{"id":130644,"date":"2025-03-24T12:00:54","date_gmt":"2025-03-24T11:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130644"},"modified":"2025-03-25T07:34:54","modified_gmt":"2025-03-25T06:34:54","slug":"stimmen-aus-ungarn-selenskyjs-totentanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130644","title":{"rendered":"Stimmen aus Ungarn: Selenskyjs Totentanz"},"content":{"rendered":"<p>Die Auff&uuml;hrung neigt sich langsam dem Ende zu. Das Ende des St&uuml;cks wird noch geschrieben, aber es ist klar, dass es ein trauriges Ende sein wird, die Katharsis bleibt aus. Die Regisseure denken bereits &uuml;ber die n&auml;chste Auff&uuml;hrung nach, das Publikum bleibt allm&auml;hlich weg, w&auml;hrend der Hauptdarsteller noch tobend seinen Totentanz vorf&uuml;hrt. Ihm ist bewusst, dass er nicht als Held in Erinnerung bleiben wird, aber er wird immer noch von dem Schwung getragen, tr&auml;umt vom riesigen Applaus, vom Triumph, hofft auf eine Art Wunder. Aber die Welt ist grausam, es gibt keine Wunder. Ein Beitrag von <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong>, aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_852\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-130644-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250324_Stimmen_aus_Ungarn_Selenskyjs_Totentanz_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250324_Stimmen_aus_Ungarn_Selenskyjs_Totentanz_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250324_Stimmen_aus_Ungarn_Selenskyjs_Totentanz_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250324_Stimmen_aus_Ungarn_Selenskyjs_Totentanz_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=130644-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250324_Stimmen_aus_Ungarn_Selenskyjs_Totentanz_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250324_Stimmen_aus_Ungarn_Selenskyjs_Totentanz_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Wolodymyr Selenskyj ist wieder in Form. Der ukrainische Pr&auml;sident wettert gegen Viktor Orb&aacute;ns Veto und h&auml;lt dem ungarischen Ministerpr&auml;sidenten nicht nur eine Lektion in Sachen &bdquo;Europ&auml;ismus&ldquo;, sondern erwartet auch, dass die Europ&auml;ische Union (EU) in solchen F&auml;llen eine L&ouml;sung findet. Er sagte, die EU m&uuml;sse eine L&ouml;sung finden, um zu verhindern, dass &bdquo;einzelne Personen&ldquo; Entscheidungen blockieren, die f&uuml;r den gesamten Kontinent wichtig sind. Was die EU jetzt am meisten brauche, seien schnelle Entscheidungen und klare Instrumente, um sich vor unn&ouml;tigen Blockaden zu sch&uuml;tzen. Es besteht kein Zweifel daran, dass Selenskyj in einer &bdquo;demokratischen&ldquo; Ukraine dieses Problem schon l&auml;ngst gel&ouml;st h&auml;tte. Er w&uuml;rde einfach alle Kr&auml;fte verbieten, die sich ihm in den Weg stellen.<\/p><p>Wir sehen auch seit einiger Zeit, dass Selenskyj sich in den Fluren von Br&uuml;ssel bewegt, als w&auml;re er zu Hause. Er bittet nicht, er fordert, dann belehrt er.<\/p><p>Doch bevor wir denken, dass er sich einen solchen Ton nur gegen&uuml;ber Viktor Orb&aacute;n erlauben w&uuml;rde, m&ouml;chte ich daran erinnern, dass er und sein Team in den vergangenen drei Jahren unter anderem bereits gegen den deutschen Bundeskanzler oder Joe Biden ausgeteilt haben. Denn er darf alles! Doch Donald Trump und sein Vizepr&auml;sident haben ihm j&uuml;ngst gezeigt, wo er hingeh&ouml;rt. Es stimmt, Joe Biden hat dies auch gezeigt, wenn auch nicht so schroff. Es scheint jedoch, dass Selenskyj auch daraus nichts gelernt hat und dort weitermacht, wo er aufgeh&ouml;rt hat &ndash; nat&uuml;rlich nur dort, wo er kann. Wir k&ouml;nnen uns vorstellen, was hier passieren wird, wenn die Ukraine &uuml;berhaupt in die Europ&auml;ische Union aufgenommen wird &ndash; &uuml;brigens im Geiste des Antirussismus!<\/p><p>Kein Wunder, wenn jemand so angefeuert wird, wie es bei Selenskyj der Fall war. Aber auch das wird eines Tages ein Ende haben. Die Vereinigten Staaten brauchen den &bdquo;gro&szlig;en Krieger&ldquo; nicht mehr, aber die Europ&auml;ische Union benutzt ihn immer noch. Aber eines Tages wird Br&uuml;ssel auch die Hand loslassen, wenn die neue Show einen neuen Mann braucht. Aber bis dahin kann Selenskyj immer noch die Rolle des gro&szlig;en Verteidigers Europas spielen.