{"id":130281,"date":"2025-03-17T11:00:54","date_gmt":"2025-03-17T10:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130281"},"modified":"2025-03-17T16:43:15","modified_gmt":"2025-03-17T15:43:15","slug":"wieso-vergibt-bundeswehr-ein-milliarden-projekt-ohne-regulaeres-vergabeverfahren-an-rheinmetall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130281","title":{"rendered":"Wieso vergibt Bundeswehr ein Milliarden-Projekt ohne regul\u00e4res Vergabeverfahren an Rheinmetall?"},"content":{"rendered":"<p>Der Bundesrechnungshof hat massive Kritik an einem milliardenschweren R&uuml;stungsprojekt der Bundeswehr ge&auml;u&szlig;ert. Die geplante digitale Anbindung von Gefechtsst&auml;nden &uuml;ber das neue Richtfunksystem TaWAN LBO sei mit &bdquo;erheblichen Entwicklungsrisiken&ldquo; behaftet, der Einsatzwert &uuml;berzeuge nicht und es wird vor &bdquo;Investitionsruinen&ldquo; gewarnt. Zudem erfolgte die Auftragserteilung ohne regul&auml;res Vergabeverfahren direkt an Rheinmetall. Die <em>NachDenkSeiten<\/em> wollten vor diesem Hintergrund wissen, wie es sein kann, dass in Zeiten, in denen jedes Schulessen &ouml;ffentlich ausgeschrieben werden muss, ein Projekt &uuml;ber f&uuml;nf Milliarden Euro direkt vergeben wird und ob Verteidigungsminister Boris Pistorius die Bedenken des Rechnungshofes grunds&auml;tzlich teilt. Von <strong>Florian Warweg<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2463\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-130281-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250317_Wieso_vergibt_Bundeswehr_ein_Milliarden_Projekt_ohne_regulaeres_Vergabeverfahren_an_Rheinmetall_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250317_Wieso_vergibt_Bundeswehr_ein_Milliarden_Projekt_ohne_regulaeres_Vergabeverfahren_an_Rheinmetall_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250317_Wieso_vergibt_Bundeswehr_ein_Milliarden_Projekt_ohne_regulaeres_Vergabeverfahren_an_Rheinmetall_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250317_Wieso_vergibt_Bundeswehr_ein_Milliarden_Projekt_ohne_regulaeres_Vergabeverfahren_an_Rheinmetall_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=130281-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250317_Wieso_vergibt_Bundeswehr_ein_Milliarden_Projekt_ohne_regulaeres_Vergabeverfahren_an_Rheinmetall_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250317_Wieso_vergibt_Bundeswehr_ein_Milliarden_Projekt_ohne_regulaeres_Vergabeverfahren_an_Rheinmetall_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/Fx16Mqh3wHQ\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p>Am 4. Februar 2025 ver&ouml;ffentlichte das R&uuml;stungsunternehmen Rheinmetall, bei dem US-Investmentgesellschaften wie BlackRock, Goldman Sachs, Morgan Stanley sowie die Bank of America signifikante Anteile halten, folgende Pressemitteilung mit dem Titel: <a href=\"https:\/\/www.rheinmetall.com\/de\/media\/news-watch\/news\/2025\/02\/2025-02-04-rheinmetall-erfolgreich-mit-tawan-lbo-fuer-die-bundeswehr\">&bdquo;Milliardenauftrag: Rheinmetall erfolgreich mit TaWAN LBO f&uuml;r die Bundeswehr &ndash; Digitalisierung der Streitkr&auml;fte nimmt Fahrt auf&ldquo;<\/a>:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Rheinmetall hat den Zuschlag in einem weiteren wichtigen Gro&szlig;vorhaben der Bundeswehr im Bereich der Digitalisierung erhalten. Als Generalunternehmer wird die Rheinmetall Electronics GmbH f&uuml;r den Aufbau eines durchg&auml;ngigen Kommunikationsverbunds verantwortlich sein, f&uuml;r das sogenannte &bdquo;Tactical Wide Area Network for Land Based Operations&ldquo; (TaWAN LBO). Das Volumen des nun erteilten Rahmenvertrags f&uuml;r ein verlegef&auml;higes, plattformbasiertes Kommunikations- und Richtfunkmanagementsystem umfasst mehrere Milliarden EUR.