{"id":130766,"date":"2025-03-27T09:00:34","date_gmt":"2025-03-27T08:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130766"},"modified":"2025-03-27T15:55:12","modified_gmt":"2025-03-27T14:55:12","slug":"auch-die-eliten-in-sozialen-und-karitativen-bereichen-trommeln-den-ernstfall-herbei-und-missbrauchen-ihre-positionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130766","title":{"rendered":"Auch die Eliten in sozialen und karitativen Bereichen trommeln den Ernstfall herbei und missbrauchen ihre Positionen"},"content":{"rendered":"<p>Hilfe, wir sind nicht vorbereitet! Die Lautst&auml;rke, die Intensit&auml;t, die einseitige Ausrichtung der Argumentation von F&uuml;hrungskr&auml;ften in unserem Land, die auf den Schnellzug namens Kriegst&uuml;chtigkeit aufgesprungen sind und\/oder ohnehin schon in den Erste-Klasse-Abteilen sa&szlig;en &ndash; all das ist emp&ouml;rend, skandal&ouml;s und verantwortungslos. Bezeichnend, dass dabei auch die meisten Medien mitspielen. Selbst das an und f&uuml;r sich gesch&auml;tzte Hauptstadtblatt <em>Berliner Zeitung<\/em> (siehe folgendes Beispiel) ist dabei, obwohl es zahlreiche augen&ouml;ffnende Artikel ver&ouml;ffentlicht &ndash; welch wohltuender Gegensatz zum journalistischen Einheitsbrei der Meinungsmache. Im Berliner Blatt erf&auml;hrt der Leser nun jedoch zum einen zwar Neues &uuml;ber die fragw&uuml;rdige Ausrichtung deutscher Hilfsorganisationen, die jetzt viel Geld aus falschen Gr&uuml;nden fordern. Doch bietet die Zeitung dieser g&auml;ngigen Erz&auml;hlweise gleichzeitig ein Podium, statt bitter notwendigen Einspruch gegen das allseitig einseitige S&auml;belrasseln einzulegen. Ein Kommentar von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1236\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-130766-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250327-Soziale-karitative-Eliten-trommeln-Ernstfall-herbei-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250327-Soziale-karitative-Eliten-trommeln-Ernstfall-herbei-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250327-Soziale-karitative-Eliten-trommeln-Ernstfall-herbei-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250327-Soziale-karitative-Eliten-trommeln-Ernstfall-herbei-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=130766-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250327-Soziale-karitative-Eliten-trommeln-Ernstfall-herbei-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250327-Soziale-karitative-Eliten-trommeln-Ernstfall-herbei-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Nun auch die Erste-Hilfe-Profis: Das geht so nicht &ndash; Bev&ouml;lkerung ist nicht kriegstauglich<\/strong><\/p><p>Die <em>Berliner Zeitung<\/em> hat k&uuml;rzlich einen Artikel ver&ouml;ffentlicht, in dem F&uuml;hrungskr&auml;fte deutscher Hilfsorganisationen so richtig &bdquo;klagen&ldquo; k&ouml;nnen. Nicht etwa dar&uuml;ber, dass DRK, Johanniter und Co. zu wenig Mittel und Personal h&auml;tten, um die seit Jahr und Tag krisengesch&uuml;ttelten Zust&auml;nde und Missst&auml;nde der friedlichen Zivilgesellschaft zu kritisieren und berechtigte Verbesserungen der Zivilgesellschaft und f&uuml;r Frieden einzufordern, nein: Die Bosse jammern &uuml;ber die Bev&ouml;lkerung, sie blicken sorgenvoll in die Zukunft, die ja voraussichtlich unbequem werden wird. Und die Zeitung druckt das:<\/p><blockquote><p>\n<em>Hilfsorganisationen beklagen:<\/em><\/p>\n<p><em>Bev&ouml;lkerung ist nicht auf Krieg und Krisen vorbereitet<\/em><\/p>\n<p><em>DRK, Johanniter und Co. fordern nicht nur mehr Geld und mehr Personal, sondern auch besser informierte B&uuml;rger, die sich auch selbst f&uuml;r m&ouml;gliche Katastrophen wappnen.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/hilfsorganisationen-fordern-bevoelkerung-besser-auf-krisen-und-krieg-vorbereiten-li.2310074\">Berliner Zeitung<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Die Helferprofis trommeln heftig, DRK, Malteser, Johanniter &ndash; der Kriegsfall schwingt immer mit:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Der Schutz der Bev&ouml;lkerung muss der n&auml;chsten Bundesregierung deutlich mehr wert sein&ldquo;, sagt Philipp Wiesener vom Deutschen Roten Kreuz (DRK).<\/em><\/p>\n<p><em>Martin Schelleis von den Maltesern sagt: &bdquo;Es braucht mit Sicherheit mehr Personal, sowohl beim Milit&auml;r als auch im Blaulichtbereich, im zivilen Bereich, Katastrophenschutz und in den Rettungsdiensten.