{"id":131318,"date":"2025-04-07T13:01:26","date_gmt":"2025-04-07T11:01:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131318"},"modified":"2025-04-07T18:12:54","modified_gmt":"2025-04-07T16:12:54","slug":"am-7-april-2014-entstand-die-volksrepublik-donezk-rueckblick-eines-augenzeugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131318","title":{"rendered":"Am 7. April 2014 entstand die \u201eVolksrepublik Donezk\u201c \u2013 R\u00fcckblick eines Augenzeugen"},"content":{"rendered":"<p>Wie kam es eigentlich zum Krieg in der Ukraine? Es ist n&ouml;tig, sich genauer zu erinnern. Denn nur so kann ein stabiler Frieden in der Ukraine erreicht werden. Gehen wir also noch einmal zur&uuml;ck in das Jahr 2014. <strong>Ulrich Heyden<\/strong> schildert, was er damals im Fr&uuml;hjahr 2014 in Charkow und Donezk erlebte. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4430\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-131318-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250407-April-2014-Entstehung-Volksrepublik-Donezk-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250407-April-2014-Entstehung-Volksrepublik-Donezk-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250407-April-2014-Entstehung-Volksrepublik-Donezk-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250407-April-2014-Entstehung-Volksrepublik-Donezk-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=131318-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250407-April-2014-Entstehung-Volksrepublik-Donezk-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250407-April-2014-Entstehung-Volksrepublik-Donezk-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>ZDF-Moderator Klaus Kleber erkl&auml;rte damals, in der neuen, nach dem Maidan gebildeten Regierung der Ukraine g&auml;be es &bdquo;keine Faschisten&ldquo;. Doch immerhin drei neue Minister und Spitzenbeamte waren Noch- oder Ex-Mitglieder der rechtsradikalen Partei &bdquo;Swoboda&ldquo; (Freiheit). Als erste Amtshandlung nach dem Staatsstreich schaffte das ukrainische Parlament die russische Sprache als zweite offizielle Sprache in Gebieten mit hohem russischen Bev&ouml;lkerungsanteil ab. Die Reaktion lie&szlig; nicht lange auf sich warten. Am 6. April 2014 wurden von einer prorussischen Autonomiebewegung in Charkow, Lugansk und Donezk offizielle Geb&auml;ude besetzt und am 7. April wurde die &bdquo;Volksrepublik Donezk&ldquo; ausgerufen.<\/p><p>Am 20. Mai 2014 besuchte ich Donezk. Ich wollte &uuml;ber die frisch gegr&uuml;ndete &bdquo;Volksrepublik Donezk&ldquo; berichten. Die Presseabteilung, wo ich meine Akkreditierung als Journalist beantragen musste, befand sich in einem oberen Stockwerk der Gebietsverwaltung im Zentrum der Stadt. Die Gebietsverwaltung war am 6. April von Anh&auml;ngern einer russlandfreundlichen Autonomie-Bewegung besetzt und mit einem Wall aus hochgestapelten Gummireifen und Stacheldraht abgesperrt worden. Auf den Gummireifen flatterten die Fahnen der Autonomie-Bewegung. Am Eingang des Geb&auml;udes hingen selbstgefertigte Zeichnungen von Kindern, auf denen ukrainische Panzer zu sehen waren, die auf H&auml;user und einfache B&uuml;rger schossen. <\/p><p><strong>Strenge Kontrolle vor der besetzten Gebietsverwaltung<\/strong><\/p><p>Bevor ich die Gebietsverwaltung betreten konnte, wurde ich mehrmals von M&auml;nnern in improvisierten Kampfuniformen kontrolliert. Ich hatte zwar einen Journalisten-Ausweis f&uuml;r Russland. Aber ich sprach Russisch mit Akzent und sah wie ein Westler aus. Ich sp&uuml;rte Misstrauen mir gegen&uuml;ber. <\/p><p>Im Foyer der Gebietsverwaltung sah ich auf einer gro&szlig;en Wand Portr&auml;ts von Aufst&auml;ndischen, die im Kampf gegen die ukrainischen Truppen gefallen waren. Seit dem 14. April 2014 lief eine &bdquo;Anti-Terror-Operation&ldquo; der ukrainischen Streitkr&auml;fte und rechtsradikaler ukrainischer Bataillone gegen die Autonomiebewegungen im S&uuml;dosten der Ukraine. <\/p><p>Wer waren die Aufst&auml;ndischen? Es war eine bunte Mischung, vor allem Bergarbeiter, ehemalige Milit&auml;rs, aber auch Jugendliche, Klein-Unternehmer und sogar einen Staatsanwalt traf ich 2015 an einem Frontabschnitt s&uuml;dlich von Donezk. <\/p><p>Und was machte die Polizei, wo war sie? Wie ich sp&auml;ter erfuhr, hatte sich ein Teil der Polizei von Donezk Richtung Zentralukraine abgesetzt. Die milit&auml;rische Macht in der Volksrepublik Donezk &uuml;bten verschiedene milit&auml;rische Freiwilligen-Bataillone aus, mit Namen wie Wostok, Oplot, Kalmius, Sarja und Somali. Jedes Bataillon kontrollierte ein bestimmtes Gebiet in der Volksrepublik. Erst 2015 wurden die Bataillone unter ein zentrales Kommando gestellt. Russische Berater waren an der Bildung einer zentralen F&uuml;hrung der Donezker Freiwilligenverb&auml;nde vermutlich beteiligt. <\/p><p><strong>&bdquo;Saubergemacht wird nach dem Sieg&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die Situation in der Gebietsverwaltung von Donezk wirkte auf mich chaotisch. In den Ecken lagen ausrangierte Telefone. Der Fu&szlig;boden war schmutzig. Zum Saubermachen sei keine Zeit, erkl&auml;rte mir sp&auml;ter eine Pressesekret&auml;rin. &bdquo;Die Menschen hier haben an der Front ihre Kameraden verloren. Saubergemacht wird nach dem Sieg.&ldquo;<\/p><p>Mit dem Aufzug in einem oberen Stockwerk der Gebietsverwaltung angekommen, fragte ich mich zur Presseabteilung durch. Dort traf ich auf junge M&auml;nner, die &uuml;bern&auml;chtigt aussahen. Als sie h&ouml;rten, dass ich ein deutscher Journalist bin, guckten auch sie misstrauisch. Sie fragten, was ich &uuml;ber die DNR schreiben w&uuml;rde. Ich erkl&auml;rte, ich wolle wahrheitsgetreu berichten, was ich sehe und h&ouml;re. Aber das schien sie nicht zu beruhigen. Sie schlugen vor, ein gemeinsames Foto zu machen. Ich lie&szlig; mich breitschlagen, obwohl ich ein komisches Gef&uuml;hl hatte. Offenbar wollten sie herausbekommen, ob ich nicht doch ein verkappter Agent eines westlichen Staates bin. <\/p><p>Schlie&szlig;lich bekam ich meine Akkreditierung. Ich konnte ungest&ouml;rt meiner Arbeit nachgehen. Die einfachen Menschen und auch die Mitarbeiter der Beh&ouml;rden waren ausgesprochen auskunftsfreudig. Sie waren geradezu froh, dass sich ein westlicher Journalist f&uuml;r die Volksrepublik Donezk interessierte. <\/p><p>Es war eine komplett andere Situation als heute, wo der Donbass unter dem Dauerbeschuss von Drohnen und Artillerie aus NATO-L&auml;ndern steht und man als Journalist strenge Sicherheitsregeln einhalten muss und mehr Zeit braucht, um Interviews mit B&uuml;rgern und Beamten einzuf&auml;deln. <\/p><p><strong>Aufstand im Donbass war eine Reaktion auf den Staatsstreich<\/strong><\/p><p>Die deutschen Mainstream-Medien behaupten, Russland oder russlandnahe Kr&auml;fte h&auml;tten in der Ukraine mit der Gewalt angefangen. Doch das stimmt nicht. Denn bereits seit dem 30. November 2013 hatten in Kiew ukrainische Ultranationalisten zahlreiche offizielle Geb&auml;ude mit Gewalt besetzt, wie die Stadtverwaltung, das Gewerkschaftshaus, das B&uuml;ro der russlandfreundlichen &bdquo;Partei der Regionen&ldquo; und Geb&auml;ude von Ministerien.