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Weit weniger euphorisch fiel allerdings die Bewertung des Bundesrechnungshofes aus. Dieser &auml;u&szlig;erte sehr deutliche Kritik an dem insgesamt 5,5 Milliarden Euro umfassenden Projekt zur digitalen Anbindung von Gefechtsst&auml;nden mittels des besagten neuen Richtfunksystems TaWAN LBO. <\/p><p>Die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Rechnungshof-bringt-Pistorius-in-die-Bredouille-article25609514.html\">Kritik<\/a> der Rechnungspr&uuml;fer aus Bonn hat es in sich: <\/p><ol>\n<li>Das Projekt sei &bdquo;mit erheblichen Entwicklungsrisiken&ldquo; behaftet;<\/li>\n<li>zudem werde eine kosteng&uuml;nstigere Variante nicht vorrangig umgesetzt;<\/li>\n<li>der Auftrag wurde ohne regul&auml;res Vergabeverfahren direkt an Rheinmetall Electronics vergeben.<\/li>\n<li>Ebenso reklamieren die Pr&uuml;fer die &bdquo;unklare Einsatzreife der Systeme&ldquo;.<\/li>\n<li>In der internen Vorlage, die unter anderem dem <em>Stern<\/em> vorliegt, hei&szlig;t es weiter: &bdquo;Der Vertragspartner kann die Anforderungen der Bundeswehr an die Software &uuml;berwiegend nicht erf&uuml;llen&rdquo;.<\/li>\n<li>Zudem &uuml;berzeuge auch der &bdquo;Einsatzwert&ldquo; der beabsichtigten Software nicht.<\/li>\n<li>Es wird in Folge vor sich anbahnenden &bdquo;Investitionsruinen&ldquo; gewarnt.<\/li>\n<\/ol><p><strong>Wieso ignorierte die Bundesregierung die Bedenken des Rechnungshofes?<\/strong><\/p><p>Trotz der ge&auml;u&szlig;erten massiven Bedenken des Bundesrechnungshofes, die zumindest der Bundesregierung bekannt waren, hatte der Haushaltsausschuss des Bundestags das Bundeswehr-Projekt Ende Januar 2025 gebilligt. &Ouml;ffentlich wurden die Zweifel des Rechnungshofs allerdings erst nach der Abstimmung Anfang M&auml;rz. <\/p><p>Das f&uuml;hrt mittlerweile auch zu Kritik innerhalb der SPD. Der <em>STERN<\/em> <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/bundeswehr-richtfunk--rechnungshof-warnt-vor--investitionsruinen--35520772.html\">zitiert<\/a> in diesem Zusammenhang beispielsweise den SPD-Haushaltspolitiker Andreas Schwarz, der unter anderem die kurzfristige Befassung des Ausschusses mit der Mittelfreigabe f&uuml;r TaWAN LBO kritisiert: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Die Gunst der Stunde wurde genutzt und die Firmen profitieren davon, dass das Parlament im Januar, kurz vor den Neuwahlen, ein wilder H&uuml;hnerhaufen war.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Er k&uuml;ndigte zudem an, dass der Vorgang jetzt parlamentarisch weiter gepr&uuml;ft werde, man spr&auml;che &bdquo;immerhin von fast sechs Milliarden Euro&ldquo;. <\/p><p>Da Rheinmetall von der Bundesregierung gerne als &bdquo;deutsches Unternehmen&ldquo; verkauft wird (Stichpunkt &bdquo;Standortst&auml;rkung&ldquo;), lohnt sich in diesem Zusammenhang ein Blick auf die <a href=\"https:\/\/ir.rheinmetall.com\/de\/investor-%20relations\/veroeffentlichungen\/stimmrechtsmitteilungen\/\">Aktion&auml;rsverteilung<\/a> bei dem R&uuml;stungsunternehmen, um sich eine Vorstellung zu machen, wer tats&auml;chlich von diesen und den weiteren anstehenden gigantischen Milliarden-Investitionen profitieren wird: <\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250317-bpk-rheinmetal-Screen1.