{"id":1301,"date":"2006-05-12T10:35:54","date_gmt":"2006-05-12T08:35:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=1301"},"modified":"2020-01-29T13:25:48","modified_gmt":"2020-01-29T12:25:48","slug":"plasberg-hart-aber-wohl-nicht-fair","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1301","title":{"rendered":"Plasberg, hart aber wohl nicht fair!"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Eine politische Talk-Show ist schnelllebig. Auch in 90 Minuten bleibt oftmals keine Zeit, Aussagen der G&auml;ste auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu pr&uuml;fen. Deshalb hakt &ldquo;Hart aber fair&rdquo; nach und l&auml;sst einige Behauptungen von <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/themen\/politik\/1\/hart_aber_fair\/faktencheck_060510\/index.jhtml?rubrikenstyle=politik\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.wdr.de\/themen\/politik\/1\/hart_aber_fair\/faktencheck_060510\/index.jhtml?rubrikenstyle=politik\">renommierten Experten<\/a> unter die Lupe nehmen. Sind sie wahr oder entbehren sie jeder Grundlage? Die Antworten gibt es am Tag nach der Sendung, hier im Faktencheck.&ldquo; So hei&szlig;t es auf der Website des wdr zu Frank Plasbergs Sendung vom 10.5.06 zum &bdquo;Reizthema&ldquo; &bdquo;Arm trotz Arbeit&ldquo;. War Plasberg bei der Auswahl seiner Experten aber wirklich fair? Wolfgang Lieb\/Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\nFrank Plasberg geh&ouml;rt zugegebenerma&szlig;en zu den kritischeren und besser vorbereiteten Polit-Talkmastern und er ist privat ein ziemlich sympathischer Mensch. Seine G&auml;ste sind meist politisch etwas ausgewogener geladen als bei seinen (noch) in der ersten Reihe stehenden Talkmasterinnen in der ARD und im ZDF, bei Christiansen oder Illner. Er hat daf&uuml;r auch schon einiges Lob bekommen, etwa den Grimme-Preis und den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis im Jahre 2005 und die Journalistenzeitschrift MediumMagazin machte ihn im gleichen Jahr zum Politik-Journalisten des Jahres.<br>\nDem Vernehmen nach soll er deshalb auch bald vom &bdquo;Dritten&ldquo; ins &bdquo;Erste&ldquo; aufsteigen.<\/p><p>Plasberg hat sich aufgrund dieser Erfolge, wie die meisten seiner Kolleginnen und Kollegen Politik-Talkmaster von Reinhold Beckmann, Johannes B. Kerner, Bettina B&ouml;ttinger, Monica Lierhaus, Alfred Biolek, bis Sandra Maischberger, nachdem ihnen ihre Sender die Chance er&ouml;ffnet hatten, sich pers&ouml;nlich popul&auml;r zu machen, vom angestellten Redakteur des wdr zusammen mit seinem Freund, dem Regisseur J&uuml;rgen Schulte mit einer selbst&auml;ndigen Produktionsfirma unter dem flippigen Namen <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/medien\/index.asp?ran=on&amp;url=http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/archiv\/19.10.2005\/2123630.asp#art\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.tagesspiegel.de\/medien\/index.asp?ran=on&amp;url=http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/archiv\/19.10.2005\/2123630.asp#art\">&ldquo;Ansager und Schnipselmann GmbH &amp; Co KG&rdquo; selbst&auml;ndig gemacht<\/a>.<\/p><p>Da sein fr&uuml;herer Arbeitgeber wdr keine Einw&auml;nde hatte, dass Plassberg als Nebent&auml;tigkeit Veranstaltungen wie das ME-Forum der Metall und Elektroindustrie in D&uuml;sseldorf moderierte, sah Plasberg, als nunmehr selbst&auml;ndiger Medienunternehmer, schon gar kein Problem mehr, unter anderem etwa den regelm&auml;&szlig;igen &bdquo;St&auml;ndehaus-Treff&ldquo; des Finanzdienstleister <a href=\"http:\/\/www.medienkalender.de\/index.php?details=3925&amp;starts=nein\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.medienkalender.de\/index.php?details=3925&amp;starts=nein\">Signa Property Funds Deutschland<\/a> &ndash; ein auf die Emission geschlossener Immobilienfonds spezialisierter Gesch&auml;ftspartner der Reichen und Superreichen &ndash; in der Kunstsammlung K 21 als &bdquo;Traditionsinterviewer&ldquo; mit seinem Bekanntheitswert aufzuwerten (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.top-magazin-duesseldorf.de\/article.php?uid=4427eea244b50-6752173671-3befh\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.top-magazin-duesseldorf.de\/article.php?uid=4427eea244b50-6752173671-3befh\">TOP MAGAZIN D&uuml;sseldorf<\/a>). Seinen Auftraggeber f&uuml;r seine Sendungen, den wdr, st&ouml;rt das offenbar nicht.