{"id":130329,"date":"2025-03-18T08:25:47","date_gmt":"2025-03-18T07:25:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329"},"modified":"2025-03-18T07:59:25","modified_gmt":"2025-03-18T06:59:25","slug":"hinweise-des-tages-4810","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h01\">Deutschland ist zur&uuml;ck &ndash; woher eigentlich?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h02\">Drohnenwall &uuml;ber der NATO-Ostflanke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h03\">&ldquo;Hier kommt das Magazin rein, merkt euch das!&rdquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h04\">&bdquo;Die Embargos werden fallen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h05\">Visum nach Gaza-Protesten widerrufen: Columbia-Studentin &bdquo;schiebt sich selbst ab&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h06\">Deutschland wendet sich von nuklearer Abr&uuml;stung ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h07\">Bayerische Ministerin: Krankenh&auml;user sollen sich auf Kriegsfall vorbereiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h08\">Strafanzeige gegen Asow-Werbung in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h09\">Studie zu B&uuml;rgergeld: Immer mehr Geld f&uuml;rs Verwalten statt f&uuml;rs F&ouml;rdern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h10\">Kehrtwende bei Habecks Heizungsgesetz &ndash; CDU-Kl&auml;ger pl&ouml;tzlich gegen Abschaffung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h11\">Neue Regierung mit schwacher Legitimation &ndash; Was z&auml;hlt der Wille der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler als Souver&auml;n?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h12\">Politikwissenschaftler Jungherr: &bdquo;Warnungen vor Desinformation als gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r die Demokratie sind &uuml;bertrieben&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h13\">Industriedeal statt Konzernverantwortung: Von der Leyens Kniefall vor der Industrielobby<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h14\">Sind Sie entt&auml;uscht, Herr Ermotti?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130329#h15\">Zahlen zeigen: Bargeld auf &Auml;mtern ist kein nennenswertes Sicherheitsproblem<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Deutschland ist zur&uuml;ck &ndash; woher eigentlich?<\/strong><br>\nUnion, SPD und Gr&uuml;ne haben sich auf eine Reform der Schuldenbremse und ein Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Infrastruktur geeinigt. Friedlicher wird die Welt dadurch nicht werden, glaubt Ole Nymoen.<br>\n&raquo;Deutschland ist zur&uuml;ck&laquo;, das erkl&auml;rte Friedrich Merz am Freitagnachmittag der Welt&ouml;ffentlichkeit. Woher Deutschland genau zur&uuml;ckkommt, und warum &raquo;wir&laquo; mal weg waren, das hat der n&auml;chste Bundeskanzler dummerweise zu erw&auml;hnen vergessen. Aber macht ja nichts: Die Schuldenbremse ist nun f&uuml;r &raquo;Verteidigungsausgaben&laquo; ausgesetzt, der Blankoscheck f&uuml;rs Milit&auml;r steht, und tatkr&auml;ftig mitgewirkt haben die SPD und die Gr&uuml;nen.<br>\nLars Klingbeil, der Chef der SPD-Bundestagsfraktion, wartete nach der Einigung mit einem Kalenderspruch auf: &raquo;Wenn die Geschichte anklopft, dann muss man die T&uuml;r &ouml;ffnen. Weil man niemals wei&szlig;, ob es eine zweite Chance daf&uuml;r gibt.