{"id":130901,"date":"2025-03-29T14:00:52","date_gmt":"2025-03-29T13:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130901"},"modified":"2025-03-28T14:54:54","modified_gmt":"2025-03-28T13:54:54","slug":"leserbriefe-zu-ein-unterirdisches-krankenhaus-fuer-den-kriegsfall-wovon-reden-die","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130901","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eEin unterirdisches Krankenhaus f\u00fcr den Kriegsfall \u2013 wovon reden die?\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130694\">in diesem Beitrag<\/a> den Plan der K&ouml;lner Kliniken, in der Domstadt ein <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article255752976\/Koeln-plant-Klinik-fuer-den-Kriegsfall-Tiefgarage-soll-zur-Intensivstation-umfunktioniert-werden.html\">&bdquo;Krankenhaus f&uuml;r den Kriegsfall&ldquo;<\/a> bauen zu wollen. Ein Land, das keinen Krieg f&uuml;hren und alles dransetzen w&uuml;rde, mit seinen Nachbarn in Frieden zu leben, werde sich in aller Regel auch nicht in einem Krieg wiederfinden. Also brauche es auch kein Kriegskrankenhaus. Was in Deutschland gerade in Sachen Gro&szlig;projekt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127039\">&bdquo;Kriegst&uuml;chtikeit&ldquo;<\/a> passiere, gleiche einem &bdquo;kollektiven politischen Wahnsinn&ldquo;. Wir danken f&uuml;r die interessanten E-Mails. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat sie f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Kl&ouml;ckner und NDS Team,<\/p><p>Im Artikel wurde das wichtigste vergessen.<\/p><p>F&uuml;r welche Patienten soll denn die unterirdische Klinik sein?<\/p><p>Die Antwort ist einfach: f&uuml;r die verletzten Soldaten die von der Ostfront kommen.<\/p><p>Die Zivilbev&ouml;lkerung? Nein die nicht, f&uuml;r die Zivilisten gilt wohl: geholfen wird, wer sich selber hilft.<\/p><p>Aber da gibt es noch etwas besonderes. Wer sich die Berichte in den Medien anschaut, der bemerkt wie genau diese zahlenm&auml;&szlig;ig berichten wie viel Zivilisten verletzt wurden bei einem Angriff in der Ukraine. Wir erinnern uns an die schwangere Frau in der Ukraine die aus einem Geb&auml;ude getragen wurde und deren Bilder um die Welt gingen. Bilder die zeigen sollen wie barbarisch der Feind aus Russland ist.<\/p><p>Kommen wir zur&uuml;ck zu Deutschland, Deutschland im Krieg. Die Krankenhausbetten sind f&uuml;r die verletzten Soldaten. Deutsche schwangere Frauen, die sollen wohl in den Tr&uuml;mmern liegen bleiben, oder wie sollen wir uns das vorstellen?<\/p><p>In Anlehnung zu dem was Wolfgang Borchert in seinem letzten Text (Dann gibt es nur eins) schrieb und angepasst umgeschrieben an den Artikel:<\/p><p>Du, Arzt am unterirdischen Verletztenbett. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst die verletzten Soldaten behandeln, sie wieder fronttauglich machen, aber die schwerverletzten Zivilisten elend sterben lassen in den Tr&uuml;mmern, dann gibt es nur eins:<\/p><p>Sag NEIN.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Kloeckner,<\/p><p>wie wunderbar passt Ihr Beitrag zu der heutigen Hirnwaesche im ard morgenmagazin, den ich hier verlinke. Passt doch alles super. Alles erinnert mich nur noch an die dunklen Zeiten vor 90 Jahren. Merkt denn kaum noch jemand, wie alle manipuliert werden? Jeden Tag stockt mir der Atem&hellip;<br>\n<a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/morgenmagazin\/moma-reporter-sanitaetssoldaten-bei-der-bundeswehr\/das-erste\/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL21vcmdlbm1hZ2F6aW4vZDQ0YjZlMjYtOTc2My00M2NmLWE3YjYtMDU3MGJlMzZhNmY4\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">ardmediathek.de\/video\/morgenmagazin\/moma-reporter-sanitaetssoldaten-bei-der-bundeswehr\/das-erste\/&hellip;<\/a><\/p><p>Karin Tancke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebe Nachdenkseitenredaktion,<\/p><p>Zu dem Artikel von Markus Kl&ouml;ckner sende ich Euch den Wikipediaartikel zu den Hilfskrankenh&auml;usern, die auch bei uns schon mehrfach aus Zeiten des kalten Krieges existieren. Die k&ouml;nnte man ja erst mal wieder betriebst&uuml;chtig machen. Im Heimatort meines Mannes existiert ein solches Relikt unter dem dortigen Schulzentrum. Fand man fr&uuml;her eher gespenstisch und ist heute wieder denkbar. Als Studentin in den sp&auml;ten 80 iger Jahren hatte ich w&auml;hrend einer Tagung in Wetzikon \/ Schweiz, die Auswahl eine preiswerte Unterkunft, entweder in einem unterirdischen Atom- Zivilschutzbunker mit K&uuml;hlraum f&uuml;r die dann, m&ouml;glichen zivilen Opfer eines Atomschlags, oder in einer zentralen Feuerwehrstation zu w&auml;hlen. Oberirdisch war&acute;s mir dann doch lieber und weniger beengt! Der ganze Zirkus erscheint ohnehin wie ein schlechtes deja-vu! Es g&auml;be in einer friedensf&auml;higen Welt wahrlich wichtigere Dinge f&uuml;r die wir unser aller Steuergeld ausgeben k&ouml;nnten.