<\/p><p>Nun seien Frank Plasberg als unternehmerischem Talkmaster im &ouml;ffentlich-rechtlichen wdr solche Nebeneinnahmen geg&ouml;nnt und, dass eben gute Honorare nur die bezahlen k&ouml;nnen, die das Geld dazu haben, das ist eben der Lauf der Welt.<br>\nProblematisch werden solche Gesch&auml;fte eines &bdquo;harten und fairen&ldquo; Journalisten aber dann, wenn dieses zahlungskr&auml;ftige Umfeld auf Dauer auch den eigenen politischen Horizont einengt. Und das scheint (inzwischen) offenbar auch bei Plasberg der Fall zu sein, sonst w&uuml;rde er den Titel seiner Erfolgssendung &bdquo;Hart aber fair&ldquo; nicht durch eine ziemlich einseitige wirtschaftswissenschaftliche Beratung selbst in Frage stellen.<\/p><p>Das Image des &bdquo;Nachhakers&ldquo; will er pflegen, indem er die Behauptungen seiner Studiog&auml;ste einen Tag nach der Sendung durch &bdquo;renommierte Experten&ldquo; unter die Lupe nehmen l&auml;sst. Eine an und f&uuml;r sich gute Idee. Welche Experten hat sich aber Plasberg ausgesucht? <\/p><p>Da ist zun&auml;chst ein Arbeitsmarkt&ouml;konom vom &bdquo;Institut der deutschen Wirtschaft&ldquo; (IW), ein Institut, das von Verb&auml;nden und Unternehmen der deutschen Wirtschaft getragen wird und ohne Unterstellung als &bdquo;arbeitgebernah&ldquo; bezeichnet werden darf. Das IW fungiert gleichzeitig als der &bdquo;wissenschaftliche Schreibtisch&ldquo; der vom Gesamtverband der Elektro- und Metallindustrie j&auml;hrlich mit 8,8 Millionen betriebenen, sich selbst als &bdquo;neoliberal&ldquo; bezeichnende PR-Agentur &bdquo;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&ldquo; (INSM).<\/p><p>Nun ja, k&ouml;nnte man sagen, bei einer doch stark interessenbezogenen Wissenschaft wie der &Ouml;konomie, nimmt man halt einen vom Arbeitgeberlager und einen vom Gewerkschaftslager.<br>\nAber leider weit gefehlt: Der zweite &bdquo;renommierte Experte&ldquo; kommt vom Bonner &bdquo;Forschungsinstitut f&uuml;r Zukunft und Arbeit&ldquo; (IZA). Das ist gleichfalls ein privatwirtschaftliches Institut, das von der Deutschen Post-Stiftung gef&ouml;rdert wird. Pr&auml;sident des Instituts ist Dr. Klaus Zumwinkel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post World Net (der gerade einige Tausend Arbeitspl&auml;tze abschafft). Direktor des IZA ist Professor Klaus Zimmermann, der nebenher auch noch Pr&auml;sident des &bdquo;Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung&ldquo; in Berlin (DIW) ist und &ndash; seit er das ist &ndash; dieses Institut, das fr&uuml;her auch schon mal nachfrageorientierte Theorieans&auml;tze vertreten hat, auf einen angebotsorientierten, neoliberalen Wirtschaftskurs gezwungen hat. &bdquo;Direktor Policy Fellows&ldquo; des IZAist &uuml;brigens der Botschafter der INSM, und als Chef der Bundesagentur, wegen dubioser Beraterauftr&auml;ge gechasste <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IZA\" title=\"Externer Link zu http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IZA\">Florian Gerster<\/a>. Er ist an diesem Institut mit dem Aufbau eines aus einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bestehenden Netzwerkes betraut, denn ohne &bdquo;Netzwerk&ldquo; l&auml;uft ja heute im Expertengewerbe nichts mehr.<\/p><p>Auf die Idee zum Ausgleich f&uuml;r das arbeitgebernahe &bdquo;Institut der deutschen Wirtschaft&ldquo; einen &bdquo;renomierten Experten&ldquo; aus einem eher arbeitnehmerorientierten Institut hinzuzunehmen, kam Plasberg wohl gar nicht erst, obwohl sich etliche und durchaus auch unabh&auml;ngige Forschungseinrichtungen gerade auf diesem Feld tummeln.