&laquo; Nun, welche Geschichte da wohl angeklopft haben mag? Das Jahr 1914 vielleicht? Es wird Lars Klingbeils ewiges Geheimnis bleiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/sondervermoegen-schuldenbremse-merz-klingbeil-cdu-spd-gruene\">Jacobin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der Preis der Kriegskredite<\/strong><br>\nDer Ausbruch aus diesem Teufelskreis kann nur durch einen grunds&auml;tzlichen Wechsel gelingen. Doch der ist nicht in Aussicht, auch nicht mit einem &bdquo;Sonderverm&ouml;gen Infrastruktur&ldquo;. Ein Blick in die Gesetzesvorlage reicht aus, um zu erkennen, dass es hier nicht zuerst um Schulen und Kinderg&auml;rten, nicht um die Schlaglochpisten in der Nachbarschaft oder den heruntergewirtschafteten Nahverkehr geht. CDU und SPD schreiben, dass die Infrastruktur im Zusammenhang mit der &bdquo;sehr z&uuml;gigen und umfassenden Ert&uuml;chtigung der Verteidigungsf&auml;higkeit ein wesentlicher, quasi komplement&auml;rer Faktor&ldquo; ist. Es geht um Autobahnen, auf denen Panzer rollen k&ouml;nnen, um Flugh&auml;fen, auf denen Bomber starten. Am Ende winken eben nicht das moderne Industrieland, der starke Sozialstaat und die guten und sicheren Arbeitspl&auml;tze, die sich die F&uuml;hrung der IG Metall vom &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&ldquo; erhofft. Am Ende winkt die Kriegswirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/der-preis-der-kriegskredite-4801375\/\">unsere zeit<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Hubert Aiwanger will Schuldenpaket nicht mehr verhindern: &bdquo;Eh keine Chance&ldquo;<\/strong><br>\nDie Freien W&auml;hler h&auml;tten das geplante Schuldenpaket von Union und SPD im Bundesrat m&ouml;glicherweise verhindern k&ouml;nnen. Jetzt knickt Parteichef Aiwanger ein.<br>\nBayerns stellvertretender Ministerpr&auml;sident Hubert Aiwanger (Freie W&auml;hler) h&auml;tte in puncto Schuldenpaket alles &auml;ndern k&ouml;nnen. F&uuml;r die geplante Grundgesetz&auml;nderung braucht es auch im Bundesrat eine Zweidrittelmehrheit. Stimmen nur die von CDU, SPD und Gr&uuml;nen regierten L&auml;nder zu, wird diese nicht erreicht.<br>\nDas geplante 500 Milliarden Euro schwere Schuldenpaket steht und f&auml;llt also mit den sechs Stimmen der Freien W&auml;hler. Enthielte sich Bayern, k&ouml;nnte der Schuldenplan platzen. Noch am Wochenende teilte der Freie-W&auml;hler-Chef Aiwanger mit, dass das Paket &bdquo;nicht zustimmungsf&auml;hig&ldquo; sei. Einen Tag vor der Abstimmung im Bundestag knickt er dann aber doch ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/aiwanger-will-schuldenpaket-nicht-mehr-verhindern-eh-keine-chance-li.2308118\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Drohnenwall &uuml;ber der NATO-Ostflanke<\/strong><br>\nVor der heutigen Entscheidung des Bundestags &uuml;ber die komplette Entgrenzung von Schulden zur Hochr&uuml;stung der Bundeswehr legt die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP) konkrete Vorschl&auml;ge zu deren Bewaffnung vor. Wie es in einem Papier hei&szlig;t, zu dessen Autoren DGAP-Pr&auml;sident Thomas Enders geh&ouml;rt, sollen in Europa &bdquo;mehrere zehntausend Kampfdrohnen&ldquo; beschafft werden, um einen &bdquo;weitr&auml;umigen Drohnenwall [&hellip;] &uuml;ber der NATO-Ostflanke&ldquo; zu errichten. Zudem seien der &bdquo;Aufbau einer souver&auml;nen Satellitenkonstellation&ldquo; und der &bdquo;Aufbau einer gro&szlig;fl&auml;chigen Unterwasser&uuml;berwachung&ldquo; insbesondere in der Ostsee n&ouml;tig. Die Autoren des Papiers legen zudem gro&szlig;en Wert darauf, die Entwicklung von &bdquo;autonomen Systemen und Robotik&ldquo; und von &bdquo;Angewandter KI&ldquo; voranzutreiben. Dabei gelte es auf &bdquo;souver&auml;ner innereurop&auml;ischer Beschaffung&ldquo; zu bestehen, um der derzeitigen Abh&auml;ngigkeit von den USA, in die man etwa mit den Kampfjets des Typs F-35 geraten sei, zu entkommen. Auch bei Nuklearwaffen zielt das DGAP-Papier auf Eigenst&auml;ndigkeit gegen&uuml;ber Washington und den entsprechenden Aufbau &bdquo;europ&auml;ischer&ldquo; Potenziale; diese sollten den US-Potenzialen &bdquo;&auml;hnlich&ldquo; sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9909\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Trump-Putin-Deal r&uuml;ckt n&auml;her &ndash; EU will mehr Waffen<\/strong><br>\nKurz vor einem Gespr&auml;ch am Dienstag ist ein Ukraine-Deal zwischen US-Pr&auml;sident Trump und Kremlchef Putin n&auml;her ger&uuml;ckt.