{"id":130961,"date":"2025-03-31T08:20:08","date_gmt":"2025-03-31T06:20:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961"},"modified":"2025-03-31T07:53:44","modified_gmt":"2025-03-31T05:53:44","slug":"hinweise-des-tages-4819","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h01\">Arbeitslosigkeit, offene Stellen und die Arbeitswilligkeit von Journalisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h02\">Der BlackRock-Agent<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h03\">Rheinmetall ist an &Uuml;bernahme eines VW-Werks interessiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h04\">In der Hysterie-Falle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h05\">Doch kein Sparkurs? Merz-Koalition plant wohl Sonderausgaben von 350 Milliarden Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h06\">Ha&szlig;elmann wirft CDU &ldquo;Moskau-Connection&rdquo; vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h07\">Ein teuflischer Plan: USA wollen Ukraine komplett &uuml;bernehmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h08\">Putin schl&auml;gt UN-&Uuml;bergangsverwaltung f&uuml;r Ukraine vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h09\">Was passiert nach einem Waffenstillstand in der Ukraine mit all den Waffen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h10\">Warum Spanien nicht aufr&uuml;stet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h11\">Demonstrationen in Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h12\">Zu Gast in Israel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h13\">Koalition unterstellt Erwerbslosen pauschal Faulheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h14\">Gr&uuml;ne schlagen verpflichtenden &raquo;Freiheitsdienst&laquo; vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h15\">Bund legt offener Verwaltungssoftware Steine in den Weg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h16\">Der Umgang mit Grundgesetz und Schulden &ndash; ein Spiegelbild des scheindemokratischen deutschen Politikbetriebs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130961#h17\">Veranstaltungshinweis: Frieden und Sicherheit durch neue Mittelstreckenraketen? Goslarer Friedensgespr&auml;ch mit Oberst a.D. Wolfgang Richter<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Arbeitslosigkeit, offene Stellen und die Arbeitswilligkeit von Journalisten<\/strong><br>\nSeit ziemlich genau 50 Jahren verfolge ich Monat f&uuml;r Monat die Ver&ouml;ffentlichung der Zahl der Arbeitslosen und der offenen Stellen durch die Bundes Agentur f&uuml;r Arbeit. So auch heute. In diesen f&uuml;nf Jahrzehnten ist es dem deutschen Wirtschaftsjournalismus nicht gelungen, das Konzept der Saisonbereinigung zu verstehen, anzuwenden und seinen Lesern nahezubringen. Gratulation! Das ist der intellektuelle Offenbarungseid einer ganzen Berufsgruppe. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Zahl der Arbeitslosen sinkt im M&auml;rz nur leicht&ldquo; titelt das Handelsblatt heute. Auch die Welt schreibt: Zahl der Arbeitslosen in Deutschland sinkt nur leicht. Richtig muss es hei&szlig;en: &bdquo;Die Zahl der Arbeitslosen steigt im M&auml;rz &uuml;beraus stark, wenn man, was nat&uuml;rlich selbstverst&auml;ndlich ist, au&szlig;er Acht l&auml;sst, dass es im M&auml;rz w&auml;rmer war als im Februar&ldquo;. Die FAZ schreibt, die Arbeitslosenzahl sei stabil und die Bundesagentur in Person von Frau Nahles sehe keine schnelle Besserung f&uuml;r den Arbeitsmarkt. Das ist eine glatte L&uuml;ge angesichts der Tatsache, dass im Monat M&auml;rz die Zahl der Arbeitslosen um &uuml;ber 25 000 auf fast drei Millionen gestiegen ist (saisonbereinigt!) und die Zahl der offenen Stellen um weitere 3000 auf nunmehr nur noch 650 000 gesunken ist (auch saisonbereinigt). Wieso plappern Journalisten es nach, wenn die Chefin der Bundesagentur sagt, sie sehe keine schnelle Besserung? Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich erheblich verschlechtert, alles andere ist Augenwischerei &ndash; aber das scheint ja die Lieblingsbesch&auml;ftigung vieler Medien zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/03\/28\/arbeitslosigkeit-offene-stellen-und-die-arbeitswilligkeit-von-journalisten\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der BlackRock-Agent<\/strong><br>\nMit Friedrich Merz wird das Kapital nicht mehr nur indirekt &uuml;ber Deutschland herrschen.