<\/p><p><strong>Ende der Vorstellung<\/strong><\/p><p>Doch die Vorstellung geht langsam zu Ende. Die B&uuml;hne ist &uuml;bers&auml;t mit Toten und winselnden Verwundeten. In der Ferne: zerst&ouml;rte St&auml;dte, verbrannte Felder. Noch eine Weile k&ouml;nnen wir mit dem Finger auf Moskau zeigen und all dies Putin zuschreiben &ndash; seine Verantwortung ist unbestreitbar. Aber die Stunde der Wahrheit wird kommen, und die Ukrainer werden Selenskyj, der 2019 mit dem Versprechen des Friedens gew&auml;hlt wurde, fragen, was er getan hat, um das Land in diese Lage zu bringen &ndash; genauer gesagt, was er nicht getan hat. Die gleiche Frage kann aber auch den Vereinigten Staaten gestellt werden, deren derzeitiger Pr&auml;sident in der Rolle des Friedensstifters schwelgt, als habe Washington nichts mit den Ereignissen zu tun. Die bedauernswerten europ&auml;ischen &bdquo;Willigen&ldquo; sind immer noch am konsequentesten, und vor russischer Gefahr kreischend marschieren sie weiter zur Frontlinie.<\/p><p>Aber zur&uuml;ck zum ukrainischen Pr&auml;sidenten, der, wenn es nach ihm ginge, vielleicht nie ein Friedensabkommen unterzeichnen w&uuml;rde. Dabei bekommt er bereits zum dritten Mal in den letzten drei Jahren die Chance, den Krieg zu beenden &ndash; nat&uuml;rlich mit ernsthaften Kompromissen, aber es k&ouml;nnte immer noch Leben retten.<\/p><p>Er h&auml;tte diesen Krieg mit den Istanbuler Gespr&auml;chen stoppen k&ouml;nnen, doch anscheinend brauchte er gar nicht so sehr unter Druck gesetzt zu werden, dies nicht zu tun. Dann w&auml;re der 24. Februar 2022, der Beginn des Krieges, nur noch ein b&ouml;ser Traum. Nun ist seine bittere Entt&auml;uschung nat&uuml;rlich verst&auml;ndlich, denn damals versprachen ihm westliche G&ouml;nner von Kaczynski &uuml;ber Johnson bis Blinken, die nach Kiew gepilgert waren, ihn bis zum Schluss zu unterst&uuml;tzen. Doch bereits Ende 2022 konnte er erkennen, dass diese Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Sieg nicht ausreichen w&uuml;rde. Nach einer erfolgreichen Offensive in Charkiw und Cherson h&auml;tte er immer noch einen guten Frieden schlie&szlig;en k&ouml;nnen. Aber nein, er glaubte stattdessen an die gro&szlig;e Gegenoffensive, die dann im Sande verlief. Seitdem, seit dem Sommer 2023 sind die Ukrainer auf der Verliererstra&szlig;e. Sicher, er hat auch einen realit&auml;tsfernen Siegesplan vorgelegt &ndash; wir haben ja von der sogenannten Selenskyj-Formel geh&ouml;rt &ndash; aber man kann einen Krieg nicht mit hochtrabenden Aussagen gewinnen.<\/p><p>Der ukrainische Pr&auml;sident hat sich von der Realpolitik abgewandt und sich dem zugewandt, was er wirklich kann: der PR. Er reiste in seinem T-Shirt im Milit&auml;rdesign um die Welt. Zun&auml;chst wurde er mit gro&szlig;en Ovationen und Tr&auml;nen der Sympathie begr&uuml;&szlig;t, doch dann schmolz diese Begeisterung langsam dahin. In der Zwischenzeit starben jeden Tag Hunderte von Menschen und mehr als zehn Millionen verlie&szlig;en die Ukraine.<\/p><p>Die Aussicht auf Frieden r&uuml;ckte immer weiter in die Ferne, und es wurde immer deutlicher, dass Kiew von Bedingungen wie in Istanbul nur noch tr&auml;umen k&ouml;nnte. Die Ukraine hat zwar nicht die von Russland geforderte nur 85.000 Mann starke Armee &ndash; obwohl die Verl&auml;ngerung des Krieges zur Ersch&ouml;pfung und Ausl&ouml;schung der wichtigsten Sicherheitsgarantie der Ukraine, ihrer starken Armee, f&uuml;hren k&ouml;nnte &ndash;, aber sie wird etwa 20 Prozent ihres Territoriums verlieren, ihre Bodensch&auml;tze werden ihr als Entsch&auml;digung weggenommen, und es wird kaum noch Menschen geben. Die Bev&ouml;lkerung des Landes, einst fast 50 Millionen, hat sich halbiert.