<br>\nDie Chancen f&uuml;r eine Verst&auml;ndigung st&uuml;nden sehr gut, sagte Trump. Auf die Frage, um welche Zugest&auml;ndnisse es gehe, antwortete der US-Pr&auml;sident nach Angaben von US-Medien, die Diskussion drehe sich unter anderem um Gebietsanspr&uuml;che und Kraftwerke.<br>\nDie USA und Russland hatten schon fr&uuml;her angedeutet, dass die Ukraine auf die russisch besetzen Gebiete verzichten m&uuml;sse, um einen Waffenstillstand zu erwirken. Die Ukraine werde auf jeden Fall Territorium an Russland abgeben m&uuml;ssen, erkl&auml;rte US-Au&szlig;enminister Rubio.<br>\nTrump hatte dem ukrainischen Pr&auml;sidenten Selenskyj zudem ein Abkommen &uuml;ber den Zugang zu Rohstoffen abgepresst. Nun wird auch &uuml;ber das Atomkraftwerk Saporischschja spekuliert, das von Russland gehalten wird. Es ist das gr&ouml;&szlig;te AKW Europas.<br>\nDerweil steht die EU weiter im Abseits.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/trump-putin-deal-rueckt-naeher-eu-will-mehr-waffen\/\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Analyse | Europ&auml;ische Ignoranten in Panik <\/strong><br>\nNach dem entschlossenen Auftreten von US-Pr&auml;sident Donald Trump in Sachen Ukraine-Krieg hatte man ukrainische Gegenangriffe im Raum westlich Donetsk als den Versuch von Wolodymyr Selenskyj interpretiert, seine milit&auml;rische Position durch den Einsatz von Reserven im Hinblick auf langsam unvermeidlich werdende Verhandlungen mit Russland zu verbessern. Das alles wurde jetzt zunichte gemacht durch die spektakul&auml;re Aktion der Russen, welche durch eine stillgelegte Erdgas-Pipeline den ukrainischen Truppen in der Stadt Sudzha in den R&uuml;cken fielen, um anschlie&szlig;end in einer atemberaubend schnellen Operation die ukrainisch besetzten Gebiete in der Oblast Kursk zur&uuml;ckzuerobern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/europaeische-ignoranten-in-panik\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&ldquo;Hier kommt das Magazin rein, merkt euch das!&rdquo;<\/strong><br>\nIn einer Aula in einem Gymnasium rund eine Autostunde von der lettischen Hauptstadt Riga entfernt knien Sch&uuml;lerinnen in einer Reihe auf Turnmatten. In den H&auml;nden h&auml;lt jede von ihnen ein Gewehr. Ausbilderin Sandra Skromane zeigt ihnen, wie sie damit umgehen: &ldquo;Hier kommt das Magazin rein, merkt euch das!&rdquo; An diesem Tag sind keine Patronen in den Waffen, zur Sicherheit. Erst einmal sollen die Jugendlichen lernen, wie so eine Schusswaffe aufgebaut ist und wie man sie bedient. Der Verteidigungsunterricht f&uuml;r Oberstufensch&uuml;ler ist an dem Gymnasium in Sigulda schon seit einigen Jahren Alltag. Und seit diesem Schuljahr f&uuml;r alle zehnten und elften Klassen in ganz Lettland Pflicht.  F&uuml;r Schuldirektor Rudolfs Kalvans ist es in der aktuellen Weltlage eine Notwendigkeit, Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler an der Waffe auszubilden. &ldquo;Um den Frieden zu sichern, m&uuml;ssen alle mit anpacken&rdquo;, sagt Kalvans. &ldquo;Indem wir auch schon junge Menschen trainieren, senden wir das Signal, dass es hier nichts zu holen gibt. Alle sind bereit.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/lettland-russland-verteidigung-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.S.:<\/strong> In Lettland werden Zehnt- und Elftkl&auml;ssler verpflichtend in den Verteidigungsunterricht geschickt und im Bericht wird das in keiner Weise in Frage gestellt. Bei der tagesschau ist man wirklich vollkommen in der Zeitenwende angekommen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Die Embargos werden fallen&ldquo;<\/strong><br>\nErstmals spricht sich ein Politiker der k&uuml;nftigen deutschen Regierungskoalition f&uuml;r die Inbetriebnahme der Erdgaspipeline Nord Stream 2 aus. Wenn &bdquo;wieder