<br>\nWer vorschnell nach dem Motto &bdquo;Etwas Besseres als die Ampel finden wir &uuml;berall&ldquo; handelte, und brav sein Kreuzchen f&uuml;r die CDU auf dem Wahlzettel machte, hat seine Wahl eventuell schon jetzt bereut &mdash; noch vor Kanzleramtsantritt von Friedrich Merz. Selbst nach dem schwachen &mdash; jedoch wesentlich friedfertigeren &mdash; Kanzler Olaf Scholz ist Deutschland nicht davor gefeit, dass es weiter abw&auml;rts geht. Der Wendehalskanzler Friedrich Merz, der bereits kurz nach der Bundestagswahl 2025 seine zentralen Wahlversprechen brach &mdash; versch&auml;rfte Migrationspolitik und kein Lockern der Schuldenbremse &mdash;, k&ouml;nnte zu dem &bdquo;schwarzen Felsen&ldquo; werden, an dem Deutschland zerschellt. Friedrich Merz, ein &uuml;berzeugter Vertreter der schlimmsten Ausw&uuml;chse des Kapitalismus, hat f&uuml;r den aus den USA stammenden Verm&ouml;gensverwalter BlackRock von Anfang 2016 bis 2020 als Aufsichtsratsvorsitzender von &bdquo;BlackRock Deutschland&ldquo; gearbeitet. Er ist der Liebling der Globalisten, da ihm das Kapital wesentlich n&auml;her steht als das Volk, das er demn&auml;chst in Deutschland vertreten soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-blackrock-agent\">Uwe Froschauer auf Manova<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Statt der gro&szlig; angek&uuml;ndigten Ver&auml;nderungen gibt es mit einer Ausnahme ein Weiter so durch den M&ouml;chtegern-Kanzler Merz: Riesige Schulden f&uuml;r die fragw&uuml;rdigen und riskanten Projekte R&uuml;stung und Klimaschutz. Wahlkampfversprechen sind in Windeseile gebrochen worden. Wie passt das eigentlich mit der gleichzeitig geplanten Verfolgung gegen <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/was-ist-wahr-was-ist-unwahr-die-neue-koalition-will-gegen-falsche-tatsachenbehauptungen-vorgehen-13450648.html\">&bdquo;die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen&ldquo;<\/a> zusammen? Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127365\">Wer ist Friedrich Merz?<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129471\">Und der W&auml;hlerwille? &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&rdquo; soll noch durch abgew&auml;hlten Bundestag gepeitscht werden<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=130303\">Beschl&uuml;sse mit dem alten Bundestag: Die geballte Dreistigkeit<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Rheinmetall ist an &Uuml;bernahme eines VW-Werks interessiert<\/strong><br>\nDer D&uuml;sseldorfer Konzern erw&auml;gt, ein VW-Werk f&uuml;r die Herstellung von Milit&auml;rfahrzeugen zu &uuml;bernehmen. Was bedeutet das f&uuml;r die langfristige Sicherung der Arbeitspl&auml;tze?<br>\nDas Interesse der R&uuml;stungsindustrie an frei werdender Kapazit&auml;t der krisengeplagten Automobilbranche wird konkreter. Am Freitag hat eine Delegation des R&uuml;stungskonzerns Rheinmetall den Osnabr&uuml;cker Standort des Volkswagen-Konzerns besucht. Wie die Gewerkschaft IG Metall best&auml;tigte, war der Vorstandsvorsitzende von Rheinmetall Armin Papperger dabei. Von VW-Seite sollen der Chef der Tochtergesellschaft MAN Truck and Bus, Alexander Vlaskamp, und Konzernvorstand Gunnar Kilian teilgenommen haben, der auch f&uuml;r das Lastwagengesch&auml;ft des VW-Konzerns verantwortlich ist. Man habe vor Ort die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r eine Zusammenarbeit &bdquo;ergebnisoffen diskutiert&ldquo;, hie&szlig; es am Nachmittag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/ruestungsproduktion-rheinmetall-denkt-ueber-die-uebernahme-eines-vw-werks-nach-110386497.html%20\">FAZ<\/a>\n<p>dazu: <strong>Rheinmetall-Delegation besucht VW-Werk in Osnabr&uuml;ck<\/strong><br>\nDer R&uuml;stungskonzern Rheinmetall und Autobauer Volkswagen haben sich in Osnabr&uuml;ck &uuml;ber einen m&ouml;glichen Ausbau ihrer Zusammenarbeit ausgetauscht. Rheinmetall-Vertreter besuchten dazu am Freitag den Standort.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/osnabrueck_emsland\/Rheinmetall-Delegation-besucht-VW-Werk-in-Osnabrueck,vw6558.html%20\">NDR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wenn aus dem VW-Werk in Osnabr&uuml;ck ein Rheinmetall-Standort werden sollte, k&ouml;nnte es ein Ziel in einem Krieg gegen Russland darstellen. Und das vor dem Hintergrund, dass in der Stadt immer wieder gro&szlig;e Teile der Bev&ouml;lkerung evakuiert werden m&uuml;ssen, um Blindg&auml;nger aus dem letzten Krieg vor rund 80 Jahren unsch&auml;dlich zu machen &ndash; nachzulesen u.a. <a href=\"https:\/\/informiert.osnabrueck.de\/de\/aktuelles\/fuenf-entschaerfungen-zwei-sprengungen-blindgaenger-unschaedlich-gemacht\/\">hier<\/a>, <a href=\"https:\/\/informiert.osnabrueck.de\/de\/aktuelles\/vier-blindgaenger-an-einem-sonntag-erfolgreich-entschaerft\/\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/informiert.osnabrueck.de\/de\/bevoelkerungsschutz\/#c45161\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Aufr&uuml;stung