{"id":130212,"date":"2025-03-16T09:00:08","date_gmt":"2025-03-16T08:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212"},"modified":"2025-03-14T14:47:58","modified_gmt":"2025-03-14T13:47:58","slug":"hinweise-der-woche-400","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212#h01\">Sondierungspapier &ndash; Europa ist nur ein Wort<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212#h02\">Der Wahlversprecher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212#h03\">Der Ukraine-Krieg oder die historische Niederlage des Westens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212#h04\">Staatsr&auml;son und Trumpismus: Gaza &ndash; eine Chiffre<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212#h05\">Syrien: Den M&ouml;rdern &uuml;berlassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212#h06\">Infrastruktur: Wasserversorgung muss f&uuml;r Hunderte Milliarden Euro saniert werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212#h07\">Alleinerziehende in Armut: Kohlrabi gibt es erst sp&auml;ter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212#h08\">&ldquo;Institutionelle Kindeswohl-Gef&auml;hrdung&rdquo;: Kita-Besch&auml;ftigte schildern t&auml;gliche &Uuml;berlastung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212#h09\">Steuergelder f&uuml;r &laquo;Correctiv&raquo;? Auf diese Fragen gibt die deutsche Regierung lieber keine Antwort<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212#h10\">Wahlchaos um das BSW &ndash; Ein Lehrst&uuml;ck in Demokratiesimulation<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sondierungspapier &ndash; Europa ist nur ein Wort<\/strong><br>\nEs ist ein d&uuml;nnes Papier. Auf knapp elf Seiten haben die Union und die SPD aufgelistet, wor&uuml;ber sie in den kommenden Koalitionsverhandlungen eine Einigung erzielen wollen. Jenseits der Schuldenfrage findet sich lediglich ein Sammelsurium, das aus den Wahlprogrammen der beiden Parteien herauskopiert und zusammengest&uuml;ckelt wurde.<br>\nBesonders beeindruckend ist die Tatsache, dass Europa kaum vorhanden ist. Auf der ersten Seite taucht es bei den allgemeinen Glaubensbekenntnissen dreimal auf, dann kommt es nur noch bei der Migration vor. Die entscheidende Frage, ob n&auml;mlich den deutschen Sonderschulden auch europ&auml;ische Sonderschulden folgen d&uuml;rfen, wird nicht einmal gestellt. Wie bei den Corona-Schulden im Jahr 2020 scheint die Parole zu sein, dass das, was Deutschland tut und kann, noch lange nicht f&uuml;r die anderen gilt. F&uuml;r das gr&ouml;&szlig;te Land einer W&auml;hrungsunion ist das besch&auml;mend und ein gewaltiger strategischer Fehler zugleich.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/03\/10\/sondierungspapier-europa-ist-nur-ein-wort\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/heiner-flassbeck\/sondierungspapier-von-union-und-spd-wird-wirtschaft-nicht-retten\">der Freitag (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Wahlversprecher<\/strong><br>\nDer Polit-Pinocchio Friedrich Merz ist dabei, die Zukunft unserer Kinder f&uuml;r die kurzfristigen Gewinne der R&uuml;stungsindustrie zu verspielen.