{"id":130430,"date":"2025-03-20T09:00:41","date_gmt":"2025-03-20T08:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130430"},"modified":"2025-03-20T09:20:27","modified_gmt":"2025-03-20T08:20:27","slug":"andrej-hunko-mdb-bsw-die-russische-foederation-wird-nicht-nur-in-ihrer-gegenwart-sondern-auch-in-ihrer-vergangenheit-ausschliesslich-als-aggressor-dargestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130430","title":{"rendered":"Andrej Hunko (MdB BSW): \u201eDie Russische F\u00f6deration wird nicht nur in ihrer Gegenwart, sondern auch in ihrer Vergangenheit ausschlie\u00dflich als Aggressor dargestellt\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die Geschichte des Zweiten Weltkrieges r&uuml;ckt in den deutschen Medien und der Politik immer mehr in den Hintergrund. Die Geschichte dieses Krieges, der f&uuml;r Deutschland mit einer bedingungslosen Kapitulation endete, scheint bei den Pl&auml;nen der Bundesregierung zu st&ouml;ren, Deutschland &bdquo;kriegst&uuml;chtig&ldquo; zu machen und in einem Ma&szlig;e aufzur&uuml;sten, wie es das seit Bestehen der Bundesrepublik nicht gegeben hat. Geschichte l&auml;sst sich jedoch nicht einfach absch&uuml;tteln. Am 8. Mai 2025 werden Russen, Ukrainer und andere ehemalige V&ouml;lker der Sowjetunion, aber auch Deutsche, die noch ihren eigenen Kopf gebrauchen, der Befreiung vom Hitler-Faschismus gedenken. Warum ist es heute so schwierig, &uuml;ber die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg zu sprechen? Dar&uuml;ber sprach <strong>Ulrich Heyden<\/strong> (Moskau) mit dem Bundestagsabgeordneten des BSW, <strong>Andrej Hunko<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nZun&auml;chst eine Vorbemerkung. Anfang Februar schickte das BSW &ndash; initiiert vom Abgeordneten Andrej Hunko &ndash; eine ihrer letzten Kleinen Anfragen an die Bundesregierung. In der Anfrage ging es um die Fragen, warum die Blockade von Leningrad durch die deutsche Wehrmacht selbst bei runden Jahrestagen, wie dem 80. Jahrestag der Befreiung Leningrads am 27. Januar 2024, von der Bundesregierung verschwiegen wird und warum von der Bundesregierung zugesagte Hilfe f&uuml;r die &Uuml;berlebenden der Blockade von Leningrad und die mit Geld aus Deutschland finanzierte Arbeit des Begegnungszentrums &bdquo;Humanit&auml;re Geste&ldquo; in St. Petersburg gedrosselt wurde (siehe hier: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129774\">Deutschland drosselt Hilfe f&uuml;r &Uuml;berlebende der Blockade von Leningrad<\/a>).<\/p><p><strong>Die Bundesregierung hatte 2019 &ndash; noch w&auml;hrend der Amtszeit von Au&szlig;enminister Heiko Maas &ndash; angek&uuml;ndigt, man werde die Modernisierung eines Krankenhauses in St. Petersburg, welches sich speziell um &Uuml;berlebende der Blockade k&uuml;mmert, mit 12 Millionen Euro unterst&uuml;tzen. Nun sind bisher nur rund 4,6 Millionen Euro von Deutschland gezahlt worden. Die Zahlungen kommen nur tr&ouml;pfelnd und stockend. In den Jahren 2021 und 2022 und 2023 wurde keinerlei Geld f&uuml;r das Krankenhaus &uuml;berwiesen. Das hinderte das Ausw&auml;rtige Amt zum 80. Jahrestag der Befreiung von Leningrad am 27. Januar 2024 nicht, zu behaupten, Deutschland sei sich seiner Verantwortung bewusst und unterst&uuml;tze das Krankenhaus und zus&auml;tzlich noch eine Begegnungsst&auml;tte in St. Petersburg. Aber die Arbeit dieser Begegnungsst&auml;tte ist faktisch seit 2022 eingeschlafen, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf Ihre Kleine Anfrage hervorgeht. Wie beurteilen Sie das Verhalten des Ausw&auml;rtigen Amtes? Ist diese Unehrlichkeit &ndash; ja, man muss schon sagen: Heuchelei &ndash; nur der gr&uuml;nen Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock geschuldet oder ist diese Haltung des Wegschiebens und Verdr&auml;ngens auch bei den anderen gro&szlig;en Parteien angesagt?