{"id":130537,"date":"2025-03-23T13:00:11","date_gmt":"2025-03-23T12:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130537"},"modified":"2025-03-21T23:26:30","modified_gmt":"2025-03-21T22:26:30","slug":"leserbriefe-zu-speck-der-hoffnung-fuer-die-uno","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130537","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eSpeck der Hoffnung f\u00fcr die UNO\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jens Berger<\/strong> hat <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130381\">in dieser Satire<\/a> die &bdquo;Anschlussverwendung der scheidenden Spitzenkraft&ldquo; Lenchen Baerbock thematisiert. Sie solle offenbar zur <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/baerbock-un-generalversammlung-100.html\">UNO nach New York<\/a> weggelobt werden: Zur Pr&auml;sidentin der UN-Generalversammlung. Ein Posten, auf dem selbst Lenchen nicht viel kaputtmachen k&ouml;nne, fern jeglicher medialer &Ouml;ffentlichkeit: Ein ganzes Jahr lang w&auml;re Lenchen f&uuml;r die deutsche &Ouml;ffentlichkeit aus den Augen, aus dem Sinn. Eine Win-Win-Win-Situation &hellip; au&szlig;er vielleicht f&uuml;r die Karrierediplomatin Helga Schmidt, dem hoffentlich letzten Opfer von Lenchens feministischer Au&szlig;enpolitik. Wir haben dazu zahlreiche und interessante Leserbriefe bekommen und bedanken uns daf&uuml;r. Hier nun eine Auswahl, zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Schade, das h&auml;tte wieder so ein toller Aprilscherz der Nachdenkseiten werden k&ouml;nnen.<\/p><p>Gru&szlig; Ingrid Wenzler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<\/p><p>wer glaubt Frau Baerbock k&ouml;nnte auf dem f&uuml;r sie vorgesehenen Posten keinen Schaden anrichten untersch&auml;tzt sie gewaltig Die Dame h&auml;tte das Talent einen friedlichen Eingeborenenstamm zu Kannibalen zu machen (war jetzt rassistisch sorry). Aber im Ernst, die Position bei der UNO ist so unwichtig auch nicht und erfordert diplomatisches Geschick und politische Unvoreingenommenheit. Dass sie &uuml;ber beides nicht verf&uuml;gt, hat sie glaubhaft bewiesen. Ihr bietet sich nun ein neues Bet&auml;tigungsfeld, Deutschland international zu blamieren.<\/p><p>Einen Vorteil hat Frau Baerbock allerdings unzweifelhaft-man kann herrlich &uuml;ber sie l&auml;stern, so gesehen k&ouml;nnte man sie direkt vermissen.<\/p><p>sch&ouml;ne Gr&uuml;sse<br>\nIhr treuer Leser<br>\nRobert Schmucker<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Morgen,<\/p><p>zum Speck der Hoffnung eine kleine Anmerkung:<\/p><p>Vielleicht kann man ja den j&uuml;ngsten Entwicklungen in diesem Schmierentheater auch noch etwas Gutes abgewinnen &ndash; wenn auch nur f&uuml;r die Protagonistin: Sie h&auml;tte die Chance, nach einem Jahr als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Annalena_Baerbock\">Austauschsch&uuml;lerin in Florida<\/a>, einem Jahr Studium in London (<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/baerbocks-studium-in-london-ihr-abschluss-aufsatz-bleibt-geheim\/\">mit einer mysteri&ouml;sen Masterabschluss-Arbeit<\/a>) und 3 Jahren Weltreisen als Au&szlig;enministerin ihr Englisch weiter zu perfektionieren&hellip;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHenry Herbertzen<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Wie ist das &bdquo;P&ouml;stchen&ldquo; denn dotiert? Noch mal schnell einen Schluck aus der Pulle, warum &uuml;berrascht mich das nicht?<\/p><p>Das entspricht fraglos der Ethik der Regierenden, nicht nur, aber insbesondere in diesen Tagen.<\/p><p>Dass der Chef-Einlader der M&uuml;nchener Unsicherheitskonferenz jetzt meint, &ouml;ffentlich jammern zu m&uuml;ssen, hat eher Unterhaltungswert als Substanz.<\/p><p>Womit wir besch&auml;ftigt werden, w&auml;hrend es weltwirtschaftlich seit 2008, deutlich seit 2020 ungebremst dramatisch daher geht.