{"id":130139,"date":"2025-03-14T11:00:12","date_gmt":"2025-03-14T10:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130139"},"modified":"2025-03-14T13:48:55","modified_gmt":"2025-03-14T12:48:55","slug":"mordsgeschaeft-fuer-rheinmetall-laeuft-es-gerade-richtig-bombig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130139","title":{"rendered":"Mordsgesch\u00e4ft \u2013 F\u00fcr Rheinmetall l\u00e4uft es gerade richtig bombig"},"content":{"rendered":"<p>Rollen K&ouml;pfe, rollt der Rubel. Die D&uuml;sseldorfer Waffenschmiede liefert Rekordprofite in Serie ab. Allein die &bdquo;Zeitenwende 2.0&ldquo; k&ouml;nnte in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren Auftr&auml;ge im Umfang von 400 Milliarden Euro bescheren. Dabei bet&auml;tigt sich der Konzern nicht nur als Dienstleister f&uuml;r Deutschland und Europa. Selbst der b&ouml;se Russe ballert mutma&szlig;lich mit Munition, an deren Produktion die Bosse mitverdienen. Schwamm dr&uuml;ber. Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6533\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-130139-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250314-Mordsgeschaeft-fuer-Rheinmetall-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250314-Mordsgeschaeft-fuer-Rheinmetall-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250314-Mordsgeschaeft-fuer-Rheinmetall-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250314-Mordsgeschaeft-fuer-Rheinmetall-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=130139-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250314-Mordsgeschaeft-fuer-Rheinmetall-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250314-Mordsgeschaeft-fuer-Rheinmetall-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Konflikte, Krisen, Kriege. Und der Oberprofiteur ist: Rheinmetall! F&uuml;r den f&uuml;hrenden deutschen R&uuml;stungskonzern kann in der Ukraine, in Russland, Gaza, Jemen und &uuml;berall sonst in der Welt, wo sich V&ouml;lker gegenseitig die K&ouml;pfe einschlagen, gar nicht genug gestorben werden. Mit jedem Toten und Verst&uuml;mmelten mehr laufen die Kassen voller im D&uuml;sseldorfer Hauptquartier. Friedenszeiten bedeuten Flaute. Spritzt aber reichlich Blut, sprudeln die Profite &ndash; ein Mordsgesch&auml;ft.<\/p><p>Die <a href=\"https:\/\/www.rheinmetall.com\/de\/media\/news-watch\/news\/2025\/03\/2025-03-12-rheinmetall-bilanzvorlage-geschaeftsjahr-2024\">Zahlen zur Perversion<\/a> gab es am Mittwoch. Mit einem &bdquo;Allzeitrekord&ldquo;, dem vierten in Folge, hat das Unternehmen das Jahr 2024 abgeschlossen. Der Umsatz kratzt an der Marke von zehn Milliarden Euro. Das waren fast 2,6 Milliarden Euro oder 36 Prozent mehr als 2023. Der Ertrag vor Steuern t&uuml;rmt sich auf knapp 1,5 Milliarden Euro, ein Plus von 61 Prozent oder 560 Millionen Euro. Mit einem Mehrerl&ouml;s von 50 Prozent im Milit&auml;rsektor sei man &bdquo;auf dem Weg vom europ&auml;ischen Systemhaus zum globalen Champion&ldquo;, t&ouml;nte Vorstandschef Armin Papperger.<\/p><p><strong>Deutschland sagt Danke<\/strong><\/p><p>Seit dem Einmarsch Russlands in der Ukraine l&auml;sst es Rheinmetall richtig krachen. An der B&ouml;rse fackelt die Waffenschmiede ein Kursfeuerwerk ohne Ende ab. Anfang 2022 d&uuml;mpelte die Aktie noch bei unter 90 Euro, am Freitag notiert sie bei knapp 1.350 Euro. Allein nach Vorlage der Bilanzen legte das Papier seit Mittwochmorgen um &uuml;ber 190 Punkte zu. Die Anleger &ndash; darunter BlackRock, UBS, Morgan Stanley und Goldman Sachs &ndash; sind bester Laune und greifen den &bdquo;verdienten&ldquo; Lohn ab. Man werde die Dividende je Aktie von 5,70 Euro auf 8,10 Euro anheben, verk&uuml;ndete der Konzernboss.