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p><em>Ohne eine gut vorbereitete Bev&ouml;lkerung werde es nicht gehen, mahnt Thomas M&auml;hnert von der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH): &bdquo;Die Menschen m&uuml;ssen sich selbst und anderen helfen k&ouml;nnen.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Der Leser bekommt noch etwas Info-Material dazu, warum die karitativen Eliten auf und nieder h&uuml;pfen. Es geht um viel Geld, das jetzt auf einmal, welch Wunder, dank mieser Parlamentsspiele da ist. Da will man schon ein St&uuml;ck vom &uuml;ppigen Kuchenbuffet abhaben:<\/p><blockquote><p>\n<em>Bundestag und Bundesrat haben in der vergangenen Woche ein sogenanntes Sonderverm&ouml;gen von 500 Milliarden Euro beschlossen, &uuml;ber Kredite finanziert, &uuml;ber Schulden also. Das Geld flie&szlig;t in die Infrastruktur der Republik. An diesem Montag nun haben f&uuml;nf Hilfsorganisationen ihrerseits Erwartungen an die k&uuml;nftige Regierung formuliert; auch der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) haben sich an diesem Aufruf beteiligt.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Beinah h&auml;tten die Aufrufenden etwas vergessen &ndash; die Menschen, doch aus falschen Gr&uuml;nden<\/strong><\/p><p>F&uuml;hrende Hilfsorganisationen haben sich also zusammengetan und einen Aufruf geschrieben, in den sie gar eine &bdquo;Kernbotschaft&ldquo; einbinden:<\/p><blockquote><p>\n<em>Die Kernbotschaft der Hilfsorganisationen lautet: Ohne die Menschen im Land wird es nicht gehen. Die Bev&ouml;lkerung m&uuml;sse auch selbst in ihren pers&ouml;nlichen Schutz investieren, m&uuml;sse sich st&auml;rker engagieren.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/hilfsorganisationen-fordern-bevoelkerung-besser-auf-krisen-und-krieg-vorbereiten-li.2310074\">Berliner Zeitung<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Ach ja? Ohne die Menschen im Land wird es nicht gehen. Was wird nicht gehen? Die Wahrheit: Daher weht der Wind, die angelaufene komplette Mobilmachung, Ert&uuml;chtigung, Ausrichtung eines Landes, eines Gemeinwesens eines Landes dient der Ausrichtung hin zu einer hochger&uuml;steten, ausger&uuml;steten, ausgebildeten und vor allem folgsamen, einsatzbereiten Gesellschaft fern zivilgesellschaftlicher Normalit&auml;t. Und was der Vater Staat nicht leisten kann, weil denn alle Milliarden schnell verteilt und verwurstet sind, das leistet die Bev&ouml;lkerung. Sie m&uuml;sse eben selbst und pers&ouml;nlich privat vorsorgen &ndash; also in Schutz und Ausbildung. Und vor allem in politische Bildung, am besten regelm&auml;&szlig;ig das Rundfunkger&auml;t einschalten und den Leit-Medien lauschen.<\/p><p><strong>Friedenst&uuml;chtige statt Kriegst&uuml;chtige Kliniken werden gebraucht<\/strong><\/p><p>Leitmedien vergiften derweil weiter Herzen und Seelen der Menschen, sie transportieren Aussagen wichtiger Pers&ouml;nlichkeiten des Landes, die sich allesamt mit warnenden, klagenden, fordernden wie fragw&uuml;rdigen aggressiven Inhalten &uuml;bertreffen wollen. So stimmt ein Mediziner im st&uuml;rmisch mitwirkenden <em>Spiegel<\/em> auf Horrorszenen ein:<\/p><blockquote><p>\n<em>Unfallchirurg h&auml;lt deutsche Kliniken nicht f&uuml;r kriegst&uuml;chtig<\/em><\/p>\n<p><em>&raquo;Wir rechnen mit 1000 Verletzten pro Tag&laquo;: Die Gesellschaft f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie warnt davor, dass deutsche Kliniken nicht ann&auml;hernd f&uuml;r den Ernstfall gewappnet sind.<\/em><\/p>\n<p><em>Nun warnt der Generalsekret&auml;r der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie, Dietmar Pennig, dass das Gesundheitssystem nicht ausreichend auf einen m&ouml;glichen Kriegsfall eingestellt sei.<\/em><\/p>\n<p><em>&raquo;Wir rechnen mit 1000 Verletzten pro Tag, ein Viertel davon schwer&laquo;, sagte Pennig der &raquo;Welt am Sonntag&laquo;. Auch die Art der Verwundungen seien dann ganz andere. &raquo;Darauf sind die Kliniken nicht vorbereitet.&laquo; <\/em><\/p>\n<p><em>Es fehle an &Auml;rzten und an der notwendigen Ausbildung, sagte Pennig. &raquo;Es braucht etwa 3000 &Auml;rzte in Deutschland, die Kriegsverletzungen behandeln k&ouml;nnen. Davon sind wir weit entfernt.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/dietmar-pennig-unfallchirurg-haelt-deutsche-kliniken-nicht-fuer-kriegstuechtig-a-31b7b3c4-8e22-4258-a228-0a2dff4bcde0\">Spiegel<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Zusammenfassung des Grauens: Generalsekret&auml;r warnt. Gesundheitssystem nicht eingestellt auf Krieg. 