Frieden&ldquo; zwischen Russland und der Ukraine herrsche, w&uuml;rden &bdquo;fr&uuml;her oder sp&auml;ter&ldquo; auch &bdquo;die Embargos&ldquo; fallen, erkl&auml;rt der CDU-Abgeordnete Thomas Barei&szlig; im sozialen Netzwerk LinkedIn. Dann k&ouml;nne &bdquo;nat&uuml;rlich &hellip; auch wieder Gas flie&szlig;en&ldquo;. Barei&szlig;, bis 2021 Parlamentarischer Staatssekret&auml;r im Bundeswirtschaftsministerium, reagiert damit auf Berichte US-amerikanischer und britischer Medien, denen zufolge US-Gesch&auml;tsleute die &Uuml;bernahme der Betreibergesellschaft Nord Stream 2 planen &ndash; im Kontext mit der erhofften Friedensregelung zwischen Russland und der Ukraine sowie einer gewissen Ann&auml;herung zwischen Washington und Moskau. Eine solche &Uuml;bernahme verst&auml;rkte den US-Einfluss auf die Erdgasversorgung der EU noch mehr. US-Fl&uuml;ssiggas deckte schon 2023 rund die H&auml;lfte des gesamten LNG-Imports der EU. Allerdings steigt auch der Importanteil russischen Fl&uuml;ssiggases wieder. Der noch intakte Strang von Nord Stream 2 k&ouml;nnte etwa 27,5 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr durchleiten; das w&auml;re rund ein Drittel des deutschen Imports.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9907\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Visum nach Gaza-Protesten widerrufen: Columbia-Studentin &bdquo;schiebt sich selbst ab&ldquo;<\/strong><br>\nEine Studentin der Columbia University ist nach Kanada geflohen. Die Beh&ouml;rden hatten ihre Aufenthaltsgenehmigung wegen ihrer Teilnahme an Gaza-Protesten widerrufen.<br>\nRanjani Srinivasan, eine indische Doktorandin an der Columbia University, hat sich &bdquo;selbst abgeschoben&ldquo;, nachdem ihre Aufenthaltsgenehmigung von der Trump-Regierung aufgehoben worden war. Dies teilten die US-Beh&ouml;rden mit. Im vergangenen Jahr hatte die Studentin an Protesten gegen den Gazakrieg auf dem Campus der Eliteuniversit&auml;t teilgenommen.<br>\nIn einem Interview mit der New York Times sagte die 37-J&auml;hrige, sie habe beschlossen, aus den USA zu fliehen, nachdem die Einwanderungsbeh&ouml;rden vor etwas mehr als einer Woche in ihrer Universit&auml;tswohnung aufgetaucht seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/columbia-studentin-schiebt-sich-selbst-ab-visum-nach-gaza-protesten-widerrufen-li.2307706\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Deutschland wendet sich von nuklearer Abr&uuml;stung ab<\/strong><br>\nIPPNW kritisiert Fehlen der deutschen Bundesregierung bei der Konferenz des Atomwaffenverbotsvertrags<br>\nDie Friedensnobelpreistr&auml;gerorganisation IPPNW kritisiert die Entscheidung der deutschen Bundesregierung, nicht an der 3. Konferenz der Mitgliedsstaaten des Atomwaffenverbotsvertrags teilzunehmen. Diese Konferenz findet in dieser Woche bei den Vereinten Nationen in New York statt. Die deutsche Bundesregierung nimmt zum ersten Mal nicht an den Vertragskonferenzen teil.<br>\n&bdquo;Das Fehlen Deutschlands bei dieser Konferenz des Atomwaffenverbotsvertrags ist schockierend. Damit wendet sich die Bundesregierung von dem einzigen internationalen Forum ab, das derzeit noch nukleare Abr&uuml;stung bespricht und die Unterst&uuml;tzung der Betroffenen von Atomwaffen organisiert&ldquo;, so Lars Pohlmeier, Vorsitzender der IPPNW Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/deutschland-wendet-sich-von-nukleare.html\">IPPNW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bayerische Ministerin: Krankenh&auml;user sollen sich auf Kriegsfall vorbereiten<\/strong><br>\nDie milit&auml;rische Bedrohung Europas durch Russland mache es notwendig, dass sich das Gesundheitssystem auf den Ernstfall vorbereitet, sagt die bayrische Gesundheitsministerin Gerlach. Sie fordert dazu einen bundesweiten zivilen Operationsplan.