<\/p><p>Damit jetzt nicht wieder einige Kritiker der NachDenkSeiten kommen und uns &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorie&ldquo; vorwerfen, wollen wir wenigsten an einigen Beispielen unter die Lupe nehmen, was die &bdquo;renommierten Experten&ldquo; von Herrn Plasberg &bdquo;unter die Lupe&ldquo; genommen haben.<\/p><p>Zum Beispiel:<br>\nDagmar Enkelmann, erste parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Linken, sagte in der Sendung, in Deutschland gebe es eine Niedriglohnspirale und die Lohnentwicklung gehe immer weiter nach unten.<\/p><p>Dem widersprach unser &bdquo;renommierter Experte&ldquo; vom IZA noch relativ moderat: &bdquo;Es ist zwar so, dass die Steigerungen der Bruttol&ouml;hne in Deutschland w&auml;hrend der letzten Jahre moderat ausfielen. Gleichwohl kann nicht von einem R&uuml;ckgang der Bruttol&ouml;hne von Besch&auml;ftigten in Vollzeit gesprochen werden. Dies gilt eher f&uuml;r Nettol&ouml;hne (aufgrund gestiegener Abgaben) unter Ber&uuml;cksichtigung der Inflation.&ldquo;<\/p><p>Plasbergs IW-Experte will jedoch von einem R&uuml;ckgang der L&ouml;hne nichts wissen: &bdquo;Es ist richtig, dass die realen, also preisbereinigten L&ouml;hne, seit 2000 keine so gro&szlig;en Steigerungen mehr aufweisen wie in fr&uuml;heren Dekaden.&ldquo; Er spricht also von &bdquo;keinen so gro&szlig;en Steigerungen&ldquo; und greift einen ihm f&uuml;r seine Entgegnung gerade passenden Zeitraum heraus. Nach dem alten Motto: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gef&auml;lscht hast.<\/p><p>Im <a href=\"?p=1014\">Verteilungsbericht des DGB<\/a> hei&szlig;t es im Gegensatz dazu:<br>\nDie vergangenen zw&ouml;lf Jahre waren f&uuml;r die Arbeitnehmerschaft in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt eine Zeit der Bescheidenheit. Trotz steigender Bruttol&ouml;hne hat ein durchschnittlicher Arbeitnehmer infolge zunehmender Lebenshaltungskosten sowie Abgaben- und Steuererh&ouml;hungen heute real weniger Geld in der Tasche als vorher.<br>\nAuch im internationalen Vergleich stiegen die bundesdeutschen Nominall&ouml;hne nur unterdurchschnittlich.<\/p><p>Beim statistischen Bundesamt h&auml;tte man folgende (amtliche) Statistik erhalten k&ouml;nnen:<br>\nNach den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes haben die deutschen Arbeitnehmer in der gewerblichen Wirtschaft auch im Januar 2006 im Vorjahresvergleich weitere reale Lohneinbu&szlig;en hinnehmen m&uuml;ssen. Unter Ber&uuml;cksichtigung des Anstiegs der Verbraucherpreise um 2,1 % fielen die Bruttomonatsverdienste real um 0,9 %, und zwar bei den Arbeitern um 1,8 % und bei den Angestellten immer noch um 0,5 %. Damit setzt sich die im Vorjahr eingeleitete negative Verdienstentwicklung verst&auml;rkt fort. <\/p><p>Man schaue sich dazu einfach nur einmal die <a href=\"http:\/\/www.jjahnke.net\/body_rundbr9.html#lohn\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.jjahnke.net\/body_rundbr9.html#lohn\">Grafiken von Joachim Jahnke<\/a> an.<\/p><p>Man k&ouml;nnte Aussage f&uuml;r Aussage durchgehen, fast immer kommen die von Plasberg ausgew&auml;hlten &bdquo;renommierten Experten&ldquo; zu dem Ergebnis, das ihr neoliberales Credo vorgibt. <\/p><p>Noch ein Beispiel, die Mindesttl&ouml;hne:<br>\nDer Experte des IZA: &bdquo;Es stimmt, dass ein Mindestlohn in einer bestimmten H&ouml;he dazu f&uuml;hrt, dass Arbeit unterhalb dieser Schwelle nicht mehr auf legale Weise zustande kommen kann. In diesem Fall ist mit dem Wegfall von Arbeitspl&auml;tzen im Inland zu rechnen, au&szlig;erdem mit Preiserh&ouml;hungen, da L&ouml;hne zum Teil eben auch angehoben werden m&uuml;ssen. Dies erh&ouml;ht die Anreize auf Schwarzarbeit, (Schein-)Selbstst&auml;ndigkeit oder Besch&auml;ftigung im Ausland auszuweichen.&ldquo;<\/p><p>Noch h&auml;rter in seiner Ablehnung wieder Experte des IW: &bdquo;Wenn sich der Lohn f&uuml;r einfache T&auml;tigkeiten massiv erh&ouml;ht, wird Besch&auml;ftigung in diesen Bereichen abgebaut. Zum Teil wandert diese Besch&auml;ftigung ins Ausland. Bei einigen Dienstleistungen (z.B. Friseur) ist das nicht m&ouml;glich. Hier wird es zu zunehmender Eigenproduktion kommen oder zu einer starken Zunahme von Schwarzarbeit. Oder diese Dienstleistungen sterben aus und werden gar nicht mehr nachgefragt. Ein Mindestlohn von 7,50 Euro w&uuml;rde mindestens zwei Millionen Arbeitspl&auml;tze gef&auml;hrden.