<\/p><p>Freundlichem Gru&szlig;<br>\nBettina Mogorovic<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr sch&ouml;n Herr Berger,<\/p><p>man kann dem ganzen einzig nur noch mit Satire begegnen.<\/p><p>Gut ist, das Lenchen jetzt weit weg von Deutschland im hunderttausenden von Kilometer entfernten New York jetzt international Karriere macht. Gut auch, das es ein so wichtiger Posten ist.<\/p><p>Hoffen wir f&uuml;r uns alle, das sie dort eine neue Liebe findet und dann auch dort bleibt.<\/p><p>Das w&auml;re mein pers&ouml;nlicher Bacon of Hope &hellip;<\/p><p>Die alte wei&szlig;e M&auml;nner Kritik von Herrn Heusgen muss ich aber doch zur&uuml;ckweisen.<\/p><p>&bdquo;Auslaufmodell&ldquo; stimmt einfach nicht: Wo kein Inhalt ist, kann auch nichts auslaufen&hellip;<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nT. Rath<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>herrliche Satire!! Das &ldquo;Goslarer Marzipanschweinchen&rdquo;&hellip;.k&ouml;stlich!&nbsp;<\/p><p>Mein Tipp f&uuml;r die Anschlussverwendung von &ldquo;Bobby&rdquo; Habeck: TV-Star! Es gab da n&auml;mlich mal in den achtziger Jahren eine US-amerikanische TV-Serie namens &ldquo;Dallas&rdquo;, die auch im deutschen Fernsehen gezeigt wurde. Einer der Protagonisten hie&szlig; Robert &ldquo;Bobby&rdquo; Ewing (gespielt von Patrick Duffy). Er war der j&uuml;ngere Bruder vom &ldquo;fiesen J.R. Ewing&rdquo; (gespielt von Larry Hagman). Mittelpunkt der Seifenoper war die &ldquo;Southfork Ranch&rdquo; in der N&auml;he von Dallas und in ihrer Dimension sicher &auml;hnlich gro&szlig; wie das &ldquo;Landesprogramm l&auml;ndlicher Raum&rdquo;, das in Schleswig-Holstein seinerzeit unter Habeck als dortigem Minister f&uuml;r &ldquo;&rdquo;Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt&rdquo; erarbeitet wurde. Als &ldquo;Fachkraft&rdquo; mit entsprechendem Hintergrund ist &ldquo;Bobby&rdquo; Habeck doch die ideale Besetzung f&uuml;r ein Remake der Serie, Intrigen, Zwistigkeiten, Vetternwirtschaft inklusive. &ldquo;Back to the roots&rdquo;, sozusagen. Nur f&uuml;r den Toni f&auml;llt mir im Moment nichts Passendes ein. Vielleicht mimt er im Remake den Stallburschen oder Vorarbeiter (der hie&szlig; allerdings &ldquo;Ray&rdquo;, also kein Namensvetter). Macht nichts, war\/ist er doch der enge (Partei-)Freund von &ldquo;Bobby&rdquo; Ewing\/Habeck und mit diesem im Geiste verbunden. Oder er geht einfach erstmal zum Friseur.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nClaudia L.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>Sie haben ja so Recht! Ich hatte mich auch echauffiert &uuml;ber Baerbocks geplante vergoldete Entsorgung. Aber es ist gut so. Als Au&szlig;enministerin hat sie schon ein Maximum an Schaden angerichtet, mehr geht kaum. Da ist es nur gut, wenn sie jetzt in der Versenkung verschwindet. Und wenn man sich &uuml;ber diese korrupte P&ouml;stchenmauschelei aufregt, tut man damit nur Kund, dass man den Politikbetrieb noch ernst nimmt.<\/p><p>Nein, Lachen ist die angemessene Reaktion.<\/p><blockquote><p>&ldquo;Das Goslarer Marzipanschweinchen Sigmar Gabriel&rdquo;<\/p><\/blockquote><p>Wunderbar! Bisher kannte ich ihn nur als Siggi Pop. Und &ldquo;Bobby Habeck&rdquo; und &ldquo;Panzer-Toni&rdquo;. Vor diesem Geisterbahnpanoptikum aus Schie&szlig;budenfiguren f&uuml;rchtet sich doch kein erwachsener Mensch mehr.<\/p><p>Ich will Ihrer wunderbaren Satire aber keine Konkurrenz machen. Also ganz kurz nur: Politisch w&uuml;nsche ich mir, nach dem bevorstehenden Zerfall der Bundesrepublik Deutschland, einen Bundesstaat aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Ob dann Hannover, Geburtsort von Lenchen und Uschi von der Leine, unbedingt dabei sein muss, dar&uuml;ber kann man ja noch reden.