<\/strong><\/p><p>Schwer zu sagen, wie sich das unter einem anderen Au&szlig;enminister gestaltet h&auml;tte. Vermutlich &auml;hnlich unzufriedenstellend, schlie&szlig;lich haben auch Baerbocks Koalitionspartner SPD und FDP in dieser Sache nicht interveniert. Auch Noch-Kanzler Scholz (SPD) h&auml;tte ja im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz eingreifen k&ouml;nnen. Ich erwarte also nach dem bevorstehenden Regierungswechsel leider ebenfalls keine Besserung &ndash; von einem CDU-Kanzler Merz erst recht nicht. Es ist allerdings besonders heuchlerisch, wenn ausgerechnet eine Au&szlig;enministerin der Gr&uuml;nen, die sonst so gerne gro&szlig;spurig zum Kampf gegen Faschismus rufen, die Blockade-Opfer von Leningrad im Stich l&auml;sst.<\/p><p><strong>Wie beurteilen Sie die Tatsache, dass Deutschland nur die j&uuml;dischen &Uuml;berlebenden der zweieinhalb Jahre dauernden Blockade von Leningrad finanziell unterst&uuml;tzt, die gro&szlig;e Masse der nichtj&uuml;dischen &Uuml;berlebenden aber nicht?<\/strong><\/p><p>Der durch die deutsche Wehrmacht organisierte Hungertod in Leningrad hat seine Opfer nicht nach Nationalit&auml;t oder Religion ausgesucht. Deswegen m&uuml;ssen alle &Uuml;berlebenden der Blockade unabh&auml;ngig von ihrem ethnischen oder religi&ouml;sen Hintergrund gleich tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzt werden.<\/p><p><strong>Als am 27. Januar 2024 in Russland des 80. Jahrestages der Befreiung Leningrads von der Belagerung durch die deutsche Wehrmacht gedacht wurde, schwieg das offizielle Deutschland, so als ob Deutschland mit dem Ereignis absolut nichts zu hat. Hat Sie das &uuml;berrascht? Wie haben Sie und Ihre Bundestagsgruppe sich zu diesem 80. Jubil&auml;um verhalten?<\/strong><\/p><p>Das Schweigen der Bundesregierung war geradezu ohrenbet&auml;ubend. Es ist besch&auml;mend, dass aktuelle, selbstauferlegte geopolitische Rivalit&auml;ten der Bundesregierung wichtiger zu sein scheinen als die historische Verantwortung Deutschlands. Das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht setzt sich hingegen daf&uuml;r ein, dass die Bundesregierung ihrer Verantwortung gerecht wird, die versprochenen Projekte in zuvor zugesagtem Ma&szlig;e f&ouml;rdert, alle &Uuml;berlebenden der Leningrad-Blockade unterst&uuml;tzt und der Opfer w&uuml;rdig gedenkt. Genau deshalb haben wir ja k&uuml;rzlich diese Anfrage an die Bundesregierung gestellt.<\/p><p><strong>Seit dem Beginn des Konfliktes in der Ukraine 2014 geht die Bereitschaft der Medien, der Bundesregierung und des Parlaments immer mehr zur&uuml;ck, sich mit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges zu besch&auml;ftigen. Was ist der Grund?<\/strong><\/p><p>Offenbar passt eine intensivere Besch&auml;ftigung mit dem Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion nicht in das aktuelle antirussische Narrativ der Bundesregierung. Das w&uuml;rde auch dem deutschen medialen Konstrukt des letzten Jahrzehnts um Russland herum widersprechen, in dem die Russische F&ouml;deration nicht nur in ihrer Gegenwart, sondern auch in ihrer Vergangenheit ausschlie&szlig;lich als Aggressor dargestellt wird. Umso auff&auml;lliger wird diese Entwicklung vor dem Hintergrund der wachsenden Toleranz der deutschen Seite gegen&uuml;ber Rechtsextremen und Nationalisten in der Ukraine.<\/p><p><strong>Der Leiter der Russischen historischen Gesellschaft, Sergej Narischkin, hat in einem Artikel zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz erkl&auml;rt, dass 70 Millionen Sowjetb&uuml;rger im Zweiten Weltkrieg unter deutscher Okkupation gelebt haben und 12 Millionen Sowjetb&uuml;rger w&auml;hrend dieser Okkupation get&ouml;tet wurden. Russische Gerichte haben in den letzten Jahren Urteile gesprochen, nach denen Nazi-Deutschland in der Sowjetunion einen Genozid begangen hat. Wie beurteilen Sie diese Gerichts-Urteile? Wie hat die deutsche Politik auf den Vorwurf eines deutschen Genozids an der Sowjetbev&ouml;lkerung reagiert?