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250317-bpk-rheinmetal-Screen1.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><strong>Auszug aus dem Wortprotokoll der Regierungspressekonferenz vom 12. M&auml;rz 2025<\/strong><\/p><p><strong>Frage Warweg<\/strong><br>\nHerr M&uuml;ller, der Bundesrechnungshof hat massive Kritik an einem 5,5 Milliarden umfassenden R&uuml;stungsprojekt der Bundeswehr ge&auml;u&szlig;ert. Die geplante digitale Anbindung von Gefechtsst&auml;nden &uuml;ber das neue Richtfunksystem TaWAN LBO sei mit erheblichen Entwicklungsrisiken verbunden, und der Auftrag sei zudem ohne regul&auml;res Vergabeverfahren direkt an Rheinmetall vergeben worden.<\/p><p>In einer Zeit, wo jedes Schulessen &ouml;ffentlich ausgeschrieben werden muss, w&uuml;rde mich interessieren, wieso man ein R&uuml;stungsprojekt dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung ohne regul&auml;res Vergabeverfahren direkt an Rheinmetall vergeben hat.<\/p><p><strong>M&uuml;ller (BMVg)<\/strong><br>\nDanke f&uuml;r die Frage. Die Ausf&uuml;hrungen oder die Bewertungen des Bundesrechnungshofes liegen uns jetzt erst vor. Es folgt das sogenannte kontradiktorische Verfahren. Das hei&szlig;t, wir haben erst mal die M&ouml;glichkeit, dazu Stellung zu nehmen. Das werden wir auf dem formellen Wege tun. Dann werden wir diese Fragen auch &ouml;ffentlich beantworten. Vorher erfolgt erst die Erwiderung des Bundesrechnungshofs.<\/p><p><strong>Zusatzfrage Warweg<\/strong><br>\nDann versuche ich es trotzdem. Der Rechnungshof warnte zudem konkret vor unklarer Einsatzreife der Systeme und m&ouml;glichen Investitionsruinen. In der Vorlage des Rechnungshofs hei&szlig;t es weiter: &bdquo;Der Vertragspartner kann die Anforderungen der Bundeswehr an die Software &uuml;berwiegend nicht erf&uuml;llen.&ldquo; Zudem &uuml;berzeuge der Einsatzwert der beabsichtigten Software nicht.<\/p><p>Da w&uuml;rde mich interessieren: Teilt der Minister die Einsch&auml;tzung des Bundesrechnungshofs? Wenn nein, was spricht gegen diese Einsch&auml;tzung?<\/p><p><strong>M&uuml;ller (BMVg)<\/strong><br>\nErst mal l&ouml;se ich mich jetzt von dem Bericht des Bundesrechnungshofs, denn ich habe ja gerade gesagt, dass wir zu diesem Bericht konkret keine Stellung nehmen. Mir sind auch andere Bewertungen bekannt.<\/p><p>Ich m&ouml;chte mal generell auf das Thema Beschaffung zur&uuml;ckkommen. Wenn wir ein System beschaffen, gibt es umfassende Pr&uuml;fma&szlig;nahmen. Wenn das System in der finalen Version in der Truppe ankommt, gibt es weitere Pr&uuml;fverfahren, Einsatzpr&uuml;fverfahren, die das System noch mal unter allen Umst&auml;nden testen, und erst dann erfolgt die Beauftragung des finalen Setups.<\/p><p>Das betrifft alle Systeme. Wir haben ja &uuml;ber das neue Sturmgewehr gesprochen. Das ist ein normales Verfahren, hat sehr, sehr hohe Qualit&auml;tsstandards. Dort sind dann das BAAINBw und die entsprechenden BTDs eingebunden.