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Fr&uuml;her hie&szlig; es mal: &ldquo;Hast Du einen Opa, schick ihn nach Europa&rdquo;. New York ist ja noch ein bisschen weiter weg &ndash; will man auf Nummer Sicher gehen?<\/p><p>Nat&uuml;rlich erf&uuml;llt Frau Baerbock f&uuml;r eine solche Kandidatur ganz besondere Kriterien &ndash; insbesondere ihre sehr speziellen Kenntnisse etwa der englischen Sprache, des internationalen Rechtes sowie diplomatischer Gepflogenheiten (zum Beispiel).<\/p><p>Aber sicher sollte es der Bundesrepublik m&ouml;glich sein, ihr diesen Job zu kaufen. Ob dies zum Ansehen der BRD beitr&auml;gt, steht freilich auf einem anderen Blatt.<\/p><p>Dabei stellt sich mir die Frage, ob es nicht dem Frieden in der Welt zutr&auml;glicher und der finanziellen Situation unseres Landes f&ouml;rderlicher w&auml;re, Frau Baerbock einfach eine nette Ferienwohnung zu schenken, ihr eine ausk&ouml;mmliche Apanage zu zahlen und ein gro&szlig;z&uuml;giges Abo bei einem Visagisten ihrer Wahl zu spendieren.<\/p><p>Klaus Habel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>inhaltlich m&ouml;chte ich Ihnen zu Ihrem Artikel &ldquo;Speck der Hoffnung f&uuml;r die UNO&rdquo; nicht widersprechen. Die Art und Weise, wie dieser Artikel geschrieben ist, geht mir aber ehrlich gesagt gegen den Strich. Warum m&uuml;ssen Sie so despektierlich &uuml;ber die Personen schreiben? Hat Frau Baerbock denn keinen vern&uuml;nftigen Vornamen oder warum nennen Sie sie abwertend Lenchen? Das gleiche gilt auch f&uuml;r das Marzipanschwein Gabriel, Bobby Habeck und Panzer-Toni. Das zeugt von Arroganz und Respektlosigkeit! Ich pers&ouml;nlich finde, dass so etwas auf den NDS keinen Platz haben sollte! So geht man nicht miteinander um!<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMartin Boremann<\/p><p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Lieber Herr Boremann,<\/em><\/p><p><em>Der Artikel ist klar als Satire gekennzeichnet, da kann man sich auch mal verbal ein wenig &bdquo;austoben&ldquo;. Das Satire nicht jedermanns Sache ist und oft auch nicht als solche verstanden wird, ist mir bewusst. Aber da m&uuml;ssen Sie durch. Sorry.<\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Die Satire von Jens Berger ist doch gro&szlig;e Klasse, verehrter Herr Boremann.<\/em><\/p><p><em>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/em><br>\n<em>Albrecht M&uuml;ller<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r diese wunderbare Aufkl&auml;rung in Sachen &bdquo;Karrieresprung&ldquo; unserer so wahnsinnig erfolgreichen Chefdiplomatin. Ich muss zugeben, dass, als ich die ersten Meldungen von der wahrscheinlich nicht mehr aufzuhaltenden Nominierung von ALB zur Pr&auml;sidentin der UN-Generalversammlung h&ouml;rte, erschrocken bin. Ich dachte, es h&ouml;rt sich nicht nur extrem wichtig an, es ist bestimmt auch extrem wichtig. Ich nahm an, es sei ein h&ouml;chst medienwirksam zu nutzendes Amt, &uuml;ber welches t&auml;glich und ausf&uuml;hrlich berichtet wird und wir und der Rest der Welt weiterhin von ALB belehrt werden, wie es mit der Menschheit weitergehen kann und vor allem muss. Dank Ihnen, lieber Herr Berger, wei&szlig; ich nun, dass es ein Amt ist, welches in seiner Aus&uuml;bung kaum wahrgenommen wird. Hoffen wir, dass es so bleibt. Und wenn sich dann wirklich alle Medien, von alternativ bis &ouml;ffentlich-rechtlich, an die Nichtbeachtung dieser T&auml;tigkeit halten, w&uuml;rde ich sogar daf&uuml;r pl&auml;dieren, ALB dieses Amt auf Lebenszeit anzudienen. Dann w&auml;re endlich Ruhe. Vielleicht findet sich da ja auch noch was f&uuml;r A. Strack-Zimmermann und T. Hofreiter in diesem Bereich.