<\/strong><\/p><p>Es besteht kein Zweifel, dass Hitler mit dem &Uuml;berfall auf die Sowjetunion und dem &bdquo;Unternehmen Barbarossa&ldquo; genozidale Absichten gegen die Slawen verfolgte. Es ging den Nazis in erster Linie darum, f&uuml;r die deutsche Bev&ouml;lkerung &bdquo;Lebensraum im Osten&ldquo; zu schaffen. Unmittelbar vor Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion &auml;u&szlig;erte Heinrich Himmler: &bdquo;Zweck des Russlandfeldzuges ist die Dezimierung der slawischen Bev&ouml;lkerung um 30 Millionen.&ldquo; Die &Uuml;berlebenden sollten kolonialisiert und versklavt werden.<\/p><p>Zudem wollte Hitlerdeutschland die Kornkammern in der russischen und ukrainischen Schwarzerde-Zone in Beschlag nehmen, um den Weizen dauerhaft nach Deutschland und Westeuropa abzutransportieren. Den Hungertod von Millionen Sowjetb&uuml;rgern nahm man dabei zumindest billigend in Kauf; Leningrad sollte sogar gezielt ausgehungert werden. Die Vernichtungsabsichten der Nazis erkennt man auch an der Behandlung von Kriegsgefangenen: Zum Ende des Krieges waren von rund f&uuml;nf Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen mehr als 3,3 Millionen tot (66 Prozent). Zum Vergleich: Von den amerikanischen, britischen und kanadischen Kriegsgefangenen starben in deutschen Lagern 8.348 Gefangene, das war eine Todesrate von 3,5 Prozent.<\/p><p>Dass die Bundesregierung sich komplett zu den Genozid-Vorw&uuml;rfen ausschweigt und lediglich die etwas euphemistische, mittlerweile inflation&auml;r gebrauchte Formulierung &bdquo;Kriegsverbrechen&ldquo; verwendet, ist unseri&ouml;s und geschichtsvergessen.<\/p><p><strong>Gibt es in der deutschen Bev&ouml;lkerung ein Interesse an der Geschichte des Zweiten Weltkrieges und der Verbrechen, welche die Wehrmacht ver&uuml;bt hat? Wenn Nein, muss man dieses Interesse wecken, und wenn Ja, wie?<\/strong><\/p><p>Es ist festzustellen, dass das Interesse an der Geschichte des Zweiten Weltkriegs in der deutschen Gesellschaft insgesamt schwindet, jedoch muss die Aufarbeitung dieser Zeit unbedingt fortgesetzt werden. Dabei sollen die historischen Erkenntnisse vor allem f&uuml;r unser gegenw&auml;rtiges und k&uuml;nftiges politisches Handeln eine Mahnung sein. Die &auml;ltere Generation, die aus der eigenen Erfahrung wusste, welches Leid und welche Gefahr ein Krieg mit sich bringt, ist schon seit einigen Jahrzehnten in der deutschen Politik nicht mehr vorhanden. Politiker wie etwa Willy Brandt, Helmut Schmidt, aber auch Helmut Kohl wussten genau, dass ein Frieden viel Arbeit verlangt und das Mittel dazu Diplomatie ist.<\/p><p>F&uuml;r die meisten politischen Entscheidungstr&auml;ger von heute ist der Frieden so selbstverst&auml;ndlich geworden, dass sie mittlerweile glauben, folgenlos eskalieren zu k&ouml;nnen. Deswegen betrachte ich eine intensivere Besch&auml;ftigung mit dem deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion als Sensibilisierung der deutschen Bev&ouml;lkerung f&uuml;r die Wichtigkeit eines Dialogs mit Russland und auch mit Belarus, wo w&auml;hrend des Zweiten Weltkrieges jeder Dritte ums Leben gekommen ist. Die Blockade von Leningrad, die in Deutschland immer weniger thematisiert wird, zeigt uns das Ausma&szlig; der Trag&ouml;die, die f&uuml;r Russland unvergesslich bleibt. Wenn wir mit der russischen Seite einen Dialog wieder aufnehmen wollen, m&uuml;ssen wir bei solchen Themen sensibel und kooperativ bleiben.<\/p><p><strong>Wie argumentieren rechte Kr&auml;fte in Deutschland gegen die Verantwortung Deutschlands f&uuml;r das Wachhalten der Erinnerung? Gibt es in den Medien und Parteien noch Kr&auml;fte, die f&uuml;r ein Wachhalten der Erinnerung eintreten? Wenn Ja, wer sind diese Kr&auml;fte? Und wie muss man dem Verdr&auml;ngen der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und die w&auml;hrend des Krieges von deutschen Soldaten begangenen Verbrechen Ihrer Meinung nach entgegentreten?