<br>\nDie bayrische Gesundheitsministerin Judith Gerlach fordert laut einem Medienbericht ein bundesweites Programm zur Vorbereitung der medizinischen Versorgung im Inland auf einen m&ouml;glichen Kriegsfall.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article255716104\/Krankenhaeuser-sollen-sich-auf-Kriegsfall-vorbereiten-sagt-Bayerns-Gesundheitsministerin.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Strafanzeige gegen Asow-Werbung in Deutschland<\/strong><br>\nNach Berichten &uuml;ber Werbema&szlig;nahmen der 12. Spezialbrigade &bdquo;Asow&ldquo; der ukrainischen Nationalgarde in Deutschland hat Patrik K&ouml;bele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), Strafanzeige erstattet. Die Anzeige richtet sich gegen die Verwendung von verbotenen Nazi-Symbolen durch Mitglieder der Brigade (Versto&szlig; gegen die Paragrafen 86, 86a des Strafgesetzbuches (StGB)) sowie gegen m&ouml;gliche illegale Rekrutierungsversuche f&uuml;r das ukrainische Milit&auml;r in Deutschland (Versto&szlig; gegen 109h StGB).<br>\nHintergrund ist der Aufenthalt des &bdquo;internationalen Bataillons&ldquo; der faschistischen Asow-Brigade im Schloss Diedersdorf s&uuml;dlich von Berlin, &uuml;ber den die Tageszeitung &bdquo;junge Welt&ldquo; berichtet hatte. Auf einem Video der &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung sind Soldaten zu sehen, die auf ihrer Uniform das Wolfsangel-Symbol tragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/strafanzeige-gegen-asow-werbung-in-deutschland-4801395\/?s=09\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Studie zu B&uuml;rgergeld: Immer mehr Geld f&uuml;rs Verwalten statt f&uuml;rs F&ouml;rdern<\/strong><br>\nDas B&uuml;rgergeld soll reformiert werden &ndash; darauf pocht die Union in den Koalitionsverhandlungen. Eine Bertelsmann-Studie kommt nun zu dem Ergebnis, dass immer mehr Geld in die Verwaltung flie&szlig;t, statt in die Vermittlung von Arbeitslosen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/buergergeld-bertelsmann-stiftung-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kehrtwende bei Habecks Heizungsgesetz &ndash; CDU-Kl&auml;ger pl&ouml;tzlich gegen Abschaffung<\/strong><br>\nDie CDU rudert in Sachen Abschaffung des Heizungsgesetzes zur&uuml;ck. Die Verfassung w&uuml;rde ihr wohl einen Strich durch die Rechnung machen. Der scheidende CDU-Abgeordnete Thomas Heilmann warnt vor einer R&uuml;cknahme des umstrittenen Geb&auml;udeenergiegesetzes (GEG) ohne gleichwertige Alternativen. Als Vorsitzender des unionsnahen Vereins Klimaunion betonte Heilmann bei der Vorstellung eines Rechtsgutachtens in Berlin, dass eine einfache Abschaffung verfassungsrechtlich problematisch sei. Heilmann, der vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich eine Verl&auml;ngerung der Beratungszeit zum Gesetz erstritten hatte, erkl&auml;rte: &bdquo;Wir k&ouml;nnen seine zentrale Wirkung nicht zur&uuml;cknehmen, ohne gegen die Verfassung zu versto&szlig;en, wenn wir nicht eine &auml;hnlich wirksame Ma&szlig;nahme beschlie&szlig;en w&uuml;rden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/cdu-rudert-zurueck-abschaffung-des-heizungsgesetzes-problematisch-zr-93631730.html\">Merkur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Neue Regierung mit schwacher Legitimation &ndash; Was z&auml;hlt der Wille der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler als Souver&auml;n?<\/strong><br>\nNach der Bekanntgabe des amtlichen Wahlergebnisses vom 14. M&auml;rz 2025 rechnen sich die Bundestagsparteien, insbesondere die k&uuml;nftige Regierungskoalition, ihre W&auml;hlerzustimmung sch&ouml;n, auf die sie sich als Legitimation berufen. Eine wirkliche Wahlanalyse mit abzuleitenden Konsequenzen findet kaum statt. Dass trotz hoher Wahlbeteiligung immerhin ein Drittel der 60 Millionen Wahlberechtigten entweder als Nichtw&auml;hler (17,5%) oder als W&auml;hler zahlreicher &bdquo;sonstiger&ldquo; Parteien (13,7%) den Bundestagsparteien der &bdquo;Mitte&ldquo; somit ihre Zustimmung verweigerten und ein weiteres Drittel (29,6% bzw. 34,5%) die Parteien der so genannten &bdquo;R&auml;nder&ldquo; w&auml;hlte, findet kaum Beachtung &ndash; au&szlig;er mit der gewissenlosen &Uuml;bernahme rechtspopulistischer Forderungen in der Migrationspolitik zur eigenen Machterhaltung.