&ldquo;<\/p><p>Diese Horrorzahl von einer Gef&auml;hrdung von zwei Millionen Arbeitspl&auml;tzen wird einfach so in die Welt gesetzt, ohne weitere Begr&uuml;ndung und ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, warum in einer gro&szlig;en Zahl von L&auml;ndern mit Mindestlohn, diese Katastrophe nicht eingetreten ist.<\/p><p>Damit wir nicht der Parteilichkeit zugunsten der Arbeitnehmer geziehen werden k&ouml;nnen, verweisen wir &ndash; um die fehlende Glaubw&uuml;rdigkeit solcher Behauptungen zu belegen &ndash; einfach auf die Aussagen von John Cridland, dem Generaldirektor des britischen Unternehmerverbandes Confederation of British Industry, der f&uuml;r Gro&szlig;britannien schlicht feststellt: &bdquo;Der Mindestlohn ist ein Erfolg.&ldquo; (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.frankfurter-rundschau.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?sid=5a739d098b5a840626e4f400ffdd40bd&amp;em_cnt=878000\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.frankfurter-rundschau.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?sid=5a739d098b5a840626e4f400ffdd40bd&amp;em_cnt=878000\">FR<\/a>)<\/p><p>Also, lieber Herr Plasberg, seien Sie hart, aber bleiben Sie fair! Sollten Sie Ihre angeblich &bdquo;harten&ldquo; Fakten weiter so einseitig aus dem Arbeitgeberlager oder von so ideologisch einseitig ausgerichteten &bdquo;renommierten Experten&ldquo; beziehen, k&ouml;nnen Sie zwar von sich behaupten, dass Sie zwar &bdquo;hart&ldquo; am Kurs der Arbeitgeberinteressen segeln, aber als &bdquo;fair&ldquo; gegen&uuml;ber der gro&szlig;en Masse der Arbeitnehmer k&ouml;nnen Sie sich dann nicht mehr bezeichnen.<\/p><p>Der Titel Ihrer Sendung hielte nicht mehr, was er verspricht, Ihre Talkshow w&auml;re nicht nur unfair sondern auch eine gezielte Irref&uuml;hrung der Zuschauer.<br>\nVielleicht sollten Sie sich, wenn Sie sich auch in Zukunft als unabh&auml;ngigen Journalisten bezeichnen wollen, ihre Nebent&auml;tigkeiten doch (wenigstens auch) au&szlig;erhalb des Unternehmerlagers suchen. Denn entgegen dem alten Spruch, stinkt Geld doch.\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Eine politische Talk-Show ist schnelllebig. Auch in 90 Minuten bleibt oftmals keine Zeit, Aussagen der G&auml;ste auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu pr&uuml;fen. Deshalb hakt &ldquo;Hart aber fair&rdquo; nach und l&auml;sst einige Behauptungen von <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/themen\/politik\/1\/hart_aber_fair\/faktencheck_060510\/index.jhtml?rubrikenstyle=politik\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.wdr.de\/themen\/politik\/1\/hart_aber_fair\/faktencheck_060510\/index.jhtml?rubrikenstyle=politik\">renommierten Experten<\/a> unter die Lupe nehmen. Sind sie wahr oder entbehren sie jeder Grundlage? Die Antworten gibt<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1301\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[141,129,183],"tags":[2817,550,750,319,317,437,244],"class_list":["post-1301","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-lobbyorganisationen-und-interessengebundene-wissenschaft","category-medienkritik","tag-hart-aber-fair","tag-iw","tag-iza","tag-lohnentwicklung","tag-mindestlohn","tag-plasberg-frank","tag-vierte-gewalt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1301","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1301"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1301\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31061,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1301\/revisions\/31061"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1301"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1301"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1301"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}