{"id":13102,"date":"2012-05-04T13:07:34","date_gmt":"2012-05-04T11:07:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13102"},"modified":"2015-02-15T11:34:05","modified_gmt":"2015-02-15T10:34:05","slug":"wochenruckblick-doping-fur-die-fdp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13102","title":{"rendered":"Wochenr\u00fcckblick &#8211; Doping f\u00fcr die FDP"},"content":{"rendered":"<p>Kurz vor den Landtagswahlen in  Nordrhein-Westfahlen und Schleswig-Holstein nimmt die Medienkampagne f&uuml;r die FDP erneut Fahrt auf. Sollte die FDP den Einzug in die beiden Landtage schaffen, so hat sie dies nicht ihrer Politik, sondern einzig und allein der wohlwollenden Unterst&uuml;tzung der Medien zu verdanken. Gleichzeitig sorgt FDP-Comedian Rainer Br&uuml;derle mit einem Werbebrief f&uuml;r Aufsehen, der vom Steuerzahler mitfinanziert wurde. Von <strong>Wolfgang Lieb<\/strong> und <strong>Jens Berger<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nNoch im M&auml;rz landete die FDP in Nordrhein-Westfahlen bei  nahezu allen Umfrageinstituten abgeschlagen auf 2 Prozent. Nach den neuesten Umfragen k&ouml;nnte sie wieder in den <a href=\"http:\/\/www.wahlrecht.de\/umfragen\/landtage\/nrw.htm\">D&uuml;sseldorfer Landtag einziehen<\/a>. Ein &auml;hnlicher Stimmungswechsel vollzog sich in Schleswig-Holstein. Auch dort k&ouml;nnte die FDP wieder im <a href=\"http:\/\/www.wahlrecht.de\/umfragen\/landtage\/schleswig-holstein.htm\">Landesparlament vertreten sein<\/a>. Mit Ausnahme der Piratenpartei ist bei keiner anderen Partei ein so kurzfristiger Stimmungswechsel festzustellen. <\/p><p>Noch Ende M&auml;rz ist sie im Saarland um 8% auf 1,2% abgest&uuml;rzt, die Zahl der ung&uuml;ltigen Stimmen lag h&ouml;her als die Zahl der FDP-W&auml;hler. Im Herbst letzten schrumpfte die FDP in Berlin  mit 1,8% Stimmenanteil zur Splitterpartei. In Bremen ist sie aus der B&uuml;rgerschaft verschwunden.<br>\nVier Landtagswahlen nacheinander gingen verloren.<\/p><p><strong>Politisches Versagen und medialer R&uuml;ckenwind<\/strong><\/p><p>Was ist in den letzten beiden Monaten geschehen, das die tot gesagte FDP wiederbelebt haben k&ouml;nnte?<br>\nHat sie ihre unsinnige Hauptforderung nach Steuersenkungen aufgegeben? Hat sie die skandal&ouml;se Hotelierssteuersenkung wieder angehoben? Hat sie ihren Kampf gegen die sozialen Sicherungssysteme und ihren Lobbyismus f&uuml;r die Privatversicherungen gestoppt? Hat sie etwas gegen die Steuerhinterziehung unternommen? <\/p><p>Nichts dergleichen ist geschehen. Sie hat sich gegen eine Transfergesellschaft f&uuml;r die entlassenen Schlecker-Mitarbeiterinnen gestemmt, sie blockiert die von der CDU (allerdings als Ablenkungsman&ouml;ver vom gesetzlichen Mindestlohn) vorgeschlagene Lohnuntergrenze, sie schiebt beim Betreuungsgeld den Schwarzen Peter der CSU zu und bei der Vorratsdatenspeicherung versucht sie sich &uuml;ber die Wahltermine zu retten.<br>\nDer Bundesparteitag Ende April in Karlsruhe war eher ein <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12951\">Flopp als ein Aufbruchssignal<\/a>. <\/p><p>Es gibt keinen erkennbaren politischen Grund, womit die FDP den Verlust in der W&auml;hlergunst wieder h&auml;tte auffangen k&ouml;nnen. Es liegt ausschlie&szlig;lich an zwei K&ouml;pfen, die die FDP in Schleswig-Holstein und in NRW wieder in die Landtage einziehen lassen k&ouml;nnten: an Wolfgang Kubicki und Christian Lindner. <\/p><p>Kubicki kann seine Bekanntheit vor allem daraus ableiten kann, dass er sich notorisch gegen seine eigene Partei profiliert, indem er nicht nur dem eigenen F&uuml;hrungspersonal in den R&uuml;cken f&auml;llt, sondern der Steuersenkungspartei (folgenlos) die Anhebung des Spitzensteuersatzes empfiehlt. <\/p><p>Lindner hat au&szlig;er seiner &uuml;berraschenden Flucht als Generalsekret&auml;r nichts Neues aus der FDP zu bieten, als dass er die Holzk&ouml;pfe der D&uuml;sseldorfer Landtagsfraktion verdeckt, die sich bei der zur Neuwahl f&uuml;hrenden Abstimmung &uuml;ber den <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12541\">Haushalt b&ouml;se verzockt hatten<\/a>. Auf der FDP-Landesliste ist kaum ein neues Gesicht erkennbar. <\/p><p>Obwohl Lindner f&uuml;r den Absturz der FDP zumindest genauso verantwortlich ist, wie die Parteivorsitzenden Westerwelle und R&ouml;sler unter denen er Generalsekret&auml;r der Bundespartei war, wurde ihm mit seinem Neu-Antritt in NRW das Image eines Hoffnungstr&auml;gers verpasst. Und diesen Anschein verschafften ihm die Medien. <\/p><p><strong>FDP-Unterst&uuml;tzung in den Medien<\/strong><\/p><p>Es ist eine f&uuml;r jedermann  beobachtbare Tatsache ist, dass vor allem die Person Christian Lindner eine massive mediale Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt: <\/p><ul>\n<li>Lindner war schon immer ein Liebling der Journalisten, weil er ein begabter Redner ist und weil er sich als unausgesprochener Herausforderer des derzeitigen FDP-Vorsitzenden R&ouml;sler profiliert.<\/li>\n<li>Anfang April fanden an einem Wochenende die Landesparteitage von SPD, FDP und der Linken statt. Ich habe sonntagabends mal auf google-News geschaut: Es gab &uuml;ber die damals zur Splitterpartei abgesackte FDP 395 Nachrichtenartikel im Angebot. Selbst &uuml;ber den Landesparteitag der Regierungspartei SPD gab es nur 280 Hinweise und f&uuml;r die Linke fand ich gerade einmal 26 Artikel. Ich habe mir an diesem Wochenende auch die Fernsehnachrichten angeschaut: In nahezu jeder Sendung erschien Lindner mit einem Redeausschnitt oder einem Interview.<\/li>\n<li>So trommelt etwa der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12870\">&bdquo;&uuml;berparteiliche&ldquo; K&ouml;lner Stadt-Anzeiger f&uuml;r die FDP<\/a>. Unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Lindner hat Kraft&ldquo; druckt das Blatt aus dem Hause Neven DuMont im redaktionellen Teil einen Wahlaufruf der prominenten Alt-FDP-Politiker Hans-Dietrich Genscher, Klaus Kinkel und Gerhart Baum in einem umf&auml;nglichen Zweispalter ab. Lindner und die FDP werden darin &uuml;ber den gr&uuml;nen Klee gelobt.<\/li>\n<li>n-tv machte am Wochenende in einer dreiviertelseitigen Anzeige mit Lindner in Boxer-Haltung und unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Mission Impossible&ldquo; Reklame f&uuml;r seine Nachrichtensendung.<\/li>\n<li>Die BILD-Zeitung hatte in jeder Ausgabe dieser Woche auf ihrer (politischen) Seite zwei als Aufmacher einen FDP-Politiker: Hans-Dietrich Genscher (&bdquo;<a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/hans-dietrich-genscher\/so-lebe-ich-mit-meiner-neuen-herzklappe-23910532.bild.html\">So lebe ich mit meiner neuen Herzklappe<\/a>&ldquo;) durfte Kubicki und Lindner als &bdquo;aus dem Kreis der Mitbewerber der anderen Parteien herausragenden&ldquo; Politiker loben. Guido Westerwelle sollte von BILD mit der Timoschenko-Welle wieder <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/politik-inland\/wird-die-regierung-die-em-boykottieren-23933702.bild.html\">nach oben gesp&uuml;lt werden<\/a> und dann wurde noch der FDP-Gesundheitsminister Daniel mit der &bdquo;Zeitungsente&ldquo; hochgewirbelt, dass &auml;ltere Menschen <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/daniel-bahr\/wird-senioren-bald-nicht-mehr-jede-op-bezahlt-23952560.bild.html\">keine H&uuml;ftoperation mehr bezahlt bekommen sollen<\/a>.<\/li>\n<li>Albrecht M&uuml;ller hat in seinem Beitrag &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12954\">Die totale Manipulation ist m&ouml;glich<\/a>&ldquo;  mit weiteren Beispielen belegt, wie sehr sich einige Medien bem&uuml;hen, der FDP &uuml;ber die F&uuml;nf-Prozenth&uuml;rde zu helfen.<\/li>\n<\/ul><p>Die Beispiele lie&szlig;en sich beliebig fortsetzen. Das kann man nur noch als eine Kampagne bezeichnen, die zeigt, dass Verleger und die ihnen geh&ouml;renden Medien sich in massiver Weise parteiisch und parteilich in die Politik einmischen und dabei Personen und Inhalte von Parteien von au&szlig;en bestimmen &ndash; und das alles unter dem Deckmantel einer freien, unabh&auml;ngigen und &uuml;berparteilichen Presse.