1.000 Verletzte pro Tag. Ein Viertel davon schwer. Und die Verwundungen erst &ndash; die seien dann ganz andere. Vor allem aber brauche Deutschland viele &Auml;rzte, die Kriegsverletzungen behandeln k&ouml;nnen.<\/p><p>Der sonstige &Auml;rztemangel unserer bisherigen Friedenszeit-Bundesrepublik ist kein Thema mehr, das Gesundheitssystem am Boden ebenfalls nicht. Dass das System ein Markt ist und kein den Menschen zugewandtes Gesundheitswesen auch nicht. Die vielen gemachten Defizite im zivilen Leben, die fehlenden Mittel, der permanente Mangel, der Zustand der Infrastruktur, die latente L&auml;hmung unseres Landes durch eine Politik, die an den Baum f&auml;hrt, das alles ist gerade nicht wichtig. Die Mobilmachung, die Militarisierung schon &hellip; Ich habe eine Freundin gefragt, ob sie gern Kriegsverletzungen behandeln w&uuml;rde &hellip; Ihre Reaktion ist nicht druckreif.<\/p><p><strong>Statt der aktuellen Mobilmachung muss endlich eine Mobilmachung der dem Frieden und der Entspannung zugewandten Zivilgesellschaft her<\/strong><\/p><p>Die einen freut es: Derzeit l&auml;uft alles ziemlich widerstandslos nach dem Willen der F&uuml;hrungskr&auml;fte in unserem Land. Irrsinnige Beschl&uuml;sse passieren unsere parlamentarischen Institutionen. Die gesamte Republik, die Menschen werden mental und materiell unaufh&ouml;rlich auf noch unruhigere Zeiten eingeschworen. Paradoxe Beispiele zu dem Spruch &bdquo;wo ein politischer Wille, da findet sich ein Weg&ldquo; erlebt der einfache B&uuml;rger hautnah im Angesicht der katastrophalen Entwicklung, die Deutschland lange schon erfasst hat. Der politische Wille ist der der Eskalation, also fliegt uns unsere Gesellschaft um die Ohren.<\/p><p>Die f&uuml;r diese Eskalation Verantwortlichen in zahlreichen Bereichen der Gesellschaft sind allgegenw&auml;rtig, die Mikrofone f&uuml;r sie offen, die Kameras an, die Zeilen der Zeitungen auf Papier oder im Netz f&uuml;r sie reserviert. Ihr Tun, ihre Absichten sind offensichtlich.<\/p><p>Es ist lange nach 12 Uhr, es ist an der Zeit, dieser reaktion&auml;ren Mobilmachung eine Mobilmachung entgegenzustellen, die dem Frieden, der Entspannung, dem Miteinander, dem Zivilisatorischen zugewandt ist. Wir brauchen keine Mobilmachung, keine Aufr&uuml;stung, keine Kriegsbereitschaft in allen Ecken des Landes und in den Gedanken der Menschen. Wir verdienen eine echte Zivilgesellschaft, die in allen zivilen Bereichen gut ausgestattet ist und in der die Defizite engagiert friedlich in Angriff genommen werden f&uuml;r eine lebenswerte, entspannte Gesellschaft.<\/p><p><small>Titelbild: DesignRage\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hilfe, wir sind nicht vorbereitet! Die Lautst&auml;rke, die Intensit&auml;t, die einseitige Ausrichtung der Argumentation von F&uuml;hrungskr&auml;ften in unserem Land, die auf den Schnellzug namens Kriegst&uuml;chtigkeit aufgesprungen sind und\/oder ohnehin schon in den Erste-Klasse-Abteilen sa&szlig;en &ndash; all das ist emp&ouml;rend, skandal&ouml;s und verantwortungslos. Bezeichnend, dass dabei auch die meisten Medien mitspielen. Selbst das an und f&uuml;r<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130766\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":130767,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,135,60,123],"tags":[3293,403,1494,1544,3540,893,3532,3457],"class_list":["post-130766","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-finanzpolitik","category-innere-sicherheit","category-kampagnentarnworteneusprech","tag-bellizismus","tag-berliner-zeitung","tag-infrastruktur","tag-kampagnenjournalismus","tag-karitative-organisationen","tag-militarisierung","tag-sondervermoegen","tag-zivilschutz"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Shutterstock_2601340141.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/130766","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=130766"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/130766\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":130799,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/130766\/revisions\/130799"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/130767"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=130766"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=130766"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=130766"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}