als Industriepolitik: Milit&auml;risch sind wir neu das Loch im deutschen Gugelhopf<\/strong><br>\nDie neue deutsche Regierung wird ein gigantisches Konjunkturprogramm anschieben. Die Schuldenbremse wird verschrottet. Es geht um 1500 bis 2000 Milliarden Euro zus&auml;tzliche Investitionen in Aufr&uuml;stung und Infrastruktur. Umgerechnet auf die Schweiz, entspricht dies 240 Milliarden Franken oder zehn Neat-Basistunnel. Das wird in Deutschland ein gewaltiges Wirtschaftswachstum ausl&ouml;sen von j&auml;hrlich absehbar 2,5 Prozent. Nat&uuml;rlich w&auml;re es sinnvoller, den Grossteil des Geldes in den &ouml;kologischen Umbau und nicht in die unn&ouml;tige Aufr&uuml;stung zu stecken. Warum unn&ouml;tig: Schon heute geben die europ&auml;ischen L&auml;nder zusammen drei Mal so viel Geld f&uuml;r das Milit&auml;r aus wie Russland, das uns angeblich bedroht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2025\/03\/aufruestung-als-industriepolitik-militaerisch-sind-wir-neu-das-loch-im-deutschen-gugelhopf\/\">work<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>In der Hysterie-Falle<\/strong><br>\nWie Politik, Medien und Wissenschaft anhand der Ukraine eine R&uuml;stungslogik befeuern &ndash; und warum wir Abr&uuml;stung neu denken m&uuml;ssen.<br>\nPeter Sloterdijk hat die modernen Gesellschaften als Sorgen- und Erregungsgemeinschaften beschrieben, die zum Selbsterhalt darauf angewiesen seien, sich eine permanente gemeinsame Unruhe zu bewahren. &bdquo;Die Nation ist ein t&auml;gliches Plebiszit, aber nicht &uuml;ber die Verfassung, sondern &uuml;ber die Priorit&auml;t der Sorgen.&ldquo; In der Tat befindet sich die &Ouml;ffentlichkeit in einem mehr oder weniger andauernden Erregungszustand: Klimawandel, Naturkatastrophen, Terrorismus, Nahostkonflikt, Energieversorgung oder Pandemie sind Bestandteile einer ausgepr&auml;gten Krisenwahrnehmung und werden mitunter sogar als Elemente einer einzigen &bdquo;Polykrise&ldquo; wahrgenommen. Auch der Krieg Russlands gegen die Ukraine h&auml;lt die Menschen in Deutschland und Europa nicht nur in Atem, sondern versetzt sie in Alarmismus und offenbar zunehmend in Hysterie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/aussen-und-sicherheitspolitik\/artikel\/in-der-hysterie-falle-8184\/%20\">IPG Journal<\/a>\n<p>dazu: <strong>NEIN zu Hochr&uuml;stung und Kriegsvorbereitung<\/strong><br>\nGewerkschaften gegen Aufr&uuml;stung und Krieg! Friedensf&auml;higkeit statt Kriegst&uuml;chtigkeit! (&hellip;)<br>\nDie Regierenden, die meisten Parteien und die herrschenden Kr&auml;fte in der Wirtschaft in Deutschland und in der Europ&auml;ischen Union planen eine gigantische Hochr&uuml;stung. Viele hunderte Milliarden Euro sollen f&uuml;r mehr Waffen und andere R&uuml;stung, f&uuml;r Soldaten, f&uuml;r milit&auml;risch genutzte Infrastruktur ausgegeben werden. Sie reden von Verteidigung und Abschreckung, doch tats&auml;chlich bereiten sie den Krieg vor. Einen Krieg, der bei uns stattfinden wird, in Deutschland und unseren Nachbarl&auml;ndern, in unseren St&auml;dten und Gemeinden. Unsere Menschen sollen ihn f&uuml;hren und dabei sterben, verletzt und verst&uuml;mmelt werden. Unsere jungen Menschen sollen daf&uuml;r ins Feld ziehen und geopfert werden. Weil das zu wenige freiwillig wollen, soll die Wehrpflicht wieder eingef&uuml;hrt werden, sollen sie gezwungen werden zu schie&szlig;en und auf sich schie&szlig;en zu lassen. Daf&uuml;r werden dann die Krankenh&auml;user kriegst&uuml;chtig gemacht. Um tausende Verletzte am Tag zu behandeln, w&auml;hrend Zivilisten dann nicht versorgt werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gewerkschaften-gegen-aufruestung.de\/argumentationspapier\/%20\">Gewerkschaften gegen Aufr&uuml;stung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gewerkschafter kritisieren Lockerung der Schuldenbremse f&uuml;r Milit&auml;r<\/strong><br>\nSonderschulden f&uuml;rs Milit&auml;r sto&szlig;en auf Widerstand. Gewerkschafter demonstrieren gegen &ldquo;Kriegskredite&rdquo;. Auch VW-Arbeiter f&uuml;rchten Umwandlung ihrer Werke in R&uuml;stungsschmieden.<br>\nDie Beschl&uuml;sse von Bundestag und Bundesrat, die Schuldenbremse f&uuml;r Milit&auml;rausgaben zu lockern, f&uuml;hren auch zu Diskussionen unter den Besch&auml;ftigten. &ldquo;Aufru&#776;sten fu&#776;r den Wohlstand&rdquo;, fordert Moritz Schularick, Pr&auml;sident Kiel Institut f&uuml;r Weltwirtschaft IfW, schon letztes Jahr. &ldquo;Wir wollen bei VW nicht den Tod produzieren&rdquo;, kritisiert eine Gruppe von VW-Arbeitern die &Uuml;berlegung, den Konzernstandort in Osnabr&uuml;ck zu einer R&uuml;stungsschmiede umzuwandeln.