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250314-Bombengeschaeft.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250314-Bombengeschaeft.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><small>Quelle: Boerse.de<\/small><\/p><p>Auch um Papperger, mit einem Jahressal&auml;r von zuletzt <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/163233\/umfrage\/gehalt-der-dax-vorstandschefs\/\">unter f&uuml;nf Millionen Euro<\/a> ein recht &bdquo;bescheidener&ldquo; Vertreter seiner Zunft, wird es finanziell demn&auml;chst sicher besser bestellt sein. Sein Posten ist schlie&szlig;lich von staatstragender Wichtigkeit. &bdquo;Wir sind uns der Verantwortung f&uuml;r die Sicherheit unseres Landes und f&uuml;r die Verteidigungsf&auml;higkeit Europas bewusst&ldquo;, proklamierte er. Man stelle sich den &bdquo;Herausforderungen der Zeitenwende 2.0&ldquo;, wie er die neue geopolitische Lage nach dem Machtwechsel in Washington nennt. &bdquo;Wir sind darauf gut vorbereitet. In den vergangenen zwei Jahren haben wir fast acht Milliarden Euro investiert, um neue Werke aufzubauen, Zuk&auml;ufe zu t&auml;tigen und Lieferketten abzusichern.&ldquo; Deutschland sagt Danke.<\/p><p><strong>Sch&ouml;pferische Zerst&ouml;rung<\/strong><\/p><p>Wobei es Dinge gibt, die nicht so ins gef&auml;llige Bild vom nationalen und europ&auml;ischen Dienstleister passen. Zum Beispiel f&ouml;rderten vor einem Jahr <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/wdr\/rheinmetall-russland-streitkraefte-100.html\"><em>ARD<\/em>-Recherchen<\/a> zutage, dass Rheinmetall in Mulino ein hochmodernes Gefechts&uuml;bungszentrum aufbauen wollte, nebst acht weiteren Ausbildungsanlagen auf russischem Boden. Nach der Annexion der Krim revidierte die Bundesregierung die fragliche Exportgenehmigung. Daraufhin strengte der Konzern eine Schadensersatzklage von 130 Millionen Euro gegen die BRD an, die in den ersten Instanzen scheiterte und heute lediglich ruhen soll. Der Standort in Mulino wurde trotzdem fertiggestellt, durch den &ouml;rtlichen Rheinmetall-Partner Oboronservice AG, &bdquo;ohne die fehlenden Bauteile aus Deutschland, aber wohl mit erheblichem Know-how von dort&ldquo;, wie die <em>ARD <\/em>festhielt. Malizi&ouml;s titelte das Schweizer Portal <em>Infosperber<\/em> zu den Vorg&auml;ngen: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/wie-rheinmetall-den-ukraine-ueberfall-mit-vorbereitete\">&bdquo;Wie Rheinmetall den Ukraine-&Uuml;berfall mit vorbereitete&ldquo;<\/a>.<\/p><p>Wenn&lsquo;s ums Geld geht, kann es mit Gut und B&ouml;se schon mal durcheinandergehen. Aber bei Rheinmetall h&auml;lt die Verwirrung offenbar bis heute, noch drei Jahre nach der russischen Invasion an. Im Dezember <a href=\"https:\/\/www-investigate--europe-eu.translate.goog\/posts\/arming-the-world-rheinmetalls-secretive-ammunition-factory-program?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=rq&amp;_x_tr_hist=true\">berichtete <em>Investigative Europe<\/em> von Parallelgesch&auml;ften<\/a>, die die deutschen Exportbestimmungen unterlaufen. Dabei geht es um die Errichtung von Munitionswerken im Ausland im Rahmen einer &bdquo;Internationalisierungsstrategie&ldquo;, mit welcher der deutsche R&uuml;stungsfabrikant hinterm Berg h&auml;lt. In besagtem Beitrag ist von einem &bdquo;diskreten Exportgesch&auml;ft&ldquo; die Rede, bei dem bestimmte Rheinmetall-Gesch&auml;ftspartner im Dunkeln blieben. Zitat: &bdquo;Zu den bekannten Kunden z&auml;hlen Staaten, die in massive Menschenrechtsverletzungen verwickelt sind und Russland mit Munition beliefern.