<br>\nEs ist Meinungsmacht ohne Kontrolle, da zwischen den oligopolistischen Verlagsgruppen keine Kr&auml;he der anderen ein Auge aushackt. <\/p><p>Dass die Medien wirtschaftsliberale Parteien und deren F&uuml;hrer unterst&uuml;tzen, dass konnte man in Italien, in Frankreich, mit der Murdoch-Aff&auml;re auch erwiesenerma&szlig;en auch in England erleben. Die Medienkampagne f&uuml;r die FDP ist nur ein aktueller Beleg daf&uuml;r, dass es in Deutschland nicht anders ist. <\/p><p>Dass die aufgrund von Spendenskandalen und den Sanktionszahlungen finanziell klamme NRW-FDP nicht nur mediale Unterst&uuml;tzung sondern auch massive finanzielle Patronage genie&szlig;t, springt einem schon ins Auge, wenn man durch nordrhein-westf&auml;lische St&auml;dte und Gemeinden f&auml;hrt. An jedem Laternenpfahl blickt einem Christian Lindner entgegen. Sein Portr&auml;t ist pr&auml;senter als das der SPD-Kandidatin Hannelore Kraft oder deren Herausforderer Norbert R&ouml;ttgen. Wenn man durch den Wald der Plakate f&auml;hrt, muss man sogar den Eindruck gewinnen, dass der reiche Mittelstand sich finanziell st&auml;rker f&uuml;r die FDP als f&uuml;r die CDU engagiert. <\/p><p><strong>Br&uuml;derles Brief<\/strong><\/p><p>Aber das &bdquo;Gro&szlig;e Geld&ldquo; scheint der FDP immer noch nicht genug zu sein. Die Steuersenkungspartei missbraucht sogar gesetzwidrig Steuergelder um sich &uuml;ber Wasser zu halten. So hat Rainer Br&uuml;derle ganz zuf&auml;llig vor den &uuml;berlebensnotwendigen Wahlen in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen eine Postwurfsendung verbreiten lassen.<\/p><p>Solche Postwurfsendungen sind gesetzlich erlaubt, wenn sie einen rein informativen Charakter haben. Schlie&szlig;lich werden die Fraktionen mit Steuergeldern ausgestattet und eine Wahlwerbung mit Steuermitteln ist laut Grundgesetz nicht gestattet. Br&uuml;derles Brief hat jedoch einen &auml;hnlich informativen Charakter wie eine Dauerwerbesendung f&uuml;r &bdquo;Bauch-Weg-G&uuml;rtel&ldquo;. Anstatt zu informieren, transportiert der Brief auf eine ziemlich plumpe Art und Weise das FDP-Mantra, nach dem Staatsschulden grunds&auml;tzlich abzulehnen sind. <\/p><p>Zum Nachlesen: Br&uuml;derles Brief &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/120504_bruederles_brief_01.pdf\">Teil 1 [PDF &ndash; 705 KB]<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/120504_bruederles_brief_02.pdf\">Teil 2 [PDF &ndash; 369 KB]<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/120504_fdp_flyer_01.pdf\">Teil 3 [PDF &ndash; 2.9 MB]<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/120504_fdp_flyer_02.pdf\">Teil 4 [PDF &ndash; 1.8 MB]<\/a><\/p><p>Dabei appelliert Br&uuml;derle unverhohlen an die deutsche Urangst vor Inflation. Staatsschulden, so die Botschaft w&uuml;rden die &bdquo;Inflation hochtreiben&ldquo;  und somit &bdquo;vor allem Kleinsparer, Geringverdiener und Rentner um ihr Geld bringen&ldquo;. &bdquo;Die Inflation&ldquo;, so Br&uuml;derle, treffe &bdquo;immer die Falschen&ldquo;.  Da stellt sich freilich die Frage, wer denn &bdquo;die Richtigen&ldquo; w&auml;ren? Gro&szlig;sparer, Besserverdiener und Spitzenpensionsbezieher? Also die Kernklientel der FDP? F&uuml;r Br&uuml;derle wohl kaum. Dabei sind dies genau diejenigen, die unter einer hohen Inflation am meisten zu leiden h&auml;tten. Eine hohe Inflation &bdquo;entwertet&ldquo; n&auml;mlich eher die Schulden, als die Forderungen. Kleinsparer und Geringverdiener haben in der Regel aber eher Schulden als Forderungen.  <\/p><p>Freilich bleibt Br&uuml;derle seinen Adressaten auch eine Erkl&auml;rung schuldig, warum Staatsschulden denn &uuml;berhaupt zu einer Inflation f&uuml;hren. Empirisch l&auml;sst sich dieser Zusammenhang n&auml;mlich nicht erkl&auml;ren. Das am h&ouml;chsten verschuldete Industrieland ist Japan und dort man keine Probleme mit Inflation &ndash; im Gegenteil, Japan hat Probleme mit Deflation. Auch die USA, Gro&szlig;britannien und die Eurozone haben trotz teilweise sehr hoher Staatsverschuldung kein Inflationsproblem. Das ist auch kein Wunder, schlie&szlig;lich ist &bdquo;Inflation&ldquo; kein Synonym f&uuml;r &bdquo;Staatsverschuldung&ldquo;, sondern die Steigerung der Verbraucherpreise und warum sollte die Staatsverschuldung die Verbraucherpreise steigen lassen? Kann der Friseursalon an der Ecke etwa seine Preise anheben, wenn die Regierung ihre Neuverschuldung erh&ouml;ht? Nein, warum auch?