<br>\nUnter dem Motto &ldquo;Nein zu den Kriegskrediten&rdquo; demonstrierten Gewerkschafter in M&uuml;nchen. Die Gruppe hatte beim letzten Verdi-Bundeskongress eine Petition &ldquo;Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen gegen Krieg, Militarismus und Burgfrieden&rdquo; gestartet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Gewerkschafter-kritisieren-Lockerung-der-Schuldenbremse-fuer-Militaer-10329685.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Doch kein Sparkurs? Merz-Koalition plant wohl Sonderausgaben von 350 Milliarden Euro<\/strong><br>\nIn Berlin verhandeln Spitzenpolitiker von CDU, CSU und SPD &uuml;ber die Finanzgrundlagen f&uuml;r eine neue Regierung. Es wird Optimismus verbreitet. Doch es scheint: Die Vorhaben sind teuer, die Kassen aber leer.<br>\nLaut einem Medienbericht planen die Fachpolitiker von Union und SPD f&uuml;r die n&auml;chste Bundesregierung bis 2028 Mehrausgaben von mindestens 350 Milliarden Euro &uuml;ber das Sonderverm&ouml;gen und Milit&auml;rausgaben hinaus. Das berichtet die Zeitung &ldquo;Bild&rdquo; unter Berufung auf die Ergebnisse der Arbeitsgruppen laut einem Vorabbericht.<br>\nDen gr&ouml;&szlig;ten Posten mit 86 Milliarden Euro sollen demnach zus&auml;tzliche Ausgaben aus dem Bundeshaushalt f&uuml;r den Gesundheitssektor ausmachen. Die &Uuml;bernahme der Rentenbeitr&auml;ge f&uuml;r pflegende Angeh&ouml;rige schl&auml;gt dem Vorabbericht zufolge mit rund 13 Milliarden Euro zu Buche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merz-Koalition-plant-wohl-Sonderausgaben-von-350-Milliarden-Euro-article25665426.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ha&szlig;elmann wirft CDU &ldquo;Moskau-Connection&rdquo; vor<\/strong><br>\nDie Fraktionschefin der Gr&uuml;nen, Britta Ha&szlig;elmann, hat &Auml;u&szlig;erungen des s&auml;chsischen Ministerpr&auml;sidenten Michael Kretschmer (CDU) zu Lockerungen der Russland-Sanktionen scharf kritisiert. (&hellip;)<br>\nDen CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz forderte Ha&szlig;elmann auf, &ldquo;die Moskau-Connection in seiner Partei schnellstens abzuwickeln&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/deutschland\/hasselmann-gruene-kretschmer-cdu-sachsen-russland-100.html%20\">ZDF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bei diesem Streit zeigt sich mal wieder, wie weit Russophobie bei den Gr&uuml;nen verbreitet ist und dass die CDU gegen&uuml;ber den USA noch ergebener sein kann als die Gr&uuml;nen. In Aussicht gestellt und beklagt wird, dass eventuell wieder Gas aus Russland genommen werden k&ouml;nnte. Beklagt wird jedoch nicht, dass es dann durch die von USA betriebene Nord-Stream-Pipeline geht, was vermutlich zu einem deutlich h&ouml;heren Kaufpreis f&uuml;hren w&uuml;rde. Warum aber sollte Deutschland nicht direkt von Russland das Gas kaufen, wenn es doch deutlich g&uuml;nstiger sein wird?<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Preisaufschlag f&uuml;r Gesichtswahrung: CDU will russisches Gas &uuml;ber USA beziehen<\/strong><br>\nLaut Ger&uuml;chten laufen zwischen Russland und den USA Gespr&auml;che &uuml;ber eine Inbetriebnahme von Nord Stream durch einen US-Investor. Die CDU ist nicht abgeneigt, die Gr&uuml;nen und die Deutsche Umwelthilfe sind emp&ouml;rt. Dabei ist die Behauptung, Deutschland beziehe kein russisches Gas mehr, Augenwischerei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtnewsde.site\/meinung\/240953-preisaufschlag-fuer-gesichtswahrung-cdu-will\/\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ein teuflischer Plan: USA wollen Ukraine komplett &uuml;bernehmen<\/strong><br>\nDonald Trump will die Ukraine kaufen. F&uuml;r die Russen w&auml;re dieser Deal schlimmer als Nato-Truppen an der Grenze. Der EU droht der Zerfall von innen.<br>\nDie amerikanisch-ukrainischen Verhandlungen treiben auf einen neuen H&ouml;hepunkt zu. Wie Reuters, Bloomberg und die Financial Times (FT) berichten, hat Washington Kiew einen neuen, umfassenden Entwurf f&uuml;r eine wirtschaftliche &bdquo;Partnerschaft&ldquo; vorgelegt. De facto w&uuml;rde es sich, wie ein ungenannter ukrainischer Offizieller der FT sagte, um einen &bdquo;Raubzug&ldquo; handeln, der auch das Ende der &bdquo;Souver&auml;nit&auml;t&ldquo; der Ukraine bedeutete. [&hellip;]<br>\nDenn im Unterschied zum ersten Entwurf f&uuml;r einen &bdquo;Rohstoff-Deal&ldquo;, dessen Unterzeichnung theatralisch unterblieb, hat der neue Vertrag viel gravierendere Konsequenzen, wie die Kyiv Post berichtet, etwa im Umfang des Abkommens: Fr&uuml;here Versionen