<br>\n&bdquo;Den Nutzen des Unternehmens Rheinmetall und seiner BlackRock-Aktion&auml;re zu mehren, Schaden von ihnen abzuwenden &hellip;&ldquo; Dies wird zwar nicht w&ouml;rtlich der Eid sein, den Friedrich Merz zu Beginn seiner sicher ruhmreichen Kanzlerschaft schw&ouml;ren wird &mdash; aber genau das d&uuml;rfte in den n&auml;chsten Jahren Leitbild seines Handelns sein. Der CDU-Chef ist noch keinen Tag im Amt, und schon r&auml;umt er seine wichtigsten Wahlversprechen ab: Grenzschlie&szlig;ung als Folge der vielen Morde im Zusammenhang mit Migration sowie die vielfach ergriffen beschworene Unantastbarkeit der Schuldenbremse. Wir wissen jetzt: Wenn Friedrich Merz etwas ank&uuml;ndigt, ist dies ohne jede Bedeutung, vermutlich wird das Gegenteil geschehen. Dies w&auml;re ja noch ein vernachl&auml;ssigbares Detail pers&ouml;nlicher Psychopathologie, w&uuml;rde es nicht uns allen sowie noch Generationen unserer Nachfahren schweren Schaden zuf&uuml;gen. Dabei w&auml;re die L&ouml;sung einfach: W&auml;re in den letzten Jahren eine vern&uuml;nftige Friedenspolitik betrieben worden, st&uuml;nden wir jetzt nicht vor dem Dilemma, mit einer suboptimal ausgestatteten Bundeswehr leben oder uns f&uuml;r die Beschaffung von T&ouml;tungsger&auml;tschaften in Schulden st&uuml;rzen zu m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-wahlversprecher\">Uwe Froschauer in Manova<\/a>\n<p>dazu: <strong>Debatte um Verteidigungsbudget: Hurra, wir r&uuml;sten wieder!<\/strong><br>\nIm Krisen- und Kriegsget&ouml;se gehen kritische Stimmen unter. Dabei gilt es gerade jetzt, die echten Bedrohungen zu bearbeiten. [&hellip;]<br>\nEiner spekulativen Bedrohung &ndash; Russlands potenzieller Angriff auf die Nato &ndash; wird mehr Bedeutung beigemessen als einer wissenschaftlich erwiesenen: der Klimakrise! Die Bundeswehr sei wehrunf&auml;hig und kriegsunt&uuml;chtig, die Soldaten h&auml;tten keine Helme, die Gesch&uuml;tze keine Munition. Wenn das stimmt, dann sollten wir uns fragen, wer daf&uuml;r verantwortlich ist. Denn die Bundesrepublik steckt seit Jahren Unsummen in die Verteidigung und hat zus&auml;tzlich ein Sonderverm&ouml;gen von 100 Milliarden bereitgestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Debatte-um-Verteidigungsbudget\/!6071623\/\">Ilija Trojanow in der taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Hasardeure im Vollrausch<\/strong><br>\nImmer, wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Denkste, kann ich da nur sagen. Denn was dieser Tage von der politischen &bdquo;Elite&ldquo; unseres Landes auf den militaristisch-unverantwortlichen Weg gebracht werden soll, ist blanker Wahnsinn, der unsinnigerweise auch noch von den staatstragenden Medien nahezu vorbehaltlos unterst&uuml;tzt wird.<br>\nDieser Wahnsinn hat nicht allein Methode, er hat auch einen Namen: Sonderverm&ouml;gen.<br>\nEinen sch&ouml;nf&auml;rberischeren Begriff f&uuml;r&rsquo;s vollrauschige Schuldenmachen auf unser aller Kosten kann man sich ja gar nicht ausdenken; koste es, was es wolle! Nun k&ouml;nnte man ja sagen, dass es manchmal ohne Schuldenmachen nicht geht, wenn ein Staat f&uuml;r die gute Zukunft seiner B&uuml;rgerInnen vorsorgen m&ouml;chte; einverstanden. Was aber, wenn der Staat mit den geplanten Schulden geradezu blindlings in das vorhersehbare Verderben seiner B&uuml;rgerInnen investiert?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gew-ansbach.de\/2025\/03\/hasardeure-im-vollrausch\/%20\">GEW-Magazin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Wer zahlt die europ&auml;ische Aufr&uuml;stung?<\/strong><br>\nWenige Tage nach einem historischen Gipfeltreffen zur &bdquo;Wiederbewaffnung Europas&ldquo; in Br&uuml;ssel kommen Zweifel an den EU-Pl&auml;nen zur Aufr&uuml;stung auf. Die Finanzierung ist nicht gesichert, zudem bleibt die Begr&uuml;ndung f&uuml;r den in der EU-Geschichte beispiellosen Kurswechsel vage. Dies wurde auf einer Pressekonferenz mit Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen in der EU-Beh&ouml;rde deutlich. (&hellip;)<br>\nVon der Leyen hatte ein Volumen von bis zu 800 Milliarden Euro angek&uuml;ndigt. Davon sind aber nur 150 Milliarden Euro durch ein geplantes schuldenfinanziertes EU-Instrument gedeckt, f&uuml;r das erst noch die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden m&uuml;sste, wie die Kommissionschefin einr&auml;umte.