&ldquo; Ach was! Der Russe ballert also mit durch freundliche Unterst&uuml;tzung von Rheinmetall entwickelten Granaten auf ukrainische Soldaten, die mithin sogar in Rheinmetall-Panzern auf den Tod warten. So etwas l&auml;uft dann wohl unter sch&ouml;pferischer Zerst&ouml;rung &ndash; oder als Beitrag zur Herstellung von &bdquo;Gleichgewicht des Schreckens&ldquo;.<\/p><p><strong>Geliebte Bombe<\/strong><\/p><p>Die besten Kriege f&uuml;r Rheinmetall sind schlie&szlig;lich die, die nie enden. Jedenfalls sieht man es in D&uuml;sseldorf gerne, wenn Dinge kaputt gehen, gerne auch eine Weltordnung. &bdquo;Eine Epoche der Aufr&uuml;stung in Europa hat begonnen, die uns allen viel abverlangen wird&ldquo;, beschied Papperger. Sie bringe &bdquo;f&uuml;r die kommenden Jahre aber auch Wachstumsperspektiven, wie wir sie noch nie erlebt haben&ldquo;. Gewinnbringend wirken dabei gewiss Einlassungen wie die von Jens Spahn (CDU), der am Dienstag im Interview mit der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung<\/em> <em>(FAZ) <\/em>Bescheid wusste: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130064\">&bdquo;Wir k&ouml;nnen uns verteidigen lernen oder alle Russisch lernen.&ldquo;<\/a> Noch besser f&uuml;r die Kriegslobby w&auml;re, die Menschen in Deutschland lernten endlich in Anlehnung an Stanley Kubrick, die Bombe zu lieben. Dann rollte der Rubel noch doller, nebst den K&ouml;pfen auf dem Schlachtfeld.<\/p><p>F&uuml;r Rheinmetall sind das sch&ouml;ne Aussichten, im Managersprech laufen sie unter &bdquo;Backlog&ldquo;. Der Posten umfasst Auftragsbestand, Rahmenvertr&auml;ge sowie allgemeine Gesch&auml;ftserwartungen und belief sich am 31. Dezember auf 55 Milliarden Euro, ein Zuwachs um 44 Prozent gegen&uuml;ber 2023. Dennoch geben sich die Konzernlenker noch vorsichtig mit ihren Wachstumsprognosen. Fest kalkulieren sie im Segment Kriegsger&auml;t f&uuml;r 2025 mit 35 bis 40 Prozent h&ouml;heren Erl&ouml;sen. Der Ausblick ber&uuml;cksichtige jedoch noch nicht &bdquo;die Verbesserung des Marktpotentials, die sich (&hellip;) aufgrund der geopolitischen Entwicklungen in den zur&uuml;ckliegenden Wochen voraussichtlich ergeben wird&ldquo;.<\/p><p><strong>Reibach im Anmarsch<\/strong><\/p><p>Soll hei&szlig;en: Die kalte oder mithin hei&szlig;e Konfrontation mit Russland ist noch gar nicht eingepreist. Bei einem k&uuml;nftigen Milit&auml;rhaushalt der Sorte &bdquo;&uuml;bergeschnappt&ldquo; ist fraglos noch viel Luft nach oben. Papperger hat drei Szenarien durchgerechnet, je nachdem, ob die deutschen &bdquo;Verteidigungsausgaben&ldquo; bald 2,5, drei oder 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) umfassen werden. Im &bdquo;ung&uuml;nstigsten&ldquo; spr&auml;ngen demnach in den kommenden f&uuml;nf Jahren 300 Milliarden Euro an Auftragseing&auml;ngen und Rahmenvertr&auml;gen heraus, im &bdquo;besten&ldquo; Fall 400 Milliarden Euro.<\/p><p>Wie reibungslos sich dieser Tage zu &bdquo;Verteidigungszwecken&ldquo; investieren l&auml;sst, wird am Beispiel des neuen Rheinmetall-Werks in Unterl&uuml;&szlig; in Niedersachsen ersichtlich. 