<\/p><p>Das betrifft auch Softwarest&auml;nde. Es ist normal, dass ein Softwarestand, wenn es um ein System geht, das im Vergabeverfahren ist, vielleicht 80 Prozent erf&uuml;llt. Nat&uuml;rlich werden da hohe Anspr&uuml;che gestellt, aber es ist ganz normal, vor allem in der heutigen Zeit, in der heutigen Dynamik von Softwareentwicklung, Anforderungen und programmiertechnischen L&ouml;sungen, dass Systeme im Laufe der Zeit weitere Updates, Verfahren, weitere Zyklen durchlaufen und so im Laufe des Zulaufs der finalen Systeme, in der finalen Konfiguration auch dann die Anforderungen zu 100 oder mehr Prozent erf&uuml;llt werden.<\/p><p>Es ist ein ganz normales Verfahren und betrifft im Grunde die Beschaffungsvorg&auml;nge in G&auml;nze, weil Sie heute am Tag X nicht die Leistungen aktuell sehen, die Sie aber am Tag Y unbedingt ben&ouml;tigen. Deswegen gibt es dieses iterative Verfahren.<\/p><p><strong>Zusatzfrage Warweg<\/strong><br>\nDass Sie im Detail nicht auf den Bericht des Bundesrechnungshofs eingehen, erschlie&szlig;t sich mir. Was sich mir nicht erschlie&szlig;t, ist, wieso Sie keine Aussage treffen k&ouml;nnen, wieso es bei einem Volumen von 5,5 Milliarden Euro keine regul&auml;re Ausschreibung auf Vergabeverfahren gab. Das k&ouml;nnen Sie ja durchaus beantworten, ohne direkte Detailkenntnisse des Berichts des Bundesrechnungshofs zu haben.<\/p><p><strong>M&uuml;ller (BMVg)<\/strong><br>\nDoch, weil wir dann erst mal auf diesen Bericht konkret antworten. Es gibt umfassende Pr&uuml;fungen, weil wir mit Haushaltsmitteln grunds&auml;tzlich und immer verantwortungsvoll umgehen. Wenn diese Pr&uuml;fung ergibt, dass diese Art von Vergabe notwendig ist, dann ziehen wir die, denn wir haben eine Sicherheitslage, die F&auml;higkeiten und die Einf&uuml;hrung von F&auml;higkeiten erfordert, die dringend und schnell gemacht werden m&uuml;ssen.<\/p><p>Wenn wir gewisse Rahmenbedingungen sehen und wenn nur gewisse Anbieter gewisse F&auml;higkeiten und Leistungen bieten, dann kann die Vergabe dahin gehen, dass wir nur diese Anbieter nehmen, unabh&auml;ngig vom Fall.<\/p><p><small>Titelbild: Screenshot NachDenkSeiten, Bundespressekonferenz 12.03.2025<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129654\">Wieso traf sich Wirtschaftsminister Habeck in seiner Amtszeit &uuml;ber 180-mal mit R&uuml;stungslobbyisten?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123444\">Pistorius diffamiert NDS und kann Frage nach Rechtsgrundlage f&uuml;r NATO-Soldaten nicht beantworten<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127148\">Sind Bundeswehrsoldaten im Rahmen des NATO-Programms VNC in der Ukraine t&auml;tig?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=117790\">Bauchgef&uuml;hl statt Faktentreue: Bundeswehr-General Bodemann erfindet mal wieder Putin-Zitate<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127672\">&bdquo;Der Russe war&rsquo;s (doch nicht)!&ldquo; &ndash; Baerbock und Pistorius blamieren sich mit Aussagen zu Ostseekabeln<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/399b1eb543994f4082e31cd9a978a1f9\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bundesrechnungshof hat massive Kritik an einem milliardenschweren R&uuml;stungsprojekt der Bundeswehr ge&auml;u&szlig;ert. 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