<br>\nDer gro&szlig;e Rest von 650 Milliarden Euro ist ein Hoffnungswert f&uuml;r den Fall, dass die 27 Mitgliedstaaten ihre R&uuml;stungsausgaben um bis zu 1,5 Prozent der Wirtschaftsleistung erh&ouml;hen. Daf&uuml;r sollen die gerade erst reformierten Schuldenregeln gelockert werden &ndash; allerdings nur f&uuml;r R&uuml;stungsausgaben, nicht f&uuml;r Klimaschutz oder Soziales. Dort gelten die strikten Regeln weiter, so von der Leyen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Zeitenwende-in-Europa\/!6074226\/\">Eric Bonse in taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Ukraine-Krieg oder die historische Niederlage des Westens<\/strong><br>\nDie Ukraine wurde zur Schlachtbank gef&uuml;hrt. Deutschland ist der gr&ouml;sste &ouml;konomische Verlierer. Wir alle werden die Zeche zahlen.<br>\nLaut US-Pr&auml;sident Donald Trump hat Pr&auml;sident Putin die Ukraine in erster Linie deshalb angegriffen, weil Russland an seinen Grenzen weder die Nato noch US-Raketen haben will. Putins Ziel sei es nicht, die ganze Ukraine zu kontrollieren, geschweige denn den baltischen Staaten und Polen Land wegzunehmen.<br>\nDiese Ansicht teilt der langj&auml;hrige ARD-Journalist Patrik Baab. Er hatte im Donbas von beiden Seiten der Front berichtet und befasst sich weiter intensiv mit dem Krieg. Es komme Europa teuer zu stehen, dass der Westen keine R&uuml;cksicht genommen habe auf die Sicherheitsbed&uuml;rfnisse Russlands.<br>\nGehen wir einmal davon aus, dass es Putin tats&auml;chlich darum geht, die Nato und US-Raketen nicht an Russlands Grenzen heranzulassen &ndash; so wie die USA keine russischen oder chinesischen Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte in Lateinamerika wollen oder nicht einmal chinesische Firmen am Panamakanal akzeptieren.<br>\nWenn das der Fall ist, braucht eine milit&auml;risch neutrale Ukraine keine weiteren Sicherheitsgarantien. Und das Aufr&uuml;sten in Westeuropa ist hinausgeworfenes Geld.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/der-ukraine-krieg-oder-die-historische-niederlage-des-westens\/\">Patrik Baab auf Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Der wehrlose Kontinent<\/strong><br>\nDie USA haben Europa auf mehrfache Weise zu ihrem eigenen Vorteil &uuml;ber den Tisch gezogen. Gerade Deutschland fehlt es an strategischer Klugheit und Selbstbehauptungswillen.<br>\nWer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. &Uuml;ber Jahrzehnte hat man uns mit dem Narrativ eingelullt, die USA seien unser Hauptverb&uuml;ndeter. Dass die Gro&szlig;macht knallhart auf ihren eigenen Vorteil bedacht sein und auf uns keinerlei R&uuml;cksicht nehmen k&ouml;nnte, kam uns lange nicht in den Sinn. Bei genauer Betrachtung ist jedoch besonders die Inszenierung des Krieges zwischen der Ukraine und Russland ein Mittel zum Zweck, um Europa zu schw&auml;chen und Amerika &bdquo;great again&ldquo; zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-wehrlose-kontinent\">Mohssen Massarrat auf Manova<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Rolf M&uuml;tzenich: Ukrainekrieg auch unter Ber&uuml;cksichtigung europ&auml;ischer Interessen beenden<\/strong><br>\nDer scheidende SPD-Fraktionschef kritisiert den rein milit&auml;rischen Ansatz der Europ&auml;er in der Ukraine: &bdquo;&Uuml;ber den Tellerrand der gegenw&auml;rtigen Debatte hinausdenken&ldquo;.