<\/p><p>Au&szlig;erdem stellten die gro&szlig;en deutschen Medien die Sache damals so dar, als ob die neue Regierung in Kiew im Februar 2014 auf einer Welle des berechtigten Protestes gegen eine korrupte Regierung an die Macht gekommen war, welche sich gegen den Wunsch der Bev&ouml;lkerung stellte, eine Assoziation mit der EU einzugehen. <\/p><p>Tatsache war aber, dass der Maidan in Kiew nur von einem Teil der Bev&ouml;lkerung in der Ukraine unterst&uuml;tzt wurde, n&auml;mlich den Menschen vor allem im Westen des Landes, die sich zur EU hingezogen f&uuml;hlten, sowie von radikalen Nationalisten und auch Faschisten aus der Westukraine, die nicht verzeihen konnten, dass Teile der Westukraine, die bis August 1939 zu Polen geh&ouml;rten, durch ein Geheim-Protokoll von Hitler und Stalin der Sowjetunion zugeschlagen wurden.<\/p><p><strong>Schon 2013: Demonstrative Besuche westlicher Politiker<\/strong><\/p><p>Die Maidan-Protestbewegung belagerte seit Anfang Dezember 2013 die Innenstadt von Kiew mit einer gro&szlig;en Zeltstadt. Die Bewegung radikalisierte sich. Westliche Politiker wie der US-Republikaner John McCain, die US-Staatssekret&auml;rin Victoria Nuland und der damalige deutsche Au&szlig;enminister Guido Westerwelle besuchten den Maidan und versicherten den Demonstranten vor laufenden Fernsehkameras ihre Unterst&uuml;tzung. <\/p><p>Die EU versuchte einen Schein von Neutralit&auml;t aufrechtzuerhalten. Am 21. Februar 2014 erreichten Vertreter von Frankreich und Deutschland, dass der amtierende Pr&auml;sident der Ukraine, Viktor Janukowitsch, eine Vereinbarung mit den Vertretern der Maidan-Bewegung unterschreibt, in der Neuwahlen und eine politische L&ouml;sung der Krise vereinbart wurden. <\/p><p>Doch die Unterschriften der Maidan-F&uuml;hrer waren nichts wert. Noch in der Nacht auf den 22.  Februar 2014 schritten Ultranationalisten zur Tat. Sie besetzten das Parlament und die Pr&auml;sidialverwaltung. Vertreter der Regierungspartei &bdquo;Partei der Regionen&ldquo; wurden physisch bedroht. Der ukrainische Pr&auml;sident Viktor Janukowitsch fl&uuml;chtete aus Kiew nach Charkow.<\/p><p>In Charkow <a href=\"https:\/\/ukraina.ru\/20190222\/1022788642.html?ysclid=m963rzfa41866701992\">tagte<\/a> am 22. Februar 2014 ein Kongress &bdquo;der russischen Gemeinden&ldquo;. An dem Kongress nahmen 3.000 Personen teil, Delegierte aus den Gebieten Charkow, Donezk, Lugansk und von der Krim. Ein Zeitzeuge meinte, es sei der letzte Versuch der russlandfreundlichen &bdquo;Partei der Regionen&ldquo; gewesen, auf die politische Entwicklung in der Ukraine Einfluss zu nehmen. Doch die Partei der Regionen hatte kein Konzept, was nach dem Staatsstreich zu tun ist. Nach dem Kongress l&ouml;ste sich die damalige Regierungspartei auf. <\/p><p><strong>Russische Sprache diskriminiert<\/strong><\/p><p>Am folgenden Tag, dem 23. Februar 2014, beschloss das ukrainische Parlament als erste Ma&szlig;nahme, das Sprachengesetz abzuschaffen, welches der russischen Sprache in Gebieten mit einem hohen russischsprachigen Bev&ouml;lkerungsanteil den Status einer zweiten offiziellen Sprache &ndash; neben der ukrainischen Sprache &ndash; einr&auml;umte. <\/p><p>Die Abschaffung der russischen Sprache als offizielle Sprache im S&uuml;dosten der Ukraine l&ouml;ste in Charkow, Donezk, Lugansk und Odessa eine Protestbewegung aus. Diese Bewegung interessierte mich. Und ich machte mich Mitte M&auml;rz 2014 auf den Weg nach Charkow und Donezk. Damals konnte man von Moskau aus noch dorthin fliegen. <\/p><p><strong>Kundgebung vor dem Lenin-Denkmal<\/strong><\/p><p>Die Gebietsverwaltung von Charkow war Mitte M&auml;rz 2014 von ukrainischen Sicherheitsorganen wieder zur&uuml;ckerobert worden. Aber im Stadtzentrum erlebte ich vor dem Lenin-Denkmal &ndash; einer Art Symbol f&uuml;r gute Beziehungen zu Russland &ndash; eine gro&szlig;e Kundgebung mit mehreren Tausend Menschen, welche die Autonomiebewegung f&uuml;r den S&uuml;dosten der Ukraine unterst&uuml;tzten. <\/p><p>Doch auch der &bdquo;Rechte Sektor&ldquo; war in Charkow aktiv. Mitglieder dieser rechtsradikalen Organisation griffen die von Aktivisten gebildete Wache am Lenin-Denkmal an. Als ich am Abend des 18. M&auml;rz