sahen vor, dass 50 Prozent der Einnahmen aus den ukrainischen &Ouml;l-, Gas- und Mineralressourcen plus der zugeh&ouml;rigen Infrastruktur an die USA gehen. Die neue Version umfasst jedoch neue, zus&auml;tzliche Rohstoffe und alle Einnahmen aus dem &ouml;ffentlichen und privaten Sektor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ein-teuflischer-plan-usa-wollen-ukraine-komplett-uebernehmen-li.2311608%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Im Kern war das doch wohl die Absicht der USA f&uuml;r ihr Engagement in der Ukraine. Schlie&szlig;lich stellte sich relativ rasch nach den Maidan-Unruhen heraus, dass die USA <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103585\">f&uuml;nf Milliarden US-Dollar f&uuml;r Einflussarbeit in der Ukraine<\/a> gesteckt haben. Diese Investitionen zahlen sich nun offensichtlich aus.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Putin schl&auml;gt UN-&Uuml;bergangsverwaltung f&uuml;r Ukraine vor<\/strong><br>\nImmer wieder bezeichnet die russische F&uuml;hrung den ukrainischen Pr&auml;sidenten Selenskyj als illegitimen Verhandlungspartner. Nun schl&auml;gt Russlands Pr&auml;sident vor, das Nachbarland vor&uuml;bergehend unter UN-Verwaltung zu stellen.<br>\nRusslands Pr&auml;sident Wladimir Putin hat vorgeschlagen, die Ukraine vor&uuml;bergehend unter Verwaltung der Vereinten Nationen zu stellen.[&hellip;]<br>\nMit dem Vorschlag spielt Putin darauf an, dass er die ukrainischen Beh&ouml;rden nicht als legitime Verhandlungspartner sieht, da der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj &uuml;ber das Ende seiner Amtszeit im Mai 2024 hinaus an der Macht geblieben ist. Ukrainische Juristen verweisen hingegen darauf, dass die Verl&auml;ngerung der Vollmachten durch das Kriegsrecht gedeckt ist. Im Ausland wird Selenskyj ebenfalls weiterhin als Pr&auml;sident anerkannt &ndash; zumal faire Neuwahlen wegen der Besetzung gro&szlig;er Gebiete durch Russland praktisch unm&ouml;glich w&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ukraine-putin-un-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Lawrow: F&uuml;r Frieden m&uuml;ssen Hauptursachen des Ukraine-Konflikts angegangen werden<\/strong><br>\nRusslands Au&szlig;enminister Sergej Lawrow zufolge wird der Ukraine-Konflikt erst dann gel&ouml;st, wenn dessen &bdquo;urspr&uuml;nglichen Gr&uuml;nde&ldquo; ber&uuml;cksichtigt werden. Hierzu z&auml;hle auch die Nato-Osterweiterung, erkl&auml;rte er in einem Interview in Moskau mit den US-amerikanischen Journalisten Mario Naufal, Larry Johnson und Andrew Napolitano. (12. M&auml;rz) Die Expansion der Nato seit Ende des Kalten Kriegs bedrohe Russland, was auch US-Pr&auml;sident Donald Trump anerkannt habe. Eine interessengeleitete Zusammenarbeit zwischen Russland und den Vereinigten Staaten sei etwa in wirtschaftlicher Hinsicht m&ouml;glich. Lawrow begr&uuml;&szlig;te zudem Kooperationen im Rahmen einer multipolaren Weltordnung. Das Interview wurde auch auf der Webseite des russischen Au&szlig;enministeriums ver&ouml;ffentlicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0218\">multipolar<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Was passiert nach einem Waffenstillstand in der Ukraine mit all den Waffen?<\/strong><br>\nBei aller Freude &uuml;ber einen m&ouml;glichen baldigen Waffenstillstand in der Ukraine ist ein Thema in den Hintergrund geraten. Die Ukraine ist schon seit Jahren ein Hotspot des illegalen Waffenhandels, wie ernst wird das Problem erst, wenn die Waffen schweigen und in der Ukraine nicht mehr gebraucht werden?<br>\nIn deutschen Medien spielt das Problem des illegalen Handels mit Waffen aus der Ukraine keine Rolle, weil die deutsche Bev&ouml;lkerung f&uuml;r weitere Waffenlieferung an Kiew gewonnen werden soll. Dabei w&uuml;rden Meldungen dar&uuml;ber, dass ein Gro&szlig;teil der in die Ukraine geleiferten Waffen auf dem internationalen Schwarzmarkt und in der Folge bei islamistischen Terroristen, Drogenkartellen und anderen kriminellen Organisationen landen, nur st&ouml;ren.<br>\nAber das Problem ist real.