<\/strong><\/p><p>Die rechten Kr&auml;fte in Deutschland verfolgen bei diesem Themenkomplex vor allem zwei Strategien: Entweder sie schweigen dazu, also blenden in ihrem Diskurs das g&auml;nzlich aus, als h&auml;tte es den Krieg niemals gegeben, oder sie versuchen, Deutschlands Verantwortung explizit zu relativieren, indem sie die NS-Zeit zum Beispiel mit einem &bdquo;Vogelschiss&ldquo; in der Geschichte vergleichen oder Hitler mit Stalin gleichsetzen.<\/p><p>In der linksgerichteten politischen Landschaft, insbesondere bei der &auml;lteren Generation, setzen sich viele Menschen nach wie vor f&uuml;r das Aufrechterhalten der Erinnerung an die deutschen Gr&auml;ueltaten im Zweiten Weltkrieg ein. Zudem sind sich in der DDR sozialisierte Menschen unabh&auml;ngig von ihrer politischen Ausrichtung der Wichtigkeit einer vollst&auml;ndigen Auss&ouml;hnung und Freundschaft mit allen Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion st&auml;rker bewusst, auch aufgrund pers&ouml;nlicher Kontakte und Erfahrungen mit Sowjetb&uuml;rgern, beispielsweise durch Brieffreundschaften und Studentenaustauschprogramme.<\/p><p>Auch die Friedensbewegung in Deutschland pflegt aktiv die Erinnerungskultur. Unter den Medien sind es vor allem Zeitungen wie etwa <em>Junge Welt<\/em>, <em>Berliner Zeitung<\/em>, <em>Freitag<\/em>, <em>Neues Deutschland<\/em> oder mediale Plattformen wie <em>NachDenkSeiten<\/em>, <em>Telepolis<\/em> und <em>Overton-Magazin<\/em>.<\/p><p><strong>Was planen Ihre Partei, Ihre Bundestagsgruppe und Sie pers&ouml;nlich zum 80. Jahrestag der Befreiung am 8. Mai 2025?<\/strong><\/p><p>Die Kleine Anfrage zur Blockade von Leningrad und zu dem Umsetzungsstand des Projektes &bdquo;Humanit&auml;re Geste&ldquo; ist eine der letzten parlamentarischen Initiativen der Gruppe BSW in der 20. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages. Im Augenblick m&uuml;ssen wir davon ausgehen, dass unsere Partei in der neuen Wahlperiode im Deutschen Bundestag nicht vertreten sein wird: Das Ergebnis von BSW betr&auml;gt 4,98&nbsp;Prozent. F&uuml;r den Einzug in das Parlament haben uns weniger als 10.000 Stimmen gefehlt. Auch wenn wir das Wahlergebnis aufgrund zahlreicher Unregelm&auml;&szlig;igkeiten im Inland sowie aufgrund der Tatsache, dass sehr vielen im Ausland lebenden Deutschen die M&ouml;glichkeit, ihre Stimme abzugeben, verweigert wurde, anfechten werden, m&uuml;ssen wir uns darauf vorbereiten, dass wir in den n&auml;chsten Jahren keine M&ouml;glichkeit haben werden, sehr viele Themen, unter anderem auch Erinnerungskultur sowie den 80. Jahrestag der Befreiung, im Bundestag zu bearbeiten.<\/p><p>Jedoch sind wir im EU-Parlament sowie in drei Landtagen stark vertreten. Dort werden wird selbstverst&auml;ndlich auch dieses Thema aufgreifen. Im Brandenburger Landtag plant die BSW-Fraktion beispielsweise bereits Ende M&auml;rz, eine Aktuelle Stunde anl&auml;sslich des 80. Jahrestages der Befreiung durchzuf&uuml;hren, der Opfer w&uuml;rdig zu gedenken und den Befreiern, insbesondere den Soldaten der sowjetischen Roten Armee, zu danken.<\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80759\">Andrej Hunko (Die LINKE) &uuml;ber seinen Moskau-Besuch: &bdquo;Es gibt ein gro&szlig;es Bed&uuml;rfnis nach Austausch&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80837\">Andrej Hunko &uuml;ber den ukrainischen Botschafter, Waffenlieferungen und die &bdquo;harten Auseinandersetzungen &uuml;ber die Geschichtsdeutung&ldquo;<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/847d26fa620546da9390c7301a365778\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte des Zweiten Weltkrieges r&uuml;ckt in den deutschen Medien und der Politik immer mehr in den Hintergrund. 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