<br>\nDer Ukrainekrieg wird wohl nicht von den Europ&auml;ern beendet. Die USA, Russland und die Ukraine verhandeln bereits in verschiedenen Konstellationen &uuml;ber ein Waffenstillstandsabkommen. In Br&uuml;ssel, Berlin, London und Paris wird derweil nur &uuml;ber exorbitante R&uuml;stungspakete debattiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/waffenstillstand-in-der-ukraine-rolf-muetzenich-fordert-endlich-diplomatischen-ansatz-aus-europa-li.2306687\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Staatsr&auml;son und Trumpismus: Gaza &ndash; eine Chiffre<\/strong><br>\nInternationales Recht gilt in Gaza wie in der Ukraine. Wer das ignoriert, darf sich nicht als Verteidiger einer wertebasierten Ordnung aufspielen.<br>\nW enn US-Pr&auml;sident Donald Trump den Gazastreifen als Immobilie behandelt, ist dies der extremste Ausdruck dessen, was bereits vorher geschehen ist: die Menschen dort und ihr Lebensrecht wie eine Sache zu behandeln. Eine Sache f&uuml;r Deals; bei den Deutschen sind es erinnerungspolitische Deals. Gaza ist zur Chiffre geworden, anders als einst Vietnam, doch in manchem &auml;hnlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Staatsraeson-und-Trumpismus\/!6070301\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Mediziner gefoltert<\/strong><br>\nHusam Abu Safija, Arzt und Direktor des Kamal-Adwan-Krankenhauses in Beit Lahia im Norden Gazas, wird nach wie vor im Gef&auml;ngnis Ofer im besetzten Westjordanland festgehalten. Oneg Ben Dror von &raquo;Physicians for Human Rights Israel&laquo; (PHRI, &Auml;rzte f&uuml;r Menschenrechte &ndash; Israel) berichtete mir, dass es keine neuen Informationen &uuml;ber seine Lage gebe. Sein Rechtsanwalt konnte ihn vor etwa zwei Wochen kurz sehen. Seit der Zerst&ouml;rung des Krankenhauses und der Verschleppung Abu Safijas am 27. Dezember wurde keine Anklage gegen ihn erhoben. Er ist aber offensichtlich kontinuierlich brutal geschlagen, ausgehungert, gefoltert und in Einzelhaft gehalten worden &ndash; und das ohne jegliche medizinische Versorgung.<br>\nDamit ist er kein Einzelfall.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/495531.brief-aus-jerusalem-mediziner-gefoltert.html%20\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Nicht der erste und sicher nicht der letzte Bericht &uuml;ber Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Israel und Gaza.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Arbeitsministerium entl&auml;sst Mitarbeiterin nach Hetzkampagne von BILD wegen Israel-Kritik<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129962\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Syrien: Den M&ouml;rdern &uuml;berlassen<\/strong><br>\nSyrien: Hunderte Zivilisten der alawitischen Minderheit von Dschihadisten get&ouml;tet. Berlin und Br&uuml;ssel relativieren, Moskau bietet Schutz<br>\nDie von dem IS- und Al-Qaida-Terroristen Abu Mohammed Al-Dscholani (b&uuml;rgerlicher Name Ahmed Al-Scharaa) installierte syrische &raquo;&Uuml;bergangsregierung&laquo; zeigt ihr wahres Gesicht: Seit Donnerstag haben Milizion&auml;re der Haiat Tahrir Al-Scham (HTS) wohl Tausende von Zivilisten in den K&uuml;stengebieten Syriens massakriert. Berichtet wird zudem von Pl&uuml;nderungen, Brandstiftungen, Entf&uuml;hrungen und Vergewaltigungen. Die Opfer geh&ouml;ren wie der Anfang Dezember gest&uuml;rzte syrische Pr&auml;sident Baschar Al-Assad der alawitischen Minderheit an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/495585.syrien-den-m%C3%B6rdern-%C3%BCberlassen.