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2025\/was-passiert-nach-einem-waffenstillstand-in-der-ukraine-mit-all-den-waffen\/%20\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gesucht von Kyjiw, gelandet in Wien: Schwere Vorw&uuml;rfe gegen &Ouml;sterreich<\/strong><br>\nWien hat sich zum sicheren Hafen f&uuml;r ukrainische Korruptionsverd&auml;chtige entwickelt. Anders als Deutschland oder Polen liefert &Ouml;sterreich nicht an die Ukraine aus<br>\nVor einigen Wochen soll ein auf den ersten Blick unverd&auml;chtiger Konvoi die ukrainische Hauptstadt verlassen haben. Auf einem der Fahrzeuge prangte das Schild &ldquo;200&rdquo;, das in der ukrainischen Milit&auml;rsprache &ldquo;Cargo 200&rdquo;, also den Transport gefallener Soldaten bezeichnet. Das K&uuml;rzel wurde offenbar als Tarnung benutzt: Mithilfe des Konvois soll ein ehemaliger Stadtrat Kyjiws, der wegen mutma&szlig;licher Veruntreuung gesucht wird, das Land Richtung Westen verlassen haben. Sein Ziel: Wien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000261072\/gesucht-von-kyjiw-gelandet-in-wien-schwere-vorwuerfe-gegen-oesterreich%20\">der Standard<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.L.:<\/strong> Im Kontext zu Thomas R&ouml;pers Artikel zum Illegalen Waffenhandel aus der Ukraine stellt dieser Artikel des Standards mehr als einen Augen&ouml;ffner f&uuml;r das Korruptionsgeschehen w&auml;hrend des Kriegsgeschehens dar, ein Narrativ, an dem der Westen durch sein Wissen und seine Duldung darum, beteiligt ist! Der kriminelle Bettler im &ldquo;Gr&uuml;nen T-Shirt&rdquo; reist durch Europa und l&auml;sst sich von europ&auml;ischen Funktion&auml;ren wie vdL, Macron aber auch Baerbock Steuergelder und Kriegsmaterial garantieren &ndash; jedes weitere Wort dazu verbiete ich mir, da ich mich damit strafbar machen w&uuml;rde!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Warum Spanien nicht aufr&uuml;stet<\/strong><br>\nSpanien ist weit davon entfernt, das Zwei-Prozent-Ziel der NATO zu erreichen. Die Verb&uuml;ndeten mahnen schon, aber Spaniens Regierung ist bei den Milit&auml;rausgaben uneins &ndash; und die Bev&ouml;lkerung hat andere Sorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/spanien-verteidigungsausgaben-100.html%20\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.H.:<\/strong> Ein Skandal: Da wagt es ein Land mit gutem Wirtschaftswachstum (im Gegensatz zu Deutschland), die v&ouml;llig unsinnigen Ausgaben f&uuml;r Mordinstrumente nicht auf Kosten der Sozialausgaben seiner Bev&ouml;lkerung zu erh&ouml;hen. Und in Spanien scheint es auch einen Koalitionspartner zu geben, der nicht nur als Mehrheitsbeschaffer fungiert. Wo kommen wir denn hin, wenn eine Regierung Politik f&uuml;r die Mehrheit ihrer B&uuml;rger macht? Auf die Idee, dass nicht Spanien, sondern wieder einmal Deutschland der Geisterfahrer ist, kommt die Tagesschau nicht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Demonstrationen in Gaza<\/strong><br>\nWas haben die Demonstrationen im Gazastreifen, die diese Woche Aufsehen erregten, f&uuml;r eine Bedeutung? Die Antwort darauf ist ganz und gar nicht klar.<br>\nIm Gazastreifen brachen diese Woche Demonstrationen aus. Gerichtet waren sie gegen den Krieg, mithin gegen die Hamas, der nicht zuletzt die Schuld an der anhaltenden Erfahrung von t&ouml;dlicher Gewalt und Oppression zugeschrieben wird. Es ist zurzeit noch nicht abzusehen, ob die Demonstrationen anhalten werden oder lediglich ein kurzes Aufflackern eines Protestes gegen die pal&auml;stinensische Herrschaft in dem seit dem 7. Oktober heftigst gebeutelten Landstreifen waren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/demonstrationen-in-gaza\/\">Moshe Zuckermann Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>&ldquo;The Target is Unmistakable&rdquo;: The Shooting of Gaza&rsquo;s Children<\/strong><br>\nAmerican doctors who volunteered in Gaza report witnessing a disturbing pattern of children being shot by Israeli snipers.<br>\nOn August 24, four-year-old Mira Al-Darini had just woken up to a hot summer morning in a crowded displacement camp, located between a local prison and the mediterranean sea in Khan Younis, when the sound of Israeli military tanks and gunfire erupted. Panic ensued. Mira was standing outside her family&rsquo;s tent, clutching a sandwich her mother made for breakfast when a bullet struck her in the head.<br>\n&ldquo;It was her older sister&rsquo;s birthday, &rdquo; Israa Haboush, Mira&rsquo;s mother, told Al Jazeera&rsquo;s documentary program Fault Lines. &ldquo;[The kids] were happy and said, &lsquo;Get up Mama. Let&rsquo;s make a cake for Rahaf&rsquo;s birthday.&rsquo; Suddenly, Mira&rsquo;s entire face was covered in blood, and we knew our daughter was shot in the head.&rdquo; Witnesses said Mira was fired at by an Israeli military drone armed with a gun.<br>\nMira&rsquo;s father, Mohammed Al-Darini, rushed her to two hospitals, carrying her in his arms on the back of a stranger&rsquo;s motorbike&mdash;first to Kuwait Hospital in Rafah and then to Nasser Hospital in Khan Younis, one of Gaza&rsquo;s largest hospitals, which was bombed on Sunday by the Israeli military. On their way, Mira was all but gone. When they arrived at the hospital, she was triaged and labelled black&mdash;no hope for life.