<\/p><p>Selbst von der NATO tr&auml;umen nur noch die, die wirklich blind sind. Als eine Art Ausgleich besteht noch die Chance auf eine europ&auml;ische Integration, doch paradoxerweise k&ouml;nnte dies die ersehnte Europ&auml;ische Union schw&auml;chen. Hinzu kommt, dass die westliche politische Elite, die hinter Selenskyj steht, in mehreren L&auml;ndern verliert oder dabei ist zu verlieren. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der alte-neue Pr&auml;sident seines bisher gr&ouml;&szlig;ten Unterst&uuml;tzers ihm den Laufpass gibt. Und um noch eins draufzusetzen, wird er zusehen m&uuml;ssen, wie Washington und Moskau ihre Beziehungen festigen und von &bdquo;fetten Deals&ldquo; sprechen. Der europ&auml;ische Mainstream h&auml;lt noch mangels einer besseren Option durch, aber wie lange noch? W&auml;hrenddessen tr&ouml;sten sich Br&uuml;ssel und Kiew gegenseitig mit der Aussage, dass wir zwar nicht gewonnen haben, Moskau aber auf jeden Fall eine strategische Niederlage erlitten hat.<\/p><p><strong>Dritte Chance auf Frieden<\/strong><\/p><p>Die Ukraine erh&auml;lt nun eine dritte Chance auf Frieden, aber &bdquo;Bankova&ldquo; (Anm. Red.: <em>Standort der B&uuml;ros der Pr&auml;sidialverwaltung in Kiew<\/em>) z&ouml;gert noch immer. Sie tr&auml;umt von besseren Bedingungen, aber in der Zwischenzeit gehen ihr das Land und die Armee aus, und wenn das eintritt, hat Russland sein strategisches Ziel erreicht.<\/p><p>Denn die n&auml;chste Chance wird von einem Land ohne Meereszugang handeln, das noch drastischer entv&ouml;lkert ist. Ein Land mit einem starken Nationalgef&uuml;hl, voller Stolz und Frustration, aber immer noch ein vormodernes Land und langsam ohne Menschen. In dieser Situation ist der Kurs, den Selenskyjs Name vorgegeben hat, immer unhaltbarer, und die Ukraine muss in jeder Hinsicht neu aufgebaut werden.<\/p><p>Wir m&uuml;ssen mit dem ethnisch begr&uuml;ndeten Nationalismus brechen, die grassierende Korruption zur&uuml;ckdr&auml;ngen und das Land wieder aufbauen. Es besteht eine gute Chance, dass dies inmitten einer sich versch&auml;rfenden politischen Krise und der wachsenden M&uuml;digkeit des Westens geschieht. Damit bleibt uns die identit&auml;tsstiftende Russophobie, das zerst&ouml;rerische Gift, das uns einst hierhergef&uuml;hrt hat. Und die verbliebenen Ukrainer werden ihren Enkeln &ndash; wenn sie jemanden haben, der sie auf die Welt bringt und gro&szlig;zieht &ndash; erz&auml;hlen k&ouml;nnen, dass die Welt ein paar Jahre lang auf sie geschaut hat &hellip;<\/p><p>Selenskyj versucht nun, mit Unterst&uuml;tzung des europ&auml;ischen Mainstreams, der von der neuen Situation verwirrt ist, die letzte Chance zu nutzen. Er k&auml;mpft ein R&uuml;ckzugsgefecht gegen sein einst als friedensstiftend auftretendes Ich, aber er kann den Lauf der Dinge nicht mehr &auml;ndern. Die gehetzte F&uuml;hrung in Br&uuml;ssel, die die neuen Realit&auml;ten ablehnt, kann er aber noch eine Weile in ihren Illusionen st&auml;rken und damit Europa viel Schaden zuf&uuml;gen. Doch der Frieden ist unausweichlich &ndash; so, wie es klar scheint, dass Selenskyjs Zeit abgelaufen ist.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist zuerst <a href=\"https:\/\/moszkvater.com\/zelenszkij-halaltanca\/\">auf dem ungarischen Portal Moszkvater erschienen<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Eurostock <\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129583\">Festnahme des aussichtsreichsten Pr&auml;sidentschaftskandidaten in Rum&auml;nien: Das soll Demokratie sein?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129457\">Stimmen aus Ungarn: Das Spiel mit dem Feuer &ndash; Wie die Ukraine die Sicherheit Europas bedroht<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127868\">Stimmen aus Ungarn: Korruption statt Frieden f&uuml;r die Ukraine<\/a> <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126566\">Stimmen aus der Ukraine: Der Ausverkauf meiner Heimat an BlackRock und Co.<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/437ebd93792847dd9d3be425347d09f4\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Auff&uuml;hrung neigt sich langsam dem Ende zu. 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