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Feinde Syriens: Dschihadisten massakrieren Alawiten<\/strong><br>\nEs ist an Zynismus kaum zu &uuml;berbieten: W&auml;hrend die Kopfabschneiderbanden des vom Westen hofierten IS- und Al-Qaida-Terroristen Abu Mohammed Al-Dscholani Tausende Angeh&ouml;rige der alawitischen Minderheit in den K&uuml;stengebieten Syriens jagen, vergewaltigen und massakrieren, erkl&auml;rt der Europ&auml;ische Ausw&auml;rtige Dienst, man verurteile &raquo;die j&uuml;ngsten Angriffe, die (&hellip;) von Pro-Assad-Elementen durchgef&uuml;hrt wurden, auf die Streitkr&auml;fte der &Uuml;bergangsregierung (&hellip;)&laquo;. Dass die &raquo;Nacht der langen Messer&laquo; mit Ansage kam, ignoriert man geflissentlich. Wer mag schon offen zugeben, dass das eigene &raquo;wertebasierte&laquo; System eigentlich nur der Umsetzung geopolitischer Interessen dient? Afghanistan l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/495622.feinde-syriens.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Massaker in Syrien<\/strong><br>\nSyrien gleitet nach der von der Bundesrepublik beg&uuml;nstigten Macht&uuml;bernahme langj&auml;hriger Jihadisten in massenm&ouml;rderische Gewalt ab. Wie Beobachter berichten, kamen bei Massakern der offiziellen syrischen Sicherheitskr&auml;fte und vermutlich auch irregul&auml;rer Milizen mehr als tausend Menschen zu Tode, darunter weit &uuml;ber 700 Zivilisten. &Uuml;berwiegend handelte es sich bei ihnen um Angeh&ouml;rige der alawitischen Minderheit, die von der sunnitischen Bev&ouml;lkerungsmehrheit zunehmend unter Druck gesetzt wird und sich &Uuml;bergriffen bis hin zu Morden ausgesetzt sieht. Beobachter attestieren der Regierung unter dem neuen Pr&auml;sident Ahmed al Sharaa einen &bdquo;aggressive[n] sunnitische[n] Triumphalismus&ldquo;, der die Lage der syrischen Alawiten weiter verschlechtert. Dass Al Sharaa, bis vor kurzem Anf&uuml;hrer der Jihadistenmiliz Hayat Tahrir al Sham (HTS), an die Macht gelangte, verdankt er nicht zuletzt der Tatsache, dass Deutschland in den Jahren von 2017 bis 2024 die HTS-Herrschaft &uuml;ber das Gouvernement Idlib mit Hilfsgeldern stabilisierte, aber auch der systematischen Schw&auml;chung von Ex-Pr&auml;sident Bashar al Assad durch brutale Sanktionen des Westens, an denen Deutschland sich beteiligte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9901\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Infrastruktur: Wasserversorgung muss f&uuml;r Hunderte Milliarden Euro saniert werden<\/strong><br>\nNicht nur Stra&szlig;en und Schienen, auch viele Wasserleitungen sind marode. Ein Gutachten der Wasserversorger rechnet mit einem Investitionsbedarf von 800 Milliarden Euro.<br>\nDie deutsche Wasser- und Abwasserversorgung muss einem Gutachten zufolge in den kommenden 20 Jahren f&uuml;r Hunderte Milliarden Euro saniert werden. Das gehe aus einem Gutachten im Auftrag des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) hervor, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. Dem VKU geh&ouml;ren mehr als 90 Prozent der Trinkwasserversorger und 45 Prozent der Abwasserversorger in Deutschland an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2025-03\/wasser-abwasser-investitionen-sanierung-deutschland\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Alleinerziehende in Armut: Kohlrabi gibt es erst sp&auml;ter<\/strong><br>\nB&uuml;rgergeld, alleinerziehend, zwei Kinder: Unsere Autorin spart, wo sie kann. Doch manchmal m&uuml;ssen Schuhe auch neu sein. Wenigstens f&uuml;r die Kinder. (&hellip;)<br>\nVor fast 15 Jahren hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass die Regels&auml;tze f&uuml;r Kinder zu niedrig sind und das Existenzminimum von Kindern nicht gedeckt ist. Anstatt den Regelsatz anzuheben, &uuml;berlegte sich die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen von der CDU etwas anderes. Sie rief 2011 das Bildungs- und Teilhabegesetz (BuT) ins Leben. Damit die Eltern das Geld nicht direkt bekommen und davon Bier und Zigaretten kaufen, muss es umst&auml;ndlich beantragt werden. Deshalb und weil viele ihren Rechtsanspruch darauf nicht kennen, wird es kaum abgerufen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Alleinerziehende-in-Armut\/!6066447\/%20\">Katharina Schwedt in der taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Armutsbetroffene Kinder: Worin liegt die W&uuml;rde, mangelern&auml;hrt aufzuwachsen?