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dropsitenews.com\/p\/gaza-children-israel-sniper-shoot-jazeera%20\">Jeremy Scahill in  Drop Site<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gaza&rsquo;s children &ndash; the graphic truth<\/strong><br>\nIsrael kills a child in Gaza every 45 minutes.<br>\nThat is an average of 30 children killed every day over the past 535 days.<br>\nSince October 7, 2023, Israel has killed at least 17,400 children, including 15,600 who have been identified. Many more remain buried under the rubble, most presumed dead.<br>\nMany of the surviving children have endured the trauma of multiple wars, and all of them have spent their lives under the oppressive shadow of an Israeli blockade, affecting every aspect of their existence from birth.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jewishvoiceforlabour.org.uk\/article\/gazas-children-the-graphic-truth\/\">Jewish Voice for Labour<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Zu Gast in Israel<\/strong><br>\nIsraels ultrarechte Regierung intensiviert ihre Zusammenarbeit mit der extremen Rechten in Europa und schlie&szlig;t auch eine Kooperation mit der AfD nicht grunds&auml;tzlich aus. An einer Internationalen Konferenz zum Kampf gegen den Antisemitismus, zu der vergangene Woche Israels Ministerium f&uuml;r Diasporaangelegenheiten eingeladen hatte, nahmen Repr&auml;sentanten diverser Parteien der extrem rechten Patrioten f&uuml;r Europa (PfE) teil, darunter etwa Jordan Bardella, Pr&auml;sident des franz&ouml;sischen Rassemblement National (RN). Zuvor hatte der Likud, die Partei von Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu, Beobachterstatus bei den PfE erlangt; Au&szlig;enminister Gideon Saar hatte Israels Diplomaten unter anderem in Frankreich angewiesen, die Beziehungen zu diversen Parteien der extremen Rechten zu normalisieren. Diese entstammen mehrheitlich dem Milieu alter Antisemiten und stehen h&auml;ufig in direkter Tradition zu NS-Kollaborateuren. Israels Diasporaminister Chikli erkl&auml;rt, er &bdquo;hoffe&ldquo;, die AfD werde sich von einigen umstrittenen Politikern l&ouml;sen. Dann sei er bereit, mit ihr zu kooperieren. Mit Netanjahu, der ihn unterst&uuml;tzt, arbeitet die deutsche Regierung sehr eng zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9929\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Koalition unterstellt Erwerbslosen pauschal Faulheit<\/strong><br>\nDie k&uuml;nftige schwarz-rote Regierung will sch&auml;rfere Strafen: Erfahrungen beim B&uuml;rgergeld aber zeigen, dass komplette Sanktionen kaum einl&ouml;sbar sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Verhandlungen-von-Union-und-SPD\/!6078729\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.B.:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/finanzen\/cum-cum-skandal-100.html\">Cum-Cum-Milliarden werden nicht konsequent zur&uuml;ckgefordert tagesschau.de<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne schlagen verpflichtenden &raquo;Freiheitsdienst&laquo; vor<\/strong><br>\nSechs Monate f&uuml;r alle zwischen 18 und 67: Wehrdienst, Bev&ouml;lkerungsschutz oder Gesellschaftsdienst &ndash; damit mischen sich die Gr&uuml;nen in die Wehrpflichtdebatte ein. Manche sollen aber befreit sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/gruene-schlagen-verpflichtenden-freiheitsdienst-vor-a-81949a84-d797-41b5-861d-1365b7b36ab1%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Aus &bdquo;Wehrpflicht&ldquo; soll demnach ein &bdquo;Freiheitsdienst&ldquo; werden. Orwell l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Bund legt offener Verwaltungssoftware Steine in den Weg<\/strong><br>\nUm die Abh&auml;ngigkeit der &ouml;ffentlichen Verwaltung von Microsoft zu verringern, rief die Ampel-Regierung das &bdquo;Zentrum f&uuml;r Digitale Souver&auml;nit&auml;t&ldquo; ins Leben. Es soll unter anderem den Einsatz und die Weiterentwicklung von Open-Source-L&ouml;sungen vorantreiben. Doch der Bund behindert die Arbeit des Zentrums, statt diese zu f&ouml;rdern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/zentrum-fuer-digitale-souveraenitaet-bund-legt-offener-verwaltungssoftware-steine-in-den-weg\/%20\">netzpolitik.org<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wenn es um chinesische Konzerne wie z.B. Huawei geht, m&uuml;sse die &bdquo;kritischer Infrastruktur&ldquo; gesch&uuml;tzt werden. Aber wenn es um Microsoft geht, werden Schwachstellen und Risiken heruntergespielt. Ist das lediglich naiv oder bereits der Gehorsam von Vasallen gegen&uuml;ber dem Herrscher aus den USA?