2024 erfolgte der Spatenstich und schon in f&uuml;nf Wochen soll die Produktion starten mit dem Ziel, j&auml;hrlich rund 200.000 Artilleriegeschosse zu fertigen. Und die sonst &uuml;berbordende B&uuml;rokratie? Einfach ausgemerzt. &bdquo;Es wurden alle Einspruchsrechte weggenommen in dem Bereich. Das ist wirklich eine Erfolgsstory. Deutschland kann auch schnell&ldquo;, gab die FAZ Papperger wieder (hinter Bezahlschranke). <\/p><p>Zum gr&ouml;&szlig;ten Gl&uuml;ck fehlte nur noch, den ganzen Reibach als selbstlosen Akt verkaufen zu k&ouml;nnen. Zwecks allgemeiner &bdquo;Kriegsert&uuml;chtigung&ldquo; stehen die Rheinmetaller auf alle F&auml;lle Gewehr bei Fu&szlig;. Was die wenigsten wissen: Der Konzern unterh&auml;lt eine zivile Sparte namens Power Systems und bet&auml;tigt sich dabei im Wesentlichen als Zulieferer der Autoindustrie. Bisher umfasste der Bereich rund 20 Prozent des Gesamterl&ouml;ses, wogegen das Gros von 80 Prozent auf den Verkauf von Panzern, Artillerie, Milit&auml;rlastwagen, Flugabwehr, Drohnen und Munition entf&auml;llt. Vielleicht wird das R&uuml;stungsbusiness schon in naher Zukunft zum alleinigen Standbein. Nicht nur zeige sich &bdquo;das Gesch&auml;ft mit den Automobilherstellern branchentypisch r&uuml;ckl&auml;ufig&ldquo;, wie es im Bilanzbericht hei&szlig;t. Dazu machten am Mittwoch Meldungen die Runde,<em> <\/em>wonach die Macher damit lieb&auml;ugelten, sich komplett von Power Systems zu trennen und die fraglichen Werke auf Waffenproduktion umzustellen.<\/p><p><strong>Malochen f&uuml;rs Vaterland<\/strong><\/p><p>Als zwei m&ouml;gliche Kandidaten gelten die <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/finanzen\/top-stories\/rheinmetall-k%C3%B6nnte-zivile-werke-auf-waffenproduktion-umstellen\/ar-AA1zFVdG\">Standorte Berlin und Neuss<\/a>. Die &Uuml;berlegungen gehen noch weiter. Demnach bringt sich Rheinmetall sogar als Retter des angeschlagenen Autobauers Volkswagen in Position. Wie der <em>Norddeutsche Rundfunk (NDR)<\/em> schrieb, habe Papperger im Speziellen das auf der VW-Streichliste befindliche Werk in Osnabr&uuml;ck als <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/osnabrueck_emsland\/Rheinmetall-Chef-VW-Werk-in-Osnabrueck-gut-fuer-Ruestung-geeignet,rheinmetall348.html\">&bdquo;gut geeignet&ldquo;<\/a> zur Fertigung von R&uuml;stungsg&uuml;tern bezeichnet. &bdquo;Wenn jetzt deutsche Steuergelder benutzt werden f&uuml;r die Sicherheit, m&uuml;ssen auch deutsche Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden&ldquo;, zitierte die <em>FAZ<\/em> den Firmenboss. Und prompt teilte auch VW-Chef Oliver Blume mit, &bdquo;wir sind grunds&auml;tzlich f&uuml;r solche Themen auch offen&ldquo;. Mit Blick auf Osnabr&uuml;ck und Dresden schaue man sehr genau, welche Notwendigkeiten es auch in der R&uuml;stungsindustrie gebe.<\/p><p>Das h&auml;tte freilich etwas: Statt auf die Barrikaden zu gehen, basteln beinahe abgeschriebene VW-Malocher k&uuml;nftig zu Zehntausenden in nationaler Mission Todeswerkzeug zusammen, w&auml;hrend die Gewerkschaften ein neues Jobwunder vom Kaliber Knall-Bumm-B&auml;ng preisen. Schlimme Aussichten &hellip;<\/p><p><small>Titelbild: Torsten Pursche\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/3cc50578efc64a498f1fb514b43b4b4a\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rollen K&ouml;pfe, rollt der Rubel. Die D&uuml;sseldorfer Waffenschmiede liefert Rekordprofite in Serie ab. Allein die &bdquo;Zeitenwende 2.0&ldquo; k&ouml;nnte in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren Auftr&auml;ge im Umfang von 400 Milliarden Euro bescheren. Dabei bet&auml;tigt sich der Konzern nicht nur als Dienstleister f&uuml;r Deutschland und Europa. 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