<\/strong><br>\nDas Aufwachsen in Armut kostet viele Kinder und Jugendliche eine eigentlich unbeschwerte Zeit. Armutsbek&auml;mpfung ist aber auch in den aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD kein Thema.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/janina-luett\/armutsbetroffene-kinder-worin-liegt-die-wuerde-mangelernaehrt-aufzuwachsen\">Janina L&uuml;tt in der Freitag<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Totalverweigerer und B&uuml;rgergeld oder: Wollt Ihr die totale Streichung?<\/strong><br>\nNun ist der Totalverweigerer wie ein scheues Reh, man kann ihn nicht so leicht ausmachen. Laut Bundesagentur f&uuml;r Arbeit l&auml;sst sich statistisch gar nicht genau erfassen, wann eine Verweigerung vorliegt. Man kann nur irgendwie ableiten, dass Menschen Leistungsminderungen wegen &bdquo;Weigerung Aufnahme oder Fortf&uuml;hrung einer Arbeit, Ausbildung, Ma&szlig;nahme oder eines gef&ouml;rderten Arbeitsverh&auml;ltnisses&ldquo; erfahren, wobei der Unterschied zwischen dieser etwas sperrigen Definition und einer generellen Arbeitsverweigerung nicht wirklich klar wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seitenwende.org\/totalverweigerer-und-buergergeld-oder-wollt-ihr-die-totale-streichung\/\">seitenwende<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&ldquo;Institutionelle Kindeswohl-Gef&auml;hrdung&rdquo;: Kita-Besch&auml;ftigte schildern t&auml;gliche &Uuml;berlastung<\/strong><br>\nViele Kita-Besch&auml;ftigte in Deutschland leiden unter schlechten Arbeitsbedingungen und &Uuml;berlastung. Das geht aus einer nicht-repr&auml;sentativen Analyse hervor, die die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin vorgestellt hat. Demnach gab ein Gro&szlig;teil der befragten Kita-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an, krank zur Arbeit zu gehen und ihre Arbeit &laquo;gehetzt und unter Zeitdruck&raquo; zu erledigen.<br>\nDie Publikation mit dem Titel &laquo;Kita-Krisenbuch &ndash; Systemversagen aufdecken&raquo; basiert auf zwei nicht-repr&auml;sentativen Befragungen von Kita-Besch&auml;ftigten und 28 anonymisierten Erfahrungsberichten aus Einrichtungen in Deutschland. An der j&uuml;ngsten Befragung im Herbst 2024, die die Gewerkschaft Verdi in Kooperation mit der Hochschule Fulda durchgef&uuml;hrt hat, nahmen bundesweit 930 Kita-Besch&auml;ftigte teil.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.news4teachers.de\/2025\/03\/institutionelle-kindeswohl-gefaehrdung-kita-beschaeftigte-schildern-taegliche-ueberlastung\/\">News4Teachers<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Steuergelder f&uuml;r &laquo;Correctiv&raquo;? Auf diese Fragen gibt die deutsche Regierung lieber keine Antwort<\/strong><br>\nDie Fragen der Union zur politischen Neutralit&auml;t von NGO haben bei Linken und Gr&uuml;nen Emp&ouml;rung ausgel&ouml;st. Die Antworten folgen nach Ablauf der Frist &ndash; und werden nur zur H&auml;lfte beantwortet. [&hellip;]<br>\nInsgesamt 19 Mal heisst es in dem Antwortschreiben, das der NZZ vorliegt: &laquo;Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.