in meinem Hotel Sch&uuml;sse h&ouml;rte, schreckte ich auf. Am n&auml;chsten Tag erfuhr ich, dass in Charkow zwei Antifaschisten get&ouml;tet worden waren, als 200 Anti-Rechts-Demonstranten versuchten, das &ouml;rtliche B&uuml;ro des &bdquo;Rechten Sektors&ldquo; zu st&uuml;rmen. <\/p><p>Im Umland von Donezk war die milit&auml;rische Lage angespannt. Am 29. M&auml;rz 2014 besuchte ich einen von 30 Aktivisten der Autonomiebewegung errichteten Kontrollposten an einer Fernstra&szlig;e zwischen Donezk und Lugansk. &bdquo;Wir wollen rechtzeitig wissen, wenn ukrainisches Milit&auml;r oder Leute vom Rechten Sektor kommen&ldquo;, erkl&auml;rte mir Andrej, ein 35 Jahre alter Bauarbeiter, der seit Tagen an der Stra&szlig;enwache teilnahm. <\/p><p><strong>Klare Mehrheit bei Unabh&auml;ngigkeits-Referendum<\/strong><\/p><p>Die Volksrepublik Donezk stabilisierte sich trotz der &bdquo;Anti-Terror-Operation&rdquo; der ukrainischen Streitkr&auml;fte. Am 11. Mai 2014 fanden in den &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; Donezk und Lugansk Referenden statt. F&uuml;r die Unabh&auml;ngigkeit der beiden Republiken stimmten 89 beziehungsweise 96 Prozent der Abstimmenden. Am 12. Mai 2014 erkl&auml;rten die beiden selbsternannten Republiken offiziell ihre Unabh&auml;ngigkeit und am 14. und 18. Mai wurden in der Donezker und Lugansker Volksrepublik Verfassungen verabschiedet.<\/p><p><strong>Kiew verh&auml;ngt Wirtschaftsblockade<\/strong><\/p><p>Ab Dezember 2014 wurde gegen die &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; auf Anweisung des ukrainischen Pr&auml;sidenten Petro Poroschenko eine Wirtschaftsblockade verh&auml;ngt. Kiew stellte die Zahlung aller Sozialleistungen und Renten f&uuml;r die B&uuml;rger in den &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; ein. Auch die ukrainischen Banken stellten ihre T&auml;tigkeit in Donezk und Lugansk ein. Um ihre Rente zu erhalten, mussten B&uuml;rger der &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; in das von Kiew kontrollierte Gebiet fahren. <\/p><p><strong>Minsk-Abkommen, &bdquo;um Zeit zu gewinnen&ldquo;<\/strong><\/p><p>2014\/15 kam es zwischen der ukrainischen Armee und den Aufst&auml;ndischen, die auch von Freiwilligen aus Russland unterst&uuml;tzt wurden, zu schweren K&auml;mpfen um den Flughafen von Donezk sowie um die St&auml;dte Ilowajsk und Debalzewo. Ukrainische Kampfhubschrauber und Kampfflugzeuge griffen den Flughafen von Donezk und die Gebietsverwaltung von Lugansk an. <\/p><p>Diese K&auml;mpfe wurden im September 2014 und Februar 2015 mit den Waffenstillstandsabkommen Minsk 1 und Minsk 2 beendet. <\/p><p>2022 erkl&auml;rte Angela Merkel, das Abkommen Minsk 2 sei abgeschlossen worden, um der ukrainischen Armee &bdquo;Zeit zu geben&ldquo;, sich auf milit&auml;rische Auseinandersetzungen vorzubereiten. Der ehemalige Pr&auml;sident Frankreichs, Francois Hollande, &auml;u&szlig;erte sich &auml;hnlich wie Angela Merkel. <\/p><p>Es ist erstaunlich, dass die von mir genannten Fakten in der heutigen Berichterstattung der gro&szlig;en Medien fast keine Rolle spielen, man aber gleichzeitig so tut, als ob man die ganze Wahrheit berichtet.<\/p><p><em>Von Ulrich Heyden erschien 2022 das Buch: Der l&auml;ngste Krieg in Europa seit 1945. Augenzeugenberichte aus dem Donbass, tredition, Hamburg, ISBN 978-3-347-59284-1<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Ulrich Heyden<\/small><br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/e352c1ad79734defa5ac5995d63697ca\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie kam es eigentlich zum Krieg in der Ukraine? Es ist n&ouml;tig, sich genauer zu erinnern. Denn nur so kann ein stabiler Frieden in der Ukraine erreicht werden. 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