nMan muss unglaublich b&ouml;sartig oder, mit Verlaub, unglaublich d&auml;mlich sein, um sich hier auf die Seite der j&uuml;ngst mit Regierungsmacht geadelten Terroristen zu stellen. Die EU, genauer: der European External Action Service unseres stets strahlend gelaunten Kriegsgroupies Kaja Kallas, bringt das dieser Tage nat&uuml;rlich spielend fertig, was ihr auf Twitter eine der wenigen Community Notes eingebracht hat, an die wir uns erinnern k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/martinsonneborn\/status\/1898807313533644914?s=43&amp;t=a7Mtaj64iAIk-uNWh6pS0g\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Alleinerziehende in Armut: Kohlrabi gibt es erst sp&auml;ter<\/strong><br>\nB&uuml;rgergeld, alleinerziehend, zwei Kinder: Unsere Autorin spart, wo sie kann. Doch manchmal m&uuml;ssen Schuhe auch neu sein. Wenigstens f&uuml;r die Kinder. (&hellip;)<br>\nVor fast 15 Jahren hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass die Regels&auml;tze f&uuml;r Kinder zu niedrig sind und das Existenzminimum von Kindern nicht gedeckt ist. Anstatt den Regelsatz anzuheben, &uuml;berlegte sich die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen von der CDU etwas anderes. Sie rief 2011 das Bildungs- und Teilhabegesetz (BuT) ins Leben. Damit die Eltern das Geld nicht direkt bekommen und davon Bier und Zigaretten kaufen, muss es umst&auml;ndlich beantragt werden. Deshalb und weil viele ihren Rechtsanspruch darauf nicht kennen, wird es kaum abgerufen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Alleinerziehende-in-Armut\/!6066447\/%20\">Katharina Schwedt in der taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Armutsbetroffene Kinder: Worin liegt die W&uuml;rde, mangelern&auml;hrt aufzuwachsen?<\/strong><br>\nDas Aufwachsen in Armut kostet viele Kinder und Jugendliche eine eigentlich unbeschwerte Zeit. Armutsbek&auml;mpfung ist aber auch in den aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD kein Thema.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/janina-luett\/armutsbetroffene-kinder-worin-liegt-die-wuerde-mangelernaehrt-aufzuwachsen\">Janina L&uuml;tt in der Freitag<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Totalverweigerer und B&uuml;rgergeld oder: Wollt Ihr die totale Streichung?<\/strong><br>\nNun ist der Totalverweigerer wie ein scheues Reh, man kann ihn nicht so leicht ausmachen. Laut Bundesagentur f&uuml;r Arbeit l&auml;sst sich statistisch gar nicht genau erfassen, wann eine Verweigerung vorliegt. Man kann nur irgendwie ableiten, dass Menschen Leistungsminderungen wegen &bdquo;Weigerung Aufnahme oder Fortf&uuml;hrung einer Arbeit, Ausbildung, Ma&szlig;nahme oder eines gef&ouml;rderten Arbeitsverh&auml;ltnisses&ldquo; erfahren, wobei der Unterschied zwischen dieser etwas sperrigen Definition und einer generellen Arbeitsverweigerung nicht wirklich klar wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seitenwende.org\/totalverweigerer-und-buergergeld-oder-wollt-ihr-die-totale-streichung\/\">seitenwende<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&ldquo;Institutionelle Kindeswohl-Gef&auml;hrdung&rdquo;: Kita-Besch&auml;ftigte schildern t&auml;gliche &Uuml;berlastung<\/strong><br>\nViele Kita-Besch&auml;ftigte in Deutschland leiden unter schlechten Arbeitsbedingungen und &Uuml;berlastung. Das geht aus einer nicht-repr&auml;sentativen Analyse hervor, die die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin vorgestellt hat. Demnach gab ein Gro&szlig;teil der befragten Kita-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an, krank zur Arbeit zu gehen und ihre Arbeit &laquo;gehetzt und unter Zeitdruck&raquo; zu erledigen.<br>\nDie Publikation mit dem Titel &laquo;Kita-Krisenbuch &ndash; Systemversagen aufdecken&raquo; basiert auf zwei nicht-repr&auml;sentativen Befragungen von Kita-Besch&auml;ftigten und 28 anonymisierten Erfahrungsberichten aus Einrichtungen in Deutschland. An der j&uuml;ngsten Befragung im Herbst 2024, die die Gewerkschaft Verdi in Kooperation mit der Hochschule Fulda durchgef&uuml;hrt hat, nahmen bundesweit 930 Kita-Besch&auml;ftigte teil.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.news4teachers.de\/2025\/03\/institutionelle-kindeswohl-gefaehrdung-kita-beschaeftigte-schildern-taegliche-ueberlastung\/\">News4Teachers<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gesetzliche Krankenkassen schreiben 2024 tiefrote Zahlen<\/strong><br>\nDie gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr tiefrote Zahlen geschrieben. Nach dem vorl&auml;ufigen Finanzergebnis verbuchten sie ein Defizit von 6,2 Milliarden Euro, wie Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mitteilte. Ihre Finanzreserven seien zum Jahresende auf 2,1 Milliarden Euro geschmolzen. Das seien 0,08 Monatsausgaben und damit weniger als die H&auml;lfte der gesetzlich vorgesehenen Mindestreserve von 0,2 Monatsausgaben, so Lauterbach.