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e aus Norddeutschland<\/p><p>W. Damm<\/p><p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hilfskrankenhaus\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">de.wikipedia.org\/wiki\/Hilfskrankenhaus<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion, lieber Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>ENTWARNUNG!<\/p><p>Ich habe lange genug in K&ouml;ln gelebt und den Einsturz des Stadtarchivs miterlebt. Auch die unterirdischen Arbeiten f&uuml;r die sogenannte U-Bahn, die eigentlich eine Stra&szlig;enbahn ist, die teilweise unter der Erde f&auml;hrt.<\/p><p>K&ouml;ln ist daf&uuml;r bekannt, dass solche Projekte garantiert in die Hose gehen (Philharmonie), und einmal angefangen, l&auml;nger dauern, als die Fertigstellung des K&ouml;lner Doms.<\/p><p>Also, ganz entspannt bleiben, das mit dem unterirdischen Krankenhaus wird sowieso nichts.<\/p><p>Gru&szlig;<br>\nGerd Lingner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>da mir gerade die Worte ausgegangen sind, lasse ich Johann Christoph Friedrich Schiller (ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker) sprechen:<\/p><p>Gef&auml;hrlich ist&rsquo;s den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn; jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMartina R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>man kann es nicht anders bezeichnen: Der galoppierende Wahnsinn greift um sich. Ich bin Hausarzt und vertrete die Standpunkte der IPPNW.<\/p><p>Anbei ein PDF und ein Link:<\/p><ol>\n<li>Ein Flyer der IPPNW, mit einem &ldquo;Nein zur Militarisierung der Medizin&rdquo;, der auch die &ldquo;Frankfurter Erkl&auml;rung&rdquo; der IPPNW von 1982 enth&auml;lt.<\/li>\n<li>Ein Link zu einem Kriegsreporter der zeigt, unter welchen Bedingungen die Soldaten gezwungen werden, ihr Leben zu riskieren. Bedr&uuml;ckend und be&auml;ngstigend. Jede Sekunde kann der Tod kommen oder schwerste Verletzungen eintreten. Man h&ouml;rt verletzte Soldaten wimmern und schreien. Das zu sehen schmerzt und Tr&auml;nen kommen hoch. Es ist verbrecherisch, Menschen in eine solche Situation zu zwingen.<\/li>\n<\/ol><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/c6U0ulLzAD8?si=5nltnJ6fusHUD4ZT\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p>Die Kriegstreiber wissen nicht was sie tun. Sie haben keine Ahnung, was sie da vorbereiten.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e, Joachim Seffrin<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/250327-lbs-militarisierung_gesundheitswesen_A5.pdf\">Gesundheitswesen bleibt zivil: Nein zur Militarisierung der Medizin [PDF]<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>wovon reden die? Ein unterirdisches Krankenhaus f&uuml;r den Kriegsfall. Angebracht w&auml;re es, dass vorhandene Gesundheitssystem, B&uuml;rgerorientiert und Leistungsbezogen den gesellschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Ebenfalls w&auml;re es angebracht, f&uuml;r jedermann bezahlbare Alten und Pflegeeinrichtungen zu schaffen. Weiter geht es, mit bezahlbarem Wohnraum f&uuml;r die Menschen und vielem mehr. F&uuml;r einen Kriegsfall, der in den den K&ouml;pfen der politischen, milit&auml;rischen, medialen Eliten und den Profiteuren stattfindet, brauchen wir gewiss kein solches Objekt.<\/p><p>Ein Deutschland, dass sich nach dem Friedensgebot des Grundgesetzes ausrichtet und gute Beziehungen zu seinen Nachbarn pflegt, diplomatisch klug handelt, bedarf keiner Feindbilder, keiner Kriegstreiberei und keinem Hass auf ein anderes Volk.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin Herr Kl&ouml;ckner &amp; liebe NachDenkSeiten,<\/p><p>ich bin verwirrt! Verwirrt ob des Umstandes, da&szlig; wir aktuell in Friedenszeiten leben, der Bl&auml;tterwald, den Sie (f&uuml;r mich als Leser &amp; &ldquo;normaler&rdquo; B&uuml;rger zum Gl&uuml;ck) unabl&auml;ssig kommentieren, aber permanent die Kriegssirenen heulen l&auml;&szlig;t. Wie pa&szlig;t das denn bitte zusammen? Gegen welchen &ldquo;Feind&rdquo; sollten wir k&auml;mpfen? Warum sind andere Menschen &uuml;berhaupt unsere &ldquo;Feinde&rdquo;? Warum t&ouml;ten Menschen Menschen? Vermutlich deshalb:<\/p><p>Es kann der Fr&ouml;mmste nicht in Frieden leben, wenn der b&ouml;se Nachbar es nicht will!