&raquo; Diese Aussage bezieht sich meist auf eine B&uuml;ndelung von mehreren Fragen. Zum Beispiel bleiben Fragen zu &laquo;Correctiv&raquo; unbeantwortet &ndash; einem Medium, das Steuergelder erh&auml;lt und mit seinem Text &laquo;Geheimplan gegen Deutschland&raquo; &uuml;ber ein Treffen rechter Akteure in Potsdam bundesweite Demonstrationen gegen Rechts ausl&ouml;ste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/laesst-die-union-die-551-ngo-fragen-stillschweigend-unter-den-tisch-fallen-ld.1875050\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wahlchaos um das BSW &ndash; Ein Lehrst&uuml;ck in Demokratiesimulation<\/strong><br>\nDeutschland r&uuml;hmt sich als Vorbild der Demokratie. Doch die Bundestagswahl 2025 hat einmal mehr bewiesen, dass zwischen diesem Selbstbild und der Realit&auml;t eine tiefe Kluft besteht.<br>\nDas B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) verpasst mit 4,97&#8239;% der Zweitstimmen und einem fehlenden Bruchteil von 13.400 Stimmen die F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde. Auf dem Papier mag das nach einer normalen Wahlniederlage aussehen. In Wahrheit offenbart dieser Fall, wie tief das politische System verstrickt ist in ein Netz aus administrativer Inkompetenz, strukturellen Wahlfehlern und politischer Einflussnahme.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/wahlchaos-um-das-bsw-ein-lehrstueck-in-demokratiesimulation\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wahlergebnis macht stutzig: Wo kommen pl&ouml;tzlich 4.277 Stimmen f&uuml;r das BSW her?<\/strong><br>\nDas BSW reicht Klage gegen das Ergebnis der Bundestagswahl ein. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung der Zweitstimmen in den Bundesl&auml;ndern brachte erstaunliche Differenzen zutage. [&hellip;]<br>\nZum Vergleich: Die Volkspartei SPD hat nach der Pr&uuml;fung nur 840 Zweitstimmen mehr erhalten. Was aber ist die Ursache f&uuml;r die ungew&ouml;hnlich hohe Zahl an &ldquo;aufgefunden&rdquo; Stimmen f&uuml;r das BSW?<br>\nLaut &ldquo;wahlrecht.de&rdquo; soll es jedenfalls nichts mit der fehlerhaften &Uuml;bertragung von Zahlen von den Gemeinden und Kommunen an die Bundeswahlleiterin am Wahlabend zu tun haben, wie in sozialen Medien bereits behauptet worden war. Vielmehr geht &ldquo;wahlrecht.de&rdquo; davon aus, dass die auff&auml;llig hohe Zahl an Zweitstimmen zugunsten des BSW mit der Position der Partei auf den Wahlzetteln zu tun haben k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_100633988\/bsw-endergebnis-wo-kommen-ploetzlich-4277-stimmen-her-.html%20\">t-online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Erfolglose Antr&auml;ge zum Wahlergebnis des BSW<\/strong><br>\nMit Beschl&uuml;ssen vom heutigen Tag hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts mehrere Antr&auml;ge abgelehnt, die letztlich darauf zielen, eine Neuausz&auml;hlung der abgegebenen Stimmen zum 21. Deutschen Bundestag wegen vermeintlicher Ausz&auml;hlungsfehler noch vor der Feststellung des endg&uuml;ltigen Wahlergebnisses zu erreichen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2025\/bvg25-024.html\">Bundesverfassungsgericht<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130212\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-130212","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/130212","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=130212"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/130212\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":130214,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/130212\/revisions\/130214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=130212"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=130212"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=130212"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}