<br>\nDer Minister sagte, das hohe Defizit der Kassen 2024 und der starke Anstieg der Zusatzbeitr&auml;ge zu Jahresbeginn seien nicht nur Ergebnis eines inflationsbedingt hohen Anstiegs der Ausgaben f&uuml;r Personal und medizinische Leistungen. &raquo;Sie sind auch darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass in den vergangenen Legislaturperioden vers&auml;umt wurde, das Gesundheitssystem zu modernisieren und die Strukturen f&uuml;r die Zukunft fit zu machen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/gesetzliche-krankenkassen-schreiben-2024-tiefrote-zahlen-a-2265859b-2551-439d-b873-fb8817cd9ca8%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der Politiker in Deutschland mit dem gr&ouml;&szlig;ten Einfluss auf die Gesundheitspolitik der letzten Legislaturperioden d&uuml;rfte Lauterbach hei&szlig;en. Die von ihm geforderte &bdquo;st&auml;rkere Digitalisierung&ldquo; d&uuml;rfte wohl kaum zu einer Senkung der Kosten beitragen, sondern eher den Konzernen dienen, die mit den Daten der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger Geld machen m&ouml;chten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Regierungen fragen massenhaft Nutzerdaten an<\/strong><br>\nWie aus Daten des E-Mail-Anbieters Proton Mail hervorgeht, fragen Regierungen in weitaus h&ouml;herem Ma&szlig; Nutzerdaten bei gro&szlig;en Technologieunternehmen an als noch vor zehn Jahren. Der Auswertung zufolge, die der F.A.Z. vorliegt, wurden im ersten Halbjahr 2024 Daten von 164.472 Nutzerkonten an die Regierungen der EU von den Unternehmen Google, Meta und Apple weitergegeben. Die Auswertung von Proton basiert auf den Transparenzberichten der jeweiligen Unternehmen, die sie selbst auf ihren Internetseiten ver&ouml;ffentlichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/spitzenreiter-deutschland-regierungen-fordern-massenhaft-nutzerdaten-an-110339646.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Anderen Staaten wie z.B. China vorwerfen, die eigene Bev&ouml;lkerung zu kontrollieren, aber selber der Spitzenreiter innerhalb der EU beim Abfragen von Nutzerdaten sein. Gelebte Doppelmoral im besten Deutschland &ndash; toll.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Datensch&uuml;tzer und Sozialverband kritisieren &ldquo;Digitalzwang&rdquo;<\/strong><br>\nBahntickets kaufen per App, Pakete abholen mit dem Smartphone: Was viele als Fortschritt feiern, st&ouml;&szlig;t auch auf Kritik. Nicht alle k&ouml;nnen oder wollen digitale Zug&auml;nge zu Unternehmensangeboten nutzen. Das betrifft nicht nur &Auml;ltere.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/wirtschaft\/kritik-an-digital-only-produkten-datenschuetzer-und-sozialverband-fordern-analoge-angebote-v1,app-digitale-angebote-100.html\">hessenschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wie die L&auml;nder die Kommunen und Kreise zur Bargeldabschaffung dr&auml;ngen<\/strong><br>\nAus Anlass der Proteste gegen die Bargeldabschaffung in einem hessischen Amt wurde deutlich, wie die Kommunen und Landkreise von oben systematisch zur Bargeldabschaffung gedr&auml;ngt werden.<br>\nDer hessische Landkreis Marburg-Biedenkopf hat in der F&uuml;hrerschein- und Zulassungsstelle in Biedenkopf das gesetzliche Zahlungsmittel abgeschafft. Die kleine Erleichterung f&uuml;r die B&uuml;rokraten wird erkauft mit zus&auml;tzlichem Aufwand und Einschr&auml;nkungen f&uuml;r B&uuml;rger und Unternehmen. Deshalb schlug die Ank&uuml;ndigung dieser Regelung einem Zeitungsbericht zufolge in den Sozialen Medien hohe Wellen.<br>\nBesonders ver&auml;rgert sind die Autoh&auml;ndler.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/bargeld-widerstand\/marburg-biedenkopf\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Fabio De Masi vom BSW: Deutsche Gr&uuml;ndlichkeit? Warum die Bundestagswahl &uuml;berpr&uuml;ft werden sollte<\/strong><br>\nDas B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht scheiterte mit wenigen Stimmen damit, in den Bundestag einzuziehen. Doch unser Autor ist &uuml;berzeugt: Die Stimmen vom BSW wurden falsch gez&auml;hlt. Ein Gastbeitrag.<br>\nDas BSW scheiterte mit 4,972 Prozent so knapp wie noch keine Partei an der 5-Prozent-H&uuml;rde. Doch dies scheint bei n&auml;herer &Uuml;berpr&uuml;fung nicht einmal sicher. Daten sind ein &ouml;ffentliches Gut. Dies gilt erst recht f&uuml;r den demokratischen Wahlakt. Parteien haben das Recht, sogenannte Wahl- und Z&auml;hlfehler in den Wahllokalen zu beanstanden. Jedoch werden die Daten aus den Wahllokalen, die man braucht, um Probleme zu erkennen, von etlichen Bundesl&auml;ndern erst dann zur Verf&uuml;gung gestellt, wenn die Wahlpr&uuml;fungen bereits abgeschlossen sind. Dies ist ein offenkundiger Rechtsversto&szlig;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/fabio-de-masi-vom-bsw-deutsche-gruendlichkeit-warum-die-bundestagswahl-ueberprueft-werden-sollte-li.2305259\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wo die fehlenden Stimmen f&uuml;r das BSW zu finden sein k&ouml;nnten<\/strong><br>\nDas B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW), das nach vorl&auml;ufigem Ergebnis der Bundestagswahl &auml;u&szlig;erst knapp die F&uuml;nfprozenth&uuml;rde gerissen hat, listet in einer Pressemitteilung eine Reihe von Fehlerquellen auf, die dazu gef&uuml;hrt haben d&uuml;rften, dass tausende Stimmen f&uuml;r das BSW falsch zugeordnet oder nicht gez&auml;hlt wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/wahlergebnis-bsw\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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