<br>\nEbenso wenig wird reflektiert, dass die drei k&uuml;nftigen Regierungsparteien CDU\/CSU\/SPD jeweils von mehr als Dreiviertel der W&auml;hlerschaft nicht gew&auml;hlt und damit mehrheitlich eigentlich nicht gewollt wurden, auch wenn sich aus der blo&szlig;en Addition unterschiedlicher W&auml;hlerstimmen eine rechnerische Mehrheit f&uuml;r eine Koalitionsbildung ergibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lokalkompass.de\/duesseldorf\/c-politik\/neue-regierung-mit-schwacher-legitimation-was-zaehlt-der-wille-der-waehlerinnen-und-waehler-als-souveraen_a2035502\">Lokalkompass<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Einheitsfront f&uuml;r Frieden<\/strong><br>\n&Uuml;berraschend viele Menschen haben sich an der Bundestagswahl beteiligt. 82 Prozent haben sich f&uuml;r die Wirtschafts- und Sozialpolitik von Parteien entschieden, die entweder bisher schon f&uuml;r wachsende Armut, katastrophale Ungleichheit und die Zerst&ouml;rung der Existenzsicherung gesorgt haben oder f&uuml;r die Versch&auml;rfung dieser Verh&auml;ltnisse stehen: SPD, Gr&uuml;ne, FDP, CDU\/CSU, AfD. Obwohl Umfragen ganz andere Pr&auml;ferenzen zeigen, gaben ebenso viele W&auml;hlerinnen und W&auml;hler ihre Stimme f&uuml;r deren Kriegshetze, f&uuml;r die Militarisierung der Gesellschaft und f&uuml;r ein waffenstarrendes imperiales Deutschland: eine breite Einheitsfront f&uuml;r Aufr&uuml;stung und Kriegst&uuml;chtigkeit. (Wobei die AfD Russland nicht milit&auml;risch besiegen, sondern wirtschaftlich ruinieren will.) 88 Prozent haben Parteien gew&auml;hlt, die das Thema Migration und die Abwehr von Fl&uuml;chtlingen zum zentralen Anliegen der Politik gepusht und damit erfolgreich von den dr&auml;ngenden Problemen der Menschen abgelenkt und S&uuml;ndenb&ouml;cke f&uuml;r alle sozialen Missst&auml;nde angeboten haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/einheitsfront-fuer-frieden\/\">Ossietzky<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Politikwissenschaftler Jungherr: &bdquo;Warnungen vor Desinformation als gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r die Demokratie sind &uuml;bertrieben&ldquo;<\/strong><br>\nVor der Bedrohung der &ouml;ffentlichen Meinungsbildung durch Desinformation wird viel gewarnt. Viele sehen in ihnen eine veritable Gefahr f&uuml;r die Demokratie, doch es gibt auch Stimmen, die dies f&uuml;r alarmistisch halten. Im Interview spricht Andreas Jungherr, Professor f&uuml;r Politikwissenschaft, insbesondere Digitale Transformation an der Universit&auml;t Bamberg, &uuml;ber den Forschungsstand zu diesem Thema. Was wissen wir aus der Forschung &uuml;ber die Verbreitung, die Funktionsweise und die politischen Effekte von Desinformation? Warum wird ihre Gef&auml;hrlichkeit h&auml;ufig dramatisiert? Und wie transformiert die Digitalisierung politische &Ouml;ffentlichkeit? [&hellip;]<br>\n&bdquo;Die meiste Desinformation, der Menschen direkt ausgesetzt sind, sind L&uuml;gen oder Verdrehungen durch politische Eliten, die diese entweder direkt oder &uuml;ber traditionelle Medien verbreiten. Das ist aber nicht prim&auml;r ein Problem der Digitalisierung, sondern ein Problem des Versagens von politischen Diskursen, Eliten und Institutionen.