<\/p><p>Homo homini lupus est &mdash; der Mensch ist dem Menschen ein Wolf. Thomas Hobbes wird dieses Zitat zugeschrieben, in welchem er den gleichen Widerspruch aufzul&ouml;sen versucht, den ich gerade beschrieben habe. Vorangestellt ward noch: Der Mensch ist dem Menschen ein Gott [1]. Darin beschreibt er das unmittelbare Zusammenleben untereinander, also den direkten Kontakt zwischen Menschen. Zweiteres, Hobbes nannte sie damals noch &ldquo;Staaten&rdquo; (w&auml;hrend wir heute wissen, da&szlig; international sehr m&auml;chtige Menschen die Strippen im Hintergrund ziehen und Politiker nichts weiter als Marionetten in Form von Erf&uuml;llungsgehilfen sind, siehe etwa Milei oder Merz), sind genau das, was man &ldquo;Interessen&rdquo; in Bezug auf Au&szlig;enpolitik nannte: daran gibt es genau nichts Menschliches, nichts Soziales und schon gar nichts Moralisches, denn wenn ein Staat gegen einen Anderen gezielt kriegerisch zu Felde zieht, dann ist das so ziemlich die asozialste und unmenschlichste Art, die es &uuml;berhaupt gibt. Staatenlenker wie Milei m&uuml;ssen psychisch krank sein, wenn sie sehenden Auges und sogar noch auf eigene Initiative hin die Menschen derart ausbeuten, sie in die Armut oder, noch schlimmer, in einen Krieg st&uuml;rzen. Die Couch beim Psychologen sollte unter diesen Umst&auml;nden in einem vergitterten Raum stehen. Was treibt Merz an, wo liegen seine &ldquo;roten Linien&rdquo;? Im internationalen Gro&szlig;kapital (Gr&uuml;&szlig;e an BlackRock!) scheint alles erlaubt und jedwede Skrupel verboten zu sein, Menschlichkeit sogar bestraft zu werden. Hier z&auml;hlen nur B&ouml;rsenkurse, und womit lie&szlig;e sich besser Geld verdienen als mit Produkten, die daf&uuml;r gemacht sind, zerst&ouml;rt zu werden? Da mu&szlig; man keine gesetzliche Gew&auml;hrleistung und Garantien erbringen, sich nicht mit R&uuml;cksendungen beklagen &mdash; die Granate schl&auml;gt auf der anderen Seite der Front ein und zerst&ouml;rt sich damit selbst. Win-win! Pech nur f&uuml;r die Logistiker. Irgend einer mu&szlig; eben immer verlieren.<\/p><p>Aber zur&uuml;ck zum Kriegs-Krankenhaus: &ldquo;Dank&rdquo; Spahn &amp; Lauterbach sterben seit Jahren die Krankenh&auml;user aufgrund mangelnder Rentabilit&auml;t (ja, auch hier haben Menschen noch echten Geld-Wert!) weg, aber pl&ouml;tzlich mu&szlig; ein Kriegs-Krankenhaus her? Wer sie JETZT nicht sieht, die Leitung politischer Vorhaben aufgrund von spezifischen Interessen, der ist vermutlich auch auf dem demokratischen Auge blind. Hier ging es niemals darum, f&uuml;r die B&uuml;rger irgend etwas zu verbessern, sondern m&ouml;glichst viel Profit zu schlagen &mdash; Profit mit Kranken, Profit mit Krankenh&auml;usern &amp; lukrativen Operationen, und, jetzt neu: Profit mit Amputationen direkt von der Front! Dumm ist nur, da&szlig; der zu amputierende Patient bei all dem nicht nur leer ausgeht, sondern obendrein noch einen wichtigen Teil von dem verliert, was er als Einziges besitzt: seinen K&ouml;rper. Na, immerhin ist noch der Kopf dran&hellip;<\/p><p>Hunger Games &mdash; m&ouml;gen die Spiele beginnen!<\/p><p>Ohne Zynismus ist das Ganze kaum noch zu ertragen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<\/p><p>Michael Schauberger<br>\nAnmerkungen:<\/p><p>[1] <a href=\"https:\/\/www.philomag.de\/artikel\/der-mensch-ist-dem-menschen-ein-wolf-zitat-erklaert\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">philomag.de\/artikel\/der-mensch-ist-dem-menschen-ein-wolf-zitat-erklaert<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130694\">in diesem Beitrag<\/a> den Plan der K&ouml;lner Kliniken, in der Domstadt ein <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article255752976\/Koeln-plant-Klinik-fuer-den-Kriegsfall-Tiefgarage-soll-zur-Intensivstation-umfunktioniert-werden.html\">&bdquo;Krankenhaus f&uuml;r den Kriegsfall&ldquo;<\/a> bauen zu wollen. Ein Land, das keinen Krieg f&uuml;hren und alles dransetzen w&uuml;rde, mit seinen Nachbarn in Frieden zu leben, werde sich in aller Regel auch nicht in einem Krieg wiederfinden. 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