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e und Dank an die ganze Redaktion<\/p><p>Georg Kaiser<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Berger,<\/p><p>als ich die Eilmeldung &uuml;ber Annalena Charlotte Alma Baerbocks (ACAB) geplanten Karriereschritt zur UNO zu lesen bekam, setzte wiederholtes Fremdsch&auml;men bei mir ein. Von Christoph Heusgen, der nicht ihr Unterst&uuml;tzer ist, wie ich dadurch mitbekam, wird ACAB als Auslaufmodell klassifiziert. F&uuml;r mich ist ACAB in ihrer Funktion als Beh&ouml;rdenleiterin des Ausw&auml;rtigen Amts nicht dicht. Die Verhandlungen zur Ampelkoalition im Herbst 2021 verschafften ihr das Amt, an dem sie schnell Gefallen fand. Jetzt neigt sich ihre Beh&ouml;rdenleitung dem Ende, und es muss Ersatz her, der einen internationalen Lebenswandel weiterhin erm&ouml;glicht. Es wird interessant, ob ACAB den n&ouml;tigen Einfluss besitzt, ihren Wunsch zu verwirklichen. New York oder Potsdam stehen f&uuml;r sie zur Auswahl, wo sie die meiste Zeit verbringen wird. Sollte es Potsdam werden, war es das mit sechsstelligen Ausgaben f&uuml;r pers&ouml;nliche Maskenbildnerin. Vor &uuml;ber 30 Jahren bekamen wir von Schwarzkopf erkl&auml;rt, was Frau von Welt so braucht:<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/M3cytC5i9k4?si=TJeFTC1cje6NStXC\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p>M&ouml;glicherweise wurde ACAB davon getriggert. Jeder Mensch hat so seine Momente. Jahre sp&auml;ter triggerte Schwarzkopf Robert Habeck, der nicht professionell reagierte.<\/p><p>ACAB m&ouml;chte oben schwimmen, in welcher Fl&uuml;ssigkeit ist nebens&auml;chlich. Mit (drohendem) Statusverlust ist nicht zu spa&szlig;en, weil damit eine messbare Reduktion der Lebenszufriedenheit einhergeht. Den Verlust sozialer Anerkennung und Prestige sp&uuml;rt ACAB instinktiv. Dank ihres Ehrgeizes werden wir noch einiges von und mit ihr erleben.<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJan Schulz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Kommentar von Karl Kraus:<\/p><p>Um endlich den endlichen Endsieg zu kriegen,<br>\nund dann also endlich unendlich zu siegen,<br>\ngreift ungebrochne strategische Kraft<br>\nin die letzten Reserven der Wissenschaft.<\/p><p>(&hellip;)Den Wortschmuck beziehen wir gern f&uuml;r die Tat<br>\naus der Zeit, wo es die noch gegeben nicht hat,<br>\nund sind selbst heut in Turnieren befangen,<br>\nwo wir l&auml;ngst schon die chlorreichsten Siege errangen.<br>\nMit allen Schikanen der chemischen Kraft<br>\nk&auml;mpft der Deutsche im Geiste der Ritterschaft.<br>\nNun gilt es in diesen romantischen Tagen<br>\nein Letztes noch in die Schanze zu schlagen.<br>\nDer vielen Wunder aus deutschen M&auml;ren<br>\nwir bringen das radikalste zu Ehren,<br>\nund zu widerlegen die M&auml;r von den Hunnen,<br>\ngriffen wir tief in den deutschen M&auml;rchenbrunnen.<\/p><p>(&hellip;)Die Miesmacher wollten den Endsieg uns rauben,<br>\nnun werden sie doch an ein Wunder glauben!<br>\nWir woll&rsquo;n mit dem Tod uns neuorientieren<br>\nund unsere letzte Schankze probieren.<br>\nUnd, wuppdich, ehe der Feind es gedacht,<br>\nist die Sache im Westen auch schon gemacht,<br>\nund vor unsern Linien liegen die Leichen,<br>\ndamit wir den Platz an der Sonne erreichen.<br>\nSchon gl&auml;nzt wie von Abendrot eine Krone.<br>\nIch bin im Weltkrieg die gro&szlig;e Kanone!<\/p><p>(&hellip;)Keine Wacht am Rheine liefert so fest<br>\nund so treu wie die Nibelungenpest.<br>\nDie Not lie&szlig; erkennen das letzte Gebot.<br>\nMein Name ist Siegfried Abendrot.<\/p><p>(Aus: Karl Kraus, Die letzten Tage der Menschheit, Epilog)<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKarl Wimmler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Jens Berger<\/strong> hat <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130381\">in dieser Satire<\/a> die &bdquo;Anschlussverwendung der scheidenden Spitzenkraft&ldquo; Lenchen Baerbock thematisiert. 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