&ldquo; [&hellip;]<br>\n&bdquo;Ich kenne keine belastbaren Studien, die darauf hindeuten, dass eine Wahl auf Basis von Desinformationen entschieden wurde. Insbesondere in Bezug auf die US-Wahl 2016 und den Brexit kursieren teilweise wilde Vermutungen &uuml;ber den wahlentscheidenden Einfluss von Desinformation, die keinerlei wissenschaftlicher &Uuml;berpr&uuml;fung standhalten. Das gilt sowohl f&uuml;r die Ger&uuml;chte rund um die Rolle von Cambridge Analytica als auch den vermeintlich wahlentscheidenden Einfluss russischer Bots. Ich w&uuml;rde solche Spekulationen vor allem darauf zur&uuml;ckf&uuml;hren, dass sowohl Trumps Wahlsieg als auch der Brexit sehr &uuml;berraschende Ereignisse waren, die den bisherigen Erwartungen innerhalb der Gesellschaften und medialer und politischer Eliten widersprochen haben. Der Hinweis auf Desinformation bot eine sehr bequeme und entlastende Erkl&auml;rung, um sich selbst zu vergewissern, dass da kein authentischer demokratischer Wille zum Ausdruck gekommen sein konnte, sondern das Ergebnis die Konsequenz einer strategischen Manipulation war.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pw-portal.de\/repraesentation-und-parlamentarismus\/ueberblick\/politikwissenschaftler-jungherr-warnungen-vor-desinformation-als-grosse-gefahr-fuer-die-demokratie-sind-uebertrieben\">pw-portal<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung des Autors David Kirchner:<\/strong> &Uuml;berblick &uuml;ber den Forschungsstand zu &bdquo;Desinformation&ldquo;, der zeigt, dass der Alarmismus in der &ouml;ffentlichen Debatte v&ouml;llig &uuml;bertrieben ist. Wenn man so will: In der &Ouml;ffentlichkeit kursiert sehr viel Desinformation &uuml;ber vermeintliche Desinformation.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Industriedeal statt Konzernverantwortung: Von der Leyens Kniefall vor der Industrielobby<\/strong><br>\nDie EU-Kommission plant, die neue Lieferkettenrichtlinie noch vor ihrer Einf&uuml;hrung zu unterlaufen und damit Konzerne doch nicht zur Verantwortung zu ziehen. Wie ist es dazu gekommen? Und was bedeutet das f&uuml;r die neue Konzernverantwortungsinitiative in der Schweiz?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2025\/03\/von-der-leyens-kniefall-vor-der-industrielobby\/\">workzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Sind Sie entt&auml;uscht, Herr Ermotti?<\/strong><br>\nWas war nicht alles spekuliert worden &uuml;ber den Lohn von UBS-Chef Ermotti? Nun wissen wir: F&uuml;r 2024 bekommt er 14,9 Millionen.<br>\nKassiert er 20 Millionen Franken? Oder sogar 28 Millionen? In den letzten Tagen hatten viele Medien gemutmasst, wie viel Lohn Sie f&uuml;r Ihre Arbeit im letzten Jahr wohl erhalten w&uuml;rden, Herr Ermotti. Nun wissen wir es: Es sind bloss 14,9 Millionen. Entt&auml;uscht?<br>\nEigentlich h&auml;tten Sie allen Grund dazu. Im Jahr davor hatten Sie n&auml;mlich fast gleich viel erhalten &ndash; 14,4 Millionen Franken. F&uuml;r nur neun Monate Arbeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/sind-sie-enttaeuscht-herr-ermotti\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zahlen zeigen: Bargeld auf &Auml;mtern ist kein nennenswertes Sicherheitsproblem<\/strong><br>\nHessen und andere L&auml;nder dr&auml;ngen Kommunen und Kreise, Bargeld &bdquo;aus Sicherheitsgr&uuml;nden&ldquo; so wenig wie m&ouml;glich zu nutzen. Ich fragte das hessische Innenministerium nach der statistischen Basis f&uuml;r die Notwendigkeit dieser Sicherheitsma&szlig;nahme. Die Antwort &uuml;berrascht (nicht wirklich).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/bargeld-widerstand\/bargeld-auf-aemtern\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-130329","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/130329","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=130329"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/130329\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":130331,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/130329\/revisions\/130331"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=130329"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=130329"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=130329"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}