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Der Umgang mit Grundgesetz und Schulden &ndash; ein Spiegelbild des scheindemokratischen deutschen Politikbetriebs<\/strong><br>\nDer 21. M&auml;rz 2025 bot eine desastr&ouml;se Momentaufnahme des Zustands der deutschen Politik. An diesem Tag wurden mehrere schon viele Jahre w&auml;hrende Missverst&auml;ndnisse endg&uuml;ltig aufgel&ouml;st. Eins findet sich in Artikel 38, Absatz 1 des Grundgesetzes:<br>\n&bdquo;Sie [die Abgeordneten des Bundestages] sind Vertreter des ganzen Volkes, an Auftr&auml;ge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.&ldquo;<br>\nEin anderes formuliert das Bundesministerium f&uuml;r Justiz auf seiner Webseite wie folgt:<br>\n&bdquo;Es [das Grundgesetz] ist die rechtliche Grundordnung unseres Gemeinwesens.&ldquo;<br>\nWeiter wird dort postuliert: &bdquo;Als Staatsverfassung formt das Grundgesetz unsere staatliche Ordnung.&ldquo;<br>\nDie Ereignisse dieses schwarzen Freitags der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte des im Reichstagsgeb&auml;ude zu Berlin tagenden 20. Deutschen Bundestages belegen: die obigen Zitate stellen eine Reminiszenz dar. Eine Erinnerung an ein wohlformuliertes demokratisches Ideal, das in der seit 1945 nie souver&auml;nen Bundesrepublik Deutschland unter den gegebenen Nachkriegsrealit&auml;ten von Anfang an einen schweren Stand hatte. Die aktuellen Entscheidungen wirken wie ein Todessto&szlig;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-umgang-mit-grundgesetz-und-schulden-ein-spiegelbild-des-scheindemokratischen-deutschen-politikbetriebs\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweis: Frieden und Sicherheit durch neue Mittelstreckenraketen? Goslarer Friedensgespr&auml;ch mit Oberst a.D. Wolfgang Richter<\/strong><br>\nEin hochrangiger Milit&auml;r als Referent bei den Goslarer Friedensgespr&auml;chen? Passt das denn &uuml;berhaupt? Die Organisatoren vom Friedensb&uuml;ndnis Goslar sind &uuml;berzeugt davon, dass friedenspolitische Anliegen von sachlicher milit&auml;rischer Expertise sehr wohl profitieren k&ouml;nnen. Zudem soll die Vortragsreihe verschiedenen Blickwinkeln zum Thema Krieg und Frieden eine Plattform geben.<br>\nSo spricht Oberst a. D. Wolfgang Richter am Donnerstag, 3. April um 19 Uhr im Kulturmarktplatz, Museumsufer 2, zu dem Thema &bdquo;Abschreckung &ndash; Garant f&uuml;r Frieden und Sicherheit?&ldquo;. Hintergrund ist die ab 2026 geplante Stationierung von neuartigen US-Mittelstreckenraketen und Marschflugk&ouml;rpern in Deutschland. Diese Stationierung wurde ohne jede &ouml;ffentliche und parlamentarische Diskussion entschieden. Flankierende Abr&uuml;stungsverhandlungen sind nicht vorgesehen. Bef&uuml;rworter sehen darin eine effektive Abschreckung, Gegner warnen vor dem enormen Eskalationspotenzial und einem neuen Kalten Krieg. Wolfgang Richter geht in seinem Vortrag auf die zentrale Frage ein, ob diese Waffen tats&auml;chlich eine sogenannte &bdquo;F&auml;higkeitsl&uuml;cke&ldquo; schlie&szlig;en und damit in ein sinnvolles Verteidigungs- und Abschreckungskonzept integrierbar sind.  Zudem ist der Aspekt von Bedeutung, ob durch die Stationierung ausschlie&szlig;lich in Deutschland, Sicherheit hierzulande gew&auml;hrleistet oder gar verringert wird. Richter ist Experte f&uuml;r Verteidigungs- und Sicherheitspolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Das Institut geh&ouml;rt zu den einflussreichsten deutschen Forschungseinrichtungen f&uuml;r au&szlig;en- und sicherheitspolitische Fragen. Zu seinen Forschungsfeldern geh&ouml;ren R&uuml;stungskontrolle, Sicherheitskooperation und Internationales V&ouml;lkerrecht. F&uuml;r die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung erstellte er umfangreiche und differenzierte Analysen z.B. zum Ukraine-Krieg und zur Stationierung der US Mittelstreckenraketen. In den vergangenen Jahren wurde Richter als Milit&auml;r- und Sicherheitsexperte in verschiedenen Nachrichtenformaten einer gr&ouml;&szlig;eren &Ouml;ffentlichkeit bekannt.<br>\nIm Anschluss an den Vortrag wird der Referent Fragen aus dem Publikum beantworten. Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Finanzierung der Friedensgespr&auml;che wird herzlich gebeten. Das Friedensb&uuml;ndnis empfiehlt eine Anmeldung unter der E-Mail-Adresse <a href=\"mailto:goslarer.friedensgespraeche@posteo.de\">goslarer.friedensgespraeche@posteo.de<\/a>, da die Pl&auml;tze begrenzt sind. Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Goslar.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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