<\/p><p>Die FDP, so Br&uuml;derle, will einen schuldenfreien Staat. Abgesehen davon, dass dies &ouml;konomischer Unfug ist, bleibt Br&uuml;derle jedoch auch jedwede Erkl&auml;rung schuldig, wie er dieses Ziel erreichen will. Durch Steuersenkungen? Wohl kaum. Anstatt die eigene Politik zu skizzieren, schmei&szlig;t der FDP-Politiker lieber mit reichlich hohle Phrasen und abgedroschene PR-Slogans um sich. Ein Beispiel gef&auml;llig? Gerne: &bdquo;Auf Schuldenbergen k&ouml;nne keine Kinder spielen&ldquo;. Wunderbar &ndash; und wo k&ouml;nnen Kinder spielen? Auf Spielpl&auml;tzen? Die mit welchem Geld gebaut werden? K&ouml;nnen noch Spielpl&auml;tze gebaut werden, wenn der Staat seine Ausgaben radikal senkt? Eine weitere Stilbl&uuml;te des Briefes ist folgender Satz: &bdquo;Statt Geld f&uuml;r Schuldenzinsen zu verwenden, investieren wir lieber in die Zukunft&ldquo;. Das ist l&ouml;blich, aber mit welchem Geld will die FDP &bdquo;in die Zukunft investieren&ldquo;, wenn sie die Steuereinnahmen, die sie nat&uuml;rlich auch noch senken will, in den Schuldenabbau steckt? Zum Investieren, das lernt jeder &Ouml;konomie-Student im ersten Semester, braucht man Geld. Hat man kein Geld, muss man einen Kredit aufnehmen. <\/p><p>Man k&ouml;nnte noch viele weitere Beispiele auff&uuml;hren, die den Niveau-Limbo Br&uuml;derles aufzeigen. Wer argumentiert, dieser Brief sei eine Informationsschrift der Fraktion und habe keinen werbenden Charakter, sollte sich ernsthafte Gedanken dar&uuml;ber machen, was er unter dem Begriff &bdquo;Information&ldquo; versteht. <\/p><p>Die Medien greifen Br&uuml;derles Brief zwar auf und stellen die Frage, ob er mit den Gesetzen in Einklang steht, vermeiden es jedoch, inhaltlich Stellung zu nehmen. Dieses Schweigen reiht sich nahtlos in die zu beobachtende Pro-FDP-Kampagne ein. Dabei w&auml;re es so einfach, derlei platte Propaganda inhaltlich blo&szlig;zustellen. Von Papst Bonifatius VIII. ist das Sprichwort &bdquo;Qui tacet, consentire videtur&ldquo; (&bdquo;Wer schweigt, scheint zuzustimmen&ldquo;) &uuml;berliefert. Wenn die Medien zum eklatantesten Unsinn der FDP schweigen, scheinen sie diesem Unsinn zuzustimmen. Dies wirft ein erb&auml;rmliches Bild auf unsere Medienlandschaft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurz vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfahlen und Schleswig-Holstein nimmt die Medienkampagne f&uuml;r die FDP erneut Fahrt auf. Sollte die FDP den Einzug in die beiden Landtage schaffen, so hat sie dies nicht ihrer Politik, sondern einzig und allein der wohlwollenden Unterst&uuml;tzung der Medien zu verdanken. Gleichzeitig sorgt FDP-Comedian Rainer Br&uuml;derle mit einem Werbebrief f&uuml;r Aufsehen,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13102\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[193,11,190],"tags":[723,1322,754,422],"class_list":["post-13102","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fdp","category-strategien-der-meinungsmache","category-wahlen","tag-bruederle-rainer","tag-kubicki-wolfgang","tag-nrw","tag-schleswig-holstein"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13102","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13102"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13102\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25032,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13102\/revisions\/25032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13102"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13102"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13102"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}